Leberblümchen

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Leberblümchen
Leberblümchen (Hepatica nobilis)

Leberblümchen (Hepatica nobilis)

Systematik
Ordnung: Hahnenfußartige (Ranunculales)
Familie: Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae)
Unterfamilie: Ranunculoideae
Tribus: Anemoneae
Gattung: Leberblümchen (Hepatica)
Art: Leberblümchen
Wissenschaftlicher Name
Hepatica nobilis
(L.) Schreb.

Das Leberblümchen (Hepatica nobilis, Syn.: Anemone hepatica, Hepatica triloba), genauer Gewöhnliches Leberblümchen, auch Dreilappiges Leberblümchen genannt,[1] ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Über die Zugehörigkeit zur Gattung gibt es zwei Auffassungen (siehe Abschnitt Systematik): Die meisten Autoren stellen das Leberblümchen zur Gattung Hepatica. Andere Autoren stellen es in eine weit gefasste Gattung der Windröschen (Anemone).

Der Gattungsname Hepatica wie auch der deutsche Trivialname beziehen sich auf die Gestalt der Laubblätter. Die Laubblätter erinnern im Umriss an die Form der menschlichen Leber und begründeten früher nach der Signaturenlehre den Glauben an die Heilkraft bei Leberleiden. Das Leberblümchen gehört zu den im Frühjahr am frühesten blühenden Arten. Typischerweise wächst es auf kalkreichem Boden in lichten Eichen- und Buchenwäldern.

Die Stiftung Naturschutz Hamburg kürte das Leberblümchen zur Blume des Jahres 2013.

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Illustration von 1898 (auch mit gefüllter Blüte)
Habitus und gestielten, markant dreilappigen Laubblätter
Blütenunterseite mit den drei grünen Hochblättern
Nahaufnahme einer Blüte

Vegetative Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Leberblümchen ist eine überwinternd grüne, ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhe beträgt 10 bis 25 cm.[1] Es übersteht den Winter mit Überdauerungsknospen, die sich unmittelbar an der Erdoberfläche in den Blattachseln und im Schutz der überdauernden Blätter befinden und gehört deshalb zu den wintergrünen Hemikryptophyten. Es besitzt ein kurzes, schräg im Boden liegendes, dunkelbraunes Rhizom, das mit schuppenförmigen Niederblättern besetzt ist. Die Wurzeln des Leberblümchens reichen bis zu 30 Zentimeter tief ins Erdreich. Deshalb wird das Leberblümchen zu den Tiefwurzlern gezählt.

Dem Rhizom entspringen nach der Blüte oder gegen Ende der Blütezeit die neu angelegten, grundständigen Laubblätter. Die langen Blattstiele weisen bei jungen Blättern noch eine dicht glänzende, weiße und weiche Behaarung auf. Die Blattspreite ist in drei Lappen geteilt und erinnert im Umriss an die menschliche Leber, worauf der frühere Artname Hepatica triloba Chaix[2] und nach der Signaturenlehre der deutsche Trivialname basiert. Die Lappen besitzen abgerundete oder leicht zugespitzte Blattzipfel und können bis zur Hälfte der Spreite eingeschnitten sein. Die Blattoberseite der leicht ledrigen Blätter ist dunkelgrün gefärbt; die Blattunterseite ist dagegen purpur-violett getönt.

Fruchtstand

Generative Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die behaarten, rötlich-braunen Blütenstandsschäfte wachsen aufrecht. Beinahe direkt über den drei kelchartigen, grünen Hochblättern (Involucrum), die die Blütenknospen schützend umhüllen und damit die Schutzfunktion des fehlenden Kelchs übernehmen,[3] sitzen die langgestielten Blüten. Die endständigen Blüten sind zwittrig, radiärsymmetrisch und besitzen einen Durchmesser von 15 bis 30 mm. Die sechs bis neun gleich gestalteten Blütenhüllblätter sind blau bis blauviolett gefärbt, selten kommen Exemplare mit weißer oder purpurfarbener Blütenhülle vor. Die blaue Farbe wird durch den Anthocyanfarbstoff Cyanidin erzeugt.[4] Ein Kreis weißlicher Staubblätter umgibt das Blütenzentrum. Im Zentrum der Blüte befinden sich zahlreiche freie Fruchtblätter. Sie sind grün gefärbt, länglich geformt und besitzen eine kopfige Narbe.

