Liste der Außenlager des KZ Stutthof

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Das Konzentrationslager Stutthof und seine Außenlager wurden von der deutschen Besatzungsmacht in und um Danzig (heute polnisch: Gdańsk) mit dem deutschen Angriff auf Polen 1939 eingerichtet. Das KZ Stutthof wurde als letztes Konzentrationslager am 9. Mai 1945 von den Roten Armee befreit. Es hatte insgesamt 39 Außenlager.

Nebenlager oder Außenkommandos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nebenlager oder Außenkommandos werden hier zunächst alphabetisch aufgezählt. Inwieweit die Bezeichnung oder der Status des Lagers Auswirkungen auf den Alltag der Gefangenen in den verschiedenen Standorten hatte, ist zunächst unbekannt. (heutiger Ortsname)

Außenarbeitslager[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Außenkommandos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Außenlager und Außenstellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Anmerkung: Der Begriff „Außenkommando“ wird dann im engeren Sinn verwendet, wenn nicht von einer separaten Unterbringung die Rede ist, aus der die Häftlinge tagsüber zu einer Zwangsarbeit gebracht werden und dorthin zum Schlafen zurückkehren. Eine Liste solcher Zwangsarbeit-Einsatzstellen (Firmen, staatliche oder private Stellen) befindet sich auf der Seite des KZ-Museums Stutthof.)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mirosław Gliński, Marek Orski: Stutthof – hitlerowski obóz koncentracyjny. Warszawa: Interpress, 1988 (poln.).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Außenlager 1187 und 1188 des Konzentrationslagers Stutthof (abgerufen am 27. Juli 2016).