Lavanttaler Alpen

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Lavanttaler Alpen
Höchster Gipfel Zirbitzkogel (2396 m ü. A.)
Lage Steiermark, Kärnten in Österreich; Slowenien
Teil der Zentralalpen, Alpen
Einteilung nach AVE 46b
Lavanttaler Alpen (Alpen)
Lavanttaler Alpen
Koordinaten 47° 4′ N, 14° 57′ OKoordinaten: 47° 4′ N, 14° 57′ O
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p5

Die Lavanttaler Alpen sind Teil der österreichischen und slowenischen Zentralalpen zwischen Mur und Drau.

Zu den Lavanttaler Alpen zählen:

Die – teils schon außeralpinen, dem Alpenvorland im Südosten zugerechneten – Vorlagen westlich der Mur sind:

Sie sind nach dem zentralen Lavanttal in Kärnten benannt. Bis auf die Richtung Oberes Murtal gelagerten Seetaler Alpen bilden die Lavanttaler Alpen den Westteil des Steirischen Randgebirges, das nicht geologisch, sondern orographisch definiert ist. Veraltet werden sie auch – geologisch nicht fundiert – mit den westlich anschließenden Gurktaler Alpen zu den Norischen Alpen zusammengefasst.[1] Die Internationale vereinheitlichte orographische Einteilung der Alpen (SOIUSA/IVOEA) führt 19.II Lavanttaler Alpen i.e.S. – in dem Sinne der Berge rund um das Lavanttal – mitsamt dem Guttaringer Bergland (nach AVE Gurktaler Alpen), der Rest der Berge fällt in 20.A Westliches Steirisches Randgebirge.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lavanttaler Alpen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eintrag zu Norische Alpen im Austria-Forum (in AEIOU Österreich-Lexikon); daher auch die AVE-Nr. 46b der alten Gruppe 46 der Moriggl-Teilung von 1924 (und 46a für die Nockberge, die östlichen Gurktaler Alpen respektive westlichen Norischen Alpen)