Leichtathletik-Europameisterschaften 2016

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23. Leichtathletik-Europameisterschaften
Das Olympiastadion in Amsterdam
Stadt NiederlandeNiederlande Amsterdam, Niederlande
Stadion Olympiastadion Amsterdam
Teilnehmende Länder 49
Teilnehmende Athleten 1469
Wettbewerbe 44
Eröffnung 6. Juli 2016
Schlusstag 10. Juli 2016
Chronik
Leichtathletik-EM 2014 Leichtathletik-EM 2018
Medaillenspiegel (Endstand nach 44 Entscheidungen)
Platz Land G S B Gesamt
1 PolenPolen Polen 6 5 1 12
2 DeutschlandDeutschland Deutschland 5 4 7 16
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 5 3 8 16
4 TurkeiTürkei Türkei 4 5 3 12
5 NiederlandeNiederlande Niederlande 4 1 2 7
6 SpanienSpanien Spanien 3 4 1 7
7 PortugalPortugal Portugal 3 1 2 6
8 FrankreichFrankreich Frankreich 2 5 3 10
9 ItalienItalien Italien 2 2 3 7
10 BelgienBelgien Belgien 2 1 - 3
Vollständiger Medaillenspiegel

Die 23. Leichtathletik-Europameisterschaften wurden vom 6. bis 10. Juli 2016 im Amsterdamer Olympiastadion von 1928 ausgetragen. Erstmals fanden damit die Leichtathletik-Europameisterschaften in den Niederlanden statt. Am 4. November 2011 erhielt die Hauptstadt Amsterdam den Zuschlag gegenüber den Mitbewerbern Istanbul (Türkei) und Split (Kroatien). Das Budget der fünftägigen Veranstaltung soll 19 Millionen Euro betragen haben.[1]

Es waren die zweiten Europameisterschaften, die vor Olympischen Spielen mit reduziertem Programm – ohne die Gehwettbewerbe – ausgetragen wurden, mit nur 44 statt 47 Disziplinen. Anstelle eines Marathonlaufes gab es lediglich einen Halbmarathon.

Die Qualifikationswettbewerbe im Diskus- und Speerwerfen fanden auf dem Museumplein statt.

Teilnehmer und Mitwirkende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 22. Juni 2016 wurden 104 Sportler, 51 Männer und 53 Frauen, vom Deutschen Leichtathletikverband (DLV) nominiert,[2] worauf Sabrina Mockenhaupt schon einen Tag später ihre Absage bekannt gab.[3] Verletzungsbedingt mussten auch Manuel Stöckert und Robert Polkowski zurückziehen. Aus Deutschland wurden schließlich 101 Teilnehmer entsandt.[4] Kurzfristig musste aber noch Raphael Holzdeppe von einem Start absehen.[5] Es war das größte DLV-Team bei einer EM seit 18 Jahren mit einem Durchschnittsalter von ca. 25 Jahren.[6]

Die Schweiz entsandte 48 Athleten, u. a. mit dem amtierenden 400-Meter-Hürden-Europameister Kariem Hussein, und Polen schickte sein bislang größtes, 73-köpfiges Team mit den Titelverteidigern Anita Włodarczyk (Hammer) und Adam Kszczot (800 m).[7] Großbritannien nominierte 98 Sportler, unter denen sich sechs Titelverteidiger befanden.[8]

Nachdem der Leichtathletik-Weltverband IAAF seine im Herbst 2015 ausgesprochene Sperre von Mitgliedern des russischen Nationalverbandes wegen systematischen Dopings Mitte Juni 2016 auf unbegrenzte Zeit verlängert hatte blieb diesen die Teilnahme an den Europameisterschaften verwehrt. Russische Sportlerinnen und Sportler hatten zu den erfolgreichsten bei diesen Veranstaltungen gezählt, bei der vorangegangenen EM hatten sie im Medaillenspiegel Platz vier belegt. Von dem Bann ausgenommen blieben Athleten, die bereits seit längerer Zeit im Ausland lebten und sich den dortigen Dopingkontrollen unterzogen hatten. Ihnen wurde die Möglichkeit eingeräumt, eine persönliche Startgenehmigung zu beantragen.[9] Einzige Teilnehmerin, die eine solche erhielt, war die Mittelstreckenläuferin Julia Stepanowa, die sich als Whistleblowerin an der Aufdeckung der skandalösen Zustände innerhalb ihres Verbandes aktiv beteiligt hatte.[10] Stepanowa trat nicht unter der russischen, sondern unter der des europäischen Leichtathletikverbandes im 800-Meter-Lauf an, blieb dabei aber erfolglos.[11]

Heftige Kritik gab es an der Zusammensetzung des türkischen Kaders. Die Türkei setzte sieben frühere Kenianer, zwei ehemalige Jamaikaner und einen Ex-Kubaner ein, meist erst vor kurzer Zeit mit türkischer Staatsbürgerschaft ausgestattet und meistens nicht einmal in der Türkei lebend und trainierend. Diesen eingebürgerten Läufern verdankte die Türkei alle vier Goldmedaillen, vier der fünf Silbermedaillen und den vierten Rang im Medaillenspiegel. So gab es kritische und verärgerte Stellungnahmen aus mehreren Verbänden und auch vom europäischen Verband, der EAA, Änderungen im Regelwerk der IAAF werden angestrebt.[12]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

100 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Churandy Martina NiederlandeNiederlande NED 10,07 SB
2 Jak Ali Harvey TurkeiTürkei TUR 10,07
3 Jimmy Vicaut FrankreichFrankreich FRA 10,08
4 Bruno Hortelano SpanienSpanien ESP 10,12
5 James Ellington Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 10,19
6 Ramil Quliyev TurkeiTürkei TUR 10,23
7 Solomon Bockarie NiederlandeNiederlande NED 10,25
8 Richard Kilty Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR DQ

Datum: 7. Juli, 19:50 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (7. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 7: Lucas Jakubczyk DeutschlandDeutschland GER, 10,16 SB
Platz 12: Julian Reus DeutschlandDeutschland GER, 10,22
Platz 19: Alex Wilson SchweizSchweiz SUI, 10,34
In den Vorläufen (6. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 22: Markus Fuchs OsterreichÖsterreich AUT, 10,56

200 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Bruno Hortelano SpanienSpanien ESP 20,45
2 Ramil Quliyev TurkeiTürkei TUR 20,51
3 Daniel Talbot Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 20,56
4 Solomon Bockarie NiederlandeNiederlande NED 20,56
5 Nethaneel Mitchell-Blake Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 20,60
6 Davide Manenti ItalienItalien ITA 20,66
7 Alex Wilson SchweizSchweiz SUI 20,70
Churandy Martina NiederlandeNiederlande NED DQ

Datum: 8. Juli, 20:35 Uhr

Der Erstplatzierte Churandy Martina (NED) wurde wegen Übertretens der Laufbahn disqualifiziert.

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (8. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 13: Julian Reus DeutschlandDeutschland GER, 20,83
Platz 18: Robin Erewa DeutschlandDeutschland GER, 20,98
Platz 19: Aleixo Platini Menga DeutschlandDeutschland GER, 21,06
In den Vorläufen (7. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 20: Silvan Wicki SchweizSchweiz SUI, 21,41

400 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Martyn Rooney Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 45,29
2 Pavel Maslák TschechienTschechien CZE 45,36
3 Liemarvin Bonevacia NiederlandeNiederlande NED 45,41 SB
4 Kevin Borlée BelgienBelgien BEL 45,60
5 Luka Janežič SlowenienSlowenien SLO 45,65
6 Rafał Omelko PolenPolen POL 45,67
7 Mame-Ibra Anne FrankreichFrankreich FRA 45,75
8 Matteo Galvan ItalienItalien ITA 45,80

Datum: 8. Juli, 19:50 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (7. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 15: Johannes Trefz DeutschlandDeutschland GER, 46,07
Platz 22: Alexander Gladitz DeutschlandDeutschland GER, 46,57
Platz 24: Joel Burgunder SchweizSchweiz SUI, 47,23

800 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Adam Kszczot PolenPolen POL 1:45,18
2 Marcin Lewandowski PolenPolen POL 1:45,54
3 Elliot Giles Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1:45,54 PB
4 Amel Tuka Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina BIH 1:45,74
5 Pierre-Ambroise Bosse FrankreichFrankreich FRA 1:45,79
6 Thijmen Kupers NiederlandeNiederlande NED 1:46,67
7 Álvaro de Arriba SpanienSpanien ESP 1:47,58
8 Giordano Benedetti ItalienItalien ITA 1:47,64

Datum: 10. Juli, 18:30 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Im Halbfinale (8. Juli) ausgeschieden:
Platz 10: Benedikt Huber DeutschlandDeutschland GER, 1:47,56 min
Platz 13: Charles Grethen LuxemburgLuxemburg LUX, 1:49,40 min
Platz 15: Sören Ludolph DeutschlandDeutschland GER, 1:51,69 min

1500 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Filip Ingebrigtsen NorwegenNorwegen NOR 3:46,65
2 David Bustos SpanienSpanien ESP 3:46,90
3 Henrik Ingebrigtsen NorwegenNorwegen NOR 3:47,18
4 Richard Douma NiederlandeNiederlande NED 3:47,32
5 Florian Carvalho FrankreichFrankreich FRA 3:47,32
6 Lee Emanuel Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:47,57
7 Jake Wightman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:47,68

Datum: 9. Juli, 21:50 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

Im Finale:
Platz 10: Homiyu Tesfaye DeutschlandDeutschland GER, 3:47,93

Im Vorlauf (7. Juli) ausgeschieden:
Platz 12: Timo Benitz DeutschlandDeutschland GER, 3:42,49
Platz 30: Andreas Vojta OsterreichÖsterreich AUT, 3:46,32

5000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Ilias Fifa SpanienSpanien ESP 13:40,85
2 Adel Mechaal SpanienSpanien ESP 13:40,85
3 Richard Ringer DeutschlandDeutschland GER 13:40,85 SB
4 Henrik Ingebrigtsen NorwegenNorwegen NOR 13:40,86
5 Mourad Amdouni FrankreichFrankreich FRA 13:40,94
6 Hayle İbrahimov AserbaidschanAserbaidschan AZE 13:42,20
7 Florian Orth DeutschlandDeutschland GER 13:45,40
8 Yemaneberhan Crippa ItalienItalien ITA 13:46,30

Datum: 10. Juli, 18:10 Uhr

Weiterer Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Platz 10: Martin Sperlich DeutschlandDeutschland GER, 13:48,81 min

10.000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Polat Kemboi Arıkan TurkeiTürkei TUR 28:18,52
2 Ali Kaya TurkeiTürkei TUR 28:21,42
3 Antonio Abadía SpanienSpanien ESP 28:26,07
4 Dmytro Laschyn UkraineUkraine UKR 28:27,90 PB
5 Dewi Griffiths Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 28:28,55 PB
6 Juan Pérez SpanienSpanien ESP 28:37,42
7 Daniel Mateo SpanienSpanien ESP 28:43,03 PB
8 Soufiane Bouchikhi BelgienBelgien BEL 29:03,74

Datum: 8. Juli, 20:45 Uhr

Halbmarathon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Tadesse Abraham SchweizSchweiz SUI 1:02:03
2 Kaan Kigen Özbilen TurkeiTürkei TUR 1:02:27
3 Daniele Meucci ItalienItalien ITA 1:02:38
4 Marcin Chabowski PolenPolen POL 1:02:54
5 Abdi Hakin Ulad DanemarkDänemark DEN 1:03:22
6 Abdi Nageeye NiederlandeNiederlande NED 1:03:43
7 Hassan Chahdi FrankreichFrankreich FRA 1:03:43
8 Carles Castillejo SpanienSpanien ESP 1:03:52

Datum: 10. Juli, 09:50 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Platz 15: Julien Lyon SchweizSchweiz SUI, 1:04:40 h
Platz 20: Lemawork Ketema OsterreichÖsterreich AUT, 1:05:10 h
Platz 24: Julian Flügel DeutschlandDeutschland GER, 1:05:18 h
Platz 26: Adrian Lehmann SchweizSchweiz SUI, 1:05:21 h
Platz 33: Philipp Pflieger DeutschlandDeutschland GER, 1:06:01 h
Platz 47: Christian Kreienbühl SchweizSchweiz SUI, 1:07:09 h
Platz 51: Jens Nerkamp DeutschlandDeutschland GER, 1:07:22 h
Platz 58: Edwin Kemboi OsterreichÖsterreich AUT, 1:07:51 h
Platz 67: Marcel Berni SchweizSchweiz SUI, 1:08:47 h
Platz 71: Valentin Pfeil OsterreichÖsterreich AUT, 1:09:34 h
Platz 80: Andreas Kempf SchweizSchweiz SUI, 1:11:10 h
Platz 83: Marcel Tschopp LiechtensteinLiechtenstein LIE, 1:15:36 h
DNF: Hendrik Pfeiffer DeutschlandDeutschland GER, Arne Gabius DeutschlandDeutschland GER

Halbmarathon, Teamwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (s)
1 SchweizSchweiz Schweiz Tadesse Abraham
Julien Lyon
Adrian Lehmann
Christian Kreienbühl
Marcel Berni
Andreas Kempf
3:12:04
2 SpanienSpanien Spanien Carles Castillejo
Jesús España
Ayad Lamdassem
Iván Fernández
3:12:06
3 ItalienItalien Italien Daniele Meucci
Stafano la Rosa
Ruggero Pertile
Xavier Chevrier
Daniele d‘Onofrio
3:12:41
4 TurkeiTürkei Türkei Kaan Kigen Özbilen
Ercan Muslu
Mert Girmalagese
Serkan Kaya
Yavuz Ağralı
Kemboi Polat Arıkan
3:14:34
5 SchwedenSchweden Schweden Mikael Ekvall
Mustafa Mohamed
David Nilsson
Fredrik Uhrbom
3:14:55
6 NiederlandeNiederlande Niederlande Abdi Nageeye
Michel Butter
Tom Wiggers
Bart van Nunen
Khalid Choukoud
3:15:36
7 IrlandIrland Irland Paul Pollock
Mick Clohsey
Kevin Seaward
Sergiu Ciobanu
Mark Hanrahan
Gary Murray
3:17:18
8 UkraineUkraine Ukraine Dmytro Laschyn
Ihor Russ
Oleksandr Matwijtschuk
Jurij Russjuk
Roman Romanenko
Taras Salo
3:17:49

Datum: 10. Juli, 09:50 Uhr

Zur Wertung: Die Reihenfolge wurde bestimmt durch die Addition der jeweils besten drei Einzelläufer eines Teams.

110 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Dimitri Bascou FrankreichFrankreich FRA 13,25
2 Balázs Baji UngarnUngarn HUN 13,28 NR
3 Wilhem Belocian FrankreichFrankreich FRA 13,33
4 Damian Czykier PolenPolen POL 13,40
5 Milan Trajkovic Zypern RepublikZypern CYP 13,44
6 Aurel Manga FrankreichFrankreich FRA 13,47
7 Yidiel Contreras SpanienSpanien ESP 13,54
8 Andy Pozzi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR DNS

Datum: 9. Juli, 21:30 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (8. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 16: Alexander John DeutschlandDeutschland GER, 13,60 s
Platz 17: Matthias Bühler DeutschlandDeutschland DEU, 13,65 s
Platz 18: Gregor Traber DeutschlandDeutschland DEU, 13,66 s

In den Vorläufen (9. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 17: Brahian Peña SchweizSchweiz SUI, 13,98 s
Platz 18: Tobias Furer SchweizSchweiz SUI, 14,08 s

400 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Yasmani Copello Escobar TurkeiTürkei TUR 48,98
2 Sérgio Fernández SpanienSpanien ESP 49,06
3 Kariem Hussein SchweizSchweiz SUI 49,10
4 Oskari Mörö FinnlandFinnland FIN 49,24 SB
5 Rhys Williams Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 49,63
6 Karsten Warholm NorwegenNorwegen NOR 49,82
7 Martin Kučera SlowakeiSlowakei SVK 49,82
8 Jack Green Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR DNF

Datum: 8. Juli, 19:40 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (7. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 10: Tobias Giehl DeutschlandDeutschland GER, 49,50 PB
In den Vorläufen (6. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 13: Felix Franz DeutschlandDeutschland GER, 51,21
Platz 20: Dominik Hufnagl OsterreichÖsterreich AUT, 51,88

3000 m Hindernis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Mahiedine Mekhissi-Benabbad FrankreichFrankreich FRA 8:25,63
2 Aras Kaya TurkeiTürkei TUR 8:29,91 PB
3 Yoann Kowal FrankreichFrankreich FRA 8:30,79
4 Sebastián Martos SpanienSpanien ESP 8:31,93 SB
5 Jamel Chatbi ItalienItalien ITA 8:32,43
6 Rob Mullett Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 8:33,29
7 Kaur Kivistik EstlandEstland EST 8:33,75 SB
8 Abdoullah Bamoussa ItalienItalien ITA 8:35,35

Datum: 8. Juli, 21:25 Uhr

4 × 100 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (s)
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR James Dasaolu
Adam Gemili
James Ellington
Chijindu Ujah
38,17
2 FrankreichFrankreich FRA Marvin Rene
Stuart Dutamby
Mickael-Meba Zeze
Jimmy Vicaut
38,38 SB
3 DeutschlandDeutschland GER Julian Reus
Sven Knipphals
Roy Schmidt
Lucas Jakubczyk
38,47
4 NiederlandeNiederlande NED Solomon Bockarie
Churandy Martina
Patrick van Luijk
Giovanni Codrington
38,57
5 ItalienItalien ITA Massimiliano Ferraro
Federico Cattaneo
Davide Manenti
Filippo Tortu
38,69
6 PolenPolen POL Grzegorz Zimniewicz
Przemysław Słowikowski
Adam Pawłowski
Karol Zalewski
38,69
7 SchweizSchweiz SUI Pascal Mancini
Amaru Reto Schenkel
Suganthan Somasunduram
Alex Wilson
39,11
8 UkraineUkraine UKR Roman Krawzow
Wolodymyr Suprun
Ihor Bodrow
Witalij Korsch
39,46

Datum: 10. Juli, 17:55 Uhr

4 × 400 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (min)
1 BelgienBelgien BEL Julien Watrin
Jonathan Borlée
Dylan Borlée
Kevin Borlée
3:01,10 EL
2 PolenPolen POL Łukasz Krawczuk
Kacper Kozłowski
Jakub Krzewina
Rafał Omelko
3:01,18 SB
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR Rabah Yousif
Delano Williams
Jack Green
Matthew Hudson-Smith
3:01,44 SB
4 TschechienTschechien CZE Jan Tesař
Pavel Maslák
Michel Desenský
Patrik Šorm
3:03,86
5 IrlandIrland IRL Brian Gregan
Craig Lynch
David Gillick
Thomas Barr
3:04,32 SB
6 UkraineUkraine UKR Danylo Danylenko
Jewhen Huzol
Wolodymyr Burakow
Witalij Butrym
3:03,86
7 NiederlandeNiederlande NED Liemarvin Bonevacia
Terrence Agard
Bforn Blauwhof
Maarten Stuivenberg
3:04,52
8 DeutschlandDeutschland GER Johannes Trefz
Patrick Schneider
Kamghe Gaba
Constantin Schmidt
3:05,67

Datum: 10. Juli, 18:50 Uhr

Hochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Gianmarco Tamberi ItalienItalien ITA 2,32
2 Robbie Grabarz Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 2,29
3 Chris Baker Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 2,29 PB
Eike Onnen DeutschlandDeutschland GER 2,29
5 Tichomir Iwanow BulgarienBulgarien BUL 2,24
6 Konstadinos Baniotis GriechenlandGriechenland GRE 2,24
7 Jaroslav Bába TschechienTschechien CZE 2,24
Dimitrios Hondrokoukis Zypern RepublikZypern CYP 2,24

Datum: 10. Juli, 17:00 Uhr

Stabhochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Robert Sobera PolenPolen POL 5,60
2 Jan Kudlička TschechienTschechien CZE 5,60
3 Robert Renner SlowenienSlowenien SLO 5,50
4 Ben Broeders BelgienBelgien BEL 5,50
Piotr Lisek PolenPolen POL 5,50
6 Mareks Ārents LettlandLettland LAT 5,50
7 Karsten Dilla DeutschlandDeutschland GER 5,30
Konstandinos Filippidis GriechenlandGriechenland GRE 5,30
Ivan Horvat KroatienKroatien CRO 5,30
Paweł Wojciechowski PolenPolen POL 5,30

Datum: 8. Juli, 19:10 Uhr

Renaud Lavillenie FrankreichFrankreich FRA scheiterte an seiner Anfangshöhe von 5,75 m.

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In der Qualifikation (6. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 19: Tobias Scherbarth DeutschlandDeutschland GER, 5,35 m
nicht gestartet: Raphael Holzdeppe DeutschlandDeutschland GER

Weitsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Greg Rutherford Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 8,25
2 Michel Tornéus SchwedenSchweden SWE 8,21 SB
3 Ignisious Gaisah NiederlandeNiederlande NED 7,93
4 Radek Juška TschechienTschechien CZE 7,93
5 Kristian Bäck FinnlandFinnland FIN 7,91
6 Fabian Heinle DeutschlandDeutschland GER 7,87
7 Kafétien Gomis FrankreichFrankreich FRA 7,84
8 Kanstanzin Barytscheuski WeissrusslandWeißrussland BLR 7,75

Datum: 7. Juli, 18:20 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In der Qualifikation (6. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 16: Benjamin Gföhler SchweizSchweiz SUI, 7,72 m
Platz 18: Alyn Camara DeutschlandDeutschland GER, 7,66 m

Dreisprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Max Heß DeutschlandDeutschland DEU 17,20 EL
2 Karol Hoffmann PolenPolen POL 17,16 PB
3 Julian Reid Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 16,76 SB
4 Momtschil Karailiew BulgarienBulgarien BUL 16,65
5 Maksim Niastiarenka WeissrusslandWeißrussland BLR 16,63
6 Şeref Osmanoğlu TurkeiTürkei TUR 16,55
7 Georgi Zonow BulgarienBulgarien BUL 16,53 SB
8 Pablo Torrijos SpanienSpanien ESP 16,34

Datum: 9. Juli, 19:45 Uhr

Weiterer Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
In der Qualifikation (7. Juli) ausgeschieden:
Platz 18: Martin Jasper DeutschlandDeutschland GER, 16,27 m

Kugelstoßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 David Storl DeutschlandDeutschland GER 21,31 EL
2 Michał Haratyk PolenPolen POL 21,19
3 Tsanko Arnaudov PortugalPortugal POR 20,59 SB
4 Konrad Bukowiecki PolenPolen POL 20,58
5 Asmir Kolašinac SerbienSerbien SRB 20,43
6 Andrei Toader RumänienRumänien ROM 20,26
7 Tobias Dahm DeutschlandDeutschland GER 20,25
8 Borja Vivas SpanienSpanien ESP 20,16

Datum: 10. Juli, 17:30 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
In der Qualifikation ausgeschieden:
Platz 17: Bob Bertemes LuxemburgLuxemburg LUX, 19,39 m

Diskuswurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Piotr Małachowski PolenPolen POL 67,06
2 Philip Milanov BelgienBelgien BEL 65,71
3 Gerd Kanter EstlandEstland EST 65,27 SB
4 Christoph Harting DeutschlandDeutschland GER 65,13
5 Daniel Ståhl SchwedenSchweden SWE 64,77
6 Zoltán Kővágó UngarnUngarn HUN 64,66
7 Martin Kupper EstlandEstland EST 63,55
8 Daniel Jasinski DeutschlandDeutschland GER 63,35

Datum: 9. Juli, 20:35 Uhr

Weiterer Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
In der Qualifikation (7. Juli) ausgeschieden:
Platz 14: Martin Wierig DeutschlandDeutschland GER, 63,60 m

Hammerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Paweł Fajdek PolenPolen POL 80,93
2 Iwan Zichan WeissrusslandWeißrussland BLR 78,84
3 Wojciech Nowicki PolenPolen POL 77,53
4 Mihaíl Anastasakis GriechenlandGriechenland GRE 75,89
5 Marcel Lomnický SlowakeiSlowakei SVK 75,84
6 Sjarhej Kalamojez WeissrusslandWeißrussland BLR 74,65
7 David Söderberg FinnlandFinnland FIN 74,22
8 Serghei Marghiev MoldawienMoldawien MDA 73,21

Datum: 10. Juli, 17:10 Uhr

Speerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Zigismunds Sirmais LettlandLettland LAT 86,66 PB
2 Vítězslav Veselý TschechienTschechien CZE 83,59
3 Antti Ruuskanen FinnlandFinnland FIN 82,44
4 Risto Mätas EstlandEstland EST 82,03 SB
5 Thomas Röhler DeutschlandDeutschland GER 80,78
6 Marcin Krukowski PolenPolen POL 79,49
7 Kim Amb SchwedenSchweden SWE 79,36
8 Kacper Oleszczuk PolenPolen POL 79,34

Datum: 7. Juli, 18:35 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In der Qualifikation (6. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 16: Johannes Vetter DeutschlandDeutschland GER, 79,98 m
Platz 20: Lars Hamann DeutschlandDeutschland GER, 78,07 m

Zehnkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Punkte
1 Thomas Van Der Plaetsen BelgienBelgien BEL 8218
2 Adam Sebastian Helcelet TschechienTschechien CZE 8157 SB
3 Mihail Dudaš SerbienSerbien SRB 8153
4 Oleksij Kasjanow UkraineUkraine UKR 8072
5 Ashley Briant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 8040
6 Romain Barras FrankreichFrankreich FRA 8002
7 Pieter Braun NiederlandeNiederlande NED 7945
8 Marcus Nilsson SchwedenSchweden SWE 7942 SB

Datum: 6. bis 7. Juli

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Platz 9: Mathias Brugger DeutschlandDeutschland GER, 7886 Punkte
Platz 15: Jonas Fringeli SchweizSchweiz SUI, 7602 Punkte
Platz 17: René Stauß DeutschlandDeutschland GER, 6737 Punkte
Platz 19: Tim Nowak DeutschlandDeutschland GER, 6646 Punkte
DNF: Dominik Distelberger OsterreichÖsterreich AUT

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

100 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Dafne Schippers NiederlandeNiederlande NED 10,90
2 Iwet Lalowa BulgarienBulgarien BUL 11,20
3 Mujinga Kambundji SchweizSchweiz SUI 11,25
4 Asha Philip Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 11,27
5 Natalija Pohrebnjak UkraineUkraine UKR 11,28
6 Tatjana Pinto DeutschlandDeutschland GER 11,33
7 Floriane Gnafoua FrankreichFrankreich FRA 11,36
Desiree Henry Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR DNF

Datum: 8. Juli, 21:45 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (8. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 12: Rebekka Haase DeutschlandDeutschland GER, 11,46 s
Platz 20: Salomé Kora SchweizSchweiz SUI, 11,65 s
In den Vorläufen (7. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 21: Marisa Lavanchy SchweizSchweiz SUI, 11,89 s

200 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Dina Asher-Smith Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 22,37 SB
2 Iwet Lalowa BulgarienBulgarien BUL 22,52 SB
3 Gina Lückenkemper DeutschlandDeutschland GER 22,74
4 Jamile Samuel NiederlandeNiederlande NED 22,83 SB
5 Natalija Pohrebnjak UkraineUkraine UKR 22,84
6 Jodie Williams Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 22,96
7 Tessa van Schagen NiederlandeNiederlande NED 23,03
8 Lisa Mayer DeutschlandDeutschland GER 23,10

Datum: 7. Juli, 19:10 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (6. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 11: Mujinga Kambundji SchweizSchweiz SUI, 23,23 s
Platz 12: Nadine Gonska DeutschlandDeutschland GER, 23,24 s
Platz 18: Ellen Sprunger SchweizSchweiz SUI, 23,54 s
In den Vorläufen (6. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 17: Cornelia Halbheer SchweizSchweiz SUI, 23,61 s

400 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Libania Grenot ItalienItalien ITA 50,73
2 Floria Gueï FrankreichFrankreich FRA 51,21
3 Anyika Onuora Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 51,47 SB
4 Christine Ohuruogu Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 51,55
5 Małgorzata Hołub PolenPolen POL 51,89
6 Justyna Święty PolenPolen POL 51,96
7 Tamara Salaški SerbienSerbien SRB 52,23
8 Nicky van Leuveren NiederlandeNiederlande NED 52,76

Datum: 8. Juli, 20:25 Uhr

Teilnehmerin aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (7. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 11: Ruth Sophia Spelmeyer DeutschlandDeutschland GER, 52,40

800 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Natalija Pryschtschepa UkraineUkraine UKR 1:59,70
2 Rénelle Lamote FrankreichFrankreich FRA 2:00,19
3 Lovisa Lindh SchwedenSchweden SWE 2:00,37 PB
4 Selina Büchel SchweizSchweiz SUI 2:00,47
5 Yusneysi Santiusti ItalienItalien ITA 2:00,53
6 Joanna Jóźwik PolenPolen POL 2:00,57 SB
7 Hedda Hynne NorwegenNorwegen NOR 2:00,94 PB
8 Aníta Hinriksdóttir IslandIsland ISL 2:02,55

Datum: 9. Juli, 21:40 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Im Halbfinale (7. Juli) ausgeschieden:
Platz 15: Christina Hering DeutschlandDeutschland GER, 2:02,56 min
Im Vorlauf (6. Juli) ausgeschieden:
Platz 25: Fabienne Kohlmann DeutschlandDeutschland GER, 2:05,54 min

1500 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Angelika Cichocka PolenPolen POL 4:33,00
2 Sifan Hassan NiederlandeNiederlande NED 4:33,76
3 Ciara Mageean IrlandIrland IRL 4:33,75
4 Ingvill Måkestad Bovim NorwegenNorwegen NOR 4:34,15
5 Marta Pen PortugalPortugal POR 4:34,41
6 Maren Kock DeutschlandDeutschland GER 4:34,54
7 Sofia Ennaoui PolenPolen POL 4:34,84
8 Solange Andreia Pereira SpanienSpanien ESP 4:34,88

Datum: 10. Juli, 17:45 Uhr

5000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Yasemin Can TurkeiTürkei TUR 15:18,15
2 Meraf Bahta SchwedenSchweden SWE 15:20,54
3 Steph Twell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 15:20,70
4 Susan Kuijken NiederlandeNiederlande NED 15:23,87 SB
5 Laura Whittle Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 15:24,18
6 Eilish McColgan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 15:28,53
7 Louise Carton BelgienBelgien BEL 15:42,79
8 Fate Tola Geleto DeutschlandDeutschland GER 15:43,30

Datum: 9. Juli, 21:05 Uhr

Weitere Teilnehmerin aus deutschsprachigen Ländern:
DNF: Maren Kock DeutschlandDeutschland GER

10.000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Yasemin Can TurkeiTürkei TUR 31:12,86 U23 ER
2 Ana Dulce Félix PortugalPortugal POR 31:19,03 PB
3 Karoline Bjerkeli Grøvdal NorwegenNorwegen NOR 31:23,45 PB
4 Fionnuala McCormack IrlandIrland IRL 31:30,74 SB
5 Joanne Pavey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 31:34,61 SB
6 Veronica Inglese ItalienItalien ITA 31:37,43 PB
7 Jess Andrews Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 31:38,02 PB
8 Jip Vastenburg NiederlandeNiederlande NED 32:04,00

Datum: 6. Juli, 19:00 Uhr

Halbmarathon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (h)
1 Sara Moreira PortugalPortugal POR 1:10:19
2 Veronica Inglese ItalienItalien ITA 1:10:35
3 Jéssica Augusto PortugalPortugal POR 1:10:55
4 Rasa Drazdauskaitė LitauenLitauen LTU 1:11:47
5 Esma Aydemir TurkeiTürkei TUR 1:11:49
6 Ourania Rebouli GriechenlandGriechenland GRE 1:11:52
7 Monica Mădălina Florea RumänienRumänien ROU 1:11:56
8 Eva Vrabcová-Nývltová TschechienTschechien CZE 1:12:01

Datum: 10. Juli, 09:30 Uhr

Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Platz 15: Martina Strähl SchweizSchweiz SUI, 1:12:55 h
Platz 17: Anja Scherl DeutschlandDeutschland GER, 1:13:03 h
Platz 23: Maja Neuenschwander SchweizSchweiz SUI, 1:13:18 h
Platz 30: Andrea Mayr OsterreichÖsterreich AUT, 1:13:49 h
Platz 39: Laura Hrebec SchweizSchweiz SUI, 1:15:08 h
Platz 51: Isabell Teegen DeutschlandDeutschland GER, 1:16:32 h
Platz 55: Katharina Heinig DeutschlandDeutschland GER, 1:17:15 h
Platz 65: Martina Tresch SchweizSchweiz SUI, 1:17:47 h
Platz 66: Anita Baierl OsterreichÖsterreich AUT, 1:17:48 h
Platz 74: Anna Hahner DeutschlandDeutschland GER, 1:18:41 h
DNF: Franziska Reng DeutschlandDeutschland GER, Melina Tränkle DeutschlandDeutschland GER

Halbmarathon, Teamwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (s)
1 PortugalPortugal Portugal Sara Moreira
Jéssica Augusto
Ana Dulce Félix
Marisa Barros
Vanessa Fernandes
3:33:53
2 ItalienItalien Italien Veronica Inglese
Anna Incerti
Rosaria Console
Laila Soufyane
Catherine Bertone
3:36:38
3 TurkeiTürkei Türkei Esma Aydemir
Sultan Haydar
Sevilay Eytemiş
Tubay Erdal
Yasemin Can
Meryem Erdoğan
3:39:59
4 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Maryna Damanzewitsch
Nina Sawina
Nastassja Iwanowa
Iryna Somawa
3:40:31
5 RumänienRumänien Rumänien Monica Mădălina Florea
Paula Todoran
Andreea Alina Pîşcu
Liliana Danci
3:40:59
6 SchweizSchweiz Schweiz Martina Strähl
Maja Neuenschwander
Laura Hrebec
Martina Tresch
3:41:21
7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Gamma Steel
Alyson Dixon
Lily Partridge
Tina Muir
Charlotte Purdue
3:42:03
8 LitauenLitauen Litauen Rasa Drazdauskaitė
Diana Lobačevskė
Monika Juodeškaitė
Remalda Kergytė-Dauskurdienė
3:43:32

Datum: 10. Juli, 10:30 Uhr

Zur Wertung: Die Reihenfolge wurde bestimmt durch die Addition der jeweils besten drei Einzelläuferinnen eines Teams.

100 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Cindy Roleder DeutschlandDeutschland GER 12,62 EL
2 Alina Talaj WeissrusslandWeißrussland BLR 12,68
3 Tiffany Porter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 12,76
4 Clélia Rard-Reuse SchweizSchweiz SUI 12,96
5 Anne Zagré BelgienBelgien BEL 12,97
6 Elisavet Pesiridou GriechenlandGriechenland GRE 13,05
7 Cindy Billaud FrankreichFrankreich FRA 13,29
Pamela Dutkiewicz DeutschlandDeutschland GER DNF

Datum: 7. Juli, 19:40 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (7. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 7: Nadine Hildebrand DeutschlandDeutschland GER, 12,95 s
Platz 23: Stephanie Bendrat OsterreichÖsterreich AUT, 14,00 s

In den Vorläufen (6. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 22: Eva Wimberger OsterreichÖsterreich AUT, 13,43 s

400 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Sara Slott Petersen DanemarkDänemark DEN 55,12 SB
2 Joanna Linkiewicz PolenPolen POL 55,33
3 Léa Sprunger SchweizSchweiz SUI 55,41
4 Ayomide Folorunso ItalienItalien ITA 55,50 PB
5 Kazjaryna Belanowitsch WeissrusslandWeißrussland BLR 56,10
6 Amalie Hammild Iuel NorwegenNorwegen NOR 56,24
7 Stina Troest DanemarkDänemark DEN 56,34
8 Emilia Ankiewicz PolenPolen POL 57,31

Datum: 10. Juli, 17:05 Uhr

Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Im Halbfinale (9. Juli) ausgeschieden:
Platz 19: Petra Fontanive SchweizSchweiz SUI, 57,42 s

In den Vorläufen (8. Juli) ausgeschieden:
Platz 15: Robine Schürmann SchweizSchweiz SUI, 57,91 s PB
Platz 17: Jackie Baumann DeutschlandDeutschland GER, 58,17 s

3000 m Hindernis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Gesa Felicitas Krause DeutschlandDeutschland GER 9:18,85 EL
2 Luiza Gega AlbanienAlbanien ALB 9:28,52 NR
3 Özlem Kaya TurkeiTürkei TUR 9:35,05 SB
4 Marija Schatalowa UkraineUkraine UKR 9:38,17 SB
5 Fabienne Schlumpf SchweizSchweiz SUI 9:40,01 SB
6 Nastassja Pusakowa WeissrusslandWeißrussland BLR 9:42,91 PB
7 Michele Finn IrlandIrland IRL 9:43,19 PB
8 Diana Martín SpanienSpanien ESP 9:43,65

Datum: 10. Juli, 17:15 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Im Finale:
DQ: Maya Rehberg DeutschlandDeutschland GER

Im Vorlauf (8. Juli) ausgeschieden:
Platz 18: Jana Sussmann DeutschlandDeutschland GER, 9:49,04 min

4 × 100 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athletinnen Zeit (s)
1 NiederlandeNiederlande NED Jamile Samuel
Dafne Schippers
Tessa van Schagen
Naomi Sedney
42,04 NR
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR Asha Philip
Dina Asher-Smith
Bianca Williams
Daryll Neita
42,45
3 DeutschlandDeutschland DEU Tatjana Pinto
Lisa Mayer
Gina Lückenkemper
Rebekka Haase
42,48
4 UkraineUkraine UKR Olesja Powch
Natalija Pohrebnjak
Marija Rjemjen
Jelysaweta Bryshina
42,87 SB
5 SchweizSchweiz SUI Ajla Del Ponte
Sarah Atcho
Ellen Sprunger
Salomé Kora
43,00
6 FrankreichFrankreich FRA Floriane Gnafoua
Céline Distel-Bonnet
Jennifer Galais
Stella Akakpo
43,05 SB
7 PolenPolen POL Agata Forkasiewicz
Marika Popowicz-Drapała
Anna Kiełbasińska
Ewa Swoboda
43,24 SB
8 ItalienItalien ITA Irene Siragusa
Gloria Hooper
Martina Amidei
Audrey Alloh
43,57

Datum: 10. Juli, 17:35 Uhr

4 × 400 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athletinnen Zeit (min)
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR Emily Diamond
Anyika Onuora
Eilidh Doyle
Seren Bundy-Davies
3:25,05 WL
2 FrankreichFrankreich FRA Phara Anacharsis
Brigitte Ntiamoah
Marie Gayot
Floria Gueï
3:25,96 SB
3 ItalienItalien ITA Maria Benedicta Chigbolu
Maria Enrica Spacca
Chiara Bazzoni
Libania Grenot
3:27,49 SB
4 PolenPolen POL Ewelina Ptak
Małgorzata Hołub
Patrycja Wyciszkiewicz
Justyna Święty
3:27,60 SB
5 DeutschlandDeutschland GER Laura Müller
Friederike Möhlenkamp
Lara Hoffmann
Ruth Sophia Spelmeyer
3:27,60 SB
6 UkraineUkraine UKR Julija Olischewska
Olha Bibik
Tetjana Melnyk
Olha Semljak
3:27,64 SB
7 NiederlandeNiederlande NED Laura de Witte
Lisanne de Witte
Eva Hovenkamp
Nicky van Leuveren
3:29,23
8 RumänienRumänien ROM Adelina Pastor
Anamaria Ioniţă
Sanda Belgyan
Andrea Miklos
3:30,63

Datum: 10. Juli, 18:40 Uhr

Hochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Höhe (m)
1 Ruth Beitia SpanienSpanien ESP 1,98 SB
2 Mirela Demirewa BulgarienBulgarien BUL 1,96
Airinė Palšytė LitauenLitauen LTU 1,96 SB
4 Nafissatou Thiam BelgienBelgien BEL 1,93
5 Marie-Laurence Jungfleisch DeutschlandDeutschland GER 1,93 SB
6 Oksana Okunewa UkraineUkraine UKR 1,89
Desirée Rossit ItalienItalien ITA 1,89
Alessia Trost ItalienItalien ITA 1,89

Datum: 7. Juli, 17:30 Uhr

Stabhochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Höhe (m)
1 Ekaterini Stefanidi GriechenlandGriechenland GRE 4,81 CR
2 Lisa Ryzih DeutschlandDeutschland GER 4,70 SB
3 Angelica Bengtsson SchwedenSchweden SWE 4,65 SB
4 Nikoleta Kyriakopoulou GriechenlandGriechenland GRE 4,55
5 Michaela Meijer SchwedenSchweden SWE 4,55
6 Femke Pluim NiederlandeNiederlande NED 4,45 SB
7 Angelica Moser SchweizSchweiz SUI 4,45 PB
7 Wilma Murto FinnlandFinnland FIN 4,45

Datum: 9. Juli, 19:20 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Platz 10: Martina Strutz DeutschlandDeutschland GER, 4,45 m
Platz 11: Annika Roloff DeutschlandDeutschland GER, 4,35 m

Weitsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Ivana Španović SerbienSerbien SRB 6,94
2 Jazmin Sawyers Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 6,86
3 Malaika Mihambo DeutschlandDeutschland GER 6,65
4 Ksenija Balta EstlandEstland EST 6,65 SB
5 Karin Melis Mey TurkeiTürkei TUR 6,62
6 Khaddi Sagnia SchwedenSchweden SWE 6,59
7 Alexandra Wester DeutschlandDeutschland GER 6,51
8 Nadia Akpana Assa NorwegenNorwegen NOR 6,51

Datum: 8. Juli, 19:20 Uhr

Weitere Teilnehmerin aus deutschsprachigen Ländern:

Im Vorkampf des Finales (8. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 9: Nadja Käther DeutschlandDeutschland GER, 6,48 m

Dreisprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Patrícia Mamona PortugalPortugal POR 14,58 NR
2 Hanna Knjasjewa-Minenko IsraelIsrael ISR 14,51
3 Paraskevi Papachristou GriechenlandGriechenland GRE 14,47
4 Anna Jagaciak-Michalska PolenPolen POL 14,40
5 Susana Costa PortugalPortugal POR 14,34
6 Olha Saladucha UkraineUkraine UKR 14,23
7 Jenny Elbe DeutschlandDeutschland GER 14,08
8 Kristin Gierisch DeutschlandDeutschland GER 14,03

Datum: 10. Juli, 17:25 Uhr

Kugelstoßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Christina Schwanitz DeutschlandDeutschland GER 20,17 EL
2 Anita Márton UngarnUngarn HUN 18,72
3 Emel Dereli TurkeiTürkei TUR 18,22
4 Julija Leanzjuk WeissrusslandWeißrussland BLR 18,20
5 Radoslawa Mawrodiewa BulgarienBulgarien BUL 18,10
6 Aljona Dubizkaja WeissrusslandWeißrussland BLR 18,03
7 Sara Gambetta DeutschlandDeutschland GER 17,95 PB
8 Melissa Boekelman NiederlandeNiederlande NED 17,92

Datum: 7. Juli, 17:05 Uhr

Weitere Teilnehmerin aus deutschsprachigen Ländern:

In der Qualifikation (6. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 13: Lena Urbaniak DeutschlandDeutschland GER, 16,83 m

Diskuswurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Sandra Perković KroatienKroatien CRO 69,97
2 Julia Fischer DeutschlandDeutschland GER 65,77
3 Shanice Craft DeutschlandDeutschland GER 63,89
4 Nadine Müller DeutschlandDeutschland GER 62,63
5 Mélina Robert-Michon FrankreichFrankreich FRA 62,47
6 Natalija Semenowa UkraineUkraine UKR 62,21
7 Jade Lally Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 60,29
8 Pauline Pousse FrankreichFrankreich FRA 59,62

Datum: 8. Juli, 20:15 Uhr

Weitere Teilnehmerin aus deutschsprachigen Ländern:

In der Qualifikation (6. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 22: Veronika Watzek OsterreichÖsterreich AUT, 53,79 m

Hammerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Anita Włodarczyk PolenPolen POL 78,14
2 Betty Heidler DeutschlandDeutschland GER 75,77 SB
3 Hanna Skydan AserbaidschanAserbaidschan AZE 73,83
4 Sophie Hitchon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 71,74
5 Zalina Marghieva MoldawienMoldawien MDA 71,73
6 Malwina Kopron PolenPolen POL 70,91
7 Martina Hrašnová SlowakeiSlowakei SVK 70,62
8 Iryna Nowoschylowa UkraineUkraine UKR 70,18

Datum: 8. Juli, 18:10 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

In der Qualifikation (6. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 22: Charlene Woitha DeutschlandDeutschland GER, 64,90 m
Platz 25: Kathrin Klaas DeutschlandDeutschland GER, 64,39 m

Speerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Tazzjana Chaladowitsch WeissrusslandWeißrussland BLR 66,34 NR
2 Linda Stahl DeutschlandDeutschland GER 65,25 SB
3 Sara Kolak KroatienKroatien CRO 63,50 NR
4 Katharina Molitor DeutschlandDeutschland GER 63,20 SB
5 Barbora Špotáková TschechienTschechien CZE 62,66
6 Martina Ratej SlowenienSlowenien SLO 60,65
7 Madara Palameika LettlandLettland LAT 60,39
8 Ásdís Hjálmsdóttir IslandIsland ISL 60,37

Datum: 9. Juli, 18:45 Uhr

Weitere Teilnehmerin aus deutschsprachigen Ländern:

In der Qualifikation (7. Juli 2016) ausgeschieden:
Platz 17: Christin Hussong DeutschlandDeutschland GER, 57,17 m

Siebenkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Punkte
1 Anouk Vetter NiederlandeNiederlande NED 6626 NR
2 Antoinette Nana Djimou FrankreichFrankreich FRA 6458 SB
3 Ivona Dadic OsterreichÖsterreich AUT 6408 NR
4 Xénia Krizsán UngarnUngarn HUN 6266
5 Györgyi Zsivoczky-Farkas UngarnUngarn HUN 6144
6 Kateřina Cachová TschechienTschechien CZE 6051
7 Verena Preiner OsterreichÖsterreich AUT 6050 PB
8 Sofia Ifadidou GriechenlandGriechenland GRE 6025 SB

Datum: 8. bis 9. Juli

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Platz 10: Anna Maiwald DeutschlandDeutschland GER, 6020 Punkte SB
Platz 11: Michelle Zeltner SchweizSchweiz SUI, 6010 Punkte PB
Platz 13: Valérie Reggel SchweizSchweiz SUI, 5667 Punkte
Platz 15: Linda Züblin SchweizSchweiz SUI, 4960 Punkte

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: 2016 European Championships in Athletics – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. nos.nl: EK atletiek in 2016 in Amsterdam (niederländisch)
  2. Peter Schmitt/ Eberhard Vollmer: DLV nominiert 104 EM-Teilnehmer, Aufgebot für Amsterdam, auf: leichtathletik.de, vom 22. Juni 2016, abgerufen 7. Juli 2016.
  3. Pamela Ruprecht: Sabrina Mockenhaupt zieht die Notbremse, Vorstufe Ermüdungsbruch, auf: leichtathletik.de, vom 23. Juni 2016, abgerufen 7. Juli 2016.
  4. DLV-Team-Broschüre, auf: leichtathletik.de, abgerufen 2. Juli 2016.
  5. Pamela Ruprecht: Raphael Holzdeppe sagt EM-Start ab, Amsterdam, auf: leichtathletik.de, vom 4. Juli 2016, abgerufen 7. Juli 2016.
  6. Jan-Henner Reitze: Thomas Röhler freut sich auf Quali im Park, EM Amsterdam, auf: leichtathletik.de, vom 5. Juli 2016, abgerufen 5. Juli 2016.
  7. Silke Morrissey: Flash News des Tages, auf: leichtathletik.de, vom 27. Juni 2016, abgerufen 7. Juli 2016.
  8. Silke Morrissey: Flash News des Tages, auf: leichtathletik.de, vom 27. Juni 2016, abgerufen 7. Juli 2016.
  9. EM fast ohne russische Leichtathleten. Süddeutsche Zeitung, 4. Juli 2016, abgerufen am 12. Juli 2016.
  10. Kronzeugin Julia Stepanowa erhält EM-Startrecht. Süddeutsche Zeitung, 1. Juli 2016, abgerufen am 12. Juli 2016.
  11. Christoph Zöpfl: Julia Stepanowa: Die Überläuferin. OÖN, 8. Juli 2016, abgerufen am 12. Juli 2016.
  12. Leichtathleten sind empört über türkische EM-Erfolge focus online, 12. Juli 2016, abgerufen am 12. Juli 2016.