Lars Theuerkauff

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Lars Theuerkauff, artist portrait.jpg

Lars Theuerkauff (* 1968 in Lüneburg, Niedersachsen) ist ein deutscher bildender Künstler, Maler, Bildhauer und Filmemacher.

Von 1992 bis 1997 absolvierte er ein Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München. Er war unter anderem Schüler von Robin Page (Malerei) und Cristina Iglesias (Bildhauerei).

Seine Neugier auf andere künstlerische Schaffensformen führten ihn in den folgenden Jahren 1997 - 2000 an die Universität der Künste (UdK) Berlin. Hier absolvierte er ein Studium unter der Leitung von Heinz Emigholz.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lars Theuerkauff wurde bereits als Jugendlicher im Elternhaus durch Filme künstlerisch inspiriert.

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theuerkauff beschreibt den Anspruch an seine Arbeiten wie folgt: "Wie ein Stein, den man in die Luft wirft, bevor er zurück auf die Erde fällt, muss ein Gemälde in seinem Stillstand lebendig sein. Ich will meine Malerei weder illustrativ noch symbolisch; sie soll - um mit Francis Bacon zu sprechen - "über das Nervensystem funktionieren". Letztlich ist es ganz einfach: All die Eigenschaften, die mir einfallen, die ich mir bei einem Menschen wünsche in den ich mich verlieben könnte, die fordere ich auch von meinen Bildern: Ich will ihn intelligent, schön (auf seine Weise), charmant und geistreich (und dennoch bescheiden), klar, ehrlich, einfach und echt. Ein hoher Anspruch - ich arbeite daran"

Einzelausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gruppenausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2014, "Aus gutem Hause", Widmer and Theodoridis, Zürich, Schweiz
  • 2012, "Men at Work" , Widmer and Theodoridis, Zürich, Schweiz
  • 2011, "Spielwiese", Widmer and Theodoridis, Zürich, Schweiz
  • 2010, "ID REDUX", Cain Schulte Gallery San Franscisco, CA. USA

Kataloge, Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2015 , Lars Theuerkauff Katalog Ausstellung "Insel" Hrsg.:: Galerie Thomas Fuchs 24 Seiten,

weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]