Die Blütezeit erstreckt sich von März bis April, womit das Leberblümchen zu den im Frühling am frühesten blühenden Pflanzen gehört. Bei Regenwetter und am Abend schließen sich die Blüten. Die häufige Öffnung erfolgt durch Wachstumsbewegungen der Blütenhüllblätter, wodurch diese sich täglich etwas verlängern und während der Gesamtblütezeit auf etwa das Doppelte der ursprünglichen Größe anwachsen.

In einer Sammelfrucht stehen mehrere einsamige Nüsschen zusammen.

Das Leberblümchen ist diploid mit der Chromosomenzahl 2n = 14.

Vorkommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Areal des Leberblümchens ist durch große Verbreitungslücken gekennzeichnet (disjunktes Areal). Sein Verbreitungsschwerpunkt liegt in den Laubwäldern der Nordhalbkugel. In Europa, Ostasien und Nordamerika bildet es unterschiedliche geographische Rassen aus.

Europa
  • Hepatica nobilis var. nobilis – von Skandinavien bis zu den Alpen und Pyrenäen. Als Standorte werden lichte Buchen- und Eichenwälder mit kalkhaltigen, basenreichen Lehmböden bevorzugt. In den Alpen steigt es bis auf Höhenlagen von 2200 Metern.[5] In Österreich ist das Leberblümchen häufig bis zerstreut.[6]
Leberblümchen brechen im zeitigen Frühjahr aus der Falllaubschicht des Waldes hervor
Ostasien
  • Hepatica nobilis var. asiatica (Syn. Hepatica asiatica Nakai): Sie gedeiht in Wäldern und grasige Abhängen in Höhenlagen von 700 bis 1100 Metern im östlichen China.[7]
  • Hepatica nobilis var. insularis (Syn. Hepatica insularis Nakai)
  • Hepatica nobilis var. japonica (Syn. Hepatica japonica)
  • Hepatica nobilis var. pubescens (Syn. Hepatica pubescens): Dies ist die einzige tetraploide Rasse (Chromosomenzahl 2n = 28).[8]
Östliches Nordamerika
  • Hepatica nobilis var. acuta (Pursh) Steyerm. (Syn. Hepatica acutiloba DC., Anemone acutiloba, Hepatica triloba var. acuta Pursh): gekennzeichnet durch zugespitzte Blätter und Vorkommen auf Kalk.[9]
  • Hepatica nobilis var. obtusa (Syn. Hepatica americana (DC.) Ker Gawl., Anemone americana, Hepatica triloba var. obtusa Pursh): gekennzeichnet durch abgerundete Blätter und Vorkommen auf saurem Boden.[10]

Das Gewöhnliche Leberblümchen (Hepatica nobilis var. nobilis) gedeiht am besten auf kalkhaltigen, nährstoff- und mullreichen, sommerwarmen, nicht allzu trockenen, aber keineswegs feuchten, lehmigen, häufig steinigen Waldböden.[11] Es besiedelt in Mitteleuropa vor allem Buchen- und Eichenwälder, es geht aber auch gelegentlich in Nadel-Mischwälder. Es steigt in den Alpen bis in Höhenlagen von etwa 1500 Metern.[11] In Mitteleuropa kommt es im Tiefland östlich der Elbe nur selten vor; in den Mittelgebirgen mit Kalkböden und im Alpenvorland tritt es zerstreut auf; insgesamt ist es in Mitteleuropa selten, es bildet aber an seinen Standorten meist größere, individuenreiche Bestände.[11]

Das Gewöhnliche Leberblümchen (Hepatica nobilis var. nobilis) gilt standörtlich sowohl als Lehm- wie auch als Kalkzeiger.[12] Es gilt als Charakterart der mitteleuropäischen Laubwälder (Klasse Querco-Fagetea, vgl. unter Waldgesellschaften Mitteleuropas), besonders häufig kommt es im Kalkbuchenwald (Waldgersten-Buchenwald und Seggen-Buchenwald) vor,[13] seltener auch in Nadelwäldern der Gebirge auf Kalkstandorten. Es bevorzugt gemäßigt kontinentales Klima mit warmen und feuchten Sommern, aber relativ kalten Wintern und fehlt deshalb in stärker atlantisch geprägten Bereichen, in Süddeutschland beispielsweise im Westen des Schwarzwalds und westlich davon (mit einem kleinen Vorposten im Kaiserstuhl).

