Lemberg (Pfalz)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Lemberg
Lemberg (Pfalz)
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Lemberg hervorgehoben
Koordinaten: 49° 10′ N, 7° 39′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Südwestpfalz
Verbandsgemeinde: Pirmasens-Land
Höhe: 340 m ü. NHN
Fläche: 58,19 km²
Einwohner: 3909 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 67 Einwohner je km²
Postleitzahl: 66969
Vorwahl: 06331
Kfz-Kennzeichen: PS, ZW
Gemeindeschlüssel: 07 3 40 028
Adresse der Verbandsverwaltung: Bahnhofstraße 19
66953 Pirmasens
Webpräsenz: www.pirmasens-land.de
Ortsbürgermeister: Heinrich Hoffmeister (SPD)
Lage der Ortsgemeinde Lemberg im Landkreis Südwestpfalz
Darstein Dimbach (Pfalz) Hauenstein (Pfalz) Hinterweidenthal Lug (Pfalz) Schwanheim (Pfalz) Spirkelbach Spirkelbach Wilgartswiesen Wilgartswiesen Clausen Donsieders Leimen (Pfalz) Merzalben Münchweiler an der Rodalb Rodalben Bottenbach Eppenbrunn Hilst Kröppen Kröppen Lemberg (Pfalz) Obersimten Ruppertsweiler Schweix Trulben Vinningen Bobenthal Bruchweiler-Bärenbach Bundenthal Busenberg Dahn Erfweiler Erlenbach bei Dahn Fischbach bei Dahn Hirschthal (Pfalz) Ludwigswinkel Niederschlettenbach Nothweiler Rumbach Schindhard Schönau (Pfalz) Biedershausen Herschberg Hettenhausen (Pfalz) Knopp-Labach Krähenberg Obernheim-Kirchenarnbach Saalstadt Schauerberg Schmitshausen Wallhalben Weselberg Winterbach (Pfalz) Geiselberg Heltersberg Hermersberg Höheinöd Horbach (Pfalz) Schmalenberg Steinalben Waldfischbach-Burgalben Althornbach Battweiler Bechhofen (Pfalz) Contwig Dellfeld Dietrichingen Großbundenbach Großsteinhausen Hornbach Käshofen Kleinbundenbach Kleinsteinhausen Mauschbach Riedelberg Rosenkopf Walshausen Wiesbach (Pfalz) Höheischweiler Höhfröschen Maßweiler Nünschweiler Petersberg (Pfalz) Reifenberg Rieschweiler-Mühlbach Thaleischweiler-Fröschen Pirmasens Zweibrücken Saarland Saarland Frankreich Landkreis Südliche Weinstraße Kaiserslautern Landkreis Kaiserslautern Landkreis Kaiserslautern Landkreis Kusel Landau in der Pfalz Landkreis Bad DürkheimKarte
Über dieses Bild

Lemberg ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Pirmasens-Land an. Lemberg ist ein staatlich anerkannter Erholungsort und gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen.[2]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lemberg erstreckt sich auf mehreren Hügeln. Um den relativ kleinen Ortskern gruppieren sich einige Neubaugebiete. Am Ortsrand befindet sich die Burgruine Lemberg, die 1230 als „Castrum Lewenberc“ erstmals urkundlich erwähnt wurde – aus „Löwenberg“ leitet sich auch der Ortsname ab. Die Rodalb entspringt bei Lemberg und ist im Ortsgebiet zu einem Weiher aufgestaut. 5100 ha der Gemarkungsfläche, fast 90 %, sind mit Wald bestanden.[2] Das Gelände ist typisch für den Pfälzerwald, mit kargem, sandigem Boden, zahlreichen kleinen Wasserläufen und bewaldeten Hügeln, die in der Regel von Buntsandsteinfelsen gekrönt sind. Mit 58,3 km² verfügt Lemberg über eine der größten Gemarkungen in Rheinland-Pfalz. Die Wasserscheide zwischen Rhein und Mosel zieht sich von Nordost nach Südwest quer durch die Gemarkung.

Elf Kilometer südlich von Lemberg verläuft die Landesgrenze zu Frankreich. Nachbargemeinden von Lemberg sind, von Norden ausgehend im Uhrzeigersinn: Pirmasens, Ruppertsweiler, Hinterweidenthal, Dahn, Fischbach bei Dahn, Ludwigswinkel, Eppenbrunn, Obersimten.

