Lauperswil

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Lauperswil
Wappen von Lauperswil
Staat: Schweiz
Kanton: Bern (BE)
Verwaltungskreis: Emmentalw
BFS-Nr.: 0903i1f3f4
Postleitzahl: 3438
Koordinaten: 623083 / 201746Koordinaten: 46° 57′ 59″ N, 7° 44′ 31″ O; CH1903: 623083 / 201746
Höhe: 646 m ü. M.
Fläche: 21,19 km²
Einwohner: 2637 (31. Dezember 2014)[1]
Einwohnerdichte: 124 Einw. pro km²
Website: www.lauperswil.ch
Kirche Lauperswil

Kirche Lauperswil

Karte
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Lauperswil ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Emmental des Kantons Bern in der Schweiz.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lauperswil liegt im Emmental und umfasst 2119 ha, davon 687 ha Wald.

Die Einwohnergemeinde Lauperswil besteht aus den Dörfern Lauperswil, Emmenmatt, Wittenbach, Längenbach, Moosegg, Obermatt, Mungnau und einem Teil der Ortschaft Zollbrück.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der Nationalratswahl 2015 betrugen: SVP 53.6 %, BDP 14.4 %, SP 8.9 %, EDU 6.4 %, glp 3.8 %, GPS 3.6 %, FDP 3.3 %, EVP 3.3 %, CVP 0.5 %.[2]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Tourismus spielt eine kleine aber nicht unbedeutende Rolle, mehrere typische Emmentaler Gasthöfe bieten Zimmer an. Eines der bekanntesten Ausflugsrestaurants des Emmentals liegt auf der Moosegg.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kirche von 1518 besitzt heute noch die originalen Glasgemälde der Bauzeit. Die drei Glocken gehören zu den ältesten im Kanton Bern (um 1250 und 1470)[3].

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lauperswil. Heimatbuch 2003, Gemeindeverwaltung, Lauperswil 2003.
  • Hans Minder: Die Bürger der Gemeinde Lauperswil. Lauperswil 2007.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lauperswil – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. Resultate der Gemeinde Lauperswil. Staatskanzlei des Kantons Bern, 18. Oktober 2015, abgerufen am 23. April 2016 (html, deutsch).
  3. Barbara Sammet: Kirche von Lauperswil. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 151). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1975, ISBN 978-3-85782-151-6.