Lederkanone

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Lederkanone im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg
Detail des beschädigten Laufes hinter der Mündung

Die lederne Kanone war ein Geschütz des 17. Jahrhunderts, das aus einem Kupfer- oder Eisenrohr bestand, welches mit eisernen Ringen, Leinen, Tauwerk und Leder verstärkt wurde.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die Lederkanone bestehen keine konkreten Angaben bezüglich ihres Erfinders. Belegt ist der Bau und die Erprobung einer Lederkanone durch den Schweizer Philipp(e) Eberhard (12. Juni 1563 – 5. Mai 1627) aus Zürich. Dieser war im Laufe seiner Tätigkeit u. a. für die Stadtbefestigungen zuständig. Zum Zeitpunkt seiner Erprobungen (1. August 1622) besuchte ein Obrist von Wurmbrand die Stadt. Ob dieser der oft erwähnte Freiherr Melchior von Wurmbrandt-Stuppach (1586–1637) war, ist nicht genau belegt. Am 9. Januar 1623 bekamen Philipp Eberhard und Alexander (Bier) Brüyer (Kupferschmiedmeister) vom Züricher Bürgermeister Holtzhalb und den verordneten Rächenherrn (Ratsherren) den offiziellen Auftrag für die Herstellung einer Lederkanone. Als Erstmalige Bezahlung standen an: „25 Gulden, 4 Mütt Weizen oder Dinkel, 4 Eimer Wein und 2 Klafter Holz.” Eberhard produzierte von 1623 bis 1627 zusammen mit seinem Partner Alexander (Bier) Brüyer († 10. März 1639) und seinem Gehilfen und Schwager Brändli insgesamt fünf Lederkanonen als Vorder- und Hinterladermodelle sowie vier Ledermörser. Diese Lederkanonen waren als stationäre Geschütze für die Befestigungen der Stadt vorgesehen.

Erst 1625 bot Melchior von Wurmbrand seine Lederkanone dem schwedischen König Gustav II. Adolf an. Aus einen von Olof Granberg zitierten Brief bekam er eine Empfehlungen von Johan Skytte, dem Erzieher von Gustav II. Adolf von Schweden. Bereits am 15. und 20. Juli desselben Jahres führte er in Stockholm erste Versuche und Vorführungen durch. Wurmbrandt bekam den Auftrag zum Bau der Lederkanonen. Als Belohnung wurde ihm das Gut Juleta (in Södermanland), eine Reihe von Eisenwerken und eine Gratifikation von 12000 Talern übertragen. Im gleichen Jahr 1625 begann Wurmbrandt in Stockholm und Arboga, zusammen mit Jacob Motell als Helfer, mit der Herstellung der Lederkanonen sowie der Produktion von Spezialmunition (Traubenhagel) durch Hauptmann Evert von Hoelle (die schwedischen Lederkanonen waren ausschließlich für den Verschuss derartiger Streumunition vorgesehen). An der Herstellung waren unter anderem folgende Personen mitbeteiligt: die Zinngießer Simon Hansson und Erik Anderson, der Seiler Michel, der Kanonengießer Metardus Gessus, eine Anzahl von Sattlern, Goldschlägern und Papiermachern. Ende September 1627 wurde die erste Serie schwedischer Lederkanonen ausgeliefert.

Im Zuge des Polnisch-Schwedischern Krieges landeten am 9. Oktober 1627 im polnischen Preußen zu Elbing die ersten 16 schwedischen Lederkanonen. Von ihnen nahm von Wurmbrandt zwei Sechspfünder und vier Dreipfünder am 13. Oktober mit zur Belagerung von Wormditt, wo dieser Geschütztyp seinen ersten militärischen Einsatz hatte.

Eine wichtige Komponente, der auf offensive Kriegsführung hinzielenden taktischen Reform Gustav Adolfs, war die Entwicklung dieser leichten Geschütze, die leicht zu bewegen waren und den Feldeinheiten (Infanterieregimentern) zuzuordnen waren. Die seinerzeit gebräuchlichen Geschütze waren zu schwerfällig, um mit der beweglichen Kavallerie mitkommen zu können. Die neue Kanone wog nur 50 kg (90 Pfund) und konnte von zwei Personen getragen werden. Sie war etwa 1,20 m lang und hatte ein Kaliber von 8 cm. Wegen ihrer komplizierten Konstruktion und Materialschwäche kam sie jedoch nur kurze Zeit zum Einsatz, so etwa am Ende des Polnischen Feldzuges von 1628/29.

Den Höhepunkt in der Geschichte der schwedischen Lederkanonen bildeten die Kämpfe an der Weichselmündung zur Sommersonnenwende 1628. Es galt die polnische Flotte zu vernichten, die die Flussmündung blockierte. Der König selber durchzog mit acht Lederkanonen ein Gelände, das völlig unpassierbar für herkömmliche schwere Artillerie galt und kam unbemerkt bis in Schussweite. Ein großer Teil der polnischen Flotte wurde vernichtet und die Blockade war beseitigt.

Es zeigten sich dabei gravierende Nachteile, so konnten nur 10 bis 12 Schuss hintereinander abgefeuert werden. Dann musste die Kanone auskühlen. So war die Art nur drei Jahre im Einsatz und wurde am Ende des Feldzuges ausgemustert. Dennoch galten die Lederkanonen als technische Sensation und genossen einen legendären Ruf.

Bereich des Schildzapfens einer Lederkanone von Luldwig Ripp.

Im Jahre 1628 erschienen plötzlich zwei neue, bis dahin unbekannte Erfinder. Der Deutsche Ludvig Ripp und der Schotte Robert Scott. Scott, sein Neffe James Weymess und James Turner traten 1623 in schwedische Dienste und machten während dieser Zeit Bekanntschaft mit den Lederkanonen. Aufgrund ihrer gemachten Erfahrungen entwickelten sie diesen Geschütztyp weiter. Am 2. Januar 1628 gab es ein Vergleichsschießen der Lederkanone Scotts gegen das Modell von Ripp auf der Flottenbasis Skeppsholmen in Stockholm. Scott verlangte für seine „Erfindung” 14.800 Taler, dies war aber der Schwedischen Regierung zu teuer, zudem befanden sich die Lederkanonen Wurmbrandts noch im Einsatz. Ripps Lederkanone wurde seinerzeit von vielen als Kopie Wurmbrandts bezeichnet. Scotts Modell hatte als Neuerung Eisenringe zur Verstärkung auf dem Ledermantel und unterschied sich sehr von dem Typ Wurmbrandts. Aufgrund ihrer Metallringe ähnelte sie eher einer Holzkanone. Keines der Modelle wurde angenommen. Ripp beendete seine Versuche und wurde Zeugmeister in Riga (bis 1643). Seine Versuchskanone schenkte er danach Reichskanzler Axel Ochsenstierna. Ihr heutiger Standort sind die Livrustenkamaren Stockholm.

Im gleichen Jahr 1628 verließ Robert Scott den schwedischen Dienst und verkaufte seine Lederkanone nach Kopenhagen/Dänemark durch Vermittlung des dänischen Gesandten Erik Krabbe, der dem Vergleichsschießen in Stockholm beigewohnt hatte. Dort trat er in dänische Dienste ein und baute (Leder)Kanonen bis zu seinem Abschied. Robert Scott wanderte 1630 mit Familie und Neffen Weymess nach England aus. Dort bekam er eine Pension von König Charles I. und wurde zugleich englischer Staatsbürger. In Vauxhall führte Scott seine Versuche weiter. Er starb 1631, und auf seinem Epitaph in der Lambeth Church in London ist er als Erfinder bezeichnet. Sein Neffe Weymess übernahm die weitere Forschung seines Onkels unter königlicher Schirmherrschaft Charles I.

Der letzte aufgezeichnete Einsatz der Schwedischen Lederkanonen erfolgte in der Schlacht bei Hönigfelde am 26. Juni 1629, als alle zehn Lederkanonen, die bei der Schlacht dabei waren, den Polen in die Hände fielen. Die Polen behielten sechs Stück und vermachten ihren kaiserlichen Verbündeten vier Stück, wahrscheinlich über Hans Georg von Arnim-Boitzenburg an Wallenstein, eigentlich Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein, Herzog von Friedland. Der Verlust der zehn Lederkanonen machte den einstmals taktischen Vorteil zunichte, da nun der Gegner die Schwächen und Nachteile der Lederkanone erkannte. Durch die Leichtbauweise der Lederkanonen waren die Lafetten geradezu zierlich und damit wenig robust. Die Rohre konnten nicht mehr als 10–12 Schüsse in kurzer Folge abgeben, dann mussten sie abkühlen. Trotz Imprägnierung mit Teer und Pech waren sie sehr witterungsempfindlich und nur für Traubenhagel (nicht für Vollkaliberkugeln) ausgelegt. Zudem waren die neuen „Regimentskanonen” nun als Nachfolger schon in großer Stückzahl vorhanden.

Am 23. Dezember 1629 verfügte Gustav II. Adolf die Schließung der Wurmbrandt’schen Fabriken in Arboga. Sie wurde 1630 dem schottischen Obristen Alexander Hamilton (19. Juni 1609; 9. März 1649) zur Herstellung eigener Waffen übergeben. Bei einem Besuch des polnischen Königs Sigismund III. Wasa in Marienwerder wäre es möglich gewesen, dass zwei der sechs eroberten Lederkanonen als ein persönliches Geschenk an den polnischen König gingen. Nach der verlorenen Schlacht wurden alle restlichen schwedischen Lederkanonen in Elbing gespeichert und dann ins Stockholmer Waffenarsenal verbracht „… Ganz oder in Stücken unterschiedlicher Größe und eine Reihe von mehr als 30 …“.

Wurmbrandt ging zurück auf sein Gut Juleta und eröffnete dort eine Kanonengießerei bis zur Jahreswende 1631. Mit Urkunde vom 6. November 1631 verpachtete Wurmbrandt sein Gut Juleta an Jakob De la Gardie für drei Jahre. Dieser beklagt sich drei Monate später bitter über den unfertigen Befund. Wurmbrandt wurde Kommandant von Donauwörth und Lauingen 1632. Er war an der Schlacht bei Nördlingen 1634 beteiligt und konnte ins Elsass fliehen. 1636 wurde er bei Kechersberg im Elsass von Kroaten gefangen genommen. 1636 und wohl auch 1637 führte er einen Rechtsstreit um die Ansprüche an der Komturei Nemerow mit Graf Heinrich Volrath von Stolberg. Er starb 1637. Aus dem Jahre 1638 ist ein Briefwechsel erhalten, was mit seinen Gütern in Juleta passieren soll (als Ausgleich für eine Anleihe von 70.000 Kronen an Gustav II. Adolf bekam Paul Khevenhüller das Gut als Pfand, danach wurde Juleta bis 1650 an Hendrik Trip verpachtet).

Als schwedische Truppen während des Dreißigjährigen Krieges Anfang April 1631 vor den Mauern der kaiserlich besetzten Stadt Frankfurt an der Oder standen, verhöhnten die Gegner sie als „Heringsfresser“, die vor Hunger wohl auch ihre Lederkanonen verzehrt hätten.[1] Man kann also annehmen, dass bis Ende 1630 / Anfang 1631 keinerlei Lederkanonen mehr bei den schwedischen Truppen vorhanden waren.

Bereits 1630 fertigte in Moskau der ausländische (genaue Herkunft unbekannt) Kanonenbaumeister Julius Koät Lederkanonen nach Schweizer Patent. Diese entsprachen im Aufbau vollständig den von den Schweden eingesetzten Lederkanonen und waren nur für Kartätschen-/Hagelmunition gedacht und hatten die gleichen Probleme bezüglich der Erhitzung des Rohres, welches aufgrund der Mehrschichtenbauweise nicht schnell genug abkühlen und bersten konnte. In dieser Quelle taucht das erste Mal der Begriff „Patent” auf.

Derweilen entwickelte sich ab 1630 eine wahre Erfinderflut. In ganz Nordeuropa gab es nun neue Erbauer von Lederkanonen.

  • 1630 gab es Versuche eines Geistlichen in Antwerpen „welche Art” Geschütz am besten auf Seeschiffen dienlich sei.
  • 1631–1633 stellte der Augsburger Goldschmied und Stückmeister Georg Lotter für das Fürst-Erzbistum Salzburg sieben bis acht Lederkanonen her.
  • 1632 nach dem Tod Gustav II. Adolfs ging Alexander Hamilton in die Dienste von Herzog Wilhelm von Sachsen-Weimar. Dort erhielt er eine Artillerie Gießerei in Suhl, Thüringen. Johann Ludwig Hektor Graf von Isolani zerstörte im Oktober 1634 Suhl und die dortige Gießerei. Nach der Zerstörung Suhls ging Alexander Hamilton 1635 zurück nach England und bekam eine Pension von König Charles I. Im südlich von Edinburgh gelegenen Potterrow Port eröffnete er eine Gießerei.
  • Am 16. Juni 1632 wurde Alexander Koät (Bruder oder Sohn des Julius Koät, Quellenlage ist dazu unklar) auf Grund einer Schießvorführung mit einer Lederkanone vom Zar belobigt. Der Zar war von den leichten Lederkanonen begeistert und wies Koät an, diesen Kanonentyp weiter zu entwickeln. Als Meister Julius Koät 1634 starb, wurde zunächst die Produktion der Lederkanonen in Russland eingestellt, da es keinen Nachfolger gab.
  • 1633 soll ein gewisser Cornelius Schmit in Amsterdam ein Patent für eine Lederkanone erhalten haben.
  • 1634 wird der Genueser oder für Genua bauende Marin Marini erwähnt. An seinem Typ der Lederkanone wurde das Kupferrohr mit Leisten und Eisenringen verstärkt, anschließend mit Seil gewickelt, mit Holzleisten belegt und schließlich Leder bezogen. Dies wurde zuerst in langer Zylinderform, dann in kurzer Topfform (vergleichbar eines Mörsers) durchgeführt. Eventuell eine Anlehnung an das Modell von Scott.
  • 1637 waren die Geldmittel von Weymess erschöpft und er erhielt eine Zuwendung von König Charles I. Er sollte nun Lederkanonen gegen seine alte Heimat Schottland bauen. In diesem Zwiespalt wurden die ersten seiner Lederkanonen erst 1643 fertig gestellt.
  • 1638 bekam Hamilton einen Brief von seiner Verwandtschaft in Schottland und wechselte die Seiten. Im Herbst 1638 überarbeitete er seine alten Modelle auf der Basis der Konstruktionen in Suhl.
  • Im Februar 1639 wurden die ersten Lederkanonen in Edinburgh gegossen.
  • Im April 1639 erhielt der Earl of Montrose die ersten Stücke.
  • 1640 bis 1650 ist der Bestand von Lederkanonen noch im Zeughaus Stockholm nachgewiesen (Quelle: Turner James). Danach ist der Verbleib der Wurmbrandt’schen Lederkanonen unbekannt.
  • 1640 Obrist Hinze vermutete, dass diese Wurmbrandt’schen Lederkanonen von Sir Alexander Leslie zur Schlacht nach Newbourne/Newburn (28. August) gebracht worden waren. So sollte ein Teil des „schwedischen” Soldes von Leslie in Musketen und Kanonen bezahlt worden sein.
  • 1647 wurde bei einem Brand des Arsenals in Kopenhagen die Lederkanone aus dem Jahre 1628 von Robert Scott vernichtet.
  • 1649 starb Alexander Hamilton.
  • 1651 stellte Weymess neue Lederkanonen her. Am 3. September 1651 verlor Weymess das zweite Mal seine Artillerie bei Worchester. Hier wurde er gefangen genommen und bis 1654 in Windsor Castle inhaftiert. 1661 wurde Weymess wieder als „Master Gunner of England” und General der Artillerie in Schottland geführt. 1667 starb er in Schottland.
  • 1660 kam auf Drängen des Zaren in Russland eine neue verbesserte Version der Lederkanone auf den Markt. Diese hatte ein stärkeres Seelen-Rohr und konnte nun erstmals auch massive Eisenkugeln verschießen. Zudem wurden über die äußere Lederschicht zusätzlich Metallbänder oder teilweise sogar ein kompletter Metallmantel aufgezogen. Möglich das nun der Schottische Typ gebaut wurde. Als Erbauer wird ein „Jagan Van Stolper” genannt. Er soll bis 1661 zwei Kanonen gebaut haben. Eine davon ging als „Ostergeschenk” an den Zaren.
  • Am 26. Juli 1689 gab es ein letztes Gefecht mit Lederkanonen bei Killicrankie. Der Schottische General Hugh Mackay provozierte einen Angriff auf die Jakobiten.

Damit endet die Geschichte der Lederkanone in Europa.

Von 1622 bis 1689, gerade einmal 67 Jahre, waren die Lederkanonen im Einsatz. Davon nur drei Jahre in schwedischen Diensten. Dennoch blieb der Mythos dieser einzigartigen Kanone stets mit dem Namen König Gustav II. Adolf von Schweden verbunden.

Ein letztes Mal erklangen die Lederkanonen 1788 in Edinburgh, drei Schüsse als Salut.

Museale Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erhaltene Exemplare können in folgenden Museen besichtigt werden:

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Friedrich Peschel: Handbuch der Waffenlehre. Entworfen für angehende Krieger und insbesondere zum Behuf der Vorlesungen am Königl. Sächs. adeligen Cadetten-Corps. Arnold, Dresden 1825, S. 139 Digitalisat.
  • August Friedrich Gfrörer: Geschichte Gustav Adolphs, König von Schweden, und seiner Zeit. Rieger & Comp., Stuttgart u. a. 1837, S. 230 Digitalisat.
  • W. Gohlke: Versuche zur Erleichterung der Feldgeschütze im 17. und 18. Jahrhundert. In: Zeitschrift für historische Waffenkunde. Band 4, Heft 12, 1908, S. 387–395 (online).
  • Carlo M. Cipolla: Segel und Kanonen. Die Europäische Expansion zur See. Wagenknecht, Berlin 1999, ISBN 3-8031-3602-4, S. 81.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lederkanonen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ake Meyerson: Läder-Kanonen fran Tidö. Bokförlags Aktiebolaget Thule, Stockholm 1938.
  • Direktion des Schweizerischen Landesmuseum Zürich: Anzeiger für Schweizerische Altertumskunde. Verlag des Schweizerischen Landesmuseums, Buchdruckerei Berichtshaus, Zürich 1924, S. 52 sowie Neue Folge XXVI. Band 1924, 2. und 3. Heft.
  • David Stevenson, David H. Caldwell: Leatherguns and other lightartillery in mid-17th-century Scotland.
  • Karin Marti-Weissenbach: Eberhard Phillipe. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  • Hans Zwiedineck von Südenhorst: Wurmbrand, Melchior. In: Deutschen Biographie 44 (1898), S. 338 (Onlinefassung).
  • Israel Hoppe: Geschichte des ersten schwedisch-polnischen Krieges in Preussen. Verlag Duncker & Humblot, 1887.
  1. Klaus Bußmann, Heinz Schilling: 1648 – Krieg und Frieden in Europa. Katalogband und zwei Textbände, Münster 1998 [Dokumentation der Europaratsausstellung zum 350-jährigen Jubiläum des Westfälischen Friedens in Münster und Osnabrück.] Münster/ Osnabrück 1998, ISBN 3-88789-127-9, S. 115
  2. Heeresgeschichtliches Museum / Militärhistorisches Institut (Hrsg.): Das Heeresgeschichtliche Museum im Wiener Arsenal. Verlag Militaria, Wien 2016, ISBN 978-3-902551-69-6, S. 171
  3. Germanischen Nationalmuseum Nürnberg | Objektkatalog. Abgerufen am 10. April 2018.