Liste von Physikerinnen

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Die Liste von Physikerinnen zählt Physikerinnen auf, die durch Beiträge zur Physik und als Hochschullehrerinnen bekannt sind. Physikerinnen, die in erster Linie aufgrund einer fachfremden Tätigkeit wie zum Beispiel als Politikerin (Angela Merkel), Sportlerin (Jutta Kleinschmidt), Umweltaktivistin (Vandana Shiva), Astronautin (Kathryn Ryan Cordell Thornton) oder Journalistin bekannt sind, werden nicht hier, sondern in der Liste bekannter Physiker in anderen Berufsfeldern aufgeführt. Aufgenommen wurden auch Frauen, die eine historische Vorreiterrolle spielten.

Astronominnen sind in der Liste von Astronominnen aufgeführt. Historikerinnen sind extra aufgeführt. Mathematikerinnen, die auch Beiträge zur Physik geliefert haben, aber ihren Schwerpunkt deutlich auf mathematischem Gebiet haben, wie Karen Uhlenbeck, Emmy Noether, Olga Alexandrowna Ladyschenskaja, Ingrid Daubechies, Hilda Geiringer, sind nicht aufgeführt (siehe Liste bedeutender Mathematikerinnen). Aufgeführt sind unter anderem die Trägerinnen des Hertha-Sponer-Preises und andere Preisträgerinnen und einige der in der Broschüre Einsteins Kolleginnen (siehe Literatur) aufgeführten Physikerinnen.

Physikerinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fay Ajzenberg-Selove (2008)
Hertha Marks Ayrton (1909)

B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laura Bassi

C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Émilie du Châtelet
Marie Curie (1920)

D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tatjana Ehrenfest (um 1910)

F[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Marie Farge (1953), CNRS, Paris, numerische Simulation in der Hydrodynamik
  • Glennys Farrar, theoretische Teilchenphysik, promovierte 1971 in Princeton, Prof. an der New York University
  • Sylvia Fedoruk (1927–2012)
  • Francesca Ferlaino (* 1977), italienische Experimentalphysikerin, Grundlagen der Quantenphysik (Bose-Einstein Kondensate), österreichischer START Preis, ERC Starting Grant, Humboldt-Professur 2014 in Ulm, davor in Innsbruck
  • Katharina Franke, FU Berlin, Festkörperphysik, Hertha Sponer Preis 2012
  • Melissa Franklin (* 1956), experimentelle Teilchenphysik
  • Rosalind Franklin (1920–1958), Biophysik
  • Ursula Franklin (1921–2016)
  • Phyllis Freier (1921–1992), Prof. University of Minnesota, Kosmische Strahlung

G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fabiola Gianotti (2009)

H[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anne L’Huillier (2012)

J[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

K[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hedwig Kohn (1912)

L[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

M[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lise Meitner (um 1946)

N[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ida Noddack

P[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Q[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

R[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lisa Randall

S[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

T[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

V[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

W[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katrin Wendland (2010)
Leona Woods

Y[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rosalyn Sussman Yalow (1977)

Z[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Physik-Historikerinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Laudatio
  2. a b c d e f g h i Denz, Vogt: Einsteins Kolleginnen, 2005
  3. AG Computersimulationen und Theorie komplexer Fluide: Homepage AG Klapp. Abgerufen am 27. September 2017.
  4. Jewish woman encyclopedia; Denz, Vogt: Einsteins Kolleginnen, 2005