Langenbernsdorf

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Wappen Deutschlandkarte
Langenbernsdorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Langenbernsdorf hervorgehoben

Koordinaten: 50° 45′ N, 12° 19′ O

Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Zwickau
Höhe: 280 m ü. NHN
Fläche: 36,37 km2
Einwohner: 3536 (31. Dez. 2021)[1]
Bevölkerungsdichte: 97 Einwohner je km2
Postleitzahl: 08428
Vorwahlen: 03761 und 036608Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: Z, GC, HOT, WDA
Gemeindeschlüssel: 14 5 24 140
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Bahnhofstraße 1
08428 Langenbernsdorf
Website: www.langenbernsdorf.eu
Bürgermeister: Frank Rose (parteilos)
Lage der Gemeinde Langenbernsdorf im Landkreis Zwickau
BernsdorfCallenbergCrimmitschauCrinitzbergDennheritzFraureuthGersdorfGlauchauHartensteinHartmannsdorfHirschfeldHohenstein-ErnstthalKirchbergLangenbernsdorfLangenweißbachLichtensteinLichtentanneLimbach-OberfrohnaMeeraneMülsenNeukirchen/PleißeNiederfrohnaOberlungwitzOberwieraReinsdorfRemseSchönbergSt. EgidienWaldenburgWerdauWildenfelsWilkau-HaßlauZwickauSachsenThüringenVogtlandkreisErzgebirgskreisChemnitzLandkreis MittelsachsenKarte
Über dieses Bild

Die Gemeinde Langenbernsdorf liegt im westsächsischen Landkreis Zwickau.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Langenbernsdorf liegt im Westen Sachsens und grenzt damit unmittelbar an den Freistaat Thüringen. Langenbernsdorf grenzt im Süden an den Werdauer Wald und im Nordosten an die Talsperre Koberbach. Diese wird durch den direkt durch Niederalbertsdorf fließenden Koberbach und den Erdbach gespeist. Zur Zeit der DDR durfte sich Langenbernsdorf mit dem Titel „Längstes Dorf“ schmücken. Der äußerste Westen der Gemeinde zählt bereits zum Ronneburger Acker- und Bergbaugebiet.

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Langenbernsdorf liegt in der Vorerzgebirgs-Senke, die eine Ausdehnung von etwa 70 × 30 Kilometern hat und sich von Hainichen im Osten, Zwickau im Süden, Werdau und Crimmitschau im Westen und Glauchau und Altenburg im Norden erstreckt. Zeitlich wird die Vorerzgebirgs-Senke zum Rotliegend gezählt (Perm), das Gebiet von Langenbernsdorf zählt bei genauerer Unterteilung zur Mülsen-Formation. Typische Aufschlüsse befinden sich am Nordrand der Kobertalsperre oder beispielsweise an der Hauptstraße 9 in Langenbernsdorf. Das Gestein ist ein Fanglomerat, das durch Schuttströme aus dem Bergaer Sattel gebildet wurde. Weitere Liefergebiete für die Mülsenformation sind das Erzgebirge (Süden) und das Granulitgebirge (Nordosten).[2]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden Langenbernsdorfs
Gemeinde Seelingstädt mit OT Chursdorf im Landkreis Greiz im Freistaat Thüringen Stadt Crimmitschau im Landkreis Zwickau Gemeinde Neukirchen im Landkreis Zwickau
Gemeinde Mohlsdorf-Teichwolframsdorf OT Teichwolframsdorf im Landkreis Greiz im Freistaat Thüringen Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt
Stadt Werdau im Landkreis Zwickau

Die Stadt Crimmitschau grenzt mit den Ortsteilen Blankenhain und Langenreinsdorf nur mittelbar an, die Stadt Werdau unmittelbar und mit den Ortsteilen Langenhessen und Leubnitz, letztgenannter mit der Leubnitzer Waldsiedlung.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Langenbernsdorf

Die Gemeinde Langenbernsdorf besteht seit 1994 als freiwillige Einheitsgemeinde, bestehend aus den vorher selbstständigen Ortsteilen Langenbernsdorf (mit Stöcken), Niederalbertsdorf und Trünzig.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Langenbernsdorf wurde erstmals 1251 als Bernsztorff[3] oder 1257 schriftlich erwähnt als „Bernztorff“.[4] Der Ort soll jedoch seit Gründung des vogtländischen Klosters Cronschwitz um 1250 zu diesem Nonnenkloster gehört haben. Urkundlich belegt ist die Inkorporation der Pfarre von Langenbernsdorf zum Kloster erst 1302. Bestätigt wurde diese kirchliche Eingliederung auch durch Papst Clemens VI. im Jahr 1347. Diese Lehenspflicht gegenüber Cronschwitz hatte Bestand bis zur Reformation.[5]

Ab 1952 bis zur Wiedervereinigung Deutschlands 1990 gehörte Langenbernsdorf zum Bezirk Karl-Marx-Stadt, Kreis Werdau und im Anschluss bis 1994 zum Landkreis Werdau.

