Linth

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Linth
Der Linthkanal bei Reichenburg, Richtung Süden, im Hintergrund der Mürtschenstock.

Der Linthkanal bei Reichenburg, Richtung Süden, im Hintergrund der Mürtschenstock.

Daten
Gewässerkennzahl CH: 2455
Lage Schweiz
Flusssystem Rhein
Abfluss über Limmat → Aare → Rhein → Nordsee
Zusammenfluss von Sandbach und Limmerenbach bei Üelialp
46° 51′ 57″ N, 8° 58′ 49″ O
Quellhöhe 1029 m ü. M.[1]
Mündung in den Zürichsee bei SchmerikonKoordinaten: 47° 13′ 5″ N, 8° 56′ 29″ O; CH1903: 713820 / 230781
47° 13′ 5″ N, 8° 56′ 29″ O
Mündungshöhe 406 m ü. M.[1]
Höhenunterschied 623 m
Sohlgefälle 17 ‰
Länge Namentliche Strecke: 37 km[2] 
65,3 km[1] (mit Oberstafelbach, Sandbach und Linthkanal)
Einzugsgebiet 1.141,75 km²[3]
Abfluss am Pegel Linthbrücke Mollis[4]
AEo: 600 km²
NNQ (2005)
MNQ 1971–2016
MQ 1971–2016
Mq 1971–2016
MHQ 1971–2016
HHQ (2005)
4,71 m³/s
21,5 m³/s
31,8 m³/s
53 l/(s km²)
42,2 m³/s
402 m³/s
Abfluss am Pegel Biäsche Weesen[5]
AEo: 1062 km²
NNQ (1963)
MNQ 1935–2016
MQ 1935–2016
Mq 1935–2016
MHQ 1935–2016
HHQ (1953)
9,73 m³/s
37,5 m³/s
54,3 m³/s
51,1 l/(s km²)
76 m³/s
295 m³/s
Linke Nebenflüsse Sandbach, Fätschbach, Brummbach, Bächibach, Löntsch, Rauti
Rechte Nebenflüsse Limmerenbach, Durnagel, Sernf, Seez, Tscherlenbach, Murgbach, Aubach, Steinenbach
Linth (Schweiz)
Quelle
Quelle
Mündung
Mündung
Quelle- und Mündungsort der Linth
Der Walensee mit dem Zufluss der Linth durch den Escherkanal sowie dem Ausfluss in Richtung Zürichsee bei Weesen vom Leistchamm aus
Die Mündung der Linth in den Zürichsee bei Schmerikon. Das ausgebaggerte ehemalige Delta bildet heute das Naturschutzgebiet Bätzimatt

Die Linth ist ein Fluss in den Schweizer Kantonen Glarus, St. Gallen und Schwyz.

Topografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Linth gilt als Oberlauf der Limmat. Sie liefert über zwei Drittel des Wassers aller Zuflüsse des Zürichsees, dessen Abfluss die Limmat ist.[6] Die Linth entspringt im Tödi-Massiv. Ihren Namen führt sie ab dem Zusammenfluss von Limmerenbach und Sandbach, dem deutlich grösseren Quellbach. Er entspringt als Oberstafelbach unterhalb des Claridenfirns. Im Quellgebiet stehen unter anderem die Kraftwerke Linth-Limmern mit der Nordostschweizerischen Kraftwerke AG als Mehrheitsaktionärin. Die Linth fliesst nordwärts durch das Glarnerland und vereinigt sich in Schwanden mit dem Sernf, der von Elm herunter kommt. Danach durchfliesst sie Mitlödi, Ennenda, Glarus, Netstal und Näfels. Bei Netstal nimmt sie auf der linken Seite den Löntsch auf.

Seit der Linthkorrektion fliesst die Linth im Escherkanal in den Walensee, den sie bei Weesen im Linthkanal wieder verlässt, durchfliesst die Linthebene und mündet bei Schmerikon in den oberen Zürichsee. Bei Ziegelbrücke mündet links der von der Rauti und dem Niederurner Dorfbach bewässerte Industriekanal in den Linthkanal. Etwa 130 Meter oberhalb der S-Bahn-Brücke Ziegelbrücke‒Siebnen-Wangen in Ziegelbrücke befindet sich eine starke Stromschnelle. Ab Ziegelbrücke verlaufen parallel zum Linthkanal auf den Dämmen je ein Wanderweg, ein seitlicher Entwässerungskanal, die 380-kV-Leitungen Tavanasa-Breite und Sils-Fällanden (mit v-förmigen Isolatoren) sowie weitere Energietrassen.

Vor der Linthkorrektion durch Hans Conrad Escher und Johann Gottfried Tulla vereinigte sich bei Ziegelbrücke die Linth (damals rund 32 m³/s[7]) mit der Maag (damals rund 23 m³/s[8]), dem früheren Ausfluss des Walensees. Ab dort mäandrierte die Linth stark und war durch die Anlagerungen von Sandbänken nur bedingt schiffbar.

Die Linth vor der Korrektion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als die Linth noch von Mollis quer zum Tal nach Niederurnen und Ziegelbrücke floss, wurde die Ebene zwischen Näfels, Weesen und Ziegelbrücke ab 1762 regelmässig durch verheerende Wassermassen überschwemmt. Auch die Uferregionen des Walensees blieben nicht verschont. Der Auslöser waren die im 18. Jahrhundert beginnenden systematischen Abholzungen der Berghänge im Glarnerland. Das geschlagene Holz wurde als Baumaterial benötigt, zu Holzkohle verarbeitet, oder diente als billiges Brennmaterial im Kachelofen oder Kochherd. Bei Regen lösten sich an den kahlgeschlagenen steilen Berghängen Murgänge. Dies führte zu einer starken Zunahme des Geschiebes in der Linth. An Stellen wo der Fluss aufgrund geringen Gefälles langsamer fliesst wird das mitgeführte Sediment im Flussbett abgelagert. Im Jahre 1762 waren die Ablagerungen in der Linthebene bei Ziegelbrücke so hoch, dass die Maag, die den Walensee über die Linth in den Zürichsee entwässert, rückwärts zu fliessen begann. In der Folge stieg der Wasserspiegel des Sees an und überschwemmte die ufernahen Gebiete. Bei jedem grösseren Niederschlag wurden nun regelmässig Gebiete um den See und in der Linthebene überschwemmt. Dies führte zur Versumpfung und dadurch zur Zerstörung grosser Kulturlandflächen. Durch die häufigen Hochwasser und hohe Luftfeuchtigkeit kam es vermehrt zu Tuberkulose und Malaria[9]

Die betroffenen Kantone Glarus, Schwyz und St. Gallen zogen die Eidgenössische Tagsatzung zur Rate. Diese beauftragte den Berner Ingenieur Andreas Lanz mit einer Sanierung der Linth. Der Kostenvoranschlag von rund 90.000 Gulden schreckte aber die Tagsatzung ab.

Linthkorrektion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Linth ist ein Beispiel für Schweizer Gewässerkorrektionen. 1783 gab die Tagsatzung ein Projekt für die Korrektion der Linth in Auftrag, das jedoch erst 1804 zu konkreten Bauplänen führte. Das Projekt sah die Kanalisierung der Linth ab Mollis vor. Der Kanal sollte zuerst in den Walensee geleitet werden, der als Auffangbecken für das Geschiebe vorgesehen war. Zwischen Walen- und Zürichsee sollte das Flussbett begradigt werden. Die Bauarbeiten unter der Leitung von Hans Conrad Escher begannen 1807 dank dessen guten politischen Beziehungen. Der heute als Escherkanal bekannte Kanalteil bei Mollis wurde 1811 eröffnet. 1816 waren die Arbeiten am Kanal zwischen Walensee und der Grynau beendet. Die Zuflüsse aus dem Gaster und der March wurden in zwei Kanälen links und rechts des Hauptkanals, den Linth-Seitenkanälen gesammelt, wodurch der Kanal frei von Geschiebe gehalten wird. Nach dem Tod von Hans Conrad Escher, im März 1823, verlieh der Zürcher Regierungsrat seiner Familie das Recht, den Namenszusatz „von der Linth“ zu tragen. Die weiteren Arbeiten wurden durch den Bündner Ingenieur Richard La Nicca betreut. Der Kanalbau bis zum Zürichsee erfolgte erst ab 1866.

Durch die Linthkorrektion wurde der Wasserspiegel des Walensees um 5,5 Meter gesenkt. Die Ried- und Sumpfflächen zwischen den beiden Seen wurden bis zum Zweiten Weltkrieg zur Streugewinnung weiter kontrolliert bewässert. Die Trockenlegung durch Drainage erfolgte erst durch die Linthmelioration nach 1938 im Rahmen der so genannten «Anbauschlacht»[10]

Das Linthwerk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linthwerk heissen die im 19. Jahrhundert geschaffenen Hochwasserschutzanlagen der Linth zwischen Mollis/Näfels und Walensee (Escherkanal) sowie Walensee und Zürichsee (Linthkanal). Zum Linthwerk gehören die Linth, alle Dämme, die angrenzenden Seitengewässer (Hintergräben), Waldreservate und Wiesen im Gäsi am Walensee.

Als Linthwerk wird auch die verantwortliche Verwaltung der Hochwasserschutzanlagen bezeichnet. Das Linthwerk ist eine öffentlich-rechtliche Anstalt mit eigener Rechtspersönlichkeit[11]

Erste Gesamtsanierung: Projekt Linth 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Hochwassern der Linth 1999 und 2005 konnte ein Brechen der Dämme nur knapp verhindert werden. Eine Gesamtsanierung des Linthwerks drängte sich auf und wurde mit dem Projekt Hochwasserschutz Linth 2000 realisiert. Die Planungszeit dauerte von 1998 bis 2008, die Ausführung erfolgte von 2008 bis 2013.

Wichtigste Ziele des Projekts waren die Sicherung des Hochwasserschutzes für weitere hundert Jahre und eine teilweise Renaturierung des Linthlaufes. Am Linthwerk setzte man das 1993 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Wasserbau erstmals an einem Grossprojekt um. Die technische Planung stützte sich unter anderem auf Modellversuche am Institut für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie (VAW) der ETH Zürich.[12] In den Planungsprozess eingebunden waren neben Baufachleuten auch Ökologen, Vertreter von Landwirtschaft, Umweltverbänden und Fischerei[13]

Vor der Umsetzung des Projekts Linth 2000 wurde die Rechtsform des Linthwerks verändert. Seit dem 1. Januar 2004 liegt die politische Verantwortung für das Linthwerk bei den vier Kantonen Glarus, Schwyz, St. Gallen und Zürich (Linthkonkordat), unter Führung der Linthkommission. Ausführendes Organ ist die Linthverwaltung unter der Leitung des Linthingenieurs, der auch das Projekt Linth 2000 leitete.[14]

Das Linthwerk nach der Sanierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Escherkanal begann die Bauzeit mit dem Spatenstich vom 25. September 2008 und wurde am 14. Mai 2011 mit einem Festakt abgeschlossen. Die Arbeiten umfassten die Verstärkung und teilweise Erhöhung der Hochwasserschutzdämme zwischen Näfels/Mollis und dem Walensee und Entlastungsmassnahmen für den Hochwasserfall.[15] Mit der Aufweitung «Chli Gäsitschachen» wurden der Glarner Linth auf einem Streckenabschnitt wieder die ursprüngliche Breite und ein freier Lauf zugestanden. In diesem neuen Naturraum kann sich auch Auenwald bilden. Verschiedene Waldflächen am Escherkanal erhielten den Schutzstatus von Reservaten.

Am Linthkanal nahmen die Bauarbeiten den Zeitraum von 2008 bis 2013 in Anspruch. Um das Linthgebiet vor einem 100-jährlichen Hochwasser zu schützen, ergriff man verschiedene Massnahmen: Auf weiten Strecken wurden die Dämme des Linthkanals durch Materialanschüttungen verbreitert und damit verstärkt. Bei engen Platzverhältnissen mussten die bestehenden Dämme streckenweise abgetragen und durch Material mit günstigeren geotechnischen Eigenschaften neu aufgebaut werden. Die Dammverbreiterung hatte die Verlegung der seitlichen Gewässer zur Folge.

Mit dem Bau der Aufweitung im «Hänggelgiessen» erhielt die Linth mehr Raum zur Entfaltung. Hier wurde ausserdem ein Notentlastungswehr als Sicherheitsvorkehrung für Extremhochwasser erstellt. Es leitet im Notfall die überschüssigen Wassermassen kontrolliert in den vergrösserten Hintergraben aus und verhindert so Überströmungen oder Dammbrüche am Linthkanal.[16]

Die Aufweitung «Hänggelgiessen» ist ein ökologisch bedeutsamer Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Dieser ist vernetzt mit einem Waldstück am gegenüberliegenden Linthufer. Ein neuer Wildtierkorridor unter der Autobahn A3 schafft die Verbindung. Streckenweise wurden die bisher hart verbauten Ufer des Kanals zu Flachufern umgestaltet und so zugunsten der Natur aufgewertet. In diesen Zonen sind die Dämme mit einem verdeckten Verbau vor Erosion geschützt. Weil keine Grünflächen des Linthwerks gedüngt werden, entwickelt sich ein grosser Artenreichtum an Pflanzen und Tieren auf den Wiesen.[17] Der fachgerechte Unterhalt und regelmässige Kontrollen stellen die Hochwassersicherheit der Anlagen und Nachhaltigkeit für die Natur am Linthwerk sicher.

Das neue Linthwerk ist ein Naherholungsraum für die Bevölkerung und zieht auf rund 70 Kilometern Wegstrecken entlang der Kanäle viele Spaziergänger und Velofahrer an. Es gibt Badeplätze, einen Campingplatz, mit Booten befahrbare Wasserstrecken und Reitzonen. Um Konflikten zwischen Besuchern und Naturschutz vorzubeugen, gelten «Spielregeln», die auf Informationstafeln festgehalten sind. Zahlreiche Tafeln und Stelen orientieren über Geschichte, Bau und Besonderheiten des Linthwerks. Einzelne Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg sind mit Bildern ausgestattet, zwei können als Panoramaterrassen genutzt werden. Alle Informationsquellen zusammen bilden ein «Freilichtmuseum» an der Linth.

Brücken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über 70 Brücken überqueren die Linth.

