Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1967

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40
30
20
10
0
46,7
36,8
8,3
6,9
1,2
keine
Sonst.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1963
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   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
+2,3
-3,9
-1,8
+6,9
-0,2
-3,4
Sonst.
    
Von 100 Sitzen entfallen auf:
Wahlplakat der CDU mit Spitzenkandidat Altmeier

Die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1967 fand am 23. April statt. Es traten nur fünf Parteien zur Wahl an: CDU, SPD, FDP, NPD und DFU. Die CDU konnte ihre Position als stärkste Partei ausbauen, verfehlte aber knapp die absolute Mehrheit. FDP und SPD mussten Mandatsverluste hinnehmen. Die NPD schaffte auf Anhieb den Einzug in den Landtag und wurde zur zweiten Oppositionspartei neben der SPD. Als einzige Partei schaffte die Deutsche Friedens-Union nicht den Sprung in den Landtag. Die von Ministerpräsident Peter Altmeier geführte Koalition von CDU und FDP wurde fortgesetzt.

Ausgangslage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einer von Ministerpräsident Peter Altmeier geführten Koalition von CDU und FDP stand die SPD als Oppositionspartei im Parlament gegenüber.

Wahlergebnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landtagswahl am 23. April 1967

Wahlberechtigte: 2.387.307

Wähler: 1.872.966 (Wahlbeteiligung: 78,46 %)

Gültige Stimmen: 1.843.959
Ungültige Stimmen: 29.007 (1,55 %)

Partei Stimmen Anteil
in %
Sitze Sitze
1963
CDU 861.142 46,70 49 46
SPD 679.177 36,83 39 43
FDP 153.089 8,30 8 11
NPD 127.680 6,92 4
DFU 22.871 1,24
Total 1.843.959 100 100

Liste der Mitglieder des Landtages Rheinland-Pfalz (6. Wahlperiode)

Nach der Wahl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Wahl wurde noch einmal Peter Altmeier Ministerpräsident. Er bildete das Kabinett Altmeier VI. Am 19. Mai 1969 löste Helmut Kohl ihn ab und regierte dann bis Herbst 1976 (Kabinett Kohl I, Kabinett Kohl II, Kabinett Kohl III).

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]