Langrolay-sur-Rance

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Langrolay-sur-Rance
Langorlae
Wappen von Langrolay-sur-Rance
Langrolay-sur-Rance (Frankreich)
Langrolay-sur-Rance
Region Bretagne
Département Côtes-d’Armor
Arrondissement Dinan
Kanton Pleslin-Trigavou
Gemeindeverband Dinan Agglomération
Koordinaten 48° 33′ N, 2° 0′ WKoordinaten: 48° 33′ N, 2° 0′ W
Höhe 4–87 m
Fläche 5,28 km2
Einwohner 923 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 175 Einw./km2
Postleitzahl 22490
INSEE-Code
Website http://www.langrolay-sur-rance.com/

Dorfkirche Saint-Laurent

Langrolay-sur-Rance (bretonisch Langorlae) ist eine französische Gemeinde mit 923 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Côtes-d’Armor in der Region Bretagne. Sie gehört zum Arrondissement Dinan und zum Kanton Pleslin-Trigavou. Die Bewohner nennen sich Langrolaisiens/Langrolaisiennes.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Langrolay-sur-Rance liegt am aufgestauten Mündungstrichter der Rance, etwa neun Kilometer südlich von Saint-Malo ganz im Nordosten des Départements Côtes-d’Armor.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegründet als Einsiedelei eines Gourlae wuchs diese in den folgenden Jahrhunderten zu einem Ort heran. Die Gemeinde gehörte von 1793 bis 1801 zum Distrikt Dinan. Seit 1801 ist sie Teil des Arrondissements Dinan. Und von 1793 bis 1973 und von 1983 bis 2015 war sie eine Gemeinde im Kanton Ploubalay. Bis 1970 trug sie den Namen Langrolay. Von 1973 bis 1983 war Langrolay-sur-Rance in Plouër-sur-Rance eingegliedert.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1793 1800 1806 1821 1841 1846 1872 1896 1911 1954 1962 1968 1990 1999 2006 2012
Einwohner 544 454 605 622 864 794 849 646 671 462 484 464 584 679 831 841
Quellen: Cassini und INSEE

Sehenswürdigkeiten[1][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schloss Château de Beauchêne/Beauchesne, erbaut 1698 bis 1701 (Monument historique)
  • Dorfkirche Saint-Laurent aus dem Jahr 1706, mit Kreuz
  • zwei Kreuze in La Ville-Daniou (16. und 17. Jahrhundert)
  • das Kreuz Boissière im Weiler Ville-Chevalier
  • eine Windmühle nahe der Rance und eine Wassermühle in Les Rochettes
  • la Voute, eine kleine Brücke mit einem Portal aus dem Jahr 1659
  • la grève de Morlet, Uferpartie an der Rance

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Le Patrimoine des Communes des Côtes-d’Armor. Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-017-5, S. 1009–1011.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Langrolay-sur-Rance – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Beschreibung der Sehenswürdigkeiten (französisch) (Memento des Originals vom 25. August 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/fr.topic-topos.com