Leun

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Leun (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Leun
Leun
Deutschlandkarte, Position der Stadt Leun hervorgehoben
Koordinaten: 50° 33′ N, 8° 22′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Lahn-Dill-Kreis
Höhe: 155 m ü. NHN
Fläche: 28,66 km²
Einwohner: 5650 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 197 Einwohner je km²
Postleitzahl: 35638
Vorwahlen: 06473, 06442
Kfz-Kennzeichen: LDK, DIL
Gemeindeschlüssel: 06 5 32 016
Stadtgliederung: 5 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Bahnhofstraße 25
35638 Leun
Webpräsenz: www.leun.de
Bürgermeister: Joachim Heller (parteilos)
Lage der Stadt Leun im Lahn-Dill-Kreis
Dietzhölztal Haiger Eschenburg Siegbach Dillenburg Breitscheid (Hessen) Driedorf Greifenstein (Hessen) Bischoffen Herborn Sinn (Hessen) Mittenaar Hohenahr Ehringshausen Aßlar Lahnau Wetzlar Hüttenberg (Hessen) Solms Leun Braunfels Schöffengrund Waldsolms Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Landkreis Marburg-Biedenkopf Landkreis Gießen Wetteraukreis Hochtaunuskreis Landkreis Limburg-WeilburgKarte
Über dieses Bild

Leun ist eine kleine Stadt im Lahn-Dill-Kreis in Hessen (Deutschland).

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leun liegt etwa 10 km westlich von Wetzlar zwischen den Ausläufern des nördlichen Taunus und des Westerwaldes im Lahntal, auf 150 bis 330 m über dem Meeresspiegel.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leun grenzt im Norden an die Gemeinden Greifenstein und Ehringshausen, im Osten an die Stadt Solms, im Süden an die Stadt Braunfels (alle im Lahn-Dill-Kreis), sowie im Westen an die Gemeinde Löhnberg (Landkreis Limburg-Weilburg).

Greifenstein
16 km
Ehringshausen
7 km
Löhnberg
10 km
Nachbargemeinden Solms
6 km
Braunfels
7 km

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt besteht aus den fünf Stadtteilen Biskirchen, Bissenberg, Lahnbahnhof, Leun und Stockhausen.

Historischer Ortskern (Limburger Straße)

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leun wurde als Liuun bereits im Jahre 771 erstmals urkundlich erwähnt.[2] Eine Abschrift der ursprünglichen Urkunde findet sich im Lorscher Codex. Im Jahre 1469 erhielt der kleine Ort von Kaiser Friedrich III. das Recht, Markt (insbesondere Wollmarkt) abzuhalten. Dies und die 1481 errichtete steinerne Brücke über die Lahn führten zu einem wirtschaftlichen Aufschwung der 1664 in der Verleihung der Stadtrechte durch die Grafen von Solms gipfelte [3].

1816 wurde die Stadt Leun Teil des Kreises Braunfels, der wiederum der Preußischen Provinz Großherzogtum Niederrhein unterstand [4]. 1822 wurde dieser Kreis dem Kreis Wetzlar beigeordnet. Leun gehörte daher bis 1932 zur preußischen Exklave, die der Kreis Wetzlar bildete, bevor er der preußischen Provinz Hessen-Nassau zugeordnet wurde. Die Exklavenstellung ist noch heute an der Zugehörigkeit zur Evangelischen Kirche im Rheinland zu spüren.

Im 19. Jahrhundert und beginnendem 20. Jahrhundert gab es intensiven Eisenerzbergbau auf dem Territorium von Leun, siehe: Liste von Bergwerken im Lahn-Dill-Gebiet.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der Gebietsreform in Hessen entstand durch den freiwilligen Zusammenschluss der Stadt Leun und der Gemeinden Biskirchen, Bissenberg und Stockhausen am 31. Dezember 1971 die neue Stadt Leun.[5] Das heutige Rathaus befindet sich im Stadtteil Stockhausen.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Reformation war die überwiegende Bevölkerung der Stadt Leun evangelisch. Die Leuner Gläubigen hielten sich dabei streng an die evangelisch-reformierte Auslegung des protestantischen Glaubens, was noch heute an den Kirchengebäuden in Leun und Biskirchen gut sichtbar ist.

Eine jüdische Gemeinde ist seit dem 17. Jahrhundert mit eigener Synagoge überliefert.[6] Letztere wurde vermutlich Ende des 19. Jahrhunderts baufällig und nicht wiedererrichtet. Die jüdische Bevölkerung hatte zu diesem Zeitpunkt ihren Schwerpunkt in Biskirchen. Dennoch zeugen mehrere hebräische Inschriften an Leuner Fachwerkhäusern von dieser Zeit.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[7] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[8][9]

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016
     
Von 25 Sitzen entfallen auf:
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 33,3 8 34,3 9 33,9 8 28,8 7
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 30,6 8 30,4 8 34,0 8 39,7 10
FWG Freie Wählergemeinschaft 13,7 3 16,4 4 18,5 5 11,4 3
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 11,2 3 13,7 3 7,4 2 6,6 2
NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands 11,2 3 5,2 1 6,2 2 8,9 2
FDP Freie Demokratische Partei 4,6 1
gesamt 100,0 25 100,0 25 100,0 25 100,0 25
Wahlbeteiligung in % 47,9 42,9 46,4 56,9

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister ist Joachim Heller.

Zeitraum Name Partei
01.01.1972–31.03.2001 Karl-Heinz Straßheim SPD
01.04.2001–31.03.2007 Peter Kaufmann SPD
01.04.2007–31.03.2013 Birgit Sturm parteilos
seit 1. April 2013 Joachim Heller parteilos

Wahl 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 4. November 2012 fand die Bürgermeisterwahl statt. Folgende Kandidaten stellten sich zur Wahl:

Bewerber Partei  % Stimmen
Heller, Joachim[10] parteilos 33,0 830
Sturm, Birgit parteilos 26,1 658
Höllering, Jörg parteilos 23,6 595
Schäfer, Christoph CDU 17,2 434

Wahlbeteiligung: 56,1 %

Da sich kein Kandidat mit einer absoluten Mehrheit durchsetzten konnte, kam es am 18. November 2012 zu einer Stichwahl.

Bewerber Partei  % Stimmen
Heller, Joachim parteilos 56,3 1260
Sturm, Birgit parteilos 43,7 979

Wahlbeteiligung: 50,1 %[11]

Aus der Wahl ging Joachim Heller als Sieger hervor und trat am 1. April 2013 sein Amt als Bürgermeister an.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein goldener Mond, der auf eine Brücke und Wasser herabsieht. Das Wappen geht auf das alte Stadtsiegel aus dem Jahre 1664 zurück. Damals dachte man, der Name Leun gehe auf das lateinische Wort für Mond „luna“ zurück, Leun müsse also von den Römern gegründet worden sein. Das Wasser auf dass er scheine symbolisiere das Leuner Becken, das oft bei Hochwasser wie ein See überflutet ist. Heute nimmt man jedoch an, der Name Leun stamme vom keltischen Namen der Lahn „Loyne“ ab.[12] Später kam die Brücke als Symbol für Leuns wirtschaftlichen Aufschwung hinzu, hierbei wurde die ursprünglich vorhandene Ente entfernt.

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Leun unterhält seit 1980 partnerschaftliche Beziehungen zu der französischen Gemeinde Feytiat im Département Haute-Vienne und seit 1990 zu Rastenberg in Thüringen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelische Kirche in Leun vom Dollberg aus

Kulturdenkmäler in Leun[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe Liste der Kulturdenkmäler in Leun

Evangelische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über dem historischen Ortskern von Leun steht die evangelische Kirche, deren genaues Entstehungsdatum ungeklärt ist. Der mächtige Wehrturm und das Hauptschiff dürften der Romanik zuzuordnen sein, während Chorraum und Querschiff früh- bzw. spätgotischen Ursprungs sind. Besonders sehenswert ist das große südliche Sandsteinfenster im Querschiff. Der von Außen angebaute Ausgang von der ehemaligen Männerempore im Norden stammt aus dem Jahr 1907. Im gleichen Jahr erhielt die Kirche im Inneren einen neuen Anstrich. Im Inneren der Kirche findet sich eine alte und kunsthistorisch bedeutsame Kanzel aus Holz mit Vertäfelungen, die vorderasiatische Motive zeigen. Davor befindet sich ein Taufstein aus dem 21. Jahrhundert, auf den die schon viele Jahrhunderte alte Taufschale aufgelegt wird. Im Querschiff steht die 1808 von den Brüdern Philipp Heinrich und Johann Georg Bürgy erbaute Bürgy-Orgel. Sie besitzt 13 Register auf einem Manual und Pedal. Sie wurde im Jahr 2008 grundlegend saniert und so weit wie möglich in ihren historischen Zustand zurückversetzt. Im Turm hängen drei Glocken, von denen jedoch keine aus der ursprünglich in Leun ansässigen Glockengießerei stammt[13]. Heute verschollen sind zwei Gemälde "Die Geburt Christi" und "Die Auferstehung Christi" [14]

Oberhalb der Kirche liegt der Friedhof, auf dem sich noch Reste der alten Stadtmauer sowie des alten Obertores befinden.

Erkerhaus

Historischer Ortskern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortskern der Kernstadt besitzt noch einige prächtige Fachwerkhäuser, die vom einstigen Reichtum der Stadt zeugen. Zahlreiche Fachwerkhäuser, unter anderem das alte Gerichtsgebäude, fielen der Straßenverbreiterung in den 1970er Jahren zum Opfer. Im ehemaligen Rat- und Schulhaus aus dem Jahre 1818 befindet sich das Stadtmuseum. Als prächtigste Fachwerkstraße gilt die Limburger Straße, wo sich das weit über die Grenzen Leuns hinweg bekannte Wahrzeichen der Stadt befindet: Das Erkerhaus. Am großen barocken Hofportal erkenntlich ist der Rest des ehemaligen Junkernhofes, Sitz der Familie Mohr, mit noch erhaltenem Herrenhaus. Sehenswert auch die alte Mühle, sowie die alte Lateinschule.

Katholische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund des hohen Flüchtlingsstroms nach Ende des Zweiten Weltkrieges errichtete man, nachdem eine Zeit lang die evangelische Kirche als Simultankirche benutzt worden war (Zeugnis hiervon geben die noch erhaltenen Tabernakelflügel), eine eigene katholische Kirche in der Adalbert-Stifter-Straße. Sie war der erste Kirchenneubau im Altkreis Wetzlar seit dem Krieg. Der Kirchenraum befindet sich im 1. Stock über einer darunterliegenden Wohnung und wird durch große Gaubenfenster erhellt.

Bahnhof Leun/Braunfels[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Stadtteil Lahnbahnhof befindet sich der Bahnhof mit stattlichem Empfangsgebäude. Das heute aufgrund des Haltepunktcharakters des Bahnhofes völlig überdimensioniert wirkende Gebäude war im Jahre 1863 fertiggestellt worden und zählt mit seinen zwei Türmen zu den größten der Lahntalbahn. Seine besondere Ausschmückung verdankt es der fürstlichen Familie in Braunfels, die den Bahnhof dementsprechend nach ihrem Stammsitz nannte, obgleich er auf Leuner Grund stand. Erst in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts benannte man den Bahnhof in „Leun/Braunfels“ um.

Biskirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Stadtteil Biskirchen finden sich die Reste der alten Friedhofsmauer und das 1884 geweihte Denkmal zur Erinnerung an die alte Bischofskirche (erbaut um 900, abgebrochen 1871), die namensgebend für den Ort war. Sehenswert auch ihre Nachfolgerin, die das Ortsbild dominiert. Eine Besonderheit stellt die heimische Mineralbrunnenindustrie dar („Westerwaldquelle“, „Heilquelle Karlssprudel“ sowie die früheren Brunnenbetriebe „St. Georgsquelle“ und „Gertrudisbrunnen“). Wahrzeichen des Leuner Stadtteils ist das Brunnenhaus des staatlich anerkannten Gertrudisbrunnen, der ein Geotop des Nationalen Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus ist. 1990 entstand auf dem Brunnengelände ein Kurzentrum, Gertrudis-Klinik Biskirchen, das seit 1995 zu einer Spezialklinik für Parkinsonkranke umfunktioniert wurde.

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Limburger Straße befindet sich in der alten Schule des Ortes das Stadtmuseum der Stadt Leun mit angrenzender Spinnstube.

Naturdenkmäler in Leun[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe Liste der Naturdenkmäler in Leun

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leun war Austragungsort des regelmäßig stattfindenden Tennisturniers Leun Open. 1995 eröffnete das „Sport- und Gesundheitszentrum Quellenhof“ seine Pforten. In dieser Einrichtung gehören Tennis und Badminton zum Freizeitangebot, genau wie Indoorsoccer. Diese Sporteinrichtungen sind seit 2010 jedoch geschlossen. Geblieben ist das Studio REHA-SPORT GmbH. Durch das Ärztehaus, in dem auch Physiotherapie und Reha-Sport zu Hause sind, ist die medizinische Versorgung für den Stadtteil Biskirchen und die umliegenden Orte größtenteils sichergestellt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leun liegt an der Bundesstraße 49. Nach Norden besteht über Ehringshausen Anschluss an die Bundesautobahn 45. Auf Leuner Gebiet befinden sich die beiden Bahnhöfe „Leun/Braunfels“ (im Ortsteil Lahnbahnhof) und „Stockhausen“ an der Lahntalbahn GießenLimburg an der LahnKoblenz

Vom heutigen Bahnhof Leun/Braunfels zweigte früher die Ernstbahn nach Philippstein ab, in Stockhausen begann die Ulmtalbahn nach Beilstein, im Volksmund auch „Balkan-Express“ genannt. Beide Nebenstrecken sind heute stillgelegt.

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Dollberg befindet sich eine kleine Ferienhaussiedlung. Für Kanutouren auf der Lahn finden sich Anlegestellen, Fahrradtouristen werden mit Sonderzügen bedient. Der Leuner Jugendzeltplatz bietet allen Bootswanderern eine kostenpflichtige Übernachtungsmöglichkeit. Zunehmender Beliebtheit erfreut sich auch der Wandertourismus, insbesondere entlang der Hohen Straße.

Zitate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „Leun, Streit und Zank, dein Leben lang“ Inschrift, mit der ein Töpfer der Stadt Ende des 18. Jahrhunderts seine Ware versieht.
  • Auszug aus dem Leuner Heimatlied:

Wer einmal auf dem Küppel stand und sah ins Tal hernieder
wohl auf das schöne Heimatland, der kehret gerne wieder.

Sei gegrüßt du schönes Leun, wir tragen dich im Herzen,
sei gegrüßt du schönes Leun, du liebe Heimat mein

Personen und Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Leun geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Mohr von Leun (um 1445–1519), nassau-dillenburger Staatsmann und kurmainzischer Hofrichter
  • Harald Turner (1891–1947), Jurist, preußischer Staatsrat, als Kriegsverbrecher hingerichtet
  • Erika Lotz (* 1943), Politikerin

Mit Leun verbunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Philipp Heinrich Bürgy (1759–1824), Orgelbauer, baute 1808 die Orgel der evangelischen Kirche in Leun
  • Johann Georg Bürgy, Orgelbauer, baute 1808 mit seinem Bruder Philipp Heinrich die Orgel der evangelischen Kirche

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Magistrat der Stadt Leun (Hrsg.): Die Geschichte des Kirchspiels Biskirchen, Bissenberg und Stockhausen. 1994.
  • Heimatkundlicher Arbeitskreis Biskirchen (Hrsg.): Biskirchener Heimatkalender (ab 1988)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. „Leun, Lahn-Dill-Kreis“. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde (HLGL), Stand: 30. Juli 2014, abgerufen am 2. November 2014.
  3. http://www.leun.de/tourismus/geschichte.htm.
  4. http://www.territorial.de/nassau/wetzlar/landkrs.htm
  5. Gerstenmeier, K.-H. (1977): Hessen. Gemeinden und Landkreise nach der Gebietsreform. Eine Dokumentation. Melsungen. S. 302
  6. Die Synagogen in Leun und Biskirchen (Lahn-Dill-Kreis). In: www.alemannia-judaica.de. Abgerufen am 11. Juni 2016.
  7. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016
  8. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  9. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  10. Private Homepage
  11. Ergebnis der Stichwahl vom 18. Nov. 2012 (leun.de)
  12. Himmelreich, L.H., Leuner Chronik, Kap. 1
  13. vergleiche noch die Aufzählung bei Abicht, Der Kreis Wetzlar Band 2, 1836.
  14. bezeugt bei Abicht, Der Kreis Wetzlar, Band 2, 1836, S. 111

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Leun – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien