Zum Inhalt springen

Leo-Baeck-Preis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Leo-Baeck-Preis ist die höchste Auszeichnung des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Gestiftet 1956, wird er seit 1957 in der Regel jährlich zur Erinnerung an den jüdischen Wissenschaftler und Rabbiner Leo Baeck vergeben. Mit diesem Preis werden Persönlichkeiten geehrt, die sich in hervorragender Weise für die jüdische Gemeinde in Deutschland eingesetzt haben. Der Leo-Baeck-Preis ist mit 10.000 € dotiert.

  • 50 Jahre Leo-Baeck-Preis. 1957–2007. Verliehen vom Zentralrat der Juden. Hentrich&Hentrich, Teetz und Berlin 2007, ISBN 978-3-938485-67-5.

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Laudatio von Dichter und Liedermacher Wolf Biermann. (Memento vom 28. März 2009 im Internet Archive)
  2. Zentralrat der Juden in Deutschland K.d.ö.R: Mathias Döpfner erhält Leo‐Baeck‐Preis. 18. Januar 2019, abgerufen am 15. Mai 2019.
  3. https://www.zentralratderjuden.de/aktuelle-meldung/artikel/news/leo-baeck-preis-2024-geht-an-hans-joachim-watzke/
  4. https://www.sueddeutsche.de/panorama/auszeichnung-leo-baeck-preis-fuer-bvb-chef-hans-joachim-watzke-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-240821-930-209115
  5. Dieter Nuhr erhält Leo-Baeck-Preis 2026 des Zentralrats der Juden. In: juedische-allgemeine.de. 11. Mai 2026, abgerufen am 11. Mai 2026.