Niederalbertsdorf wurde erstmals 1349 urkundlich erwähnt. Kleinbernsdorf, welches 1222 erstmals erwähnt wurde, gehört seit 1936 zu Niederalbertsdorf.

Das gleiche geschah mit Oberalbertsdorf 1957. Dieses wurde 1445 urkundlich erwähnt.[6]

Trünzig wurde erstmals 1313 unter dem Namen „Drunz“ erwähnt; 1533 erfolgte eine Erwähnung als „Druntzig“. Um 1550 befand sich der Ort im Besitz der Brüder Friedrich und Georg, Edle von Planitz.

In Langenbernsdorf wurden 1556–1560 Hexenverfolgungen durchgeführt: 1556 wurde Bartholomäus Gerngroß, Pfarrer in Langenbernsdorf, des Amtes enthoben unter dem Vorwurf der wissentlichen Duldung von Zauberei. 1560 geriet "die alte Kunzin" in einen Hexenprozess, wurde gefoltert und starb in der Haft.[7]

Im Jahr 1801 umfasste Trünzig 90 Häuser, in denen 550 Einwohner lebten. Eine Wasser- und eine Windmühle (abgerissen um die Jahrhundertwende) sowie ein Gasthof vervollständigten das Ortsbild.

Trünzig besteht aus drei Ortsteilen: Walddorf (früher Mansbachsche Häuser), Wolframsdorf (ehemals Seeligstätter Waldhäuser) und Trünziger Waldhäuser (Ortsmitte). Daraus leitet sich auch der Name „Trünzig“ ab; er wurde aus dem Wortstamm Trunka, „Dreierdorf“ gebildet. Nach der Eingemeindung von Wolframsdorf und Walddorf sind in Trünzig fast alle Ortsformen vorhanden, die es in dieser Region gibt. Der Ortskern, der ein Haufendorf bildet, Wolframsdorf ein Straßendorf und Walddorf, als eine weiträumige Streusiedlung.

Das Bild zeigt einen Teil von Langenbernsdorf

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde Langenbernsdorf befinden sich insgesamt sechs evangelisch-lutherische und eine methodistische Kirche. Langenbernsdorf gehört zum Kirchenbezirk Zwickau, der zur Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen zählt. In Langenbernsdorf befinden sich die Kirchgebäude St. Katharinen und St. Nicolai, in Niederalbertsdorf St. Petri (Kleinbernsdorf), St. Oswald (Niederalbertsdorf) und St. Nikolai (Oberalbertsdorf) und in Trünzig eine Dorfkirche ohne spezielle Bezeichnung.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Kleinbernsdorf[8] 1. Oktober 1936 Eingemeindung nach Niederalbertsdorf
Kleinrußdorf[8] vor 1880 Eingemeindung nach Niederalbertsdorf
Niederalbertsdorf[9] 1. März 1994 Eingemeindung nach Langenbernsdorf
Oberalbertsdorf[10] 20. Juni 1957 Eingemeindung nach Niederalbertsdorf
Stöcken[8] 1. Januar 1935
Trünzig[9] 1. Januar 1994
Walddorf[8][11] zwischen 1850 und 1880 Eingemeindung nach Trünzig
Wolframsdorf[8][11] zwischen 1850 und 1880 Eingemeindung nach Trünzig

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1553/1554 wurden in Langenbernsdorf 100 besessene Mann, 18 Häusler und 59 Inwohner gezählt; 1764 waren es 123 besessene Mann und 53 Häusler.[12] 1933 hatte Langenbernsdorf 2.502, Niederalbertsdorf 559 und Trünzig 1.040 Einwohner.

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1998 31. Dezember):

  • 1990: 3.716
  • 1998: 4.094
  • 1999: 4.085
  • 2000: 4.051
  • 2001: 4.036
  • 2002: 4.013
  • 2003: 3.991
  • 2004: 4.003
  • 2005: 3.989
  • 2006: 3.975
  • 2007: 3.922
  • 2008: 3.903
  • 2009: 3.830
  • 2010: 3.813
  • 2011: 3.753
  • 2012: 3.665
  • 2013: 3.628
  • 2014: 3.582
  • 2015: 3.553
  • 2016: 3.561
  • 2017: 3.555
  • 2018: 3.561
  • 2019: 3.597
  • 2020: 3.548
Datenquelle ab 1998: Statistisches Landesamt Sachsen.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderatswahl 2019[13]
Wahlbeteiligung: 70,7 % (2014: 60,7 %)
 %
50
40
30
20
10
0
43,0 %
17,6 %
26,5 %
12,9 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
-14
+2,9 %p
−12,8 %p
−3,0 %p
+12,9 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
b Regionalbauernverband Westsachsen e. V.
c Freie Wählergem. Langenbernsdorf

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rat der Gemeinde Langenbernsdorf setzt sich aus 16 Mitgliedern zusammen, die alle fünf Jahre neu gewählt werden. Die vergangenen Kommunalwahlen ergaben folgende Sitzverteilungen:

Partei/Liste 2019[14] 2014[15] 2009 2004 1999 1994
% Sitze % Sitze % Sitze % Sitze % Sitze % Sitze
CDU 43,0 7 40,1 6 40,0 6 56,2 9 58,8 10 49,5 8
FWGL 26,5 4 29,5 5 18,7 3
RBV 17,6 3 30,4 5 41,3 7
AfD 12,9 2
FWG T/S 23,5 4 41,2 6 31,7 5
WV RVW 20,3 3
DBV 18,8 3
Gesamt 100 16 100 16 100 16 100 16 100 16 100 16
__________________________________
FWGL: Freie Wählergemeinschaft Langenbernsdorf
RBV: Regionalbauernverband Westsachsen e. V.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Bürgermeisterwahl 1994 setzte sich Joachim Bär von der CDU mit 64,0 Prozent der Stimmen durch. Die Wiederwahl erfolgte 2001 mit 99,3 Prozent der Stimmen. 2005 wurde Elfi Rank (CDU) mit 52,1 Prozent der gültigen Stimmen zur Bürgermeisterin gewählt. 2012 setzte sich der Einzelbewerber Frank Rose mit 46,2 Prozent der Stimmen im 2. Wahlgang gegen Tobias Bär (CDU) und Ingrid Fischer (Freie Wähler) durch. Zur Bürgermeisterwahl 2019 wurde Frank Rose mit 82,3 % wiedergewählt.

Am 5. Dezember 2022 wurde Tobias Bär (CDU) vom Gemeinderat einstimmig zum Amtsverweser der Gemeinde gewählt, da der Bürgermeister sein Amt aus gesundheitlichen Gründen nicht ausüben kann.[16]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Langenbernsdorf gibt es für die Kirchen St. Katharinen und St. Nikolai jeweils einen Kirchenchor. Außerdem gibt es einen Posaunenchor, einen Kinderchor und Angebote für Flötenunterricht. Außerhalb des kirchlichen Rahmens gibt es den Gesangverein zu Langenbernsdorf, die Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr in Trünzig und bis mit Mitte der 2010er Jahre den Volkschor in Trünzig. Trünzig besitzt ebenfalls einen Posaunenchor. In Niederalbertsdorf gibt es einen Chor für alle drei Kirchen.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche St. Petri

Zu den Sehenswürdigkeiten im Ortsteil Langenbernsdorf zählen die beiden Dorfkirchen St. Katharinen und St. Nikolai. Des Weiteren gibt es das um 1700 entstandene Bauerngehöft in der Teichwolframsdorfer Str. 5. Eine weitere Besonderheit ist das Kriegsgefallendenkmal am Park, das 1922 errichtet und 1975 entfernt wurde. 1993 wurde es restauriert und wiedererrichtet.

Im Ortsteil Niederalbertsdorf gibt es 78 unter Denkmalschutz stehende Gebäude und Gehöfte, besonders erwähnenswert sind die Fachwerkhäuser in der Dorfstraße (z. B. Nummer 64, 66, 76, 84, 86 und 127). Auch der historisch rekonstruierte Pfarrhof in Oberalbertsdorf sowie die Kirchen St. Nikolai, St. Petri, St. Oswald sind bemerkenswert.

Grünflächen und Naherholung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Direkt am Werdauer Wald befindet sich die Ausflugsgaststätten „Waldperle“. Ein beliebtes Ausflugsziel für Familien ist der Waldsportplatz Stöckener Hasenheide inmitten des Werdauer Waldes. Die Koberbach-Talsperre im Ortsteil Niederalbertsdorf dient heute hauptsächlich der Freizeit und Erholung. Sie ist das einzige größere Badegewässer in der näheren Umgebung.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einen hohen Stellenwert im Dorf hat der Reit- und Fahrsport. In Langenbernsdorf gibt es den Turn- und Sportverein Stöcken.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Osterbrunnen in Niederalbertsdorf

Die jährlich wiederkehrenden Veranstaltungen beginnen im März oder April mit Osterbrunnen und Osterfeuer in Niederalbertsdorf und dem traditionellen Maibaumsetzen in den drei Ortsteilen am 30. April / 1. Mai. Im Juni folgt das Oldtimer- und Schleppertreffen Niederalbertsdorf, das Dorf- und Kinderfest in Trünzig und das Reit- und Fahrturnier in Langenbernsdorf. Im August findet das Schützenfest in Niederalbertsdorf und am 3. Oktober die Feier zum Tag der Deutschen Einheit in Trünzig statt.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Langenbernsdorf und Oberalbertsdorf führt die Bundesstraße 175. Die Staatsstraße S 314 verbindet Langenhessen zwischen Werdau und Neukirchen über Langenbernsdorf mit Teichwolframsdorf. Eine gut ausgebaute Kreisstraße verbindet Trünzig mit Seelingstädt und Teichwolframsdorf. Von 1876 bis zum 29. Mai 1999 besaßen Langenbernsdorf und Trünzig mit jeweils einem Haltepunkt Anschluss an die Eisenbahnstrecke von Wünschendorf (Elster) nach Werdau. Die Haltepunkte Langenbernsdorf und Trünzig befanden sich weitab von bebautem Gebiet, mitten im Werdauer Wald. Am 30. Mai 1999 wurde der Personenverkehr eingestellt.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Ortsteil Langenbernsdorf gibt es eine Grundschule, einen evangelischen Hort und einen Kindergarten mit Hort in Träger durch die Johanniter. Im Ortsteil Trünzig befindet sich ein Kindergarten in Trägerschaft durch die Volkssolidarität. Der Niederalbertsdorfer Kindergarten wird durch den Schulverein Langenbernsdorf getragen.[17]

Geschlossen wurde die Außenstelle Langenbernsdorf der Diesterwegschule Werdau.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Landratsamt Werdau (Hrsg.): Der Landkreis WERDAU. Wissenswertes aus Vergangenheit und Gegenwart. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1994, ISBN 3-89264-886-7, S. 36–39, 70–73, 83–85.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Langenbernsdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der Gemeinden Sachsens am 31. Dezember 2021 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011 (Gebietsstand 01.01.2021). Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, abgerufen am 21. Juni 2022. (Hilfe dazu).
  2. Werner Pälchen, Harald Walter (Hrsg.): Geologie von Sachsen. Schweizerbart, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-510-65239-6.
  3. Werner Querfeld: Die ältesten schriftlichen Erwähnungen der Orte des Kreises Werdau. In: Regionalgeschichtliche Beiträge aus dem Bezirk Karl-Marx-Stadt. Heft 3. Karl-Marx-Stadt 1981, S. 74.
  4. Entstehungsgeschichte der Gemeinde Langenbernsdorf. (Nicht mehr online verfügbar.) Gemeinde Langenbernsdorf, archiviert vom Original am 7. August 2012; abgerufen am 20. Oktober 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.langenbernsdorf.eu
  5. Helmut Thurm: Das Dominikaner-Nonnenkloster Cronschwitz bei Weida. Jena 1942
  6. Landkreis Zwickauer Land: Kommunen und ihre Ortsteile (Memento vom 28. September 2007 im Internet Archive)
  7. Manfred Wilde: Die Zauberei- und Hexenprozesse in Kursachsen. Köln / Weimar / Wien 2003, S. 633 f, 653 f.
  8. a b c d e Das Sachsenbuch. Kommunal-Verlag Sachsen Dresden, 1943.
  9. a b Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen: Gebietsänderungen.
  10. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Herausgeber: Statistisches Bundesamt. Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.
  11. a b Mitteilungen über die Verhandlungen des Ordentlichen Landtags im Königreiche Sachsen. 1849, Band 2, S. 1055.
  12. Langenbernsdorf im Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
  13. [1]
  14. Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit: Wahlergebnisse - sachsen.de. (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 27. September 2020.@1@2Vorlage:Toter Link/www.wahlen.sachsen.degemeinderatswahl-2019-wahlergebnisse.php (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  15. Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit: Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de. Abgerufen am 5. Januar 2023.
  16. Tobias Bär ist Amtsverweser. In: freiepresse.de. 7. Dezember 2022, abgerufen am 26. Dezember 2022.
  17. „Über uns“ – Der Schulverein e. V. (Memento des Originals vom 29. Oktober 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.schulverein-langenbernsdorf.de
  18. Projekt Historischer Roman Datenbank-Kurzbiographie Albert Liebold (Memento vom 11. August 2007 im Internet Archive)
  19. Kurzbiographie Franz Lenk (Memento vom 17. November 2007 im Internet Archive)