Lisa Marie Presley

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Lisa Marie Presley (2005)

Lisa Marie Presley (* 1. Februar 1968 in Memphis, Tennessee) ist eine US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin. Sie ist das einzige Kind des Sängers Elvis Presley und der Schauspielerin Priscilla Presley.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lisa Marie Presley wurde 1968 in Memphis geboren und lebte bis zur Trennung ihrer Eltern im Jahr 1972 in Graceland. Sie war Mitglied von Scientology.

Presley war vier Mal verheiratet. Die erste Ehe mit Danny Keough, den sie über Scientology kennengelernt hatte, dauerte von 1988 bis 1994. Keough ist heute Bassist in ihrer Band. Mit ihm hat Presley zwei Kinder; ihre Tochter Riley Keough ist Schauspielerin und Model. Zwei Wochen nach der Scheidung von Keough heiratete sie den Popsänger Michael Jackson; die Ehe hielt bis 1996. Ihr dritter Ehemann wurde 2002 der Schauspieler Nicolas Cage, von dem sie nach drei Monaten geschieden wurde. Am 22. Januar 2006 heiratete sie den Musiker und Produzenten Michael Lockwood. Mit ihm hat sie ebenfalls zwei Kinder. 2016 reichte das Paar die Scheidung ein.

2003 brachte Presley ihr erstes Album To Whom It May Concern auf den Markt, auf dem sie auch den Tod ihres Vaters und ihre Ehen verarbeitete. Das Album belegte Platz fünf der Billboard 200. 2005 veröffentlichte sie ihr zweites Album Now What, das Platz neun der US-Albumcharts erreichte. Im Mai 2012 erschien ihr Album Storm & Grace; als erste Singleauskopplung wurde im April 2012 You Ain’t Seen Nothin’ Yet veröffentlicht.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2003 To Whom It May Concern 74
(1 Wo.)
86
(1 Wo.)
52
(2 Wo.)
5
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. April 2003
2005 Now What 76
(1 Wo.)
9
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. April 2005
2012 Storm & Grace 45
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Mai 2012

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2003 Lights Out
To Whom It May Concern
16
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 2003

Weitere Singles:

  • 2003: Sinking In
  • 2005: Dirty Laundry
  • 2005: Idiot
  • 2007: In the Ghetto (digital remixtes Duett mit Elvis Presley)
  • 2012: You Ain’t Seen Nothin’ Yet

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lisa Marie Presley – Sammlung von Bildern

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: DE CH UK US