Lisa Eckhart

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Lisa Eckhart (2015)

Lisa Eckhart (eigentlich Lisa Lasselsberger;[1][2][3] * 6. September 1992[4][5] oder 1991[3] in Leoben, Steiermark) ist eine österreichische Kabarettistin, Poetry-Slammerin und Romanautorin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herkunft und Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lisa Lasselsberger wuchs zunächst in Sankt Peter-Freienstein bei ihren Großeltern auf,[6] da ihre Mutter zu dieser Zeit noch Lehramtsstudentin war.[7] Erst im Alter von sechs Jahren zog sie zu ihren Eltern nach Graz.[6] 2009 maturierte Lasselsberger an der HIB Liebenau in Graz,[8] anschließend studierte sie Germanistik und Slawistik an der Sorbonne Nouvelle in Paris. Nach einem einjährigen Aufenthalt in London, wo sie unterrichtete, weil sie eigentlich wie ihre Mutter Lehrerin werden wollte,[7] zog sie nach Berlin.[4][9] Dort absolvierte sie ein Masterstudium an der Freien Universität Berlin. Ihre erste Masterarbeit zum Thema Weiblichkeit und Nationalsozialismus, ausgehend von Joseph Goebbels’ Tagebüchern wurde nach eigenen Angaben abgelehnt; in ihrer akzeptierten zweiten Masterarbeit befasste sie sich mit der Figur des Teufels in der deutschsprachigen Literatur. Nach dem Studium absolvierte Lasselsberger über zwanzig Vorsprechen an Schauspielschulen und begann mit Poetry-Slams.[7] Ende 2014 nahm sie an einem Seminar des Germanisten Reinhart Meyer-Kalkus zum Poetry Slam an der Universität Potsdam teil.[10]

In der Öffentlichkeit tritt Lasselsberger vor allem auf der Bühne lediglich als Lisa Eckhart auf. Eckhart ist der Nachname ihres Vaters.[11] Ihre Texte trägt sie vor Veröffentlichung telefonisch ihrer Mutter vor.[7] Neben ihrer deutschen Muttersprache spricht Lasselsberger Englisch, Französisch und Russisch.[9] Sie hatte einen Wohnsitz in Berlin und ab Ende 2016 einen weiteren in Wien.[12] Sie lebt in Leipzig.[13][14]

Künstlerisches Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als ob Sie Besseres zu tun hätten
Jänner 2018, Gilching

Im Oktober 2015 gewann sie als zweite Frau die österreichischen Poetry-Slam-Meisterschaften.[4][15] Bei der deutschen Poetry-Slam-Meisterschaft 2015 in Augsburg schied sie punktgleich mit dem späteren Sieger Jan Philipp Zymny per Losentscheid aus.[16]

Im November 2015 gab Eckhart mit Als ob Sie Besseres zu tun hätten ihr Kabarett-Solodebüt, mit dem sie unter anderem im Wiener Theater am Alsergrund auf der Bühne stand.[4][17] Beim Goldenen Kleinkunstnagel war sie 2015 eine von fünf Finalisten. Für ihr Soloprogramm wurde sie mit dem Förderpreis des Österreichischen Kabarettpreises ausgezeichnet.[18][19]

2016 war sie im Vereinsheim Schwabing im Bayerischen Rundfunk zu sehen. Im ORF war sie ab November 2016 Teil des Rateteams von Was gibt es Neues? in ORF 1[7] und im Juni 2016[15] sowie im Juni 2018[20] im TV-Talk STÖCKL. in ORF 2 zu sehen. 2017 war sie als Gast bei Pufpaffs Happy Hour, bei nuhr ab 18 von Dieter Nuhr, im WDR in den Mitternachtsspitzen und in der von Gerburg Jahnke präsentierten Sendung Ladies Night sowie im ORF in der von Hosea Ratschiller moderierten Sendung Pratersterne (ORF eins) zu sehen. Anfang 2018 hatte sie ihren ersten Auftritt bei nuhr im Ersten sowie in Die Anstalt und im November 2018 im ORF-Format DIE.NACHT – fahrlässig.[21]

Am 10. Jänner 2018 startete Lisa Eckhart ihr zweites Soloprogramm Die Vorteile des Lasters (Premiere im Kabarett Niedermair).[22] Im Juni 2019 stand sie damit beim Donauinselfest auf der Bühne.[23] Seit Anfang 2019 ist sie Stammgast in der mittlerweile wöchentlich ausgestrahlten ARD-Kabarettsendung nuhr im Ersten.

