Lenzen (Elbe)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Lenzen (Elbe)
Lenzen (Elbe)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Lenzen (Elbe) hervorgehoben
Koordinaten: 53° 5′ N, 11° 28′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Prignitz
Amt: Lenzen-Elbtalaue
Höhe: 19 m ü. NHN
Fläche: 96,19 km2
Einwohner: 2160 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 22 Einwohner je km2
Postleitzahl: 19309
Vorwahl: 038792
Kfz-Kennzeichen: PR
Gemeindeschlüssel: 12 0 70 244
Stadtgliederung: 9 Ortsteile
Adresse der Amtsverwaltung: Kellerstraße 4
19307 Lenzen (Elbe)
Bürgermeister: Christian Steinkopf (CDU)
Lage der Stadt Lenzen (Elbe) im Landkreis Prignitz
LenzerwischeLenzen (Elbe)LanzCumlosenGroß Pankow (Prignitz)PritzwalkGumtowPlattenburgLegde/QuitzöbelRühstädtBad WilsnackBreeseWeisenWittenbergePerlebergKarstädtGülitz-ReetzPirowBergePutlitzKümmernitztalGerdshagenHalenbeck-RohlsdorfMeyenburgMarienfließTriglitzLandkreis Ostprignitz-RuppinPutlitzMecklenburg-VorpommernSachsen-AnhaltSachsen-AnhaltKarte
Über dieses Bild

Lenzen (Elbe) ist eine Stadt im Landkreis Prignitz (Land Brandenburg). Sie ist Sitz des Amtes Lenzen-Elbtalaue, dem auch die Gemeinden Cumlosen, Lanz und Lenzerwische angehören.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt befindet sich im äußersten Nordwesten Brandenburgs an der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen zwischen den Biosphärenreservaten Flusslandschaft Elbe-Mecklenburg-Vorpommern und Flusslandschaft Elbe-Brandenburg. Auf dem Stadtgebiet mündet die Alte Elde in die Löcknitz. Die Elbe fließt entlang der südlichen Stadtgrenze. Nordöstlich der Stadt liegt der Rudower See, der unter anderem vom Nausdorfer Kanal gespeist wird und über einen Abfluss im Südwesten (die sogenannte „Flut“) in die Löcknitz mündet.

Landschaft

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Lenzen (Elbe) gehören die folgenden neun bewohnten Gemeindeteile:

Darüber hinaus gehören sechs Wohnplätze zum Ort: Alt Eldenburg, Klein Sterbitz, Leuengarten, Rudow, Sterbitz und Ziegelhof.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 7. Jahrhundert siedelten slawische Bewohner im Gebiet um Lenzen. Im 9. Jahrhundert wurde in sächsischen Texten mehrmals der Stamm der Linonen erwähnt. Für den September 929 wurde die Burg Lenzen (Lunzini) erstmals genannt, als sächsische Truppen in der Schlacht bei Lenzen unter Führung des Grafen Thietmar und des Legaten Bernhard die Burg eroberten. Seit 983 stand sie nach dem Slawenaufstand wieder unter slawischer Kontrolle. Der Abodritenfürst Gottschalk gründete dort im 11. Jahrhundert eines der ersten Klöster östlich der Elbe. 1066 wurde er in Lenzen ermordet,

Spätestens seit dem späten 12. Jahrhundert war die Burg Mittelpunkt eines Landes Lenzen (terra), einer kleinen Herrschafts- und Verwaltungseinheit. Um 1200 wurde ein steinerner Burgturm errichtet. Seit 1219 befand sich das Gebiet im Besitz der Markgrafen von Brandenburg. Sie wurde zuerst an die Grafen von Schwerin verlehnt, dann an die von Dannenberg. 1227 war der Dänenkönig Waldemar II. in der Burg gefangen. Um 1237 wurden der Siedlung durch Markgraf Otto III. verschiedene Privilegien, wie das Salzwedeler Stadtrecht verliehen.

1319 ging die Burg und das Land Lenzen an den Bischof von Havelberg, danach wechselten mehrmals die Besitzer. 1382 erwarben erstmals die von Quitzow die Burg, die sie als Ausgangspunkt für Raubzüge in die Umgebung nutzten. Eine steinerne Stadtmauer entstand in der Zeit um 1400. Seit 1484 war Lenzen Sitz eines Amtshauptmanns des Kurfürstentums Brandenburg.

Tragische Ereignisse waren u. a. Großbrände 1558 und 1703, die die Stadt fast vollständig zerstörten, Pestwellen zwischen 1566 und 1638, denen etwa 2000 Menschen zum Opfer fielen, sowie der Dreißigjährige Krieg mit ebenfalls hohen menschlichen wie materiellen Verlusten. Nach dem Westfälischen Frieden im Jahre 1648 wurde Lenzen zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt der Postkurse Berlin–Hamburg („Alte Hamburger Poststraße“) und Magdeburg–Hamburg, die in Lenzen zusammentrafen.

1651 wurde der holländische Admiral Arnold Gijsels van Lier (1593–1676) zum Amtmann in Lenzen ernannt, der wegen seiner Leistungen im Deichbau, des Schaffens von Ordnung und Sauberkeit, des Wirkens gegen Hexenverbrennungen und für die Einführung regelmäßiger Schulbesuche der Kinder der Amtsdörfer zu hohen Ehren gelangte.

Das Amt Lenzen war ein königlich-preußisches Domänenamt. 1719 wurde ihm vom Kurfürsten die Herrschaft Eldenburg hinzugefügt, die der Familie von Quitzow entzogen worden war. 1769 wurde der Amtssitz von der Burg Lenzen auf die Burg Eldenburg verlegt und das Amt in Amt Eldenburg umbenannt. 1872 wurde das Amt aufgelöst.

1807/08 bekam das Lenzener Postamt eine hohe Bedeutung aufgrund seiner Lage an der Grenze zu Mecklenburg-Schwerin und Hannover. Die wirtschaftliche Rolle der Stadt wurde 1819 bis 1828 durch die Verlegung des Wasserzolls nach Wittenberge und des Landzolls an die Chaussee zwischen Berlin und Hamburg, die heutige B 5, größtenteils eingebüßt. 1874 erhielt Lenzen Bahnanschluss an der Bahnstrecke Wittenberge–Buchholz, die 1945 durch die Zerstörung der Elbebrücke Dömitz nicht mehr bedient wurde. 1948 wurden die Gleise auf ostdeutscher Seite demontiert und als Reparationszahlung in die Sowjetunion verbracht.

Mit der Auflösung der Länder in der sowjetischen Besatzungszone kam Lenzen 1952 zum Kreis Ludwigslust im Bezirk Schwerin. Im Juni 1952 und nach dem Mauerbau 1961 wurden zahlreiche Familien, darunter Geschäftsleute, Kleinhandwerker und Bauern, innerhalb weniger Stunden aus Lenzen zwangsausgesiedelt. Ab 1961 wurden die Grenzanlagen an der innerdeutschen Grenze immer weiter ausgebaut. Alle Bewohner bekamen halbjährlich einen Vermerk in den Personalausweis, Ortsfremde konnten die Stadt nur nach vorheriger Beantragung und Genehmigung eines Passierscheins über die mit Schlagbäumen gesperrten Zugangsstraßen erreichen. Die Genehmigung wurde in der Regel nur Verwandten ersten Grades erteilt. Seit dem 1. September 1972 gehörte die Stadt Lenzen nicht mehr zum Sperrgebiet.

Am 25. Juni 1969 kam es bei einer Erdgasbohrung in der Nähe von Lenzen zu einer schweren Gasexplosion, bei der ein Mann starb und sechs schwer verletzt wurden, woraufhin diese Bohrungen eingestellt wurden.[3]

Nach der Öffnung der Grenzen 1989 wurde ein provisorischer Fährbetrieb über die Elbe mit Busanschluss nach Gartow eingerichtet. Erst mit der Wende wurde 1990 mit der Wiedereinrichtung der Fährverbindung nach Pevestorf eine Möglichkeit zur Elbüberquerung geschaffen. Lenzen gehörte nun zum Land Mecklenburg-Vorpommern.

Nach einem im Jahr 1991 abgehaltenen Volksentscheid kamen die Stadt und die umliegenden Gemeinden am 1. August 1992 jedoch wie vor 1952 zum Land Brandenburg zurück und wurden in den Landkreis Perleberg eingegliedert, bevor dieser im Zuge der brandenburgischen Kreisreform am 6. Dezember 1993 im neuen Landkreis Prignitz aufging.

Lenzen ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ des Landes Brandenburg. Die Altstadt wird seit 1995 schrittweise saniert.

Aufgrund der Lage an der Elbe hatte die Stadt in ihrer Geschichte oft gegen Hochwasser zu kämpfen. So war bis zuletzt auch beim Elbehochwasser 2002 der „Böse Ort“ ein kritischer Deichabschnitt. Der Fluss macht an diesem bisherigen Engpass einen Bogen von etwa 90°, so dass der Wasserdruck nicht seitlich, sondern frontal auf dem Deich lastete. Von September 2005 bis August 2009 wurden der Deich weiter ins Hinterland verlegt, der Elbe dadurch 430 Hektar mehr Überflutungsfläche geboten und Auwälder angelegt.

Eingemeindungen

Bäckern kam am 1. Juli 1961 zu Lenzen. Gandow folgte am 22. Juli 1965. Nausdorf wurde am 1. April 1971 eingegliedert.[4] Die Orte Eldenburg und Mellen wurden am 26. Oktober 2003 nach Lenzen (Elbe) eingemeindet.[5]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 2 844
1890 2 793
1910 2 559
1925 2 709
1933 2 705
1939 2 700
1946 3 480
1950 3 584
Jahr Einwohner
1964 3 147
1971 3 132
1981 2 927
1985 2 838
1989 2 778
1990 2 761
1991 2 649
1992 2 666
1993 2 601
1994 2 593
Jahr Einwohner
1995 2 541
1996 2 520
1997 2 520
1998 2 478
1999 2 457
2000 2 378
2001 2 318
2002 2 313
2003 2 707
2004 2 661
Jahr Einwohner
2005 2 622
2006 2 554
2007 2 519
2008 2 453
2009 2 381
2010 2 363
2011 2 319
2012 2 293
2013 2 251
2014 2 209
Jahr Einwohner
2015 2 219
2016 2 160

Gebietsstand des jeweiligen Jahres,[6][7] ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 53,3 %
 %
40
30
20
10
0
37,8 %
27,3 %
18,7 %
8,2 %
7,2 %
0,8 %
     
Insgesamt 12 Sitze

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Lenzen besteht aus 12 Stadtverordneten und dem ehrenamtlichen Bürgermeister:

  • CDU: 5 Sitze
  • SPD: 3 Sitze
  • Bürgerliste Lenzen und Eldenburg: 2 Sitze
  • LINKE: 1 Sitz
  • FDP: 1 Sitz

(Stand: Kommunalwahl am 25. Mai 2014)[8]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1998–2003: Sabine Kühn (SPD)[9]
  • seit 2003: Christian Steinkopf (CDU)

Steinkopf wurde in der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 mit 53,4 % der gültigen Stimmen für eine weitere Amtszeit von fünf Jahren[10] gewählt (Wahlbeteiligung 53,0 %).[11]

Städte- bzw. Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptwache mit Rathaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste Lenzener Bürgerhaus fiel dem Stadtbrand von 1558 zum Opfer. Es hieß, dass „… alle documenta und obligationibus gäntzlich verdorben und zu Asche geworden“ wären. Die wieder neu errichteten Rathäuser wurden ebenfalls bei den Stadtbränden von 1652 und 1703 zerstört. Das heutige Rathaus wurde „zierlicher als vorhin“ 1713 errichtet. Um 1756 wurde eine Turmuhr in Auftrag gegeben, die als Besonderheit nur einen Zeiger aufweist, der lediglich die Stunden anzeigt. (Siehe: Rathausuhr in Lenzen). 1994 erfolgte eine umfassende Sanierung des Gebäudes.

Rathaus und Einzeigeruhr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stumpfer Turm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stumpfer Turm

Der Stumpfe Turm, an dem noch Reste der 3 bis 4 Meter hohen Stadtmauer, die aus Feld- und Backsteinen bestand, zu sehen sind, war der Torturm des Bergtors, eines der Lenzener Stadttore. An diesem sowie den anderen Toren, dem Seetor und dem Heidetor, wurde Zoll erhoben. Zum Stumpfen Turm gelangte man über zwei Brücken, über die Flut und den Stadtgraben jeweils mit Vortor und Zugbrücke. Am Turm war früher eine eiserne Elle als in der Stadt geltendes Längenmaß angebracht. Das Stadttor war nachts verschlossen. Ab 1700 verfielen die Stadtmauern, und das Bergtor wurde 1758 abgerissen. Nachdem das Dach des Turmes eingestürzt war, hieß der Turm Stumpfer Turm. Der Stumpfe Turm wurde auf einem achteckigen Grundriss als runder Turm errichtet. Die beiden weiteren Stadttore der Stadtbefestigung, See- und Heidetor, sind nicht mehr vorhanden.[12]

Preußischer Postmeilenstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lenzen (Elbe): Preußischer Postmeilenstein von 1803/04 am Marktplatz
Alte Hamburger Poststrasse Berlin-Hamburg von K. Lotter 1758

Der preußische Postmeilenstein der alten Hamburger Poststraße wurde 1803/04 am Marktplatz errichtet. Hier trafen die Hauptpostkurse von Berlin nach Lenzen und von Magdeburg nach Lenzen zusammen. Der Hauptpostkurs von Lenzen nach Hamburg wurde gemeinsam geführt. Die Meilensteine zeigten Postillion und Reisenden die Entfernung von einer preußischen Meile an. Eine preußische Meile betrug 7,53248 Kilometer. Die Personen- und Postbeförderung wurde nach Meilen berechnet.[13][14]

Figurengruppe Lenzener Narrenfreiheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Lenzener Narrenfreiheit“

Auf dem Burgplatz am Eingang zur Burg Lenzen steht die Figurengruppe mit Bronzefiguren zur Stadtgeschichte Lenzener Narrenfreiheit des Malers und Bildhauers Bernd Streiter (* 1962). Mit sieben Szenen werden Begebenheiten dargestellt: Eulenspiegel, Mist in den Gassen, Kunst des Schreibens, Baukunst, Sonntagsruhe, Rechtsprechung und Hochwasser.[15]

Burg Lenzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lenzen (Elbe): Burg Lenzen. Museum, Hotel, Besucher- und Tagungszentrum
Burg

Die Burg stammt aus den Anfängen de 2. Jahrtausends. In der Barockzeit wurde sie erweitert. Zu DDR-Zeiten war hierin ein Veteranenheim untergebracht. Sie wurde von der letzten Eigentümerin dem BUND geschenkt und ist jetzt Museum, Hotel, Tagungs- und Besucherzentrum. Der 24 m hohe Burgturm beherbergt die Ausstellung und kann als Aussichtsturm bestiegen werden. [16]

Weitere Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St.-Katharinen-Kirche
Orgel in St. Katharinen
Hünengrab bei Mellen

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Lenzen verläuft die Bundesstraße 195 zwischen Dömitz und Wittenberge. Die Landesstraße L 13 verbindet Lenzen mit Karstädt. Eine Elbfähre verkehrt zwischen Lenzen und dem niedersächsischen Pevestorf und bietet eine Möglichkeit der Überquerung des Flusses auf dem brückenlosen Abschnitt zwischen Dömitz und Wittenberge.

Die Bahnstrecke Wittenberge–Buchholz und damit auch der Bahnhof Lenzen (Elbe) sind seit 1947 stillgelegt.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jährlich zur Fastnachtszeit: Sitzungskarneval des Lenzer Karnevalsverein in mehreren Sitzungen.[19]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Samuel Stryk 1697

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Historisches Ortslexikon für Brandenburg – Teil 1 – Prignitz – A–M. Bearbeitet von Lieselott Enders. In: Klaus Neitmann (Hrsg.): Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs (Staatsarchiv Potsdam) – Band 3. Begründet von Friedrich Beck. Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2012, ISBN 978-3-88372-032-6, S. 495 ff.
  • Lutz Mohr: Die Schlacht bei Lenzen 929. Deutsche gegen Slawen. In: Karfunkel Combat. Das jährliche Special zu Militärgeschichte … Wald-Michelbach Nr. 3/2007, S. 6–7.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lenzen (Elbe) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Lenzen (Elbe) – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2016 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung Brandenburg. Stadt Lenzen (Elbe)Gemeinde
  3. Susanne Schrammar: Salzstock Gorleben: Warnung vor neuen Risiken auf dradio.de vom 20. September 2010, abgerufen am 20. März 2011
  4. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  5. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003
  6. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Prignitz. S. 22–25
  7. Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden, Tabelle 7
  8. Ergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014
  9. Ergebnisse der Kommunalwahlen 1998 (Bürgermeisterwahlen) für den Landkreis Prignitz
  10. Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 73 (1)
  11. Ergebnis der Bürgermeisterwahl vom 25. Mai 2014
  12. Stadt Lenzen (Elbe) (Hrsg.): Stummer Stadtführer. Lenzen (Elbe) in zwanzig Stationen. Prospekt, 4. Auflage 2014.
  13. Stadt Lenzen (Elbe) (Hrsg.): Stummer Stadtführer. Lenzen (Elbe) in zwanzig Stationen. Prospekt, 4. Auflage 2014.
  14. Lenzen (Elbe): Preußischer Postmeilenstein am Marktplatz. Plaque.
  15. Stadt Lenzen (Elbe) (Hrsg.): Die Lenzener Narrenfreiheit. Prospekt 2010.
  16. Burg Lenzen auf der Webseite des Tourismusverbandes Prignitz e.V.
  17. Die Lenzener Orgel auf nomine.net
  18. Lenzen-Prevestorf auf der Webseite BUND-Projektbüro Grünes Band
  19. Kerstin Beck: 70 Jahre und kein bisschen leise. In: „Märkische Allgemeine“, 14. Januar 2018.