Linus Volkmann

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Linus Volkmann auf dem Immergut Festival 2015

Linus Volkmann (* 31. Januar 1973 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Autor und Musikjournalist.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linus Volkmann studierte Germanistik und spielte bei der Band Bum Khun Cha Youth. Er war stellvertretender Chefredakteur des Magazins Intro, schreibt außerdem für den Kölner Stadtanzeiger, 1 Live, Junge Welt, Hommage, GEE, das VICE-Magazin, das Plastic Bomb-Fanzine und gibt mit Felix Scharlau und Benjamin Walter das Fanzine "Schinken Omi" heraus. 2015 gründete er gemeinsam mit Thomas Venker (ehem. Chefredakteur des Magazins Intro) das Online-Magazin "Kaput - Magazin für Insolvenz und Pop".[1] Seine Bücher erscheinen vorwiegend im Ventil-Verlag,[2] im März 2014 erschien "Lies die Biber". Gelegentlich schreibt er Comics für Leo Leowald. Volkmann lebt in Köln. Er ist der Neffe der verstorbenen Schauspielerin Elisabeth Volkmann.[3]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lies die Biber. Ventil 2014
  • Kein Schlaf bis Langenselbold. Ventil 2012
  • Endlich natürlich. Ventil 2010
  • Anke. Ventil 2006
  • Robbe und Bürzel. Zwei Herzen schlagen super. Ventil 2005
  • Das Geheimnis eines Sommers. SuKuLTuR 2004 (Reihe „Schöner Lesen“, Nr. 28)
  • Heimweh to hell. Ventil 2003
  • Smells like Niederlage. Ventil 2001
  • Super-Lupo, jeder Freund ist anders. Ventil 1998

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Impressum – Legal Disclosure von Kaput-mag.com. Abgerufen am 4. März 2016.
  2. Linus Volkmann beim Ventil Verlag. Abgerufen am 4. März 2016.
  3. Linus Volkmann – „Weihnachten wird hart für mich“. In: Lieblingstape. 13. November 2012, abgerufen am 11. September 2016.