Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2019

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17. Leichtathletik-Weltmeisterschaften
2019 World Athletics Championships logo.svg
Das Khalifa International Stadium in Doha
Das Khalifa International Stadium in Doha
Stadt KatarKatar Doha, Katar
Stadion Khalifa International Stadium
Wettbewerbe 49
Eröffnung 27. September 2019
Schlusstag 6. Oktober 2019
Chronik
London 2017 Eugene 2022
Medaillenspiegel (Endstand nach 49 Entscheidungen)
Pl. Land G S B Su.
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 14 11 4 29
2 KeniaKenia Kenia 5 2 4 11
3 JamaikaJamaika Jamaika 3 5 4 12
4 China VolksrepublikVolksrepublik China China 3 3 3 9
5 AthiopienÄthiopien Äthiopien 2 5 1 8
6 Authorised Neutral AthletesAuthorised Neutral Athletes Authorised Neutral Athletes 2 3 1 6
7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 2 3 5
8 DeutschlandDeutschland Deutschland 2 4 6
9 JapanJapan Japan 2 1 3
10 NiederlandeNiederlande Niederlande 2 2
UgandaUganda Uganda 2 2
12 PolenPolen Polen 1 2 3 6
Vollständiger Medaillenspiegel

Die 17. Leichtathletik-Weltmeisterschaften (offiziell: IAAF World Athletics Championships Doha 2019) fanden vom 27. September bis zum 6. Oktober 2019 in der katarischen Hauptstadt Doha statt. Die Entscheidung darüber fiel am 18. November 2014 bei einem Treffen des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF (jetzt World Athletics) in Monaco.[1]

Bewerberstädte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Leichtathletik-Welttitelkämpfe bewarben sich die Städte Doha, Eugene und Barcelona.[2]

Wahlergebnisse[3]

Ort Land Runde 1 Runde 2
Doha KatarKatar Katar 12 15
Eugene Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 09 12
Barcelona SpanienSpanien Spanien 06

Doha hatte sich bereits um die Ausrichtung der Weltmeisterschaften 2017 beworben und ist wie Eugene, das die Juniorenweltmeisterschaften 2014 veranstaltete, Station der Diamond League.[4] Der Präsident des spanischen Leichtathletikverbandes kommentierte, es habe „sich die mit Abstand schlechteste Kandidatur durchgesetzt“ und Katar habe die WM gekauft, indem es der IAAF neben dem ursprünglichen Budget nachträglich noch 37 Millionen Dollar (knapp 30 Millionen Euro) angeboten habe.[5]

Medaillen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Design der Medaillen wurde am 27. August 2019 der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf der Vorderseite zeigen sie Illustrationen des Khalifa International Stadiums und auf der Rückseite die Skyline von Doha. Auf beiden Seiten verteilt sind 13 Leichtathletikdisziplinen dargestellt. Gefertigt wurden sie in Handarbeit von der Firma Sndala aus Doha.[6]

Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Wettkampfprogramm gab es eine weitere Ergänzung: Neu ins Programm aufgenommen wurde eine gemischte 4-mal-400-Meter-Staffel mit zwei Frauen und zwei Männern. Dieser Wettbewerb stellte eine große Neuerung dar, er gehörte bislang nicht zum Disziplinangebot bei Leichtathletikveranstaltungen.

Teilnehmende Nationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus allen 214 Mitgliederverbänden der IAAF nahmen Athletinnen und Athleten an den Weltmeisterschaften teil. Weil der russische Leichtathletikverband bei internationalen Wettbewerben nicht zugelassen war, gab es kein Team unter russischer Flagge. Einige russische Sportler starteten als Authorised Neutral Athletes.[7] Auch 2019 gab es wieder ein Flüchtlingsteam.[8]

Qualifikationsnormen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Qualifikation für den 10.000-Meter-Lauf, den Marathonlauf, die Gehwettbewerbe, Staffeln und Mehrkämpfe waren in der Zeit vom 7. März 2018 bis zum 6. September 2019 zu erbringen. Für alle anderen Wettbewerbe reichte das Intervall vom 7. September 2018 bis zum 6. September 2019.[9]

Sportart Männer Frauen
100 Meter 10,10 s00 11,24 s00
200 Meter 20,40 s00 23,02 s00
400 Meter 45,30 s00 51,80 s00
800 Meter 1:45,80 min 2:00,60 min
1500 Meter (Meile) 3:36,00 min (3:53,10) 4:06,50 min (4:25,20)
5000 Meter 13:22,50 min 15:22,00 min
10.000 Meter 27:40,00 min 31:50,00 min
Marathon 2:16:00 h00000 2:37:00 h00000
100 Meter Hürden 12,98 s00
110 Meter Hürden 13,48 s00
400 Meter Hürden 49,30 s00 56,00 s00
3000 Meter Hindernis 8:29,00 min 9:40,00 min
20-km-Gehen 1:22:30 h00000 1:33:50 h00000
50-km-Gehen 3:59:00 h00000 4:30:00 h00000
Hochsprung 2,30 m 1,94 m
Stabhochsprung 5,71 m 4,56 m
Weitsprung 8,17 m 6,72 m
Dreisprung 16,95 m 14,20 m
Kugelstoßen 20,70 m 18,00 m
Diskuswurf 65,00 m 61,20 m
Hammerwurf 76,00 m 71,00 m
Speerwurf 83,00 m 61,50 m
Siebenkampf 6200 P
Zehnkampf 8100 P

Wettkampfplan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Q Qualifikation V Vorlauf ½ Halbfinale F Finale
Männer
Wettkampf ↓ Fr
27.
Sa
28.
So
29.
Mo
30.
Di
1.
Mi
2.
Do
3.
Fr
4.
Sa
5.
So
6.
100 m Q V ½ F
200 m V ½ F
400 m V ½ F
800 m V ½ F
1500 m V ½ F
5000 m V F
10.000 m F
Marathon F
110 m Hürden V ½ F
400 m Hürden V ½ F
3000 m Hindernis V F
4 × 100 m V F
4 × 400 m V F
20 km Gehen F
50 km Gehen F
Hochsprung Q F
Stabhochsprung Q F
Weitsprung Q F
Dreisprung Q F
Kugelstoßen Q F
Diskuswurf Q F
Hammerwurf Q F
Speerwurf Q F
Zehnkampf F
Mixed
Wettkampf ↓ Fr
27.
Sa
28.
So
29.
Mo
30.
Di
1.
Mi
2.
Do
3.
Fr
4.
Sa
5.
So
6.
4 × 400 m V F
Frauen
Wettkampf ↓ Fr
27.
Sa
28.
So
29.
Mo
30.
Di
1.
Mi
2.
Do
3.
Fr
4.
Sa
5.
So
6.
100 m V ½ F
200 m V ½ F
400 m V ½ F
800 m V ½ F
1500 m V ½ F
5000 m V F
10.000 m F
Marathon F
100 m Hürden V ½ F
400 m Hürden V ½ F
3000 m Hindernis V F
4 × 100 m V F
4 × 400 m V F
20 km Gehen F
50 km Gehen F
Hochsprung Q F
Stabhochsprung Q F
Weitsprung Q F
Dreisprung Q F
Kugelstoßen Q F
Diskuswurf Q F
Hammerwurf Q F
Speerwurf Q F
Siebenkampf F

Kritische Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Korruptionsskandal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Wettbewerb wurde von einem Korruptionsskandal überschattet. Lamine Diack, dem ehemaligen Präsidenten der IAAF, und seinem Sohn Papa Massata, Inhaber einer Berateragentur, wurde vorgeworfen, innerhalb des Verbands ein korruptes Netzwerk aufgebaut zu haben. Während Lamina Diack bereits unter Hausarrest stand, war sein Sohn weiterhin flüchtig und wurde per internationalem Haftbefehl gesucht. Neben dem Vorwurf der Vertuschung positiver Dopingproben gegen Bezahlung stand auch eine Bevorzugung des katarischen Komitees bei der Wettbewerbsvergabe im Raum.[10][11][12]

Menschenrechtsverletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International seien die Zustände für Bauarbeiter rund um die Weltmeisterschaft „katastrophal“ gewesen und Katar ein „Tummelplatz skrupelloser Arbeitgeber“.[11] Ähnlich den Vorbereitungen auf die ebenfalls in Katar stattfindende Fußball-Weltmeisterschaft 2022 seien Arbeiter „wie Sklaven gehalten“ worden, hätten zu wenig oder gar keine Bezahlung erhalten.[13][14] Unter den meist aus Nepal, Pakistan oder Indien stammenden Gastarbeitern habe es bereits Hunderte Todesfälle gegeben, berichten auch andere NGOs.[15]

Klimatische Probleme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits an den ersten Wettkampftagen gab es massive Kritik von Seiten der teilnehmenden Athleten vor allem wegen der klimatischen Bedingungen vor Ort an den Ausrichter IAAF. Das Stadion wurde dabei aufwändig durch eine Klimaanlage gekühlt, die Außenwettbewerbe jedoch waren nicht vor der enormen Hitze des Ausrichterlandes zu bewahren. Nachdem beispielsweise mehrere Läuferinnen beim Marathonlauf und zahlreiche Geher aufgrund der enormen Hitze von bis zu 32 °C aufgeben und sich teilweise auch in medizinische Behandlung begeben mussten, wurde in Verbindung damit von einer „Tortur“ gesprochen.[16][17][18] Der mehrfache Olympiasieger Haile Gebrselassie sagte: „Gott bewahre, aber Menschen, die bei solchen Wetterbedingungen laufen, hätten sterben können.“[19] Katar sei eine Warnung, „dass es so nicht weitergehen darf“, teilte der frühere DLV-Präsident Clemens Prokop mit. Klimabedingungen könne man „nicht außen vor lassen“. Langstreckenwettbewerbe müssten notfalls in andere Länder verlegt werden.[20] Die Laufsport-Vereinigung German Road Races (GRR) kritisierte die Austragung der Langstrecken- und Geher-Rennen: „Auf die Gesundheit der Athleten wird überhaupt keine Rücksicht genommen.“ GRR forderte den DLV auf, sich bei der IAAF dementsprechend kritisch zu äußern.[21]

Kameras in Startblöcken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutschen Sprinterinnen Lückenkemper und Pinto kritisierten die in den Startblöcken integrierten Kameras.[22] Kritiker verglichen die Kameras teilweise auch mit voyeuristischem Upskirting.

Die sogenannten upper cameras filmen die Athleten von unten durch die Beine und sollen laut IAAF die Leichtathletik auf eine „neue und aufregende Weise“ präsentieren, indem der „intensive Moment“ kurz vor dem Rennen festgehalten werde.[23] Bisher werden diese von der Firma Seiko entwickelten Kameras nur beim 100-Meter-Sprint sowie beim Hürdenlauf eingesetzt. Neben der ungewohnten Kameraperspektive wurde von den Athleten auch die – bedingt durch das Kameramodul – außergewöhnliche Länge des Startblocks kritisiert.[24]

Die IAAF ging auf die Kritik der Athleten teilweise ein und kündigte an, Aufnahmen in der Regie und in der TV-Übertragung erst in Großaufnahme zu zeigen, wenn die Sportler im Block sitzen würden. Das Bildmaterial werde außerdem nicht gespeichert und täglich gelöscht.[25]

Der Verein Athleten Deutschland kritisierte die fehlende Kommunikation mit den Athleten bei der Einführung neuer Technologien.[26]

Sportliche Leistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rekorde und Bestleistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ergebnisse dieser WM lagen trotz der oben beschriebenen für einige Disziplinen schwierigen Rahmenbedingungen auf einem insgesamt hohen Niveau.

Medaillenwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Wertung der besten Nationen lagen die Vereinigten Staaten mit vierzehn Goldmedaillen sowie 29 Gesamtmedaillen sehr deutlich vorn. Kenia hatte fünf Goldmedaillen sowie elf Medaillen insgesamt auf dem Konto, Jamaika und die Volksrepublik China folgten mit je drei Siegen, Jamaika hatte insgesamt zwölf, China in der Summe neun Medaillen gesammelt.

Erfolgreichste Sportler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Doping[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Suspendierung Russlands[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Dopingskandal bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi blieben die russischen Leichtathleten in Doha wie schon bei den Weltmeisterschaften 2017 und den Olympischen Spielen 2016 von der Teilnahme ausgeschlossen. Ausgenommen waren Sportler, die nachweisen konnten, nicht direkt in den russischen Dopingskandal verwickelt gewesen zu sein und sich dem vorgeschriebenen Dopingkontrollsystem unterzogen zu haben.[27]

Aktuelle Dopingproblematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei diesen Weltmeisterschaften wurde eine Athletin aufgrund eines Tests von Februar 2019, bei dem sich ihr Verstoß gegen die Antidopingbestimmungen erst später herausstellte, disqualifiziert:

Die Tatsache alleine, dass es nur eine dopingbedingte Disqualifikation gab, ist jedoch kein Beleg dafür, dass ansonsten nur Sportler am Start waren, die nicht gegen die Antidopingbestimmungen verstoßen hatten. Es gibt eine große Grauzone, weil das Dopingkontrollsystem lückenhaft bleibt. Vor allem die Trainingsphasen können von den Trainern und Athleten für gezielte Dopingmaßnahmen genutzt werden. Bei den Wettkämpfen selber sind dann die Verstöße nicht mehr nachweisbar.[29] Es bleibt unklar, was sich hinter den Kulissen in der Dopingszene abspielt, das unterstreicht auch der Fall des kenianischen Olympiasiegers von 2008 und dreifachen Weltmeister (2011/2013/2015) über 1500 Meter Asbel Kiprop, der seine Dopingkontrolleure beschuldigte, ihm Geld für die Verschleierung seiner positiven Dopingprobe geboten zu haben.[30]

Im Vorfeld der Weltmeisterschaften in Doha wurden fünf Athleten – vier aus Kenia, einer aus Tadschikistan – suspendiert, weil sie gegen die Antidopingregeln verstoßen hatten[31]:

Resultate Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

100 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Start zum 100-Meter-Finale
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Christian Coleman Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 09,76 WL/PB
2 Justin Gatlin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 09,89
3 Andre De Grasse KanadaKanada CAN 09,90 PB
4 Akani Simbine SudafrikaSüdafrika RSA 09,93 SB
5 Yohan Blake JamaikaJamaika JAM 09,97
6 Zharnel Hughes Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 10,03
7 Filippo Tortu ItalienItalien ITA 10,07 SB
8 Aaron Brown KanadaKanada CAN 10,08

Finale: 28. September, 22:18 Uhr
Wind: +0,6 m/s

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
SchweizSchweiz Alex Wilson – als 38. im Vorlauf mit 10,38 s ausgeschieden

200 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 200-Meter-Finalisten ausgangs der Zielkurve
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Noah Lyles Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 19,83
2 Andre De Grasse KanadaKanada CAN 19,95
3 Álex Quiñónez EcuadorEcuador ECU 19,98
4 Adam Gemili Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 20,03 SB
5 Ramil Guliyev TurkeiTürkei TUR 20,07
6 Aaron Brown KanadaKanada CAN 20,10
7 Xie Zhenye China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 20,14
8 Kyle Greaux Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago TTO 20,39

Finale: 1. Oktober, 22:40 Uhr
Wind: +0,3 m/s

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

  • SchweizSchweiz Alex Wilson – zum Halbfinale nicht angetreten
  • DeutschlandDeutschland Steven Müller – als 34. im Vorlauf mit 20,69 s ausgeschieden

400 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingangs der Zielgeraden war im 400-Meter-Finale noch alles offen
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Steven Gardiner BahamasBahamas BAH 43,48 NR
2 Anthony Zambrano KolumbienKolumbien COL 44,15 SR
3 Fred Kerley Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 44,17
4 Demish Gaye JamaikaJamaika JAM 44,46 PB
5 Kirani James GrenadaGrenada GRN 44,54
6 Emmanuel Korir KeniaKenia KEN 44,94
7 Machel Cedenio Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago TTO 45,30
8 Akeem Bloomfield JamaikaJamaika JAM 45,36

Finale: 4. Oktober, 22:20 Uhr

800 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

800-Meter-Finale, Zielkurve
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Donavan Brazier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1:42,34 CR/AM
2 Amel Tuka Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina BIH 1:43,47 SB
3 Ferguson Cheruiyot Rotich KeniaKenia KEN 1:43,82
4 Bryce Hoppel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1:44,25 PB
5 Wesley Vázquez Puerto RicoPuerto Rico PUR 1:44,48
6 Adrián Ben SpanienSpanien ESP 1:45,58
7 Marco Arop KanadaKanada CAN 1:45,78
8 Clayton Murphy Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1:47,84

Finale: 1. Oktober, 22:20 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
DeutschlandDeutschland Marc Reuther – als 33. im Vorlauf mit 1:47,31 min ausgeschieden

1500 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Timothy Cheruiyot siegte mit deutlichem Vorsprung
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Timothy Cheruiyot KeniaKenia KEN 3:29,26
2 Taoufik Makhloufi AlgerienAlgerien ALG 3:31,38 SB
3 Marcin Lewandowski PolenPolen POL 3:31,46 NR
4 Jakob Ingebrigtsen NorwegenNorwegen NOR 3:31,70
5 Jake Wightman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:31,87 PB
6 Josh Kerr Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:32,52 PB
7 Ronald Kwemoi KeniaKenia KEN 3:32,72 SB
8 Matthew Centrowitz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 3:32,81 SB

Finale: 6. Oktober, 19:40 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
DeutschlandDeutschland Amos Bartelsmeyer – als 11. im Halbfinallauf 2 mit 3:37,74 min ausgeschieden

5000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Muktar Edris und Selemon Bareg im Kampf um Gold kurz vor dem Ziel
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Muktar Edris AthiopienÄthiopien ETH 12:58,85 SB
2 Selemon Barega AthiopienÄthiopien ETH 12:59,70
3 Mohammed Ahmed KanadaKanada CAN 13:01,11
4 Telahun Haile Bekele AthiopienÄthiopien ETH 13:02,29
5 Jakob Ingebrigtsen NorwegenNorwegen NOR 13:02,93
6 Jacob Krop KeniaKenia KEN 13:03,08 PB
7 Paul Chelimo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13:04,60 SB
8 Nicholas Kimeli KeniaKenia KEN 13:05,27

Finale: 30. September, 21:20 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

  • DeutschlandDeutschland Sam Parsons – als 24. im Vorlauf mit 13:38,53 min ausgeschieden
  • SchweizSchweiz Julien Wanders – als 25. im Vorlauf mit 13:38,95 min ausgeschieden
  • DeutschlandDeutschland Richard Ringer – als 30. im Vorlauf mit 13:49,20 min ausgeschieden

10.000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeister Joshua Cheptegei
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Joshua Cheptegei UgandaUganda UGA 26:48,36 WL/PB
2 Yomif Kejelcha AthiopienÄthiopien ETH 26:49,34 PB
3 Rhonex Kipruto KeniaKenia KEN 26:50,32
4 Rodgers Kwemoi KeniaKenia KEN 26:55,36 PB
5 Andamlak Belihu AthiopienÄthiopien ETH 26:56,71
6 Mohammed Ahmed KanadaKanada CAN 26:59,35 NR
7 Lopez Lomong Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 27:04,72 PB
8 Yemaneberhan Crippa ItalienItalien ITA 27:10,76 NR

Datum: 6. Oktober, 20:00 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
SchweizSchweiz Julien WandersDNF

Marathon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Feld der Marathonläufer
Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Lelisa Desisa AthiopienÄthiopien ETH 2:10:40 SB
2 Mosinet Geremew AthiopienÄthiopien ETH 2:10:44
3 Amos Kipruto KeniaKenia KEN 2:10:51
4 Callum Hawkins Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 2:10:57
5 Stephen Mokoka SudafrikaSüdafrika RSA 2:11:09
6 Zersenay Tadese EritreaEritrea ERI 2:11:29 SB
7 El Hassan el-Abbassi BahrainBahrain BRN 2:11:44 SB
8 Hamza Sahli MarokkoMarokko MAR 2:11:49

Datum: 5. Oktober, 23:59 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

110 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Finalrennen im Hürdensprint
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Grant Holloway Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13,10 s
2 Sergei Schubenkow Authorised Neutral AthletesAuthorised Neutral Athletes ANA 13,15 s
3 Pascal Martinot-Lagarde FrankreichFrankreich FRA 13,18 s
Orlando Ortega SpanienSpanien ESP 13,30 s F1
5 Xie Wenjun China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 13,29 s
6 Shane Brathwaite BarbadosBarbados BAR 13,61 s
7 Devon Allen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13,70 s
8 Milan Traikovitz Zypern RepublikRepublik Zypern CYP 13,87 s
DSQ Omar McLeod JamaikaJamaika JAM IAAF Rule 163.2b – Behinderung[32]

Finale: 2. Oktober, 22:55 Uhr
Wind: +0,6 m/s

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
SchweizSchweiz Jason Joseph – als 13. mit 13,53 s im Halbfinale ausgeschieden

F1 Der ursprünglich auf Platz fünf angekommene Spanier Orlando Ortega war auf Silberkurs liegend vom stürzenden Omar McLeod behindert worden. Nach einem Protest des spanischen Verbandes bekam er nachträglich die geteilte Bronzemedaille zugesprochen.[33]

400 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Zielgeraden: Karsten Warholm (rechts) und Kyron McMaster
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Karsten Warholm NorwegenNorwegen NOR 47,42
2 Rai Benjamin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 47,66
3 Abderrahman Samba KatarKatar QAT 48,03
4 Kyron McMaster Jungferninseln BritischeBritische Jungferninseln IVB 48,10 SB
5 TJ Holmes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 48,20 PB
6 Yasmani Copello TurkeiTürkei TUR 48,25 SB
7 Alison dos Santos BrasilienBrasilien BRA 48,28 PB
8 Abdelmalik Lahoulou AlgerienAlgerien ALG 49,46

Finale: 30. September, 22:40 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

  • DeutschlandDeutschland Luke Campbell – als 21. mit 50,00 s im Halbfinale ausgeschieden
  • SchweizSchweiz Kariem Hussein – als 28. mit 50,62 s im Vorlauf ausgeschieden
  • DeutschlandDeutschland Constantin Preis – als 31. mit 50,93 s im Vorlauf ausgeschieden

3000 m Hindernis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der entscheidenden Rennphase (v. l. n. r.): Soufiane el-Bakkali, Conseslus Kipruto, Lamecha Girma
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Conseslus Kipruto KeniaKenia KEN 8:01,35 WL
2 Lamecha Girma AthiopienÄthiopien ETH 8:01,36 NR
3 Soufiane el-Bakkali MarokkoMarokko MAR 8:03,76 SB
4 Getnet Wale AthiopienÄthiopien ETH 8:05,21 PB
5 Djilali Bedrani FrankreichFrankreich FRA 8:05,23 PB
6 Benjamin Kigen KeniaKenia KEN 8:06,95
7 Abraham Kibiwot KeniaKenia KEN 8:08,52
8 Hillary Bor Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8:09,33

Finale: 4. Oktober, 21:45 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

  • DeutschlandDeutschland Martin Grau – als 24. mit 8:26,79 min im Vorlauf ausgeschieden
  • DeutschlandDeutschland Karl Bebendorf – als 31. mit 8:32,58 min im Vorlauf ausgeschieden

4 × 100 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der letzte Wechsel
Platz Land Athleten Zeit (s)
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Christian Coleman (Finale)
Justin Gatlin
Mike Rodgers
Noah Lyles
im Vorlauf außerdem:
Cravon Gillespie
37,10 WL/NR
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Adam Gemili
Zharnel Hughes
Richard Kilty
Nethaneel Mitchell-Blake
37,36 ER
3 JapanJapan Japan Shūhei Tada (Finale)
Kirara Shiraishi
Yoshihide Kiryū
Abdul Hakim Sani Brown
im Vorlauf außerdem:
Yūki Koike
37,43 AS
4 BrasilienBrasilien Brasilien Rodrigo do Nascimento
Vitor Hugo dos Santos
Derick Silva
Paulo André de Oliveira
37,72 SR
5 SudafrikaSüdafrika Südafrika Thando Dlodlo
Simon Magakwe
Clarence Munyai
Akani Simbine
37,73
6 China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China Su Bingtian
Xu Zhouzheng
Wu Zhiqiang
Bie Ge (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Xie Zhenye
38,07
DNF FrankreichFrankreich Frankreich Amaury Golitin
Jimmy Vicaut
Méba-Mickaël Zézé
Christophe Lemaitre (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Mouhamadou Fall
DSQ NiederlandeNiederlande Niederlande Joris van Gool
Taymir Burnet
Hensley Paulina
Churandy Martina
IAAF Rule 170.7
Wechselfehler
[34]

Finale: 5. Oktober, 22:15 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
DeutschlandDeutschland Deutschland (Julian Reus, Joshua Hartmann, Roy Schmidt und Marvin Schulte) – als 7. der Vorlaufgruppe 2 mit 38,24 s ausgeschieden

4 × 400 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Startläufer vor dem ersten Wechsel
Platz Land Athleten Zeit (min)
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Fred Kerley (Finale)
Michael Cherry (Finale)
Wilbert London
Rai Benjamin (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Tyrell Richard
Vernon Norwood
Nathan Strother
2:56,69 WL
2 JamaikaJamaika Jamaika Akeem Bloomfield
Nathon Allen
Terry Thomas
Demish Gaye (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Javon Francis
2:57,90 SB
3 BelgienBelgien Belgien Jonathan Sacoor
Robin Vanderbemden (Finale)
Dylan Borlée
Kevin Borlée
im Vorlauf außerdem:
Julien Watrin
2:58,78 SB
4 KolumbienKolumbien Kolumbien Jhon Perlaza
Diego Palomeque
Jhon Solís
Anthony Zambrano
2:59,50 NR
5 Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Trinidad und Tobago Asa Guevara
Jereem Richards
Deon Lendore
Machel Cedenio (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Darren Alfred
3:00,74 SB
6 ItalienItalien Italien Davide Re
Vladimir Aceti
Matteo Galvan
Edoardo Scotti
3:02,78
7 FrankreichFrankreich Frankreich Ludvy Vaillant
Christopher Naliali
Thomas Jordier
Mame-Ibra Anne
3:03,06
DNF Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Cameron Chalmers
Toby Harries (Finale)
Rabah Yousif
Lee Thompson
im Vorlauf außerdem:
Martyn Rooney

Finale: 6. Oktober, 21:30 Uhr

20 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Toshikazu Yamanishi JapanJapan JPN 1:26:34
2 Wassili Misinow Authorised Neutral AthletesAuthorised Neutral Athletes ANA 1:26:49
3 Perseus Karlström SchwedenSchweden SWE 1:27:00
4 Christopher Linke DeutschlandDeutschland GER 1:27:19
5 Salih Korkmaz TurkeiTürkei TUR 1:27:35
6 Kōki Ikeda JapanJapan JPN 1:29:02
7 Tom Bosworth Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1:29:34
8 Wang Kaihua China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 1:29:52

Datum: 4. Oktober, 23:30 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

50 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeister Yūsuke Suzuki
Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Yūsuke Suzuki JapanJapan JPN 4:04:20
2 João Vieira PortugalPortugal POR 4:04:59
3 Evan Dunfee KanadaKanada CAN 4:05:02
4 Niu Wenbin China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 4:05:36
5 Luo Yadong China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 4:06:49
6 Brendan Boyce IrlandIrland IRL 4:07:46
7 Carl Dohmann DeutschlandDeutschland GER 4:10:22
8 Jesús Ángel García SpanienSpanien ESP 4:11:28

Datum: 28. September, 23:30 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

Hochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeister Mutaz Essa Barshim
Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Mutaz Essa Barshim KatarKatar QAT 2,37 WL
2 Michail Akimenko Authorised Neutral AthletesAuthorised Neutral Athletes ANA 2,35 PB
3 Ilja Iwanjuk Authorised Neutral AthletesAuthorised Neutral Athletes ANA 2,35 PB
4 Maksim Nedassekau BelarusBelarus BLR 2,33
5 Luis Zayas KubaKuba CUB 2,30 PB
6 Brandon Starc AustralienAustralien AUS 2,30 SB
7 Michael Mason KanadaKanada CAN 2,30
8 Lee Hup Wei MalaysiaMalaysia MAS 2,27
Gianmarco Tamberi ItalienItalien ITA 2,27

4. Oktober, 20:15 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
DeutschlandDeutschland Mateusz Przybylko – als 30. mit 2,17 m in der Qualifikation ausgeschieden

Stabhochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Sam Kendricks Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 5,97 m
2 Armand Duplantis SchwedenSchweden SWE 5,97 m
3 Piotr Lisek PolenPolen POL 5,87 m
4 Bo Kanda Lita Baehre DeutschlandDeutschland GER 5,70 m
5 Thiago Braz BrasilienBrasilien BRA 5,70 m
6 Raphael Holzdeppe DeutschlandDeutschland GER 5,70 m
Valentin Lavillenie FrankreichFrankreich FRA 5,70 m
8 Claudio Stecchi ItalienItalien ITA 5,70 m

Finale: 1. Oktober, 20:05 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
DeutschlandDeutschland Torben Blech – als 23. mit 5,45 m in der Qualifikation ausgeschieden

Weitsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Tajay Gayle JamaikaJamaika JAM 8,69 WL/NR
2 Jeff Henderson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8,39 SB
3 Juan Miguel Echevarría KubaKuba CUB 8,34
4 Luvo Manyonga SudafrikaSüdafrika RSA 8,28
5 Ruswahl Samaai SudafrikaSüdafrika RSA 8,23 SB
6 Wang Jianan China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 8,20 SB
7 Eusebio Cáceres SpanienSpanien ESP 8,01
8 Yūki Hashioka JapanJapan JPN 7,97

Finale: 28. September, 20:40 Uhr

Dreisprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christian Taylor errang seinen vierten WM-Titel in Folge
Platz Athlet Land Weite (m)
1 Christian Taylor Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 17,92 SB
2 Will Claye Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 17,74
3 Hugues Fabrice Zango Burkina FasoBurkina Faso BUR 17,66 AF
4 Pedro Pablo Pichardo PortugalPortugal POR 17,62 SB
5 Cristian Nápoles KubaKuba CUB 17,38 PB
6 Donald Scott Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 17,17
7 Alexis Copello AserbaidschanAserbaidschan AZE 17,10 SB
8 Jordan Díaz KubaKuba CUB 17,06

Finale: 29. September, 21:45 Uhr

Doping

In diesem Wettbewerb gab es einen Dopingfall. Die in der Qualifikation ausgeschiedene Ukrainerin Anna Krassuzka wurde Ende 2020 Krassuzka wegen Verstoßes gegen die Antidopingbestimmungen von der Athletics Integrity Unit (AIU) des Weltleichtathletikverbandes World Athletics vom 20. Februar 2019 an für vier Jahre gesperrt. Alle ihre seit diesem Datum erzielten Resultate wurden annulliert.[28]

Kugelstoßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zweiter WM-Titel für Joe Kovacs mit einem Meisterschaftsrekord von fast 23 Metern
Platz Athlet Land Weite (m)
1 Joe Kovacs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 22,91 CR
2 Ryan Crouser Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 22,90 PB
3 Tomas Walsh NeuseelandNeuseeland NZL 22,90 OZ
4 Darlan Romani BrasilienBrasilien BRA 22,53
5 Darrell Hill Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 21,65
6 Konrad Bukowiecki PolenPolen POL 21,46
7 Jacko Gill NeuseelandNeuseeland NZL 21,45
8 Chukwuebuka Enekwechi NigeriaNigeria NGR 21,18

Finale: 5. Oktober, 20:05 Uhr

Diskuswurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeister Daniel Ståhl
Platz Athlet Land Weite (m)
1 Daniel Ståhl SchwedenSchweden SWE 67,59
2 Fedrick Dacres JamaikaJamaika JAM 66,94
3 Lukas Weißhaidinger OsterreichÖsterreich AUT 66,82
4 Alin Alexandru Firfirică RumänienRumänien ROU 66,46
5 Apostolos Parellis Zypern RepublikRepublik Zypern CYP 66,32 NR
6 Matthew Denny AustralienAustralien AUS 65,43 PB
7 Ehsan Hadadi IranIran IRI 65,16
8 Martin Wierig DeutschlandDeutschland GER 64,98

Finale: 30. September, 21:25 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

  • DeutschlandDeutschland Christoph Harting – als 14. mit 63,08 m in der Qualifikation ausgeschieden
  • DeutschlandDeutschland David Wrobel – als 16. mit 62,43 m in der Qualifikation ausgeschieden

Hammerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Paweł Fajdek PolenPolen POL 80,50
2 Quentin Bigot FrankreichFrankreich FRA 78,19 SB
3 Bence Halász UngarnUngarn HUN 78,18
Wojciech Nowicki PolenPolen POL 77,69
5 Mychajlo Kochan UkraineUkraine UKR 77,39 PB
6 Eivind Henriksen NorwegenNorwegen NOR 77,38
7 Javier Cienfuegos SpanienSpanien ESP 76,57
8 Hleb Dudarau BelarusBelarus BLR 76,00

Finale: 2. Oktober, 21:40 Uhr

Zwei Bronzemedaillen:
Nach Abschluss des Finales in diesem Wettbewerb lag der Ungar Bence Halász mit 78,18 m alleine auf dem Bronzeplatz, der Pole Wojciech Nowicki belegte mit 77,69 m Rang vier. Doch der polnische Verband legte Protest ein. Auf einem Video war klar zu erkennen, dass Halász bei seinem Bronzewurf mit einem Fuß den Hammerwurf-Ring übertreten hatte und der Versuch somit eindeutig ungültig war. Die Jury erkannte folgerichtig dem nächstplatzierten Nowicki die Bronzemedaille zu. Doch aus Gründen der Fairness wurde Halász seine Medaille nicht aberkannt. Schon gleich nach seiner im ersten Versuch erzielten Weite hatte es Diskussionen um deren Gültigkeit gegeben, die den Ungarn nach Meinung der Jury so irritiert hätten, dass er im weiteren Wettbewerbsverlauf sehr beeinträchtigt gewesen sei. In seiner Versuchsreihe hatte es nur noch einen gültigen um circa viereinhalb Meter kürzeren Wurf gegeben. So wurden hier zwei Bronzemedaillen vergeben.[36]

Speerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeister Anderson Peters
Platz Athlet Land Weite (m)
1 Anderson Peters GrenadaGrenada GRN 86,89
2 Magnus Kirt EstlandEstland EST 86,21
3 Johannes Vetter DeutschlandDeutschland GER 85,37
4 Lassi Etelätalo FinnlandFinnland FIN 82,49
5 Jakub Vadlejch TschechienTschechien CZE 82,19
6 Julian Weber DeutschlandDeutschland GER 81,26
7 Marcin Krukowski PolenPolen POL 80,56
8 Kim Amb SchwedenSchweden SWE 80,42

Finale: 6. Oktober, 19:55 Uhr

Zehnkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Phase im 1500-Meter-Lauf, in der sich Niklas Kaul (rechts) vom Feld löste, dahinter Maicel Uibo
Platz Athlet Land Punkte
1 Niklas Kaul DeutschlandDeutschland GER 8691 PB
2 Maicel Uibo EstlandEstland EST 8604 PB
3 Damian Warner KanadaKanada CAN 8529
4 Ilja Schkurenjow Authorised Neutral AthletesAuthorised Neutral Athletes ANA 8494 SB
5 Pierce Lepage KanadaKanada CAN 8445
6 Janek Õiglane EstlandEstland EST 8297 SB
7 Pieter Braun NiederlandeNiederlande NED 8222
8 Solomon Simmons Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8151

Datum: 2./3. Oktober

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

  • DeutschlandDeutschland Tim Nowak – Platz 10 mit 8122 Punkten
  • DeutschlandDeutschland Kai Kazmirek – Platz 17 mit 7414 Punkten

Resultate Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

100 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Start zum 100-Meter-Finale
Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Shelly-Ann Fraser-Pryce JamaikaJamaika JAM 10,71 WL
2 Dina Asher-Smith Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 10,83 NR
3 Marie-Josée Ta Lou ElfenbeinküsteElfenbeinküste CIV 10,90
4 Elaine Thompson JamaikaJamaika JAM 10,93
5 Murielle Ahouré ElfenbeinküsteElfenbeinküste CIV 11,02 SB
6 Jonielle Smith JamaikaJamaika JAM 11,06
7 Teahna Daniels Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 11,19
DNS Dafne Schippers NiederlandeNiederlande NED

Finale: 29. September, 23:20 Uhr
Wind: +0,1 m/s

Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

  • SchweizSchweiz Mujinga Kambundji – als 9. im Halbfinale mit 11,10 s ausgeschieden
  • DeutschlandDeutschland Tatjana Pinto – als 18. im Halbfinale mit 11,29 s ausgeschieden
  • DeutschlandDeutschland Gina Lückenkemper – als 20. im Halbfinale mit 11,30 s ausgeschieden
  • SchweizSchweiz Ajla Del Ponte – als 29. im Vorlauf mit 11,36 s ausgeschieden
  • SchweizSchweiz Salomé Kora – als 36. im Vorlauf mit 11,48 s ausgeschieden

200 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 200-Meter-Finalistinnen kurz vor dem Ziel
Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Dina Asher-Smith Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 21,88 NR
2 Brittany Brown Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 22,22 PB
3 Mujinga Kambundji SchweizSchweiz SUI 22,51
4 Anglerne Annelus Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 22,59
5 Dezerea Bryant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 22,63
6 Gina Bass GambiaGambia GAM 22,71
7 Iwet Lalowa-Collio BulgarienBulgarien BUL 22,77
8 Tynia Gaither BahamasBahamas BAH 22,90

Finale: 2. Oktober, 22:35 Uhr
Wind: +0,9 m/s

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

  • DeutschlandDeutschland Lisa-Marie Kwayie – als 13. mit 22,83 s im Halbfinale ausgeschieden
  • DeutschlandDeutschland Tatjana Pinto – als 18. mit 23,11 s im Halbfinale ausgeschieden
  • DeutschlandDeutschland Jessica-Bianca Wessolly – als 21. mit 23,37 s im Halbfinale ausgeschieden
  • SchweizSchweiz Sarah Atcho – als 29. mit 23,29 s im Vorlauf ausgeschieden

400 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Salwa Eid Naser – Weltmeisterin mit Weltjahresbestleistung und Asienrekord
Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Salwa Eid Naser BahrainBahrain BRN 48,14 WL/AS
2 Shaunae Miller-Uibo BahamasBahamas BAH 48,37 SR
3 Shericka Jackson JamaikaJamaika JAM 49,47 PB
4 Wadeline Jonathas Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 49,60 PB
5 Phyllis Francis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 49,61 PB
6 Stephenie Ann McPherson JamaikaJamaika JAM 50,89
7 Justyna Święty-Ersetic PolenPolen POL 50,95
8 Iga Baumgart-Witan PolenPolen POL 51,29

Finale: 3. Oktober, 23:50 Uhr

800 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Zielgeraden: Halimah Nakaayi auf dem Weg zum Sieg vor Raevyn Rogers
Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Halimah Nakaayi UgandaUganda UGA 1:58,04 NR
2 Raevyn Rogers Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1:58,18 SB
3 Ajeé Wilson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1:58,84
4 Winnie Nanyondo UgandaUganda UGA 1:59,18
5 Eunice Jepkoech Sum KeniaKenia KEN 1:59,71
6 Natoya Goule JamaikaJamaika JAM 2:00,11
7 Rababe Arafi MarokkoMarokko MAR 2:00,48
8 Ce’Aira Brown Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2:02,97

Finale: 30. September, 22:10 Uhr

Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

  • DeutschlandDeutschland Katharina Trost – als 17. mit 2:01,77 min im Halbfinale ausgeschieden
  • DeutschlandDeutschland Christina Hering – als 25. mit 2:03,15 min im Vorlauf ausgeschieden
  • SchweizSchweiz Selina Büchel – als 27. mit 2:03,38 min im Vorlauf ausgeschieden
  • SchweizSchweiz Lore Hoffmann – als 28. mit 2:03,40 min im Vorlauf ausgeschieden

1500 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Sifan Hassan NiederlandeNiederlande NED 3:51,95 CR/ER
2 Faith Kipyegon KeniaKenia KEN 3:54,22 NR
3 Gudaf Tsegay AthiopienÄthiopien ETH 3:54,38 PB
4 Shelby Houlihan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 3:54,99 AM
5 Laura Muir Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:55,76 SB
6 Gabriela DeBues-Stafford KanadaKanada CAN 3:56,12 NR
7 Winny Chebet KeniaKenia KEN 3:58,20 PB
8 Jenny Simpson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 3:58,42 SB

Finale: 5. Oktober, 20:55 Uhr

Teilnehmerin aus deutschsprachigen Ländern:
DeutschlandDeutschland Caterina Granz – als 31. mit 4:12,36 min im Vorlauf ausgeschieden

5000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Finale in der Schlussphase: Hellen Obiri hier in Führung vor Konstanze Klosterhalfen, Margaret Chelimo Kipkemboi und Lilian Kasait Rengeruk
Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Hellen Obiri KeniaKenia KEN 14:26,72 CR
2 Margaret Chelimo Kipkemboi KeniaKenia KEN 14:27,49 PB
3 Konstanze Klosterhalfen DeutschlandDeutschland GER 14:28,43
4 Tsehay Gemechu AthiopienÄthiopien ETH 14:29,60 PB
5 Lilian Kasait Rengeruk KeniaKenia KEN 14:36,05 PB
6 Fantu Worku AthiopienÄthiopien ETH 14:40,47 PB
7 Laura Weightman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 14:44,57 PB
8 Hawi Feysa AthiopienÄthiopien ETH 14:44,92

Finale: 5. Oktober, 21:25 Uhr

Weitere Teilnehmerin aus deutschsprachigen Ländern:
DeutschlandDeutschland Hanna Klein – als 18. mit 15:28,65 min im Vorlauf ausgeschieden

10.000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sifan Hassan nach ihrem ersten Titelerfolg hier in Doha – in der Woche darauf folgte über 1500 Meter ein zweiter Sieg
Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Sifan Hassan NiederlandeNiederlande NED 30:17,62 WL/PB
2 Letesenbet Gidey AthiopienÄthiopien ETH 30:21,23 PB
3 Agnes Jebet Tirop KeniaKenia KEN 30:25,20 PB
4 Rosemary Wanjiru KeniaKenia KEN 30:35,75 PB
5 Hellen Obiri KeniaKenia KEN 30:35,82 PB
6 Senbere Teferi AthiopienÄthiopien ETH 30:44,23 SB
7 Susan Krumins NiederlandeNiederlande NED 31:05,40 PB
8 Marielle Hall Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 31:05,71 PB

Datum: 28. September, 21:10 Uhr

Teilnehmerin aus deutschsprachigen Ländern:
DeutschlandDeutschland Alina RehDNF

Marathon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (h)
1 Ruth Chepngetich KeniaKenia KEN 2:32:43
2 Rose Chelimo BahrainBahrain BRN 2:33:46
3 Helalia Johannes NamibiaNamibia NAM 2:34:15
4 Edna Kiplagat KeniaKenia KEN 2:35:36 SB
5 Wolha Masuronak BelarusBelarus BLR 2:36:21
6 Roberta Groner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2:38:44
7 Mizuki Tanimoto JapanJapan JPN 2:39:09
8 Kim Ji-hyang Korea NordNordkorea PRK 2:41:24

Datum: 27. September, 23:59 Uhr

100 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Finalistinnen auf der Strecke
Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Nia Ali Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 12,34 PB
2 Kendra Harrison Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 12,46
3 Danielle Williams JamaikaJamaika JAM 12,47
4 Tobi Amusan NigeriaNigeria NGR 12,49
5 Andrea Carolina Vargas Costa RicaCosta Rica CRC 12,64 NR
6 Nadine Visser NiederlandeNiederlande NED 12,66
7 Janeek Brown JamaikaJamaika JAM 12,88
DNF Megan Tapper JamaikaJamaika JAM

Finale: 6. Oktober, 20:50 Uhr
Wind: +0,3 m/s

Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

  • DeutschlandDeutschland Cindy Roleder – als 11. mit 12,86 s im Halbfinale ausgeschieden
  • OsterreichÖsterreich Beate Schrott – als 22. mit 13,25 s im Halbfinale ausgeschieden

400 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zieleinlauf: Dalilah Muhammad vor Sydney McLaughlin
Platz Athletin Land Offizielle
Zeit (s)
Tausenstelsek.
(inoffiziell)
1 Dalilah Muhammad Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 52,16 WR
2 Sydney McLaughlin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 52,23 PB
3 Rushell Clayton JamaikaJamaika JAM 53,74 PB
4 Léa Sprunger SchweizSchweiz SUI 54,06 NR
5 Zuzana Hejnová TschechienTschechien CZE 54,23
6 Ashley Spencer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 54,45 54,444
7 Hanna Ryschykowa UkraineUkraine UKR 54,45 PB 54,445
8 Sage Watson KanadaKanada CAN 54,82

Finale: 4. Oktober, 21:30 Uhr

Weitere Teilnehmerin aus deutschsprachigen Ländern:
DeutschlandDeutschland Carolina Krafzik – als 23. mit 56,41 s im Halbfinale ausgeschieden

3000 m Hindernis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterin Beatrice Chepkoech
Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Beatrice Chepkoech KeniaKenia KEN 8:57,84 CR
2 Emma Coburn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 9:02,35 PB
3 Gesa Felicitas Krause DeutschlandDeutschland GER 9:03,30 DR
4 Winfred Mutile Yavi BahrainBahrain BRN 9:05,68 PB
5 Peruth Chemutai UgandaUganda UGA 9:11,08 SB
6 Courtney Frerichs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 9:11,27
7 Anna Emilie Møller DanemarkDänemark DEN 9:13,46 NR
8 Hyvin Kiyeng KeniaKenia KEN 9:13,53

Finale: 30. September, 21:50 Uhr

4 × 100 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Letzter Wechsel der Weltmeisterstaffel aus Jamaika: Jonielle Smith übergibt den Stab an Shericka Jackson
Platz Land Athletinnen Zeit (s)
1 JamaikaJamaika Jamaika Natalliah Whyte
Shelly-Ann Fraser-Pryce
Jonielle Smith
Shericka Jackson (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Natasha Morrison
41,44 WL
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Asha Philip
Dina Asher-Smith (Finale)
Ashleigh Nelson
Daryll Neita
im Vorlauf außerdem:
Imani Lansiquot
41,85 SB
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Dezerea Bryant
Teahna Daniels
Morolake Akinosun
Kiara Parker
42,10 SB
4 SchweizSchweiz Schweiz Ajla Del Ponte
Sarah Atcho
Mujinga Kambundji
Salomé Kora
42,18 NR
5 DeutschlandDeutschland Deutschland Lisa Marie Kwayie
Yasmin Kwadwo
Jessica-Bianca Wessolly
Gina Lückenkemper
42,48
6 Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Trinidad und Tobago Semoy Hackett
Kelly-Ann Baptiste
Mauricia Prieto (Finale)
Kamaria Durant
im Vorlauf außerdem:
Reyare Thomas
42,71 SB
7 ItalienItalien Italien Johanelis Herrera Abreu
Gloria Hooper
Anna Bongiorni
Irene Siragusa
42,98
DSQ China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China Liang Xiaojing
Wei Yongli
Kong Lingwei
Ge Manqi
IAAF Rule 170.7 – Staffelstabübergabe
außerhalb der Wechselzone
[34]

Finale: 5. Oktober, 22:05 Uhr

4 × 400 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athletinnen Zeit (min)
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Phyllis Francis (Finale)
Sydney McLaughlin (Finale)
Dalilah Muhammad (Finale)
Wadeline Jonathas (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Jessica Beard
Allyson Felix
Kendall Ellis
Courtney Okolo
3:18,92 WL
2 PolenPolen Polen Iga Baumgart-Witan (Finale)
Patrycja Wyciszkiewicz
Małgorzata Hołub-Kowalik
Justyna Święty-Ersetic
im Vorlauf außerdem:
Anna Kiełbasińska
3:21,89 NR
3 JamaikaJamaika Jamaika Anastasia Le-Roy
Tiffany James
Stephenie Ann McPherson
Shericka Jackson (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Roneisha McGregor
3:22,37 SB
4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Zoey Clark
Jodie Williams
Emily Diamond (Finale)
Laviai Nielsen
im Vorlauf außerdem:
Jessica Turner
3:23,02 SB
5 BelgienBelgien Belgien Hanne Claes
Imke Vervaet
Paulien Couckuyt
Camille Laus
3:27,15
6 UkraineUkraine Ukraine Kateryna Klymjuk
Olha Ljachowa
Tetjana Melnyk
Hanna Ryschykowa
3:27,48
7 NiederlandeNiederlande Niederlande Lieke Klaver
Lisanne de Witte
Bianca Baak
Femke Bol
3:27,89
DSQ KanadaKanada Kanada Alicia Brown
Aiyanna-Brigitte Stiverne
Madeline Price
Sage Watson
IAAF Rule 163.3a
Bahnübertreten
[37]

Finale: 6. Oktober, 21:15 Uhr

20 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WM-Titel Nummer drei für Liu Hong
Platz Athletin Land Zeit (h)
1 Liu Hong China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 1:32:53
2 Qieyang Shenjie China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 1:33:10
3 Yang Liujing China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 1:33:17
4 Érica de Sena BrasilienBrasilien BRA 1:33:36
5 Sandra Arenas KolumbienKolumbien COL 1:34:16
6 Kumiko Okada JapanJapan JPN 1:34:36
7 Nanako Fujii JapanJapan JPN 1:34:50
8 María Pérez García SpanienSpanien ESP 1:35:43

Datum: 29. September, 23:30 Uhr

Teilnehmerin aus deutschsprachigen Ländern:
DeutschlandDeutschland Saskia Feige – 11. in 1:37:14 h

50 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (h)
1 Liang Rui China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 4:23:26
2 Li Maocuo China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 4:26:40
3 Eleonora Giorgi ItalienItalien ITA 4:29:13
4 Olena Sobtschuk UkraineUkraine UKR 4:33:38
5 Ma Faying China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 4:34:56
6 Chrystyna Judkina UkraineUkraine UKR 4:36:00
7 Magaly Bonilla EcuadorEcuador ECU 4:37:03
8 Júlia Takács SpanienSpanien ESP 4:38:20

Datum: 28. September, 23:30 Uhr

Hochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dritter WM-Titel in Folge für Marija Lassizkene
Platz Athletin Land Höhe (m)
1 Marija Lassizkene Authorised Neutral AthletesAuthorised Neutral Athletes ANA 2,04
2 Jaroslawa Mahutschich UkraineUkraine UKR 2,04 WU20R
3 Vashti Cunningham Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2,00 PB
4 Julija Lewtschenko UkraineUkraine UKR 2,00
5 Kamila Lićwinko PolenPolen POL 1,98 SB
6 Karyna Dsjamidsik BelarusBelarus BLR 1,96
7 Ana Šimić KroatienKroatien CRO 1,93
8 Tynita Butts Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1,93

Finale: 30. September, 20:30 Uhr

Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Stabhochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterin Anschelika Sidorowa
Platz Athletin Land Höhe (m)
1 Anschelika Sidorowa Authorised Neutral AthletesAuthorised Neutral Athletes ANA 4,95 WL/PB
2 Sandi Morris Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 4,90 SB
3 Katerina Stefanidi GriechenlandGriechenland GRE 4,85 SB
4 Holly Bradshaw Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4,80
5 Alysha Newman KanadaKanada CAN 4,80
6 Angelica Bengtsson SchwedenSchweden SWE 4,80 NR
7 Katie Nageotte Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 4,70
Robeilys Peinado VenezuelaVenezuela VEN 4,70 NR
Jennifer Suhr Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 4,70
Iryna Schuk BelarusBelarus BLR 4,70 NR

Finale: 29. September, 20:01 Uhr

Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Weitsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Malaika Mihambo – Weltmeisterin mit großem Vorsprung
Platz Athletin Land Weite (m)
1 Malaika Mihambo DeutschlandDeutschland GER 7,30 WL/PB
2 Maryna Bech-Romantschuk UkraineUkraine UKR 6,92 SB
3 Ese Brume NigeriaNigeria NGR 6,91
4 Tori Bowie Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 6,81 SB
5 Nastassja Mirontschyk-Iwanowa BelarusBelarus BLR 6,76
6 Alina Rotaru RumänienRumänien ROU 6,71
7 Abigail Irozuru Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 6,64
8 Chanice Porter JamaikaJamaika JAM 6,56

Finale: 6. Oktober, 19:15 Uhr

Dreisprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titelverteidigerin Yulimar Rojas übertraf als einzige Athletin die 15-Meter-Marke
Platz Athletin Land Weite (m)
1 Yulimar Rojas VenezuelaVenezuela VEN 15,37
2 Shanieka Ricketts JamaikaJamaika JAM 14,92
3 Caterine Ibargüen KolumbienKolumbien COL 14,73
4 Kimberly Williams JamaikaJamaika JAM 14,64 PB
5 Olha Saladucha UkraineUkraine UKR 14,52 SB
6 Ana Peleteiro SpanienSpanien ESP 14,47
7 Keturah Orji Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 14,46
8 Patrícia Mamona PortugalPortugal POR 14,40

Finale: 5. Oktober, 20:35 Uhr

Kugelstoßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Gong Lijiao China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 19,55
2 Danniel Thomas-Dodd JamaikaJamaika JAM 19,47
3 Christina Schwanitz DeutschlandDeutschland GER 19,17
4 Maggie Ewen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 18,93
5 Anita Márton UngarnUngarn HUN 18,86
6 Aljona Dubizkaja BelarusBelarus BLR 18,86
7 Chase Ealey Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 18,82
8 Brittany Crew KanadaKanada CAN 18,55

Finale: 3. Oktober, 22:35 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

  • DeutschlandDeutschland Sara Gambetta – als 13. mit 18,01 m in der Qualifikation ausgeschieden
  • DeutschlandDeutschland Alina Kenzel – als 20. mit 17,46 m in der Qualifikation ausgeschieden

Diskuswurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterin Yaime Perez
Platz Athletin Land Weite (m)
1 Yaimé Pérez KubaKuba CUB 69,17
2 Denia Caballero KubaKuba CUB 68,44
3 Sandra Perković KroatienKroatien CRO 66,72
4 Chen Yang China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 63,38
5 Feng Bin China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 62,48
6 Fernanda Martins BrasilienBrasilien BRA 62,44
7 Valarie Allman Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 61,82
8 Nadine Müller DeutschlandDeutschland GER 61,55

Finale: 4. Oktober, 21:00 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Hammerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterin DeAnna Price
Platz Athletin Land Weite (m)
1 DeAnna Price Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 77,54
2 Joanna Fiodorow PolenPolen POL 76,35 PB
3 Wang Zheng China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 74,76
4 Zalina Petrivskaia Moldau RepublikRepublik Moldau MDA 74,33
5 Iryna Klymez UkraineUkraine UKR 73,56 PB
6 Alexandra Tavernier FrankreichFrankreich FRA 73,33
7 Hanna Skydan AserbaidschanAserbaidschan AZE 72,83
8 Luo Na China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 72,04

Finale: 28. September, 19:25 Uhr

Speerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterin Kelsey-Lee Barber
Platz Athletin Land Weite (m)
1 Kelsey-Lee Barber AustralienAustralien AUS 66,56
2 Liu Shiying China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 65,88 SB
3 Lü Huihui China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 65,49
4 Christin Hussong DeutschlandDeutschland GER 65,21
5 Kara Winger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 63,23
6 Tazzjana Chaladowitsch BelarusBelarus BLR 62,54
7 Sara Kolak KroatienKroatien CRO 62,28
8 Annu Rani IndienIndien IND 61,12

Finale: 1. Oktober, 21:20 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

  • DeutschlandDeutschland Annika Fuchs – als 21. mit 58,16 m in der Qualifikation ausgeschieden
  • OsterreichÖsterreich Victoria Hudson – als 31. mit 52,51 m in der Qualifikation ausgeschieden

Siebenkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster bedeutender internationaler Titel für Katarina Johnson-Thompson
Platz Athletin Land Punkte
1 Katarina Johnson-Thompson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 6981 WL/NR
2 Nafissatou Thiam BelgienBelgien BEL 6677
3 Verena Preiner OsterreichÖsterreich AUT 6560
4 Erica Bougard Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 6470
5 Kendell Williams Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 6415
6 Nadine Broersen NiederlandeNiederlande NED 6392 SB
7 Emma Oosterwegel NiederlandeNiederlande NED 6250 PB
8 Odile Ahouanwanou BeninBenin BEN 6210 NR

2./3. sowie 4. Oktober, 0.05 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

  • SchweizSchweiz Géraldine Ruckstuhl – 9. mit 6159 Punkten
  • OsterreichÖsterreich Ivona DadicDSQ im ersten WettbewerbIAAF Rule 168.7b – Absichtliches Umstoßen der Hürde[38] anschließend nicht mehr angetreten

Resultat Mixed[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

4 × 400 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Wechsel im Finale der Mixed-Staffel
Platz Land Athleten Zeit (min)
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Wilbert London (Finale)
Allyson Felix (Finale)
Courtney Okolo (Finale)
Michael Cherry (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Tyrell Richard
Jessica Beard
Jasmine Blocker
Obi Igbokwe
3:09,34 WR
2 JamaikaJamaika Jamaika Nathon Allen
Roneisha McGregor
Tiffany James (Finale)
Javon Francis
im Vorlauf außerdem:
Janieve Russell
3:11,78 MR
3 BahrainBahrain Bahrain Musa Isah
Aminat Jamal
Salwa Eid Naser
Abubakar Abbas
3:11,82 AS
4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Rabah Yousif
Zoey Clark
Emily Diamond
Martyn Rooney
3:12,27 ER
5 PolenPolen Polen Wiktor Suwara
Rafał Omelko
Iga Baumgart-Witan (Finale)
Justyna Święty-Ersetic (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Anna Kiełbasińska
Małgorzata Hołub-Kowalik
3:12,33 NR
6 BelgienBelgien Belgien Dylan Borlée
Hanne Claes (Finale)
Camille Laus
Kevin Borlée (FinaleI)
im Vorlauf außerdem:
Robin Vanderbemden
Imke Vervaet
3:14,22 NR
7 IndienIndien Indien Muhammed Anas
V. K. Vismaya
Jisna Mathew
Noah Nirmal Tom
3:15,77 SB
8 BrasilienBrasilien Brasilien Lucas Carvalho
Tiffani Marinho
Geisa Aparecida Coutinho
Alexander Russo (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Anderson Henriques
3:16,22

Finale: 29. September

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
DeutschlandDeutschland Deutschland (Marvin Schlegel, Luna Bulmahn, Karolina Pahlitzsch, Manuel Sanders) als 14. in 3:17,85 min im Vorlauf ausgeschieden

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2019 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Doha to host the 2019 IAAF World Championships, iaaf.org, 18. November 2014 (englisch), abgerufen am 10. März 2021
  2. Auch Doha Bewerber für die Leichtathletik-WM 2019. dpa-Meldung. In: Süddeutsche Zeitung, sueddeutsche.de, 16. April 2014, abgerufen am 9. Februar 2021..
  3. Leichtathletik-Verband vergibt WM nach Katar dpa-Meldung. In: Die Zeit, zeit.de vom 18. November 2014, abgerufen am 18. November 2014.
  4. Exclusive: Barcelona, Doha and Eugene set to bid for 2019 IAAF World Championships von Duncan Mackay, insidethegames.biz vom 13 am 9. April 2014, abgerufen am 8 am 9. Juni 2014 (englisch).
  5. Leichtathletik-WM 2019 geht an Katar, APA-Meldung. In: Der Standard, 18. November 2014, derstandard.at, abgerufen am 10. März 2021
  6. World Championships Doha 2019 medals | World Athletics. Abgerufen am 28. September 2020.
  7. IAAF approves the application of 21 Russians to compete internationally as neutral athletes | News. Abgerufen am 28. September 2020 (englisch).
  8. Athlete refugees Lokinyomo Biel Geneva 10km | World Athletics. Abgerufen am 28. September 2020.
  9. Qualification System and entry Standards. IAAF. Abgerufen am 5. Dezember 2018.
  10. Neue Korruptionsverdächtigungen, deutschlandfunk.de, abgerufen am 2. Oktober 2019
  11. a b Viele Fragen und ein Korruptionsverdacht, spiegel.de, abgerufen am 2. Oktober 2019
  12. Leichtathletik - WMMedien: Neue Korruptionsverdächtigungen bei Vergabe von Leichtathletik-WM, focus.de, abgerufen am 2. Oktober 2019
  13. Der FC Bayern spielt mit der Menschenwürde, n-tv.de, abgerufen am 2. Oktober 2019
  14. Leichtathleten müssen Profitgier ausbaden, n-tv.de, abgerufen am 2. Oktober 2019
  15. Die Leichtathletik-WM in Katar könnte ein Desaster werden, tagesspiegel.de, abgerufen am 2. Oktober 2019
  16. In die Wüste geschickt – Viel Kritik an der WM, sportschau.de, abgerufen am 1. Oktober 2019
  17. Ihr Gegner ist das Klima, zeit.de, abgerufen am 2. Oktober 2019
  18. Marathon: Groteskes Rennen vor Geisterkulisse. In: sportschau.de. 27. September 2019, abgerufen am 2. Oktober 2019.
  19. „Gott bewahre, Menschen hätten sterben können“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30. September 2019, faz.net, abgerufen am 10. März 2021
  20. Andreas Schirmer: „Katar ist eine Warnung“: Wüsten-WM erhitzt Gemüter. Abgerufen am 5. Oktober 2019.
  21. GRR-Kommentar zu den Langstrecken- und Geher-Wettbewerbe der WM in DOHA 2019. In: German Road Races. Abgerufen am 5. Oktober 2019 (deutsch).
  22. Perspektive von unten: Ärger über Startblock-Kamera | Leichtathletik-WM 2019 in Doha | Sportschau. In: Sportschau. YouTube, abgerufen am 5. Oktober 2019 (deutsch).
  23. Leichtathletik-WM - Verantwortliche verteidigen Startblock-Kameras. In: Deutschlandfunk. Abgerufen am 5. Oktober 2019 (deutsch).
  24. Saskia Aleythe: Leichtathletik-WM: Umstrittene Kamera am Startblock. In: sueddeutsche.de. Abgerufen am 5. Oktober 2019.
  25. Erfolgreicher Protest gegen Kamera, die in den Schritt filmt Zeit Online, 30. September 2019, abgerufen am 10. März 2021
  26. Startblock-Kameras bei Leichtathletik-WM: Verantwortliche verteidigen Technologie. In: web.de. 1. Oktober 2019, abgerufen am 5. Oktober 2019.
  27. WM 2019 ohne Russland – aber mit russischen Athleten. In: Der Tagesspiegel, 23. September 2019, tagesspiegel.de, abgerufen am 10. März 2021
  28. a b Latest Sanctions for Doping and Non-Doping Violations, November December 2020, S. 2, athleticsintegrity.org, abgerufen am 25. März 2021
  29. Doping-Experte Hajo Seppelt über die Leichtathletik-WM in Doha, das Oregon-Projekt und seine Arbeit, sportbuzzer.de, 25. September 2019, abgerufen am 10. März 2021
  30. Kiprop beschuldigt Dopingkontrolleure, sportbuzzer.de, 4. Mai 2018, abgerufen am 10. März 2021
  31. Anti-Doping-Regeln: Leichtathleten aus Kenia und Tadschikistan fehlen bei der WM, dw.com, 25. September 2019, abgerufen am 10. März 2021
  32. Wettkampfregeln der IAAF, Seite 88f (PDF; 4364 kB), abgerufen am 10. März 2021
  33. Spanischer Hürdenläufer bekommt nach Sturz von Rivalen nachträglich Bronze. In: Der Spiegel spiegel.de, 3. Oktober 2019, abgerufen am 15. März 2021
  34. a b Wettkampfregeln der IAAF, Seite 120 (PDF; 4364 kB), abgerufen am 10. März 2021
  35. Silke Bernhart: Helden in der Hitze: Dohmann und Hilbert gehen auf Platz 7 und 23. In: Leichtathletik.de. Deutsche Leichtathletik Marketing GmbH, 29. September 2019, abgerufen am 29. September 2019.
  36. Polens Hammerwerfer Nowicki erhält auch WM-Bronze. In: Augsburger Allgemeine, augsburger-allgemeine.de, 3. Oktober 2019, abgerufen am 18. März 2021
  37. Wettkampfregeln der IAAF, Seite 91 (PDF; 4364 kB), abgerufen am 10. März 2021
  38. Wettkampfregeln der IAAF, Seite 93 (PDF; 4364 kB), abgerufen am 10. März 2021