LeadAward

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Der LeadAward ist ein deutscher Medienpreis. Die LeadAcademy für Mediendesign und Medienmarketing vergibt die Auszeichnung jährlich an deutsche Print- und Online-Medien.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1993 verlieh die Academy den LeadAward erstmals in Hamburg. Bis heute nominieren ausschließlich Gremien der LeadAcademy – eine Bewerbung ist nicht möglich. Der Preis wird neben anderen Firmen hauptsächlich von den Unternehmen Spiegel, Hugo Boss, Google und EnBW gesponsert und von der Hansestadt Hamburg gefördert. Statt in Jahr 2017 das 25 jährige Jubiläum zu feieren, wurde die Preisvergabe ausgesetzt.[1]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Die Lead-Lösung des Promi-Dilemmas ist es, möglichst viele hochkarätige Medienmacher in die Jurys einzuladen und ihnen möglichst viele Möglichkeiten zu geben, ihre eigenen Medien auszuzeichnen.“

HPI (2006)[2]

Kategorien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der LeadAward wird u. a. in den Kategorien „Editorial“, „Anzeigen“, „Fotografie“, „Online“ und „Zeitung des Jahres“ vergeben. Die Kategorie "Online" wurde zum ersten Mal 2006 vergeben, die Wikipedia gewann die Kategorie damals als "WebLeader des Jahres". [3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Absage der Lead Awards Der Spiegel
  2. Ein Lead kann eine Brücke sein. In: die tageszeitung, 15. März 2006, S. 17.
  3. LeadAcademy: Die Preisträger