Leibniz-Institut für Immuntherapie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Leibniz-Institut für Immuntherapie
Kategorie: Forschungsinstitut
Träger: RCI Regensburger Centrum für Interventionelle Immunologie
Rechtsform des Trägers: Stiftung des öffentlichen Rechts
Mitgliedschaft: Leibniz-Gemeinschaft
Standort der Einrichtung: Regensburg
Entstanden aus: Regensburger Centrum für Interventionelle Immunologie (RCI)
Art der Forschung: Grundlagenforschung
Fächer: Medizin
Fachgebiete: Immunologie
Grundfinanzierung: Bund (50 %), Länder (50 %)
Leitung: Philipp Beckhove, Direktor
Homepage: www.rcii.de

Das Leibniz-Institut für Immuntherapie (LIT) ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung auf dem Gebiet der interventionellen Immunologie.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 2010 wurde am Universitätsklinikum Regensburg das Regensburger Centrum für Interventionelle Immunologie (RCI) gegründet. Eine Ausgründung erfolgte im Juli 2019. Zum 1. Januar 2022 trat das RCI unter dem Namen Leibniz-Institut für Immuntherapie (LIT) der Leibniz-Gemeinschaft bei.[1]

Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am LIT werden neue Therapieansätze erforscht und entwickelt. Diese sollen gegen Krebs, chronische Entzündungen und Autoimmunerkrankungen eingesetzt werden. Auch Therapien in der Organ- und Stammzelltransplantation sind Gegenstand der Forschung.[2]

Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Forschung am LIT ist in die Programmbereiche "Mechanismen und Zielstrukturen", "Gen-Immuntherapie / Immunzellmanipulation" und "Zellherstellung und Therapie / klinische Kooperationen" gegliedert.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gründung. Abgerufen am 11. Januar 2022.
  2. Ziele. Abgerufen am 11. Januar 2022.
  3. Programmbereiche. Abgerufen am 11. Januar 2022.

Koordinaten: 48° 59′ 18″ N, 12° 5′ 10,7″ O