Die Verkehrsanbindung von Lemberg beschränkt sich auf die Straße. Die teilweise vierspurig ausgebaute B 10 passiert den Ort in ca. 5 km Entfernung. Nach Westen geht diese bei Pirmasens bald in die A 8 über, nach Osten erreicht sie nach Durchquerung des Pfälzerwaldes nach 37 Kilometern bei Landau die A65. Im Norden sind es etwa 40 km über die B270 nach Kaiserslautern. Nach Süden existiert keine direkte überregionale Straßenverbindung: Beiderseits der deutsch-französischen Grenze gibt es nur kleinere Ortschaften und untergeordnete Straßen.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem Kernort Lemberg gehören zur Gemeinde die größeren Ortsteile Glashütte, Langmühle und Salzwoog, die jeweils einen Ortsbezirk bilden und durch einen Ortsbeirat und einen Ortsvorsteher vertreten werden. Der vierte Ortsbezirk besteht aus den beiden Weilern Kettrichhof und Rodalberhof.[3] Weitere Gemeindeteile sind die Siedlungen Am Soll und Gutenbach sowie die Wohnplätze Altenwoogsmühle und Stephanshof.[4]

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Jahresniederschlag beträgt 899 mm. Die Niederschläge sind hoch. Sie liegen im oberen Viertel der in Deutschland erfassten Werte. An 77 % der Messstationen des Deutschen Wetterdienstes werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der April, die meisten Niederschläge fallen im Mai. Im Mai fallen 1,4 mal mehr Niederschläge als im April. Die Niederschläge variieren kaum und sind sehr gleichmäßig übers Jahr verteilt. An nur 9 % der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Urgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Älteste archäologische Zeugnisse sind die Reste einer keltischen Siedlung. Ungefähr auf der Trasse der heutigen B 10 existierte schon zu römischer Zeit eine Ost-West-Verbindung durch den Pfälzerwald. Auf dem Burgberg oberhalb des Dorfes bestand eine römische Fliehburg des 4. Jahrhunderts n. Chr.

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ruine der Burg Lemberg

Das Lemberg umgebende Waldgebiet war jedoch bis ins späte Mittelalter kaum besiedelt oder genutzt. Wald-Weidewirtschaft und Köhlerei haben nur sehr wenige Menschen ernährt. Intensive Landwirtschaft war aufgrund der Bodenverhältnisse nie sonderlich rentabel und wird auch in der Gegenwart kaum betrieben.

Bis zum 12. Jahrhundert gehörte das Gebiet dem Kloster Hornbach, das 1198 mit Graf Heinrich I. von Zweibrücken einen Felsen zum Bau der Burg Lemberg gegen andere Ländereien tauschte. In der Folgezeit bildete sich ein Dorf am Fuß der Burg. Lemberg lag im gleichnamigen Amt Lemberg der Grafschaft Zweibrücken-Bitsch und dort in der Amtsschultheißerei Lemberg.[5] Zu Lemberg gehörten weiter: eine Glashütte, die Langmühle, eine Pulvermühle, der Rodalber Hof, der Ruhbankerhof, der Salzwooger Hof und der Stephanshof (Stephansbrunn).[6] Vor der Begründung der landgräflichen Residenz im Jahre 1763 in Pirmasens war Lemberg der bedeutendste Ort in der Umgebung.

Frühe Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1570 verstarb Graf Jakob von Zweibrücken-Bitsch (* 1510; † 1570) als letztes männliches Mitglied seiner Familie. Das Amt Lemberg erbte seine Tochter, Ludovica Margaretha von Zweibrücken-Bitsch, die mit dem (Erb-)Grafen Philipp (V.) von Hanau-Lichtenberg verheiratet war. Ihr Schwiegervater, Graf Philipp IV. von Hanau-Lichtenberg, gab durch die sofortige Einführung des lutherischen Bekenntnisses dem streng römisch-katholischen Herzog Karl III. von Lothringen Gelegenheit, militärisch zu intervenieren, da dieser die Lehnshoheit über die ebenfalls zum Erbe gehörende Herrschaft Bitsch besaß. Im Juli 1572 besetzten lothringische Truppen die Grafschaft. Da Philipp IV. der lothringischen Übermacht nicht gewachsen war, wählte er den Rechtsweg. Beim anschließenden Prozess vor dem Reichskammergericht konnte sich Lothringen hinsichtlich der Herrschaft Bitsch durchsetzen, das Amt Lemberg dagegen – und somit auch Lemberg – wurde der Grafschaft Hanau-Lichtenberg zugesprochen.

Die Burg wurde 1636 im Dreißigjährigen Krieg teilweise und 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg endgültig zerstört, die Ruine später als Steinbruch genutzt.

1736 starb mit Graf Johann Reinhard III. der letzte männliche Vertreter des Hauses Hanau. Aufgrund der Ehe seiner einzigen Tochter, Charlotte (* 1700; † 1726), mit dem Erbprinzen Ludwig (VIII.) (* 1691; † 1768) von Hessen-Darmstadt fiel die Grafschaft Hanau-Lichtenberg nach dort.

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Französischen Revolution fiel dann der linksrheinische Teil der Grafschaft Hanau-Lichtenberg – und damit auch das Amt Lemberg und Lemberg – 1794 an Frankreich, wo es zum Département Donnersberg (Mont Tonnerre) gehörte. Nach dem Ende der napoleonischen Herrschaft kam Lemberg 1816 zum bayerischen Rheinkreis.[7] Hier gehörte Lemberg zum Landkommissariat Pirmasens, später zum Landkreis Pirmasens, der 1997 in Landkreis Südwestpfalz umbenannt wurde. Der bayerische Rheinkreis, später „Rheinpfalz“, war nach dem Ersten Weltkrieg bis 1930 erneut französisch besetzt und abermals nach dem Zweiten Weltkrieg. Seit 1946 gehört Lemberg zum damals neu gebildeten Land Rheinland-Pfalz.

Siehe auch: Geschichte der Stadt Pirmasens

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lemberg war nach dem Dreißigjährigen Krieg weitgehend verlassen und verfallen. Danach zugewanderte Siedler hatten zumeist die evangelische Konfession. Heute verfügt der Ort auch über eine katholische Kirche, da sich der katholische Bevölkerungsanteil in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts durch Neubürger erhöht hat.

Das zeitweise starke Wachstum Lembergs ist zum Stillstand gekommen. Die Verluste aus Wegzug aus der Region und Bevölkerungswandel können aber unter anderem mit Zuzügen aus der Kreisstadt Pirmasens ausgeglichen werden, was der hervorragenden Wohnlage zu verdanken ist.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf Lemberg

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Lemberg besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.

Sie Sitzverteilung im Gemeinderat:[8]

Wahl SPD CDU FWG WGH Gesamt
2014 10 4 4 2 20 Sitze
2009 10 5 3 2 20 Sitze
2004 9 6 2 3 20 Sitze
  • FWG = Freie Wählergemeinschaft Lemberg e.V.
  • WGH = Wählergruppe Horder e.V.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: „In geteiltem Schild oben in Gold drei rote Hanauer Sparren, unten in Silber ein blaues Hufeisen“.

Die Sparren entstammen dem Wappen von Hanau-Lichtenberg.

Die Flagge ist Rot-Gelb-Rot geteilt im Verhältnis 1:3:1.

Partnergemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1961 unterhält die pfälzische Gemeinde Lemberg eine Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Lemberg (Moselle).

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im ausgehenden 19. Jahrhundert entwickelte sich in Pirmasens und den umliegenden Gemeinden die Schuhindustrie. Die Schuhe brachten Geld in die Region, so dass viele Einwohner Lembergs täglich nach Pirmasens zur Arbeit gingen. Bald wurden auch in Lemberg Schuhe gefertigt. Die Frauen konnten mit Heimarbeit Zuverdienst und Familie verbinden, aber auch Fabriken wurden gebaut, beispielsweise der Betrieb der Familie Kästner. Mit der Globalisierung der Schuhherstellung ab ungefähr 1970 begann der Niedergang dieser Branche, die mittlerweile aus Lemberg verschwunden ist.

Ein erheblicher Teil der Berufstätigen arbeitet auswärts, überwiegend in der Kreisstadt Pirmasens, nicht wenige fahren aber auch täglich nach Kaiserslautern oder in die Ballungsräume am Rhein.

Kultur und weitere Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Anlage des Laubbrunnens in einer felsigen Senke
  • Keimskreuz, Gedenkstätte am Weg nach Drei Buchen, erinnert an eine Mordtat im 19. Jahrhundert
  • Hofstelle des ehemaligen Wolfsägerhofs an der Gemarkungsgrenze zu Dahn. Ein Ritterstein kennzeichnet die Stelle, wo von 1791 bis 1957 eine kleine Waldsiedlung bestand.
  • Sendemast Kettrichhof, Höhe: 210 Meter
  • Turnverein 1891 Lemberg e.V.: Traditionsreicher Verein, der zahlreiche Sportarten pflegt und neben den klassischen Disziplinen auch Ausgleichs- und Trendsportarten anbietet.
  • Blasorchester Lemberg/Pfalz e.V.: Aktiv in der Erwachsenen-, Jugend- und Kinderarbeit mit Orchester, Jugend- und Schülerorchester, Zwergenband und Flötenkreis.
  • Sportverein 1919 Lemberg e.V.: Fußball, Radsport und Gymnastik sind Schwerpunkte, hinzu kommt ein Chor.
  • Freiwillige Feuerwehr Lemberg
  • Pfälzerwald-Verein Lemberg e.V.: Traditionsreicher Wanderverein, der sich auch der Heimat- und Kulturpflege widmet.

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Lemberg

Freizeit und Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die weiten Waldgebiete sind mit Wanderpfaden unterschiedlicher Streckenlänge und Steigung durchzogen. Der Pfälzerwald-Verein markiert sowohl Fern- als auch Rundwanderwege.

Es finden sich rund um Lemberg eine Reihe von Felsformationen, so der Maiblumenfels. Vom Laubbrunnen in der Nähe des Sportplatzes aus kann auf dem Lemberger Felsenpfad eine Rundwanderung unternommen werden.

Einer der tiefsten Brunnen der Region (94,8 Meter) kann von oben oder unter Voranmeldung bei der Gemeinde durch einen 131 Meter langen Brunnenstollen besichtigt werden. Die Burgruine hat eine kleine Ausstellung zur Geschichte der Burg und kann frei besichtigt werden.

Eine Entwicklung, die den Tourismus zu einem wirtschaftlich bedeutenden Faktor macht, ist bislang nicht zu erkennen.

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bedeutendste Tageszeitung ist Die Rheinpfalz in ihrer Pirmasenser Ausgabe. Daneben wird die Pirmasenser Zeitung gelesen. Amtliche Mitteilungen werden im Amtsblatt der Verbandsgemeinde veröffentlicht. Der Landkreis Südwestpfalz unterhält den "Offenen Kanal", einen regionalen Kabelsender, dessen Programm von Bürgern gestaltet wird. Der Südwestrundfunk betreibt hier den Sender Kettrichhof.

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beamtenverzeichniß und Statistik des Königlich Bayerischen Regierungsbezirkes der Pfalz. Speyer 1870.
  • Steffen Bergner, Fridolin Reutti, Hans Klose: Pfälzisches Burgenlexikon. Bd. III (2005) (Hrsg. Institut f. Pfälz. Geschichte und Volkskunde Kaiserslautern) Seite 360–380 mit umfangreicher Literaturliste und neu vermessenem Plan am Buchende. ISBN 3-927754-51-X
  • Emil Guth, Lemberg: Dorf und Burg im Wandel der Zeit – Aus der Geschichte des ehemaligen Amtsortes von Hanau-Lichtenberg und der Annexen, Höfen und Mühlen. Mit Beiträgen div. weiterer Autoren, Hrsg. Selbstverlag Ortsgemeinde Lemberg 1984
  • Friedrich Knöpp: Territorialbestand der Grafschaft Hanau-Lichtenberg hessen-darmstädtischen Anteils. [maschinenschriftlich] Darmstadt 1962. [Vorhanden in Hessisches Staatsarchiv Darmstadt, Signatur: N 282/6].
  • Alfred Matt: Bailliages, prévôté et fiefs ayant fait partie de la Seigneurie de Lichtenberg, du Comté de Hanau-Lichtenberg, du Landgraviat de Hesse-Darmstadt. In: Société d’Histoire et d’Archaeologie de Saverne et Environs (Hrsg.): Cinquième centenaire de la création du Comté de Hanau-Lichtenberg 1480 – 1980 = Pays d’Alsace 111/112 (2, 3 / 1980), S. 7–9.
  • Alexander Thon (Hrsg.): ... wie eine gebannte, unnahbare Zauberburg. Burgen in der Südpfalz. 2., verb. Aufl. Schnell + Steiner, Regensburg 2005, S. 86-89, ISBN 3-7954-1570-5
  • 800 Jahre Burg Lemberg, Selbstverlag der Gemeinde Lemberg 1999.ISBN 3-00-002205-8.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lemberg (Pfalz) – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2014 (Hilfe dazu).
  2. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Hauptsatzung der Ortsgemeinde Lemberg (PDF; 27 kB)
  4. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile, Seite 108 (PDF; 2,3 MB)
  5. Knöpp, S. 10; Matt, S. 9.
  6. Knopp, S. 10.
  7. Beamtenverzeichniß.
  8. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen