Liste der Baudenkmäler im Südostviertel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Schildförmige Denkmalplakette des Landes Nordrhein-Westfalen mit Wappen des Landes Nordrhein-Westfalen, darüber in Großbuchstaben der Schriftzug „Denkmal“, oben links und rechts sowie unten mittig ein Nagel.

Die Liste der Baudenkmäler im Südostviertel enthält die denkmalgeschützten Bauwerke auf dem Gebiet von Essen-Südostviertel, Stadtbezirk I, in Nordrhein-Westfalen (Stand: Januar 2016). Diese Baudenkmäler sind in der Denkmalliste der Stadt Essen eingetragen; Grundlage für die Aufnahme ist das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSchG NRW).

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM | WikiMap

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Direktorenwohnhaus Viktoriaschule Direktorenwohnhaus Viktoriaschule Dammannstraße 37 / Kurfürstenplatz 1
Karte
1913–1914 12. Juni 1997 892
Heilig-Kreuz-Kirche Heilig-Kreuz-Kirche Franziskanerstraße 69
Karte
Kirche des 1903 gegründeten Franziskanerklosters, am 17. September 1911 ihrer Bestimmung übergeben, nach erheblichen Kriegsschäden 1949 mit Veränderungen instand gesetzt 1910–1911 9. Dezember 1993 784
Viktoriaschule
weitere Bilder
Viktoriaschule Kurfürstenplatz 1
Karte
Architekt: Albert Erbe nach 1905 23. November 1989 528
Altlutherische Kirche
weitere Bilder
Altlutherische Kirche Moltkeplatz 17
Karte
Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche SELK; für das Kulturhauptstadtjahr 2010 zur Bartning-Kirche des Jahres erklärt, da erster Kirchbau des Architekten Otto Bartning in Deutschland;[1] Einweihung der schlichten Saalkirche mit Satteldach und campanileartigem Turm am 10. Juli 1910; 1945 fast völlig zerstört, Wiederaufbau 1948 als erste aller zerstörten Kirchen Essens.[2] Auch Propsteikirche des Sprengels West der SELK durch Wahl des Pfarrers zum Propst. 1909–1910 10. Dezember 1987 229
ehem. Villa und Verwaltungsgebäude Koppers ehem. Villa und Verwaltungsgebäude Koppers Moltkeplatz 61 / Moltkestraße 29
Karte
Architekt: Oskar Schwer 1911 14. Februar 1985 15
Moltkebrücke Moltkebrücke Moltkestraße bei HNr. 38/40
Karte
Brücke über die Bahnstrecke Essen-Werden–Essen 1910 24. November 1998 900
vier Wohnhäuser vier Wohnhäuser Ruhrallee 4-10
Karte
Anfang 20. Jahrhundert 10. November 1988 337
Wohnhaus Wohnhaus Schinkelstraße 22
Karte
um 1930 10. August 1989 427
Wohnhaus Wohnhaus Schinkelstraße 24
Karte
1934 10. November 1988 338
Wohnhaus mit Bürotrakt Wohnhaus mit Bürotrakt Schinkelstraße 30-32
Karte
1956 14. Mai 1987 145
Wohnhaus mit innenliegender Doppelgarage Wohnhaus mit innenliegender Doppelgarage Schinkelstraße 31
Karte
1926 25. Juni 1992 765
Wohnhaus Wohnhaus Schinkelstraße 34
Karte
Hier wohnte seit dem 1. Oktober 1936 der Essener Oberbürgermeister und spätere Bundespräsident Gustav Heinemann bis zu seinem Tode am 7. Juli 1976.[3] 1925 10. Juli 1986 112
Wohnhaus Wohnhaus Schinkelstraße 36
Karte
1935 10. Juli 1986 113
Wohnhaus Wohnhaus Schinkelstraße 45
Karte
1910 10. November 1988 342
Wohnhaus Wohnhaus Schinkelstraße 47
Karte
um 1910 10. November 1988 343
Wohnhaus Wohnhaus Schinkelstraße 49
Karte
um 1910 10. November 1988 344
Wohnhaus Wohnhaus Schinkelstraße 59
Karte
um 1910 10. November 1988 345
Wohnhaus Wohnhaus Schinkelstraße 65
Karte
um 1910 10. November 1988 346
Wohnhaus Wohnhaus Schinkelstraße 67
Karte
um 1910 10. November 1988 347
Synagoge mit Gemeindezentrum
weitere Bilder
Synagoge mit Gemeindezentrum Sedanstraße 46/Ruhrallee / Saarbrücker Straße
Karte
Synagoge und Gemeindehaus an der Stelle eines 1932 von Erich Mendelsohn gebauten und in der Pogromnacht 1938 zerstörten Jugendheims; durch die Jüdische Kultusgemeinde Essen am 21. Oktober 1959 eröffnet; Architekten: Dieter Knoblauch und Heinz Heise 1958–1959 9. Dezember 1999 908
Wohnhaus Wohnhaus Semperstraße 11
Karte
um 1930 10. August 1989 426
Wohnhaus Wohnhaus Semperstraße 12/14
Karte
um 1925 10. November 1988 339
fünf Wohnhäuser fünf Wohnhäuser Semperstraße 13-21
Karte
1912 10. Juli 1986 114
Häuserzeile (vier Häuser) mit Gartengrundstück Häuserzeile (vier Häuser) mit Gartengrundstück Semperstraße 16-22 / Garten Schinkelstraße 26
Karte
1914 14. Februar 1985 16
Wohnhaus Wohnhaus Semperstraße 24
Karte
1922 10. November 1988 348
vier Wohnhäuser vier Wohnhäuser Semperstraße 27/29/31 / Schinkelstraße 29
Karte
10. November 1988 349
Wasserturm am Steeler Berg
weitere Bilder
Wasserturm am Steeler Berg Steeler Straße 137
Karte
1883–1884 10. November 1988 17
Kino Eulenspiegel Kino Eulenspiegel Steeler Straße 208
Karte
Programmkino 1955 28. September 2000 853
Auferstehungskirche
weitere Bilder
Auferstehungskirche Steubenstraße 050
Karte
Architekt: Otto Bartning 1929–1930 14. Februar 1985 18

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gedenktafel am Objekt
  2. Otto Bartning Arbeitsgemeinschaft Kirchenbau; abgerufen am 11. Januar 2013
  3. Gedenktafel am Objekt