Liste der Baudenkmäler in Adlkofen

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der niederbayerischen Gemeinde Adlkofen zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen von Adlkofen

Baudenkmäler in Adlkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hauptstraße 7
(Standort)
Kleinbauernhaus mit Stadel, bekannt als „Trillerhaus“, 1665 als Obereigentum des Klosters Seligenthal erstmals erwähnt[1], mit anschließender Scheune Eingeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, mit Kniestock, geschnitzter Balkon an der Giebelseite, spätes 19. Jahrhundert D-2-74-111-1 Kleinbauernhaus mit Stadel, bekannt als „Trillerhaus“, 1665 als Obereigentum des Klosters Seligenthal erstmals erwähnt[1], mit anschließender Scheune
Hauptstraße 9
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Thomas und Mauer Basilika, barocke Anlage mit eingezogenem Chor, Turmuntergeschosse wohl spätromanisch, Westturm mit Achteckaufsatz und Spitzhelm, mit Putzgliederung, unter Leitung von Johann Georg Hirschstetter, 1722–24; mit Ausstattung

Ummauerung des Kirchhofs, Ziegelstein, wohl 18. Jahrhundert

D-2-74-111-2 Katholische Pfarrkirche St. Thomas und Mauer
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Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baumgarten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Bauernhaus mit Stadel Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und Giebelschrot, zweite Hälfte 18. Jahrhundert


Stadel, Gebäude mit Steildach, Blockbau, gleichzeitig

D-2-74-111-4 BW

Beutelhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1 1/2
(Standort)
Katholische Kirche St. Michael Saalkirche, barocke Anlage, Nordfassade mit Turm, mit Zwiebelhaube, Lisenen- und Putzgliederung, erste Hälfte 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-74-111-5 BW
Haus Nr. 5
(Standort)
Wohnstallhaus eines Vierseithofs Zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, mit Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot, 19. Jahrhundert D-2-74-111-6 BW
Haus Nr. 6
(Standort)
Wohnstallhaus mit Nebengebäude Zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, Blockbau mit Trauf- und Giebelschrot sowie Hochlaube, mit Malschrot im Erdgeschoss, erste Hälfte 18. Jahrhundert


Nebengebäude mit Remise, Satteldachbau mit Kniestock, Ziegelstein, Obergeschoss in Teilen Ständerbohlenbauweise, mit Backofen, 19. Jahrhundert

D-2-74-111-7 BW

Birnkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Mitterfeld
(Standort)
Wegkapelle Kleiner Sichtziegelbau mit Satteldach, zweite Hälfte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-74-111-8 Wegkapelle

Dechantsreit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 4
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Bartholomäus Saalkirche, Ziegelsteinbau mit Satteldach, eingezogener Chor mit Rundbogenfries, mit Ecklisenen, Dachreiter über Westgiebel, spätromanisch, zweite Hälfte 13. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-74-111-9 Katholische Filialkirche St. Bartholomäus

Deutenkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dorfstraße 12
(Standort)
Katholische Kirche Pauli Bekehrung Saalkirche, spätgotische Anlage, Baubeginn „1444“ (bezeichnet Chor), barockisiert wohl um 1730, Kuppelturm und Sakristeianbau barock, Gliederung durch Lisenen und Dachfries am Chor; mit Ausstattung D-2-74-111-10 Katholische Kirche Pauli Bekehrung
Schloßstraße 2
(Standort)
Schloss Dreigeschossiges Gebäude mit Walmdach, an der Südseite zwei runde, im Oberbau oktogonale Ecktürmchen mit welschen Hauben, Spätrenaissance, Anfang 17. Jahrhundert; mit Ausstattung

Flankierende Nebengebäude, eingeschossige Ziegelsteinbauten mit Satteldach, 19. Jahrhundert

Erhaltene Gebäude des ehemaligen dreiflügeligen Wirtschaftshofs, Nord- und Ostflügel, Ziegelsteinbauten mit Satteldach, 18./19. Jahrhundert

D-2-74-111-11 Schloss

Eglberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Wohnstallhaus mit Stadel Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Kniestock, mit Blockbau-Obergeschoss, Mitte 19. Jahrhundert

Stadel, Blockbau mit Satteldach, zweite Hälfte 19. Jahrhundert

D-2-74-111-13 BW

Engkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 20
(Standort)
Wohnstallhaus eines Dreiseithofs mit zwei Stadeln Zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, mit Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot, Giebel mit Zierhölzern, erste Hälfte 19. Jahrhundert

Blockbaustadel, Satteldachbau mit Fugenmalerei, gleichzeitig

Getreidestadel, einfacher Satteldachbau, Holzbauweise, um 1900

D-2-74-111-14 BW
Haus Nr. 23
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Mit Blockbau-Obergeschoss, Traufseitschrot, flach geneigtem Satteldach und Zierformen, um 1800/1820 D-2-74-111-15 Ehemaliges Wohnstallhaus

Günzkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kirchstraße 9
(Standort)
Katholische Kirche St. Jakob und Friedhofsmauer Saalkirche, Anlage des 15. Jahrhunderts, barock umgestaltet, südlich Chorflankenturm mit Treppenturm und Spitzhelm, mit Lisenen und Putzgliederung; mit Ausstattung

Erhaltene Teile der Friedhofsmauer, Ziegelstein, 18./19. Jahrhundert

D-2-74-111-16 Katholische Kirche St. Jakob und Friedhofsmauer

Harskirchen (Adlkofen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Haus Nr. 5
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Andreas Saalkirche, Fassade mit Westturm, mit Putz- und Lisenengliederung. Mitte 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-74-111-17 Katholische Filialkirche St. Andreas
Haus Nr. 5
(Standort)
Wohnstallhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, mit Blockbau-Obergeschoss, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-2-74-111-18 Wohnstallhaus

Hauslehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Einfirsthof Eingeschossiger Satteldachbau, Wohnteil überwiegend Blockbau, 1434 (dendrochronologisch datiert), mittig Stallteil als Ziegelbau, Stadel als verbretterte Ständerkonstruktion, bezeichnet „1827“, mit später eingestelltem ehemaligem Traidkasten für Stallnutzung, Blockbau D-2-74-111-55 BW

Hillau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Wohnstallhaus eines Vierseithofs Zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, zweigeschossiger Blockbau, mit Trauf- und Giebelschrot, mit anschließendem Traidkasten, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-2-74-111-19 BW

Höll[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Ehemaliges Kleinbauernhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, Giebel mit Zierhölzern, Mitte 19. Jahrhundert. D-2-74-111-20 BW
Haus Nr. 3
(Standort)
Ehemaliges Kleinbauernhaus und Backhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, Erdgeschoss Ziegelstein, Mitte 19. Jahrhundert

Backhaus, kleiner Backsteinbau mit Satteldach, erstes Drittel 20. Jahrhundert

D-2-74-111-21 BW

Jenkofen (Adlkofen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 13
(Standort)
Katholische Kirche Mariä Himmelfahrt und Friedhofsmauer Staffelhalle mit eingezogenem Chor, nördlich Chorflankenturm, fünfgeschossig, mit Spitzbogenblenden und Zwiebelhaube, Gliederung durch Dreiecklisenen und Dachfries am Chor sowie abgesetzte Streben am Langhaus, mit profilierten Spitzbogenportalen an Süd-, Nord- und Westseite, spätgotisch, erste Hälfte 15. Jahrhundert; mit Ausstattung

Friedhofsmauer mit zwei Toren, jeweils spitzbogiger Tordurchlass mit steilem Treppengiebel, Ziegelstein, wohl gleichzeitig

D-2-74-111-22 Katholische Kirche Mariä Himmelfahrt und Friedhofsmauer
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Haus Nr. 4
(Standort)
Ehemaliges Mesnerhaus (Sölde) Eingeschossiger Satteldachbau mit hohem Kniestock, Blockbau über Ziegelsockel, mit eingebautem Traidkasten, 18. Jahrhundert D-2-74-111-23 BW

Kampfrain[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach und Kniestock, Blockbau-Obergeschoss, mit Traufschrot und Giebellaube, im Kern erste Hälfte 18. Jahrhundert D-2-74-111-24 BW

Kobel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Wohnstallhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Wohnteil Blockbau mit Malschrot, Stall im Erdgeschoss Massivbau, Anfang 19. Jahrhundert, im Kern 17. Jahrhundert D-2-74-111-25 BW

Läuterkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Zwischen Haus Nr. 2 und 4
(Standort)
Katholische Kirche St. Stephan Saalkirche, gotische Anlage, im 18. Jahrhundert barockisiert, über Westgiebel kurzer Turm mit Spitzhelm, mit Lisenengliederung; mit Ausstattung D-2-74-111-27 Katholische Kirche St. Stephan
Haus Nr. 2
(Standort)
Wohnstallhaus eines Dreiseithofs Zweigeschossiger Satteldachbau mit rückwärtigem Blockbau-Obergeschoss (Traidboden), im Kern erste Hälfte 19. Jahrhundert, Aufstockung wohl um 1900 D-2-74-111-28 BW

Oberkühbuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
am Weg nach Schwatzkofen
(Standort)
Wegkapelle Kleiner massiver Bau mit Satteldach, Ende 19. Jahrhundert D-2-74-111-29 BW

Obermusbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 3
(Standort)
Bauernhaus eines Dreiseithofs Zweigeschossiger massiver Satteldachbau mit ländlich historistischen Zierformen und Putzgliederungen, Mitte 19. Jahrhundert D-2-74-111-30 BW

Pöffelkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Bauernhaus eines Vierseithofs Zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, mit Blockbau-Obergeschoss, Trauf- und Giebelschrot, Anfang 19. Jahrhundert D-2-74-111-32 Bauernhaus eines Vierseithofs

Reichersöd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, mit Blockbau-Obergeschoss, erbaut 1872, mit anschließender Scheune, Blockbau, wohl gleichzeitig D-2-74-111-33 BW

Reichlkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 7
(Standort)
Stadel, Südflügel des Vierseithofs Lang gestreckter, zum Teil unverputzter Backsteinbau mit Satteldach, mit aufgemaltem Spruch („Papst-Kaiser-Bauer“), erbaut 1830 D-2-74-111-34 Stadel, Südflügel des Vierseithofs
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Haus Nr. 13
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Michael und Friedhofsmauer Saalkirche, Backsteinbau, Westturm mit Spitzhelm, neugotisch, von 1876, Turmunterbau spätgotisch; mit Ausstattung

Friedhofsmauer, um 1900

D-2-74-111-35 Katholische Pfarrkirche St. Michael und Friedhofsmauer
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Ried[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 3
(Standort)
Bauernhaus eines Dreiseithofs mit Stadel Zweigeschossiger Satteldachbau, teilverschalter Blockbau mit Trauf- und Giebelschrot, 18./19. Jahrhundert;

Stadel, Blockbau mit Steildach, gleichzeitig

D-2-74-111-36 Bauernhaus eines Dreiseithofs mit Stadel
Haus Nr. 4
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Aegidius Saalkirche, massiver Ziegelbau mit Steildach, mit eingezogenem quadratischem Chor und Spitzbogenfries, Dachreiter über östlichem Langhausgiebel, frühgotisch, erste Hälfte 14. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-74-111-37 Katholische Filialkirche St. Aegidius

Riedenwies[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Wohnstallhaus eines ehemaligen Dreiseithofs Zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, Blockbau mit Giebellaube und Traufschrot, Mitte 19. Jahrhundert D-2-74-111-38 BW

Schwatzkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pettenbacher Straße 5
Aktuell (April 2016) ist vorgesehen, das Gebäude abzubauen und in der Gemeinde Hohenthann wiederzuerrichten.[2]
(Standort)
Wohnstallhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, mit Blockbau-Obergeschoss, Hochlaube und Traufschrot, Giebel mit Zierhölzern, 18./19. Jahrhundert D-2-74-111-39 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:48.52091,12.28864!/D:Pettenbacher Straße 5
Aktuell (April 2016) ist vorgesehen, das Gebäude abzubauen und in der Gemeinde Hohenthann wiederzuerrichten.[2], Wohnstallhaus!/|BW]]
Pettenbacher Straße 12
(Standort)
Wohnstallhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach und Blockbau-Obergeschoss, Trauf- und Giebelschrot, erbaut wohl 1814, erneuert 1868 D-2-74-111-40 BW

Sittlerhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Wohnstallhaus eines Einödhofs Eingeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach und Kniestock, Wohnteil Blockbau mit Giebelschrot, bezeichnet „1790“, Überformungen des 19. Jahrhunderts, westlich Stallanbau mit Fachwerkobergeschoss, um 1900 D-2-74-111-52 BW

Unterkühbuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1, 2
(Standort)
Wohnstallhaus eines Dreiseithofs und Nebengebäude Zweigeschossiger Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot, um 1800

Nebengebäude, Satteldachbau mit Obergeschoss-Traidboden, bezeichnet „1848“

D-2-74-111-41 BW

Untermusbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Wohnstallhaus mit Stadel Zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, Blockbau mit Traufschrot, Anfang 19. Jahrhundert

Stadel, Satteldachbau, Blockbauweise, gleichzeitig

D-2-74-111-42 BW
In Untermusbach
(Standort)
Wohnstallhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und eingebautem Traidboden, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-2-74-111-43 BW

Wies[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Bauernhaus eines Einödhofs Zweigeschossiger Satteldachbau mit verschaltem Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot, Anfang 19. Jahrhundert D-2-74-111-44 BW

Wippenbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Ehemaliges Hafneranwesen, Bauernhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, verputzter Blockbau mit Trauf- und Giebelschrot, im Kern 18. Jahrhundert D-2-74-111-46 BW
Haus Nr. 3
(Standort)
Einfirsthof Eineinhalbgeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, Blockbau mit giebelseitiger Ständerbohlenwand, im Kern zweite Hälfte 17. Jahrhundert D-2-74-111-47 BW

Wollkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Wohnstallhaus Zweigeschossiges traufständiges Gebäude mit Flachsatteldach und Kniestock, teilverputzter Blockbau-Obergeschoss mit Oberbodenschrot, wohl erstes Drittel 19. Jahrhundert D-2-74-111-49 BW
Haus Nr. 8
(Standort)
Bauernhaus mit Stadel Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Blockbau-Obergeschoss, 1809 (dendrochronologisch datiert)

Stadel mit Schopfwalmdach, Riegel-Bundwerk, gleichzeitig

D-2-74-111-50 BW

Zaitzkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 4
(Standort)
Wohnstallhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, Blockbau mit Traufschrot, Stallteil teilweise Ziegelstein, Anfang 19. Jahrhundert D-2-74-111-51 Wohnstallhaus

Ehemalige Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgenden Objekte existieren zwar noch, wurden aber aus der Bayerischen Denkmalliste gestrichen.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hauptstraße 10
(Standort)
Ehemalige Krämerei zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, mit Traufschrot, zweite Hälfte 19. Jahrhundert. D-2-74-111-3 Ehemalige Krämerei
Deutenkofen, Schloßstraße 6
(Standort)
Kleinbauernhaus (Sölde) Blockbau-Obergeschoss mit geschnitzten Fensterpfosten, bezeichnet „1815“ D-2-74-111-12 Kleinbauernhaus (Sölde)
Weiler
(Standort)
Ensemble Weiler Harskirchen Das Ensemble umfasst die drei Bauernanwesen des Weilers Harskirchen, die einer kleinen Barockkirche zugeordnet sind. Der zwischen dem 8. und 10. Jahrhundert von dem Salzburger Ministerialengeschlecht der Harskircher gegründete Weiler liegt an einer alten Straßenkreuzung im ausgedehnten Rodungsgebiet des Kröninger Forstes. An den Ministerialensitz erinnert nur mehr der Ortsname und die ursprünglich adelige Eigenkirche (heute Filialkirche von Adlkofen), die Mitte des 18. Jahrhunderts erneuert wurde, aber noch eine gotische Glocke bewahrt. Die Gruppe der mit deutlichem Abstand zur Kirche gelegenen Höfe – es sind ein Dreiseit-, ein Vierseit- und ein ehemaliger Parallelhof des 18./19. Jahrhunderts – bildet in der welligen Streusiedellandschaft ein kleines Zentrum. Die Gebäude waren ursprünglich ganz aus Holz errichtet, mit flach geneigten Satteldächern und geschnitzten Zierformen. Die nahezu unberührte Lage auf freiem Feld, umstanden von Obstbäumen und Büschen, hat nur durch die Verlegung der von Norden nach Süden querenden Straße an den östlichen Ortsrand eine Veränderung erfahren. E-2-74-111-1 BW
Kobel, Haus Nr. 2
(Standort)
Traufseitschrot des Bauernhauses Mit neugotischen Maßwerkfeldern, Mitte 19. Jahrhundert D-2-74-111-26 BW
Öd, Haus Nr. 3
(Standort)
Bauernhaus eines Einödhofs Zweigeschossiger Flachsatteldachbau in Hanglage mit Sockelgeschoss, mit Blockbau-Obergeschoss, mit Trauf- und Giebelschrot, im Kern Ende 18. Jahrhundert D-2-74-111-31 BW
Wolfseck, Haus Nr. 1
(Standort)
Einödhof, Wohnstallhaus einer Vierseitanlage Mit Blockbau-Obergeschoss, Trauf- und Giebelschrot, erste Hälfte 19. Jahrhundert;

Ehemaliger Standort: 48.545059 - 12.22052

D-2-74-111-48 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bilderbuch der Gemeinde Adlkofen: Trillerhaus. Online auf adlkofen-bilder.de. Abgerufen am 26. April 2014.
  2. Gemeinde Adlkofen: Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Gemeinderates Adlkofen vom 11. April 2016. PDF, online auf www.adlkofen.de, abgerufen am 19. Juni 2016.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Adlkofen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien