Langenthal (Hunsrück)
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 49° 50′ N, 7° 34′ O | |
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Bad Kreuznach | |
| Verbandsgemeinde: | Nahe-Glan | |
| Höhe: | 230 m ü. NHN | |
| Fläche: | 2,71 km² | |
| Einwohner: | 86 (31. Dez. 2025)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 32 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 55569 | |
| Vorwahl: | 06754 | |
| Kfz-Kennzeichen: | KH | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 1 33 055 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Marktplatz 11 55566 Bad Sobernheim | |
| Website: | www.vg-nahe-glan.de | |
| Ortsbürgermeister: | Thorsten Spreier | |
| Lage der Ortsgemeinde Langenthal im Landkreis Bad Kreuznach | ||
Langenthal ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Nahe-Glan an.
Geographie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Ort liegt im Hoxbach- und Gaulsbachtal, einem Seitental der Nahe. Im Nordwesten befindet sich Seesbach, im Nordosten das verlassene Pferdsfeld, im Osten Auen und südlich liegt Monzingen.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Langenthal wurde im Jahr 1322 erstmals urkundlich erwähnt.
- Statistik zur Einwohnerentwicklung
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Langenthal, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2]
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Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gemeinderat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Gemeinderat in Langenthal besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[3]
Bürgermeister
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Thorsten Spreier wurde am 18. Juli 2024 Ortsbürgermeister von Langenthal.[4] Da bei der Direktwahl am 9. Juni 2024 kein gültiger Wahlvorschlag eingereicht wurde,[5] oblag die Neuwahl des Bürgermeisters gemäß rheinland-pfälzischer Gemeindeordnung dem Rat, der sich auf seiner konstituierenden Sitzung für Thorsten Spreier entschied.[4]
Spreiers Vorgänger Diethelm Stallmann hatte das Amt 28 Jahre ausgeübt und war bei der Wahl 2024 nicht erneut angetreten.[6]
Wappen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Blasonierung: „Im Schild in Rot ein silberner Wellenschrägbalken, begleitet vorne von einem silbernen sechsspeichigen Rad, hinten von einer silbernen Kapelle.“ | |
| Wappenbegründung: Der Wellenbalken symbolisiert Hoxbach- und Gaulsbach. Die Kapelle verweist auf die Dorfkirche aus dem 15. Jahrhundert. Das Mainzer Rad wurde aus dem Wappen von Monzingen übernommen. |
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Süden verläuft die Bundesstraße 41. In Monzingen ist ein Bahnhof der Bahnstrecke Bingen–Saarbrücken. Es gibt eine Busverbindung von und nach Bad Sobernheim.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ortsgemeinde Langenthal auf den Seiten der Verbandsgemeinde Nahe-Glan
- Literatur über Langenthal in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Bevölkerungsstand 31. Dezember 2025 von Land, Landkreisen, Gemeinden und Verbandsgemeinden (Fortschreibung auf Grundlage des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
- ↑ Gemeindewahlleiter: Öffentliche Bekanntmachungen und amtliche Mitteilungen. Ergebnis der Wahl zum Gemeinderat Langenthal am 9. Juni 2024. In: Mitteilungsblatt für die Verbandsgemeinde Nahe-Glan, Ausgabe 26/2024. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, 15. Juni 2024, abgerufen am 25. Mai 2026.
- 1 2 Konstituierende Sitzung des Gemeinderates der Ortsgemeinde Langenthal. In: Rats- und Bürgerinformationssystem. Verbandsgemeinde Nahe-Glan, 18. Juli 2024, abgerufen am 25. Mai 2026.
- ↑ Langenthal, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024. In: Kommunalwahlergebnisse Langenthal. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 25. Mai 2026.
- ↑ Reinhard Koch: Nach 28 Jahren als Ortsbürgermeister von Langenthal: Diethelm Stallmann zieht eine positive Bilanz. In: Oeffentlicher Anzeiger. Mittelrhein-Verlag GmbH, Koblenz, 24. Juli 2024, abgerufen am 25. Mai 2026 (Nur Artikelanfang frei zugänglich).

