Langelsheim

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Langelsheim
Langelsheim
Deutschlandkarte, Position der Stadt Langelsheim hervorgehoben
Koordinaten: 51° 56′ N, 10° 20′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Goslar
Höhe: 204 m ü. NHN
Fläche: 48,76 km²
Einwohner: 11.697 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 240 Einwohner je km²
Postleitzahl: 38685
Vorwahlen: 05326, 05325
Kfz-Kennzeichen: GS, BRL, CLZ
Gemeindeschlüssel: 03 1 53 007
Stadtgliederung: 5 Ortsteile,
3 Siedlungen
Adresse der
Stadtverwaltung:
Harzstraße 8
38685 Langelsheim
Webpräsenz: www.langelsheim.de
Bürgermeister: Ingo Henze (SPD)
Lage der Stadt Langelsheim im Landkreis Goslar
Clausthal-Zellerfeld Braunlage Clausthal-Zellerfeld Clausthal-Zellerfeld Lutter am Barenberge Wallmoden Lutter am Barenberge Hahausen Seesen Liebenburg Langelsheim Goslar Goslar Braunlage Braunlage Bad Harzburg Langelsheim Clausthal-Zellerfeld Landkreis Goslar Niedersachsen Landkreis Wolfenbüttel Salzgitter Landkreis Wolfenbüttel Landkreis Hildesheim Landkreis Northeim Landkreis Osterode am Harz Thüringen Sachsen-Anhalt gemeindefreies Gebiet HarzKarte
Über dieses Bild

Langelsheim ist eine Stadt am Harz im Landkreis Goslar in Niedersachsen, Deutschland. Die Stadt liegt rund sieben Kilometer nordwestlich von Goslar an der Bundesstraße 82.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Langelsheim liegt am bzw. im Naturpark Harz zwischen Innerste- und Granetalsperre. Der Fluss Innerste und der zum Teil verrohrte Mühlenbach fließen durch das Stadtgebiet.

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt am Fuß der Harzpultscholle, die vor etwa 60 Mio. Jahren in der Kreidezeit und dem Tertiär gegenüber dem Harzvorland gehoben wurde (Harznordrandverwerfung). Dabei wurden mesozoische Schichten steilgestellt und zum Teil überkippt.[2] Sie macht den heute so markanten Nordharzrand aus, der direkt am Stadtrand verläuft[3].

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind die Samtgemeinde Lutter am Barenberge im Norden und Westen, die Gemeinde Liebenburg im Nordosten, die Kreisstadt Goslar im Osten und das gemeindefreie Gebiet Harz (Landkreis Goslar) im Süden.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Langelsheim setzt sich aus fünf Ortsteilen zusammen (in Klammern die Einwohnerzahl mit Stand 31. Dezember 2013):[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partie an der Innerste in Langelsheim

Funde aus der Steinzeit am Röseckenbrink in der Nähe des Harzeingangs über das Innerstetal lassen auf einen schon frühen Bestand von Wohnplätzen im Gebiet der Stadt schließen[5]. Der Ort ist seit dem 10. Jahrhundert unter dem Namen Langenizze oder Langenesse bekannt. Wohl schon zu karolingischer Zeit entstand zum Schutz der am Nordharz verlaufenden Ost-West-Verbindung die oberhalb der Innerste im Stadtgebiet liegenden Kansteinburg mit einem 120 mal 150 m großen, fast quadratischem Wallsystem (heute Hindenburg genannt). Sie diente auch als Fluchtburg. Heute sind von der einstigen Anlage nur noch Reste vorhanden, da ein dort befindlicher Steinbruch sie nahezu abgeräumt hat.

Der Ort entwickelte sich seit dem Mittelalter nahezu ausschließlich in südöstlicher Richtung. Dadurch liegt die auf einem – gegenüber dem Innerstetal – leicht erhöhten Platz errichtete St. Andreas-Kirche heute am nordwestlichen Stadtrand. Zum ehemaligen Ortszentrum gehörte der unterhalb des Kirchberges angesiedelte „Große Hof“, als Bestandteil des Rittergutes Astfeld, das seine Blüte zur Zeit des preußischen Generalfeldmarschalls Carl August Theodor Mackensen von Astfeld erlebte.[6]

St. Andreaskirche in Langelsheim von Süden

Im 13. Jahrhundert sind am Fuße des Kansteins mehrere Verhüttungsbetriebe nachgewiesen, in denen unter Nutzung des Wassers der Innerste und Grane sowie der Holzvorräte der naheliegenden Wälder die Erze des Rammelsberges bis 1615 verarbeitet wurden[2].

Die Erzverhüttung – im Wesentlichen für die Gewinnung von Blei und Zink – wurde im 16. Jahrhundert deutlich ausgebaut (Herzog Juliushütte, Frau-Sophien-Hütte, ab 1913 auch Hans-Heinrich-Hütte[2]). Zeitweise war Langelsheim neben Oker mit der Frau-Marien-Hütte der Schwerpunkt des Hüttenwesens für Erze des Rammelsberges. Mit der Einstellung des Abbaus grobstückiger, kupferhaltiger Erze im Rammelsberg (Goslar) und Konzentration der Unterharzer Hüttenbetriebe in Oker wurde der Betrieb der Frau-Sophien-Hütte 1941 und Herzog Juliushütte 1942 beendet.[7] Langelsheim erhielt im Jahr 1876 verhältnismäßig früh einen Eisenbahnanschluss.

1951 erhielt Langelsheim die Stadtrechte.

Wegen der Hochwassergefahr am Unterlauf der Innerste wurde 1963 bis 1969 die Innerstetalsperre angelegt.[6]

Im Mai 1971 fand das größte Rockfestival der Harz-Region in Langelsheim statt.[8]

Bis in die jüngste Vergangenheit wurden in und um Langelsheim Steinbrüche für unterkarbonischen Diabas am Junkernberg und mitteldevonischen Diabas am Großen Sülteberg betrieben. Bis heute wird am Kanstein Kalkstein (Oberkreidepläner) abgebaut.[2]

Langelsheim ist ein wichtiger Standort der chemischen Industrie (OT Innerstetal und Heubach). Der Fremdenverkehr hat in den Ortsteilen Wolfshagen und Lautenthal Bedeutung.

Zur Entwicklung der Postgeschichte siehe: Postgeschichte von Langelsheim

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1972 wurden im Rahmen einer Gemeindegebietsreform die umliegenden Ortschaften Astfeld, Bredelem, Lautenthal (Bergstadt) und Wolfshagen im Harz eingegliedert.[9]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung
Jahr Einwohner
1821 5900
1848 6873
1871 7290
1885 8314
1905 9707
1925 9643
Jahr Einwohner
1933 9829
1939 10.090
1946 15.427
1950 16.321
1956 15.061
1961 14.243
Jahr Einwohner
1968 14.448
1970 14.340
1975 14.929
1980 14.542
1985 13.967
1990 13.892
Jahr Einwohner
1995 13.962
2000 13.619
2005 13.068
2010 12.232

(Ab 1968 Stand jeweils zum 31. Dezember)[10]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtratswahl 2011
Wahlbeteiligung: 52,14 %
 %
50
40
30
20
10
0
49,96 %
25,68 %
21,87 %
2,47 %
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer
Ortsratswahl 2011
Wahlbeteiligung: 50,07 %
 %
60
50
40
30
20
10
0
50,2 %
26,6 %
23,1 %
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rat der Stadt Langelsheim besteht aus 30 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Stadt mit einer Einwohnerzahl zwischen 12.001 und 15.000 Einwohnern.[11] Die 30 Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2011 und endet am 31. Oktober 2016.

Stimmberechtigt im Stadtrat ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister Ingo Henze (SPD).

