Außenlager des KZ Dachau

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Häftlinge des KZ-Außenlagers Allach begrüßen die US-Armee. (Sidney Blau, 30. April 1945. National Archives and Records Administration, College Park)
KZ-Außenlagerkomplex Kaufering (27. April 1945. National Archives and Records Administration, College Park)
Überlebende des KZ-Außenlagerkomplexes Mühldorf am 4. Mai 1945, wenige Tage nach der Befreiung durch die U.S. Army.
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Erdhütten im KZ-Außenlagerkomplex Mühldorf, Waldlager. (George Mallinder, 4. Mai 1945. National Archives and Records Administration, College Park)
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Erdhütten im KZ-Außenlagerkomplex Kaufering, Lager IV – Hurlach (1945. National Archives and Records Administration, College Park)

Die 169 Außenlager des KZ Dachau machten das KZ Dachau zum am weitesten verzweigten und größten Lagerkomplex der Konzentrationslager (KZ) des NS-Regimes.[1] Sie wurden ab 1933 errichtet, die meisten ab 1944, um die Gefangenen mittels Zwangsarbeit auszubeuten, zum Teil auch umzubringen.[2] Während kleine Außenlager – zum Teil auch als Außenkommandos bezeichnet – meist bessere Lebensbedingungen aufwiesen als das Stammlager Dachau, waren in Außenlagern größerer Rüstungsbetriebe oder mit jüdischen Inhaftierten die Überlebenschancen meist erheblich geringer.[3]

Verschiedene Lager-Arten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die KZ-Außenlager waren nach Geschlechtern getrennt. In 169 Lagern waren männliche, in 24 separaten Lagern oft am selben Standort weibliche Häftlinge inhaftiert. In Art und Größe unterschieden sie sich stark voneinander. In Außenkommandos, die deutlich unter der Sollstärke von 500 Gefangenen blieben, waren die Überlebenschancen besser als im Stammlager, da sich durch den näheren Kontakt brutale Übergriffe des SS-Personals verringerten. Manche meist kleineren Außenkommandos waren nur für wenige Wochen ausgelegt. Der entfernteste Einsatzort eines Außenkommandos lag in Woxfelde (Głuchowo in Polen) und hatte nur einen einzelnen Häftling. Fallweise versuchte die SS, Häftlinge mit der Aussicht auf ein "besseres Arbeitskommando" zu manipulieren.

In den größeren Außenlagern mit zum Teil über 3.000 Inhaftierten waren die Arbeits-, Hygiene- oder Nahrungsbedingungen oft sehr schlecht. Zum Teil waren sie unmenschlich, mit hoher Todesrate, vor allem in den ab 1944 erbauten Rüstungslagern mit jüdischen KZ-Häftlingen und bei Außenarbeiten. Zum Teil folgten diese Arbeitseinsätze dem Konzept „Vernichtung durch Arbeit“, auch durch absichtliche Unterernährung.[3] Die meisten größeren Außenlager wurden erst im April 1945 bei der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau aufgelöst.

KZ-Außenlager wie die Außenlagerkomplexe Kaufering und Mühldorf hatten weitere Unterlager und -kommandos oder wurden schließlich zu eigenständigen Konzentrationslagern, wie das KZ Mauthausen. Im größten KZ-Außenlagerkomplex Kaufering des KZ Dachau arbeiteten mindestens 30.000 Häftlinge, mehr als die Hälfte kamen durch Hunger, Arbeit, Krankheit und Mord um.[4] Im zweiten großen KZ-Außenlagerkomplex Mühldorf wie auch im größten KZ-Außenlager München-Allach waren jeweils über 8.000 Gefangene interniert. Als 1945 die alliierten Truppen in den Süden vorrückten, wurden diese Lager, unter ihnen Kaufering IV – Hurlach, geräumt und die Gefangenen in Todesmärschen, teils auch mit Zügen an andere Orte geschafft.

Verschiedene Einsätze zur Zwangsarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zwangsarbeit in den KZ-Außenlagern erstreckte sich von Bauarbeiten, etwa in Kiesgruben, Steinbrüchen und im Straßenbau für den SS-eigenen Konzern Deutsche Erd- und Steinwerke oder Infrastrukturmaßnahmen der Organisation Todt, Leonhard Moll oder Dyckerhoff & Widmann, wie zur Kultivierung von Mooren.

Beginnend mit dem Jahr 1942 entstanden große Außenlager, um riesige unterirdische Komplexe im Rahmen der Untertage-Verlagerung zu errichten. Ziel war, die Rüstungsproduktion unterirdisch weiterzuführen und vor Luftangriffen zu schützen. Auf Anforderung wurden KZ-Häftlinge als Arbeitskräfte u. a. an BMW, Messerschmitt AG, Dornier-Werke, Dynamit AG, Reichsbahn, Luftschiffbau Zeppelin, Agfa und verschiedene staatliche Stellen ausgeliehen.[3] Bei meist kleineren Außenkommandos wurden sie zu handwerklichen oder landwirtschaftlichen Arbeiten herangezogen.

Die Arbeitszeit betrug meist zwölf Stunden pro Tag, mindestens sechs Tage pro Woche. Ergänzt wurde die Zwangsarbeit der KZ-Häftlinge vor allem durch Ost- und Zwangsarbeiter, wie auch Straf- und Kriegsgefangene sowie Inhaftierte der Arbeitserziehungslager.

Begriffe „Außenlager“ und „Außenkommando“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

"KZ-Kommandos" waren Einsatzgruppen von KZ-Häftlingen zur Zwangsarbeit außerhalb des KZ Dachau, die nach der täglichen Arbeit in das Stammlager zurückkehrten.[5]

"KZ-Außenlager" des KZ Dachau hatten in der Regel mindestens 250 Gefangene.[6] Teils waren sie nur mit Stacheldraht umzäunt, teils waren die Inhaftierten in Gebäuden nahe dem Arbeitsort untergebracht. Das zugehörige Stammlager – hier Dachau – übernahm Verwaltung und hatte die Verfügungsgewalt. Größe und Bestandsdauer waren höchst unterschiedlich.[7] Diese "Außenlager" hatten meist eine komplexere Struktur mit SS-Lagerführer sowie Funktionshäftlingen, z. B. Block- oder Lagerältesten. Manchmal wurden sie auch Nebenlager oder in späteren NS-Dokumenten Arbeitslager genannt.[5]

"KZ-Außenkommandos" des KZ Dachau hatten in der Regel weniger als 250 Gefangene. Sie hatten keine komplexere Lagerstruktur wie Verwaltung, eigene Arbeitsplanung oder Wäscherei.[6] Meistens kehrten diese Inhaftierten nach dem täglichen Arbeitseinsatz in das zugehörige Außenlager zurück, begleitet und überwacht durch SS-Wachmannschaften.[7][5]

Historiker verwenden zum Teil vereinfachend die Bezeichnung „KZ-Außenlager“ als Sammelbegriff für alle drei Bezeichnungen.

Liste der Außenlager des KZ Dachau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gebiet Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Basissortierung der Übersicht: 1) Bundesland (Land), 2) PLZ-Leitregion (LR), 3) Landkreis aktuell, 4) Ort alt (aktuell).

Liste Außenlager des KZ Dachau – Gebiet Deutschland
f1Symbol einer Weltkugel Karte mit allen verlinkten Seiten: OSM | WikiMap (sämtliche Außenlager & -kommandos des KZ Dachau)
Land LR PLZ Landkreis aktuell Ort alt (aktuell) Offizielle Bezeichnung Zeitraum Anz. Häftl. Unternehmen, Art, Anmerkung
BY 80/81 Stadt München München, Bergmannstr. 36 Bergmannschule ab Dezember 1944 10 Gebäudesicherung und Reparaturen durch 10 inhaftierte ausgebildete Handwerker.[8]
BY 80/81 Stadt München München, Stielerstr. 6 Bombensuchkommando Stielerschule ab Juli 1944 100 Blindgänger unter Trümmerschutt suchen und entschärfen. Bis zu 15 Tote pro Tag wurden jeweils durch Transporte aus Dachau "ersetzt".[9]
BY 80/81 Stadt München München, Thalkirchner Str. 270 Ehrengut 7. April bis 11. September 1942 10 10 Gefangene im Sägewerk und Zimmerei L. Ehrengut, für Militärbarackenelemente. Später Lager in Baracke vor Ort.[10]
BY 80/81 Stadt München München, Brienner Str. 20 (Übergang zu Türkenstr. 2) Gestapo ab Juni 1944 50 Instandsetzung, Bau Luftschutzbunker, Reparaturen und Entschärfungen nach Bombeneinschlägen in der Umgebung. Bis zu 50 Gefangene, Lager im Wittelsbacher Palais (nun Neubau).[11]
BY 80/81 Stadt München München, Höchlstraße. SS-Standortverwaltung Höchlstraße Oktober bis 28. Dezember 1944 18 18 Gefangene, alles ausgebildete Handwerker, für Notfallunterstützung nach Luftangriffen[10]
BY 80/81 Stadt München München Katastropheneinsatz 5. Februar bis 21. April 1945 85 Entschärfen von Blindgängern, Beseitigung von Luftkriegsschäden, Aufträge direkt vom Oberbürgermeister Karl Fiehler.[12]
BY 80/81 Stadt München München, Königinstr. Königinstraße ab 8. November 1944 k. A. Bunkerbau, Männer.
BY 80/81 Stadt München München, Mathildenstr. Lebensborn ab 15. Juni 1942 40 40 Gefangene, auch Instandsetzung in Hermann-Schmidt-Straße und beim Privathaus von Max Sollmann[10]
BY 80/81 Stadt München München, Leopoldstr. Leopoldstraße März 1945 9 Männer, Dienstleistungen
BY 80/81 Stadt München München, Osterwaldstr. 10 KZ-Außenkommando Loden-Frey ab 13. Juni 1944 35 Bekleidungsfabrikant
BY 80/81 Stadt München München, Maria-Theresia-Str. Mannschaftshäuser 11. Mai bis 18. November 1942 7 Maler- und Renovierungsarbeiten, Zeugen Jehovas.[10]
BY 80/81 Stadt München München Oberbürgermeister, KZ-Außenkommando 1. Januar bis 14. April 1945 9 Oberbürgermeister Karl Fiehler, 2–9 Gefangene.[10]
BY 80/81 Stadt München München, Karolinenplatz Parteikanzlei der NSDAP 1942 nur kurz, ab Frühjahr 1944 Kommando, ab September 1944 bis 22. April 1945 Außenlager 30–40 Aufräum- und Sicherungsarbeiten nach Bombenschäden, Arbeiten an Privathäusern von NSDAP-Mitgliedern.[13]
BY 80/81 Stadt München München Reichsbahn ab Januar 1945 500 Deutsche Reichsbahn, 500 Häftlinge für Aufräumarbeiten. Eingesetzt auch zwischen Hacker- und Donnersbergerbrücke.[10]
BY 80/81 Stadt München München, Karlstr. Reichsführer SS 23. Oktober 1942 bis 14. April 1945 14 Bauleitung der Waffen-SS und Polizei.[10]
BY 80/81 Stadt München München, Arcisstr. Reichsführer, SS-Adjutantur ab 7. Januar 1945 50 Führer- und NSDAP-Bau, Instandsetzungen.[10]
BY 80/81 Stadt München München, Karolinenplatz Reichsführer, SS-Hauptkasse 5. Februar bis 3. März 1945 10 [14]
BY 80/81 Stadt München München Reichskriminalpolizeiamt ab Januar 1945 12 [15]
BY 80/81 Stadt München München, Karlstr. 3–5 Schuhhaus Meier, KZ-Außenkommando November 1944 bis Februar 1945 12 bis zu 12 Gefangene, Bekleidung (Stiefel für Militär)[10]
BY 80/81 Stadt München München Sprengkommando ab 1944 6 Außenkommando, s. a. Bombensuchkommando[10]
BY 80/81 Stadt München München, Möhlstr. SS-Oberabschnitt Süd, Möhlstraße 1942 bis 1944 15 auch Maria-Theresia-Str. 17
BY 80/81 Stadt München München SS-Standortkommandantur ab 1944 3 Bauarbeit (Bunkerbau)
BY 80/81 Stadt München München SS-Standortkommandantur ab 1944 10 Bauarbeit (Kabelbau)
BY 80/81 Stadt München München Thomae, Großschlachterei, KZ-Außenkommando 21. August bis 1. November 1942 k. A. Großschlachterei Rudolf Thomae, Männer. Schlosser und Tischler.[10][16]
BY 80/81 Stadt München München-Allach KZ-Kommando Porzellanmanufaktur Allach ab 2. Juni 1941 40 Herstellung von Zierporzellan, simplen Gebrauchsgegenständen, auch dem Julleuchter
BY 80/81 Stadt München München-Allach KZ-Außenlager München-Allach BMW ab 22. Februar 1943 10.000 BMW – die 4.700 bis 10.000 Gefangenen arbeiteten auch bei Dyckerhoff, Sager & Woerner, Kirsch Sägemühle, Pumpel Lochhausen sowie Lochhausener Bunker- & Höhlenkomplex.[17] s. a. zugeordnete KZ-Außenlager Karlsfeld und Rothschwaige.
BY 80/81 Stadt München München-Allach Krankenlager SS, auch Arbeitslager 11. bis 25. April 1945 k. A. weibliche Häftlinge, praktisch keine weitere Information.[18]
BY 80/81 Stadt München München-Feldmoching Feldmoching am 2. Oktober 1944 erwähnt k. A. Männer
BY 80/81 Stadt München München-Freimann, Frankplatz 19 KZ-Kommando Reichsbahn Ausbesserungswerk München-Freimann 1943, „offiziell“ ab 28. März 1944 1.200 Reichsbahn, Reparatur und Instandhaltung Lokomotiven, bis zu 1.200 Häftlinge aus KZ Dachau.[19]
BY 80/81 Stadt München München-Freimann Bartolith-Werke, KZ-Außenkommando 28. August 1942 bis Juli 1943 80 Fertigung patentierter Bauholzplatten aus Holz-/Zementgemisch, 30–80 KZ-Häftlinge. Im Juli 1943 ersetzt durch Gefangene des Gefängnisses in Stadelheim[20]
BY 80/81 Stadt München München-Freimann Dyckerhoff & Widmann 19. September bis 10. Dezember 1942 25 25 Gefangene, Betonherstellung[21]
BY 80/81 Stadt München München-Freimann SS-Standortverwaltung ab 10. November 1941 50 Männer, Dienstleistungen
BY 80/81 Stadt München München-Giesing, Tegernseer Landstr. KZ-Außenlager Agfa-Kamerawerke ab September 1944 500 Agfa – Aktien Gesellschaft für Anilin Herstellung, Außenlager mit 500 Frauen, Herstellung von Sprengzündern. Lager in der Weißenseestr.[22]
BY 80/81 Stadt München München-Ludwigsfeld Gartenbaubetrieb Nützl Beginn ab 1941, ausgeweitet ab 1. September 1943 100 100 Männer.
BY 80/81 Stadt München München-Moosach Chemische Werke ab November 1944 30 Unternehmen wurde 1938 arisiert. 30 Gefangene. In der damaligen Siemensstr. 16.[23]
BY 80/81 Stadt München München-Neuaubing, Brunhamstr. 19a–21 Neuaubing, Dornier 1944–1945 500 Dornier-Werke München-Neuaubing, Flugzeugbau (s. a. „Germering“),[24] mit SS-Wachen.[25] Zusätzlich ab 1941 bis zu 1900 Zwangsarbeiter bei Dornier, Lager Hohenstein/Hoheneckstr. (ostnordöstl.)[26]
BY 80/81 Stadt München München-Oberföhring Bauleitung der Waffen-SS ab 11. April 1944 7 Männer, Bauarbeiten
BY 80/81 Stadt München München-Riem KZ-Außenlager SS-Reit- & Fahrschule [27] für Flughafen München-Riem ab Februar 1943 1.500 Organisation Todt, Bau Startbahn, Aufräum- und Ausbesserungsarbeiten Flughafen München-Riem nach Bombenangriffen. Sinti und Roma, Juden. Unterernährung, Deportationen. Mindestens 50 bezeugte Erschießungen durch SS und Franz Xaver Trenkle, Todesmärsche nach Bad Tölz & Dettenhausen.[28]
