Lebus

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Lebus (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Lebus
Lebus
Deutschlandkarte, Position der Stadt Lebus hervorgehoben
Koordinaten: 52° 26′ N, 14° 32′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Märkisch-Oderland
Amt: Lebus
Höhe: 20 m ü. NHN
Fläche: 54,29 km²
Einwohner: 3146 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 58 Einwohner je km²
Postleitzahl: 15326
Vorwahl: 033604
Kfz-Kennzeichen: MOL, FRW, SEE, SRB
Gemeindeschlüssel: 12 0 64 268
Stadtgliederung: 3 Ortsteile
Adresse der Amtsverwaltung: Breite Straße 1
15326 Lebus
Webpräsenz: www.amt-lebus.de
Bürgermeister: Herbert Radtke (Bürger für Lebus)
Lage der Stadt Lebus im Landkreis Märkisch-Oderland
Altlandsberg Alt Tucheband Bad Freienwalde Beiersdorf-Freudenberg Bleyen-Genschmar Bliesdorf Buckow Falkenberg Falkenhagen Fichtenhöhe Fredersdorf-Vogelsdorf Garzau-Garzin Golzow Gusow-Platkow Heckelberg-Brunow Höhenland Hoppegarten Küstriner Vorland Lebus Letschin Lietzen Lindendorf Märkische Höhe Müncheberg Neuenhagen bei Berlin Neuhardenberg Neulewin Neutrebbin Oberbarnim Oderaue Petershagen/Eggersdorf Podelzig Prötzel Rehfelde Reichenow-Möglin Reitwein Rüdersdorf bei Berlin Seelow Strausberg Treplin Vierlinden Waldsieversdorf Wriezen Zechin Zeschdorf BrandenburgKarte
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Lebus ([ləˈbu:s], polnisch Lubusz) ist eine amtsangehörige Kleinstadt im Südosten des Landkreises Märkisch-Oderland in Brandenburg. Die Stadt ist Sitz der Verwaltung des Amtes Lebus.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lebus liegt an der mittleren Oder etwa zehn Kilometer nördlich der Stadt Frankfurt (Oder). Sie grenzt im Norden an die Gemeinde Lindendorf (Amt Seelow-Land) und an die Gemeinden Podelzig und Reitwein (Amt Lebus), im Osten an die polnische Woiwodschaft Lebus, im Süden an die kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder), im Südwesten an die Gemeinde Treplin (Amt Lebus), im Westen an die Gemeinde Zeschdorf (Amt Lebus) und die Gemeinde Fichtenhöhe (Amt Seelow-Land).

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Lebus besteht laut ihrer Hauptsatzung[2] aus den bewohnten Stadtteilen

Wohnplätze sind Elisenberg, Elisenheim, Lindenhof, Unterkrug und Wilhelmshof.[3]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Februar 1974 wurde die ehemalige Gemeinde Wüste Kunersdorf eingegliedert.[4] Schönfließ wurde am 31. Dezember 1998 ein Ortsteil von Lebus.[5] Am 31. Dezember 2001 folgten Mallnow[6] und Wulkow bei Booßen.[7]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lebus war eine polnische Bistums- und Stadtgründung auf dem linken Oderufer, die schließlich der deutschen Konkurrenzgründung Frankfurt unterlag.

Bis zur Gründung von Frankfurt (Oder) im Jahr 1253 galt Lebus als unbestrittener Mittelpunkt der Landschaft gleichen Namens Land Lebus. Die Stadt liegt auf einem Bergrücken von 500 m Länge und 50–100 m Breite, der auch Reste alter Wehranlagen trägt und sich durch Querrinnen in den Turmberg, den Schlossberg und den Pletschenberg teilt. Diese werden bereits in einem Teilungsvertrag von 1249 als obere, mittlere und untere Burg bezeichnet.

Bereits aus der jüngeren Bronzezeit um 1000 v. Chr. lassen sich erste Besiedlungsspuren feststellen, die sich über den gesamten Berg erstreckte. Diese Besiedlungsspuren wurden in der frühen Eisenzeit verstärkt und befestigt. Diese Anlagen wurden aber zur Mitte des 1. Jahrhunderts v. Chr. aufgegeben.

Nach Abzug der Germanen in der Völkerwanderung findet sich spätestens zu Beginn des 9. Jahrhunderts eine neue Befestigung durch die einwandernden Slawen. Dabei wurde hier vermutlich bereits die Hauptburg des Stammes der Leubuzzi, des östlichsten Stammes der Wilzen angelegt, die links und rechts der Oder siedelten und diesem Land ihren Namen geben sollten. Seither ist der Name der Burg als Lubus, Lebuz oder Lebus überliefert. Es wird vermutet, dass der Name auf den des Wilzenfürsten Liubus zurückzuführen ist, der Anfang des 9. Jahrhunderts die Oberhoheit über die Stämme der Wilzen besaß. Um 925 wurde die Burg vermutlich durch Streitigkeiten innerhalb des Stammes wieder zerstört.

Noch vor dem Jahr 1000 wurde Lebus von dem polnischen Herrscher Mieszko I. oder seinem Sohn Bolesław Chrobry wiederaufgebaut und verstärkt. Lebus war nun über zweieinhalb Jahrhunderte Bestandteil des Piastenstaates und übte eine beherrschende Rolle über die sich hier kreuzenden Verkehrswege aus, da sich hier die weit und breit beste Furt der Oder befand.

Bolesław III. Schiefmund gründete 1125 das Bistum Lebus, das ein Suffragan des Erzbistums Gnesen war. Sitz des Bistums wurde Lebus, das eine Kathedralkirche erhielt. Sie war dem Heiligen Adalbert von Prag geweiht und lag vermutlich auf dem Burgberg.[8] Der heilige Adalbert stand für die Heidenmission des Piastenstaates, für die das Bistum offensichtlich bestimmt war.

Seit 1138 war Lebus im Besitz der schlesischen Piasten und kam durch die Politik Heinrichs I. „des Bärtigen“ zeitweise an Großpolen. Heinrich I. verlieh dem Ort auch 1226 oder früher das Stadtrecht. Vermutlich während der folgenden Kämpfe wurde die Burg zerstört. Als 1241 oder 1242 Mieszko, der Sohn Heinrichs II. „des Frommen“, starb, wurde er nicht in der Grabkirche der Dynastie im Kloster Leubus, sondern in der Peterskirche unterhalb der Burg beigesetzt.

Mitte des 13. Jahrhunderts ergriffen Askanier als Markgrafen von Brandenburg die Herrschaft über Lebus, regierten es ab 1249/50 als Kondominium zusammen mit dem Erzbischof von Magdeburg und waren seit 1287 die alleinigen Herren der Burg wie auch des Landes Lebus. Sie förderten die Stadt allerdings kaum noch, sondern hatten in Konkurrenz zu ihr 1253 die Stadt Frankfurt gegründet, wodurch Lebus rasch zur Bedeutungslosigkeit herabsank und 1354 an den Bischof fiel. Der Bischofssitz wiederum wurde schon 1276 nach Göritz (Oder) (heute Górzyca) verlegt, als Kathedralkirche diente im 14. Jahrhundert die Peterskirche mit dem Grab Heinrichs II. unterhalb der Burg Lebus. 1373 ging mit dem Sitz des Bischofs auch der der Kathedrale nach Fürstenwalde/Spree, wenn auch das Bistum den Namen Lebus bis zur Säkularisierung beibehielt. Nach der Schlacht bei Müllrose am 10. April 1432 wurde das in seiner Bedeutung schon stark geschmälerte Lebus am 14. April durch eine ca. 1000 bis 1500 Mann starke Abteilung des Hussitenheeres geplündert und völlig zerstört.

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1555 wurde das Bistum säkularisiert. Seitdem verfiel auch die Burg, 1589 und 1631 brannten die meisten Gebäude nieder, 1713 auch die letzten festen Türme. 1765 wurden die Reste abgetragen. Seit dem 18. Jahrhundert trägt auch die Siedlung dörflichen Charakter.

Von 1816 bis 1950 bestand der Landkreis Lebus. Das Landratsamt hatte seinen Sitz in Frankfurt (Oder), ab 1863 in Seelow.

Evangelische Stadtkirche

Der Begriff „Lebuser Land“ lebt bis heute auch im Namen der benachbarten polnischen Woiwodschaft Lebus (województwo lubuskie) fort.

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 wurde Lebus bei den Kampfhandlungen im Zuge der Schlacht um die Seelower Höhen fast völlig zerstört und in den 1950er/1960er Jahren wieder aufgebaut.

Lebus gehörte zu dem gleichnamigen Landkreis, welcher 1950 in Kreis Seelow umbenannt wurde und 1952 nach Abschaffung der Länder in der DDR zum Bezirk Frankfurt (Oder) kam. 1990 wurde der Kreis wieder Teil des neu konstituierten Landes Brandenburg.

Bis etwa Mitte der 1970er Jahre gab es eine Forschungsstelle der Akademie der Wissenschaften der DDR auf dem Burgberg. Der Prähistoriker Wilhelm Unverzagt hatte bereits 1938 bis 1943 als Direktor am Berliner Museum für Vor- und Frühgeschichte am Burgberg und an anderen Burgwällen wie bei Lossow, Reitwein oder Zantoch wissenschaftliche Ausgrabungen durchgeführt. Mit der Forschungsstelle wurde dies von ihm weiter vorangetrieben.[9]

Am 1. Juli 1992 schloss sich Lebus mit fünf weiteren Gemeinden zur gemeinsamen Erledigung der Verwaltungsgeschäfte zum Amt Lebus mit Verwaltungssitz in Lebus zusammen.

Im Zuge der Verwaltungsreform 1993 kamen Stadt und Amt Lebus zum neugebildeten Landkreis Märkisch-Oderland.

Im August 2003 wurde der größte spätbronzezeitliche Fund im Oderraum in Lebus gemacht.[10][11] Der Bronzehort vom Burgberg Lebus wird im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg in Brandenburg an der Havel der Öffentlichkeit gezeigt. Mehr als 100 Bronzebeile unterschiedlicher Kategorien und Herkunft konnten gesichert werden.[12]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 2 328
1890 2 427
1910 1 697
1925 2 513
1933 2 492
1939 2 377
1946 1 498
1950 1 804
1964 1 753
1971 1 736
Jahr Einwohner
1981 1 670
1985 1 692
1989 1 750
1990 1 756
1991 1 718
1992 1 703
1993 1 698
1994 1 846
1995 2 010
1996 2 123
Jahr Einwohner
1997 2 273
1998 2 580
1999 2 632
2000 2 697
2001 3 362
2002 3 400
2003 3 424
2004 3 395
2005 3 370
2006 3 346
Jahr Einwohner
2007 3 306
2008 3 270
2009 3 243
2010 3 192
2011 3 205
2012 3 197
2013 3 144
2014 3 148

Gebietsstand des jeweiligen Jahres[13][14], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Schiffsanleger der Oder

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Lebus besteht aus 16 Stadtverordneten und dem ehrenamtlichen Bürgermeister. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte bei einer Wahlbeteiligung von 55,3 % zu folgendem Ergebnis:[15]

Partei / Liste Stimmenanteil Sitze
Bürger für Lebus (BfL) 39,7 % 6
Bürgerallianz für gerechte Kommunalabgaben 17,3 % 3
Wählervereinigung unabhängiger Bürger für Lebus 11,5 % 2
Die Linke 10,8 % 2
CDU 8,4 % 1
AfD 6,8 % 1
Einzelbewerber Sebastian Schulz 2,9 % 1

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herbert Radtke (Bürger für Lebus) wurde in der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 mit 70,0 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren[16] gewählt.[17]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen ist schon für das 15. Jahrhundert überliefert,[18] wurde vom Heraldiker Uwe Reipert überarbeitet und in dieser Form am 3. Mai 2000 genehmigt.

Blasonierung: „In Blau auf grünem Boden ein springender goldener Wolf mit einem silbernen Lamm im Rachen.“[19]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kriegsgräberanlage für die Opfer des Zweiten Weltkrieges
Sowjetische Kriegsgräberstätte

In der Liste der Baudenkmale in Lebus stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale.

Gedenkstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sowjetische Kriegsgräberstätte Lebus mit ca. 4400 Gräbern (zentraler russischer Zubettungsfriedhof in Brandenburg),[20] Bundespräsident Joachim Gauck besuchte den Friedhof am 8. Mai 2015.[21]
  • Kriegsgräberanlage für die Opfer des Zweiten Weltkrieges am Hang zum Turnberg

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haus Lebuser Land in der Schulstraße 7 mit einer Dauerausstellung zur Geschichte des Landes Lebus, des Bistums Lebus und der Stadt Lebus[22]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die evangelische Stadtkirche Sankt Marien wurde 1806 im klassizistischen Stil als Ersatz für den abgebrannten mittelalterlichen Vorgängerbau errichtet. Die am Ende des Zweiten Weltkrieges stark zerstörte Kirche wurde nach 1945 verkleinert wiederaufgebaut.

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erwähnenswert sind der Burgberg, der Schlossberg und der Turmberg, ein 550 Meter langer und bis zu 100 Meter breiter Bergrücken, der etwa im Jahre 1000 als Wehranlage ausgebaut wurde und in vor- und frühgeschichtlicher Zeit als eine fast uneinnehmbare Festung galt. Im seit 1967 bestehenden Naturschutzgebiet "Oderberge" befinden sich große Vorkommen an Adonisröschen, seltenen Trockenrasenpflanzen, Insekten, Vögeln und kleinen Reptilien.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das sportliche Leben organisiert der 1990 gegründete Verein Blau-Weiß Lebus e. V., der neben Fußball auch Skating, Reitsport, Volleyball und Tischtennis anbietet.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lebus ist über die Bundesstraße 112 aus Richtung Frankfurt (Oder) bzw. Gorgast und über die Bundesstraße 167 aus Richtung Seelow erreichbar. Die nächstgelegene Autobahnanschlussstelle ist Frankfurt (Oder)-Mitte an der A 12.

Bis 1996 war die Stadt über die Bahnstrecke Küstrin-Kietz–Frankfurt (Oder) an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Zum Schluss verkehrten hier Regionalbahnen der Deutschen Bahn im Zwei-Stunden-Takt. Heute ist Lebus nur noch mit den Bussen der Busverkehr Märkisch-Oderland GmbH (BMO) zu erreichen. Die Linien 968 und 969 stellen den Anschluss in Richtung Frankfurt (Oder) und Seelow her.

Durch den Unterkrug, vorbei am Reiterhof, weiter über den Kietzer Berg Richtung Altstadt, führt der Oder-Neiße-Radweg. Hier finden Radfahrer und Besucher Gastronomie und diverse Unterkünfte.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • W. Riehl und J. Scheu (Hrsg.): Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafenthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande. Berlin 1861, S. 376–377.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lebus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung der Stadt Lebus vom 12. Februar 2009 PDF
  3. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg - Stadt Lebus
  4. Beitrag zur Statistik Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 19.15 Landkreis Märkisch-Oderland PDF
  5. Eingliederung der Gemeinde Schönfließ in die Stadt Lebus. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 3. November 1998. Amtsblatt für Brandenburg - Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 9. Jahrgang, Nummer 48, 27. November 1998, S. 984.
  6. Eingliederung der Gemeinde Mallnow in die Stadt Lebus. Mitteilung des Ministeriums des Innern vom 30. November 2001. Amtsblatt für Brandenburg - Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 12. Jahrgang, Nummer 51, 19. Dezember 2001, S. 879 PDF.
  7. Eingliederung der Gemeinde Wulkow bei Booßen in die Stadt Lebus. Mitteilung des Ministeriums des Innern vom 30. November 2001. Amtsblatt für Brandenburg - Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 12. Jahrgang, Nummer 51, 19. Dezember 2001, S. 879 PDF.
  8. Neue Erkenntnisse zum Dom-Ort. In: Märkische Oderzeitung, vom 20. Oktober 2003.
  9. Von Bülow brachte Glanz ins Bistum. In: Märkische Oderzeitung, 1. März 2006.
  10. Das Private Lebuser Heimat-Lexikon: Bronzehort von Lebus
  11. Größter Bronzeschatz zwischen Elbe und Weichsel. In: Berliner Zeitung, 3. September 2003.
  12. 40 Bronzebeile aus Lebus restauriert – Schatz kommt ins Museum. In: Märkische Oderzeitung, 6. April 2005.
  13. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Märkisch-Oderland. S. 22–25
  14. Bevölkerung im Land Brandenburg nach kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden 1991 bis 2014
  15. Ergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014
  16. § 73 des Brandenburgischen Kommunalwahlgesetzes
  17. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014
  18. Das Deutsche Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte. Bd. II. Mitteldeutschland. Kohlhammer, Stuttgart 1941, S. 577, bringt diese Interpretation ins Spiel: „Siegel (1442): Auf blumigem Grund springender Wolf, ein Lamm im Rachen tragend. Kämmerreisiegel (17. Jh.): Wolf zwischen zwei Palmenzweigen, darüber Krone. Wappen neueres: In blauem Feld auf grünem Boden springender gold. Wolf mit silb. Lamm. Wolf, lat. lupus, mit Lubus gleichgesetzt.“, zitiert nach claude-lebus.de
  19. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  20. Versöhnung über den Gräbern. In: Märkische Oderzeitung, 16. November 2007.
  21. Gedenken in der Kriegsgräberstätte in Lebus auf www.bundespraesident.de
  22. Haus Lebuser Land auf www.museen-brandenburg.de