Die letzte Kommunalwahl am 11. September 2011 ergab das folgende Ergebnis:

Ortsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der Stadtrat die gesamte Stadt mit ihren fünf Ortsteilen vertritt, gibt es zudem einen Ortsrat, der nur Langelsheim als Ortsteil der gleichnamigen Stadt vertritt. Die letzte Wahl zum Ortsrat am 11. September 2011 ergab die folgende Sitzverteilung im Ortsrat:

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 1. November 2013 ist Ingo Henze (SPD) Bürgermeister. Bei der Wahl am 22. September 2013 erhielt er im ersten Wahlgang 51,83 Prozent der abgegebenen Stimmen. Er folgte damit auf Henning Schrader (SPD), der seit November 2006 im Amt war.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beschreibung: Das Wappen der Stadt zeigt auf grünem Schild über goldenem Hirschgeweih ein silbernes Zahnrad, belegt mit silbernem Pickel und Spaten. Es lehnt sich mit den Zahnrad, Pickel und der Schaufel an die, seit dem 13. Jahrhundert am Fuß des Kansteins befindlichen Eisenverhüttungsbetriebe an. Diese Betriebe waren Vorläufer der im 16. Jahrhundert entstandenen herzoglichen Hüttenwerke. Mit dem Hirschgeweih wird auf die Jagd und Forstwirtschaft hingewiesen, die grüne Farbe versinnbildlicht die umfangreichen Waldungen. Das Wappen wurde vom Minister des Innern 1955 genehmigt.[12]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Emmer-Compascuum, Gemeinde Emmen, Niederlande
  • Nieuw-Weerdinge, Gemeinde Emmen, Niederlande
  • Roswinkel, Gemeinde Emmen, Niederlande

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heimatmuseum Langelsheim im Gebäude der ehemaligen Realschule
  • Heimatmuseum
  • Bergbaumuseum Lautenthals Glück in Lautenthal
  • Brauereimuseum in Lautenthal

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musiziert wird in den Concordia Chören (Männer-, Frauen-, und Kinderchor) und im Kirchenchor der evangelischen Kirche. Des Weiteren wird im Spielmannszug und dem Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr sowie im Musikkorps Hans-Heinrich-Hütte Langelsheim sowohl moderne als auch Volkstümliche Musik angeboten.

Bei dem Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr sowie dem Musikkorps Hans-Heinrich-Hütte Langelsheim handelt es sich genau um dieselbe Besetzung, nur wird je nach Anlass unter dem einen oder den anderen Namen aufgetreten.

Kirchengebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Langelsheim existieren zwei Kirchengebäude. Die evangelische St. Andreas-Kirche ist wegen ihres eindrucksvollen geschnitzten Altars des Goslarer Meisters Jobst Heinrich Lessen aus dem Jahr 1680 hervorzuheben.[6] Ihr Turm ist aus romanischer Zeit. Daneben besteht seit 1951 die katholische Herz-Mariä-Kirche, heute Filialkirche der Pfarrei in Liebenburg.

Sonstige Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der Andreaskirche sind noch einige gut erhaltene Fachwerkhäuser im Ortskern sowie der spätgotische Adelshof hervorzuheben. Zwei Talsperren, die Innerstetalsperre und die Granetalsperre zwischen Langelsheim und dem Ortsteil Astfeld gehören ebenso zu den Sehenswürdigkeiten, wie die noch erhaltenen Anlagen des ehemaligen Erzbergbaus im Ortsteil Lautenthal.

Sportvereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den Sportvereinen der Stadt gehören der VfR Langelsheim e.V., SV Emekspor Langelsheim e.V. (u.a. Fußball), der MTV Langelsheim e.V. (u.a. Leichtathletik, Ballsport, darunter auch die HSG Langelsheim/Astfeld (Handball)) der SC 77 Langelsheim e.V. und der TC Kalkrösecke e.V. (Tennis).

