Liste bekannter Persönlichkeiten der Eberhard Karls Universität Tübingen

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An der Eberhard Karls Universität Tübingen und den mit ihr verbundenen Tübinger Stiften, Evangelisches Stift Tübingen und Wilhelmsstift, haben zahlreiche Berühmtheiten studiert oder gelehrt. Für ein vollständiges Verzeichnis aller in Wikipedia vertretenen Hochschullehrer der Universität Tübingen siehe Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen). Zudem gibt es die Liste der Rektoren der Universität Tübingen.

Eine Übersicht nach Fachbereichen:

Theologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sprachwissenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rechtswissenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaftswissenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Soziologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medizin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klassische Philologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bioinformatik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeine Rhetorik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Georg Burckhardt (1539–1607), Philosoph und Professor der Logik und Rhetorik
  • Walter Jens (1923–2013), Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer
  • Gert Ueding (* 1942), Germanist und Hochschullehrer
  • Joachim Knape (* 1950), Literaturwissenschaftler

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Germanistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte und Altertumswissenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Philosophie/Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musikwissenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pädagogik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Psychologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rudolf Bergius (1914–2004), Sozialpsychologe
  • Niels Birbaumer (* 1945), Hirnforscher, Klinischer Psychologe, erforschte Mechanismen des Biofeedback an der Schnittstelle zur Medizin
  • Martin Hautzinger (* 1950), Klinischer Psychologe
  • Gerhard Kaminski (* 1925), Psychologe aus dem Bereich der Allgemeinen Psychologie
  • Dirk Revenstorf (* 1939), Psychologe für Psychotherapie und Intervention

Politikwissenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Staats- und Politikwissenschaft als „Regiminalwissenschaft“ bezeichnet.

Romanistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Slavistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staatswissenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naturwissenschaften bzw. Mathematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sportwissenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Professoren an der Uni Tübingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]