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Le Relecq-Kerhuon

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Le Relecq-Kerhuon
Ar Releg-Kerhuon
Le Relecq-Kerhuon (Frankreich)
Le Relecq-Kerhuon (Frankreich)
Staat Frankreich Frankreich
Region Bretagne
Département (Nr.) Finistère (29)
Arrondissement Brest
Kanton Guipavas
Gemeindeverband Brest Métropole
Koordinaten 48° 25′ N,  24′ WKoordinaten: 48° 25′ N,  24′ W
Höhe 0–96 m
Fläche 6,43 km²
Einwohner 11.897 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte 1.850 Einw./km²
Postleitzahl 29480
INSEE-Code
Website http://www.mairie-relecq-kerhuon.fr/

Le Relecq-Kerhuon (bretonisch Ar Releg-Kerhuon) ist eine französische Gemeinde im Westen der Bretagne im Département Finistère mit 11.897 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023). Das Stadtzentrum von Brest liegt 8 Kilometer westlich und Paris etwa 500 Kilometer östlich.

Im Jahr 1994 wurde hier das erste Diwan-Gymnasium eröffnet, das 1999 nach Carhaix-Plouguer verlegt wurde.

Nahe der Gemeinde gibt es Abfahrten an den Europastraßen E 50 (N12) (Brest – Rennes) und E 60 (N 165) (Brest – Nantes) und in der Gemeinde und in Brest befinden sich Regionalbahnhöfe. Der Bahnhof von Brest ist Endstation des TGV Atlantique.

Der Regionalflughafen Brest/Guipavas Aeroport befindet sich lediglich sechs Kilometer nördlich in der Gemeinde Guipavas.

Bevölkerungsentwicklung

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Jahr19621968197519821990199920062017
Einwohner652670018499928610.55910.86610.65911.462
Quellen: Cassini und INSEE

Sehenswürdigkeiten

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Kirche Notre-Dame
  • Kirche Notre-Dame

Siehe auch: Liste der Monuments historiques in Le Relecq-Kerhuon

Städtepartnerschaften

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  • Le Patrimoine des Communes du Finistère. Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-039-6, S. 544–549.
Commons: Le Relecq-Kerhuon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Jumelage avec Bederkesa : les petits plats dans les grands (Memento des Originals vom 20. September 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Le Télégramme vom 16. April 1999.