Linsengericht (Hessen)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Deutschlandkarte
Linsengericht (Hessen)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Linsengericht hervorgehoben

Koordinaten: 50° 10′ N, 9° 12′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Main-Kinzig-Kreis
Höhe: 195 m ü. NHN
Fläche: 29,8 km2
Einwohner: 9847 (31. Dez. 2021)[1]
Bevölkerungsdichte: 330 Einwohner je km2
Postleitzahl: 63589
Vorwahl: 06051
Kfz-Kennzeichen: MKK, GN, HU, SLÜ
Gemeindeschlüssel: 06 4 35 018
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Amtshofstraße 1
63589 Linsengericht
Website: www.linsengericht.de
Bürgermeister: Albert Ungermann (SPD)
Lage der Gemeinde Linsengericht im Main-Kinzig-Kreis
NiederdorfeldenSchöneck (Hessen)NidderauMaintalHanauGroßkrotzenburgRodenbach (bei Hanau)ErlenseeBruchköbelHammersbachNeuberg (Hessen)Ronneburg (Hessen)LangenselboldHasselrothFreigericht (Hessen)GründauGelnhausenLinsengericht (Hessen)BiebergemündFlörsbachtalJossgrundBad OrbWächtersbachBrachttalSchlüchternBirsteinSinntalBad Soden-SalmünsterGutsbezirk SpessartSteinau an der StraßeSteinau an der StraßeBad Soden-SalmünsterBad Soden-SalmünsterGutsbezirk SpessartBayernLandkreis OffenbachOffenbach am MainFrankfurt am MainLandkreis FuldaVogelsbergkreisLandkreis GießenWetteraukreisHochtaunuskreisKarte
Über dieses Bild
Gemeindegebiet mit Ortsteilen von Linsengericht

Linsengericht ist eine hessische Gemeinde im Main-Kinzig-Kreis zwischen Schöllkrippen und Gelnhausen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt am nördlichen Rand des Spessarts, von Gelnhausen getrennt durch das Kinzigtal. Im Westen liegt einer der Zeugenberge des Spessarts, der Rauenberg, 280 m über NHN. Der topographisch höchste Punkt des Gemeindegebiets befindet sich mit 481 m ü. NN am Gipfel des Franzosenkopfes.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linsengericht grenzt im Norden an die Stadt Gelnhausen, im Osten an die Gemeinde Biebergemünd, im Süden an die Gemeinden Geiselbach und Westerngrund im Landkreis Aschaffenburg (Bayern) und im Westen an die Gemeinden Freigericht und Hasselroth.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linsengericht besteht aus den fünf Ortsteilen Altenhaßlau, Eidengesäß, Geislitz (mit Hof Eich und Eichermühle), Großenhausen (mit Waldrode) und Lützelhausen. Die Gemeindeverwaltung befindet sich im Ortsteil Altenhaßlau.

Geschichte und Herkunft des Ortsnamens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altes Fachwerkhaus in Altenhaßlau

Die Gemeinde Linsengericht wurde am 1. September 1970 im Zuge der Gebietsreform in Hessen durch den freiwilligen Zusammenschluss der vier bis dahin selbständigen Gemeinden Altenhaßlau, Eidengesäß, Geislitz und Großenhausen gegründet.[2] Am 31. Dezember 1971 schloss sich auch Lützelhausen der neuen Gemeinde an.[3]

Als möglicher Name der Großgemeinde war zunächst auch Birkenhain im Gespräch. Die hessischen Landesbehörden befanden, dass der Name Linsengericht historisch treffender sei. Der Name der Gemeinde bezieht sich hierbei nicht auf eine zubereitete Speise mit Linsen, sondern auf den Standort eines Gerichtes.

Die genannten fünf Gemeinden des Gerichtes Altenhaßlau sind durch ihre Lage und Geschichte eng miteinander verbunden. Das Gericht, das auch unter dem Namen Linsengericht bekannt ist, wird erstmals in einer Urkunde vom 20. September 1240 erwähnt. Für die Entstehung des Namens sind verschiedene Erklärungen bekannt: So könnte der Name eine Abänderung von „Lindengericht“ (Gerichtsort unter einer Linde) darstellen. In Bezug auf dieses sogenannte „freie Gericht“ gibt es auch eine andere Auslegung: Es wird berichtet, dass bei der Rechtsprechung dieses freien Gerichtes um keiner Linse Wert vom Recht abgewichen wurde. Nach einer anderen Deutung soll der Name dadurch entstanden sein, dass in früheren Zeiten in den Gemarkungen der Gerichtsgemeinde sehr viel Linsen angebaut wurden. Heute noch vorhandene Flurbezeichnungen (Linsenacker, Linsenrain, Linsengraben) deuten auf die Richtigkeit dieser Vermutung hin.

Ursprünglich war das Gericht „Hasela“ freies Reichsgut und unterstand nur dem Kaiser. Im 13. Jahrhundert gehörte das Gebiet zum Herrschaftsbereich des Fürstbistums Würzburg. Vom damaligen Bischof erhielten die Ritter von Trimberg das Gericht zu Lehen. So gingen allmählich die Rechte und Freiheiten der Gerichtsbewohner, abgesehen vom Gerichtswald, an die Herren von Trimberg, dann an die von Eppstein und von Hanau verloren. Die niedere Gerichtsbarkeit übte der frei gewählte Zehntgraf auf der Gerichtsstätte in Altenhaßlau aus.

Großes Elend brachte der Dreißigjährige Krieg für die Dörfer des Gerichtes Altenhaßlau. Nach einem Verzeichnis des Jahres 1632, also vor den schlimmsten Kriegsjahren, standen in Eidengesäß 43, in Geislitz mit Hof Eich und Eichermühle 32, in Altenhaßlau 30, in Großenhausen 22 und in Lützelhausen 14 Häuser. Die Einwohnerschaft wird mit insgesamt 141 Ehepaaren angegeben. Die größten Verluste mussten die Dörfer in den Jahren 1634/35 hinnehmen, so dass nach Kriegsende im Jahre 1648 nur noch 14 Familien hier wohnten.

Die Gemarkung der einzelnen Dörfer hat sich im Laufe der Jahrhunderte allmählich aus dem alten GerichtsbezirkZent Hasela“ herausgeschält. Anfangs waren die Dorfmarken durch Hegzäune von Feld, Flur, Wiesen, Weide und Wald abgegrenzt. Der Bereich außerhalb der Dorfmarken war Allmende, wie es bis heute beim Gerichtswald der Fall ist. Der Umfang des Kirchspiels Altenhaßlau stimmt noch jetzt mit dem des alten Gerichtsbezirks und der Märkergenossenschaft „Haselau“ überein.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Angaben beziehen sich auf das heutige Gemeindegebiet.[4]

Jahr Einwohner
1939 3393
1950 5090
1961 5983
1970 7078
1975 7801
1980 8098
1985 8273
1990 8702
1995 9208
2000 9646
2005 9763
2010 9847
2014 9914
2015 9897

Die bisher höchste Einwohnerzahl wurde im Jahr 2009 mit 9945 Einwohnern erreicht.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 14. März 2021 ergab folgendes Ergebnis,[5] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[6][7][8]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2021
     
Insgesamt 27 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2021
Sitze
2021
%
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 39,7 11 44,5 12 42,3 12 34,0 9 31,5 10
BGL-FWG Bürgerliste/FWG Linsengericht 22,0 6 27,2 7 26,9 7 35,4 10 34,2 10
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 17,3 5 20,6 6 17,8 5 19,9 5 20,0 6
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 12,7 3 7,7 2 12,6 3 6,9 2 5,9 2
FDP Freie Demokratische Partei 0,3 0 0,3 0
AfD Alternative für Deutschland 8,3 2
WIESO WIESO! -Liste Zukunft- 3,5 1 8,4 3
gesamt 100,0 27 100,0 27 100,0 27 100,0 27 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 55,8 57,0 51,2 49,1 54,6
Rathaus

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Jahr 1993 werden in Hessen die Bürgermeister für sechs Jahre direkt gewählt.[9]

Als Bürgermeister der Gemeinde Linsengericht folgten aufeinander im Amt:

  • Hubert Breidenbach, von 1970 bis 1987
  • Theodor Ratzka (BGL), von 1987 bis 2002
  • Albert Ungermann (SPD), seit 2002[10]

Der Amtsinhaber wurde am 8. März 2020 mit 79,6 % der Stimmen für eine vierte sechsjährige Amtszeit wiedergewählt. Die erste Bürgermeister-Direktwahl fand 1993 statt.[9]

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Banner Linsengericht.svg

Wappen

Wappen von Linsengericht
Blasonierung: „In goldenem Schild ein gotisches Rotes A.“[11]

Das Wappen wurde der Gemeinde Linsengericht am 6. November 1974 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.

Das Wappen wurde von der ehemaligen Gemeinde Altenhaßlau übernommen. Es zeigt den Anfangsbuchstaben des Ortes in den Farben der Grafschaft Hanau.[12]

Flagge

Die Flagge der Gemeinde wurde am 27. August 1976 durch das Hessische Innenministerium genehmigt und wird wie folgt beschrieben:

„Zwischen schmalen gelben Seitenstreifen eine breite rote Mittelbahn, im oberen Drittel belegt mit dem Gemeindewappen.“ [13]

Partnergemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindertagesstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kindergarten AltenhaßlauHasselbachzwerge ist eine integrative Kindertagesstätte. Die Kita bietet, in vier Gruppen, Platz für bis zu 75 Kinder, die von 12 pädagogischen Fachkräften betreut werden.
  • Kindertagesstätte Lummerland, in Eidengesäß,
  • Kita Die Wirbelwinde in Großenhausen,
  • Kita Die Brunnenkinder, in Geislitz,
  • Montessori Kinderhaus, hat Platz für bis zu 20 Kindern[15], in Altenhaßlau

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hasela-Grundschule, früher Grund- und Hauptschule Altenhaßlau,
  • Martinsschule, eine Förderschule für den Schwerpunkt geistiger Entwicklung, seit 1980[16] in Altenhaßlau,
  • Brentano-Schule hat die Abteilungen: Förderschule mit Schwerpunkt Lernen, Förderschule mit Schwerpunkt Sprachheil-Förderung, sowie das Beratungs- und Förderzentrum, in Altenhaßlau,
  • Montessori-Schule[17], in Altenhaßlau,
  • Geisbergschule eine reine Grundschule, in Eidengesäß

Weiterführende Schulen in der Region sind:

Weiteres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Behindertenwerk Main-Kinzig – Barbarossa-Werkstatt, Einrichtung zur Behindertenförderung, seit 1973.
  • Haus der Vereine, früher Alte Schule, in Großenhausen

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnanschluss wird gewährleistet über den Bahnhof Gelnhausen, der unmittelbar nördlich von Altenhaßlau liegt. Linsengericht liegt an der Abfahrt Gelnhausen-West der A66 Frankfurt – Fulda. Die Grenze zwischen Gelnhausen und Linsengericht wird dort über eine längere Strecke durch den Schandelbach gebildet.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen und Archive[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heimatmuseum

Das Heimatmuseum wurde am 16. April 1994 in der Zehntscheune eröffnet.[18]

  • Historisches Archiv

Das im März 1996 eröffnete Gemeinde- und Vereinsarchiv wird vom Geschichtsverein ehrenamtlich verwaltet. Das Archiv enthält Gemeindeakten, die bis zum Jahre 1735 zurück reichen.[19]

  • Radio-Museum

Das Radio-Museum Linsengericht wurde am 6. Dezember 1998 vom Verein „Die Ohrwürmer“ gegründet.[20]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Glöckner (auch „Opa Glöckner“ genannt) (* 28. Dezember 1845 in Eidengesäß - † +3. Oktober 1953) war in seinen letzten Lebensjahren der älteste Bewohner Deutschlands. Nach ihm ist die Karl-Glöckner-Straße in Eidengesäß benannt, in der er ab seinem zweiten Lebensjahr wohnte. In der Zehntscheune von Linsengericht hängt ein Porträt von ihm, das 1952, in seinem 107 Lebensjahr, ein Jahr vor seinem Tode, von Wilhelm Eidam gemalt wurde[21].
  • Richard Bayha (* 15. März 1929 in Altenhaßlau; † 3. November 1993 in Bonn), deutscher Politiker (CDU)
  • Marie Hassenpflug (* 27. Dezember 1788 in Altenhaßlau; † 21. November 1856 in Kassel), deutsche Märchenerzählerin, wohnte bis 1789 mit ihren Eltern und Geschwistern im Amtshaus Altenhaßlau

Personen mit Bezug zur Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Linsengericht (Hessen) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerung in Hessen am 31.12.2021 nach Gemeinden (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Zusammenschluss der Gemeinden Altenhaßlau, Eidengesäß, Geislitz und Großenhausen im Landkreis Gelnhausen zur neuen Gemeinde „Linsengericht“ vom 28. August 1970. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1970 Nr. 37, S. 1785, Punkt 1673 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 3,9 MB]).
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 362.
  4. Bevölkerungsstatistik der Gemeinde Linsengericht (Memento des Originals vom 4. Juli 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.linsengericht.de
  5. Ergebnis der Gemeindewahl am 14. März 2021. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2021.
  6. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  7. Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2011.
  8. Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2006.
  9. a b Bürgermeister-Direktwahlen in Linsengericht. In: Statistik.Hessen. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im Januar 2021.
  10. Gemeinde Linsengericht: Bürgermeister (Memento des Originals vom 22. März 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.linsengericht.de
  11. Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Linsengericht, Main-Kinzig-Kreis vom 6. November 1974. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1974 Nr. 47, S. 2130, Punkt 1549 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,1 MB]).
  12. Wappenbeschreibung bei www.linsengericht.de (Memento des Originals vom 25. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.linsengericht.de
  13. Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Linsengericht, Main-Kinzig-Kreis vom 27. August 1976. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 37, S. 1602, Punkt 1173 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 9,1 MB]).
  14. Partnergemeinden der Gemeinde Linsengericht, abgerufen am 25. August 2021.
  15. Montessori Kinderhaus, aufgerufen am 16. Dezember 2021
  16. Martinsschule Linsengericht, aufgerufen am 10. Dezember 2021
  17. Montessori-Schule mit Kindergarten, aufgerufen am 10. Dezember 2021
  18. Heimatmuseum Zehntscheuneaufgerufen am 7. Dezember 2021
  19. Archiv aufgerufen am 7. Dezember 2021
  20. Radio-Museum landbote.info
  21. „Ein Ehrenplatz für „Opa Glöckner“-Ein restauriertes Gemälde vom einst ältesten Einwohner Deutschlands, Karl Glöckner, hängt in der Zehntscheune in Altenhaßlau“, Gelnhäuser Neue Zeitung, 4. Dezember 2021
  22.  Info: Bitte auf Vorlage:HessBib umstellen, um auch nach 2015 erfasste Literatur zu selektieren!