Sport- und Freizeiteinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wassersportmöglichkeiten auf dem Innerstestausee
  • Harzstadion mit zwei Fußballfeldern und Leichtathletikbahn
  • Ballsporthalle am Schulzentrum
  • Freibad

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fahrraderlebnistag
  • Heinrich-Steinweg-Konzert
  • Landesjugendfeuerwehrzeltlager
  • Rosenfest

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaftszweige: Chemische Industrie (insbesondere Kunststoffprodukte und Farben), Metallverarbeitung, Gewerbe, Touristik.

Chemische Industrie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Langelsheim sind Rockwood Lithium (größtes Werk), Chemetall, Kömmerling, Synthomer, Heubach sowie die Logistikfirma Lehnkering ansässig. Sie beschäftigen insgesamt etwa 1.200 Mitarbeiter.[13]

Fremdenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Camper bietet der Campingplatz „Am Krähenberg“ (65.000 Quadratmeter) ganzjährig ein Zuhause. Neben kleineren Pensionen existiert ein Gasthof mit Hotelbetrieb. Weitere Hotels gibt es in den Ortsteilen Lautenthal und Wolfshagen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Entwicklung des Postwesens in Langelsheim siehe: Postroute Braunschweig-Göttingen.

Straßenverkehr

Langelsheim liegt an der Bundesstraße B 82, über die in Richtung Goslar Anschluss an die (vierspurige) B 6 (HannoverHalle (Saale)), die Bundesautobahn A 395 (BraunschweigVienenburg) sowie in Richtung Seesen an die Bundesautobahn A 7 besteht.

Öffentlicher Busverkehr

Es verkehren Busse des ÖPNV nach Goslar und Clausthal-Zellerfeld.

Schienenverkehr

Bis 1976 war der Bahnhof Langelsheim an der Bahnstrecke Neuekrug-Hahausen–Goslar Abzweig der Innerstetalbahn, die von hier aus durch den Oberharz nach Altenau führte. Heute verfügt Langelsheim noch über einen Haltepunkt an den Regionalbahnen von Göttingen bzw. Holzminden nach Bad Harzburg.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schulzentrum mit Grund-, Haupt- und Realschule.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2015 (Hilfe dazu).
  2. a b c d Torsten Schröpfer: Fundgrube – Wissenswertes über den Westharzer Bergbau und das Hüttenwesen. Oberharzer Geschichts- und Museumsverein e.V. (Hrsg.), Clausthal-Zellerfeld 2000, ISBN 3-923605-08-0.
  3. Uwe Wegener: Naturpark Harz. Mit Nationalpark und Brocken. 2. Auflage. Schadach, Goslar 1999, ISBN 3-928728-39-3.
  4. https://www.landkreis-goslar.de/media/custom/94_2011_1.PDF?1416500843 Einwohnerzahl der Gemeinden und Ortsteile des Landkreises Goslar
  5. Otto Thielemann: Urgeschichte am Nordharz. In: Beiträge zur Geschichte der Stadt Goslar. Band 32. Geschichts- u. Heimatschutzverein Goslar e.V., Goslar 1977, S. 4.
  6. a b c Klaus Krause, Ursula Müller: Im Fluge gesehen. Goslar: Kleinod im Kreis seiner Nachbarn. Goslarsche Zeitung, Goslar 1995, ISBN 3-9804749-0-9.
  7. Reinhard Roseneck (Hrsg.): Der Rammelsberg. Tausend Jahre Mensch – Natur – Technik. Goslarsche Zeitung, Goslar 2001, ISBN 3-9804749-4-1.
  8. Erinnerungen an das größte Rockfestival aller Zeiten der Harz-Region.
  9. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 268.
  10. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen. Abgerufen am 19. Mai 2013.
  11. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten, abgerufen am 7. Februar 2015
  12. Klemens Stadler: Deutsche Wappen Bundesrepublik Deutschland. Die Gemeindewappen der Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Band 5. Angelsachsen-Verlag, Bremen 1970, S. 53.
  13. Information der Chemieunternehmen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Langelsheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien