Leitfähigkeit

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Als Leitfähigkeit wird die Fähigkeit eines leitfähigen chemischen Stoffes oder Stoffgemisches bezeichnet,[1] Energie oder andere Stoffe oder Teilchen im Raum zu leiten oder zu übertragen. Die Fähigkeit von Stoffen, Energie (wie elektrischen Strom und Wärme) zu leiten, ist teilweise ähnlich ausgeprägt. So sind Metalle gleichzeitig gute Leiter für elektrischen Strom und für Wärme. Andererseits sind Gase in beiden Fällen schlechte Leiter.

Unterscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leitfähigkeiten werden – (übergeordnet) in den Bereichen Energie- und Stoffströme – in folgenden Unterbegriffen weiter unterschieden:

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wiktionary: Leitfähigkeit – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelbelege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. LeitfähigkeitDuden, Bibliographisches Institut; 2016
  2. 7.1 Physikalisches Prinzip – Abschnitt in Bildgebende Diagnostik der Hand (2. überarbeitete und erweiterte Auflage; Herausgeber: Rainer Schnitt und Ulrich Lanz; Georg-Thieme-Verlag; Stuttgart/New York; 2004; ISBN 978-3-13-148582-3), siehe auch Seite 52 (in der Google-Buchsuche)