Auf Einladung des Kuratoren-Duos Daniela Strigl und Klaus Kastberger las sie beim Literaturfestival O-Töne 2020 aus ihrem Roman Omama.[24] Das Buch stand auf verschiedenen Bestsellerlisten in Deutschland und Österreich[25] und wurde von der Literaturkritik uneinheitlich aufgenommen.[26]

Harbour-Front-Literaturfestival[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im August 2020 berichtete der Spiegel, dass das Hamburger Literaturfestival Harbour Front Lisa Eckharts geplanten Auftritt abgesagt hatte. Die Festivalleitung „sehe sich außer Stande, im Falle einer Lesung die ‚Sicherheit der Besucher und der Künstlerin‘ zu gewährleisten“. Weiter heißt es in dem Schreiben: „Es ist unseres Erachtens sinnlos, eine Veranstaltung anzusetzen, bei der klar ist, dass sie gesprengt werden wird, und sogar Sach- und Personenschäden wahrscheinlich sind. Wir haben in den letzten Tagen bereits aus der Nachbarschaft gehört, dass sich der Protest schon formiert“. Im „bekanntlich höchst linken Viertel“ werde eine solche Veranstaltung nicht geduldet, auch an Polizeischutz sei nicht zu denken, weil „die Situation dann sogar noch eskalieren und gar zu Straßenscharmützeln führen“ könne.[27] Ihr Verlag teilte der Leitung des Festivals mit, dass sie das Angebot, am Wettbewerb um den Kühne-Preis 2020 über den Umweg einer Videolesung teilzunehmen, nicht annehmen werde. Mit Sascha Reh sah sich außerdem ein Schriftsteller außerstande, bei einer Veranstaltung zu lesen, „die sich nicht unmissverständlich hinter das Recht auf Freiheit in Kunst und Rede stellt – auch dann, wenn mit Krawall zu rechnen ist“.[28]

Die AfD Hessen postete nach Lisa Eckharts Ausladung vom Literaturfestival auf Facebook ein Foto von ihr. Die Autorin distanzierte sich von der Partei, Eckhart und der Verlag kündigten rechtliche Schritte an.[29][30]

Im Kontext der Debatten über Lisa Eckhart, Dieter Nuhr und Cancel Culture folgten unter anderem Kommentare von Knut Cordsen bei BR KulturBühne[31] und von Dirk Peitz in der Zeit[32] sowie zwei Deutschlandfunk-Kultur-Interviews mit Claus Leggewie[33] und mit Stefanie Sargnagel.[34] Auch ein Tagesspiegel-Kommentar von Malte Lehming,[35] Götz Alys Kolumne in der Berliner Zeitung,[36] ein Zapp-Kommentar von Sebastian Friedrich,[37] ein WELTplus-Artikel von Deniz Yücel,[38] ein Artikel von Michael Hanfeld in der FAZ[39] sowie Margarete Stokowski in ihrer Spiegel-Kolumne gingen auf die Debatte ein.[40]

Bei der Eröffnung des Harbour-Front-Literaturfestivals im September 2020 kritisierte Navid Kermani zwei Autoren, die es abgelehnt hatten, mit Lisa Eckhart auf der Bühne zu stehen, was zur Ausladung von Eckhart beigetragen hatte. Eckhart sei wegen ihres Debütromans Omama eingeladen worden, und „die Bühne ist ein öffentlicher Raum, und indem eine unabhängige Jury ihren Roman ausgewählt hat, stand ihr das gleiche Recht zu, diesen öffentlichen Raum zu betreten.“[41]

Die angeblichen Drohungen gegen den Veranstaltungsort stellten sich später als unrichtig heraus.[42] In der Folge wurde die Debatte über die Absage der Veranstaltung ohne tatsächlich stattgefundene Drohungen in einem Artikel der Zeit als „Gespensterdebatte“ bezeichnet.[43]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2020 wurde Lisa Eckhart für einen 2018 in der WDR-Sendung Mitternachtsspitzen gesendeten kabarettistischen Beitrag Antisemitismus vorgeworfen. In ihrem satirischen Beitrag Die heilige Kuh hat BSE[44] hatte Lisa Eckhart in ihrer bekannten sarkastischen Art und in Form einer Figurenrede die Frage gestellt, „was wir tun, wenn die Unantastbaren beginnen, andere anzutasten“: Wenn also Juden wie Harvey Weinstein oder Roman Polański, Schwarze wie Bill Cosby oder Morgan Freeman Frauen sexuell belästigten und Schwule wie Kevin Spacey Männer. Das sei „der feuchte Alptraum der politischen Korrektheit“.[45] Kritisiert wurde Lisa Eckharts Äußerung: „Juden, da haben wir immer gegen den Vorwurf gewettert, denen ginge es nur ums Geld, und jetzt plötzlich kommt raus, denen geht’s wirklich nicht ums Geld, denen geht’s um die Weiber, und deshalb brauchen sie das Geld.“ Tom Uhlig schrieb in der Jüdischen Allgemeinen, ihr kabarettistisches Rezept bestehe „im simplen Brechen von Tabus, die nie welche waren – auch in puncto Antisemitismus“.[46] Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, bezeichnete Lisa Eckharts Einlage von 2018 als „geschmacklos und kritikwürdig“ und erklärte, ihre Pointen basierten auf „Antisemitismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit“.[47][48] Hengameh Yaghoobifarah kritisierte den Auftritt in der taz.[49] Währenddessen verteidigte Ariane Lemme, ebenfalls in der taz, ihn unter dem Titel Satire muss wehtun dürfen.[50]

Der WDR, der ihren Beitrag ausgestrahlt hatte, verteidigte Eckhart gegen den Vorwurf des Antisemitismus mit der Begründung, sie habe Vorurteile entlarven wollen.[51] Auch Henryk M. Broder in der Welt (Wie Lisa Eckhart ihr Publikum und Berufsempörte überfordert)[52] und Götz Aly in der Berliner Zeitung[53] verteidigten Eckhart gegen den Vorwurf des Antisemitismus. Gerhard Haase-Hindenberg meinte in der Jüdischen Allgemeinen er habe eine Künstlerin erlebt, die „gesellschaftliche Vorurteile allein dadurch entlarvte, dass sie sie überspitzte“.[54]

Am 9. November 2021 strahlte der ORF einen Auftritt Eckharts aus, in welchem sie sagte: „Wieso sind in Sachen Humor die Juden den Frauen zwei Nasenlängen voraus?“ Der Musikjournalist Hardy Funk nannte im Bayerischen Rundfunk Eckharts Auftritt „eindeutig antisemitisch“ und urteilte, dass ihr Witz „nicht die Spur eines doppelten Bodens“ habe.[55]

Programme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2015: Als ob Sie Besseres zu tun hätten
  • 2018: Die Vorteile des Lasters

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • als Lisa Lasselsberger: Objekt der Forschung und Begierde. Licht meines Lebens, meine Sünde, meine Seele – „Mein Roman“. Die Ringvorlesung zur Königsklasse der Gattungen im Spannungsverhältnis zwischen Forschung und Subjektivität. In: FURIOS – Studentisches Campusmagazin an der FU Berlin, Freundeskreis Furios e.V. (Hrsg.), Berlin 2014.[2]
  • Bonusmaterial. Zensierte Szenen der Literatur. [Taschenbuch im Selbstverlag, um 2016, 92 S.][56]
  • Metrische Taktlosigkeiten: Eine Einführung ins politische Korrektum. Schultz & Schirm Bühnenverlag, Wien 2017, ISBN 978-3-9503907-6-6.
  • Omama, Roman, Paul-Zsolnay-Verlag, Wien 2020, ISBN 978-3-552-07201-5.
  • Omama, Roman, Hörbuch, Lübbe Audio, Köln 2020, Autorenlesung, ungekürzt 720 Min., ISBN 9783838795348

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lisa Eckhart mit dem Österreichischen Kabarettpreis 2016

Zitate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Ich bin davon überzeugt, dass sehr viel dafür getan werden muss, um Menschen die Möglichkeit zu geben, so menschenwürdig zu leben, dass sie Stärke entwickeln können. […] Ich bin der Ansicht, dass Identitätsprobleme keine Priorität haben sollten, solange nicht jeder materiell-existenziell versorgt ist.“

Lisa Eckhart: Tages-Anzeiger, 1. Dezember 2019[65]

„Rein sprachlich bin ich […] ein Goethe-Fan, auch in seiner Schlampigkeit und seinen Makeln, die der Faust hat. Von der Boshaftigkeit mit Humor sicherlich die Jelinek. Von der Bühnen-Präsenz wahrscheinlich doch Klaus Kinski (lacht). Sofern man ihn als Vorbild sehen kann. Aber vom Temperament her. Es ergibt alles ein Mosaik.

[Interviewerin] Deine veränderte Stimme auf der Bühne erinnert mich an die von Falco – ist dir das bewusst?

Bewusst ist mir gar nichts auf der Bühne. Auf jeden Fall ist er auch ein Vorbild von mir. Er hat mich schon sehr früh geprägt. Ich bewundere an Falco wahnsinnig seine unglaublich charmante Arroganz. Er hat mir beigebracht, dass Bescheidenheit auf der Bühne keinen Stil hat.“

Lisa Eckhart: auto touring, November 2016[7]

Während ihrer Studienzeit an der Universität in Paris jobbte Lasselsberger als Hostess bei einer Agentur. Unter anderem wurde sie für den Pariser Autosalon gebucht. Über die dort herrschende „extrem antifeministische Struktur“[7] resümiert sie:

„Sind die Autoverkäufe nicht nach oben gegangen, wurden die Mädchen angewiesen, ihre Röcke weiter nach oben zu ziehen. Das war eine sehr wichtige Erfahrung für meine feministische Entwicklung, ist es doch einer der degradierendsten Berufe überhaupt.“

Lisa Eckhart: Kultur Magazin/Die Presse, 15. April 2016[9]

Karl Fluch spitzt Lisa Eckharts künstlerisches Wirken in der österreichischen Tageszeitung Der Standard wie folgt zu:

„Glamour und Kloake – in Lisa Eckharts Kunst hängt das eine symbiotisch am anderen. Daraus ergeben sich exquisite Sichtweisen, die ihrem Publikum manchmal fast die Luft nehmen.“

Karl Fluch: Der Standard, 25. Februar 2018[6]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Lisa Eckhart – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Karl Fluch: Lisa Eckhart, Sprachkünstlerin auf hohem Niveau. In: Der Standard, Printausgabe vom 24. Februar 2018. (Volltext in ungekürzter Version auf pressreader.com, abgerufen am 22. Juni 2018.) Darin die in der Online-Ausgabe derStandard.de nicht enthaltene Passage: „Lisa Eckhart ist Lisa Eckhart. Immer. Gut, ihr richtiger Name ist Lisa Lasselsberger, aber ansonsten gibt sie sich viel Mühe, damit ihre Bühnenfigur nicht als Kunstfigur missinterpretiert wird.“
  2. a b Lisa Lasselsberger: Objekt der Forschung und Begierde. Licht meines Lebens, meine Sünde, meine Seele – „Mein Roman“. Die Ringvorlesung zur Königsklasse der Gattungen im Spannungsverhältnis zwischen Forschung und Subjektivität. In: FURIOS – Studentisches Campusmagazin an der FU Berlin, Freundeskreis Furios e.V. (Hrsg.), 24. April 2014, abgerufen am 22. Juni 2018.
  3. a b c Lisa Mittermaier: Literaturpreis: Wo sind die Mannsbilder? In: Annenpost. Geschichten aus dem Annenviertel (Kultur). „Weblog des Studiengangs ‚Journalismus und Public Relations (PR)‘ der FH JOANNEUM“, 27. Oktober 2014; 2. Preis, Lisa Lasselsberger (Lisa Eckhart). (ohne Datum, PDF) Jurybegründung Literatur (Anita Keiper, Luise Kloos, Kerstin Eberhard) auf der Website des Annenstraße-Weibsbilder-Preis. Beide abgerufen am 22. Juni 2018.
  4. a b c d Elisabeth Pötler: Die Kraft der Worte. Interview als neue österreichische Poetry Slam-Meisterin. In: meinbezirk.at. 4. November 2015, abgerufen am 9. März 2018.
  5. hr de, Frankfurt Germany: Lisa Eckhart: „Da hören die Menschen wirklich nicht hin“. 3. September 2020, abgerufen am 6. September 2020 (deutsch).
  6. a b c d Karl Fluch: Kabarettistin Lisa Eckhart: Vulgär mit Stil. Ihre Kunst Kleinkunst zu nennen wäre eine Geringschätzung. Dass Lisa Eckhart im Kabarett gelandet ist, war ja bloß ein Zufall (Porträt). In: derStandard.de. Der Standard, 25. Februar 2018, abgerufen am 22. Juni 2018.
  7. a b c d e f g Cornelia Buczolich: Lisa Eckhart: Charmante Arroganz. In: auto touring, Ausgabe November 2016, abgerufen am 22. Juni 2018.
  8. Harald Fest: Wir gratulieren. Folge 2018/1. In: Blog Alumni Club Liebenau des Verbandes der Absolventen und Freunde von BEA/HIB/BG Graz-Liebenau (Hrsg.), 25. April 2018, 22. Juni 2018: „Eine ebenso schnelle Karriere, aber in einem völlig konträren Bereich, macht derzeit die blutjunge LISA ECKHART (MJ 2009 als Lisa Lasselsberger) als Kabarettistin und Poetry Slammerin.“
  9. a b c d „Frauen werden zur Innenschau erzogen.“ In: Die Presse, 15. April 2016, abgerufen am 22. Juni 2018.
  10. Geschichte der literarischen Vortragskunst, J.-B.-Metzlersche Verlagsbuchhandlung und Carl-Ernst-Poeschel-Verlag, Berlin, 2020 (2 Bände), ISBN 978-3-476-04801-1, S. 1030.
  11. Gredig Direkt mit Kabarettistin Lisa Eckhart, SRF, 22. Dezember 2020, YouTube
  12. Chronik – Wien, Treffpunkt: Wo Lisa Eckhart nicht aneckt. In: Kurier, 16. Oktober 2016, 22. Juni 2018.
  13. Literaturfestival lädt umstrittene Kabarettistin nach Drohungen aus In: Tagesspiegel, 6. August 2020, 7. August 2020.
  14. Interview mit ihr In: meinbezirk.at, 17. Dezember 2019, 7. August 2020.
  15. a b Elisabeth Gürtler, Marc Pircher, Wolfgang Pennwieser und Lisa Eckhart zu Gast in „Stöckl.“ In: APA-OTS. Presseaussendung des ORF, 1. Juni 2016, abgerufen am 22. Juni 2018.
  16. a b Karl Forster: SZ-Serie: „Wort für Wort“: Teuflisch gut. In: Süddeutsche Zeitung. 20. Dezember 2015, abgerufen am 22. Juni 2018 (kostenpflichtig; als Volltext (PDF) auf der Website von Lisa Eckhart, abgerufen am 22. Juni 2018).
  17. Vom Poetry Slam auf die Kabarettbühne. In: Wiener Zeitung, 23. Jänner 2016, abgerufen am 23. August 2016.
  18. Thomas Maurer erhält Österreichischen Kabarettpreis. In: derStandard.at, 23. August 2016, abgerufen am 23. August 2016.
  19. a b Thomas Maurer schafft das Triple. In: Wiener Zeitung, 23. August 2016, abgerufen am 23. August 2016.
  20. Peter Simonischek, Ulrike Guérot, Raoul Schrott und Lisa Eckhart am 21. Juni zu Gast in „Stöckl.“ In: APA-OTS. Presseaussendung des ORF, 20. Juni 2016, abgerufen am 22. Juni 2018.
  21. „DIE.NACHT – PopUp“ präsentiert: „DAVE“, „fahrlässig“ und „Top1 mit Duscher & Gratzer“. OTS-Meldung vom 11. Oktober 2018, abgerufen am 8. November 2018.
  22. Lisa Eckhart: Schwarzer Humor grimmigster wienerischer Tradition. In: derStandard.at, Jänner 2018, abgerufen am 11. Jänner 2018.
  23. Ö1 am Wiener Donauinselfest. Abgerufen am 2. Juli 2019.
  24. Michael Huber: Angst vor linkem Protest: Kabarettistin Eckhart von Festival ausgeladen. In: Kurier.at. 6. August 2020, abgerufen am 6. August 2020.
  25. Lisa Eckharts »Omama« ist gefragt. 11. September 2020, abgerufen am 11. November 2020 (deutsch).
  26. Lisa Eckhart: Omama. Roman. Abgerufen am 11. November 2020.
  27. Arno Frank: Kabarettistin Lisa Eckhart von Literaturfestival ausgeladen. In: DER SPIEGEL – Kultur. Abgerufen am 5. August 2020.
  28. Arno Frank: Harbour Front Literaturfestival: Lisa Eckhart schlägt Kompromissvorschlag aus. In: Spiegel.de. 10. August 2020, abgerufen am 11. August 2020.
  29. Lisa Eckhart und Verlag kündigen rechtliche Schritte gegen AfD an. In: DerStandard.at. 10. August 2020, abgerufen am 11. August 2020.
  30. Causa geht weiter: Lisa Eckhart: Verlag wehrt sich gegen Vereinnahmung durch die AfD. In: Kleine Zeitung. 10. August 2020, abgerufen am 11. August 2020.
  31. Schwarzer Block schlägt schwarzen Humor: Zur Ausladung Lisa Eckharts vom Hamburger Harbour Front Festival, von Knut Cordsen, Bayerischer Rundfunk, 6. August 2020
  32. Wie einmal die Cancel Culture nach Hamburg kam von Dirk Peitz, Die Zeit, 8. August 2020
  33. Claus Leggewie über „Cancel Culture“: „Hier wird ja auf Verdacht randaliert“, Deutschlandfunk-Kultur-Interview mit Gabi Wuttke, 8. August 2020
  34. Stefanie Sargnagel zur Causa Lisa Eckhart: Reproduktion von Vorurteilen, Deutschlandfunk Kultur, 11. August 2020
  35. Lisa Eckhart, Dieter Nuhr, Nurhan Soykan: Wie die Wächter über das Sagbare die Redefreiheit einschränken von Malte Lehming, Der Tagesspiegel, 8. August 2020
  36. Dumm-deutsche Hexenjagd auf Lisa Eckhart von Götz Aly, Berliner Zeitung, 10. August 2020
  37. Die konstruierte Debatte um Cancel Culture von Sebastian Friedrich, NDR, 10. August 2020
  38. Cancel Culture: Eine offene Gesellschaft muss Mehrdeutigkeiten aushalten von Deniz Yücel, Die Welt, 12. August 2020
  39. Kabarettistin Lisa Eckhart: Bedrohung von innen von Michael Hanfeld, FAZ, 10. August 2020
  40. Streit über Lisa Eckhart: Cancel Culture für Anfänger von Margarete Stokowski, Der Spiegel, 11. August 2020
  41. Lübecker Nachrichten, 11. September 2020, S. V
  42. Die konstruierte Debatte um Cancel Culture von Sebastian Friedrich, NDR, 10. August 2020
  43. Wie einmal die Cancel Culture nach Hamburg kam von Dirk Peitz, ZEIT, 8. Oktober 2020
  44. www.youtube.de.
  45. Bayerischer Rundfunk Knut Cordsen: Schwarzer Block schlägt schwarzen Humor: Zur Ausladung Lisa Eckharts vom Hamburger Harbour Front Festival. 6. August 2020 (br.de [abgerufen am 16. August 2020]).
  46. Tom Uhlig: Antisemitismus aus der WDR-Mediathek. 30. April 2020, abgerufen am 1. Mai 2020.
  47. Kabarettistin Lisa Eckhart: „Geschmacklos und kritikwürdig“. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 6. Mai 2020]).
  48. Philipp Peyman Engel: »Judenhass unter dem Deckmantel der Satire«. 4. Mai 2020, abgerufen am 6. Mai 2020.
  49. Hengameh Yaghoobifarah: Lisa Eckhart und der Antisemitismus: Ein ganz altes Lied. In: Die Tageszeitung: taz. 3. Mai 2020, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 4. Mai 2020]).
  50. Anna Lemme: Satire muss wehtun dürfen. In: Die Tageszeitung: taz. 9. August 2020, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 12. August 2020]).
  51. WELT: Lisa Eckhart: WDR verteidigt Kabarettistin gegen Antisemitismus-Vorwürfe. In: DIE WELT. 5. Mai 2020 (welt.de [abgerufen am 5. Mai 2020]).
  52. Henryk M. Broder: Henryk M. Broder: Lisa Eckhart überfordert Publikum und Berufsempörte. In: DIE WELT. 14. Mai 2020 (welt.de [abgerufen am 16. Mai 2020]).
  53. Götz Aly: Dumm-deutsche Hexenjagd auf Lisa Eckhart
  54. Gerhard Haase-Hindenberg: Rätselhafte Femme fatale. 14. Mai 2020, abgerufen am 8. August 2020.
  55. Huch, ich hab’ schon wieder einen antisemitischen Witz gemacht, Bayerischer Rundfunk, abgerufen am 23. November 2021
  56. Lisa Eckhart. Abgerufen am 20. Mai 2019 (englisch).
  57. Michael Polzer: „Frischling“: Steirerin Lisa Eckhart gewann Freistädter Kleinkunstpreis. In: OÖNachrichten, 7. März 2017, abgerufen am 5. März 2018.
  58. Martina Kaden: B.Z.-Kulturpreis: Großes Bären-Kino in der Oper, die ein Theater war. In: B.Z., 24. Jänner 2017, abgerufen am 2. Oktober 2017.
  59. Martin Fichter-Wöß: Kabarettszene: Lisa Eckhart lobt in ihrem neuen Programm die „Vorteile des Lasters“. (In „Vorteile des Lasters“ hält Lisa Eckhart ein wortmächtiges Plädoyer für die sieben Todsünden. Am Samstag [13. Jänner 2018, Anm.] erhält die Poetry Slammerin aus Leoben den Deutschen Kabarettpreis.) In: Kleine Zeitung, 10. Jänner 2018, abgerufen am 22. Juni 2018.
  60. Verleihung in Nürnberg: Kabarettpreis 2017 für Tretter. In: dpa/zdf.de – Nachrichten, 13. Jänner 2018, abgerufen am 19. September 2018: „Den Förderpreis bekam die österreichische Kabarettistin Lisa Eckhart, …“
  61. Deutscher Kleinkunstpreis: Vitasek und Eckhart geehrt. (Verliehen am 18. Februar 2018.) In: ORF.at, 8. November 2017, abgerufen am 22. Juni 2018.
  62. Der „Salzburger Stier 2019“ geht an Lisa Eckhart. OTS-Meldung vom 17. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018.
  63. Sprachwahrer des Jahres 2020. In: deutsche-sprachwelt.de. Abgerufen am 18. Mai 2021.
  64. Preisträger Leipziger Löwenzahn. In: lachmesse.de. Abgerufen am 10. Oktober 2021.
  65. Andreas Tobler: «Sex auf Augenhöhe ist unmöglich». Lisa Eckhart gilt als Kabarettsensation. Jetzt kommt die Österreicherin erstmals mit ihrem Programm in die Schweiz. In: Tages-Anzeiger. 1. Dezember 2019, abgerufen am 15. August 2020.