BY 80/81 Stadt München München-Schwabing, Voit Str. bei „Schwester Pia 19. Januar 1937 bis 18. Dezember 1942 1 Männer, Dienstleistungen
BY 80/81 Stadt München München-Sendling Architekt Bücklers 16. März bis 1. Dezember 1942 40 40 Gefangene, Bauarbeiten[29]
BY 82 LK Fürstenfeldbruck Germering, Obere Bahnhofstr. Germering, Dornier-Werke ab Oktober 1943 245 Dornier-Werke Neuaubing zugehörig. Am 7. September 1943 genehmigte der Gemeinderat Germering die Errichtung. 125 bis 245 Gefangene.[30] Wachmänner wechselten zwischen Neuaubing und Germering.[25] Außenkommando unter der Leitung von Wilhelm Wagner (SS-Mitglied).
BY 82 LK Garmisch-Partenkirchen Garmisch-Partenkirchen KZ-Außenkommando Garmisch-Partenkirchen ab Mitte Dezember 1944 20 von SS beschlagnahmte Hotels Sonnenbichl mit 7 Häftlingen, Haus Wittelsbach und Haus Partenkirchen mit weiteren 7 Häftlingen, für Instandsetzungsarbeiten.[31]
BY 82 LK Garmisch-Partenkirchen Seehausen am Staffelsee KZ-Außenkommando Seehausen, Feinmechanische Werkstätte Ing. G. Tipecska VDI 1943 bis 25. April 1945 50 Bauarbeiten, Arbeitskommando für Dr. Jung, siehe auch:[32] und Geschichte von Seehausen
BY 82 LK München Deisenhofen (Oberhaching) bei „Schwester Pia ab 1937 Kommando, ab 1940 Außenlager, bis etwa 1944[33] 14 Außenkommando, u. a. Bauarbeiten an Garage, Badehaus und Bunker mit Material aus KZ Dachau, Anfertigung von Möbeln und Schnitzereien.
BY 82 LK Starnberg Feldafing KZ-Außenkommando Feldafing 6. April 1942 bis Januar 1945 300 Reichsschule Feldafing, Eliteschule der NSDAP. Bis zu 300 Häftlinge als Bauarbeiter bei Hochtief AG eingesetzt, unter anderem zu Erd- und Planierungsarbeiten, auch Einsatz im Unterkommando Tutzing.[34]
BY 82 LK Starnberg Starnberg Landratsamt, KZ-Außenkommando Starnberg ab 22. Januar 1945 6 Bombenräum- und -Entschärfungskommando, 6 Häftlinge.[35]
BY 82 LK Starnberg Tutzing KZ-Außenkommando Tutzing 27. Oktober 1944 bis 18. Januar 1945 k. A. Dornier-Werk in Tutzing als Außenkommando des Außenkommandos Feldafing (auch "Trutzkirch").[36][37][38]
BY 82 LK Weilheim-Schongau Weilheim in Oberbayern Landratsamt, KZ-Außenkommando Weilheim 1. Februar bis 1. April 1945 3 Dienstleistungen für das Landratsamt, drei KZ-Häftlinge.[39]
BY 83 LK Bad Tölz-Wolfratshausen Bad Tölz KZ-Außenkommando Bad Tölz ab Sommer 1940 170 SS-Junkerschule, 170 Gefangene.[40]
BY 83 LK Bad Tölz-Wolfratshausen Bichl Erweiterung Bahngelände 1. Mai bis 31. Dezember 1941 170 Regensburger Firma Riepl setzte 100 KZ-Gefangene ein. Zudem Einsatz von 70 Jüdinnen in der Flachsfabrik.[41]
BY 83 LK Berchtesgadener Land Königssee (Schönau am Königssee) SS-Reichsführer 2. bis 19. September 1944 140 Bauarbeiten Privathäuser Heinrich Himmler and Großadmiral Karl Dönitz, Errichtung Bunker. Bis zu 140 Gefangene, v. a. Handwerker.[42]
BY 83 LK Miesbach Fischbachau Fischbachau, SS KZ-Außenkommando 12. September 1944 bis 21. Januar 1945 25 20–25 Gefangene, Bau von zwei Holz-Doppelhäusern für SS-Führer aus München[43]
BY 83 LK Miesbach Wölflhof bei Aurach in Fischbachau "Wurach bei Wöhlhof" (korrekt Aurach, Wölflhof) Februar bis April 1945 1 Frau Dr. Schweninger, 1 Häftling, Einsatz in Landwirtschaft.[44] "Wurach bei Wöhlhof" war wohl unleserlich übertragen und korrekt Aurach, Wölflhof.[45]
BY 83 LK Miesbach Gmund a. Tegernsee Gmund am Tegernsee ab 23. Mai 1944 20 Haus Lindenfycht von Heinrich Himmler, seine Frau überwachte die 15 bis 20 Häftlinge bei den Bauarbeiten. Später Bau eines Luftschutzstollen für Walter Warlimont. Außenkommando des Außenlagers Bad Tölz.[46]
BY 83 LK Miesbach Hausham KZ-Außenlager Hausham ab 1942 22 Bauarbeit, Landwirtschaft (auch: weibliche Häftlinge aus dem KZ Ravensbrück)
BY 83 LK Miesbach Spitzingsee (Schliersee) KZ-Außenkommando Oktober 1941 bis Januar 1942 6 6 Inhaftierte mussten eine SS-Skihütte als Anbau an eine Blockhütte errichten, auf einem bewaldeten Hügel mit Blick auf den See.[47]
BY 83 LK Miesbach Sudelfeld (Bayrischzell) KZ-Außenlager SS-Berghaus Sudelfeld ab 22. Juni 1940 150 Bauarbeit und Landwirtschaft
BY 83 LK Miesbach Sudelfeld (Bayrischzell) KZ-Außenlager Sudelfeld – Luftwaffe ab 22. Juni 1940 25 Hochfrequenzforschung. Inhaftierte Ingenieure, Physiker und Techniker.
BY 83 LK Miesbach Valepp (Schliersee) KZ-Außenkommando Valepp Bauer Marx ab 30. Oktober 1944 1 Ochsenalm bei Valepp oder Faistenau/Fischbachau, Landwirtschaft.[48]
BY 83 LK Miesbach Valepp (Schliersee) KZ-Außenkommando Valepp Jagdhaus Himmler 1. November 1942 bis 30. Oktober 1944 20 Bauarbeiten, Bauleitung der Waffen-SS und Polizei.[49][50]
BY 83 LK Traunstein Fridolfing 23. November 1943 bis 30. Mai 1944 4 vier Hilfskräfte für ein Anwesen mit Landwirtschaft und Sägewerk[51]
BY 83 LK Traunstein Traunstein Traunstein, SS-Außenkommando ab 8. Oktober 1942 für ungefähr vier Monate 20 20 Gefangene, Renovierung Krankenhaus/REHA[52]
BY 83 LK Traunstein Trostberg KZ-Außenlager Trostberg Werksgelände der SKW (heute AlzChem) Oktober/November 1944 bis 4. Mai 1945 950 BMW überwiegend Teile-Fertigung BMW-801 Sternmotor[53], Belegungsstärke: zw. 234 und 951 KZ-Häftlingen
BY 83 LK Rosenheim Halfing KZ-Außenkommando Halfing-Brüningsau Herbst 1942 und Herbst 1944 10 10 inhaftierte Handwerker, Villa Brüningsau für SS-Führer Oswald Pohl[54]
BY 83 LK Rosenheim Halfing Halfing 19. November bis 18. Dezember 1942 10 Bauarbeiten, Errichten eines Kinderheims (vgl. Lebensborn)
BY 83 LK Rosenheim Stephanskirchen-Haidholzen Stephanskirchen, BMW 4. Dezember 1944 bis 31. März 1945 200 BMW Rüstung über Chiemgauer Vertriebsgesellschaft O.H.G, Außenlager, ca. 200 KZ-Häftlinge
BY 83 LK Rosenheim Thansau (Rohrdorf) Außenkommando RFSS-Gut Thansau (Adjudantur des Reichsführers-SS) 1944 bis 1945 50 Aufräumarbeiten
BY 83 Stadt Rosenheim Rosenheim KZ-Außenkommando Rosenheim ab 14. April 1945 220 Aufräumarbeiten und Bombenentschärfung vor allem um den Bahnhof, ungefähr 220 Gefangene.[55]
BY 84 LK Altötting Gendorf (Burgkirchen an der Alz) IG Farben ab Oktober 1943 250 IG Farben, Tochterfirma Anorgana, siehe auch Werk Gendorf. 200 bis 250 Gefangene.[56]
BY 84 LK Mühldorf am Inn Mühldorf-Mettenheim KZ-Außenlager Mühldorf-Mettenheim / M 1 ab Juli 1944 3.200 OT Bunkerbau, Lager in ehemaliger Luftwaffen-Kleidungskammer. Rüstungsproduktion und Führung des KZ-Außenlagerkomplexes Mühldorf, in deren Lagern ab Juli insgesamt 8.300 Gefangene eingesetzt waren, davon 800 Frauen. Mehr als die Hälfte kamen in der KZ-Gefangenschaft um.[57][58]
BY 84 LK Mühldorf am Inn Mühldorf-Ampfing KZ-Außenlager Mühldorf-Waldlager V und VI ab August 1944 2.000 OT Bunkerbau. Siehe KZ-Außenlagerkomplex Mühldorf und Weingut I.[57]
BY 84 LK Mühldorf am Inn Mühldorf-Mittergars KZ-Außenlager Mühldorf-Mittergars ab 30. November 1944 300 OT Bunkerbau, v. a. jüdische Häftlinge.[57]
BY 84 LK Mühldorf am Inn Mühldorf-Thalham (Obertaufkirchen) KZ-Außenlager Mühldorf-Thalham ab 31. Januar 1945 250 OT Erdarbeiten, v. a. jüdische Häftlinge.[57]
BY 84 LK Mühldorf am Inn Mühldorf-Zangberg KZ-Außenlager Mühldorf M1, Außenkommando Zangberg März und April 1945 200 Errichtung einer Munitionsfabrik im Kloster Zangberg.[57]
BY 84 Stadt Landshut Landshut, am "Kleinen Exerzierplatz" KZ-Außenlager Landshut September 1944 bis Ende April 1945 500 Organisation Todt, Rüstung, 500 jüdische KZ-Häftlinge. Hohe Anzahl an Todesopfern.[59]
BY 85 LK Dachau Dachau, Würmmühle 4 Entomologisches Institut 1943 bis 1944 30 Institut für Insektenkunde und -bekämpfung. Errichtung Erweiterung durch Inhaftierte.[60]
BY 85 LK Dachau Dachau, Liebhof Liebhof, KZ-Kommando ab 3. Juni 1943 800 bis zu 800 Gefangene in Landwirtschaft mit 750 Hektar, sowie Transporte.[61]
BY 85 LK Dachau Dachau, Steinstr. 16 Pollnhof ab 1942 50 SS, landwirtschaftlicher Betrieb.
BY 85 LK Dachau Dachau Präzifix GmbH, KZ-Außenlager Werk II Fabrik II ab 1. November 1942 400 Schrauben-Rüstungsbetrieb, Zulieferer für BMW und Messerschmitt, 400 Gefangene, (siehe auch Georg Scherer (Funktionshäftling) und Edgar Kupfer-Koberwitz (Schreiber))
BY 85 LK Dachau Dachau, Schleißheimer Str. 19 Fleischwarenfabrik Hans Wülfert, KZ-Außenlager ab August 1941 Kommando, ab Februar 1943 Außenlager 320 bis zu 320 Gefangene. Fleischwaren- und Konservenfabrik. „Ältester nationalsozialistischer Betrieb in Dachau“. 1955 übernahm die Karl Schweisfurth GmbH. Inzwischen Supermarkt und Wohnhaus.[62]
BY 85 LK Dachau Gröbenried (Bergkirchen), Münchner Str. KZ-Außenkommando Gröbenried ab 1933 160 Torfstechen beim Eschenhof in Eschenried, 160 Gefangene, Lager am Dinklerhof in Gröbenried.[63]
BY 85 LK Dachau Karlsfeld KZ-Außenlager Karlsfeld (OT) des Außenlagerkomplexes München-Allach ab 11. Juli 1944 750 Sager & Woerner für Bunkerbau BMW sowie Gleisbau. Männer, schwerste Bauarbeiten. Tote wurden ins KZ Dachau transportiert. Selektionen, Deportation nach Auschwitz.[64]
BY 85 LK Dachau Rothschwaige (Karlsfeld), wohl Kufsteiner Str. 12 KZ-Außenlager Rothschwaige („OT“) des Außenlagerkomplexes München-Allach ab 17. Mai 1944 500–1.000 Durchgangslager für Juden, Sinti & Roma aus Auschwitz ins KZ-Außenlager München-Allach, für je etwa vier bis sechs Wochen.[65][66]
BY 85 LK Ebersberg Markt Schwaben, Finsinger Str. Markt Schwaben ab 2. September 1944 20 SS-Adjudantur am Bahnhof, Außenkommando für Bauhilfsarbeiten, auch Landwirtschaft, ungefähr 19 Häftlinge.[67][68]
BY 85 LK Ebersberg Steinhöring KZ-Außenkommando Steinhöring 20. September 1944 bis 28. April 1945 50 Lebensborn, Einsatz 27 männliche politische KZ-Häftlinge, vor allem Fachhandwerker.[69]
BY 85 LK Freising Eching/Neufahrn, Dietersheimer Str. KZ-Außenlager Eching ab 10. April 1945 500 Männerlager mit zwei bis fünf Baracken in Neufahrn. Bauarbeiten an Rollbahn für Flugzeuge in Eching, heutige „Garchinger Heide“.[70]
BY 85 LK Freising Neufahrn KZ-Außenlager Neufahrn ab 22. April 1945 500–1.000 Männerlager. Rüstungsindustrie oder Bau von Straßen und Start- und Landebahnen. Fünf Baracken.[71]
BY 85 LK München Ottobrunn Luftfahrtforschungsanstalt München (LFM) ab 1944 450 Aufbau der Luftfahrtforschungsanstalt[72][73]
BY 85 LK München Schleißheim (Oberschleißheim) Bombenräum-Kommando ab April 1945 k. A. [74], vgl. Sonderlandeplatz Oberschleißheim
BY 85 LK München Schleißheim (Oberschleißheim) Berufsschule ab Oktober 1941 150 Zunächst 60 bis 150 Bauhandwerker für Instandhaltung und Reinigung. Spätere Funktion dort "Entlassungsstelle der Waffen-SS Schleissheim".[75]
BY 85 LK Pfaffenhofen an der Ilm Eschelbach bei Wolnzach am Kloster Eschelbach ab 1944 40 etwa 40 Häftlinge,[76]
BY 85 Stadt Ingolstadt Ingolstadt Bahnbetriebswerk erwähnt Februar 1945 12
BY 85 Stadt Ingolstadt Ingolstadt Landrat, KZ-Außenkommando Ingolstadt ab Juli 1944 20 Bombensuch-, -entschärfungs- und Blindgänger-Sprengkommando, zwei und mehr Sechs-Mann-Kommandos.[77]
BY 86 LK Donau-Ries Bäumenheim (Asbach-Bäumenheim) KZ-Außenlager Bäumenheim ab 1. August 1944 500 Messerschmitt AG in ehemaligen Gebäuden der Dechentreiter Landmaschinenfabrik, etwa 500 Gefangene, beim Bahnhof[78]
BY 86 LK Landsberg/Lech Landsberg am Lech KZ-Außenlager Kaufering I – Landsberg, Hauptlager des Komplexes mit Kommandantur geplant ab 22. Juni 1944 (Männer)[79], ab 1. August 1944 (Frauen) 5.000 s. a. KZ-Außenlagerkomplex Kaufering mit 30.000 Gefangenen und 50–60 % Verstorbenen.[4][80] Kaufering I: Leonhard Moll Eisenbahn- und Betonbau, Geiger Wasser- und Kanalbau, 3.000–5.000 Männer. 200 Frauen für Feldarbeit und vermutlich Dynamit AG.[81][82]
BY 86 LK Landsberg/Lech Igling KZ-Außenlager Kaufering II – Igling[83] ab 24. August 1944 1.200 Lager westlich der Baustelle "Diana II". 1.200 Männer.[81]
BY 86 LK Landsberg/Lech Kaufering KZ-Außenlager Kaufering III – Kaufering ab 18. Juni 1944[79] 2.300 Leonhard Moll Eisenbahn- und Betonbau, 2.000 Männer, 340 Frauen. In der Gleiskurve Kaufering Bahnhof.[81][84]
BY 86 LK Landsberg/Lech Hurlach KZ-Außenlager Kaufering IV – Hurlach ab September 1944 3.000 Leonhard Moll Eisenbahn- und Betonbau, Firma Holten, 3.000 Männer.[81] Später Krankenlager.[4]
BY 86 LK Landsberg/Lech Utting am Ammersee KZ-Außenlager Kaufering V – Utting am Ammersee ab Spätsommer 1944 600 Dyckerhoff & Widmann und Gerberei, 500–600 Männer.[81]
BY 86 LK Unterallgäu Türkheim KZ-Außenlager Kaufering VI – Türkheim ab Oktober 1944 (Männer), ab Januar 1945 (Frauen) 3.500 Messerschmitt AG, bis zu 2.500 Männer. 1.000 Frauen waren eingesetzt, um Gräben auszuheben, Unterkünfte zu bauen, aufzuräumen und zu reinigen.[81]
BY 86 LK Landsberg/Lech Landsberg-Erpfting KZ-Außenlager Kaufering VII – Erpfting September 1944 bis Ende März 1945 3.300 2.000 bis 3.000 Männer, 270 Frauen. Später als Krankenlager genutzt.[4] Straße zwischen Erpfting und Landsberg, an demontierter Bahnlinie.[81]
BY 86 LK Landsberg/Lech Fuchstal, Seestall KZ-Außenlager Kaufering VIII – Seestall, Fuchstal ab November 1944 erwähnt. 500 Leonhard Moll Eisenbahn- und Betonbau. Tarnbauten, Kiesgewinnung. VIII war eher Fehlplanung, da Kiesschicht nicht mächtig genug.[81]
BY 86 LK Landsberg/Lech Obermeitingen KZ-Außenlager Kaufering IX – Obermeitingen spätestens ab Oktober 1944 800 (Kapazität)[81] Organisation Todt, Tarnbauten, Kiesgewinnung. Schlechte Quellenlage, siehe Hauptlager Kaufering I.[81]
BY 86 LK Landsberg/Lech Utting am Ammersee KZ-Außenlager Kaufering X – Utting ab 26. September 1944 400 Bauarbeiten und Firma Kranz, Dyckerhoff & Widmann, 400 Männer.[81]
BY 86 LK Landsberg/Lech Landsberg-Stadtwaldhof KZ-Außenlager Kaufering XI – Stadtwaldhof/Landsberg, Bunker der heutigen Welfen-Kaserne ab Ende Oktober 1944 3.000 Leonhard Moll Eisenbahn- und Betonbau, Holzmann, Held & Francke, 3.000 Männer.[81]
BY 86 LK Landsberg/Lech Landsberg, Fliegerhorst Penzing SS-Arbeitslager Landsberg am Lech ab 14. Juli 1944 650 Dornier-Werke und Messerschmitt AG. Ungefähr 650 KZ-Häftlinge, Unterbringung in Turnhalle.[85]
BY 86 LK Landsberg/Lech Landsberg Landsberg, Dynamit AG ab März 1945 10 Dynamit AG, zwei KZ-Außenkommandos des Außenlagers Kaufering, das männliche mit 10 Gefangenen[86]
BY 86 LK Neuburg-Schrobenhausen Neuburg an der Donau, Flugplatz Weichering/Zell Neuburg/Donau, Luftwaffenstützpunkt Februar bis März 1945 6 Bombenentschärfung, 1 bis 6 Gefangene.[87][88]
BY 86 LK Augsburg Gersthofen-Gablingen, B2 KZ-Außenlager Gablingen[89], Flugplatz ab Januar 1944 1.000 Messerschmitt AG, knapp 1.000 Gefangene, schwerer Bombentreffer am 24. April 1944.[90]
BY 86 Stadt Augsburg Augsburg-Haunstetten KZ-Außenlager Augsburg-Haunstetten ab 9. Februar 1943 bis 20. April 1944 2.700 Messerschmitt AG Rüstungsbetrieb (Flugzeuge), 2.700 KZ-Häftlinge. Nach Luftangriff am 13. April Verlegung nach Augsburg-Pfersee.[91]
BY 86 Stadt Augsburg Augsburg-Pfersee KZ-Außenlager Augsburg-Pfersee ab 27. April 1944 2.000 Messerschmitt AG in Luftnachrichtenkaserne (Sheridan-Kaserne), Fertigung Me 410 und Me 210 durch 1.500 bis 2.000 KZ-Häftlinge[92][93][94]
BY 86 LK Augsburg Augsburg-Horgau KZ-Außenlager Horgau (zu Augsburg-Pfersee) ab 4. März 1945 für einen Monat 300 Messerschmitt AG, 235 Häftlinge wurden ermordet oder starben[95][96]
BY 86 Stadt Augsburg Augsburg-Kriegshaber, Ulmer Straße KZ-Außenlager Augsburg-Kriegshaber 7. September 1944 bis Anfang April 1945 500 Michel-Werke, Flugzeugelektrik sowie Keller und Knappich/KUKA, Mörser und Patronen, wenige in Neusäss bei Lohwald-Tarnfarben. Lager der 500 jüdischen inhaftierten Frauen aus Ungarn im Nordbau Michel-Werke[97]
BY 86 Stadt Augsburg Augsburg Oberbürgermeister 3. November 1944 bis März 1945 18 Bombensuchkommando.[98]
BY 86 Stadt Augsburg Augsburg Reichsbahnbetriebsamt Februar bis März 1945 7 [99]
BY 87 LK Oberallgäu Bad Oberdorf (Bad Hindelang) Landwirtschaftliches Anwesen Ilse Heß März bis Mai 1945 1 ein Häftling (Friedrich (Fred) Georg Frey)
BY 87 LK Oberallgäu Blaichach KZ-Außenlager Blaichach ab 16. Juli 1944 700 BMW, Produktion Zahnräder & Pleuelstangen im Fabrikgebäude „Allgäuer Weberei und Spinnerei“ (heute Bosch Autozubehör). Männer aus Sowjetunion, Niederlanden, Frankreich etc.[100]
BY 87 LK Oberallgäu Oberstdorf/Birgsau KZ-Außenkommando Oberstdorf-Birgsau 1. Juli 1943 bis 25. April 1945 30 Waffen-SS: Ausbildungslager SS-Gebirgsjäger. 30 Häftlinge, Bau und Betrieb der Unterkünfte.
BY 87 LK Oberallgäu Fischen im Allgäu KZ-Außenlager Fischen ab 1944 300 Messerschmitt AG, 250–300 Häftlinge. War Außenkommando des KZ-Außenlagers Kottern-Weidach, Postanschrift lautete SS-Arbeitslager Fischen bei Kempten.
BY 87 Stadt Kempten (Allgäu) Kottern-Weidach KZ-Außenlager Kottern-Weidach, Kempten (Allgäu) & Durach 1. Oktober 1943 bis 27. April 1945 1.000 Messerschmitt AG und Kemper (Panzer & Kriegsfahrzeugbau)
BY 87 Stadt Kempten (Allgäu) Kempten (Allgäu) KZ-Außenlager Kempten ab 15. September 1943 700 BMW über Helmuth Sachse KG in Spinnerei und -weberei Kempten
BY 87 Stadt Kaufbeuren Kaufbeuren KZ-Außenlager Kaufbeuren[101] ab 23. Mai 1944 600 BMW, 600 Gefangene,[102] im 4. Stock einer Spinnerei (heute Fabrik). Produktion Luftschraubenwellen. Auch Einsatz bei „Schwäbischer Formholz Gesellschaft“.[103]
BY 87 Stadt Kaufbeuren Kaufbeuren-Riederloh, Mauerstetten KZ-Außenlager Riederloh Steinholz 20. September 1944 bis 8. Januar 1945 1.000 Dynamit AG und Hebel Bau, 90 getarnte Bunker und Gebäude mit 800-1.000 KZ-Häftlingen, nur 200–300 überlebten.[104]
BY 88 LK Lindau Schlachters (Sigmarszell) KZ-Außenkommando Biesings ab 1944 8 am „Institut für wehrwissenschaftliche Zweckforschung“
BY 89 LK Dillingen an der Donau Lauingen (Donau) und Birkackerhof KZ-Außenlager Lauingen I, II & Birkackerhof März 1944 bis Anfang April 1945 3.000 Messerschmitt AG, Flugzeugteile für Me 262 in der Landmaschinenfabrik Ködel & Böhm und ab August in der Tuchfabrik Ludwigsau J. Feller & Co. Anfang 1945 Umzug in das neue Außenlager Birkackerhof.[105][106]
BY 89 LK Günzburg Burgau KZ-Außenlager Burgau ab 3. März 1945 1.100 Messerschmitt AG, Frauenlager, Industrie
BY 89 LK Neu-Ulm Unterfahlheim (Nersingen), Neu-Ulm Neu-Ulm ab 5. Juli 1943 30 SS-Deutsche Versuchsanstalt für Ernährung und Verpflegung GmbH in Unterfahlheim bei den "Dr. Rühmer'schen Satzfischanlagen", Einsatz von 7 bis 30 KZ-Gefangenen, alles Jehovas Zeugen.[107]
BY 90 Stadt Nürnberg Nürnberg, Frankenstr. 204 SS-Kaserne, KZ-Außenkommando 12. Mai 1941 bis 16. Juni 1943 60 58 Häftlinge, ab 16. Juni 1943 ersetzt durch Häftlinge des KZ Flossenbürg, von dort auch die weiteren KZ in N[108]
BY 94 Stadt Passau Passau Oberilzmühle 16. Oktober bis 18. November 1942 70 Bauarbeit am Stausee Oberilzmühle (von 18. November 1942 bis 2. Mai 1945: Häftlinge aus dem KZ Mauthausen)
BY 95 Stadt Hof Hof-Moschendorf KZ-Außenlager Hof-Moschendorf 1944 100 Reparatur von Waffen
BW 73 Ostalbkreis Ellwangen (Jagst) Reinhardt-Kaserne (damaliger Name: "Mühlberg Kaserne") 3. Juli 1941 bis 17. Oktober 1942 35 Arbeit in Kaserne für das SS-Kraftrad-Ersatz-Bataillon
BW 78 LK Konstanz Radolfzell KZ-Außenlager Radolfzell[109] bei Heinrich-Koeppen-Kaserne (Standort der Waffen-SS) ab 1941 100 Bauarbeit, z. B. am Schießstand der Unterführerschule, siehe auch: NS-Geschichte von Radolfzell
BW 88 Bodenseekreis Friedrichshafen am Bodensee KZ-Außenlager Friedrichshafen ab 22. Juni 1943 bis 25. September 1944 1.200 Luftschiffbau Zeppelin GmbH, Teil des Bauprogramms der Aggregat 4, später bekannt als V2-Rakete. 1.000 bis 1.200 Häftlinge.[110]
BW 88 Bodenseekreis Überlingen KZ-Außenlager Überlingen-Aufkirch ab 4. Oktober 1944 800 Organisation Todt, Bauarbeit am Goldbacher Stollen
BW 88 LK Sigmaringen Bad Saulgau KZ-Außenlager Saulgau ab 13. September 1943 400 Luftschiffbau Zeppelin GmbH, Männerlager.
BW 89 LK Heidenheim Heidenheim an der Brenz Heidenheim/Württemberg 20. Oktober 1941 bis 26. November 1942 50 50 Gefangene, Bauarbeiten Schlosshau, Vertrag mit Rapp & Schüle aus Ulm.[111]
BW 89 Stadt Ulm Ulm Ulm, Magirus-Deutz AG 4. Januar bis 11. März 1945 40 Magirus-Deutz, Ergänzung Zwangsarbeiter durch 30 bis 40 KZ-Inhaftierte, evtl. wegen größerer Bomben-Zerstörungen der Werke Blaubeurerstr. 179 und Magirusstr.[112]
He 64 LK Bergstraße Heppenheim KZ-Kommando Heppenheim Mai bis Dezember 1942 60 Deutsche Versuchsanstalt für Ernährung und Verpflegung. Ab Juni 1943 Wiederinbetriebnahme als Außenkommando des KZ Natzweiler-Struthof, Bau der Trockenkonservenfabrik Trokofa.[113]

Gebiet Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Basissortierung der Übersicht: 1) Bundesland (Land), 2) Bezirk, 3) Ort alt (aktuell).

Land Bezirk aktuell Ort alt (aktuell) Offizielle Bezeichnung Zeitraum Anz. Häftl. Unternehmen, Art, Anmerkung
Oberösterreich Gmunden Bad Ischl, Bachmanning Bad Ischl, Sägewerk Bachmanning 18. Juni bis 19. Dezember 1942 20 Sägewerk, Holzfällerarbeiten. Dieses Kommando hat wohl auch in Strobl, Gschwandt, St. Wolfgang und anderen Orten gearbeitet.[114]
Oberösterreich Gmunden Bad Ischl Bad Ischl, Umsiedlungslager 9. Februar bis 19. Dezember 1942 45 Errichtung und Ausbau eines Umsiedlungslager für Donauschwaben durch 40 bis 45 Häftlinge[115]
Oberösterreich Gmunden St. Wolfgang St. Wolfgang Sommer 1938 für 23 Tage 10 10 Gefangene, Bauarbeiten für Haus des Kommandanten des KZ Dachau.[116]
Oberösterreich Perg Mauthausen bei Linz KZ-Außenlager Mauthausen Mai 1938 bis März 1939, danach KZ Mauthausen 1.000 "Deutsche Erd- und Steinwerke GmbH" (DEST), Errichtung des KZ Mauthausen. Im März 1939 wurde das Außenlager zum eigenständigen KZ Mauthausen, in dem mindestens 95.000 starben.[117]
Salzburg Hallein Hallein KZ-Außenlager Hallein ab 1. September 1943 90 Arbeit in Steinbruch/Stollensystem, Bau- und Handwerksarbeiten für SS-Kaserne sowie auf Almen, 90 Häftlinge. Lager drei Kilometer von Hallein an der Landesstraße nach Adnet im Steinbruch.[118]
Salzburg Salzburg Salzburg Bombensuchkommando ab November 1944 k. A.
Salzburg Salzburg Salzburg, Hellbrunner Allee Polizeidirektion ab 1. Dezember 1944 110 90 bis 112 Gefangene, untergebracht in Baracken in der Hellbrunner Allee[119]
Salzburg Salzburg Salzburg, Kapitelplatz Kapitelplatz Dezember 1942 und/oder ab April 1944 11 Bauleitung der Waffen-SS und Polizei.[120]
Salzburg Salzburg Salzburg Sprengkommando ab 12. Januar 1945 k. A.
Salzburg Salzburg Salzburg Firma E. Schürich 11. bis 28. Dezember 1942 k. A. E. Schürich war an der Renovierung des Palastes des Erzbischofs beteiligt[121]
Salzburg Salzburg-Umgebung Plainfeld Ansitz Pabenschwandt ab 1. Dezember 1944 (davor KZ Ravensbrück) 10 10 Gefangene, davon 7 weibliche Zeugen Jehovas. Ernährungswissenschaftliche Versuche.
Salzburg Salzburg-Umgebung St. Gilgen am Wolfgangsee Landhaus des KZ-Kommandanten Hans Loritz im Sommer 1938 25 Außenkommando, Bauarbeiten
Salzburg Zell am See Uttendorf / Weißsee Vorgängerbauten der heutigen Rudolfshütte am Weißsee in circa 2300 m Höhe 1939 bis 1945 450 Außenlager. Im Rahmen der Erweiterung des Stubachwerks[122] für die Deutsch Reichsbahn; Baracken bestanden ab 1943
Salzburg Zell am See Bruck an der Großglocknerstraße Schloss Fischhorn im Pinzgau ab September 1944 100
Steiermark Murau St. Marein bei Neumarkt KZ-Außenkommando Schloß Lind ab Juni 1942 30 SS-WVHA und Deutsche Reichsverein für Volkspflege und Siedlerhilfe setzten 20 bis 30 Gefangene für Feld- und Forstarbeiten, Straßen- und Brückenbauarbeiten sowie Reinigung ein.[123]
Steiermark Murau Sankt Lambrecht Kloster Stift St. Lambrecht ab 13. Mai 1942 110 u. a. Landwirtschaft
Tirol Imst Ötztal Bauvorhaben 101 Messerschmitt München ab 1. bis 4. Mai 1945 300 Großwindkanal beim Bahnhof Ötztal. Ausbau Barackenlager nicht mehr vollzogen. Todesmarsch mit knapp 10.000 Häftlingen Richtung Ötztal[124]
Tirol Innsbruck Innsbruck Reichsstraßenbauamt ab 13. Oktober 1942 k. A.
Tirol Innsbruck-Land Innsbruck II KZ-Außenlager Neustift Stubaital an der SS-Hochgebirgsschule in Neustift ab 10. Oktober 1942 60 20 bis 60 Gefangene für Bauarbeiten eines Paradeplatzes, Munitionslager und Beginn unterirdischer Bunker, südlichstes Außenlager Dachaus[125][126]
Tirol Innsbruck Innsbruck-Reichenau Auffanglager Innsbruck-Reichenau 24. und 25. April 1945 140 SS-Sonderlager für 137 prominente Gefangene im ehemaligen Arbeitserziehungslager Reichenau[127]
Tirol Kitzbühel St. Johann in Tirol August 1940 bis Juni 1941 20 20 politische Häftlinge bauten einen Bauernhof zum SS-Erholungsheim aus
Tirol Kitzbühel Itter Schloss Itter ab 1943 25 Sonderlager für prominente Häftlinge
Tirol Reutte Plansee (Breitenwang) Plansee, SS-Sonderkommando (Männer) ab 2. September 1944 25 Hotel Forelle, bis zu 25 Gefangene unter Kommando Waffen-SS und Polizei.[128]
Tirol Reutte Plansee (Breitenwang) Plansee, SS-Sonderkommando (Frauen) ab September 1944 20 Hotel Ammersee, bis zu 20 inhaftierte Frauen unter Kommando Waffen-SS und Polizei.[128]
Vorarlberg Bregenz Lochau am Bodensee (damals: Reichsgau Tirol-Vorarlberg) KZ-Außenlager Lochau, ehem. Brauerei Reiner 7. bis 27. April 1945 20 8 bis 20 Inhaftierte mussten Labor für Blutstillmittel "Polygal" errichten, betreiben und reinigen.[129] Bereits vorher ab 1942 Zwangsarbeit für die "Bayerischen Leichtmetallwerke" (BLM) in Lochau.[130]

Gebiet Polen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verwaltungsbezirk (Woiwodschaft) Kreis (Powiat) Ort alt (aktuell) Typ Zeitraum Anz. Häftl. Unternehmen, Art, Anmerkung
Woiwodschaft Lebus (Województwo Lubuskie) Powiat Sulęciński Woxfelde (heute Głuchowo in Gemeinde Słońsk) KZ-Außenkommando Woxfelde November 1944 bis April 1945 1 Berliner Musikverlag Ed. Bote und G. Bock, ein Häftling.[131]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Enzyklopädien KZ-Außenlager

KZ-Außenlager Dachau

  • Sabine Schalm: Überleben durch Arbeit? Außenkommandos und Außenlager des KZ Dachau 1933–1945. In: Geschichte der Konzentrationslager 1933-1945. Band 10. Metropol, Berlin 2009, ISBN 978-3-940938-45-9 (368 S., zugleich Diss. an der TU Berlin 2008 / Überblick über räumliche und zeitliche Ausdehnung, Machtstrukturen und Handlungsoptionen der führenden Akteure, Häftlingszwangsgesellschaft mit einzelnen Häftlingsgruppen, Existenzbedingungen der Häftlinge). (Ulrich Fritz: Rezension, 2009 bei hsozkult)
  • Stanislav Zámečník: (Hrsg. Comité International de Dachau): Das war Dachau. Luxemburg, 2002, ISBN 2-87996-948-4: Kapitel: "Außenkommandos und Nebenlager" S. 303–318.
  • Barbara Diestel, Wolfgang Benz: Das Konzentrationslager Dachau 1933–1945. Geschichte und Bedeutung. Hrsg.: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit. München 1994 (Außenkommandos (Memento vom 11. März 2007 im Internet Archive) [abgerufen am 17. April 2006])., OCLC 231640249
  • KZ-Außenlager. Geschichte und Erinnerung. In: Wolfgang Benz, Barbara Distel (Hrsg.): Dachauer Hefte. Band 15. Dachauer Hefte, Dachau 1999, OCLC 164286772 (272 S., zu: Porzellanmanufaktor München-Allach, Entomologisches Institut, Mühldorf, Überlingen/Aufkirch, Regionen Nürnberg, Österreich, Einbindung Kommunalverwaltungen).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Außenlager des KZ Dachau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Überblick

Einzel-Standorte

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • KZ Natzweiler-Struthof und sein Außenlager-System in Württemberg, Baden (dort ebenfalls Untertage-Verlagerungen bis April 1945) und Frankreich

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dachauer Außenkommandos (Memento vom 12. Juli 2013 im Internet Archive). Online auf Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, blz.bayern.de, letzte Änderung am: 23. April 2013.
  2. Encyclopedia of camps and ghettos, 1933 - 1945 / 1,A : Early camps, youth camps, and concentration camps and subcamps under the SS-Business Administration Main Office (WVHA), part A, Indiana Univ. Press, Bloomington 2009, 859 S., ISBN 9780253353283, ISBN 9780253354280, S. 448–450
  3. a b c Stanislav Zámečník in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 266f
  4. a b c d Jean Améry: Die vergessenen Lager, Wolfgang Benz, Dachauer Hefte Band 5, Dt. Taschenbuch-Verlag, München 1994, 283 S., ISBN 3423046341, Kaufering S. 193–213, hier S. 208f
  5. a b c Stanislav Zámečník: Das war Dachau, Stiftung Comité International de Dachau, Luxemburg 2002, 435 S., ISBN 2879969484. Kapitel: "Außenkommandos und Nebenlager" S. 303–304.
  6. a b Unterscheidung Außenkommandos versus Außenlager nach Sabine Schalm in Marc Buggeln: Das System der KZ-Außenlager - Krieg, Sklavenarbeit und Massengewalt, Gesprächskreis Geschichte Heft 95, Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn 2012, ISBN 978-3-86498-090-9, S. 19.
  7. a b Haftstättenverzeichnis - Lagerarten - Konzentrationslager und Außenlager, Bundesarchiv, Koblenz 2010, online unter bundesarchiv.de, Zwangsarbeit, Haftstätten. Abgerufen am 13. Oktober 2020.
  8. Sabine Schalm in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 448f
  9. Miljan Jekić, Egor Trawkin: Schule an der Stielerstraße: Das Bombensuchkommando. Abgerufen am 29. Oktober 2020.
  10. a b c d e f g h i j k Sabine Schalm in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 504–514
  11. Sabine Schalm in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 401–403
  12. Sabine Schalm in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 404
  13. Sabine Schalm in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 414–416
  14. Verzeichnis der nationalsozialistischen Lager und Haftstätten 1933 bis 1945 - Deutschland - ein Denkmal, ID 437, online unter deutschland-ein-denkmal.de/ded/database/startPage. Abgerufen am 10. Oktober 2020.
  15. Verzeichnis der nationalsozialistischen Lager und Haftstätten 1933 bis 1945 - Deutschland - ein Denkmal, ID 442, online unter deutschland-ein-denkmal.de/ded/database/startPage. Abgerufen am 10. Oktober 2020.
  16. Sabine Schalm in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 424
  17. Evelyn Zegenhagen in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 516f
  18. Evelyn Zegenhagen in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 518
  19. Sabine Schalm in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 438
  20. Sabine Schalm in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 435–437
  21. Sabine Schalm in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 519f
  22. Sabine Schalm in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 521f
  23. Sabine Schalm in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 440f
  24. Haus der Bayerischen Geschichte: Außenlager und Außenkommandos des KZ Dachau. (PDF; 30 KB) Ausstellungs-Tafel. In: /dachau / Die Ausstellung / 10 Außenlager und Außenkommandos des KZ Dachau / Karte der Außenlager. Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, April 2003, abgerufen am 12. September 2021: „München-Neuaubing / SS-Arbeitslager Neuaubing / 1944–1945 / ca. 500 / Fa. Dornier (Flugzeugbau)“
  25. a b Deputy Judge Advocate's Office, 7708 War Crime Group: Case Number 000-50-2-12, US vs Andreas Mueller et al. (PDF; 2 MB) Archiv. In: Forschungs- und Dokumentationszentrum für Kriegsverbrecherprozesse (ICWC), Forschung, Zweiter Weltkrieg. uni-marburg.de, 1947, S. 4 f., abgerufen am 1. Oktober 2021 (englisch, über Neu-Aubing & Germering): „Accused PETERMANN was an SS guard at outcamp Neu Aubling from 9 August 1944 to about 20 August 1944; outcamp Germering from 20 August 1944 to October 1944; […] Approximately 300 prisoners from Camp Neu Aubling worked in the Dornier factory. At Camp Germering, approximately 300 prisoners worked in either the airplane factory or in the construction of barracks.“
  26. Elvira Auer: Aubing-Lochhausen-Langwied – Dornier-Werk. In: Landeshauptstadt München Kulturreferat (Hrsg.): KulturGeschichtsPfad. 2. Auflage. Band 22. München 2015, OCLC 911203111, S. 42–46, 64 (99 S., muenchen.de [PDF; 7,2 MB; abgerufen am 23. September 2021]).
  27. Karin Pohl, Benno Zimmermann: Stadtbezirk 15: Trudering-Riem. In: Landeshauptstadt München, Kulturreferat (Hrsg.): KulturGeschichtsPfad. 2. Auflage. München 2015, OCLC 912437485, S. 32 f. (75 S., muenchen.de [PDF; 7,8 MB; abgerufen am 17. Januar 2021]): „In der Schichtlstraße, westlich der Galopprennbahn, wurde am 25. Juli 1937 die SS-Hauptreitschule eröffnet. […] Auf dem erweiterten Gelände der ehemaligen SS-Hauptreitschule entstand die Olympia-Reitanlage von 1972 mit Reithalle, Reitstadion und Außengelände (Landshamer Straße 11). Die Anlage wird seit dem Jahr 2000 von der Olympia-Reitanlagen GmbH verwaltet“
  28. Sabine Schalm in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 442–445
  29. Sabine Schalm in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 526f
  30. Franz Srownal in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 336f
  31. Barbara Hutzelmann in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 332f
  32. Bericht zum Lager in Seehausen
  33. Sabine Schalm in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 445–447
  34. Ursula Ludz in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 318–321
  35. Dirk Riedel in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 499
  36. Die Außenlager des KZ Dachau, online unter gedenkstaettenpaedagogik-bayern.de. Abgerufen am 20. September 2020.
  37. Trutzkirch, Tutzing: siehe Anlage zu §1 - Verzeichnis der Konzentrationslager und ihrer Außenkommandos gemäß § 42 Abs. 2 BEG, BGBl. I 1967, 234–254
  38. Ursula Ludz in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 469
  39. Edith Raim in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 526
  40. Dirk Riedel in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 293–296
  41. Dirk Riedel in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 298
  42. Evelyn Zegenhagen in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 492
  43. Evelyn Zegenhagen in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 471
  44. In Anlage zu § 1 des "Verzeichnis der Konzentrationslager und ihrer Außenkommandos gemäß § 42 Abs. 2 BEG" zum KZ Dachau eingetragen: "Wurach bei Wöhlhof, Kreis Miesbach"
  45. Verzeichnis der nationalsozialistischen Lager und Haftstätten 1933 bis 1945 - Deutschland - ein Denkmal, ID 519, online unter deutschland-ein-denkmal.de/ded/database/startPage. Abgerufen am 10. Oktober 2020.
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  47. Barbara Hutzelmann in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 492
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  51. Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 327f, ISBN 3-406-52962-3
  52. Evelyn Zegenhagen in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 552
  53. http://www.kz-aussenlager-trostberg.de/ Virtuelle Gedenkstätte d. Außenlagers Trostberg
  54. Evelyn Zegenhagen in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 479
  55. Veronika Diem in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 472f
  56. Gabriele Hammermann in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 333–336
  57. a b c d e Edith Raim in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 500–503
  58. Edith Raim: Die Dachauer KZ-Außenkommandos Kaufering und Mühldorf - Rüstungsbauten und Zwangsarbeit im letzten Kriegsjahr 1944/45, Neumeyer, Landsberg a. Lech 1992, 317 S., ISBN 3920216563 (zugleich München, Universität, Philosophische Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaft, Dissertation 1992)
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  60. Sabine Schalm in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 462f
  61. Sabine Schalm in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 384f
  62. Sabine Schalm in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 306–309
  63. Sabine Schalm in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 339
  64. Albert Knoll, Sabine Schalm in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 355–358
  65. Albert Knoll, Sabine Schalm in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 433–435
  66. Evelyn Zegenhagen in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 517
  67. Bernhard Schäfer in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 387–389
  68. Bericht über KZ-Häftlinge aus Dachau zur Zwangsarbeit in Steinhöring
  69. Evelyn Zegenhagen in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 546f
  70. Rudolf Goerge in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 314 f.
  71. Evelyn Zegenhagen in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 528
  72. Stefan Plöchinger [Hrsg.], Jürgen Bauer, Martin Wolf, Birgit Schrötter: Verdrängt? Vergessen? Verarbeitet? Online-PDF, 95 Seiten, 586 kB, 3. Auflage, Selbstverlag, Ottobrunn 2001 (1. Auflage 1996).
  73. David Will in Münchner Wochenanzeiger - Südost-Kurier: Bewegender Vortrag eines KZ-Überlebenden - Ottobrunn - Überleben durch Arbeit, 13. Oktober 2010.
  74. Evelyn Zegenhagen in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 542
  75. Evelyn Zegenhagen in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 542f
  76. siehe auch Archivlink (Memento vom 25. Mai 2013 im Internet Archive) [1]
  77. Theodor Straub in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 351–353
  78. Wolfgang Kučera in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 296
  79. a b Barbara Fenner: Emotionen, Geschichtsbewusstsein und die Themenzentrierte Interaktion (TZI) am Beispiel des Unterrichtsprojekts zum Außenlagerkomplex Kaufering/Landsberg „Wir machen ein KZ sichtbar“ – Aus der Geschichte lernen. Augsburg, Univ., Diss., 2012. Wißner, Augsburg 2014, OCLC 862808883, S. 137–139 (298 S., Dissertation 2012, Universität Augsburg [PDF; 9,7 MB; abgerufen am 1. November 2020] Schwerpunkt KZ-Außenlager Kaufering XI – Stadtwaldhof, sowie Zusammenfassungen zu den anderen Außenlagern des Lagerkomplexes).
  80. Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 360–373
  81. a b c d e f g h i j k l Edith Raim: Die Dachauer KZ-Außenkommandos Kaufering und Mühldorf - Rüstungsbauten und Zwangsarbeit im letzten Kriegsjahr 1944/45, München, Universität, Philos. Fak. für Geschichts- und Kunstwissenschaften, Dissertation 1992, Neumeyer, Landsberg am Lech 1992, 317 S., ISBN 3920216563, S. 151f, 170–174, 193–195, 272
  82. Webseite: Erinnerungsort - Geschichte des KZ-Außenlagerkomplexes Kaufering
  83. Norbert Frýd: Kartei der Lebenden (Berlin 1959, 2015)
  84. Ladislaus Ervin-Deutsch: Nachtschicht im Arbeitslager III in Kaufering in: Wolfgang Benz: Sklavenarbeit im KZ, Dachauer Hefte Band 2, dtv, München 1993, 194 S., ISBN 3423046074, S. 79–122
  85. Edith Raim in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 496f, sowie: Albert Fuchs Un kommando de Dachau, Landsberg am Lech, in Témoignages Strasbourgeois: De l’université aux camps de Concentration (Paris 1947), S. 157–176
  86. Evelyn Zegenhagen in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 497
  87. Gernot Römer in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 527
  88. Theodor Straub in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 351–353
  89. Andrea Halbritter: Vergessene Konzentrationslager: das KZ-Außenlager Gablingen. In: Erinnerungskultur. cotelangues.com, 26. Juli 2020, abgerufen am 6. Oktober 2021: „Beschreibung des Konzentrationslagers Gablingen – Der 44150 m2 große Lagerbereich grenzte direkt an den Fliegerhorst […] Eine Gedenktafel oder andere Hinweise auf das Konzentrationslager sucht man bisher vergebens.“
  90. Gernot Römer in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 474–476
  91. Wolfgang Kučera in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 283–286
  92. Wolfgang Kučera in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 453–455
  93. Webseite KZ-Außenlager Pfersee auf buergerhaus-pfersee.de. Abgerufen am 10. Oktober 2020.
  94. Webseite Halle 116 in der ehemaligen Sheridan-Kaserne auf augsburg.de/kultur/erinnerungskultur. Abgerufen am 10. Oktober 2020.
  95. Reste des ehemaligen KZ-Außenlagers (Fotos)
  96. Gernot Römer in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 452f
  97. Wolfgang Kučera in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 286–288
  98. Verzeichnis der nationalsozialistischen Lager und Haftstätten 1933 bis 1945 - Deutschland - ein Denkmal, ID 343, online unter deutschland-ein-denkmal.de/ded/database/startPage. Abgerufen am 10. Oktober 2020.
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  100. Edith Raim in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 298–301
  101. Stefan Dieter: Verschwundene Geschichte – Auf den Spuren des KZ-Außenlagers Kaufbeuren. (PDF; 450 KB) Lehrerhandreichung. Stadtmuseum Kaufbeuren, Museumspädagogisches Zentrum, April 2019, S. 1–13, abgerufen am 6. Oktober 2021.
  102. Gernot Römer: Für die Vergessenen, KZ Außenlager in Schwaben – Schwaben in Konzentrationslagern, Berichte, Dokumente, Zahlen und Bilder, Verlag Presse-Druck- und Verlags-GmbH, Augsburg 1984, 231 Seiten, ISBN 3896390473, ISBN 9783896390479, S. 129–135
  103. Edith Raim in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 358–360
  104. Gernot Römer in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 536–538
  105. Albert Knoll, Zdenek Zofka in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 381–384
  106. Gaby Pfob: Das Konzentrationslager Lauingen, Selbstverlag, Offingen, München ca. 1985, 33 Seiten, OCLC 159841751, S. 6–31
  107. Gernot Römer in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 530f
  108. Alexander Schmidt in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 646
  109. Bericht mit Bild über SS-Kaserne und KZ-Außenkommando Radolfzell
  110. Christa Tholander in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 472–474
  111. Alfred Hoffmann in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 483f
  112. Sabine Schalm in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 554f
  113. Evelyn Zegenhagen in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,B, 2009, S. 1039f
  114. Verzeichnis der nationalsozialistischen Lager und Haftstätten 1933 bis 1945 - Deutschland - ein Denkmal, ID 347, online unter deutschland-ein-denkmal.de/ded/database/startPage. Abgerufen am 10. Oktober 2020.
  115. Evelyn Zegenhagen in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 455
  116. Evelyn Zegenhagen in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 550
  117. Robert G. Waite in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,B, 2009, S. 900–903
  118. Albert Knoll in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 341–344
  119. Evelyn Zegenhagen in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 539
  120. Verzeichnis der nationalsozialistischen Lager und Haftstätten 1933 bis 1945 - Deutschland - ein Denkmal, ID 485, online unter deutschland-ein-denkmal.de/ded/database/startPage. Abgerufen am 10. Oktober 2020.
  121. Evelyn Zegenhagen in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 539. s. a. Benz 2005, S. 475
  122. Auf der site der BergNews.com (HTML)
  123. Evelyn Zegenhagen in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 545
  124. Albert Knoll in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, 2005, S. 459–461
  125. Evelyn Zegenhagen in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 528f
  126. Foto (Memento vom 30. Juni 2013 im Webarchiv archive.today)
  127. Evelyn Zegenhagen in: Encyclopedia of Camps and ghettos, 1,A, 2009, S. 484
  128. a b Albert Knoll in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 466f
  129. Albert Knoll in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 385–387
  130. Johann-August-Malin-Gesellschaft (Hrsg.): Von Herren und Menschen. Verfolgung und Widerstand in Vorarlberg 1933–1945 (= Beiträge zu Geschichte und Gesellschaft Vorarlbergs. Band 5, ZDB-ID 2290344-6). Fink's Verlag, Bregenz 1985, S. 184, Online-Auszug
  131. Charles-Claude Biedermann in: Wolfgang Benz, Der Ort des Terrors, Band 2, 2005, S. 529