Lewan Zkitischwili

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Lewan Zkitischwili
Personalia
Geburtstag 10. Oktober 1976
Geburtsort TiflisSowjetunion
Größe 186 cm
Position Mittelfeldspieler
Junioren
Jahre Station
0000–1993 Dinamo Tiflis
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1993–1998 Dinamo Tiflis 120 (32)
1998–2005 SC Freiburg 142 (9)
2005 Metalurh Donezk 3 (0)
2005–2006 VfL Wolfsburg 15 (0)
2006–2007 Panionios Athen 20 (2)
2007–2008 Lokomotive Tiflis 20 (7)
2009 SV Wehen Wiesbaden 3 (0)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1995–2009 Georgien 58 (2)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: Karriereende

Lewan Zkitischwili (georgisch ლევან ცქიტიშვილი; * 10. Oktober 1976 in Tiflis; englische Transkription: Levan Tskitishvili) ist ein georgischer Fußballspieler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1998 wechselte er von Dinamo Tiflis zum SC Freiburg und war dort einer von zahlreichen georgischen Spielern. In seiner Freiburger Zeit brachte es der Mittelfeldspieler auf 112 Bundesligaspiele (7 Tore).[1] Als der SC Freiburg 2005 aus der Bundesliga abstieg, wollte er ursprünglich zu Metalurh Donezk wechseln, nahm dann aber ein Angebot des VfL Wolfsburg an.[2] Aber nach nur 15 Spielen wurde der Vertrag am 4. Juli 2006 in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst. Noch im selben Monat trat er in die Dienste des griechischen Super League-Vereins Panionios Athen, der seit 2006 von Ewald Lienen trainiert wurde. Zum Jahreswechsel 2006/2007 absolvierte er auf Empfehlung von Schota Arweladse ein erfolgloses zweiwöchiges Probetraining bei AZ Alkmaar. Zkitischwili spielte daraufhin weiter für Panionios Athen und wechselte zur Rückrunde der Saison 2008/2009 zum deutschen Zweitligisten SV Wehen Wiesbaden, bei dem er am Saisonende seine Karriere beendete.

Für die georgische Fußballnationalmannschaft bestritt er 58 Länderspiele (1 Tor).

In einer Umfrage der georgischen Zeitung Msoplio Sporti wurde er im Dezember 2006 zum Fußballer des Jahres 2006 gewählt.

Zkitischwili absolvierte ein wirtschaftswissenschaftliches Studium. Sein Spitzname ist Zkito.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. [1] 29-2-2004.
  2. Süddeutsche.de 10. Mai 2010.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ralf Schreiber: Das Fan-Buch SC Freiburg. Das Team aus der Dreisam: Tradition und Leidenschaft aus dem Dreisamstadion. BoD (Books on Demand) 2016: 34. ISBN 3741239984, 9783741239984

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]