Liane Bednarz

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Liane Bednarz (* 1974) ist eine deutsche Publizistin und promovierte Juristin.

Bednarz studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten in Passau und Heidelberg sowie mit einem DAAD-Stipendium in Genf (Schweiz). 2005 wurde sie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg mit der Dissertation Der Erwerb eigener Aktien nach § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG zur Dr. iur. promoviert. Sie war Promotionsstipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung.[1]

Sie veröffentlichte neben juristischer Literatur (BB, NZG, Der Konzern usw.) auch Bücher über die AfD und die Neue Rechte, die sie mit Christoph Giesa abfasste. Bednarz schrieb im Feuilleton der katholischen Zeitung Die Tagespost, publizierte im Tagesspiegel, im European, in Christ & Welt/Die Zeit, in der Jüdischen Allgemeinen und in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung sowie auf Blogs wie Starke-Meinungen und Carta. Auch im Kursbuch erschien ein Beitrag.

2013 wurde sie vom Onlinemagazin Der Umblätterer mit dem Feuilletonpreis „Goldener Maulwurf“ ausgezeichnet.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • mit Carl-Heinz Witt, Matthias Casper u.a. (Hrsg.): Die Privatisierung des Privatrechts – rechtliche Gestaltung ohne staatlichen Zwang. Heidelberger Tagung 4. bis 7. September 2002 (= Jahrbuch junger Zivilrechtswissenschaftler. 2002). Für die Gesellschaft Junger Zivilrechtswissenschaftler e.V., Boorberg, Stuttgart 2003, ISBN 3-415-03123-3.
  • Der Ermächtigungsbeschluß der Hauptversammlung zum Erwerb eigener Aktien. Anforderungen und Schranken (§ 71 Abs. 1 Nr. 8 S. 1 und 2 AktG) (= Abhandlungen zum Arbeits- und Wirtschaftsrecht. Bd. 100). Verlag Recht und Wirtschaft, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-8005-1449-4.
  • mit Christoph Giesa: Deutschland dreht durch. Die Wahrheit über die AfD. Carl Hanser, München 2015, ISBN 978-3-446-24894-6 (E-Book bei Hanser Box).
  • mit Christoph Giesa: Gefährliche Bürger: Die neue Rechte greift nach der Mitte. Carl Hanser, München 2015, ISBN 978-3-446-44461-4.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dissertationen 2006, kas.de, abgerufen am 2. Februar 2017.