Levofloxacin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Strukturformel
(S)-(–)-Levofloxacin
Allgemeines
Freiname Levofloxacin
Andere Namen
  • (S)-(−)-9-Fluor-3-methyl-10-(4-methylpiperazin-1-yl)-7-oxo-2,3-dihydro-7H-pyrido[1,2,3-de][1,4]benzoxacin-6-carbonsäure (IUPAC)
  • Levofloxacinum (Latein)
Summenformel C18H20FN3O4
Kurzbeschreibung

Leicht gelbliches Pulver[1]

Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer 100986-85-4
PubChem 149096
DrugBank APRD00477
Wikidata Q424193
Arzneistoffangaben
ATC-Code
Wirkstoffklasse

Fluorchinolone-Antibiotikum

Wirkmechanismus

Hemmung des den Bakterien eigenen Enzyms DNA-Gyrase

Eigenschaften
Molare Masse 361,37 g·mol−1
Aggregatzustand

fest

Schmelzpunkt

218–220 °C[1]

Sicherheitshinweise
Bitte die Befreiung von der Kennzeichnungspflicht für Arzneimittel, Medizinprodukte, Kosmetika, Lebensmittel und Futtermittel beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung [1]
07 – Achtung 08 – Gesundheitsgefährdend

Gefahr

H- und P-Sätze H: 302​‐​317​‐​334
P: 261​‐​280​‐​342+311 [1]
Toxikologische Daten

1478 mg·kg−1 (LD50Ratteoral)[1]

Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.
Vorlage:Infobox Chemikalie/Summenformelsuche vorhanden

Levofloxacin ist ein antibiotisch wirksamer Arzneistoff. Chemisch handelt es sich um ein Fluorchinolon der dritten Generation.

Levofloxacin kam 1993 in Japan[2] und 1998 in Deutschland auf den Markt, in den USA wurde es 1996 durch die FDA zugelassen.[3]

Chemische Informationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Levofloxacin ist das (S)-Enantiomer (L-Isomer) von Ofloxacin (ein Racemat) und stellt die pharmakologisch aktive Form dar. Levofloxacin hat in vitro etwa die doppelte Wirksamkeit von Ofloxacin.

Die vielstufige Synthese von Levofloxacin ist in der Literatur[4] beschrieben.

Wirkungsmechanismus und Wirkspektrum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Levofloxacin wirkt bakterizid. Wie andere Fluorchinolone hemmt es das Enzym Gyrase, welches für DNA-Supercoiling in Bakterien während deren Vermehrungszyklus verantwortlich ist. Allerdings kann eine Hemmung der DNA-Replikation den bakteriziden Effekt der Fluorchinolone nicht hinreichend erklären, weshalb weitere Wirkmechanismen angenommen werden.[5][6]

Die Wirksamkeit gegenüber Haemophilus influenzae und Moraxella catarrhalis ist wie bei allen Chinolonen sehr gut. Auch Pneumokokken und Chlamydien sind empfindlich gegenüber Levofloxacin.

Anwendungsgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anwendungsgebiete gleichen weitgehend denen des Ofloxacins. Da Levofloxacin gegenüber Ofloxacin über eine höhere antibakterielle Aktivität verfügt und auch höher dosiert werden kann, ist es zusätzlich angezeigt bei der durch Pneumokokken verursachten Lungenentzündung.

Nebenwirkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie bei allen Fluorchinolonen können auch bei Levofloxacin unerwünschte Wirkungen auftreten. Selten kann es zur Achillessehnenruptur kommen. Allerdings wurde in Deutschland wenige Jahre nach Marktzulassung ein deutlicher Anstieg der Berichte über Levofloxacin-induzierte Achillessehnenrupturen registriert.[7][8] Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft legt ein erhöhtes Tendopathierisiko unter Levofloxacin gegenüber anderen Fluorchinolonen nahe.[9] Dies betrifft eher ältere Personen und Patienten, die Corticoide einnehmen. Im Zusammenhang mit Levofloxacin-induzierten Achillessehnenrupturen gibt es Hinweise auf schwerwiegende Folgekomplikationen, darunter sturzbedingte Hüftfrakturen,[10][11] tiefe Beinvenenthrombosen,[12] Lungenembolien[13] oder tödliches Organversagen.[14][15] Levofloxacin und strukturanaloge Fluorchinolone können auch andere Bereiche des Sehnen- und Muskelapparates schädigen. Dazu zählen die Rotatorenmanschette,[16][17][18] die Bizeps- und Trizepssehne,[19][20][21][22] der Epikondylus,[23][24] Hand- und Fingersehnen,[25][26][27][28] Hüftbeuger und Glutealsehnen,[29][30][31][32] Oberschenkeladduktoren,[33] die Patellarsehne[34][35][36] und die Plantarfaszie.[37] Erklärt wird das mit einer erhöhten Expression von Matrix-Metalloproteasen, welche die Festigkeit der Sehnen vermindern.[38][39] Da aber auch zytotoxische und antiproliferative (wachstumshemmende) Effekte[9] sowie Schädigungen der mitochondrialen DNA beobachtet wurden,[40] ist von einem komplexen Pathomechanismus auszugehen.

Häufigste Nebenwirkungen sind erhöhte Leberenzymwerte sowie Übelkeit und Durchfall.

Darüber hinaus wurde in einer Studie des kanadischen Child and Family Research Institute festgestellt, dass die orale Gabe von Fluorchinolonen mit einem statistisch um das 4,5fache erhöhten Risiko einer Netzhautablösung während der Behandlung einhergeht. Das Risiko verschwindet sofort wieder nach Beendigung der Medikation. Als Pathomechanismus werden ähnliche Störungen im Kollagen- und Bindegewebe des Glaskörpers vermutet, wie sie auch den beobachteten Sehnenrupturen zugrunde liegen.[41][42]

Im September 2012 verschickte der Hersteller des Originalpräparates Sanofi einen Rote-Hand-Brief zu Indikationseinschränkungen, neuen schwerwiegenden Nebenwirkungen und Vorsichtsmaßnahmen bei der Anwendung von Levofloxacin-Filmtabletten und Infusionslösung.[43] Unter den beschriebenen Nebenerscheinungen werden auch solche genannt, vor denen bereits früher gewarnt wurde.[39][44]

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat auf Empfehlung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) die Indikation für das Antibiotikum Levofloxacin eingeschränkt. Das CHMP hatte Levofloxacin im Mai 2012 als Reserveantibiotikum eingestuft. Die zugelassenen Indikationen sind akute bakterielle Sinusitis, akute Exazerbation einer chronischen Bronchitis, ambulant erworbene Pneumonie sowie komplizierte Haut- und Weichteilinfektionen. Der Einsatz ist hier aber künftig streng auf Situationen einzuschränken, in denen „andere Antibiotika, die für die initiale Behandlung der entsprechenden Infektionen üblicherweise empfohlen werden, als nicht indiziert erachtet werden“.[45]

Handelsnamen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tabletten, Infusionslösung : Tavanic (EU, CH), Levaquin (USA, CND), Cravit (J), verschiedene Generika
  • Augentropfen: Oftaquix (D, A)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e Datenblatt Levofloxacin bei Sigma-Aldrich, abgerufen am 7. April 2011 (PDF).
  2. History of Daiichi – About Us. Daiichi Sankyo, abgerufen am 25. Februar 2017 (englisch).
  3. FDA: Orange Book: Approved Drug Products with Therapeutic Equivalence Evaluations.
  4. Axel Kleemann, Jürgen Engel, Bernd Kutscher, Dieter Reichert: Pharmaceutical Substances. 4. Auflage, 2 Bände. Thieme-Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 978-1-58890-031-9, S. 1165–1168; seit 2003 online mit halbjährlichen Ergänzungen und Aktualisierungen.
  5. David C. Hooper: Mechanisms of Action of Antimicrobials: Focus on Fluoroquinolones. In: Clinical Infectious Diseases. Band 32, Supplement_1, 15. März 2001, ISSN 1058-4838, S. S9–S15, doi:10.1086/319370.
  6. Karl Drlica, Muhammad Malik, Robert J. Kerns, Xilin Zhao: Quinolone-Mediated Bacterial Death. In: Antimicrobial Agents and Chemotherapy. Band 52, Nr. 2, 1. Februar 2008, ISSN 0066-4804, S. 385–392, doi:10.1128/aac.01617-06, PMID 17724149.
  7. Levofloxacin (TAVANIC) – auffällig häufig Sehnenschäden. arznei telegramm, abgerufen am 11. April 2018.
  8. Sehnenrisse unter Levofloxacin. arznei telegramm, abgerufen am 11. April 2018.
  9. a b Fluorochinolone: Entzündungen und Rupturen der Achillessehne. Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, abgerufen am 7. April 2018 (PDF).
  10. Levofloxacin. In: Reactions Weekly. Band 1474, Nr. 1, 1. Oktober 2013, ISSN 0114-9954, S. 27–27, doi:10.1007/s40278-013-6627-4.
  11. Levofloxacin-associated bilateral Achilles’ tendon rupture, in patient with two secondary hip fractures. In: European Geriatric Medicine. Band 7, Nr. 6, 1. Dezember 2016, ISSN 1878-7649, S. 581–583, doi:10.1016/j.eurger.2016.03.006.
  12. A. M. Meyers, G. A. Richards, A. D. Barrow, F. Bocchiola: Inappropriate use of fluoroquinolone (Levofloxacin/Tavanic) resulting in partial Achilles tendon rupture complicated by deep venous thrombosis. In: Continuing Medical Education. Band 31, Nr. 6, 29. Mai 2013, ISSN 2078-5143, S. 229–230 (cmej.org.za [abgerufen am 7. April 2018]).
  13. Miguel A. Ramirez, Lars C. Richardson: Pulmonary embolism associated with spontaneous bilateral Achilles tendon rupture. In: The Journal of Foot and Ankle Surgery: Official Publication of the American College of Foot and Ankle Surgeons. Band 46, Nr. 4, Juli 2007, ISSN 1067-2516, S. 283–287, doi:10.1053/j.jfas.2007.03.014, PMID 17586442.
  14. Andrew W Gottschalk, John W Bachman: Death following bilateral complete Achilles tendon rupture in a patient on fluoroquinolone therapy: a case report. In: Journal of Medical Case Reports. Band 3, 6. Januar 2009, ISSN 1752-1947, S. 1, doi:10.1186/1752-1947-3-1, PMID 19126191, PMC 2631494 (freier Volltext).
  15. L. A. Sánchez Muñoz, F. J. Sanjuán Portugal, J. Naya Machado, J. Castiella Herrero: [Levofloxacin-induced tendon rupture with fatal outcome]. In: Anales De Medicina Interna (Madrid, Spain: 1984). Band 23, Nr. 2, Februar 2006, ISSN 0212-7199, S. 102, PMID 16680864.
  16. Leonie Strobbe, Roger J. M. Brüggemann, Peter J. Donnelly, Nicole M. A. Blijlevens: A rare case of supraspinatus tendon rupture. In: Annals of Hematology. Band 91, Nr. 1, 1. Januar 2012, ISSN 0939-5555, S. 131–132, doi:10.1007/s00277-011-1220-5.
  17. Severe shoulder tendinopathy associated with levofloxacin. In: The Brazilian Journal of Infectious Diseases. Band 16, Nr. 4, 1. Juli 2012, ISSN 1413-8670, S. 393–395, doi:10.1016/j.bjid.2012.06.015.
  18. J. M. Casparian, M. Luchi, R. E. Moffat, D. Hinthorn: Quinolones and tendon ruptures. In: Southern Medical Journal. Band 93, Nr. 5, Mai 2000, ISSN 0038-4348, S. 488–491, PMID 10832946.
  19. Chandrakanta Nayak, Barada Prasanna Samal: Quinolone induced tendon rupture: a case series. In: International Surgery Journal. Band 2, Nr. 4, 14. Dezember 2016, ISSN 2349-2902, S. 725–728, doi:10.18203/2349-2902.isj20151114.
  20. B. Guérin, G. Grateau, G. Quartier, H. Durand: [Rupture of the long biceps tendon following ingestion of fluoroquinolone]. In: Annales De Medecine Interne. Band 147, Nr. 1, 1996, ISSN 0003-410X, S. 69, PMID 8763095.
  21. Lisa A. Merenda, Laure Rutter, Kimberly Curran, Scott H. Kozin: Rupture Following Biceps-to-Triceps Tendon Transfer in Adolescents and Young Adults With Spinal Cord Injury:. In: Topics in Spinal Cord Injury Rehabilitation. Band 18, Nr. 3, 2012, ISSN 1082-0744, S. 197–204, doi:10.1310/sci1803-197, PMID 23459326, PMC 3584780 (freier Volltext).
  22. Theodore B. Shybut, Ernest R. Puckett: Triceps Ruptures After Fluoroquinolone Antibiotics: A Report of 2 Cases. In: Sports Health. Band 9, 5 Sep/Oct, 2017, ISSN 1941-0921, S. 474–476, doi:10.1177/1941738117713686, PMID 28610536, PMC 5582700 (freier Volltext).
  23. Jc Le Huec, T Schaeverbeke, D Chauveaux, J Rivel, J Dehais: Epicondylitis after treatment with fluoroquinolone antibiotics. In: The Journal of Bone and Joint Surgery. British volume. 77-B, Nr. 2, 1. März 1995, ISSN 0301-620X, S. 293–295, doi:10.1302/0301-620X.77B2.7706350.
  24. Barbaros Baykal, H.L. Yamanel, B Cömert: A case of epicondylitis due to ciprofloxacin therapy. In: Turkiye Klinikleri Journal of Medical Sciences. Band 25, 1. Januar 2005, S. 316–318 (researchgate.net [abgerufen am 7. April 2018]).
  25. Vivian Y Liang, Gena R Ghearing, Saša A Živković: Carpal Tunnel Syndrome After Ciprofloxacin-Induced Tendinitis. In: Journal of Clinical Neuromuscular Disease. Band 11, Nr. 3, 1. März 2010, ISSN 1522-0443, S. 165–166, doi:10.1097/cnd.0b013e3181d23a9c.
  26. Jasmine Z. Cheng, Mohit Sodhi, Mahyar Etminan, Bruce C. Carleton: Fluoroquinolone Use and Risk of Carpal Tunnel Syndrome: A Pharmacoepidemiologic Study. In: Clinical Infectious Diseases. Band 65, Nr. 4, 15. August 2017, ISSN 1058-4838, S. 684–686, doi:10.1093/cid/cix362.
  27. Israel Berger, Isak Goodwin, Gregory M. Buncke: Fluoroquinolone-Associated Tendinopathy of the Hand and Wrist: A Systematic Review and Case Report. In: Hand (New York, N.Y.). Band 12, Nr. 5, September 2017, ISSN 1558-9455, S. NP121–NP126, doi:10.1177/1558944717701237, PMID 28366020, PMC 5684946 (freier Volltext).
  28. Irakli Panchulidze, Reinhold Parth, Patrik Hartl: Spontaneous rupture of the left extensor pollicis longus-, extensor digitorum- and extensor digiti minimi tendons: a case report. In: Hand surgery : an international journal devoted to hand and upper limb surgery and related research : journal of the Asia-Pacific Federation of Societies for Surgery of the Hand. Band 18, 1. Januar 2013, S. 89–91, doi:10.1142/S0218810413720027 (researchgate.net [abgerufen am 7. April 2018]).
  29. Natalie Smith, Robin Fackrell, Emily Henderson: Ciprofloxacin-associated bilateral iliopsoas tendon rupture: a case report. In: Age and Ageing. Band 45, Nr. 5, 1. September 2016, ISSN 0002-0729, S. 734–735, doi:10.1093/ageing/afw092.
  30. Anastassios Karistinos, Lonnie E. Paulos: “Ciprofloxacin-induced” bilateral rectus femoris tendon rupture. In: Clinical Journal of Sport Medicine: Official Journal of the Canadian Academy of Sport Medicine. Band 17, Nr. 5, September 2007, ISSN 1050-642X, S. 406–407, doi:10.1097/JSM.0b013e31814c3e69, PMID 17873557.
  31. Kaumakaokalani Shimatsu, Somasundaram Subramaniam, Helen Sim, Paul Aronowitz: Ciprofloxacin-Induced Tendinopathy of the Gluteal Tendons. In: Journal of General Internal Medicine. Band 29, Nr. 11, November 2014, ISSN 0884-8734, S. 1559–1562, doi:10.1007/s11606-014-2960-4, PMID 25047394, PMC 4238198 (freier Volltext).
  32. Untypische Tendopathien unter Gyrasehemmern. (arznei-telegramm.de [abgerufen am 7. April 2018]).
  33. George Mouzopoulos, Mihalis Stamatakos, George Vasiliadis, Panagiotis Skandalakis: Rupture of adductor longus tendon due to ciprofloxacin. In: Acta Orthopaedica Belgica. Band 71, Nr. 6, Dezember 2005, ISSN 0001-6462, S. 743–745, PMID 16459870.
  34. Bárbara Rosa, Pedro Campos, André Barros, Samir Karmali, Ricardo Gonçalves: Spontaneous bilateral patellar tendon rupture: case report and review of fluoroquinolone‐induced tendinopathy. In: Clinical Case Reports. Band 4, Nr. 7, 3. Juni 2016, ISSN 2050-0904, S. 678–681, doi:10.1002/ccr3.592, PMID 27386128, PMC 4929805 (freier Volltext).
  35. Daniel J. Stinner, Justin D. Orr, Joseph R. Hsu: Fluoroquinolone-associated bilateral patellar tendon rupture: a case report and review of the literature. In: Military Medicine. Band 175, Nr. 6, Juni 2010, ISSN 0026-4075, S. 457–459, PMID 20572481.
  36. F. Saint, G. Gueguen, J. Biserte, C. Fontaine, E. Mazeman: [Rupture of the patellar ligament one month after treatment with fluoroquinolone]. In: Revue De Chirurgie Orthopedique Et Reparatrice De L'appareil Moteur. Band 86, Nr. 5, September 2000, ISSN 0035-1040, S. 495–497, PMID 10970974.
  37. Jan Beyer, Sebastian Schellong: Bilateral plantar tendinitis during levofloxacin therapy. In: British Journal of Clinical Pharmacology. Band 61, Nr. 5, Mai 2006, ISSN 0306-5251, S. 609, doi:10.1111/j.1365-2125.2006.02631.x, PMID 16669855, PMC 1885058 (freier Volltext).
  38. Harsha Vyas, Guha Krishnaswamy: Quinolone-Associated Rupture of the Achilles’ Tendon. In: New England Journal of Medicine. Band 357, Nr. 20, 2007, S. 2067–2067, doi:10.1056/NEJMicm061227, PMID 18003963.
  39. a b W. C. McGarvey, D. Singh, S. G. Trevino: Partial Achilles tendon ruptures associated with fluoroquinolone antibiotics: a case report and literature review. Foot Ankle Int. 1998 Aug;17(8):496–498. PMID 8863030.
  40. Krzysztof Michalak, Aleksandra Sobolewska-Włodarczyk, Marcin Włodarczyk, Justyna Sobolewska, Piotr Woźniak: Treatment of the Fluoroquinolone-Associated Disability: The Pathobiochemical Implications. In: Oxidative Medicine and Cellular Longevity. Band 2017, 2017, ISSN 1942-0900, S. 1–15, doi:10.1155/2017/8023935.
  41. aerzteblatt.de: Netzhautablösung durch Fluorochinolon-Antibiotika, 4. April 2012.
  42. M. Etminan, F. Forooghian u. a.: Oral fluoroquinolones and the risk of retinal detachment. In: JAMA : the journal of the American Medical Association. Band 307, Nummer 13, April 2012, S. 1414–1419, doi:10.1001/jama.2012.383. PMID 22474205.
  43. Rote-Hand-Brief von Sanofi September 2012. Abgerufen am 3. September 2012 (PDF; 603 kB).
  44. Beipackzettel TAVANIC, Sanofi, Frankfurt/M. 2008. (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 15. März 2012 (PDF).@1@2Vorlage:Toter Link/www.floxa.igsz.eu (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  45. aerzteblatt.de: Levofloxacin: Indikationseinschränkungen wegen schwerer Nebenwirkungen. 4. September 2012.
Gesundheitshinweis Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu diesen Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!