Lichtenstein/Sa.

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Lichtenstein
Lichtenstein/Sa.
Deutschlandkarte, Position der Stadt Lichtenstein hervorgehoben
Koordinaten: 50° 45′ N, 12° 38′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Zwickau
Verwaltungs­gemeinschaft: Rund um den Auersberg
Höhe: 336 m ü. NHN
Fläche: 15,47 km2
Einwohner: 11.584 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 749 Einwohner je km2
Postleitzahl: 09350
Vorwahl: 037204
Kfz-Kennzeichen: Z, GC, HOT, WDA
Gemeindeschlüssel: 14 5 24 160
Stadtgliederung: Kernstadt; 2 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Badergasse 17
09350 Lichtenstein
Webpräsenz: www.lichtenstein-sachsen.de
Bürgermeister: Thomas Nordheim (Freie Wähler)
Lage der Stadt Lichtenstein im Landkreis Zwickau
BernsdorfCallenbergCrimmitschauCrinitzbergDennheritzFraureuthGersdorfGlauchauHartensteinHartmannsdorfHirschfeldHohenstein-ErnstthalKirchbergLangenbernsdorfLangenweißbachLichtensteinLichtentanneLimbach-OberfrohnaMeeraneMülsenNeukirchen/PleißeNiederfrohnaOberlungwitzOberwieraReinsdorfRemseSchönbergSt. EgidienWaldenburgWerdauWildenfelsWilkau-HaßlauZwickauSachsenThüringenVogtlandkreisErzgebirgskreisChemnitzLandkreis MittelsachsenKarte
Über dieses Bild

Lichtenstein/Sa. ist eine Kleinstadt im Landkreis Zwickau in Sachsen. Sie ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Rund um den Auersberg. Lichtenstein trägt den Beinamen „die Stadt im Grünen“.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lichtenstein liegt zwischen Chemnitz ca. 29 km östlich und Zwickau ca. 12 km westlich. Lichtenstein liegt nördlich des Westerzgebirges auf einer Höhe von 288 bis 428 m ü. NN.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angrenzende Gemeinden sind Bernsdorf, die Stadt Glauchau, St. Egidien, Mülsen sowie Hohndorf und die Stadt Oelsnitz/Erzgeb.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altes Rathaus
Schloss Lichtensten/Sa.

Im Jahr 1212 wird erstmals ein „castrum Lichtenstein“ in einer Urkunde von Kaiser Friedrich II. erwähnt. Die erste gesicherte Erwähnung der Burg von Lichtenstein erfolgt im Jahr 1286. Im Jahr 1261 wird die Kirche St. Laurentius erstmals erwähnt. Die Stadt ist eng mit der Adelsfamilie Schönburg verbunden. Sie gründeten Ende des 12. Jahrhunderts Lichtenstein, bauten die Burg und residierten hier bis zu ihrer Enteignung im Jahr 1945. In einer Urkunde dieser aus dem Jahr 1446 wird Lichtenstein erstmals als Stadt bezeichnet. Im Jahre 1627 wird das Gebäude des heutigen Ratskellers als Rathaus umgebaut.

Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Lichtenstein im Jahre 1632 durch kaiserliche Truppen geplündert und abgebrannt. Sieben Jahre später wird dann die Burg durch die schwedische Armee zerstört und die Stadt geplündert.

Nach dem Dreißigjährigen Krieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtteil Callnberg wurde im Jahr 1708 gegründet, erhielt jedoch 1712 erst den Namen Callenberg. Er bekam 1725 das Stadtrecht. Die Lutherkirche in der neuen Stadt wurde 1770 erbaut. Im Jahre 1771 ereignete sich ein Stadtbrand, es dauerte zehn Jahre bis mit dem Wiederaufbau der Laurentiuskirche begonnen wurde, welcher 1786 abgeschlossen war. Der gotische Vorgängerbau stammte aus dem 13. Jahrhundert, die neue Kirche erhielt 1902 ihre jetzige Jehmlichorgel. In den Jahren 1771 und 1772 kam es zu einer Hochwasserkatastrophe und einer Hungersnot, infolgedessen starben 787 Menschen in beiden Städten. Im Jahre 1843 wurde das Amtsgebäude in der Schloßallee erbaut, das heutige Palais. Das Postgebäude wurde 1859 errichtet. Zu einem weiteren Stadtbrand kam es im Jahre 1869. In den Jahren 1877 bis 1879 wurde die Bahnstrecke Stollberg–St. Egidien gebaut, an der auch Callnberg einen Halt besitzt. Infolge der Industrialisierung, Lichtenstein war bekannt für seine Textilindustrie, Strumpfindustrie, Trikotagen (Unterwäsche) und Möbelstoffe wurde das neue Stadtviertel Grünthal 1880 gegründet, in welchem 1899 die Bürgerschule eingeweiht wurde, die spätere Diesterwegschule. Die Pestalozzischule wurde 1906 und 1907 errichtet. Im Jahr 1920 vereinigten sich die Städte Lichtenstein und Callnberg. Der Doppelname Lichtenstein-Callnberg wurde von der Stadt bis zum 1. April 1938 geführt[2]. Lichtenstein ist Ende April 1945 zunächst von der US Army besetzt worden und wurde im Sommer dann den sowjetischen Besatzern übergeben.

DDR-Zeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lichtenstein wurde mit der Gebietsreform in der DDR am 25. Juli 1952 dem neugegründeten Kreis Hohenstein-Ernstthal im Bezirk Karl-Marx-Stadt angegliedert, vorher gehörte es der Amtshauptmannschaft Glauchau an. Ab dem Jahre 1956 entstanden westlich des Bahnhofes zwei Plattenbaugebiete, zum einen das sogenannte Protzdorf, in dem 1966 die Otto-Grotewohl-Schule, die heutige Heinrich-von-Kleist-Schule, eröffnet wurde, und in den 1980ern die Ernst-Schneller-Siedlung.

Nachwendezeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurz nach der politischen Wende 1991 wurde der Grundstein für das Gewerbegebiet Am Auersberg gelegt, das Auersberg Center wurde im Oktober 2004 eröffnet. Nach dem Ende der DDR versuchte Lichtenstein, den Tourismus zu beleben. Es trug 1996 die erste sächsische Landesgartenschau aus. Außerdem wurde 1999 neben dem Stadtmuseum die Miniwelt eröffnet, zwei Jahre später folgte das Daetz-Centrum. Von 1997 bis 2000 wurde der Krankenhausneubau im Süden der Stadt errichtet. Im Jahr 2000 verkaufte das Bistum Dresden-Meißen das Schloss Lichtenstein, in dem vorher ein Altenheim untergebracht war und die Heilige Messe stattfand, an Alexander Prinz von Schönburg-Hartenstein, seitdem verfällt das Gebäude zusehends. Die Diesterwegschule wurde 2002 geschlossen und zwei Jahre später zog in das Gebäude das Berufliche Schulzentrum für Wirtschaft und Sozialwesen Lichtenstein ein. Im August 2003 wurde die Ortsumgehung der B 173 eröffnet.

1994 wurde Rödlitz und 1996 Heinrichsort nach Lichtenstein eingemeindet.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1960 31. Dezember):

  • 1593 - 01.150
  • 1784 - 01.950
  • 1834 - 02.960
  • 1849 - 03.645
  • 1890 - 05.837
  • 1925 - 11.829
  • 1933 - 12.937
  • 1939 - 12.441
  • 1946 - 13.407 1
  • 1950 - 13.581 2
  • 1960 - 13.243
  • 1970 - 15.056
  • 1981 - 13.356
  • 1984 - 12.678
  • 1988 - 12.233
  • 1998 - 14.407
  • 1999 - 14.366
  • 2000 - 14.320
  • 2001 - 14.205
  • 2002 - 13.996
  • 2003 - 13.804
  • 2004 - 13.649
  • 2005 - 13.503
  • 2006 - 13.370
  • 2007 - 13.117
  • 2008 - 13.017
  • 2009 - 12.817
  • 2010 - 12.706
  • 2011 - 12.613
  • 2012 - 12.178
  • 2013 - 11.930
Datenquelle ab 1998: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen

1 29. Oktober
2 31. August

Lichtenstein und Umgebung als 360°-Panorama

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat Lichtensteins setzt sich aus 22 Stadträten und dem Bürgermeister zusammen. Die Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 führte bei einer Wahlbeteiligung von 50,2 % (+ 4,1) zu folgendem Ergebnis[3]:

Partei / Liste Stimmenanteil +/- Sitze
Freie Wähler 37,7 % + 11,4 9
CDU 26,2 % - 5,3 6
SPD 20,0 % + 3,2 4
Die Linke 14,3 % - 1,9 3
FDP 1,9 % - 5,1 0

+/- Veränderung zur vorigen Kommunalwahl 2009

Neues Rathaus

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Namensverzeichnis der Bürgermeister von Lichtenstein, soweit diese bekannt sind.

  • 1566–1567: Franz Scheffler (Vater)
  • 1567–1577: Clemens Scheffler (Sohn)
  • 1578–1592: Paul Scheffler (Enkel)
  • 1593–1599: Georg Wagner
  • 1600–1607: Paul Schneider
  • 1608–1629: Thomas Donath
  • 1630–1631: Eberhard Wolf
  • 1632–1632: Johann Scheffler
  • 1633–1633: Wolfgang Ebert
  • 1649–1649: Georg Vogel
  • 1718–1726: Johann Andreas Lüdemann
  • 1990–2015: Wolfgang Sedner (CDU)

Seit dem 1. August 2015 ist Thomas Nordheim (Freie Wähler) Bürgermeister der Stadt Lichtenstein. Er wurde bei der Bürgermeisterwahl am 7. Juni 2015 mit 66,3 % der gültigen Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 56,2 % im ersten Wahlgang gewählt. Sein Amtsvorgänger trat nach 25 Jahren nicht mehr zur Wahl an und Nordheim setzte sich gegen seine Mitbewerberin Dagmar Hamann (CDU) durch.

Namensverzeichnis der Stadtrichter und Bürgermeister von Callnberg, soweit diese bekannt sind.

  • 1725–1725: Stadtrichter Jonas Pernet
  • 1812–1812: Stadtrichter Zeuner
  • 1813–1834: Stadtrichter Brunner
  • 1834–1875: Stadtrichter/Bürgermeister Karl Friedrich Werner
  • 1876–1894: Bürgermeister Ottomar Schmidt
  • 1894–1920: Bürgermeister Max Prahtel

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Städtevereinigung von Lichtenstein und Callnberg im Jahr 1920 sind auch die Stadtwappen beider Städte miteinander verschmolzen.

Das alte Lichtensteiner Wappen zeigt im Wappenschild auf rotem Untergrund einen in silber gehaltenen Torturm. Das Fallgitter im oberen Teil des Torbogens ist vergoldet. Auf dem Torbogen befindet sich ein nach oben breiter werdender Turmaufsatz, bestehend aus zwei Etagen. Den Abschluss bildet eine Kuppel mit einer vergoldeten Spitze, flankiert von zwei Ecktürmchen, deren Spitzen ebenfalls vergoldet sind. Zu beiden Seiten des Turmes rankt sich jeweils eine Rose mit grünem Stängel und silbernen Blütenblättern. Das Alter des Wappens lässt sich nicht mehr genau bestimmen. Bereits Mitte des 15. Jahrhunderts trugen amtliche Schriftstücke einen Siegelstempel mit dem beschriebenen Wappen.

Das Wappen der Stadt Callnberg war das Hauswappen des Grafen Otto Wilhelm von Schönburg. Er verlieh es dem Ort mit der Erteilung des Stadtrechtes im Jahre 1725. Der Wappenschild führt auf silbernen Grund zwei starke nach rechts unten führende rote Streifen. Der Spangenhelm mit der dazugehörigen Grafenkrone befindet sich über dem Schild. Die Schmuckfedern des Helmes sind gleichfalls in Silber und Rot gehalten.

Das heute gültige Stadtwappen zeigt auf der linken Seite das alte Lichtensteiner Wappen mit dem silbernen Torturm auf rotem Grund. Die rechte Seite verweist auf das frühere Callnberger Wappen mit dem roten Streifen auf silbernen Grund. Die Farben Rot und Silber entsprechen exakt den schönburgischen Hausfarben.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eine Städtepartnerschaft verbindet Lichtenstein seit 1990 mit der deutschen Stadt Enger im Kreis Herford, Nordrhein-Westfalen. Regelmäßig erfolgen gegenseitige Besuche bei den Festlichkeiten, beispielsweise dem Rosenfest in der Stadt Lichtenstein und dem Kirschblütenfest in der Stadt Enger.
  • Freundschaftliche Beziehungen bestehen auch zu den Städten Pfullingen im Landkreis Reutlingen, Baden-Württemberg und dem bayerischen Lichtenfels (Oberfranken).

Gesundheitswesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Lichtenstein befindet sich ein DRK-Krankenhaus, ein Krankenhaus der Regelversorgung mit 155 Betten. 1440 wurde das erste Hospiz in Lichtenstein errichtet, 1888 erfolgte der erste Bau auf dem heutigen Krankenhausgelände. Das Krankenhaus kooperiert eng mit dem DRK-Krankenhaus in Chemnitz-Rabenstein, so besitzen beide Häuser einen gemeinsamen Geschäftsführer. Träger ist seit 2004 die DRK Gemeinnützige Krankenhaus GmbH Sachsen, die Stadt Lichtenstein hält 10 % der Anteile am Krankenhaus.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jugendeinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Selbstverwaltetes Jugendzentrum RIOT

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Helmnot-Theater Lichtenstein

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Daetz-Centrum: Erlebnisausstellung Meisterwerke in Holz
  • Stadtmuseum
  • Puppen- und Spielzeugmuseum
  • Heimatmuseum im Gerth-Turm (St. Egidien)
  • Miniwelt: Weltbekannte Sehenswürdigkeiten in Miniaturformat
  • Minikosmos: Modernstes Planetarium und 360°-Kino Deutschlands
  • 1. Sächsisches Kaffeekannenmuseum

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Musikverein Lichtenstein/Sa. e. V.
  • Sächsische Orgelakademie Lichtenstein e. V.
  • Musikverlag Küttner
  • Posaunenchor Rödlitz
  • Gesangverein Lichtenstein e. V.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schloss
  • Schlosspalais mit Englischem Garten
  • St.-Laurentius-Kirche
  • Lutherkirche

Parks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Englischer Garten
  • Käpplerschlucht
  • Stadtpark
  • Bergerpark
  • Alberthöhe mit 1993 errichtetem 29 m hohem Aussichtsturm[4]
  • Grünthal
  • Schubertgrund
  • Parkschlösschen
  • Entlang des Französischen Parks, englischen Garten und fortführend über die Schlosshangwiesen führt der 2009 ins Leben gerufene Lichtensteiner Skulpturenpfad bis in die Innenstadt.

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Käpplereiche in der Käpplerschlucht mit einem Brusthöhenumfang von 7,25 m (2016).[5]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • DRK Ortsgruppe "Albert Schweitzer" Lichtenstein
  • Spiel- und Sportvereinigung Fortschritt Lichtenstein e.V.
  • BV Basketballverein Lichtenstein
  • Lichtensteiner Tierlehrpfad Indianertal e.V.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lichtenstein hat ein Berufsschulzentrum für Wirtschaft und Sozialwesen, 2 Grundschulen, 1 Oberschule mit Haupt- und Realschule sowie das Gymnasium Prof. Dr. Max Schneider.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Bau einer Ortsumgehung führt die B 173 jetzt an der Stadt vorbei. Über 3 verschiedene Abfahrten erreicht man die Stadt. Sie ist auch über die nördlich verlaufende A 4 Anschluss Glauchau-Ost (ca. 14 km) oder Hohenstein-Ernstthal (ca. 10 km) und die südlich verlaufende A72 Anschluss Hartenstein zu erreichen. An der Bahnstrecke Stollberg–St. Egidien besitzt Lichtenstein und sein Ortsteil Rödlitz neben dem Bahnhof Lichtenstein/Sa. noch die Haltepunkte Lichtenstein Gewerbegebiet, Lichtenstein Ernst-Schneller-Siedlung, Lichtenstein-Hartensteiner Straße und Rödlitz-Hohndorf.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Curt Altmann (1883–1958), Kaufmann, Textilunternehmer, von 1920 bis 1945 in Lichtenstein - Strickwarenfabrik ALROWA, ab 1933 ALDO-Strickwarenfabrik
  • Johann Avenarius (Habermann) (1516–1590), Theologe, Hebraist, von 1552 bis 1555 Pfarrer in Lichtenstein
  • Georg Lührig (1868–1957), Maler, Rektor der Kunstakademie Dresden
  • Klaus Hennig (* 1936), Physiker

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bruno Lippmann: Geschichte der Stadt Lichtenstein/Sachs. herausgegeben vom Rat der Stadt Lichtenstein, 1966.
  • Autorenkollektiv: Lichtenstein 1212–1995. herausgegeben von der Stadtverwaltung Lichtenstein, Juni 1996.
  • Richard Steche: Lichtenstein. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 13. Heft: Amtshauptmannschaft Glauchau. C. C. Meinhold, Dresden 1890, S. 19.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lichtenstein/Sa. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Lichtenstein – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Aktuelle Einwohnerzahlen nach Gemeinden 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Statistik des Deutschen Reichs, Band 450: Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich, Teil I, Berlin 1939; Seite 269
  3. Statistik Sachsen
  4. Aussichtsturm auf der Alberthöhe bei Lichtenstein in Sachsen auf meinsachsen.net
  5. Eintrag im Verzeichnis Monumentaler Eichen. Abgerufen am 10. Januar 2017