Verwandte Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fridolin Becker: Das Linthwerk und seine Schöpfer. Eine geographisch-kulturhistorische Betrachtung zur Erinnerung an die Eröffnung des Linthkanals vor hundert Jahren. In: Jahresberichte der Geographisch-Ethnographischen Gesellschaft. Band 11. Zürich 1911, S. 1–32 (e-periodica.ch – Digitalisat).
  • Schweizerische Vereinigung für Innenkolonisation und industrielle Landwirtschaft (Hrsg.): Ein Anfang in der Besiedlung der Linthebene. ohne Ortsangabe 1947.
  • Melioration der Linthebene. Schlussbericht. ohne Ortsangabe 1965.
  • Daniel Speich Chassé: Linth Kanal. Die korrigierte Landschaft – 200 Jahre Geschichte. Baeschlin, Glarus 2002, ISBN 3-85546-142-2.
  • Daniel Speich Chassé: Helvetische Meliorationen. Die Neuordnung der gesellschaftlichen Naturverhältnisse an der Linth (1783–1823). Chronos, Zürich 2003, ISBN 3-0340-0664-0, doi:10.3929/ethz-a-004556182.
  • Severin Perrig: Der Traum von einer kanalisierten Welt. Hans Conrad Escher und das Linth-Kanalwerk. In: SJW-Magazin. Nr. 2249. Schweizerisches Jugendschriftenwerk, Zürich 2007, ISBN 978-3-7269-0522-4.
  • Heiner Keller: Eschers Erbe in der Linthebene. Abgeleitete Gewässer – ungebändigte Hoffnungen. hier+jetzt, Baden 2007, ISBN 978-3-03919-058-4.
  • Linthverwaltung: Tagungsband Symposium Projekt Hochwasserschutz Linth 2000. 6./7. Juni 2013, HSR Hochschule für Technik Rapperswil. Linthverwaltung, Lachen 2013, ISBN 978-3-85724-030-0.
  • Markus Jud, Heiner Keller, Esther Leuzinger: Das neue Linthwerk. Weitblick hat Zukunft. Linthverwaltung, Lachen 2013, ISBN 978-3-03304248-3.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Linth – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Geoserver der Schweizer Bundesverwaltung (Hinweise)
  2. Bundesamt für Umwelt (BAFU): Auswertungen zum Gewässernetz (XLSX). Dezember 2013. Auflistung der Fliessgewässer der Schweiz >30km. Abgerufen am 25. Februar 2020
  3. BAFU: Topographische Einzugsgebiete der Schweizer Gewässer: Teileinzugsgebiete 2 km². Abgerufen am 25. Februar 2020
  4. Messstation Linthbrücke Mollis 1971–2016 (PDF) Bundesamt für Umwelt BAFU
  5. Messstation Biäsche Weesen 1935–2016 (PDF) Bundesamt für Umwelt BAFU
  6. Mittlerer Abfluss des Zürichsees (88,9 m³/s) ermittelt aus dem MQ-Pegelwert Limmat - Zürich, Unterhard (95,7 m³/s), vermindert um den dort enthaltenen mittleren Sihl-Abfluss des Pegels Sihl - Zürich, Sihlhölzli (6,8 m³/s)
  7. Pegel Linth - Mollis: 31,9 m³/s
  8. Differenz der Pegel Linth - Weesen, Biäsche: 54,6 m³/s und Linth - Mollis: 31,9 m³/s
  9. Linth.net: Das Linthwerk, Geschichte. 2003. Abgerufen am 25. Februar 2020
  10. HLS: Albert Tanner: Anbauschlacht. In: Historisches Lexikon der Schweiz. Abgerufen am 25. Februar 2020
  11. Das Linthwerk: Das Linthwerk - eine einzigartige Organisation, vom 31. Dezember 2004. Abgerufen am 25. Februar 2020
  12. P. Seitz: Tagungsband Symposium Projekt Hochwasserschutz Linth 2000. 2013: Modellversuche Flussaufweitung Chli Gäsitschachen.
  13. Linthwerk: Das Auflageprojekt "Hochwasserschutz Linth 2000" ist fertig. Heft Nr. 1, Herbst 2005 (PDF; 1,5 MB). Abgerufen am 25. Februar 2020
  14. M. Jud: Tagungsband Symposium Projekt Hochwasserschutz Linth 2000. 2013: Planungsverlauf, Mitwirkung und Bewilligungsverfahren des Projekts Hochwasserschutz Linth 2000.
  15. D. Zimmermann: Tagungsband Symposium Projekt Hochwasserschutz Linth 2000. 2013: Escherkanal: Hydraulik und Auslegung.
  16. R. Boes, P. Seitz, T. Berchtold, D. Vetsch, V. Weitbrecht: Tagungsband Symposium Projekt Hochwasserschutz Linth 2000. 2013: Escherkanal: Hybride Modellierung der Flussaufweitung Hänggelgiessen.
  17. H. Keller: Tagungsband Symposium Projekt Hochwasserschutz Linth 2000. 2013: Umwelt Linthkanal.