Liste der Augustiner-Chorfrauenklöster

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Diese (noch unvollständige) nach Ländern sortierte Liste enthält bestehende und ehemalige Chorfrauenstifte der Augustiner-Chorfrauen.

Belgien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frankreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luxemburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niederlande[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Polen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Chorfrauenstift Cazis (Graubünden)

Slowakei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spanien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ungarn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kloster Miasszonyunk Női Kanonokrend in Pécs (1851–2006)

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Pia Kovarik, Das ehemalige Augustiner Chorfrauenkloster, St. Magdalena in Klosterneuburg, Dipl. Arbeit der Universität Wien, Institut für Kunstgeschichte 2011
  2. P. M. Schellhorn: Die Petersfrauen. In: Mitt. d. Sbg. Ges. f. Landeskunde 65, 1925, S, 113–208.
    Chr. Greinz: Die fürsterzbischöfliche Kurie und das Stadtdekanat zu Salzburg. Salzburg 1929, S. 229 f.
  3. Angabe in Judas Thaddäus Zauner, Corbinian Gärtner: Chronik von Salzburg. Band 1, Verlag Duyle, 1796, S. 137 (Google eBook, vollständige Ansicht)
  4. Friederike Zaisberger: Geschichte Salzburgs. Reihe Geschichte der österreichischen Bundesländer, Oldenbourg Verlag, 1998, ISBN 978-348656351-1, Kapitel Die kirchliche Organisation, Abschnitt Orden und Stifte, S. 149 ff
  5. Santa Catalina Thomàs. Abgerufen am 11. November 2012.