Hepatica distribution EurAsia.png
Hepatica distribution America.png
Verbreitungskarte der Leberblümchen in Europa und Asien (links) sowie Nordamerika (rechts). (Versuch einer Darstellung gemäß der in den jeweiligen Wikipedia Seiten angegebenen natürlichen Verbreitung.)

Verwendung und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leberblümchen auf der Pflanzenbörse im Botanischen Garten Berlin (Frühjahr 2017) (Preise in Euro)

Spätestens seit dem 15. Jahrhundert wird das Leberblümchen in Europa als Zierpflanze verwendet. Beschrieben werden schon früh Farbvarianten und gefüllte Blüten. In Japan sind Züchtungen für dekorative Zwecke seit dem siebzehnten Jahrhundert belegt. Seit den 1980er Jahren erfolgte in Japan, Europa und Nordamerika vermehrt die Züchtung neuer Sorten. Auf alljährlichen Ausstellungen können sich Liebhaber und Sammler die neuesten und schönsten Ergebnisse der Züchter ansehen. Aufgrund der großen Fomenvariabilität insbesondere von H.nobilis var. japonica gibt es mittlerweile mehr als tausend registrierte Sorten. Eine große Zahl von gezielten Kreuzungen von japanischen mit europäischen Arten und Sorten bringt eine riesige Formenvielfalt hervor. Die Farbe der Blüten reicht von violett, blau, rot, weiß bis gelb und grün. Bei den Blütenblättern treten verschiedene Formen und Größen auf. Weiterhin gibt es gefüllte Blüten (meist steril) die sogar mehrfarbig sein können. Aufgrund des langsamen Wachstums sind Leberblümchen erst mit 4-7 Jahren blühfähig, in Kultur vereinzelt schon nach 3 Jahren. Auch die Form und Färbung/Zeichnung der Laubblätter ist vielfältig. Während in der Natur 5-12 Blüten pro Pflanze beobachtet werden, können unter Idealbedingungen in Kultur bis zu 150 Blüten an einer Pflanze erscheinen, die dann 3-4 Wochen blühen. Aufgrund des langsamen Wachstums befassen sich nur wenige Züchter mit dieser recht schwierigen Pflanze. In Sammlerkreisen werden für außergewöhnlich schöne oder seltene Sorten durchaus Preise von mehreren tausend Euro gezahlt. Einige beliebte Sorten sind 'Alba' - weiße Blüten; 'Alba Plena' - weiße Blüten gefüllt; 'Ballardii' - Blüten hellblau; 'Rosea' - rosa Blüten; 'Rosa Plena' - Blumen rosa, gefüllt; 'Rubra' - Blumen rot-rosa; 'Rubra Plena' - lila Blüten, gefüllt.[14][15]

Systematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur systematischen Stellung des Leberblümchens gibt es zwei Auffassungen. Einerseits sprechen phylogenetische Untersuchungen wie auch morphologische und zytologische Befunde für eine Eingliederung in eine weit gefasste Gattung Anemone.[16][17] Dies hätte aber zur Folge dass alle Anemoninae zu einer Gattung zusammengefügt werden.[6] Andererseits gibt es durchaus gute Gründe für die Abspaltung der Gattung Hepatica, wie etwa die reduzierte Chromosomengrundzahl x = 7 für Hepatica (gegenüber x=8 für die Windröschen im engeren Sinne).[18]

Die Erstveröffentlichung erfolgte 1753 unter dem Namen Anemone hepatica durch Carl von Linné.[19] Der Name Hepatica nobilis wurde 1771 von Johann Christian von Schreber eingeführt.[20]

Ökologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Gewöhnlichen Leberblümchen handelt es sich um einen skleromorphen, mesomorphen Hemikryptophyten.[1]

Blütenökologisch handelt es sich beim Gewöhnlichen Leberblümchen um einfach gestaltete Scheibenblumen. Das Leberblümchen bietet keinen Nektar an, ist aber ein wichtiger Pollenlieferant für Bienen, Käfer und Schwebfliegen. Die Lebensdauer der Blüten beträgt etwa acht Tage.

Die Diasporen, es sind behaarte Nüsschen mit Elaiosom, werden von Ameisen aufgesucht und durch diese ausgebreitet.[1] Da sich die Fruchtstängel zur Fruchtreife zu Boden neigen, ist das Gewöhnliche Leberblümchen auch ein Selbstaussäer.

Der zunächst sehr kleine und ungegliederte Embryo entwickelt sich anfangs sehr langsam. Ein Pflanzenexemplar erreicht seine Blühreife erst nach Jahren. Die nach der Anthese sich vergrößernden Hochblätter tragen durch ihre Photosynthese wesentlich zur Ernährung der Früchte bei. Die Fruchtreife tritt bereits ab Mai ein.

Der Rostpilz Puccinia actaeae-agropyri befällt das Leberblümchen und bildet Spermogonien und Aecien auf den Blättern.[21]

Inhaltsstoffe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund des in der frischen Pflanze enthaltenen Protoanemonin kann das Leberblümchen als schwach giftig bezeichnet werden. Bei Kontakt mit Haut oder Schleimhäuten entfaltet das Protoanemonin seine reizende Wirkung und kann zu Rötungen, Juckreiz oder auch Blasenbildung führen. Beim Trocknen wird das Protoanemonin in Anemonin und Anemoninsäure umgewandelt, die praktisch ungiftig sind.[22]

Gefährdung und Schutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Leberblümchen ist nach der Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) in Deutschland „besonders geschützt“. Es darf weder gepflückt noch ausgegraben werden. In Österreich ist es nicht in allen Bundesländern geschützt.

Die Stiftung Naturschutz Hamburg und Stiftung zum Schutze gefährdeter Pflanzen (Loki-Schmidt-Stiftung) wählte das Leberblümchen zur Blume des Jahres 2013 aus. Die Stiftung sieht das Leberblümchen vor allem dadurch als gefährdet an, dass es „als Gartenpflanze beliebt ist und daher ausgegraben wird“.[23]

Trivialnamen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Trivialnamen für das Gewöhnliche Leberblümchen sind oder waren, zum Teil nur regional: Buechwunni (Brienz, Berner Oberland), Guldin Cle, Goldklee, Güldenklee (Altmark), Guldenklee, Haselmünich (Tirol), Haselblume, Haselvoaltcher (Siebenbürgen), Herblümlein, Herzfreude, Herzkraut, Hirschklee, Himmelblüeml (Südtirol), Blaue Holzblume (Henneberg), Leberblom (Mecklenburg), Leberblümli (Bern, St. Gallen), Leberblume (Graubünden), Leberklee, edel Leberkraut (mittelhochdeutsch), güldin Leberkrut, Leberkrut (mittelhochdeutsch), Leverblome (mittelniederdeutsch), Leverkrud (mittelniederdeutsch), Leverwort (mittelniederdeutsch), Liewerkrokt (Siebenbürgen), blau Märzablüm (Aargau), Märzblom (Altmark), Maiblümli (Glarus), Mühliblüamli (St. Gallen bei Sargans), blag Oeschken (Pommern), Schöranchel (Mecklenburg), Schwarzblätterkraut (Schlesien), Steibluoma (St. Gallen im Oberrheintal), Steiblüomli (St. Gallen im Oberrheintal), blaue Violen (Ostpreußen) und Vorwitzchen (Paderborn) [24]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Hepatica nobilis Schreb., Gewöhnliches Leberblümchen. In: FloraWeb.de.
  2. K. G. Lutz (Hrsg.): J. Sturms Flora von Deutschland [...]. 15 Bände, 2. Aufl. Stuttgart 1900–1907, Band 5, S. 295 f.
  3. Angelika Lüttich, Juliane Kasten: Hagebutte & Co, S. 290
  4. William John Cooper Lawrence, James Robert Price, Gertrude Maud Robinson and Robert Robinson (1939): The Distribution of Anthocyanins in Flowers, Fruits and Leaves. Philosophical Transactions of the Royal Society of London. Series B, Biological Sciences, Vol. 230, No. 567: 149–178.
  5. H. Dietrich, W. Heinrich: Frühblüher um Jena, S. 103 ff.
  6. a b Manfred A. Fischer, Karl Oswald, Wolfgang Adler: Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. 3. verbesserte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz 2008, ISBN 978-3-85474-187-9, S. 301.
  7. Hepatica nobilis var. asiatica Schreb., S. 328, In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 6: Caryophyllaceae through Lardizabalaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2001. ISBN 1-930723-05-9
  8. Ben J. M. Zonneveld: Genome Sizes in Hepatica Mill: (Ranunculaceae) Show a Loss of DNA, Not a Gain, in Polyploids. In: Journal of Botany, 2010, Hindawi Publ. Co. doi:10.1155/2010/758260
  9. Flora of North America [1]
  10. Flora of North America [2]
  11. a b c Dietmar Aichele, Heinz-Werner Schwegler: Die Blütenpflanzen Mitteleuropas. 2. Auflage. Band 2: Eibengewächse bis Schmetterlingsblütengewächse. Franckh-Kosmos, Stuttgart 2000, ISBN 3-440-08048-X.
  12. Martin Nebel, 1993: Ranunculaceae, Hahnenfußgewächse. In: Oskar Sebald, Siegmund Seybold, Georg Phillippi (Herausgeber): Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs. Band I. Eugen Ulmer Verlag. ISBN 3-8001-3322-9
  13. Erich Oberdorfer, 1994: Pflanzensoziologische Exkursionsflora. 7. Auflage. Eugen Ulmer Verlag.
  14. Sortenliste Leberblümchen. Abgerufen am 24. Februar 2017.
  15. M. D. Myers: Wissenswertes über die Art Hepatica. Staudengärtnerei Peters, abgerufen am 24. Februar 2017.
  16. Sara B. Hoot, Anton A. Reznicek, Jeffrey D. Palmer: Phylogenetic Relationships in Anemone (Ranunculaceae) Based on Morphology and Chloroplast DNA. In: Systematic Botany, Band 19, Nr. 1, 1994, S. 169–200.
  17. Otto Schmeil, Jost Fitschen: Flora von Deutschland und angrenzender Länder. 94. Aufl. 2009
  18. F. Ehrendorfer, R. Samuel: Contributions to a molecular phylogeny and systematics of Anemone and related genera (Ranunculaceae-Anemoninae). In: Acta Phytotaxonomica Sinica, Band 39, 2001, S. 293–307 (PDF)
  19. Carl von Linné: Species Plantarum, 1, 1753, S. 538. eingescannt bei biodiversitylibrary.org.
  20. Johann Christian von Schreber: Spicilegium Florae Lipsicae 39. 1771.
  21. Peter Zwetko: Die Rostpilze Österreichs. Supplement und Wirt-Parasit-Verzeichnis zur 2. Auflage des Catalogus Florae Austriae, III. Teil, Heft 1, Uredinales. Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien 2000, Seite 31.
  22. Hunnius: Pharmazeutisches Wörterbuch, 8. Aufl., Walter de Gruyter Verlag, ISBN 3-11-015793-4
  23. Hermann Cordes: Das Leberblümchen – die Blume des Jahres 2013. In: Heimat-Rundblick. Geschichte, Kultur, Natur. Nr. 104, 1/2013 (Frühjahr 2013). Druckerpresse-Verlag, ISSN 2191-4257, S. 28.
  24. Georg August Pritzel, Carl Jessen: Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze. Philipp Cohen, Hannover 1882, Seite 28, online.

Weiterführende Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Leberblümchen – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Leberblümchen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen