Lisa Su

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Lisa Su (2013)

Lisa Tzwu-Fang Su (chinesisch 蘇姿丰 / 苏姿丰, Pinyin Sū Zīfēng, Zhuyin ㄙㄨ ㄗ ㄈㄥ, * 7. November 1969 in Tainan, Republik China (Taiwan)) ist eine US-amerikanische Elektroingenieurin und Managerin taiwanischer Herkunft. Seit 2014 ist sie CEO und Präsidentin des Chipherstellers Advanced Micro Devices (AMD). Frühere Stationen ihrer Karriere waren Ingenieur- und Management-Positionen bei Texas Instruments, IBM und Freescale Semiconductor.[1][2][3] Sie entwickelte Technologien zur Herstellung von Silicon-on-Insulator-Halbleitern[4] und, während sie Vizepräsidentin des Forschungs- und Entwicklungszentrums für Halbleiter bei IBM war,[5] effizientere Computerchips.[6]

Im Oktober 2014 wurde Su zur Präsidentin und CEO von AMD ernannt.[7][8] Su hatte seit 2012 bei AMD gearbeitet und war Senior Vice President der AMD-Auslandsgesellschaften sowie Chief Operating Officer.[9] Sie ist Mitglied der Leitungsgremien der Global Semiconductor Alliance und der Semiconductor Industry Association[9] sowie IEEE Fellow des Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE). Neben diversen anderen Ehrungen und Auszeichnungen[1][9] wurde sie 2014 von der Branchenzeitschrift EE Times (Electronic Engineering Times) zur Führungskraft des Jahres (Executive of the Year) ernannt[9] und 2017 von Fortune zu einer der weltweit größten Führungspersönlichkeiten (World’s Greatest Leaders).[10]

Kindheit und Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Su wurde in Taiwan in der Küstenstadt Tainan geboren.[11][12][1][6] Im Alter von etwa 3 Jahren wanderte sie mit ihren Eltern Chun-Hwai Su (蘇春槐) und Sandy Su (羅淑雅)[12] in die USA aus.[1][11] Sie und ihr Bruder wurden als Kinder ermutigt, Mathematik und Naturwissenschaften zu studieren,[13] und als sie 7 Jahre alt war, begann ihr Vater, ein pensionierter Statistiker, mit ihr Multiplikationstabellen (Einmaleins) zu üben. Ihre Mutter, eine später unternehmerisch tätige Buchhalterin, brachte ihr Unternehmensideen näher.[1] Schon in jungen Jahren hatte sie das Ziel, Ingenieurin zu werden, denn „Ich hatte einfach eine große Wissbegierde darauf, wie Dinge funktionieren“.[1] Im Alter von 10 begann sie damit, die funkferngesteuerten Modellautos ihres Bruders zu zerlegen und reparieren.[14] Ihren ersten Computer, einen Apple II, hatte sie, als sie die Junior High School besuchte.[15] Sie besuchte die Bronx High School of Science in New York City, die sie 1986 abschloss.[4]

