Silke Leverkühne

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Silke Leverkühne (* 1953 in Rendsburg) ist eine deutsche Malerin. Sie lebt und arbeitet in Düsseldorf.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1971 bis 1975 studierte Leverkühne Malerei bei Norbert Kricke und André Thomkins an der Kunstakademie Düsseldorf, erweiterte ihre Ausbildung um ein zusätzliches Jahr an der Accademia di Belle Arti in Florenz und schloss 1976 das Studium als Meisterschülerin bei Alfonso Hüppi ab.

1984 war sie auf der Gruppenausstellung Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf vertreten. 1985 bis 1986 arbeitete sie im Atelier im Künstlerhaus Bethanien in Berlin. 1987–89 war sie Stipendiatin der Günther-Peill-Stiftung, Düren. 1989 erhielt sie den Förderpreis der Stadt Düsseldorf.

1993 bis 1995 übernahm Leverkühne eine Gastprofessur für Malerei an der Gesamthochschule Kassel.

Seit 1999 hat sie einen Lehrauftrag für Malerei an der Universität zu Köln, im selben Jahr war sie „Stadtmalerin“ der Stadt Leverkusen.

Silke Leverkühne ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund.[1] Sie gehörte zur Auswahl der zwischen 1999 und 2003 neu aufgenommenen Künstler, deren Arbeiten auf der Ausstellung zum hundertjährigen Jubiläum des DKB in der Bundeskunsthalle in Bonn gezeigt wurden.[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. kuenstlerbund.de: Mitglieder "L" / Silke Leverkühne (abgerufen am 22. Oktober 2015)
  2. s. Silke Leverkühne in: DKB-Ausstellungskatalog Herbarium der Blicke. Neuaufnahmen im Deutschen Künstlerbund, rheinsatz, Köln 2003. S. 69. (Abb. S. 29: Auf der Treppe, 2003, Bleistift und Buntstift auf Papier, 25,6 × 35 cm).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]