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Leo XIV.

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Papst Leo XIV. (2025)

Leo XIV. (bürgerlich Robert Francis Prevost OSA; Aussprache [ˈrɒbərt ˈfrænsɪs 'priːvoʊst]; * 14. September 1955 in Chicago, Illinois, Vereinigte Staaten) ist seit dem 8. Mai 2025 der 267. Bischof von Rom (Papst), Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und Staatsoberhaupt des Staates der Vatikanstadt.

Vor seiner Wahl zum Papst im Konklave 2025 war der Ordensgeistliche von 2001 bis 2013 Leiter (Generalprior) des Augustinerordens, von 2015 bis 2023 Bischof des Bistums Chiclayo im Nordwesten Perus und zuletzt Kurienkardinal. Im Januar 2023 wurde er von Papst Franziskus zum Präfekten des Dikasteriums für die Bischöfe, im September 2023 zum Kardinal erhoben.

Neben der Staatsbürgerschaft der Vereinigten Staaten besitzt er seit 2015 auch die peruanische Staatsbürgerschaft, außerdem seit 2023 von Amts wegen die des Vatikans.

Leben und Werdegang

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Das Elternhaus von Robert Francis Prevost in Dolton, Illinois (2025)

Prevost entstammt einer „urkatholischen“[1] Familie mit französischen, italienischen und kreolischen Wurzeln.[2][3][4] Sein Großvater väterlicherseits, Salvatore Giovanni Riggitano, stammte aus Italien und änderte nach seiner Auswanderung in die USA im Jahr 1905 seinen Namen in John R. Prevost – er übernahm dabei den Geburtsnamen seiner Schwiegermutter, der Französin Jeanne Eugénie Prévost (1864–1939).[5] Der Vater von Robert Francis Prevost, Louis Marius Prevost (1920–1997), war französischer und italienischer Abstammung und diente im Zweiten Weltkrieg in der U.S. Navy. Er nahm im Juni 1944 an der Landung der alliierten Streitkräfte in der Normandie teil. Nach dem Krieg arbeitete er zunächst als Pädagoge im Brookwood School District 167 und an der Mount Carmel Elementary School in Chicago.[6] Zuletzt war er Superintendent für Schulen in Chicago.[7] Seine Mutter Mildred Martínez (1911–1990) hatte Louisiana-kreolische[8] sowie hispaniolische Vorfahren[9][10] und war Bibliothekarin.[11] Nach dem Studium des Bibliothekswesens absolvierte sie einen Master in Pädagogik. Zwei ihrer Schwestern waren Ordensfrauen.[12] Eine mögliche spanische und maltesische Herkunft ist unwahrscheinlich.[13] Prevost hat zwei ältere Brüder, Louis Martín[14] und John Joseph,[15] ein ehemaliger Rektor einer katholischen Schule.[16] Seine Eltern waren in der Pfarrei St. Mary of the Assumption in Chicago aktiv, wo er wie seine Brüder als Messdiener (Ministrant) tätig war.[17][18]

Ausbildung und Positionen im Augustinerorden (1955–2013)

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Prevost besuchte bis zu seinem Highschool-Abschluss im Jahre 1973 ein katholisches High-School-Seminar, The Saint Augustine Seminary, in Michigan[19] und studierte an der Villanova University in Villanova bei Philadelphia zunächst Mathematik und Philosophie.[20]

Nach den Examina in beiden Fächern im Jahre 1977 trat er in die Ordensgemeinschaft der Augustiner ein und durchlief das Noviziat. Dann studierte er bis 1982 Theologie an der Catholic Theological Union in Chicago (Master of Divinity), anschließend an der Päpstlichen Universität Heiliger Thomas von Aquin in Rom („Angelicum“) Kirchenrecht. Am 29. August 1981 legte er das ewige Ordensgelübde (Profess) ab und empfing am 19. Juni 1982 in Rom im Augustinerkolleg von Santa Monica das Sakrament der Priesterweihe durch den belgischen Erzbischof Jean Jadot, damals Vizepräsident des Päpstlichen Rates für die Nichtchristen (heute Dikasterium für den Interreligiösen Dialog). 1987 wurde er mit einer kirchenrechtlichen Dissertation von der Päpstlichen Universität Heiliger Thomas von Aquin in Rom zum Dr. iur. can. promoviert.[21] Das Thema der Dissertation lautete „Die Rolle des örtlichen Priors im Orden des heiligen Augustinus“.[22][23]

Von 1985 bis 1987 arbeitete „Padre Roberto“ als Missionar[24][25][26] in der traditionell von Augustinern betreuten damaligen Territorialprälatur Chulucanas und heutigem Bistum Chulucanas in Peru. 1987 wurde er zum Leiter der Berufungspastoral und Missionsdirektor der Augustinerprovinz „Mutter des Guten Rates“ in Olympia Fields in Illinois gewählt. Von 1988 bis 1998 wirkte er als Leiter des gemeinsamen Ausbildungsprojekts für Augustiner-Aspiranten aus den Vikariaten Chulucanas, Iquitos und Apurímac im Erzbistum Trujillo, ebenfalls in Peru. Dort war er Prior seines Ordens (1988–1992), Ausbildungsleiter (1988–1998), Lehrer der Professen (1992–1998) und Provinzialoberer der Augustiner in Peru (1998–2001).

Die Kathedralbasilika St. Maria ist der Bischofssitz des Erzbistums Trujillo in Peru, in dem Prevost nahezu 10 Jahre wirkte. Die kunsthistorisch bedeutende Kirche wurde zwischen 1647 und 1666 erbaut.

Im Erzbistum Trujillo war er Kirchengerichtsvikar (1989–1998) und Professor für Kirchenrecht, Patristik und Moral am Priesterseminar „San Carlos y San Marcelo“.[27]

1998 wurde Prevost zum Provinzialprior der Ordensprovinz in Chicago gewählt, das Amt trat er im März 1999 an. Im Jahr 2000 erlaubte er einem seit 1991 wegen Missbrauchsvorwürfen suspendierten Augustinerpater, unter Aufsicht in einem Kloster in Chicago zu wohnen. Dieser wurde 2002 nach Einführung strengerer Regeln zum Umgang mit des Missbrauchs Beschuldigten (Dallas Charter) umgesiedelt.[28]

Pater Robert Prevost als Generalprior der Augustiner (2012)

Von 2001 bis 2013 war Prevost Generaloberer des Augustinerordens mit Sitz in Rom. Prevost beherrscht die Sprachen Englisch, Italienisch, Spanisch und Portugiesisch und liest Deutsch und Latein, die Lingua franca der römisch-katholischen Kirche.[1] Auch eine „normale Unterhaltung“ auf Deutsch sei mit ihm möglich, wie sich zwischen 2001 und 2013 gezeigt hat, als er in seiner Amtszeit als Ordensoberer mehrmals die österreichischen und deutschen Augustiner besuchte.[29] Nach Berichten italienischer Medien von Ende 2025 arbeitete er zu dieser Zeit an der weiteren Verbesserung seiner Deutschkenntnisse.[30] Während seines Aufenthalts in Peru erwarb Leo Grundkenntnisse in einer der Quechua-Sprachen.[31]

Prevost vertrat bei einer Ansprache im Jahr 2012 die Auffassung, dass die westlichen Massenmedien „außerordentlich effektiv“ darin seien, Sympathien für Lebensstile und Überzeugungen hervorzurufen, die der Botschaft der Bibel widersprächen. Als Beispiele nannte er den „homosexuellen Lebensstil“, Abtreibung und Sterbehilfe. Insbesondere lehnte er positive oder sympathisierende Darstellungen von Regenbogenfamilien in Film und Fernsehen ab.[32][33][34]

Zeit in Chiclayo (2014–2023)

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Die Kathedrale Santa María in Chiclayo, Peru, Prevosts Bischofskirche als Oberhirte der Diözese Chiclayo von 2015 bis 2023 (2018)
Bischofswappen von Robert Francis Prevost

Am 3. November 2014 ernannte ihn Papst Franziskus zum Titularbischof von Sufar und bestellte ihn zum Apostolischen Administrator von Chiclayo in Peru.[35] Die Amtseinführung als Administrator folgte vier Tage später. Der Apostolische Nuntius in Peru, Erzbischof James Patrick Green, spendete ihm am 12. Dezember desselben Jahres die Bischofsweihe. Mitkonsekratoren waren der Altbischof von Chiclayo, Jesús Moliné Labarta, und der Erzbischof von Ayacucho oder Huamanga, Salvador Piñeiro García-Calderón. Am 26. September 2015 ernannte Papst Franziskus ihn zum Bischof von Chiclayo.[36] Da laut einem 1980 abgeschlossenen[37] Staatsvertrag zwischen dem Vatikan und Peru (Konkordat) nur peruanische Staatsbürger zu Bischöfen ernannt werden dürfen, erwarb er am 24. August 2015 die peruanische Staatsbürgerschaft.[38][39][40] Die Ernennung zum Bischof durch Franziskus war als Warnsignal des Vatikans an damals einflussreiche rechtskatholische Gruppen – wie z. B. Sodalitium Christianae Vitae – zu verstehen.[41]

Während seiner Zeit als Bischof gewann er einen Ruf als „Kämpfer gegen Armut, Umweltzerstörung und Ungerechtigkeit“.[42] So kümmerte er sich beispielsweise um die Personen in den Armenvierteln, die vom Wetterphänomen El Niño betroffen waren.[43] Zudem unterstützte er Armenküchen und andere Wohltätigkeitszwecke. Außerdem setzte er sich für bessere Wohnverhältnisse an der Nordküste ein, da diese besonders von Überflutungen betroffen ist.[44] In der peruanischen Bischofskonferenz (Conferencia Episcopal Peruana) war er von 2018 bis 2023 einer ihrer Vizepräsidenten.[45] In derselben Amtszeit gehörte er der Kommission der Bischofskonferenz für die Sozialpastoral (Comisión Episcopal de Acción Social) an.[46]

2017 forderte Prevost den ehemaligen Staatspräsidenten von Peru, Alberto Fujimori, öffentlich auf, sich bei den Opfern des von ihm geführten Staatsterrorismus zu entschuldigen. Zudem traf er sich auch mit Opfern im Rahmen des Missbrauchsskandals um die Kongregation Sodalicio de Vida Cristiana und leitete die Informationen darüber an Papst Franziskus weiter, der die Kongregation daraufhin auflöste.[47][48]

Am 13. Juli 2019 berief ihn Papst Franziskus für fünf Jahre zum Mitglied der Kongregation für den Klerus[49] und am 21. November 2020 zum Mitglied der Kongregation für die Bischöfe.[50] Vom 15. April 2020 bis zum 26. Mai 2021 war er während der Sedisvakanz zusätzlich Apostolischer Administrator von Callao.[51]

2024 wurde bekannt, dass Prevost 2022 eine kanonische Voruntersuchung wegen Missbrauchsvorwürfen gegen zwei Priester der Diözese Chiclayo eingeleitet hatte. In Erklärungen gegenüber der linksliberalen peruanischen Zeitung La República sagte Prevost: „Wenn Sie Opfer von sexuellem Missbrauch durch einen Priester sind, melden Sie es.“ Laut Diözesanangaben wurden die Ergebnisse im Juli 2022 an das vatikanische Hauptamt für die Glaubens- und Sittenlehre (Dikasterium für die Glaubenslehre) weitergeleitet, das – wie die staatlichen Behörden Perus – eine unzureichende Beweislage attestierte. In der Nachrichtensendung vom 8. September 2024 warfen die mutmaßlichen Opfer Bischof Prevost Vertuschung vor.[52] Die peruanischen Investigativreporter Pedro Salinas und Paola Ugaz, die den Fall umfangreich recherchiert haben, sind der Auffassung, dass die Anschuldigungen gegen Prevost falsch seien. Im Gegenteil: Bei ihren Recherchen hätten sie in Prevost einen Verbündeten gefunden, der ihnen auch einen direkten Zugang zu Papst Franziskus eröffnet habe.[1]

Zeit im Vatikan

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Präfekt des Dikasteriums für die Bischöfe (2023–2025)

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Erzbischöfliches Wappen von Robert Francis Prevost
Robert Kardinal Prevost (2023)
Kardinalswappen von Robert Francis Prevost (2023–2025)[53]
Die Kirche Santa Monica degli Agostiniani, Kardinal Prevosts Titelkirche in Rom und der Ort seiner Priesterweihe im Jahr 1982

Am 30. Januar 2023 ernannte ihn Papst Franziskus zum Erzbischof ad personam und zum Präfekten des Dikasteriums für die Bischöfe; zu seinen Amtspflichten gehörte auch die Überwachung der Durchsetzung der Richtlinien zur Bekämpfung sexuellen Missbrauchs in den Diözesen.[54] Er war damit an den Bischofsernennungen weltweit beteiligt.[55] Zugleich bestellte ihn Papst Franziskus am 12. April 2023 zum Präsidenten der Päpstlichen Kommission für Lateinamerika.[56] Damit folgte er in beiden Ämtern auf Kardinal Marc Ouellet, der altersbedingt zurückgetreten war.[57]

Prevost gilt als pragmatischer Diplomat. So verhandelte er beispielsweise an der Seite von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin zwischen den deutschen Bischöfen und dem Vatikan, als der Synodale Weg im Jahr 2023 auf Kritik stieß.[55]

Kardinal Prevost begrüßte das in der neuen Kurienverfassung festgelegte Verfahren, dass nun auch Laien an der Auswahl von Bischöfen mitwirken können. Ihm zufolge bedeutete das dennoch nicht, dass die „Ortskirche ihren Hirten wählen muss, als ob die Berufung zum Bischof das Ergebnis einer demokratischen Abstimmung, eines fast ‚politischen‘ Prozesses wäre“.[58] 2023 äußerte er sich bei der Weltsynode zur Synodalität mit Bezug auf die Frauenordination skeptisch und meinte, dass sie „nicht unbedingt ein Problem löst, sondern vielleicht ein neues Problem schafft“.[59]

2024 sagte Prevost in einem Interview, er habe im Zuge der Weltsynode gelernt, wie viele verschiedene Sichtweisen es auf die Rolle des Bischofs gebe. Der Grundsatz sei jedoch seiner Meinung nach, dieser solle kein „kleiner Fürst sein, der in seinem Königreich sitzt“ (little prince sitting in his kingdom), sondern sei „authentisch dazu berufen, bescheiden zu sein; den Menschen, denen er dient, nahe zu sein, mit ihnen zu gehen, mit ihnen zu leiden“.[60] Prevost gilt als Unterstützer des synodalen Prinzips, und in seiner ersten Ansprache als Papst bekräftigte er, dass „wir euch allen Brüdern und Schwestern (…) eine synodale Kirche sein wollen, eine Kirche, die unterwegs ist“.[61]

Nach der Veröffentlichung der Deklaration Fiducia supplicans des Dikasteriums für die Glaubenslehre, die die Segnung von nicht kirchlich verheirateten Paaren erlaubt, betonte Prevost die Rolle der nationalen Bischofskonferenzen. Diese müssten seiner Meinung nach angesichts der kulturellen Unterschiede über die lehrmäßige Autorität verfügen, solche Richtlinien in ihrem lokalen Kontext auszulegen und anzuwenden.[62]

Prevost kritisierte auf X mehrmals die Regierung Trump, insbesondere Präsident Donald Trump und den 2019 zum Katholizismus konvertierten Vizepräsidenten JD Vance.[63][64] In einigen seiner Beiträge zeigte er Sympathien mit Flüchtlingen sowie mit George Floyd.[65][66]

Er sprach sich, ähnlich wie Papst Franziskus, wiederholt für entschiedenes Handeln gegen den menschengemachten Klimawandel aus (siehe auch Laudato si’).[67] Er rief die Kirche dazu auf, größere Anstrengungen gegen die Zerstörung der Erde zu unternehmen. Die Beherrschung der Welt dürfe nicht „tyrannisch“ werden.[68][69]

In der Vollversammlung der Kardinäle (Konsistorium) vom 30. September 2023 nahm ihn Papst Franziskus als Kardinaldiakon mit der Titeldiakonie Santa Monica in das Kardinalskollegium auf.[70] Die Besitzergreifung seiner Titeldiakonie, der Klosterkirche des Augustinerkollegs, fand am 28. Januar des folgenden Jahres statt. Am 6. Februar 2025 erhob ihn der Papst zum Kardinalbischof des suburbikarischen Bistums Albano.[71]

Kardinalswappen

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Das Kardinalswappen von Prevost ist vom Wappenschild her identisch mit den Wappen, derer sich Prevost als Bischof und Erzbischof bedient hatte und nahezu identisch mit seinem Wappen als Papst. Allerdings ist der untere rechte Sektor hier weiß unterlegt und das Banner, auf dem sein Wahlspruch steht, ist gelb. Zudem befindet sich hinter dem Wappenschild ein Kardinalshut (Galero) mit zweimal 15 roten Fiocchi (Quasten), der auf seine Kardinalswürde hinweist.[72]

Der bischöfliche Wahlspruch ist einer Predigt des heiligen Augustinus (Enarrationes in Psalmos 127,3) entnommen: “nos multi in illo uno unum”,[73] sinngemäß: „In jenem einen (Christus) sind wir vielen eins“ oder „In dem einen Christus sind wir eins“.[74] Dieses Augustinuszitat wurde zu “in illo uno unum”, sinngemäß: „In jenem einen (Christus) eins“, verkürzt.[53]

Mitgliedschaften in Dikasterien der römischen Kurie

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Von 2023 bis zu seiner Wahl zum Papst 2025 war er Mitglied der folgenden Zentralbehörden (Dikasterien) der römischen Kirche:[75][76]

Pontifikat (seit 2025)

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Leo XIV. nach seiner Wahl am 8. Mai 2025 auf der Benediktionsloggia des Petersdoms

Konklave und Amtsbeginn

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Am 8. Mai 2025 wurde Prevost am zweiten Tag des Konklaves 2025 – des ersten Konklaves, an dem er als Kardinal teilnahm – im vierten Wahlgang zum Papst gewählt. Er nahm den Papstnamen Leo XIV. an. Etwa eine Stunde nach der Wahl verkündete Kardinalprotodiakon Dominique Mamberti den neuen Papst der Öffentlichkeit auf der Benediktionsloggia des Petersdoms.[79] Leo XIV. erschien danach auf dem Balkon, um die auf dem Petersplatz versammelte Menge zu begrüßen, seine erste Ansprache zu halten und den nach einer Papstwahl üblichen Segen Urbi et orbi zu spenden.[80][81][82] Dabei trug er das Rochett, die päpstliche Sommermozzetta aus rotem Seidenkamelott und die Stola, die im Raum der Tränen bereitgelegen hatten.[83] Sein Vorgänger hatte seinerzeit sowohl das Rochett als auch die hermelinverbrämte Wintermozzetta aus rotem Samt abgelehnt[84] und die Kopie der Stola der vier Evangelisten, die für Benedikt XV. angefertigt worden war,[1] erst zur Segenshandlung umgelegt.[85] Während Franziskus die Menschenmenge profan begrüßt hatte (Fratelli e sorelle, buona sera – „Brüder und Schwestern, guten Abend“),[86] begrüßte Leo XIV. die versammelten Gläubigen auf Italienisch mit den Worten «La pace sia con tutti voi» („Der Friede sei mit euch allen“). Der neue Pontifex rief in seiner ersten Ansprache zum Brückenbauen und Frieden auf.[87] Darin steckt auch ein Vorsatz, bedeutet doch der päpstliche Titel Pontifex maximus „oberster Brückenbauer“. Zudem ist er seit seiner Wahl zum Papst von Amts wegen Präfekt des Dikasteriums für die Evangelisierung. Papst Franziskus hatte das Amt im Juni 2022 durch die Apostolische Konstitution Praedicate Evangelium auf den römischen Pontifex übertragen.[88]

Am Tag nach seiner Wahl feierte er seine erste päpstliche heilige Messe in der Sixtinischen Kapelle.[89] Er bat dabei die Kardinäle um Unterstützung, warnte im Allgemeinen vor Glaubensverlust[90] und dem Streben nach Macht und Vergnügen.[91] Bei seiner Amtseinführung am 5. Sonntag der Osterzeit Cantate, 18. Mai 2025, erhielt Leo XIV. das Pallium und den Fischerring als Zeichen des Petrusdienstes. Er verzichtete, wie alle seine Vorgänger seit Johannes Paul I., auf die traditionelle Krönungsmesse und die anschließende Krönung mit der päpstlichen Tiara.[92][93]

Leo XIV. ist der erste Staatsbürger der USA und durch seine zweite Staatsbürgerschaft zugleich der erste Peruaner, der das Papstamt bekleidet. Er ist auch der erste Papst, der dem Augustinerorden angehört.[94]

Leo XIV. übernahm den Vatikanstaat in einer finanziell schwierigen Lage; so hinterließ ihm sein Vorgänger eine Verschuldung von rund zwei Milliarden Euro.[95][96]

Bewertungen der Papstwahl

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Das Votum zugunsten von Prevost gilt als Kompromiss zwischen dem konservativen und dem liberaleren Lager.[55] Obwohl seine Wahl in der medialen Berichterstattung als eher unwahrscheinlich galt, sagten vereinzelte Stimmen aus Politik und Wissenschaft das Gegenteil voraus. So hoben der ehemalige Trump-Berater Steve Bannon,[97] die italienischen Sozial- und Netzwerkforscher Giuseppe Soda, Alessandro Iorio und Leonardo Rizzo von der Università Bocconi[98] sowie Moritz Brocke vom Lehrstuhl für Europäische Regionalgeschichte sowie Bayerische und Schwäbische Landesgeschichte an der Universität Augsburg[99] Prevosts polyglotte Fähigkeiten und die Kombination aus administrativer Kurialerfahrung als „Personalchef“ der Bischöfe weltweit und pastoraler Erfahrung als Missionar und Ortsbischof in Südamerika hervor und prognostizierten damit korrekt seine Papstwahl. Am Vortag dieser Wahl schrieb die Neue Zürcher Zeitung bei einer Kurzvorstellung der sogenannten Papabili, er gelte als „pragmatischer Mann der Mitte und als Vermittler zwischen den Welten des amerikanischen Katholizismus“.[100] Aufgrund seiner Herkunft, seiner US- und peruanischen Staatsbürgerschaft sowie seiner Wirkungsgebiete in Seelsorge, geistlicher Ausbildung und kirchlicher Administration in den Vereinigten Staaten, Peru und Rom wird er als Kosmopolit[101] beziehungsweise als Weltbürger[63] bezeichnet. Obwohl Prevost in den meisten Listen von „Papabili“ enthalten war, gehörte er zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung eher zu den Randfiguren unter ihnen, denen nur geringe Außenseiterchancen eingeräumt wurden, insbesondere wegen seiner Herkunft aus den USA, deren Image zu Beginn der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump weltweit gelitten hatte. Jedoch beschrieb Evelyn Finger auf Zeit Online Leo XIV. als „so weit ‚links‘, […] so liberal, dass bis zuletzt kaum ein Vatikanist glaubte, das Kardinalskollegium könnte sich auf einen wie ihn einigen“.[102] Matthias Rüb konstatierte in der FAZ: „Leo bricht mit dem Traditionsbrecher Franziskus, indem er zu alten Traditionen zurückkehrt, ohne jedoch den Bruch mit seinem unmittelbaren Amtsvorgänger zu suchen.“[103] Dieser „kirchenpolitische Mittelweg“ kommt auch in seiner Kleidungswahl zum Ausdruck: Er blieb bislang bei den schwarzen Schuhen seines Vorgängers (im Gegensatz zu den traditionellen roten), trägt aber bei feierlichen Privataudienzen wieder die rote Mozetta mit Chorhemd über der weißen Soutane, die Franziskus gemieden hatte.[104]

Prevost wählte den päpstlichen Namen Leo zu Ehren von Leo XIII. (1810–1903) aufgrund dessen Soziallehre und Schriften.

Leo ist das lateinische Wort für „Löwe“. In seiner ersten Ansprache an das Kardinalskollegium verwies der neu gewählte Papst insbesondere auf den letzten Amtsinhaber dieses Namens, Leo XIII., und dessen Sozialenzyklika Rerum Novarum aus dem Jahr 1891.[105][106] Leo XIII. galt als „Arbeiterpapst“, der sich während der industriellen Revolution für faire Löhne, Arbeiterrechte und soziale Gerechtigkeit einsetzte und somit als Begründer der katholischen Soziallehre gilt.[107] Leo XIV. erklärte, dass die Kirche allen den Schatz ihrer Soziallehre als Antwort auf eine weitere industrielle Revolution und auf die Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz anbiete, denn diese stellten neue Herausforderungen für die Verteidigung der Menschenwürde, der Gerechtigkeit und der Arbeit dar. Damit wolle er eine Linie fortsetzen, die Papst Franziskus mit seiner Option für die Armen begonnen hatte.[108] Ähnlich habe sich Leo XIV. bereits beim gemeinsamen Essen nach Abschluss des Konklaves geäußert, wie der chilenische Kardinal Fernando Chomalí berichtete.[109]

Eine weitere Inspiration war Papst Leo der Große, der als bedeutender Lehrer des Glaubens und Verteidiger der kirchlichen Einheit im 5. Jahrhundert gilt. Seine Reliquien ließ Leo XIV. in sein Brustkreuz (Pektorale) einsetzen.[110]

Eine dritte Deutung sieht in der Namenswahl Leos den Bezug zu Bruder Leo, einem engen Weggefährten und Nachfolger von Franz von Assisi, auf den sich Papst Franziskus bei seiner Namenswahl bezogen hatte.[111][112]

Der offizielle Name des Papstes ist die lateinische bzw. latinisierte Namensform.

Bei Leo – was auf Latein „Löwe“ bedeutet – finden sich zwei Übersetzungsschemata:

  • Beibehaltung von Leo, z. B. im Englischen und Deutschen.
  • Übersetzung von „Löwe“: z. B. Leone (italienisch) oder Léon (französisch).
Papstwappen von Leo XIV.[113]

Das Papstwappen ist weitgehend an Prevosts Wappen als Bischof und später Kardinal angelehnt. So hat er als Papst beispielsweise einige heraldische Elemente und den Wahlspruch in illo uno unum (deutsch „in dem, der eins ist, sind wir eins“, wörtlich „in jenem Einen eins“) übernommen.[114] Das Wappen stelle, so der Journalist José García, eine Vereinigung von marianischen und augustinischen Elementen dar und solle die Einheit der Kirche symbolisieren.[115]

Der Wappenschild ist schräglinks blau silber geteilt. In Feld 1 befindet sich eine silberne Lilie. Diese weist auf Reinheit und Unschuld hin und wird deswegen mit der Gottesmutter Maria in Verbindung gebracht. Feld 2 zeigt ein vom Liebespfeil durchbohrtes brennendes Herz auf einem Buch – das Heiligenattribut des heiligen Augustinus und Symbol des Augustinerordens, dem der Papst angehört. Es spielt auf die Bekehrung des heiligen Augustinus an. Wie bei den Wappen der letzten beiden Päpste ist das Oberwappen die Mitra; die gekreuzten goldenen und silbernen Schlüssel, die von einer roten Kordel zusammengehalten werden, sind Symbol der päpstlichen Autorität.[113][116] Leo XIV. setzt die Neuerung von Papst Franziskus fort: Das Papstwappen besitzt einen Wahlspruch, der mit dem des Kardinalswappens identisch ist. Auch Leo greift zudem auf die Grundform des Wappens Benedikts XVI. zurück, das anstelle der Papstkrone oder Dreifachkrone (Tiara) erstmals eine bischöfliche Mitra zeigt, die an die Symbolik der Tiara erinnert. Sie ist silbern und trägt drei goldene Bänder (die drei Gewalten des Weiheamts, der Jurisdiktion und des Lehramts), die vertikal im Zentrum miteinander verbunden sind, um so ihre Einheit in derselben Person aufzuzeigen.

Soziale Netzwerke

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Papst Leo XIV. wenige Tage nach seiner Wahl im Mai 2025

Am 13. Mai 2025 wurden die offiziellen sozialen Netzwerke des Papstes nach dem Tod von Franziskus wieder aktiviert. Leo XIV. setzte damit die Linie seiner Vorgänger in Bezug auf soziale Netzwerke fort.[117][118] Auf X ist er mit einem Konto namens @Pontifex vertreten, das in den neun Sprachen Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Französisch, Deutsch, Polnisch, Arabisch und Lateinisch verfügbar ist. Er ist ebenfalls auf der Social-Media-Plattform Instagram präsent, auf der ein offizielles Profil mit der Bezeichnung „@Pontifex – Pope Leo XIV“ existiert.[119][120]

Leo XIV. wird künftig wieder die Papstwohnung im obersten Stockwerk des Apostolischen Palastes bewohnen, während Franziskus in einer Wohnung im vatikanischen Gästehaus Domus Sanctae Marthae lebte.[121] Die Rückkehr in den Apostolischen Palast soll ein ausdrücklicher Wunsch der Kardinäle in den Beratungen des Vorkonklaves gewesen sein.[122] Mehrere Medien berichteten über einen bevorstehenden Einzug des Papstes und die sich hinziehenden Umbauarbeiten in der Papstwohnung,[123][124] jedoch blieb eine offizielle Bestätigung vorerst aus.[125][126] Im Dezember 2025 äußerte der Papst, es stehe noch kein Termin fest.[127] Zeitweise berichteten Medien auch, dass er gemeinsam mit einigen Augustinerpatres in den apostolischen Palast einziehen werde, doch wurde dies später dementiert.[128] Da traditionell Augustiner die Privatkapelle betreuen und sich ihr Generalpriorat in unmittelbarer Nähe befindet, halten sie sich ohnehin täglich dort auf. Als einziger werde der Privatsekretär traditionsgemäß in der Nähe des Papstes wohnen.

Zu seinem Privatsekretär ernannte er Edgard Iván Rimaycuna Inga, einen aus Peru stammenden Priester, den er 2006 als Priesterseminaristen in Rom kennengelernt und 2015 als Pfarrvikar an die Kathedrale von Chiclayo geholt hatte.[129] 2017 war Rimaycuna nach Rom gezogen, um am Päpstlichen Bibelinstitut seine Ausbildung fortzusetzen; nachdem 2023 auch Prevost als Erzbischof nach Rom gekommen war, machte er Rimaycuna zu seinem Mitarbeiter im Dikasterium für die Bischöfe.[130][131] Der Privatsekretär übt eine protokollarisch unbedeutende, faktisch aber oft sehr einflussreiche Position aus.[132] Im September 2025 ernannte er den italienischen Pfarrvikar Marco Billeri zu seinem zweiten Sekretär.[133]

Ab dem 6. Juli 2025 verbrachte Papst Leo einige Wochen in Castel Gandolfo. Der dort liegende Renaissance-Palast ist die traditionelle Sommerresidenz der Päpste, die von seinem Amtsvorgänger Franziskus nicht genutzt wurde; während seines gesamten Pontifikats besuchte dieser den Sommerpalast nur dreimal und verbrachte keine Nacht dort.[134][135] Die Residenz gehört seit dem 16. Jahrhundert dem Heiligen Stuhl[136] und Johannes Paul II. sowie Benedikt XVI. hielten sich häufig dort auf. Durch den Verzicht von Franziskus, den Sommer in Castel Gandolfo zu verbringen, brachen dort die Zahlen an Pilgern und Besuchern ein. Die Stadt erhofft sich von der sommerlichen Anwesenheit des Papstes eine Steigerung der Besucherzahlen, da sie vor allem vom Tourismus lebt. Diesem ist förderlich, dass Papst Franziskus den Palazzo Pontifico 2016 in ein für die Öffentlichkeit zugängliches Museum umwandeln ließ.[137][138]

Villa Barberini in Castel Gandolfo

Leo XIV. kündigte an, das Museum bestehen zu lassen und das inzwischen museal aufbereitete Papst-Appartement im Palast nicht zu beziehen. Stattdessen bewohnt er die Villa Barberini,[139] die sich in den weitläufigen Gärten der Sommerresidenz befindet und zuvor dem Kardinalstaatssekretär zur Verfügung stand.[140] Auch das gelegentliche Zelebrieren von Heiligen Messen in der Pfarrkirche sowie das traditionelle sonntägliche Angelus aus dem Palastfenster von Castel Gandolfo, das bei früheren Päpsten üblich gewesen war, nahm er wieder auf.[141][142] Am 9. Juli 2025 empfing er in der Villa Barberini den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.[143] Am 12. Juli 2025 gab er im Innenhof des Palastes eine erste Generalaudienz für mehrere hundert Frauen und Männer aus katholischen Ordensgemeinschaften, die in Rom ihre Generalkapitel abhielten,[144] der eine weitere für Ordensleute folgte. Im August 2025 hielt sich Leo XIV. zu Ferragosto erneut für einige Tage in Castel Gandolfo auf und feierte an Mariä Himmelfahrt eine Messe in der Ortskirche. Am 5. September 2025 eröffnete er in Castel Gandolfo feierlich das Mustergut Borgo Laudato Sì, das sein Vorgänger als ökosoziales Projekt hatte einrichten lassen.[145] Seit September 2025 verbringt er regelmäßig seinen „freien Tag“ von Montagabend bis Dienstagabend auf dem Landsitz.[146] Nach eigener Aussage beschäftigt er sich dort mit „ein wenig Sport, ein wenig Lektüre, ein wenig Arbeit“.[147] Vor seiner Abreise von dort beantwortet er regelmäßig Fragen von Journalisten, die vor dem Tor warten.[148] Der informelle Stil dieser „Türschwellen-Interviews“ sowie das Risiko, sich unnötige Statements zu aktuellen tagespolitischen Fragen entlocken zu lassen, wird teilweise auch kritisiert.[149]

Internationales

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Friedenspolitik

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Leo XIV. verurteilte die russische Invasion der Ukraine als „eine echte Invasion, die imperialistischer Natur ist und bei der Russland versucht, aus Machtgründen Territorium zu erobern“.[150] Er forderte in einer seiner ersten großen Reden als Papst einen Waffenstillstand im Gaza-Krieg.[151][152][153] Leo XIV. bezeichnete den Frieden als zentrales Thema seines Pontifikats und rief dazu auf, „nie wieder Krieg“ zu führen und sich für einen echten, dauerhaften Frieden einzusetzen.[154][155] Er betonte, dass Frieden im Inneren beginne: „Nur ein friedvolles Herz kann Frieden verbreiten, in der Familie, in der Gesellschaft und in den internationalen Beziehungen.“[156][157] Gewaltlosigkeit soll die Methode und den Stil aller Entscheidungen, Beziehungen und Handlungen bestimmen. Um den Frieden zu bewahren, ist es unerlässlich, Institutionen des Friedens zu schaffen – sowohl auf politischer Ebene als auch in den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft.[158] Nachdem am 17. Juli 2025 die einzige katholische Pfarrei in Gaza von einer Granate getroffen worden war, wiederholte Leo am Folgetag in einem Telefonat mit Israels Premierminister Benjamin Netanjahu seine Forderung nach einem Waffenstillstand und der Wiederaufnahme von Verhandlungen zur Beendigung des Kriegs.[159]

Im Mai 2025 gab die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni bekannt, der Vatikan stehe für Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zur Verfügung.[160] Leo XIV. sagte dazu, dass der Vatikan bereitstehe, „damit sich die Feinde begegnen und einander in die Augen schauen können, damit den Völkern die Hoffnung zurückgegeben wird und ihnen die Würde wiedergegeben wird, die sie verdienen, die Würde des Friedens“.[161] Während eines Telefonates im Juni 2025 forderte er Wladimir Putin zu einer Friedensgeste im Krieg gegenüber der Ukraine auf.[162] Im September 2025 sagte er, dass Päpste zwar zum Frieden aufrufen, ihn aber nicht aushandeln könnten.[163] Im Dezember 2025 wurde die Botschaft des Papstes zum Weltfriedenstag 2026 veröffentlicht.[164]

Positionen, die sich von seinem Vorgänger abhoben, bezog Leo XIV. auch durch Begegnungen mit zuvor gemiedenen Politikern: Er empfing 2025 den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Castel Gandolfo und im Vatikan den Botschafter der Republik China (Taiwan) beim Heiligen Stuhl, Anthony Ho.[165]

Am 4. Januar 2026, einen Tag nach der Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro durch US-Streitkräfte, rief Leo XIV. beim Angelusgebet dazu auf, „die Unabhängigkeit Venezuelas zu wahren und die Menschenrechte zu achten“. Er verfolge die Lage in Venezuela „mit großer Sorge“.[166] Das Wohl des venezolanischen Volkes müsse an die erste Stelle gesetzt werden.[167]

Aus Anlass des von der Weltkirche ausgerufenen Gebetstages zur Bewahrung der Schöpfung beklagte Leo XIV. in einem Schreiben, dass „unsere Erde in verschiedenen Teilen der Welt mittlerweile im Verfall begriffen“ sei und die „ökologischen Verwüstungen“ nicht ausreichend Beachtung fänden.[103] Damit knüpft er an das klima- und umweltpolitische Engagement von Papst Franziskus an. Zum 10. Jahrestag der von Franziskus erlassenen Enzyklika Laudato Si’ rief er zu entschlossenem Klimaschutz auf und verurteilte „jene, die immer noch die Fakten leugnen oder verzerren“. Ebenfalls 2025 erklärte er, wer den Klimawandel leugne, der leugne „nicht nur die Wissenschaft, sondern die Verantwortung vor Gott“.[168]

Bereits vor seiner Amtseinführung traf sich Papst Leo XIV. am 17. Mai 2025 in der Sala Clementina mit Mitgliedern der vatikanischen Stiftung Centesimus Annus Pro Pontifice und hob in seiner Ansprache die Bedeutung der Soziallehre der Kirche als Weg der Reflexion und des Dialogs hervor. Der Papst fokussierte in seiner Kernbotschaft auf das Verständnis des Lehramts als offener, gemeinsamer Erkenntnisweg.[169] Zudem betonte er die Notwendigkeit des kritischen Denkens im Umgang mit der digitalen Revolution und forderte in dieser historischen Zeit großer sozialer Umwälzungen die Weiterentwicklung der Soziallehre der Kirche durch Zuhören und Dialog.[170][171]

In seinem ersten Medieninterview im September 2025 kritisierte Leo XIV. den Anstieg von Firmenvorstandsgehältern und die dadurch „sich ständig erweiternde Lücke zwischen dem Einkommensniveau der arbeitenden Klasse und dem Geld, das die Reichsten erhalten“. Besonders kritisierte er in diesem Zusammenhang Elon Musk.[172] Mit seinem ersten offiziellen Schreiben Dilexi te legte er im Oktober 2025 eine Schrift vor, „in der er an die heftige Kapitalismuskritik seines Vorgängers anknüpft“.[173] Zudem bezeichnete er in einer späteren Ansprache Wucher als eine „sehr schwere Sünde“.[174]

Sexueller Missbrauch

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Im September 2025 sprach er in einer Ansprache an junge Bischöfe darüber, dass klerikaler sexueller Missbrauch sofort bestraft werden müsse. Zudem intervenierte er in einem Fall in der Diözese Latina-Terracina-Sezze-Priverno, wo er einen Ständigen Diakon aus dem Klerikerstand entließ, nachdem dieser des sexuellen Missbrauchs an fünf Kindern beschuldigt worden war, begangen zwischen 2018 und 2023.[175] Andererseits hatte er den Geistlichen Richard McGrath, der an der Providence Catholic High School in New Lenox gearbeitet und mindestens einen Schutzbefohlenen missbraucht hatte, nicht aus seinem Amt entfernt,[176] obwohl die Ansprüche des Opfers anerkannt worden waren.[177] Auch in weiteren Fällen sexuellen Missbrauchs war der spätere Papst nicht eingeschritten.[176]

Im September 2025 sprach Leo XIV. davon, dass man zwar alle in der Kirche willkommen heißen müsse, er wolle aber die Lehre der Kirche im Bezug auf die LGBT-Gemeinschaft nicht verändern, um „die Polarisierung in der Kirche nicht weiter zu verstärken“.[178] Zudem kritisierte er bezüglich der Segnung gleichgeschlechtlicher Paare, dass einige Gemeinden dazu Handreichungen ausgäben, die eine Ritualisierung darstellten, die „aber nicht im Sinne der Kirche, auch nicht im Sinne seines Vorgängers Franziskus“ sei.[179] Leos Aussagen wurden von der Initiative OutInChurch kritisiert; sie seien „rückwärtsgewandt“, eine Reform der katholischen Sexuallehre „überfällig“.[180] Dahingegen empfindet der Priester und LGBTQ-Aktivist James Martin, dass „Leos Wunsch, dass Menschen einander kennenlernen und respektieren, […] für Betroffene sehr hoffnungsvoll“ sei.[181]

Katholischer Traditionalismus

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Leo XIV. möchte laut Kommentatoren eine Aussöhnung mit der traditionalistischen Minderheit innerhalb der Kirche erreichen. So erlaubte er beispielsweise im September 2025 die Feier der Alten Messe durch Raymond Leo Kardinal Burke im Petersdom[182] oder traf mit dem Thema vertraute Bischöfe und Kardinäle,[183] wie etwa den traditionalistischen Bischof Fernando Areas Rifan.[184]

Auf dem 15. Treffen der International Association of Exorcists im September 2025 in Sacrofano bei Rom bekräftigte Leo XIV., dass das Amt des Exorzisten in der Katholischen Kirche „äußerst notwendig“ sei, und rief die rund 300 anwesenden Priester und Exorzisten auf, „die Gläubigen, die wahrlich von dem Bösen besessen sind“, mit Gebeten und der Anrufung Jesu zu begleiten, sodass der Herr den Satan besiegen möge.[185][186]

Leo XIV. möchte sich vermehrt für den ökumenischen Dialog einsetzen.[187] So veranstaltete er beispielsweise eine Gedenk-Vigil mit 24 ökumenischen Vertretern im Andenken an die Märtyrer der christlichen Kirchen.[188] Bei einem Besuch des britischen Königs Charles III. und seiner Ehefrau Camilla im Vatikan im Oktober 2025 verliehen sich die beiden Staatsoberhäupter gegenseitig Titel: Leo XIV. wurde Mitbruder der St.-Georgs-Kapelle und Charles III. wurde Konfrater der Basilika St. Paul vor den Mauern. Dies wurde als Zeichen der Annäherung zwischen Katholiken und Anglikanern gedeutet.[189] Das gemeinsame Gebet in der Sixtinischen Kapelle war das erste derartige seit der Reformation in England.[190]

Bei seiner ersten außeritalienischen Auslandsreise, die in die Türkei und in den Libanon führte, sprach er sich am 30. November 2025 nach einem Gottesdienst in der Georgskathedrale in Istanbul zusammen mit dem Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomäus I., für weitere Schritte zur Einheit der beiden Kirchen aus.[191] Das im Vorfeld veröffentlichte apostolische Schreiben In unitate fidei sprach eine ähnliche Thematik an.[192]

Ehrungen und Auszeichnungen

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2014 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der Villanova University verliehen.[193]

Am 11. Februar 2025 verlieh der Großmeister des Malteserordens Fra’ John Dunlap Prevost die Insignien des Ehren- und Devotions-Großkreuz-Bailli des Ordens.[194]

Bei seinem Staatsbesuch im Oktober 2025 ernannte König Charles III. Papst Leo XIV. zum Ehrengroßkreuzritter des Order of the Bath.[195]

Ende 2025 ernannte die Enciclopedia Treccani Papst Leo zur „Person des Jahres 2025“.[196]

Apostolische Schreiben

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In Form eines Motu Proprio:

  • Coniuncta cura (29. September 2025, über die Finanzinvestitionsaktivität des Heiligen Stuhls)
  • Immota manet (11. November 2025, über den Mittelsektor der Diözese Rom)
  • Apostolisches Schreiben in Form eines Motu Proprio (19. November 2025, über die Zusammensetzung und die Präsidentschaftsführung der Päpstlichen Kommission für den Vatikanstaat)
  • Allgemeine Ordnung der Römischen Kurie (23. November 2025)
  • Personalordnung der Römischen Kurie (23. November 2025)

In Form einer Exhortatio:

  • Dilexi te („Ich habe dich geliebt“, 9. Oktober 2025)

Reguläre Apostolische Schreiben:

  • The Office and Authority of the Local Prior in the Order of Saint Augustine. The Catholic University of America Press, 2025.
    • Die Rolle des örtlichen Priors im Orden des heiligen Augustinus. Päpstliche Universität Heiliger Thomas von Aquin, Rom 1987.
  • Rule and Constitutions of the Order of Saint Augustine. Villanova University, 2002.[197]
Commons: Leo XIV. – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. a b c d Thomas Jansen, Matthias Rüb, Tim Niendorf: Ein nahezu undenkbarer Papst. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. Mai 2025, S. 3.
  2. Richard Fausset: See Historical Records Documenting the Pope’s Creole Roots in New Orleans. In: The New York Times. 10. Mai 2025, abgerufen am 3. Juni 2025 (englisch).
  3. Henry Louis Gates Jr: We Traced Pope Leo XIV’s Ancestry Back 500 Years. Here’s What We Found. In: The New York Times. 11. Juni 2025, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 14. Juni 2025]).
  4. Henry Louis Gates Jr: Five Key Discoveries in the Family Tree of Pope Leo XIV. In: The New York Times. 12. Juni 2025, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 14. Juni 2025]).
  5. Adam Sosnowski: Leon XIV. Biografia ilustrowana. Biały Kruk, Krakau 2025, ISBN 978-83-7553-432-0, S. 39–40.
  6. David Vergun: Pope Leo XIV’s father, Louis Marius Prevost, served in the Navy during World War II. U.S. Department of Defense, 9. Mai 2025, abgerufen am 22. Mai 2025 (englisch).
  7. Papst Leo XIV: Vom Chicagoer Arbeiterviertel zum Vatikan. In: Schweizer Illustrierte. 9. Mai 2025, abgerufen am 22. Mai 2025.
  8. Richard Fausset, Robert Chiarito: New Pope Has Creole Roots in New Orleans. In: The New York Times. 8. Mai 2025, abgerufen am 18. Mai 2025 (englisch).
  9. Richard Fausset: See Historical Records Documenting the Pope’s Creole Roots in New Orleans. In: The New York Times. 10. Mai 2025, abgerufen am 3. Juni 2025 (englisch).
  10. Elizabeth Thomas, Alondra Valle, Emily Chang: Pope Leo XIV’s family tree shows Black roots in New Orleans. In: ABC News. 10. Mai 2025, abgerufen am 3. Juni 2025 (englisch).
  11. Emily Burack: A Guide to Pope Leo XIV’s Family. In: Town&Country. 8. Mai 2025, abgerufen am 18. Mai 2025 (englisch).
  12. Stefan von Kempis: Leo XIV. Wer er ist – wie er denkt – was ihn und uns erwartet. Pathmos Verlag, Ostfildern 2025, ISBN 978-3-8436-1625-6, S. 43.
  13. Neville Borg: Fact-check: Does Pope Leo XIV have Maltese ancestry? In: Times of Malta. 15. Mai 2025, abgerufen am 3. Juni 2025 (englisch).
  14. Pope Leo XIV’s brothers describe growing up with new pontiff, his path to papacy. CBS News, 9. Mai 2025, abgerufen am 10. Mai 2025.
  15. Pope Leo’s brother shares family photos with ABC News. ABC News, 8. Mai 2025, abgerufen am 9. Mai 2025.
  16. Full interview: Pope Leo XIV’s brother reacts to history-making moment. CBS Chicago, 8. Mai 2025, abgerufen am 9. Mai 2025.
  17. Biography of Robert Francis Prevost, Pope Leo XIV. Vatican News, 8. Mai 2025, abgerufen am 9. Mai 2025 (englisch).
  18. Ronny Reyes: Who is Robert Prevost? Meet Leo XIV, the first American pope. 8. Mai 2025, abgerufen am 8. Mai 2025.
  19. Rachel Van Gilder, Josh Sanchez: New pope attended Catholic high school in West Michigan. woodtv.com, 8. Mai 2025, abgerufen am 21. Mai 2025 (englisch).
  20. José Antonio Jacinto Fiestas: Biografía de Monseñor Robert Francis Prevost Martínez O.S.A. In: Somos Iglesia (Chiclayo), Jg. 2015, Juni-Heft, S. 11.
  21. The Angelicum joyfully welcomes the election of our distinguished alumnus, Pope Leo XIV. Pontifical University of St. Thomas Aquinas, 8. Mai 2025, abgerufen am 9. Mai 2025 (englisch).
  22. Mario Galgano: Bischof Robert Francis Prevost wird neuer Präfekt des Bischofs-Dikasteriums. In: Vatican News. 30. Januar 2023, abgerufen am 8. Mai 2025.
  23. Robert Francis Prevost: The office and authority of the local prior in the Order of Saint Augustine. In: Dissertazioni dottorali Pontificia Università S.Tommaso d’Aquino: Diritto Canonico. Rom 1987, OCLC 1203536266 (englisch).
  24. Robert Prevost ist Papst Leo XIV.: Diplomat, Missionar, Pragmatiker. In: DiePresse.com. 8. Mai 2025, abgerufen am 10. Mai 2025.
  25. Louis Berger: Papst Leo XIV. – ein synodaler Missionar der Liebe Gottes. In: kirche-und-leben.de. 9. Mai 2025, abgerufen am 10. Mai 2025.
  26. Leon XIV.: „Ich betrachte mich immer noch als Missionar!“ In: kath.net. 10. Mai 2025, abgerufen am 10. Mai 2025.
  27. Julián Ros Córcoles: Reseña de novedades canónicas del año 2023. In: Carmen Peña, Teresa Pueyo Morer (Hrsg.): Justicia, seguridad jurídica y pastoral. Cuestiones relativas a la creación y aplicación de la ley canónica. Madrid 2024, S. 283–313, hier: S. 299.
  28. Vatican congregation member allowed priest accused of child abuse to live near Catholic school. The Pillar, 16. März 2021, abgerufen am 21. Mai 2025 (englisch).
  29. Anna-Lena Schlitt: Katholische Kirche: So verlief die Wahl von Papst Leo XIV. In: zeit.de. 9. Mai 2025, abgerufen am 9. Mai 2025.
  30. Papa Leone XIV studia tedesco online di notte: «scoperto» dagli utenti, il fratello conferma. In: Rai News.it. 21. Dezember 2025, abgerufen am 22. Dezember 2025 (italienisch).
  31. Federico Rivas Molina: Prevost, el Papa ‘peruano’: misionero y político. 10. Mai 2025, abgerufen am 18. Mai 2025 (spanisch).
  32. Robert Francis Prevost ist Papst Leo XIV.: Der fast perfekte Kompromiss. In: Stern.de. 8. Mai 2025, abgerufen am 8. Mai 2025.
  33. Marina Dunbar, Jakub Krupa, Marina Dunbar (now), Jakub Krupa (earlier): Robert Francis Prevost becomes first US pope and will be known as Leo XIV – live. In: The Guardian. 8. Mai 2025, abgerufen am 8. Mai 2025 (englisch).
  34. Catholic News Service: Pope Leo on media and evangelization. Full 2012 interview auf YouTube, 10. Mai 2025.
  35. Rinuncia del Vescovo di Chiclayo (Perú) e nomina dell’Amministratore Apostolico. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 3. November 2014, abgerufen am 3. November 2014 (italienisch).
  36. Nomina del Vescovo di Chiclayo (Perú). In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 26. September 2015, abgerufen am 26. September 2015 (italienisch).
  37. Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Peru auf concordatwatch.eu, hier: Artikel 7
  38. Wer ist der neue Papst Leo XIV.? In: Salzburger Nachrichten. 8. Mai 2025, abgerufen am 8. Mai 2025.
  39. Carlos Oré Arroyo: El papa es ciudadano peruano: Robert Prevost fue elegido como el sucesor de Francisco. In: infobae.com. 8. Mai 2025, abgerufen am 18. Mai 2025 (spanisch).
  40. Mitra Taj, Julie Turkewitz, Genevieve Glatsk: Peru Celebrates Pope Leo XIV and Claims Him as Their Own. In: nytimes.com. 9. Mai 2025, abgerufen am 11. Mai 2025 (englisch).
  41. Sandra Weiss, Hildegard Willer: Blick hinter die Kulissen der Katholischen Kirche: Wie tickt der neue Papst, Leo XIV.? In: RiffReporter. 10. Mai 2025, abgerufen am 15. Juni 2025.
  42. Peter Burghardt: Zweite Heimat von Leo XIV.: Peru feiert seinen Papst als «zutiefst spirituell und menschlich». In: Tages-Anzeiger. 10. Mai 2025, abgerufen am 8. Juni 2025.
  43. Tobias Käufer: In Gummistiefeln im Schlamm von El Niño – der Papst wurde in Peru geprägt. 9. Mai 2025, abgerufen am 9. Juni 2025.
  44. Who is Robert Prevost, the new Pope Leo XIV and first American pope? 9. Mai 2025, abgerufen am 9. Juni 2025 (englisch).
  45. Stefan Orth: Ein Papst für den Frieden. In: Herder Korrespondenz, Jg. 79 (2025), S. 4–5, hier S. 4.
  46. Überleben. Das Magazin von Caritas international, Jg. 2025, Heft 2, S. 5.
  47. Ulrich Ladurner: Robert Prevost in Peru: Immer auf der Seite der Schwachen und Gedemütigten. In: Die Zeit. 16. Mai 2025, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 8. Juni 2025]).
  48. Daniel Deckers: Was der neue Papst in Peru lernte. In: Frankfurter Allgemeine (faz.net). 18. Mai 2025, abgerufen am 15. Juni 2025.
  49. Nomina di Membri della Congregazione per il Clero. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 13. Juli 2019, abgerufen am 19. Mai 2025 (italienisch).
  50. Nomina di Membri della Congregazione per i Vescovi. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 21. November 2020, abgerufen am 19. Mai 2025 (italienisch).
  51. Rinuncia del Vescovo di Callao (Perú) e nomina dell’Amministratore Apostolico „sede vacante“. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 14. April 2020, abgerufen am 19. Mai 2025 (italienisch).
  52. David Agren: Cardinal’s former diocese denies claim of clerical sexual abuse cover-up. In: ncronline.org. 18. September 2024, abgerufen am 9. Mai 2025 (englisch).
  53. a b Former OSA Prior General Consecrated a Bishop. In: Augustinians of the Province of Australasia. Province of the Order of St Augustine in Australasia, 13. Dezember 2014, abgerufen am 8. Mai 2025 (englisch).
  54. Matthias Rüb: Neuer Papst Leo XIV.: Wer ist Robert Prevost? In: faz.net. FAZ, 8. Mai 2025, abgerufen am 8. Mai 2025.
  55. a b c Papst Leo XIV. — Reformer, Weltbürger, Pragmatiker. In: tagesschau.de. Norddeutscher Rundfunk, 8. Mai 2025, abgerufen am 29. Mai 2025.
  56. Rinuncia del Prefetto del Dicastero per i Vescovi e Presidente della Pontificia Commissione per l’America Latina e Nomina del successore. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 30. Januar 2023, abgerufen am 30. Januar 2023 (italienisch).
  57. Mario Galgano: Bischof Robert Francis Prevost wird neuer Präfekt des Bischofs-Dikasteriums. 30. Januar 2023, abgerufen am 9. Juni 2025.
  58. Präfekt des Bischofsdikasteriums: Bischofswahl nicht demokratisieren. Abgerufen am 9. Juni 2025.
  59. Courtney Mares: Kardinal bei Weltsynode: „Klerikalisierung von Frauen“ wird Probleme nicht lösen. KNA, 27. August 2023, abgerufen am 8. Mai 2025.
  60. Cardinal Prevost: „A bishop is called to suffer with the people he serves“. (YouTube-Video; 1:06 min.) In: Vatican News – English. 23. Oktober 2024, abgerufen am 9. Mai 2025.
  61. Prima Benedizione “Urbi et Orbi” del Santo Padre Leone XIV. In: vatican.va. Abgerufen am 21. Mai 2025 (italienisch, mit deutscher Übersetzung der Ansprache).
  62. Felipe Salvosa II: Same-sex blessings issue highlights need for bishops’ conferences’ doctrinal authority. In: cbcpnews.net. 24. Oktober 2024, abgerufen am 9. Mai 2025 (englisch).
  63. a b Alexander Sarovic: Ein Papst, so gar nicht nach Trumps Geschmack. In: Der Spiegel. 9. Mai 2025, abgerufen am 9. Mai 2025.
  64. Bloß verhaltene Freude bei Trump, Vance und Co nach Wahl von Papst Leo XIV. In: derStandard.at. 9. Mai 2025, abgerufen am 9. Mai 2025.
  65. Nikki McCann Ramirez, Tim Dickinson: MAGA Melts Down Over New Pope’s Anti-Trump, Pro-Immigrant Social Media. In: Rolling Stone. 8. Mai 2025, abgerufen am 8. Mai 2025 (englisch).
  66. Léonie Chao-Fong, Marina Dunbar, Jakub Krupa, Léonie Chao-Fong (now); Marina Dunbar, Jakub Krupa (earlier): Robert Francis Prevost becomes first US pope and will be known as Leo XIV – live. In: The Guardian. 8. Mai 2025, abgerufen am 9. Mai 2025 (englisch).
  67. Viktoria Bräuner, Dominik Straub: Mathematiker, Missionar, Diplomat: Wer ist der US-amerikanische Papst Leo XIV.? In: Tagesspiegel. 8. Mai 2025, abgerufen am 8. Mai 2025.
  68. Pope: Climate change impacts poorest and requires global cooperation. In: Vatican News. 29. November 2024, abgerufen am 8. Mai 2025 (englisch).
  69. Solcyré Burga: Where Pope Leo Stands on Major Issues. In: Time. 8. Mai 2025, abgerufen am 8. Mai 2025 (englisch).
  70. Concistoro Ordinario Pubblico: Assegnazione dei Titoli e delle Diaconie ai nuovi Cardinali. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 30. September 2023, abgerufen am 30. September 2023 (italienisch).
  71. Promozione all’Ordine dei Vescovi dell’Em.mo Card. Robert Francis Prevost, O.S.A. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 6. Februar 2025, abgerufen am 6. Februar 2025 (italienisch).
  72. Das Wappen von Papst Prevost. In: Il Messaggero. 8. Mai 2025, abgerufen am 18. Mai 2025.
  73. S. Aurelii Augustini: Enarrationes in Psalmos. In: Patrologia Latina, Bd. 37, Sp. 1679 (In Psalmum 127 online).
  74. Habemus papam. Kardinal Robert Francis Prevost ist der neue Papst Leo XIV. Bistum Regensburg, 8. Mai 2025, abgerufen am 9. Mai 2025.
  75. Nomina di Membro in diversi Dicasteri. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 4. März 2023, abgerufen am 19. Mai 2025 (italienisch).
  76. Nomina di Membri dei Dicasteri della Curia Romana e della Pontificia Commissione per lo Stato della Città del Vaticano. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 4. Oktober 2023, abgerufen am 19. Mai 2025 (italienisch).
  77. Kurzvorstellung der Kongregation auf Radio Vatikan
  78. Nomina di Membro del Dicastero per i Testi Legislativi. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 14. Juni 2023, abgerufen am 19. Mai 2025 (italienisch).
  79. domradio: Habemus Papam – Robert Francis Prevost aus den USA ist neuer Papst Leo XIV. auf YouTube, 8. Mai 2025.
  80. domradio: Papst Leo XIV. – Erste Ansprache und Segen des neuen Heiligen Vaters auf YouTube, 8. Mai 2025.
  81. Greta Prünster: Habemus Papam: Robert Francis Prevost ist Leo XIV. In: BR24. Bayerischer Rundfunk, 8. Mai 2025, abgerufen am 9. Mai 2025.
  82. Aus den USA. Leo XIV.: Robert F. Prevost ist der neue Papst. In: zdfheute.de. Zweites Deutsches Fernsehen, 8. Mai 2025, abgerufen am 29. Mai 2025.
  83. Vatican News – English: Ahead of the conclave: The “Room of Tears” and Sistine Chapel auf YouTube, 6. Mai 2025.
  84. David Willey: Pope Francis’ first moves hint at break with past. In: BBC News. 16. März 2013, abgerufen am 9. Mai 2025 (englisch).
  85. Richard Strobl: Neuer Papst Leo XIV. setzt bei erstem Auftritt sofort ein verstecktes Zeichen. In: Merkur.de. 8. Mai 2025, abgerufen am 8. Mai 2025.
  86. „Buona sera“: Ein Papst der Herzen. In: ORF.at. 21. April 2025.
  87. „Habemus Papam“: Das Konklave hat einen neuen Papst gewählt. In: ZDF.de. 8. Mai 2025, abgerufen am 8. Mai 2025.
  88. Dikasterium für die Evangelisierung, Struktur. vatican.va, abgerufen am 10. Mai 2025.
  89. Vatican News: Heilige Messe unter Vorsitz von Papst Leo XIV., 9. Mai 2025 auf YouTube, 9. Mai 2025.
  90. Erste Papst-Messe nach Wahl. Leo XIV. beklagt „Streben nach Macht und Vergnügen“. In: tagesschau.de. 9. Mai 2025, abgerufen am 29. Mai 2025.
  91. Heilige Messe des Heiligen Vaters mit den Kardinälen. vatican.va, 9. Mai 2025, abgerufen am 21. Mai 2025 (deutsche Übersetzung des Textes der Predigt).
  92. Termin für Amtseinführung von Papst Leo XIV. steht fest. katholisch.de, 9. Mai 2025, abgerufen am 9. Mai 2025.
  93. „Komme mit Furcht und Zittern“: Papst Leo XIV. nutzt Amtseinführung für Appell. In: n-tv.de. 18. Mai 2025, abgerufen am 18. Mai 2025.
  94. Der neue Papst: Eine Biografie. Vatican News, 8. Mai 2025, abgerufen am 9. Mai 2025.
  95. Zeitung: Franziskus hinterließ Finanzloch von zwei Milliarden Euro. In: katholisch.de. 12. Mai 2025, abgerufen am 29. Juni 2025.
  96. Vatikan: Die Milliarden des Heiligen Stuhls. In: welt.de. 6. Mai 2025, abgerufen am 29. Juni 2025.
  97. Alex Griffing: Bannon Predicted Last Week That ‘Progressive’ Cardinal Prevost Was the Dark Horse to Become Pope. In: Mediaite. 8. Mai 2025, abgerufen am 29. Dezember 2025 (englisch).
  98. Giuseppe Soda, Alessandro Iorio, Leonardo Rizzo: In the network of the conclave: Social connections and the making of a pope. In: Social Networks. Nr. 83. Elsevier, S. 215–232.
  99. Henri Gallbronner: Inhaltlich Franziskus, optisch Benedikt. In: Südwest Presse. Nr. 104, 9. Mai 2025, S. 23.
  100. Luzi Bernet: Wer wird der 267. Papst? In: Neue Zürcher Zeitung. 7. Mai 2025.
  101. Luzi Bernet: Ein Kosmopolit aus Chicago folgt auf Franziskus / Papst Leo XIV. ist ein untypischer Vertreter des amerikanischen Klerus In: Neue Zürcher Zeitung, 9. Mai 2025, S. 3.
  102. Evelyn Finger: Ein Linker, mit dem keiner gerechnet hat. In: Zeit Online. 8. Mai 2025, abgerufen am 9. Mai 2025.
  103. a b Matthias Rüb: Abkehr von den Traditionsbrüchen. In: Frankfurter Allgemeine (faz.net), 5. Juli 2025.
  104. Diese Kleidungsstücke trugen auch Benedikt XVI. und Johannes Paul II. bei Privataudienzen. Siehe etwa: Foto vom 3. Juli 2025
  105. Mario Galgano: Leo XIV. erklärt Namenswahl: Sozialer Papst für eine neue Zeit. In: Vatican News. 10. Mai 2025, abgerufen am 11. Mai 2025.
  106. Vatican News: Papst Leo XIV. und die Kardinäle – Treffen am 10. Mai 2025 auf YouTube, 10. Mai 2025.
  107. Robin Dittrich: Leo XIV. ist der neue Papst: Was bedeutet der Name? In: Merkur.de. 10. Mai 2025, abgerufen am 10. Mai 2025.
  108. Lauren Kent: Pope Leo signals he will closely follow Francis and says AI represents challenge for humanity. In: CNN World. 10. Mai 2025, abgerufen am 12. Mai 2025 (englisch).
  109. Ines San Martin: Chilean cardinal gives insight to the conclave that elected Pope Leo XIV. In: Northwest Catholic. 9. Mai 2025, abgerufen am 12. Mai 2025 (englisch).
  110. Adam Sosnowski: Leon XIV. Biografia ilustrowana. Krakau 2025.
  111. Tobias Rauser: Namenswahl des Papstes: Br. Franziskus und Br. Leo. Deutsche Kapuzinerprovinz, 21. Mai 2025, abgerufen am 29. Dezember 2025.
  112. Hans Jakob Bürger: Bruder Leo, Sekretär und Beichtvater des heiligen Franziskus. CNA, 22. Juli 2023, abgerufen am 29. Dezember 2025.
  113. a b Das Wappen des neuen Papstes. In: Vatican News. 10. Mai 2025, abgerufen am 10. Mai 2025.
  114. Vatikan veröffentlicht Wappen von Papst Leo XIV. katholisch.de, 10. Mai 2025, abgerufen am 11. Mai 2025.
  115. Zeichen eines Hirtenherzens. In: Die Tagespost. 9. Mai 2025, abgerufen am 10. Mai 2025.
  116. Vatikan veröffentlicht neues Wappen von Papst Leo XIV. Domradio, 10. Mai 2025, abgerufen am 11. Mai 2025.
  117. Léon XIV maintient les comptes du Pape sur les réseaux sociaux. In: Vatican News. 13. Mai 2025, abgerufen am 21. Mai 2025 (französisch).
  118. Manu Van Lier: Le pape Léon XIV connaît les réseaux sociaux et leurs pièges. In: CathoBel. 14. Mai 2025, abgerufen am 21. Mai 2025 (französisch).
  119. Léon XIV : le pape accepte de reprendre le compte X de la papauté et ses 52 millions de followers. In: C News. 13. Mai 2025, abgerufen am 21. Mai 2025 (französisch).
  120. Marie-Françoise Audouard, Mathilde Rimaud, Louis Wiart: La présence du Saint-Père sur les réseaux sociaux. Éditions de la Bibliothèque publique d’information, 2017, ISBN 979-1-09128144-7 (cnews.fr).
  121. Severina Bartonitschek: Kein Urlaub im Gästehaus: So verbringt Papst Franziskus den Sommer. In: katholisch.de. 24. Juli 2023, abgerufen am 24. Oktober 2025.
  122. Schluss mit Leerstand? So würde Leo XIV. im Papst-Palast wohnen. In: kath.ch. 19. Mai 2025.
  123. Jan Henrik Stens: Des Papstes Gemächer. Wird Leo XIV. in den Apostolischen Palast einziehen? In: Domradio.de. 4. Juni 2025, abgerufen am 25. Juni 2025.
  124. Papst Leo XIV. wird im Apostolischen Palast wohnen. In: kath.net. 30. Mai 2025, abgerufen am 25. Juni 2025.
  125. Hannah Brockhaus: Noch nicht bestätigt, aber: Leo XIV. wird wohl im Apostolischen Palast wohnen. In: CNA Deutsch. 16. Mai 2025, abgerufen am 25. Juni 2025.
  126. Umzug des Papstes in Apostolischen Palast noch ungewiss. In: katholisch.de. 25. Mai 2025, abgerufen am 25. Juni 2025.
  127. YouTube, Dezember 2025
  128. Zeitung: Papst Leo XIV. zieht nicht allein in den Apostolischen Palast. In: katholisch.de. 19. August 2025, abgerufen am 25. August 2025.
  129. Habemus Privatsekretär – Papst wählt jungen Priester aus Peru. In: kath.ch. 16. Mai 2025.
  130. Wer ist Edgard Iván Rimaycuna Inga, der Privatsekretär von Papst Leo XIV.? In: ewtn.de. 20. Mai 2025.
  131. Peruanischer Priester Privatsekretär des neuen Papstes. In: stol.it. 17. Mai 2025.
  132. Der letzte feste Privatsekretär eines Papstes war der deutsche Erzbischof Georg Gänswein, der Benedikt XVI. von 2003 – noch an der Glaubenskongregation – bis zu dessen Tod Ende 2022 diente. Papst Franziskus wechselte seine Sekretäre hingegen alle drei bis vier Jahre aus. catholicnewsagency.com, 20. Mai 2025.
  133. Papst Leo ernennt seinen zweiten Privatsekretär. Marco Billeri war bisher Vikar in Pisa. Domradio.de, 28. September 2025.
  134. Leo XIV. macht Sommerferien in Castel Gandolfo. In: Vatican News. 17. Juni 2025, abgerufen am 18. Juni 2025.
  135. Papst Leo XIV. verbringt Sommerpause in Castel Gandolfo. In: Die Tagespost. 18. Juni 2025, abgerufen am 18. Juni 2025.
  136. Zurück zur Tradition: Papst Leo XIV. macht Urlaub in Castel Gandolfo. In: katholisch.de. 17. Juni 2025, abgerufen am 18. Juni 2025.
  137. Papst verzichtet auf Sommerresidenz Castel Gandolfo. In: ORF.at. 14. Oktober 2016.
  138. Treten sie ein ins Schlafzimmer des Papstes. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 21. Oktober 2016.
  139. Severina Bartonitschek: Ein Papst in Badehose? Leo XIV. macht Urlaub in Castel Gandolfo. In: katholisch.de. Abgerufen am 1. Juli 2025.
  140. Papst Leo XIV. plant Sommerfrische in Castel Gandolfo. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 19. Juni 2025.
  141. Kevin Weber: Papst kehrt nach Castelgandolfo zurück / Leo XIV. plant Ferien in der Sommerresidenz – Franziskus hatte die Tradition beendet. In: Neue Zürcher Zeitung, 23. Juni 2025, S. 16.
  142. Papst macht abermals Kurzurlaub in Castel Gandolfo. katholisch.de, 9. August 2025, abgerufen am 10. August 2025.
  143. Zelensky is in Rome, and the Pope welcomes him to Castel Gandolfo: “Yes to nogotiations in the Vatican.” L’Unione Sarda.it, 9. Juli 2025.
  144. Leo XIV. nutzt erstmals wieder Papstpalast für Audienz. Kölner Stadtanzeiger, 12. Juli 2025.
  145. Gudrun Sailer: Leo eröffnet ökosoziales Mustergut „Borgo Laudato Si“ in Castel Gandolfo. vaticannews.va, 5. September 2025.
  146. Panne beim Papst: Auto von Leo XIV. springt nicht an. katholisch.de, 7. Oktober 2025.
  147. Papst Leo XIV. verrät: So erhole ich mich in Castel Gandolfo. katholisch.de, 19. November 2025.
  148. Leo XIV establishes his own style of communication with media, aleteia.org, 6.10.2025
  149. When the Vicar of Christ Joins the Media Scrum, ncregister.com, 16.12.2025
  150. Solcyré Burga: Where Pope Leo Stands on Major Issues. In: Time. 8. Mai 2025, abgerufen am 18. Mai 2025 (englisch).
  151. Pope Leo appeals for no more war in first Sunday address. BBC, 11. Mai 2025, abgerufen am 18. Mai 2025 (englisch).
  152. Meredith Deliso, Megan Forrester: What we know about Leo XIV, the new American pope. In: ABC News. 8. Mai 2025, abgerufen am 18. Mai 2025 (englisch).
  153. Haley Ott: Who is Pope Leo XIV? American Cardinal Robert Prevost is the new pope. In: CBS News. 10. Mai 2025, abgerufen am 18. Mai 2025 (englisch).
  154. Papst Leo XIV. ruft beim Pfingstgebet zu Frieden in aller Welt auf. In: stern.de. 8. Juni 2025, abgerufen am 8. Juni 2025.
  155. Oliver Marquart: Papst Leo XIV.: Erste Positionen zu Frieden, Frauen, Missbrauch, KI und Migration. In: Sonntagsblatt. 16. Mai 2025, abgerufen am 18. Juni 2025.
  156. Allgemeiner Appell des Papstes zu Frieden und Versöhnung. In: Domradio.de. 8. Juni 2025, abgerufen am 18. Juni 2025.
  157. Vatikan – Papst Leo XIV. ruft in Pfingstbotschaft zu Frieden auf. Deutschlandfunk, 8. Juni 2025, abgerufen am 18. Juni 2025.
  158. Frieden: Leo XIV. würdigt Umarmung von Israeli und Palästinenser. In: Kirche+Leben. 30. Mai 2025, abgerufen am 18. Juni 2025.
  159. Einsatz für den Frieden in Gaza. In: L’Osservatore Romano. 26. Juli 2025, abgerufen am 27. Juli 2025.
  160. Nikolaus Nützel: Papst Leo XIV. als Vermittler: Was kann er für die Ukraine bewirken? In: tagesschau.de. 22. Mai 2025, abgerufen am 18. Juni 2025.
  161. Warum Papst Leo XIV. ein Friedenspapst für die Ukraine sein kann. Anzeichen für Verhandlungen im Vatikan. In: Domradio.de. 21. Mai 2025, abgerufen am 18. Juni 2025.
  162. Papst Leo XIV. telefoniert mit Putin – zu Friedensgeste aufgefordert. In: katholisch.de. 5. Juni 2025, abgerufen am 18. Juni 2025.
  163. Pope Leo Says He Cannot Broker a Peace Deal for Ukraine. In: The New York Times. 14. September 2025, abgerufen am 17. September 2025 (englisch).
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  165. Siehe: Foto vom 3. Juli 2025.
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  168. Klimaschutz als Glaubensfrage. In: Klimareporter, 13. Oktober 2025. Abgerufen am 14. Oktober 2025.
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  173. Luzi Bernet: Papst Leo kritisiert in neuem Lehrschreiben die «Diktatur einer Wirtschaft, die tötet». In: Neue Zürcher Zeitung (nzz.ch). 9. Oktober 2025, abgerufen am 9. Oktober 2025.
  174. Leo XIV. prangert Wucher an: Schwere Sünde und erdrückende Last. In: Vatican News. 18. Oktober 2025, abgerufen am 18. Oktober 2025.
  175. Papst Leo XIV. entlässt Diakon wegen Missbrauchs aus dem Klerikerstand. In: katholisch.de. 17. September 2025, abgerufen am 17. September 2025.
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  179. Anna Giordano: Frauenweihe und LGBTQ-Segensfeiern: Papst drückt auf die Bremse. In: BR24. 18. September 2025, abgerufen am 18. September 2025.
  180. Reform der Sexuallehre überfällig? In: Domradio. 18. September 2025, abgerufen am 18. September 2025.
  181. Sabine Kleyboldt: A bis Z: Was wir von Papst Leo XIV. wissen – und was nicht. In: katholisch.de. 1. Januar 2026, abgerufen am 13. Januar 2026.
  182. „Alte Messe“ im Petersdom: Dieser US-Kardinal will sie feiern. In: Kirche+Leben. 11. September 2025, abgerufen am 18. November 2025.
  183. Simon Kajan: Die Kuh muss vom Eis: Leo XIV. und das Dauerthema Alte Messe. In: Communio. 3. Oktober 2025, abgerufen am 18. November 2025.
  184. Papst Leo XIV. spricht mit Traditionalisten-Bischof – Verständigung angestrebt. In: Domradio.de. 15. November 2025, abgerufen am 18. November 2025.
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  186. Papst Leo XIV. lobt Arbeit von Exorzisten: »Sieg über Satan«. spiegel.de, 24. September 2025, abgerufen am 12. Dezember 2025.
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  188. Warum Papst Leo eine Ökumene-Vigil für neue Märtyrer feiert. In: Vatican News. 8. September 2025, abgerufen am 18. Oktober 2025.
  189. Neue Titel für Papst und König – Leo XIV. und Charles III. nun Brüder. In: katholisch.de. 23. Oktober 2025, abgerufen am 23. Oktober 2025.
  190. Historischer Besuch von König Charles III. im Vatikan – Premieren, neue Titel und ein Kleiderwechsel. In: Domradio.de. 23. Oktober 2025, abgerufen am 23. Oktober 2025.
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  194. Kardinal Robert Francis Prevost die Insignien des Ehren- und Devotions-Großkreuz-Bailli verliehen. Souveräner Ritter- und Hospitalorden vom Hl. Johannes zu Jerusalem von Rhodos und von Malta, 11. Februar 2025, abgerufen am 21. Mai 2025.
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  197. Cathy Lynn Grossman: Catholic Publishers Race to Write Pope Leo XIV’s Story. Abgerufen am 23. Oktober 2025 (englisch).
VorgängerAmtNachfolger
Miguel Angel Orcasitas GómezGeneralprior des Augustinerordens
2001–2013
Alejandro Moral Antón
Jesús Moliné LabarteBischof von Chiclayo
2015–2023
Edinson Edgardo Farfán Córdova OSA
Marc Kardinal Ouellet PSSPräfekt des Dikasteriums für die Bischöfe
2023–2025
Filippo Iannone OCarm
Angelo SodanoKardinalbischof von Albano
2025
Luis Antonio Tagle
FranziskusPapst
seit 2025
FranziskusPräfekt des Dikasteriums für die Evangelisierung
seit 2025