Su studierte ab Herbst 1986 am Massachusetts Institute of Technology (MIT) mit der Absicht, als Hauptfach (major) entweder Elektrotechnik (electrical engineering) oder Informatik (computer science) zu wählen. Sie wählte Elektrotechnik,[4] das ihr das schwierigste Hauptfach zu sein schien.[1][13] Im ersten Studienjahr arbeitete sie als studentische Hilfskraft im Rahmen des Undergraduate Research Opportunities Program (UROP) daran, „Silizium-Wafer für Testzwecke von postgradualen Studenten (Master-Studenten und Doktoranden) herzustellen“.[14] Dieses Projekt sowie ihre Ferienjobs bei Analog Devices schürten ihr Interesse an Halbleitern.[4] Sie konzentrierte sich während ihres restlichen Studiums auf dieses Thema[14] und verbrachte viel Zeit damit, in Laboren Produkte zu entwerfen und anzupassen.[1] Nach ihrem Bachelor-Abschluss in Elektrotechnik machte sie 1991 ihren Master am MIT. 1990 bis 1994[16] studierte sie für ihre Promotion[1] am MIT.[4] Die MIT Technology Review berichtet, dass sie als Doktorandin „sich als eine der ersten Forscherinnen mit Silicon-on-Insulator-Technologie (SOI) beschäftigte, einer zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewährten Technik, Transistoren dadurch effizienter zu machen, dass man sie auf Schichten eines isolierenden Materials aufbaut“.[4] 1994 erhielt sie den Doktortitel (Ph.D.) in Elektrotechnik[4][9] vom MIT.[4] Ihre Dissertation trägt den Titel Extreme-submicrometer silicon-on-insulator (SOI) MOSFETs.[17]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1994–1999: Texas Instruments und IBM-Forschungsabteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Juni 1994 bis Februar 1995 arbeitete Su für Texas Instruments[16] im Semiconductor Process and Device Center (SPDC) des Unternehmens.[9] Im Februar 1995[5] stellte IBM Su als Forschungsmitarbeiterin für Bauelementephysik ein[18] und ernannte sie zur Vizepräsidentin von IBMs Halbleiterforschungs- und -entwicklungszentrums.[5] In ihrer Zeit bei IBM[4] hatte Su einen „entscheidenden Anteil“[6] an der Entwicklung des „Rezepts“,[1] um Kupferverbindungen (statt Aluminium) mit Halbleiterchips verwenden zu können, „indem sie das Problem löste, Verunreinigungen des Kupfers daran zu hindern, die Halbleiterbauelemente während der Produktion zu kontaminieren“.[6] Su arbeitete mit verschiedenen IBM-Entwicklungsteams an den Details des Bauelements. „Kupfer war nicht meine Spezialität, aber ich habe mich dorthin begeben, wo es Probleme gab“.[4] Die Kupfer-Technologie wurde ab 1998 angewendet,[6] entwickelte sich zum neuen Industriestandard[18] und brachte Chips hervor, die bis zu 20 % schneller waren als die herkömmlichen Versionen.[4][6]

2000–2007: IBM-Abteilung für neue Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2000 wurde Su eine einjährige Aufgabe als technische Assistentin von Lou Gerstner übertragen, dem CEO von IBM. Anschließend übernahm sie die Position des Direktors für neue Projekte. „Ich war im Wesentlichen Direktor von mir selbst – es gab niemanden sonst dieser Gruppe“.[4] Als Leiterin und Gründerin der IBM-Abteilung für neue Produkte leitete sie quasi ein Start-up-Unternehmen und stellte schnell 10 Mitarbeiter ein, die sich auf Biochips und „verbrauchsarme und breitbandige Halbleiter“ konzentrierten. Ihr erstes Produkt war ein Mikroprozessor, der die Akkulaufzeit von Handys und anderen Mobilgeräten verlängerte.[6] Die MIT Technology Review nahm Su 2001 in ihre Liste „Top Innovators Under 35“ auf, teils wegen ihrer Arbeit mit neuen Produkten.[18] Su vertrat IBM auch in einer Zusammenarbeit mit Sony und Toshiba, um Chips der nächsten Generation zu erschaffen. Laut Ken Kutaragi steigerte diese Zusammenarbeit „die Leistung von Spielkonsolenprozessoren um den Faktor 1000“, und Sus Team hatte schließlich die Idee für einen Chip mit neun Prozessoren, aus dem später der Cell-Prozessor wurde, der in Geräten wie der PlayStation 3 von Sony verwendet wurde. Su blieb bis Mai 2007 Vizepräsidentin von IBMs Halbleiterforschungs- und -entwicklungszentrum.[16]

2007–2011: Freescale Semiconductor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2007[16][19] wechselte Su zu Freescale Semiconductor als Chief Technology Officer (CTO) und leitete bis August 2009[16] die Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Freescale Semiconductor.[3][9] Von September 2008 bis Dezember 2011[16] fungierte sie als senior vice president und general manager der Netzwerk- und Multimedia-Abteilung des Unternehmens und war für die globale Strategie, das Marketing und die Entwicklung im Geschäft mit eingebetteten Kommunikations- und Anwendungsprozessoren verantwortlich.[9][16] Als Leiterin des Freescale-Geschäfts mit Netzwerk-Chips[18] half sie laut EE Times Freescale dabei, „das Haus auf Vordermann zu bringen“. Freescale ging 2011 an die Börse.[3]

2012–2014: Aufstieg bei AMD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Januar 2012[9] wechselte Su als senior vice president und general manager zu Advanced Micro Devices (AMD), wo sie die AMD-Auslandsgesellschaften[3][19] und die geschäftliche „Ende-zu-Ende-Ausführung“ der AMD-Produkte beaufsichtigte.[9] In den folgenden zwei Jahren hatte sie „eine wichtige Rolle“[19] dabei, das Unternehmen in Geschäftsfelder außerhalb des PC-Geschäfts zu bringen, und arbeitete mit Microsoft und Sony daran, AMD-Chips in den Spielkonsolen Xbox One und PlayStation 4 zu platzieren.[18]

Am 8. Oktober 2014 gab AMD Sus Ernennung zur Präsidentin und CEO bekannt, als Nachfolgerin von Rory Read.[5][20] Als ihren Plan für AMD nannte Su Investitionen in die „richtigen Technologien“, Glättung des Produktangebots und fortgesetzte Diversifizierung. Sie wollte zudem das Unternehmen „vereinfachen“ und die Entwicklung neuer Technologien beschleunigen.[8] Einige Analysten lobten die Ernennung Sus wegen ihrer Karrierestationen und stellten fest, dass AMD in Produktbereichen wachsen wolle, in denen Su über „ausgiebige Erfahrung“ verfüge.[21]

2015–2016: Einstieg in neue Geschäftsfelder bei AMD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

AMD-CEO Lisa Su im Juni 2015

Im Februar 2015 kamen rund 40 % der AMD-Umsätze von Nicht-PC-Märkten wie Spielkonsolen und eingebetteten Geräten. Bevor Su 2012 zu AMD wechselte, lag dieser Anteil bei etwa 10 %.[1] Im Mai 2015 präsentierten Su und andere AMD-Führungskräfte eine Langzeit-Strategie, der zufolge sich AMD auf die Entwicklung von Hochleistungs-Rechen- und Grafiktechnologien für drei Wachstumsmärkte konzentrieren würde: Computerspiele, Datacenter und „immersive Plattformen“.[22]

Im Januar 2016 gab Su bekannt, dass AMD an neuen FinFET-basierten Chips arbeite, um neue Mikroprozessoren, Produkte, Accelerated Processing Units (APUs), Grafikchips[23] und nach Kundenwünschen angepasste Chip-Entwürfe für sich in der Entwicklung befindliche Spielkonsolen anbieten zu können.[23][24] Der AMD-Börsenkurs schoss im Juli 2016 nach starkem Umsatzwachstum des Unternehmens in die Höhe. Fortune schrieb die „eindrucksvollen“ Zahlen Su zu und bemerkte, dass sie „damit fortfahre, ihren Comeback-Plan auszuführen [...] entscheidende Zuwächse im Markt für Graphik- und Spielkonsolenchips haben das Ergebnis ebenso in die Höhe getrieben wie eine kluge Vereinbarung, Serverchipentwürfe in China zu lizenzieren“.[24]

Seit 2017: Ryzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem AMD im zweiten Quartal 2017 die ersten Zen-Chips auf den Markt gebracht hatte, stieg der Marktanteil des Unternehmens bei CPUs auf fast 11 %.[25] Ryzen-CPUs wurden von mehreren Websites positiv bewertet, speziell ihre hohe Thread-Anzahl bei gleichzeitig drastisch niedrigeren Preisen als denen von Intel, vor allem im Hochleistungssegment mit AMDs Threadripper-Workstationprozessoren.[26][27][28][29][30]

Su ist die erste Frau, die jemals bei der jährlichen AP-Erhebung von CEO-Gehältern die Liste anführte: Ihr Gesamtgehalt für 2019 betrug 58,5 Millionen US-$.[31]

Gremienmitgliedschaften und Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Su ist Mitglied der Leitungsgremien der Global Semiconductor Alliance und der Semiconductor Industry Association.[9] 2018 wurde sie zur Vorsitzenden des Leitungsgremiums der Global Semiconductor Alliance ernannt.[32] Stand 2016 hat sie mehr als 40 technische Artikel veröffentlicht[9] und ist außerdem Ko-Autorin eines Buchkapitels über Verbraucherelektronik der nächsten Generation.[13]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Su im November 2014

Liste von Auszeichnungen:[33]

Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Su und ihr Ehemann Daniel Lin[48][1] leben in Austin (Texas).[16]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j k l m Wendy Lee: Visionary of the Year nominee: Lisa Su, CEO of AMD (englisch) SFGate. 26. Februar 2015. Archiviert vom Original am 20. November 2016. Abgerufen am 19. November 2016.
  2. Ian King: AMD’s First Female CEO Seeks Speedy Break With Past Woes (englisch). In: Bloomberg Businessweek, 17. Oktober 2014. 
  3. a b c d Junko Yoshida: AMD hires former Freescale executive Lisa Su (englisch) EE Times. 15. Dezember 2011. Archiviert vom Original am 21. November 2016. Abgerufen am 19. November 2016.
  4. a b c d e f g h i j k l Alice Dragoon: Found in Translation (englisch) MIT Technology Review. 10. Mai 2006. Abgerufen am 19. November 2016.
  5. a b c d Graeme Burton: Semiconductor engineer, Dr Lisa Su, takes over from financial engineer as CEO of AMD (englisch) In: Computing.co.uk. Computing. 9. Oktober 2014. Archiviert vom Original am 30. Oktober 2015. Abgerufen am 19. November 2016.
  6. a b c d e f g h Innovators Under 35 – 2002 (englisch) technologyreview.com. 2002. Abgerufen am 13. Oktober 2014.
  7. Form 8-K/A for ADVANCED MICRO DEVICES INC, 14-Oct-2014 (englisch). In: Yahoo! Finance, 14. Oktober 2014. Archiviert vom Original am 17. Oktober 2014. 
  8. a b Mark Hachman: AMD names Lisa Su to replace Rory Read as CEO, continue diversification strategy (englisch) In: PCWorld. 8. Oktober 2014. Archiviert vom Original am 10. Oktober 2014..
  9. a b c d e f g h i j k l m Executive Biographies – Lisa Su (englisch) Amd.com. Archiviert vom Original am 3. Januar 2018. Abgerufen am 10. Oktober 2014.
  10. a b World’s Greatest Leaders (englisch) In: Fortune. 23. März 2017. Archiviert vom Original am 2. April 2017. Abgerufen am 2. April 2017.
  11. a b Dr. Lisa T. Su (chinesisch) Taiwanese American Society. Archiviert vom Original am 9. Januar 2015.
  12. a b Lisa Su 蘇姿豐 (chinesisch) In: History of Taiwanese Americans. Archiviert vom Original am 22. August 2018. Abgerufen am 14. Oktober 2018.
  13. a b c d Greg Baumann: Meet AMD’s new CEO, Lisa Su: 7 things to know (englisch) Silicon Valley Business Journal. 9. Oktober 2014. Archiviert vom Original am 21. November 2016. Abgerufen am 19. November 2016.
  14. a b c Dr. Lisa Su (englisch) AMD. Archiviert vom Original am 23. November 2016. Abgerufen am 19. November 2016.
  15. Allan Campbell: Exclusive interview with Dr Lisa Su from AMD (englisch) Kitguru. 22. Juni 2012. Archiviert vom Original am 21. November 2016. Abgerufen am 19. November 2016.
  16. a b c d e f g h Lisa Su Official Profile (englisch) LinkedIn. Abgerufen am 19. November 2016.
  17. Lisa T. Su: Extreme-submicrometer silicon-on-insulator (SOI) MOSFETs. Massachusetts Institute of Technology, 1994, OCLC 32053016 (englisch, 213 S., mit.edu [abgerufen am 6. Juni 2020]).
  18. a b c d e Dr. Lisa Su (englisch) AMD. Archiviert vom Original am 21. November 2016. Abgerufen am 19. November 2016.
  19. a b c Damon Poeter: Is AMD Grooming Lisa Su for CEO? (englisch) PC Mag. 12. Juni 2014. Archiviert vom Original am 22. November 2016. Abgerufen am 19. November 2016.
  20. King Ian: AMD Appoints Lisa Su Chief Executive, Replaces Rory Read (englisch) Bloomberg. 8. Oktober 2014. Archiviert vom Original am 22. November 2016. Abgerufen am 19. November 2016.
  21. Dean Takahashi: Chipmaker AMD taps Lisa Su as its first female CEO (englisch) VentureBeat. 8. Oktober 2014. Archiviert vom Original am 22. November 2016. Abgerufen am 19. November 2016.
  22. Ryan Smith: AMD Financial Analyst Day 2015 Round-Up (englisch) AnandTech. 6. Mai 2015. Archiviert vom Original am 21. November 2016. Abgerufen am 19. November 2016.
  23. a b Dean Takahashi: CEO Lisa Su expects company watchers to say 'AMD is back' in 2016 (englisch) VentureBeat. 14. Januar 2016. Archiviert vom Original am 19. November 2016. Abgerufen am 19. November 2016.
  24. a b How AMD CEO Lisa Su Tripled the Chip Maker’s Stock in 5 Months (englisch) Fortune. 22. Juli 2016. Archiviert vom Original am 22. November 2016. Abgerufen am 19. November 2016.
  25. AMD’s CPU Market Share Steadily Climbing (englisch) In: ExtremeTech. 1. März 2018. Abgerufen am 11. Dezember 2019.
  26. Mark Walton: AMD Ryzen 7 1800X still behind Intel, but it’s great for the price (englisch) In: Ars Technica. 2. März 2017. Abgerufen am 8. Januar 2020.
  27. AMD Threadripper 3970X Review: 32 cores of unbeatable power (englisch) In: PCWorld. 25. November 2019. Abgerufen am 8. Januar 2020.
  28. Bill Thomas: AMD Ryzen 7 3700X review (englisch) In: TechRadar. 3. April 2020.
  29. Paul Alcorn: AMD Ryzen 5 3600 Review: Non-X Marks the Spot (englisch) In: Tom’s Hardware. Abgerufen am 8. Januar 2020.
  30. Jim Salter: AMD’s third shoe finally drops at CES 2020—7nm Zen 2 mobile CPUs (englisch) In: Ars Technica. 8. Januar 2020. Abgerufen am 8. Januar 2020.
  31. AMD’s Lisa Su is first woman to top AP’s CEO pay analysis (englisch) AP News. Abgerufen am 28. Mai 2020.
  32. W allace Witkowski: AMD’s Lisa Su appointed first chairwoman of Global Semiconductor Alliance (englisch) In: MarketWatch. Abgerufen am 18. Januar 2019.
  33. Lisa Su (englisch) AMD. Abgerufen am 17. November 2019.
  34. Lisa Su (englisch) technologyreview.com. 2002. Abgerufen am 14. Oktober 2014.
  35. The 50 Most Powerful Women in Technology: Yahoo! (englisch) top50tech.org. 2016. Archiviert vom Original am 21. November 2016. Abgerufen am 19. November 2016.
  36. Top 50 Most Powerful Women in Technology Awards (englisch) In: top50tech.org. Archiviert vom Original am 14. Juli 2018. Abgerufen am 13. Juli 2018.
  37. 2016 Outstanding 50 Asian Americans in Business Award (englisch) Press release. 24. Mai 2016. Archiviert vom Original am 21. November 2016. Abgerufen am 19. November.
  38. Austin Asian Chamber Honors Dr. Lisa Su and Others (englisch). In: EIN News, 6. April 2018. Archiviert vom Original am 5. Juli 2018. Abgerufen am 5. Juli 2018. 
  39. National Academy of Engineering Elects 83 Members and 16 Foreign Members (englisch) NAE. Archiviert vom Original am 5. Juli 2018. Abgerufen am 5. Juli 2018.
  40. AMD President and CEO Dr. Lisa Su Bestowed with Global Semiconductor Alliance Highest Honor (englisch). Archiviert vom Original am 16. November 2018. Abgerufen am 15. November 2018. 
  41. Lisa Su (englisch). In: Fortune, 15. November 2018. Archiviert vom Original am 16. November 2018. 
  42. Lisa Su (englisch). In: Forbes. Archiviert vom Original am 30. November 2018. Abgerufen am 29. November 2018. 
  43. Lisa Su (englisch) In: Fortune. Abgerufen am 15. April 2020.
  44. Jack Hough: The World’s Best CEOs of 2019 (englisch) In: Barron’s. Abgerufen am 15. April 2020.
  45. The CEO 100, 2019 Edition (englisch). In: Harvard Business Review, 1. November 2019. Abgerufen am 15. April 2020. 
  46. The Bloomberg 50 (englisch) In: Bloomberg. 4. Dezember 2019. Abgerufen am 15. April 2020.
  47. New 2020 Members Announced. Abgerufen am 13. Juli 2020 (englisch).
  48. Dr. Lisa T. Su (chinesisch) Taiwanese American Historical Society. 14. Juli 2014. Abgerufen am 5. Januar 2019.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Lisa Su – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien