Lieb & Teuer

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Seriendaten
OriginaltitelLieb & Teuer
ProduktionslandDeutschlandDeutschland Deutschland
OriginalspracheDeutsch
Jahr(e)seit 2001
Länge30 Minuten
Ausstrahlungs-
turnus
wöchentlich sonntags
GenreAntiquitätenberatung
Moderation
Erstausstrahlung11. März 2001 auf N3

Lieb & Teuer, auch lieb & teuer, ist eine seit dem 11. März 2001 ausgestrahlte Kunst- und Antiquitätenshow des NDR,[1] die sonntags ab 16 Uhr vom NDR Fernsehen und Radio Bremen TV gesendet wird. Montags ab 6 Uhr 50 wird die sonntags gezeigte Folge der Sendung wiederholt gezeigt. Vorangegangene Folgen sind zudem eine Zeit lang in der Mediathek des NDR und der ARD Mediathek aufrufbar.

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. und 11. Juni 2000 strahlte N3 zwei Folgen einer Sendung mit dem Namen Lieb und teuer aus, die von Caren Miosga moderiert wurde und in der Pinneberger Drostei gedreht wurde. Dorthin hatte der NDR Menschen aus Norddeutschland eingeladen, Stücke, die ihnen „Lieb und teuer“ sind, von Experten aus norddeutschen Museen und Auktionshäusern begutachten zu lassen. Es wurde zudem von den Experten der jeweilige Wert geschätzt, während die Gäste wiederum erzählten, wie sie an ihre Stücke gekommen sind.[2] Noch im selben Jahr entschloss sich der NDR, eine Kunst- und Antquitätenshow gleichen Formats unter den gleichen, kleingeschriebenen Titel lieb & teuer zu produzieren.[3] Die erste Moderatorin der Sendung war Susanne Reimann.

Vergleichbare Sendungen sind unter anderen Antiques Roadshow der BBC (seit 1979), Kunst + Krempel des BR (seit 1985), echt antik?! des SWR (2006–2008) und Bares für Rares (seit 2013), wobei beim vergleichsweise schmucklastigeren Dokutainment Bares für Rares jedoch der zu erzielende Preis und die Versteigerung an einen von nur fünf Händlern wichtiger sind als kunsthistorische Beratung und Einordnung. Über die Künstler oder Hersteller der Objekte erfährt man nur wenig. In der Sendung Lieb & Teuer dagegen spielt der Verkauf kaum eine Rolle, weil darin nichts ge- oder verkauft wird.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Vorfeld zu geplanten Folgen der Sendung lädt der NDR jeweils in einer anderen Stadt zu kostenlosen Kunstsprechstunden ein, die zugleich die Castings zu den Folgen sind. Interessierte lassen dort von Experten ihre Erb- oder Lieblingsstücke begutachten und schätzen. Darunter fallen unter anderem Gemälde, Grafiken, Skulpturen, Glas, Porzellan, Keramik, Kunstgewerbe, Kunsthandwerk, Möbel, Bücher und Uhren. Die Eigentümer der interessantesten Stücke werden zu den Folgen der Sendung eingeladen, erfahren aber auch erst dann den Wert ihrer Stücke, damit vor der Kamera gezeigte Gefühle, wie zum Beispiel Freude oder Enttäuschung, auch echt sind.[4]

Die meisten Folgen wurden bisher in Schloss Reinbek aufgezeichnet. Gedreht wird in Reinbek immer mehrere Tage hintereinander, wobei pro Tag acht Expertengespräche festgehalten werden.[5] Teilweise wurden für diese Folgen Teile auch an anderen Orten gedreht, wenn zusätzlich zum Beispiel Verwandte der Künstler besucht wurden, zum Thema passende Museen oder Orte, wie zum Beispiel das Lübecker Museum Behnhaus Drägerhaus, das Bremer Gerhard-Marcks-Haus oder der große Festsaal des Hamburger Rathauses. Auch Sammlungen, Herstellungsorte, ehemalige Wohnorte der Künstler wurden besucht, wie zum Beispiel das ehemalige Haus des Hamburger Maler Ernst Eitner in Hamburg-Hummelsbüttel, aber auch gemalte Orte gezeigt, wie zum Beispiel das Rokoko-Gartenhaus in Nettetal-Kaldenkirchen.

Einige Objekte wurden in Folgen der Sendung direkt vor Ort begutachtet, wie zum Beispiel 2018 eine Stahltruhe aus der Renaissance in der Kieler Stephanuskirche im Rahmen der Aktion Wir bei Euch – Wünsch Dir Deinen NDR.[6] Einige Folgen wurden aber auch gänzlich an anderen Orten gedreht, wie zum Beispiel im Museumsdorf Volksdorf oder in der Hamburger Kunsthalle.

Versteigerte Exponate (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Vorbereitung zur Flucht nach Ägypten
  • Im Bettkasten eines für 150 Euro auf einem Flohmarkt von ihr erstandenen Schlafsofas fand eine Berliner BWL-Studentin zuhause ein Ölgemälde, das auf der Rückseite den Namen Adam Elsheimer trägt und auf Schiefer gemalt wurde. Der Schiefer ist fest auf Holz aufgelegt. Das Gemälde hat die Maße 39 × 26 cm. In einer Folge der Sendung im Jahre 2007 ergab die Expertise der Gemälde-Expertin Barbara Guarnieri jedoch, dass es kein Werk von Adam Elsheimer sei, sondern ein Bild aus dem Umkreis des venezianischen Künstlers Carlo Saraceni. Es soll zwischen 1605 und 1610 entstanden sein und trägt den Titel Die Vorbereitung zur Flucht nach Ägypten. Die Bezeichnung auf der Rückseite geht vermutlich auf eine falsche Zuschreibung aus dem 19. Jahrhundert zurück. Barbara Guarnieri sagte in der Folge, dass der Startpreis in einer Auktion bei rund 6.000 bis 7.000 Euro liegen könnte. Die Studentin lieferte das Gemälde beim Hamburger Auktionshaus Ketterer Kunst ab, um es versteigern zu lassen. Die Schätzung des Auktionshauses lag bei 5.000 Euro. Bei der Auktion vom 27. Oktober 2007 erfolgte dann der Zuschlag bei 19.200 Euro.[7][8]
  • Eigentlich wollte Carsten Busse aus Reinbek und zwei weitere Familienmitglieder als Erben den ganzen geerbten Inhalt einer Wohnung entsorgen, doch dann entschied er sich, die Gegenstände zu fotografieren und bei eBay zu verkaufen. Als ein angereister Kunsthändler ihm für zwei Ölgemälde 5.000 Euro bot, wurde er stutzig und lehnte ab. Eine Woche später bot der Händler 20.000 Euro für beide Gemälde, die wieder abgelehnt wurden, weil die Erbengemeinschaft sich entschied, die Bilder erst mal schätzen zu lassen. 2008, in einer Kunst-Sprechstunde im Schloss Reinbek stellte die Gemälde-Expertin Barbara Guarnieri fest, dass es sich bei den beiden Gemälden um etwas Besonderes handeln müsse, doch vor dem Dreh der eigentlichen Folge der Sendung, wollte sie üblicherweise nichts verraten. Beide Gemälde sind zwei Veduten von Venedig. Die Gemälde-Expertin Barbara Guarnieri stufte beim Dreh eines der Gemälde als ein Werk aus der Mitte des 18. Jahrhunderts aus der Werkstatt des Bernardo Bellotto ein, der sich wie sein Onkel und Lehrer Giovanni Antonio Canal auch Canaletto nannte. Das zweite Bild wurde von ihr als eine Kopie im Stile Canalettos aus dem 19. Jahrhundert eingestuft. Der jeweilige Wert der Gemälde wurde von ihr auf etwa 45.000 und 15.000 Euro geschätzt (zusammen 60.000 Euro). Die Erbengemeinschaft entschied sich, auf Vermittlung Guarnieris, die Gemälde im September 2008 bei einem Schweizer Auktionshaus in Zürich zu versteigern (möglicherweise Koller Auktionen[9]), die dort für umgerechnet 130.000 und 97.000 Euro (zusammen 227.000 Euro) ersteigert wurden.[10][11][12]
  • Einem Mann aus Ostfriesland wurde von einem Händler für ein Porzellanbild aus der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin 800 Euro geboten. Eigentlich sei es 1.000 Wert, aber er müsse ja auch noch verdienen, war des Händlers Aussage. Der Mann aus Ostfriesland lehnte ab. Später stellte er es in einer Folge der Sendung Lieb & Teuer im Reinbeker Schloss vor und ließ es dort von dem Experten Wilhelm Hornbostel schätzen. Dieser meinte, dass er es nicht unter 20.000 Euro abgeben solle. Als der Ostfriese das Porzellanbild 2013 dann bei einer Auktion von Sotheby’s in London versteigern ließ, erzielte es umgerechnet etwa 27.000 Euro.[13]

Lieb & Teuer Extra[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sendung Lieb & Teuer Extra weicht etwas von dem eigentlichen Konzept von Lieb & Teuer ab. Am 20., 27. Juli und 10. August 2008 wurden zum Beispiel als Sommerspezial drei Folgen gezeigt. In der Folge vom 20. Juli reiste die Moderatorin Ann-Katrin Schröder mit einem silbergrauen Citroën DS durch das Osteland, um zusammen mit dem Uhrenexperten Bernd Schmoller Zuschauer und Sammler mit besonders originellen Uhren zu besuchen. Eine Turmuhr war ebenfalls dabei. Besuchte Orte waren Osten, Oberndorf, Himmelpforten, Gräpel und die Großenwördener Kirche. Gedreht wurde auch auf der Ostefähre Gräpel und der Schwebefähre Osten–Hemmoor.[17][18] Die Folge vom 20. Juli war zugleich die erste Folge von Lieb & Teuer mit der Moderatorin Ann-Katrin Schröder, die die vorherige Moderatorin Susanne Reimann ablöste. Am 27. Juli und 10. August drehte es sich als Thema jeweils um Silber und um Industrieprodukte.[19]

Am 11. Januar 2009 wurde eine Extrasendung von Lieb & Teuer ausgestrahlt, in der Prominente zuhause besucht wurden, die ihre Familienstücke und Flohmarktschnäppchen dem Kunstexperten Stephan Schwarzl und der Moderatorin Ann-Katrin Schröder präsentierten. Gezeigt wurden von der ehemaligen Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein Heide Simonis ein Flomarktschnäppchen, von Tenor René Kollo ein Erinnerungsstück aus einer Opernaufführung, von Kabarettist Horst Schroth ein Spielzeug, von Musiker Michy Reincke ein Globus und von Gutsherr Enno Freiherr von Ruffin (ehemaliger Ehemann der Sängerin Vicky Leandros und Vater der Schauspielerin Sandra von Ruffin) ein Gemälde aus seiner Familiengeschichte auf Gut Basthorst.[20]

Moderatorinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Experten (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Markus Bertsch, Kunsthistoriker, 2009–2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Ausstellungskurator der Hamburger Kunsthalle, 2012–2014 Direktor des Mittelrhein-Museums Koblenz, seit 2014 Leiter der Galerie des 19. Jahrhunderts der Hamburger Kunsthalle – Gemälde
  • Cristiane Blumenthal, Kunsthistorikerin, Mitgeschäftsführerin des Auktionshauses City Nord in Hamburg[22] – Kunsthandwerk, Kunstgewerbe (Glas, Porzellan, Keramik, Puppen)
  • Stefan Brenske, Inhaber der Ikonengalerie Brenske Gallery in München[23]Ikonen
  • Claus Clément, Künstler, Kunstverleger und Kunstsammler – Experte für von ihm verlegte Kunst (eine Bronzebüste von Paul Wunderlich, die Horst Janssen darstellen soll)
  • Melanie Dankbar-Schwarzl – Gemälde
  • Maren Girth (* 13. August 1965; † 30. März 2012 in Hamburg) (bis 2012), bis 2012 Hamburger Antiquarin beim Auktionshaus Ketterer Kunst[24][25][26] – Antiquarische Bücher
  • Barbara Guarnieri (seit 2001), Hamburger Repräsentantin des Auktionshauses Ketterer Kunst für sechs Länder[27][28] – Gemälde
  • Karl Henning, Inhaber der Galerie ZEN art in Hamburg – Asiatika (Kunst und Kunsthandwerk aus Asien)
  • Wilhelm Hornbostel, Kunsthistoriker, von 1988 bis 2008 Direktor des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg – Kunsthandwerk, Kunstgewerbe (Glas, Porzellan, Möbel, Skulpturen)
  • Daniel Koep, Kunsthistoriker, Ausstellungskurator der Hamburger Kunsthalle und Senior-Kurator des Gemeentemuseum Den Haag[29] – Gemälde
  • Ute Ina Kroll, als Ute Ina Gawenda, Kunsthistorikerin
  • Marcus Oertel, freiberuflicher Kunsthistoriker, unabhängiger Kunstberater und Kunstvermittler[30] – Asiatika
  • Dorothée Rather (seit 2001), Kunsthistorikerin, Mitgeschäftsführerin des Auktionshauses City Nord in Hamburg – Kunsthandwerk, Kunstgewerbe (Glas, Porzellan, Spielzeug)
  • Beate Rhenisch, Kunsthistorikerin und Kunstsachverständige – Gemälde, Grafiken
  • Wolfgang Schepers, Kunsthistoriker, von 1999 bis 2014 Direktor des Museums August Kestner – Kunsthandwerk, Kunstgewerbe (Porzellan, Keramik)
  • Bernd Schmoller, 1981–2011 Inhaber eines Ladens für antike Uhren in Hamburg[31] – Uhren, Messgeräte, optische und historische Instrumente
  • Daniel Schramm (seit 2012), Inhaber des Antiquariats und Auktionshauses Schramm in Kiel[32] – Antiquarische Bücher, Grafiken
  • Stephan Schwarzl, Kunsthistoriker, Senior-Underwriter der Kunstversicherung Helvetia artas der Helvetia Versicherungen[33] – Kunsthandwerk, Kunstgewerbe (Silber, Skulpturen, Schmuck und anderes)
  • Eduard Schwen, Geigenbaumeister, Inhaber der Geigenbau Winterling GmbH in Hamburg – Geigen
  • Ariane Skora (seit 2005), Hamburger Kunsthistorikerin und Kunstsachverständige für Malerei und Druckgrafik, tätig für verschiedene Auktionshäuser, Galerien, Museen und Privatsammler[34] – Gemälde, Grafiken
  • Andreas Stolzenburg, Leiter des Kupferstichkabinetts der Hamburger Kunsthalle – Grafiken
  • Olga Sugrobova-Roth, Kunsthistorikerin, Expertin für russische und osteuropäische Kunst beim Auktionshaus Dorotheum in Düsseldorf[35] – Expertin für russische Kunst

Experten als Gäste (Auswahl)

Stab (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Marina Bartsch-Rüdiger, Redaktion
  • Christoph Bungartz, Redaktionelle Leitung
  • Carmen Messmer, Produktionsleiterin
  • Anja Reingold, Produktionsleiterin

Bildenende Künstler (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige Maler und Grafiker, deren Werke in den Sendungen gezeigt, besprochen und geschätzt wurden, waren unter anderen Julius Adam, Hans Friedrich Baasch, Hans Bachmann, Luciano Baldessari (1896–1982), Emil Bartoschek, Bernd Bauschke (1889–1957 oder 1973), Adolph Behrens (1865–1914), Bernardo Bellotto, Wilhelm Brandenburg, August von Brandis, Wilhelm Bröker, Erich Büttner, Edward Theodore Compton, Ko Cossaar (Jacobus Cornelis Wijnandus Cossaar, 1874–1966), Harald Duwe, Ernst Eitner, Hermann Eschke, Theodore Lux Feininger, Carl le Feubure, Gino von Finetti, René Francillon, Ernst Frommhold, Oskar Gawell, Friedrich Otto Georgi, Achille Glisenti (1848–1906), Konstantin Gorbatov, HAP Grieshaber, Curt Victor Clemens Grolig, Louis Gurlitt, Wenzel Hablik, Otto Hamel, Guido Hampe, Charles von Hampeln (1808–ca. 1885), Johann Hamza, Niels Christian Hansen, Karl Hauptmann, Thomas Herbst, Joseph Highmore (Kupferstichserie Pamela von Louis Truchy (1731–1764) und Guillaume Philippe Benoist (1725–1770) in seinem Auftrag nach seinen Gemälden), Tom Hops, Franz Johann Wilhelm Hünten, Arthur Illies, Horst Janssen, Alfred Jensen, Mikhail Ivanovich Khmelko (1919–1996), Eduardo Kingman, Alexander Kircher, Johanna Kirsch (1856–nach 1909), Theodor Kleehaas, Hans Klohss (1879–1954), Georg Knorr, Steffen Köpf (* 1947), Paul Koken, Wilhelm Laage, Friederike Leisching, Ernst Liebermann, Hermann Linde, Mila von Luttich (1872–1929), Eduard Magnus, Christian Mali, Felix Meseck, Friedrich Eduard Meyerheim, Jean Möhren, Paul Müller-Kaempff, Franz Nechutny (1800–1900), Friedrich Nerly, Hugo Oehmichen, Paul Paeschke (1875–1943), Giovanni Battista Piranesi, Victor von Plessen, Hans Purrmann, Emma Ritter, Christian Rohlfs, Victor von Ruyter (* 1870), Hans Schaffrath,[36] I. Schkljaruk, Carl Schleicher (1825–1903), Senaka Senanayake (* 1951), Heinrich Sperling, Albert Stagura (1866–1947), Max Streckenbach, Hans Nicolai Sunde, Alexander von Szpinger, Alfred Teichmann, Hans Tombrock, Utagawa Kuniyoshi, Hugo Vogel, Heinrich Vogeler, Cornelius Wagner, Magnus Weidemann, Helmuth Westhoff, Georg Wolters (1860 oder 1861–1933), Johannes Wüsten, Alfred Ziethlow (1911–2003) und Walter Zille (1891–1959, Sohn von Heinrich Zille).

Aus einem Gästebuch des ehemaligen Hotels Zum weißen Schwan in Lauenburg/Elbe, in dem sich ca. 50 bis 70 Künstler malerisch, zeichnerisch und teilweise schriftlich verewigten, wurden am 3. Februar 2019 Beiträge von Friedrich Kallmorgen, Fritz Lehmann (1879–1963), August Eduard Schliecker, Max Uth und Philipp Zeltner gezeigt.

Einige Bildhauer, Modelleure oder Entwerfer von Werken, die in den Sendungen gezeigt, besprochen und geschätzt wurden, waren unter anderen Henri Allouard, Roland Brice (1911–1989), Fritz Christ, Johann Degen, Richard Engelmann, Max Esser, Émile Gallé, August Wilhelm Goebel, Karlheinz Goedtke, Bernhard Hoetger, Hermann Hundt, Albert Hinrich Hussmann, Johann Joachim Kändler, Theodor Kerner (1884–1966), Richard Kissling, Wilhelm Krieger, Ferdinand Liebermann, Gerhard Marcks, Galeazzo Mondella (Kopien seiner Arbeiten), Georges Morin, Josef Pallenberg, Pablo Picasso (Keramikteller), Otto Poertzel, Karl Röhrig, Karl Friedrich Schinkel, Victor Seifert, Charles Robinson Sykes (1875–1950), Zoltan Székessy, Wilhelm Warmuth, Sigismund Wernekinck (1872–1921) und Paul Wunderlich.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lieb & Teuer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dirk Meyer-Bosse: "lieb & teuer". Neue Antiquitätenshow im Norddeutschen Fernsehen N3", NDR, presseportal.de, 8. März 2001
  2. Iris Bents: Was sind meine Erbstücke wirklich wert? N3 gibt Antwort in der Sendung "Lieb und teuer", NDR, presseportal.de, 30. Mai 2000
  3. Dirk Meyer-Bosse: "lieb & teuer". Familienschätze für neue Antiquitätenshow in N3 gesucht, NDR, presseportal.de, 7. Dezember 2000
  4. Kunstsprechstunden: Neue Termine auf ndr.de
  5. Video So entsteht die Sendung auf ndr.de
  6. Wünsch Dir Deinen NDR – Janin Ullmann in der Stephanus-Kirche in Kiel auf ndr.de
  7. NDR Fernsehen: Flohmarktfund von lieb & teuer brachte Supergewinn auf einer Auktion, Presseportal.de, 30. Oktober 2007
  8. Die Vorbereitung zur Flucht nach Ägypten auf kettererkunst.de
  9. Barbara Guarnieri bei LinkedIn
  10. Film ab für kostbare Gemälde aus Reinbek, Bergedorfer Zeitung, 11. November 2008
  11. Ariane von Dewitz: Das Geheimnis an der Wand, Der Spiegel, 17. November 2008
  12. Gemälde für 227.000 Euro versteigert – Reinbeker erzählt in "lieb & teuer" von seinem Sensationsfund auf ndr.de
  13. In Reinbek entdeckt, bei Sotheby's versteigert, Bergedorfer Zeitung, 4. September 2013
  14. Video Alben mit Autogrammen von Weltstars auf ndr.de, Sendung Lieb & Teuer vom 18. November 2018
  15. Versteigerung: 7.099 Euro für "Hand in Hand" auf ndr.de
  16. Video Monika Lühr – die Autogrammjägerin aus Hamburg auf ndr.de, Sendung Mein Nachmittag vom 10. Dezember 2018
  17. N3-Film aus dem Osteland auf niederelbe.de
  18. Lieb & Teuer Extra auf schwebefaehre-osten.de, 1. Juli 2008
  19. Ann-Katrin Schröder wird neue Moderatorin von "lieb & teuer" auf forum.transponder-news.de
  20. "lieb & teuer extra": Prominente präsentieren Familienstücke und Flohmarktschnäppchen, ndr.de, 8. Januar 2009
  21. Informationen zur Sendung auf wunschliste.de
  22. Impressum, Autionshaus City Nord
  23. Website brenskegallery.com
  24. Informationen über Maren Girth
  25. Maren Gierth auf kerze-anzünden.de
  26. Maren Girth auf Literaturtipp.com
  27. Clarissa Hupertz: Auf Tuchfühlung mit dem Unikat auf welt.de, 26. Januar 2008
  28. Ketterer Kunst mit neuer Repräsentanz auf kettererkunst.de
  29. Daniel Koep bei LinkedIn
  30. Informationen über Marcus auf duesseldorf.de
  31. Website von Bernd Schmoller
  32. Website von Daniel Schramm
  33. Stephan Schwarzl bei LinkedIn
  34. Ariane Skora auf wasisteswert.com
  35. Dorotheum, Repräsentanz Düsseldorf
  36. Schaffrath-Gemälde erworben auf der Website des Couven-Museums in Aachen