Lauf an der Pegnitz

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Lauf a.d.Pegnitz
Lauf an der Pegnitz
Deutschlandkarte, Position der Stadt Lauf a.d.Pegnitz hervorgehoben
49.51027777777811.277222222222327Koordinaten: 49° 31′ N, 11° 17′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Nürnberger Land
Höhe: 327 m ü. NHN
Fläche: 59,8 km²
Einwohner: 25.993 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 435 Einwohner je km²
Postleitzahl: 91207
Vorwahlen: 09123 (09126)
Kfz-Kennzeichen: LAU, ESB, HEB, N, PEG
Gemeindeschlüssel: 09 5 74 138
Stadtgliederung: 29 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Urlasstraße 22
91207 Lauf a.d.Pegnitz
Webpräsenz: www.lauf.de
Erster Bürgermeister: Benedikt Bisping (Grüne)
Lage der Stadt Lauf a.d.Pegnitz im Landkreis Nürnberger Land
Nürnberg Nürnberg Landkreis Roth Landkreis Erlangen-Höchstadt Landkreis Bayreuth Landkreis Forchheim Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Landkreis Amberg-Sulzbach Engelthaler Forst Zerzabelshofer Forst Schönberg (gemeindefreies Gebiet) Rückersdorfer Forst Laufamholzer Forst Günthersbühler Forst Forsthof (gemeindefreies Gebiet) Fischbach (gemeindefreies Gebiet) Feuchter Forst Brunn (gemeindefreies Gebiet) Behringersdorfer Forst Feucht Offenhausen (Mittelfranken) Alfeld (Mittelfranken) Altdorf bei Nürnberg Burgthann Engelthal Happurg Henfenfeld Hersbruck Kirchensittenbach Lauf an der Pegnitz Leinburg Ottensoos Pommelsbrunn Reichenschwand Röthenbach an der Pegnitz Rückersdorf (Mittelfranken) Schwaig bei Nürnberg Schwarzenbruck Velden (Pegnitz) Vorra Winkelhaid Schnaittach Neunkirchen am Sand Simmelsdorf Winkelhaid (gemeindefreies Gebiet) Haimendorfer Forst Neuhaus an der PegnitzKarte
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Stadtlogo

Lauf an der Pegnitz (amtlich Lauf a.d.Pegnitz) ist die Kreisstadt des mittelfränkischen Landkreises Nürnberger Land und zählt etwa 26.000 Einwohner. Die Stadt befindet sich rund 17 Kilometer östlich von Nürnberg.

Geographie[Bearbeiten]

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Lauf besteht aus 29 Ortsteilen:[2][3]

Der Weiler Ziegelhütte ist kein offizieller Ortsteil.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Nachbargemeinden von Lauf sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Eckental, Schnaittach, Neunkirchen am Sand, Ottensoos, Leinburg, Röthenbach an der Pegnitz, das gemeindefreie Gebiet Schönberg, nochmals Röthenbach, Rückersdorf, die gemeindefreien Gebiete Rückersdorfer Forst, Günthersbühler Forst und Geschaidt sowie Heroldsberg.

Gewässer[Bearbeiten]

Die Stadt wird im zentralen Stadtgebiet von Ost nach West von der namensgebenden Pegnitz durchflossen. Im westlichen Bereich fließt der Bitterbach, der die Bitterbachschlucht in den Burgsandstein in einem schmalen Waldstück im Nordwesten des Stadtgebiets geschnitten hat. Der malerische Einschnitt wurde Anfang der 50er Jahre der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der markierte Weg entlang des Baches ist Teil des geoökologischen Naturlehrpfades Bitterbachschlucht.

Geschichte[Bearbeiten]

Ansicht von Mathäus Merian (um 1648)

Bereits vor der Stadtgründung wurden an der hier mit stärkerem Gefälle fließenden Pegnitz mehrere Mühlen errichtet. Die im 11. Jahrhundert entstandene Siedlung wurde unter Kaiser Karl IV. als Teil von dessen neuböhmischem Territorium im Jahr 1355 zur Stadt erhoben. Er ließ auch, wahrscheinlich auf staufischen Fundamenten, auf einer vorgelagerten Pegnitzinsel das Wenzelschloss mit seinem einzigartigen Wappensaal erbauen.

Nach dem Zusammenbruch der neuböhmischen Herrschaft kam Lauf als bayerisches Amt unter die Herrschaft der Landshuter Linie des Hauses Wittelsbach. 1504, in der Zeit des Landshuter Erbfolgekrieges, konnte sich die Reichsstadt Nürnberg als Verbündeter der Münchner Linie der Wittelsbacher anschließend die Herrschaft über Lauf sichern. Im Zweiten Markgrafenkrieg wurde Lauf dann durch Truppen des Markgrafen von Brandenburg-Kulmbach Albrecht Alcibiades zweimal erobert und am 3. Juni 1553 in Brand gesteckt.[5][6] Im Jahre 1806 kam Lauf zum neuen Königreich Bayern und wurde zum Sitz verschiedener Ämter und Gerichte.

Die Stadt war bereits in vorindustrieller Zeit wirtschaftlich bedeutend. So befanden sich an der Pegnitz neben Mühlen auch Hammerwerke. Etwa ab 1870 erfolgte die Industrialisierung in Lauf.

Im Rahmen der Gebietsreform vergrößerte sich die Stadt durch Eingemeindungen. Lauf ist heute die größte Gemeinde und gleichzeitig Kreissitz des seit 1972 entstandenen stark vergrößerten Landkreises Nürnberger Land. Zuvor war Lauf Kreissitz des eigenen Landkreises Lauf an der Pegnitz.[7]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Politik[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung:61,34 %(200: 64,02 %)
 %
40
30
20
10
0
30,68 %
22,54 %
18,94 %
22,70 %
5,14 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2002
 %p
   6
   4
   2
   0
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  -4
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+0,68 %p
-1,72 %p
+4,50 %p
+0,09 %p
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Stadtrat[Bearbeiten]

Der Stadtrat setzt sich aus 30 Stadträten und dem Ersten Bürgermeister zusammen.

CSU SPD FW GRÜNE FDP Gesamt
2002 14 8 5 2 1 30 Sitze
2008 11 7 6 5 1 30 Sitze
2014 9 7 6 7 1 30 Sitze

(Stand: Kommunalwahl im März 2014)

Bürgermeister[Bearbeiten]

Erster Bürgermeister ist durch die Stichwahl am 16. März 2008 Benedikt Bisping (GRÜNE). Er hat sein Amt am 1. Mai 2008 angetreten. Zweiter Bürgermeister ist Norbert Maschler (CSU) und Dritter Bürgermeister ist Thomas Lang (Freie Wähler).

Wappen[Bearbeiten]

Das älteste Siegel der Stadt Lauf stammt aus der Mitte des 14. Jahrhunderts. Es zeigt zwei Türme und die Stadtmauer und dazwischen das kleine Wappen der Könige von Böhmen, denen die Stadt zu jener Zeit gehörte. Seitdem blieb diese Zusammenstellung die gleiche, nur das kleine Wappen wurde durch die Wappen der neuen Herrscher ersetzt. Als im Jahre 1473 die Herzöge von Bayern die Stadt erwarben, wurde der böhmische Löwe durch die Rauten der Familie Wittelsbach ersetzt. 1504 wurde Lauf Eigentum der Stadt Nürnberg. Seitdem steht das kleine Nürnberger Wappen im Schild.

Partnergemeinde und Partnerstädte[Bearbeiten]

Lauf unterhält Partnerschaften mit dem französischen Brive-la-Gaillarde, dem schwedischen Nyköping, dem griechischen Drama und dem bayerischen Tirschenreuth.[10]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Theater und Museen[Bearbeiten]

Dehnberger Hof Theater

Im Ortsteil Dehnberg befindet sich in einem alten Hopfenbauerngehöft das Dehnberger Hof Theater. In dem aufwändig sanierten Anwesen werden Eigenproduktionen, aber auch Gastspiele nationaler Bühnengrößen aufgeführt. Zudem finden dort Konzerte aus Klassik, Jazz und anderen Sparten statt. Neben dieser Spielstätte gibt es mit der Glückserei ein kleines Theater am Marktplatz, das zahlreiche Eigenproduktionen anbietet.

Unterhalb der Altstadt wurde das Industriemuseum Lauf eingerichtet, welches das Leben und Arbeiten städtischer Arbeiter und Handwerker von etwa 1890 bis etwa 1970 zeigt.

Bauwerke[Bearbeiten]

Im Bereich des historischen Marktplatzes sind die beide Stadttore sehr gut erhalten, wie auch einige schön renovierte Fachwerkhäuser und das alte Rathaus. Weithin sichtbar ist der Kirchturm der Johanniskirche, die sich ebenfalls im Inneren der historischen Altstadt befindet. Bemerkenswert sind zudem einzelne Seitengassen mit Fachwerkensembles, Mühlen, Judenturm und Resten der ehemaligen Stadtmauer, sowie Teile des ehemaligen Spitals mit Kirchenruine aus dem 14. Jahrhundert, jetzt Altenheim. Unter den meisten Anwesen des Marktplatzes wurden Felsenkeller angelegt. Diese gehen bis ins 15. Jahrhundert zurück und wurden zunächst als Schutzräume und später als Lager- und Bierkeller genutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten sie dann in Vergessenheit, bis sie gegen Ende des 20. Jahrhunderts durch engagierte Besitzer in Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Verein Altstadtfreunde Lauf hergerichtet wurden. Der Verein veranstaltet auf Anfrage Führungen durch diese Keller.

Das Wenzelschloss, eine auf einer Insel im Fluss gelegene Wasserburg, errichtete Karl IV. von 1356 bis 1360 als Zwischenstation der Goldenen Straße zwischen Nürnberg und Prag. Die Anlage erhebt sich über einem leicht verzogenen Dreiecksgrundriss. Der Durchgang durchs Schloss ist in den Sommermonaten von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet und seit dem Sommer 2014 steht das Schloss für Hochzeiten zur Verfügung.

Eine technische Besonderheit stellt die die historische Wasserversorgung dar, die 1907 im Stadtteil Tauchersreuth erbaut wurde.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Am letzten Juniwochenende findet rund um den Marktplatz das Laufer Altstadtfest mit einem umfangreichen musikalischen und kulinarischen Angebot statt, eine Woche später folgt mit dem Kunigundenfest eine für die Region besondere Kirchweih. Höhepunkte sind der Festumzug und eine Aufführung von Schülern der Laufer Schulen auf dem Kunigundenberg am Sonntag und Montag sowie das Feuerwerk zum Abschluss der Kirchweih am Dienstag. Die Ursprünge dieses Festes reichen bis in das 15. Jahrhundert zurück.

Mitte September findet die Hämmernkirchweih mit dem „Rußigen-Aidt“ vor dem Wenzelschloss statt, die von der Marchingband des TSV Lauf ausgerichtet wird.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten]

Ein wichtiger Wirtschaftszweig in Lauf ist die Herstellung von technischer Keramik. Mehrere Firmen von überregionaler Bedeutung sind im Stadtgebiet ansässig, so zum Beispiel CeramTec oder die Firma Sembach.

Weitere bedeutende Arbeitgeber in Lauf sind die Firma Emuge (führender Hersteller von Gewindebohrern und Fräswerkzeugen) sowie Tadano Faun (Hersteller von Mobilkranen) sowie Thomas Sabo (Händler für Schmuck, Uhren und Parfum).

Medien[Bearbeiten]

  • Pegnitz-Zeitung
  • Mitteilungsblatt für die Stadt Lauf
  • Pegnitztaler Wochenblatt

Bildung[Bearbeiten]

Christoph-Jacob-Treu-Gymnasium (E-Trakt)

In Lauf befinden sich verschiedene Bildungseinrichtungen. Neben 5 Grundschulen und zwei Mittelschulen verfügt die Stadt auch über eine Realschule (Oskar-Sembach-Realschule) und ein Gymnasium (Christoph-Jacob-Treu-Gymnasium).

Ebenfalls zum Bildungsangebot gehören eine Montessori-Schule, eine dreistufige Wirtschaftsschule, die Berufsschule Nürnberger Land sowie eine Berufsfachschule für Rettungsassistenten.

Spezielle Fördermöglichkeiten bieten ein Sonderpädagogisches Förderzentrum und die Dr. Bernhard Leniger Schule (Förderzentrum mit dem Schwerpunkt auf geistige Entwicklung).

Verkehr[Bearbeiten]

Lauf ist seit 1987 Teil des Nürnberger S-Bahn-Netzes

Seit dem Beitritt zum Verkehrsverbund Großraum Nürnberg hat Lauf drei Bahnstationen: Der Bahnhof Lauf (links Pegnitz) wurde 1859 von der AG der Bayerischen Ostbahnen im Verlauf der Eisenbahnstrecke von Nürnberg über Amberg und Schwandorf nach Regensburg eröffnet. 1877 kam auf der rechten Seite der Pegnitz der Bahnhof Lauf (rechts Pegnitz) an der Strecke über Schnabelwaid nach Bayreuth und Richtung Marktredwitz und Eger dazu. Mit der Eröffnung der S-Bahn Nürnberg 1987 entstand an der „linken Pegnitzstrecke“ der Haltepunkt Lauf West. Seit Dezember 2010 verkehrt die S-Bahn-Linie 1 sowohl über Hersbruck (links Pegnitz) nach Hartmannshof als auch über Nürnberg Hbf nach Bamberg. Der Bahnhof rechts der Pegnitz ist Haltepunkt der Regionalbahnen R3 nach Neuhaus (Pegnitz) und R31 nach Simmelsdorf-Hüttenbach. Die „rechte Pegnitzstrecke“ ist bislang noch nicht elektrifiziert. Gemäß Verkehrsinvestitionsbericht 2012 ist eine Elektrifizierung geplant, allerdings ohne konkrete zeitliche Angabe.[11]

Neben dem Bahnanschluss verfügt Lauf zudem über mehrere Stadtbuslinien, die alle Ortsteile mit der Innenstadt und den Bahnhöfen verbinden.

Mit den Autobahnanschlussstellen Lauf/Hersbruck und Lauf der BAB 9 München – Nürnberg – Berlin ist die Stadt an das Fernstraßennetz angebunden. Die Anschlussstelle Lauf/Hersbruck liegt etwa einen Kilometer östlich der Stadt. Die Anschlussstelle Lauf Süd befindet sich unmittelbar am Laufer Industriegebiet im südlichen Stadtgebiet.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Anneliese Rebmann: Lauf an der Pegnitz in alten Ansichten. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande 1982, ISBN 90-288-1829-4
  • Adolf Volkmar Dienstbier: Lauf an der Pegnitz. Geschichte und Sehenswürdigkeiten einer Stadt zwischen Natur und Industrie. Selbstverlag, Lauf 1983
  • Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, München (Hrsg.): Industrie-Museum Lauf. Spuren der Industriekultur im Landkreis Nürnberger Land. Eine Festschrift zur Eröffnung des Museums in Lauf an der Pegnitz. Lipp, München 1992, ISBN 3-87490-553-5 (=Reihe: Arbeitshefte des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, Nr. 57)
  • Ewald Glückert, L. Herbst: Lauf an der Pegnitz. Das Gesicht einer liebenswerten, fränkischen Stadt. Röthenbach a. d. Pegnitz 1994, ISBN 3-924891-03-6
  • ZeitenLauf – Publikationen zur Zeitgeschichte. Herausgegeben von der Stadt Lauf a.d. Pegnitz. Ewald Glückert, – unter Mitarbeit von Ursula Maget, Irene Teichmann und Stefan Harries (Bezug)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Lauf an der Pegnitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Bayerische Landesbibliothek Online Ortsteile von Lauf
  3. lauf.de: Stadtteile, abgerufen am 8. Juli 2015
  4. Ortsdatenbankeintrag zum Dorf
  5. Lauf, in: Robert Giersch, Andreas Schlunk & Bertold von Haller: Burgen und Herrensitze in der Nürnberger Landschaft.
  6. Johannes Voigt:Markgraf Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach, Decker, Berlin 1852, Band 2, 6. Abschnitt, S. 55.
  7.  Peter Fleischmann: Lauf (Stadt und Pflegamt). In: Michael Diefenbacher, Rudolf Endres (Hrsg.): Stadtlexikon Nürnberg. 2., verbesserte Auflage. W. Tümmels Verlag, Nürnberg 2000, ISBN 3-921590-69-8 (Gesamtausgabe online).
  8. a b c d e  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 719.
  9. a b c d e f g  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 509 und 510.
  10. Städtepartnerschaften der Stadt Lauf, abgerufen am 25. Juni 2011
  11.  Deutscher Bundestag (Hrsg.): Verkehrsinvestitionsbericht für das Berichtsjahr 2012. Unterrichtung durch die Bundesregierung (= Drucksache. Nr. 18/580). Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Köln 18. Februar 2014, ISSN 0722-8333, S. 144–145 (136 MB, PDF, abgerufen am 24. Februar 2014).