Lisa Bassenge

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Lisa Bassenge am 3. Februar 2009 in der Hamburger Fabrik

Lisa Bassenge (* 1974 in Berlin) ist eine deutsche Jazz-Sängerin, die häufig Elemente aus Blues, Chanson- und Popmusik aufnimmt.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lisa Bassenge wurde als Tochter eines Deutschen und einer Iranerin geboren. Nach dem Abitur nahm Lisa Bassenge ein Gesangsstudium bei Judy Niemack an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin auf. Während des Studiums lernte sie auch Paul Kleber kennen, der seitdem zu einem beständigen Begleiter bei fast allen musikalischen Projekten wurde.

Lisa Bassenge tourte mit verschiedenen Projekten durch ganz Europa, Thailand und Vietnam; sie ist als Gastsängerin auf Platten von Musikern wie Nicola Conte und Max Goldt zu hören. Zu ihrer 1995 gegründeten Band Lisa-Bassenge-Trio gehörten außerdem der Bassist Paul Kleber und der Pianist Andreas Schmidt. Nachfolger des Trios ist das Ensemble A Little Loving, an dem Kleber ebenfalls beteiligt ist.

Zu ihren interessanten Interpretationen zählen Rio Reisers Junimond auf der zweiten Platte A Sigh, a Song (2002) und das Duett Wir machen Musik mit Ilse Werner von Three (2004).

Weitere Projekte, an denen Bassenge mitgearbeitet hat, sind Micatone, Nylon und re:jazz.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lisa Bassenge Trio

  • 2001: Going Home
  • 2002: A Sigh, a Song (DE: Gold)[1]
  • 2004: Three

Lisa Bassenge

  • 2006: A Little Loving
  • 2008: Won’t Be Home Tonight – Live
  • 2011: Nur fort (DE: Gold)[2]
  • 2013: Wolke 8
  • 2015: Canyon Songs

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lisa Bassenge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gold für A Sigh, a Song in Deutschland
  2. Gold für Nur fort in Deutschland