Liste der Baudenkmäler in Ansbach

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Liste der Baudenkmäler in Ansbach:

Ensembles: Altstadt • Beamtensiedlung • Gartenstadt • Nürnberger Straße • Reutervorstadt • Ortskern Neuses bei Ansbach • Ortskern Strüth

Stadtbefestigung

Kernstadt nach Straßennamen: A • B • C • D • E • F • G • H • I • J • K • L • M • N • O • P • R • S • T • U • V • W • Z

Weitere Ortsteile: Brodswinden • Dombach im Loch • Dornberg • Elpersdorf bei Ansbach • Eyb • Hennenbach • Höllmühle • Käfermühle • Neudorfer Mühle • Neuses bei Ansbach • Pfaffengreuth • Schalkhausen • Scheermühle • Schockenmühle • Strüth • Wallersdorf • Wasserzell • Weinberg • Windmühle

abgegangene Baudenkmäler • ehemalige Baudenkmäler

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der bayerischen kreisfreien Stadt Ansbach zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 11. März 2015 und enthält 459 Baudenkmäler.

Ensembles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ensemble Altstadt Ansbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansbach im 18. Jh.

Das Ensemble (Lage) umfasst die Altstadt mit ihren beiden um die Kirchen St. Gumbertus und St. Johannis angeordneten ältesten Kernen, der Kloster- und Pfarrstadt mit der Würzburger und einem Teil der Herrieder Vorstadt, mit Schloss, Hofgarten und dem im 18. Jahrhundert über regelmäßigem Grundriss angelegten Quartier der Neuen Auslage. Zu ihm gehören die im 18. Jahrhundert angelegten, teilweise von Gärten gesäumten Alleen Promenade und Maximilian-/Triesdorfer Straße. Es umschreibt die Stadt ungefähr in der Ausdehnung, wie sie am Ende des 18. Jahrhunderts erreicht war. Ausgenommen ist die durch neue Verkehrsführungen abgeschnittene ehemalige Schloßvorstadt. Die verschiedenen historischen Epochen entstammenden Teile des Ensembles sind in ihrer Struktur noch heute erkennbar: Das aus einem karolingischen Eigenkloster hervorgegangene Chorherrenstift hinterließ die später reformierte und zur markgräflichen Hofkirche umgewandelte Gumbertuskirche mit ihrer zum Wahrzeichen gewordenen Dreiturmgruppe der Spätrenaissance, außerdem aber an der breiten Marktstraße des Johann-Sebastian-Bach-Platzes prachtvoll barockisierte Adelspalais, ehemalige Stiftsgebäude mit ausgedehnten, teilweise noch gotischen Binnenhöfen. Aktennummer: E-5-61-000-1.

Ensemble Beamtensiedlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ensemble der Beamtensiedlung (Lage) liegt östlich des Stadtzentrums von Ansbach, nördlich des Rezat-Tales. Es umfasst die städtebaulich- architektonischen Zeugnisse der Entstehungszeit in den 1920er Jahren und ist von zumeist jüngeren Wohnvierteln und Gewerbeeinrichtungen umgeben. Die Siedlung wurde 1923 bis 1925 von Paul Glitz erbaut. Als Wohnstandort mit einem hohen Anteil von Gärten und halböffentlichen Räumen war sie ursprünglich für eine sozial stark homogene Bewohnerschaft, Beamte, vorgesehen. Das Gebäude Albrecht-Achilles-Weg 4 wurde 2013 abgerissen. Die Nachbarhäuser Albrecht-Achilles-Weg 2 und 6/8 wurden wohl in den 1950er Jahren ergänzt. Der städtebauliche Entwurf entspricht weitgehend den Gartenstadt-Modellen aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. In zwei Bereichen zwischen Am Heimweg, Charlottenstraße, Blaulstraße und Markgrafenring, die jeweils zum Hang ansteigend orientiert sind, werden große, abgeschirmte Grünbereiche umschlossen. Hofsituationen entstehen innerhalb der mehrflügeligen Baublöcke Albrecht-Achilles-Weg 7/9/11/13/15/17/19/21 und Am Heimweg 9/11/13. Die Architektur der Gebäude wird von Formen eines vereinfachten Heimatschutzstils geprägt, die mit neobarocken Elementen wie rustizierenden Ecklösungen, Walmdächern, Fledermaus- und einzelnen, im Straßenraum wirksamen Mansardgiebel-Gauben Elemente des Ansbacher Barocks aus der Epoche der Markgrafschaft aufgreifen. Individuelle architektonisch-funktionelle Lösungen liegen bei den von drei Seiten erschlossenen Baukörpern der Reihenhäuser Ludwig-Keller-Straße 20/22/24/26/28/30 und 32/34/36/38 bzw. Am Heimweg 2/4/6/8 vor. Aktennummer: E-5-61-000-2.

Ensemble Gartenstadt Ansbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ensemble (Lage) umfasst den ältesten und zentralen Bereich der umfangreichen Kleinsiedlungen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Dombachtal, südwestlich des Stadtkerns von Ansbach. Die Baugenossenschaft Gartenstadt Ansbach e.G.m.b.H. Nachfolger: Ansbacher Baugenossenschaft, Stadt und Landkreis Ansbach e.G.?, 1909, nur wenige Jahre nach der ersten deutschen Gartenstadt in Hellerau bei Dresden gegründet, zählte zu den rund 80 Gartenstadt-Initiativen im Deutschen Reich, deren Realisierung noch vor dem Ersten Weltkrieg begonnen wurde. Als Architekten werden das ortsansässige Büro Hans Pylipp und dessen Mitarbeiter Konrad Widmann genannt. Das Doppelhaus Dombachstraße 17/19, bezeichnet 1910/11, stellt das älteste Gebäude dar. Die bis in die Kriegsjahre hinein realisierten Bauten und Anlagen erstrecken sich südlich der Dombachstraße hangaufwärts. Mit Ausnahme des Wohnhofs Am Rabenstein, der in den 1920er Jahren ergänzt wurde, entsprechen alle Teile der Siedlung dem nahezu idealtypischen Konzept einer deutschen Gartenstadt aus der Zeit vor 1914. Neben der Dombachstraße verlaufen die Straßen Am Rabenstein, Schreberweg und Blumenstraße hangparallel, verbunden durch die Bachmannstraße, der ursprünglich wohl einzigen, wesentlich breiter angelegten Erschließungsachse der gesamten Siedlung. Die gewählten städtebaulichen Mittel umfassen charakteristische Details von gartenstädtischen Kleinsiedlungen ihrer Zeit: das Zurücksetzen von Baugruppen und geringfügige Aufweitungen der Straßenprofile, um Hofsituationen zu schaffen, Torsituationen, Hausgiebel als Orientierungspunkte von Straßenräumen und raumwirksame Baumgruppen. Auch die Architektur der zumeist als eingeschossige Reihenhäuser ausgebildeten Gebäudegruppen entspricht mit Mansarddächern, Gauben, Zwerchgiebeln, der Verbindung von Loggia und Eingang oder den repräsentativen Fachwerkpartien in der Bachmannstraße den Vorbildern in Hellerau und anderen Gartenstädten, insbesondere den Projekten von Richard Riemerschmid 1868–1957 und Paul Schmitthenner 1884–1972. Zu den dominanten Elementen des Heimatschutzes treten Einflüsse von Jugendstil und Art déco. Der etwas jüngere Wohnhof Am Rabenstein ergänzt trotz deutlich höherer Nutzungsdichte und reduzierter Architekturformen das ursprüngliche Konzept, wogegen das Verwaltungsgebäude Am Rabenstein 18 2002 und ein Werkstattbau in derselben Straße als Eingriffe anzusehen sind.. Aktennummer: E-5-61-000-3.

Ensemble Nürnberger Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nürnberger Straße 22 bis 30
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Die nördlich des Schlosses gelegene Schlossvorstadt (Lage) reichte ehemals bis zur Rezat. Diese Verbindung wurde durch den Ausbau der B 13 und der B 14 unterbrochen. Dadurch verlor die Nürnberger Straße auch ihren Durchgangsstraßencharakter. Das Ensemble umfasst den erhaltenen Teil der Nürnberger Straße zwischen Schloßstraße und Viehmarkt. Hier sind teilweise Ackerbürgerhäuser erhalten. Doch bestimmt die systematisierte Bebauung des 18. Jahrhunderts Charakter und Ausdehnung des Ensembles. Die zweigeschossigen Wohnhäuser, die mit den betonten Zwerchhäusern eine Mittelachse besitzen, sind charakteristische Beispiele für den Einfluss der Ansbacher Hofbaumeister (Markgrafenstil) auf die bürgerliche Wohnbebauung. Hier handelt es sich um die ehemaligen Wohnungen und Werkstätten markgräflicher Handwerker in der Schloßvorstadt. Heute muss die gemessene Wiederholung und Reihung der gleichartigen Häuser auch moderne Zäsuren einbinden. Aktennummer: E-5-61-000-4.

Ensemble Reutervorstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ensemble der Reutervorstadt (Lage), nördlich des Stadtzentrums gelegen, umfasst die Straßenräume der Goethe-, Schiller-, Lessing-, Jüdth- und Teile der Brauhausstraße bzw. den Goetheplatz mit den unmittelbar angrenzenden Hausgrundstücken. Das Stadtviertel wurde von Johann Reuter einheitlich konzipiert und im Wesentlichen zwischen 1900 und dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs realisiert. Im westlichen Teilbereich sind Baujahre zwischen 1902 und 1907 durch Inschriften bezeichnet. Den östlichen Teil bildet die Jüdthstraße. Hier sind auch einzelne jüngere Bauten vorhanden, die jedoch die Geschlossenheit des Ensembles nur unwesentlich beeinflussen. Der westliche Teilbereich wird von Mietshäusern mit stark vereinheitlichten Gebäudegrößen bestimmt, die am Goetheplatz in geschlossener Bauweise angeordnet sind, in der Lessingstraße als Einzelhäuser, in der Goethe-, Schiller- und Brauhausstraße als Einzel- und Doppelhäuser. Ecksituationen sind teilweise durch Erker betont. Dabei herrschen Bauformen der Neorenaissance vor, mitunter sind neobarocke Formelemente und einzelne Zitate des Jugendstils Goetheplatz 2, südliche Jüdthstraße vertreten. Die Fassaden wechseln zwischen Putz- und Klinkeroberflächen, oft mit Werksteinelementen kombiniert. Von der bewussten Wahl der Straßennamen und einem wohl bildungsbürgerlichen Anspruch der Bewohner zeugen Schiller-Medaillons am Haus Lessingstraße 9 bez. 1903/04, gegenüber der Einmündung der Schillerstraße, und Medaillons von Goethe und der Freifrau von Stein in der Goethestraße 8. Der promenadenartig angelegte Goetheplatz ist wohl mit bauzeitlich vorgesehenen Eichen bepflanzt und wird räumlich im Westen vom früher zum Areal der Hindenburgkaserne gehörenden Schulbau Brauhausstraße 13 um 1900 und im Osten vom Haus Schillerstraße 16 begrenzt. Einen räumlichen Abschluss der Lessingstraße bildet das Gebäude Jüdthstraße 32. Der nördliche Abschnitt dieser Straße wird größtenteils von kleineren Villen mit Stilelementen des Heimatschutzes geprägt, oft mit Fachwerk-Anteil versehen und auf der Ostseite der Straße zum Teil oberhalb einer hohen Böschung angeordnet. Im südlichen Verlauf der Jüdthstraße gehört nur die Ostseite des Straßenraums zum Ensemble. Hier befindet sich die wohl repräsentativste Mietshausbebauung des Viertels, die acht Häuser umfassende, am Hang gestaffelte Hauszeile. Es herrschen Fassadengestaltungen in Formen des Jugendstils vor. Laut Bezeichnung der Nummer 26 ist der Baukörper insgesamt 1910 errichtet worden. Aktennummer: E-5-61-000-5.

Ensemble Ortskern Neuses bei Ansbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ensemble (Lage) umfasst den historischen Dorfkern von Neuses nordwestlich der Stadt Ansbach, der parallel zum Verlauf der Rezat ausgerichtet ist und Teilabschnitte der Rothenburger Straße und die Rezatstraße umfasst. Der Ort findet im Personennamen Chunrat de Niusaze 1132 erstmals Erwähnung. Es handelte sich um einen Herrensitz, wobei der erwähnte Konrad wohl dem Herrenhaus Dornberg zuzuordnen ist. Ein Gutsbetrieb prägte die Struktur des Ortes bis in die Neuzeit, die Baulichkeiten des Gutsbetriebs der Markgrafschaft Ansbach sind bis heute vorhanden. 1801 gab es im Ort 17 Haushalte. Im Rahmen der bayerischen Gemeindeedikte wurden Neuses, Strüth und Wasserzell zu einer politischen Gemeinde zusammengefasst, die seit 1972 Ortsteile von Ansbach bilden. Im westlichen Bereich, in der Rezatstraße, befinden sich kleinteilig strukturierte Hofstellen. Im Süden reichen ihre Parzellen bis an den Fluss, der hier von einer historischen Brücke überquert wird. Der Flusslauf wird von markanten Bäumen gesäumt. Die baulich meist weniger regelmäßig ausgerichteten Hofgruppen verdeutlichen den bis ins 19. Jahrhundert herrschenden räumlichen Zusammenhang, wobei die meisten Gebäude umgebaut und erweitert bzw. einzelne durch Neubauten ersetzt wurden. Die historischen Gebäude im östlichen Teil der Siedlung, entlang der Rothenburger Straße und das Wohnhaus in der Rezatstraße 9, sind mehrheitlich im 18. Jahrhundert entstanden und zeigen gestalterische Bezüge zur nahen barocken Residenzstadt Ansbach. Prägende Wirkung hat hierbei das ehemalige markgräfliche Gut in der Rothenburger Straße 16. Die Südseite der Rothenburger Straße wurde im Osten der Ortslage erst ab Mitte des 20. Jahrhunderts bebaut. Neben der Bedeutung der Straßenbilder innerhalb der Siedlung besitzt die Ansicht aus der Flussaue besondere Aussagekraft für das gesamte Ensemble. Aktennummer: E-5-61-000-6.

Ensemble Ortskern Strüth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ensemble (Lage) umfasst die Dorflage mit dem zentralen Straßenraum und den angrenzenden Hofparzellen bis zu ihrer durch rückwärtige Hofgebäude geprägten Tiefe. Der Ortsname Strut deutet auf einen Siedlungsstandort bei einem Gebüsch hin. Das Rodungsdorf wird um 1277 im Zusammenhang mit der Herrschaft Schalkhausen-Dornberg ersterwähnt. Die heute vorhandene Struktur erhielt ihre Prägung wohl durch die Neubesiedlung der im Dreißigjährigen Krieg stark in Mitleidenschaft gezogenen Ortschaft durch protestantische Exilanten aus dem Salzburger Gebiet, einer politischen Initiative unter der Regierung des Ansbacher Markgrafen Albrecht II. Entsprechend gehörte ein großer Teil der Einwohner der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Johannis in der Ansbacher Innenstadt an. 1802 gab es im Dorf 20 Haushalte, die alle zum Oberamt Ansbach gehörten. Bis 1972 zur Gemeinde Neuses gehörig, bildet Strüth seither einen Ortsteil von Ansbach. An der in Nord-Süd-Orientierung angelegten Dorfstraße sind beidseitig insgesamt 14 Bauernhöfe aufgereiht, von denen die Mehrheit, d.h. sechs auf der Westseite und fünf auf der Ostseite einem einheitlichen Grundaufbau entsprechen. Dazu zählt neben der identischen Breite der Hofparzellen und einer tiefen Vorgartenzone die ursprüngliche Bauform des Parallelhofes, der vom späten 18. bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts oft durch eine rückwärtige Scheune zum Winkelhof ergänzt wurde. Die beidseitigen Giebelreihungen prägen den Straßenraum. Die Wohngebäude sind zweigeschossig ausgebildet. Es handelt sich ausschließlich um massive Konstruktionen. Als älteste Gebäude sind Teile der im Süden gelegenen Höfe Nr. 3 und 22 aus der Mitte des 18. Jahrhunderts einzuordnen. Auf Höhe des Grundstücks 18 befindet sich ein Dorfbrunnen, die Grundstücke 1, 3, 13 und 22 verfügen über raumbildende Großbäume, das Rondell in der südlichen Dorfstraße über eine jüngere Baumpflanzung. Aktennummer: E-5-61-000-7.

Stadtbefestigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der Stadtbefestigung sind Teile Stadtmauer aus Bruchsteinmauerwerk, teilweise mit Wehrgang und mit Fachwerkaufbauten erhalten. Es sind mittelalterliche Fragmente und Teile der neuzeitlichen Befestigung aus 16./17. Jahrhundert vorhanden. Aktennummer: D-5-61-000-624. Von den Mauern und Türmen sind folgende Einzelobjekte anzuführen.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Büttenstraße 24
(Standort)
Stadtbefestigung Rückseitig ein Turm der Stadtmauer in Wohnhaus einbezogen D-5-61-000-52 BW
Kronenstraße 12
(Standort)
Stadtbefestigung Geringer Rest der staufischen Mauer D-5-61-000-179 BW
Luisenstraße 5
(Standort)
Stadtbefestigung Fragmente der Stadtmauer D-5-61-000-188 BW
Pfarrstraße 27
(Standort)
Stadtbefestigung Am westlichen Rückflügel des Wohngebäudes Teil der Stadtmauer D-5-61-000-332 BW
Pfarrstraße 35
(Standort)
Stadtbefestigung Ins Wohnhaus eingebaut erhaltene Fragmente des ehemaligen Wehrgangs der Stadtmauer D-5-61-000-335 BW
Reuterstraße 9
(Standort)
Sogenannter Dicker Turm, heute Teil des Gymnasiums Carolinum Im Kern 16. Jahrhundert D-5-61-000-624 Sogenannter Dicker Turm, heute Teil des Gymnasiums Carolinum
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Rosenbadstraße 2
(Standort)
Stadtbefestigung Im Hof Stadtmauerreste D-5-61-000-399 BW
Rosenbadstraße 4
(Standort)
Stadtbefestigung Im Hof staufische Stadtmauerreste D-5-61-000-401 BW
Schaitbergerstraße 14
(Standort)
Stadtbefestigung Zugehörig Stadtmauer und Wehrgang, 15. Jahrhundert D-5-61-000-421 Stadtbefestigung
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Schaitbergerstraße 38
(Standort)
Stadtbefestigung Wichtige Teile der Stadtmauer sind in den Bau einbezogen D-5-61-000-430 Stadtbefestigung
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Zwei Tore sind erhalten.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Uzstraße 30
(Standort)
Herrieder Tor, Torturm Über Sockelbau oktogonaler Turm mit Welscher Haube und Laterne, Lisenen- und Putzgliederung, Torvorbau mit Dreiecksgiebel, von Johann David Steingruber, 1750/51, Inschriftplatte 1684/85 D-5-61-000-525 Herrieder Tor, Torturm
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Uzstraße 30
(Standort)
Herrieder Tor, abgerundete Eckpavillons Zweigeschossige Bauten mit Mansarddach, Lisenen- und Putzgliederung, von Leopoldo Retti und Johann David Steingruber, 1733/34 D-5-61-000-525 zugehörig BW
Nähe Promenade, bei Nr. 17
(Standort)
Neues Alexander-Tor Torpfeiler und zwei kleine Wachhäuser mit Dreiecksgiebeln, von Johann Paul Bischoff, 1791, erneuert D-5-61-000-370 Neues Alexander-Tor
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Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Alte Poststraße 9
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger giebelständiger Halbwalmdachbau, mit Lisenen- und Geschossgliederung, 18./19. Jahrhundert D-5-61-000-3 Wohnhaus
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Alte Poststraße 15
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, mit Zwerchhaus, rustizierte Ecklisenen, rückwärtig anschließender zweigeschossiger Satteldachbau, teilweise fachwerksichtig, 18. Jahrhundert D-5-61-000-4 Wohnhaus
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Nähe Am Bismarckturm
(Standort)
Bismarckturm Aus Kalkstein gemauerter geschwellter Pfeiler mit vier Ecklisenen und mächtigem Kämpfer, rustiziert, an der Stadtseite Relief mit Reichsadler und Inschrift, erbaut durch Wilhelm Kreis, Dresden, 1903 D-5-61-000-26 BW
Nähe Am Bismarckturm
(Standort)
Gartenanlage und Terrassierungen D-5-61-000-26 zugehörig BW
Am Fürstenweg 1
(Standort)
Gartenvilla Zweigeschossiger Mansarddachbau mit asymmetrischen Gliederungselementen, von Franz Roeckle und Paul Ros, 1910 D-5-61-000-611 BW

B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bahnhofstraße 1 a
(Standort)
Hofgarten Gartenanlage des 18. Jahrhunderts: Planung um 1723 Karl Friedrich von Zocha, ab 1731 Leopoldo Retti, zwischen 1786 und 1826 Umgestaltung einzelner Abschnitte im englischen Stil D-5-61-000-24 Hofgarten
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Bahnhofstraße 1 a
(Standort)
Hofgarten, Alleen D-5-61-000-24 Hofgarten, Alleen
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Bahnhofstraße 1 a
(Standort)
Hofgarten, Holzpavillon Am Ostende der großen Lindenallee D-5-61-000-24 Hofgarten, Holzpavillon
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Bahnhofstraße 1 a
(Standort)
Hofgarten, Denkmal für Johann Peter Uz Nach Entwurf von Carl Alexander von Heideloff, Eisengussbüste nach Modell von Jakob Daniel Burgschmiet D-5-61-000-24 Hofgarten, Denkmal für Johann Peter Uz
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Bahnhofstraße 1 a
(Standort)
Hofgarten, Gedenkpfeiler an der Stelle der Ermordung Kaspar Hausers Neugotisch D-5-61-000-24 Hofgarten, Gedenkpfeiler an der Stelle der Ermordung Kaspar Hausers
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Bahnhofstraße 1 a
(Standort)
Hofgarten, Gartenpavillon Klassizistisch, aus Privatanwesen an der Pfarrstraße übertragen D-5-61-000-24 BW
Bahnhofstraße 1 a
(Standort)
Hofgarten, Wirtschaftsgarten Durch Mauern abgetrennt D-5-61-000-24 BW
Bahnhofstraße 1 a
(Standort)
Hofgarten, Nordwesttor Dreiteilige Einfahrt mit Pfeilern und schmiedeeisernen Gittern D-5-61-000-24 Hofgarten, Nordwesttor
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Bahnhofstraße 1 a
(Standort)
Orangerie Langgestreckter Baukörper mit dreifacher Risalitbildung, Pilasterordnung und Kolonnaden an der Nordseite, erbaut von Karl-Friedrich von Zocha, 1726–28, Innenausbau und Veränderungen durch Leopoldo Retti, Mansarddach 1760 D-5-61-000-24 Orangerie
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Baustraße 2, 4
(Standort)
Doppelhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau, mit Zwerchhaus, Lisenen- und Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-10 Doppelhaus
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Baustraße 11
(Standort)
Baugruppe von Arbeiterhäusern Eingeschossige Bauten mit Mansard- und Satteldach, 18./19. Jahrhundert D-5-61-000-11 Baugruppe von Arbeiterhäusern
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Baustraße 13
(Standort)
Baugruppe von Arbeiterhäusern Eingeschossige Bauten mit Mansard- und Satteldach, 18./19. Jahrhundert D-5-61-000-11 Baugruppe von Arbeiterhäusern
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Baustraße 17, 19
(Standort)
Ehemaliges Wohnhaus des Bauhof-Vorstandes Eingeschossiges Gebäude mit Krüppelwalmdach, Fachwerk, Anfang 18. Jahrhundert D-5-61-000-12 BW
Baustraße 17, 19
(Standort)
Nebengebäude D-5-61-000-12 BW
Baustraße 17, 19
(Standort)
Lagerhaus Eingeschossiger Satteldachbau, Fachwerk, 18./19. Jahrhundert D-5-61-000-12 BW
Baustraße 17, 19
(Standort)
Garten 19. Jahrhundert D-5-61-000-12 BW
Bischof-Meiser-Straße 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Gebäude mit Mansarddach in Ecklage, mit zweigeschossigem Erker, rustiziertes Sockelgeschoss, mit Lisenen- und Putzgliederung, 18. Jahrhundert, Umbau um 1900 D-5-61-000-14 Wohn- und Geschäftshaus
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Bischof-Meiser-Straße 2, 2a, 4
(Standort)
Seitentrakt des ehemaligen Jagdzeughauses (vgl. Promenade 26) Langgestreckter dreigeschossiger Satteldachbau, mit rustiziertem Erdgeschoss, rustizierten Lisenen und Putzgliederungen, von Johann Wilhelm von Zocha, 1715–19 D-5-61-000-15 Seitentrakt des ehemaligen Jagdzeughauses (vgl. Promenade 26)
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Bischof-Meiser-Straße 3
(Standort)
Doppelwohnhaus mit Nr. 5 Zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach und Mansarddach, mit Zwerchhaus, teilweise Putzgliederung, 18. Jahrhundert, Nr. 3 Geburtshaus des Bildhauers Ernst von Bandel (1800–1876), Erdgeschoss teilweise erneuert D-5-61-000-16 Doppelwohnhaus mit Nr. 5
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Bischof-Meiser-Straße 3, 5
(Standort)
Doppelwohnhaus Einfahrt D-5-61-000-16 Doppelwohnhaus
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Bischof-Meiser-Straße 4 a
(Standort)
Ehemaliges Wohnhaus Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, wohl unter Leitung Leopoldo Rettis erbaut, 18. Jahrhundert D-5-61-000-17 Ehemaliges Wohnhaus
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Bischof-Meiser-Straße 5
(Standort)
Doppelwohnhaus mit Nr. 3 Zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach und Mansarddach, mit Zwerchhaus, teilweise Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-16 Doppelwohnhaus mit Nr. 3
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Bischof-Meiser-Straße 6
(Standort)
Ehemaliges Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Zwerchhaus und Geschossgliederung, wohl unter Leitung Leopoldo Rettis erbaut, 18. Jahrhundert D-5-61-000-18 Ehemaliges Wohnhaus
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Bischof-Meiser-Straße 7
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, mit rustizierten Lisenen und Geschossgliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-19 Wohnhaus
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Bischof-Meiser-Straße 9
(Standort)
Wohnhaus des Architekten Leopoldo Retti Zweigeschossiger Walmdachbau, dreiachsiger Mittelrisalit mit Zwerchhaus, mit rustizierten Lisenen, Putzgliederung und Stuckornamentik, Treppenhaus und ein Zimmer in nahezu originalem Zustand erhalten, 1743 begonnen D-5-61-000-20 Wohnhaus des Architekten Leopoldo Retti
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Bischof-Meiser-Straße 11
(Standort)
Nördlicher Teil der ehemaligen Jägerkaserne Zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, mit Putzgliederungen, von Gabriel de Gabrieli, frühes 18. Jahrhundert D-5-61-000-21 Nördlicher Teil der ehemaligen Jägerkaserne
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Bischof-Meiser-Straße 12, 14
(Standort)
Doppelwohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit Zwerchhäusern, Risalitgliederung, Rustizierungen und Putzgliederungen, Stuckornamente, wohl von Leopoldo Retti, 1739/40 D-5-61-000-22 Doppelwohnhaus
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Bischof-Meiser-Straße 13
(Standort)
Ehemalige Hofbrunnmeisterwohnung Eingeschossiger Flügelbau mit Walmdach, 18. Jahrhundert D-5-61-000-23 Ehemalige Hofbrunnmeisterwohnung
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Bischof-Meiser-Straße 19
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Satteldachbau mit viergeschossigem Walmdachanbau, mit rustizierten Lisenen und Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-25 BW
Bischof-Meiser-Straße 19
(Standort)
Toreinfahrt Mit erhaltenen Teilen der Ummauerung, gleichzeitig D-5-61-000-25 BW
Brauhausstraße 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, rückwärtig mit polygonal schließendem Anbau mit Zeltdach, mit rustizierten Ecklisenen und Putzgliederungen, 18. Jahrhundert D-5-61-000-30 Wohnhaus
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Brauhausstraße 9
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger Satteldachbau, mit Ecklisenen und Natursteingliederung, 18./19. Jahrhundert D-5-61-000-31 BW
Brauhausstraße 20
(Standort)
Gefängnisgebäude Dreigeschossiger Walmdachbau über T-förmigem Grundriss, Natursteinfassade, mit gekuppelten Rundbogenfenstern, konsolengetragenes Gesims, von Architekt Försch (Architekt aus der Schule Friedrich von Gärtners), 1866 D-5-61-000-32 BW
Büttenstraße 3
(Standort)
Wohnhaus, später Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Zwerchhaus, mit Putzgliederungen und rustizierten Ecklisenen, 18. Jahrhundert, im Kern 16. Jahrhundert D-5-61-000-35 Wohnhaus, später Wohn- und Geschäftshaus
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Büttenstraße 4
(Standort)
Wohngebäude Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, teilweise Fachwerk, verputzt, mit vorkragenden Obergeschossen und rustizierten Ecklisenen, vor 1600 D-5-61-000-36 Wohngebäude
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Büttenstraße 12
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges Gebäude mit Walmdach, mit rustizierten Ecklisenen und großem, gewölbtem Keller, 16. Jahrhundert D-5-61-000-42 Wohnhaus
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Büttenstraße 13
(Standort)
Ehemaliges Büttenhaus Zweigeschossiges breitgelagertes Gebäude mit Krüppelwalmdach, mit zwei großen, gewölbten Kellern, 1539 (dendrochronologisch datiert), Veränderungen im 18. Jahrhundert, vgl. Nr. 22 D-5-61-000-43 Ehemaliges Büttenhaus
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Büttenstraße 14
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit Geschossgliederungen, im Kern zweite Hälfte 16. Jahrhundert, teilweise erneuert D-5-61-000-44 Wohnhaus
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Büttenstraße 15
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges giebelständiges Gebäude mit Halbwalmdach, mit Ladeerker wohl aus jüngerer Zeit, im Kern um 1550 (1539 dendrochronologisch datiert), Fassade erneuert D-5-61-000-45 Wohnhaus
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Büttenstraße 15
(Standort)
Ehemalige Zehntscheune Zweigeschossiges Gebäude mit Halbwalmdach, teilweise Fachwerk, erkerähnlicher Obergeschossanbau, Fachwerk, mit Walmdach, 17./18. Jahrhundert, im Kern wohl spätmittelalterlich D-5-61-000-414 Ehemalige Zehntscheune
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Büttenstraße 16
(Standort)
Wohngebäude, Gasthaus, sogenanntes Haus zur Löwengrube Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Obergeschoss und Giebel Fachwerk mit vorgeblendeter, reich geschnitzter Holzverkleidung, mit geschossgliedernden Elementen und Putzgliederungen, wohl von Blasius Berwart d. Ä., bezeichnet „1566“, umgebaut „1890“ (bezeichnet) D-5-61-000-46 Wohngebäude, Gasthaus, sogenanntes Haus zur Löwengrube
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Büttenstraße 17
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, tief unterkellert, im Kern 16. Jahrhundert D-5-61-000-47 Wohnhaus
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Büttenstraße 18
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit vorkragenden Obergeschossen, und Ladeluken, Innenhof mit Arkaden und Fachwerkanbauten, 16. Jahrhundert, im Hof bezeichnet „1594“ D-5-61-000-48 Wohnhaus
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Büttenstraße 20
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Schopfwalmdach, mit rustizierten Ecklisenen, zwei tonnengewölbte Keller, im Kern um 1550, Veränderungen 18./19. Jahrhundert D-5-61-000-50 Wohnhaus
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Büttenstraße 22
(Standort)
Wohnhaus, ehemals auch Lagerhaus Eingeschossiges Gebäude mit Krüppelwalmdach, dreigeschossiger Giebel fachwerksichtig, um 1550, tonnengewölbte Keller, 16. Jahrhundert, stehen mit den Kellerräumen von Haus Nummer 13 in Verbindung D-5-61-000-51 Wohnhaus, ehemals auch Lagerhaus
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Büttenstraße 24
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit hohem Sockelgeschoss, im Kern 16./17. Jahrhundert D-5-61-000-52 Wohnhaus
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Büttenstraße 25
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss teilweise vorkragend, Fachwerk verputzt, vor 1600 D-5-61-000-53 Wohnhaus
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Büttenstraße 26
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach, mit vorkragenden Obergeschossen und Zwerchhaus, teilweise noch Fachwerk erhalten, im Kern vor 1600, Veränderungen 17./18. Jahrhundert D-5-61-000-54 Wohnhaus
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Büttenstraße 27
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Zwerchhaus, 18. Jahrhundert, im Kern 16. Jahrhundert D-5-61-000-55 Wohnhaus
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Büttenstraße 28
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit Zwerchhaus, Putzgliederung und rustizierten Ecklisenen, 18. Jahrhundert D-5-61-000-56 Wohnhaus
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Büttenstraße 32
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit Zwerchhaus, 18. Jahrhundert D-5-61-000-57 Wohnhaus
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Büttenstraße 34
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, 18. Jahrhundert, Fassade erneuert D-5-61-000-58 Wohnhaus
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Büttenstraße 36, 38
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Bau mit Walmdach, südlich Halbwalm, Fachwerk, verputzt, um 1600, mit anschließendem zweigeschossigen Satteldachbau, wohl 18. Jahrhundert D-5-61-000-59 Wohnhaus
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Büttenstraße 40
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss und Fachwerkgiebel, vor 1600 D-5-61-000-60 Wohnhaus
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C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Crailsheimstraße 16
(Standort)
Villa Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, westlich mit Halbwalm, Zwerchhaus mit Ziergiebel und Erker, Turm mit Zeltdach, teilweise Fachwerkpartien, mit Elementen des Jugendstils, um 1905 D-5-61-000-62 BW
Crailsheimstraße 16
(Standort)
Einfriedung (ohne modernen Lattenzaun) Gleichzeitig D-5-61-000-62 BW
Crailsheimstraße 18
(Standort)
Villa Zweigeschossiges Gebäude in Ecklage mit unterschiedlichen Dachformen, Zwerchhäuser mit Ziergiebel, Zierfachwerk, mit hölzernen Veranden, in historisierenden Formen mit Elementen des Jugendstils, um 1905 D-5-61-000-63 BW
Crailsheimstraße 18
(Standort)
Einfriedung Erhaltene Teile der Einfriedung, Pfeiler und Sockelmauer, gleichzeitig D-5-61-000-63 BW
Crailsheimstraße 20, 22
(Standort)
Villa Dreigeschossiges Gebäude in Ecklage, mit verschiedenen Dachformen, hölzerne Veranden und Erkeranbauten, mit Fachwerkteilen und Putzdekor, in Formen des Jugendstils, um 1905 D-5-61-000-64 BW

D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Draisstraße 1
(Standort)
Güterhalle eingeschossiger, langgestreckter Sichtziegelsteinbau mit vorkragendem Flachsatteldach, Segmentbogentoren und Lisenengliederung, 1896. D-5-61-000-762 BW
Dürrnerstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Finanzamt, heute Wasserwirtschaftsamt Dreigeschossiger Walmdachbau mit zweigeschossigem Anbau, in neubarocken Formen, mit rustiziertem Erdgeschoss und Lisenen, Putzgliederungen, bezeichnet „1927“ D-5-61-000-65 Ehemaliges Finanzamt, heute Wasserwirtschaftsamt
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E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Endresstraße 7, 7a
(Standort)
Gasthaus Doppelhaus, zweigeschossiger Satteldachbau, südlich mit Halbwalm, mit Zwerchhäusern, Lisenen- und Putzgliederung, 18. Jahrhundert, mit älterem Kern D-5-61-000-67 Gasthaus
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Endresstraße 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Walmdachbau, mit Hausteingliederungen, um 1860/70 D-5-61-000-68 Wohn- und Geschäftshaus
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Endresstraße 17
(Standort)
Ehemalige Scheune Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, teilweise Fachwerk, 18. Jahrhundert, Putzfassade des 19. Jahrhunderts mit rustizierten Ecklisenen, zwischen Nr. 15 und 19 D-5-61-000-70 Ehemalige Scheune
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Endresstraße 23
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, rückwärtig Zwerchhaus, mit rustizierten Ecklisenen und Putzgliederungen, im Stile der Gebrüder Zocha, 1733 D-5-61-000-71 Gasthaus
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Endresstraße 31
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach in Ecklage, mit Zwerchhaus, mit rustiziertem Erdgeschoss und Putzgliederungen, in Formen des Jugendstils mit neubarocken Elementen, um 1905/10 D-5-61-000-72 Wohnhaus
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Eyber Straße 1 und Nürnberger Straße 36
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, teilweise Fachwerk, 16./17. Jahrhundert D-5-61-000-310 Wohnhaus
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Eyber Straße 15 und Nürnberger Straße 38h
(Standort)
Ehemaliges städtisches Siechenhaus Zweigeschossiger Bau mit Halmwalmdach, Fachwerkbau, bezeichnet „1578“ D-5-61-000-73 Ehemaliges städtisches Siechenhaus
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Eyber Straße 53
(Standort)
Villa Zweigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, mit Ziergiebel, Erker, Loggia, in neubarocken Formen, um 1890/1900 D-5-61-000-74 BW
Eyber Straße 53
(Standort)
Einfriedung Pfeiler und gemauerte Teile der Einfriedung, gleichzeitig D-5-61-000-74 BW
Eyber Straße 69
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Walmdachbau im Stil der Gründerzeit, Backstein-Haustein-Gliederung, Eckerker mit Turm, Gusseisenloggia, bezeichnet „1893“ D-5-61-000-75 BW
Eyber Straße 69
(Standort)
Garteneinfriedung Sandstein und schmiedeeisernes Gitter, gleichzeitig D-5-61-000-75 BW
Eyber Straße 71, 71a
(Standort)
Mehrfamilienwohnhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Mansarddach, Risalitgliederung mit Ziergiebel, Eckerker mit Turm, Jugendstil mit barockisierenden Elementen, Natursteingliederung, bezeichnet „1908“ D-5-61-000-76 BW
Eyber Straße 71, 71a
(Standort)
Einfriedung Sandstein und schmiedeeisernes Gitter, wohl gleichzeitig D-5-61-000-76 BW
Eyber Straße 75
(Standort)
Gasthof Zweigeschossiger Satteldachbau mit kräftigem Seitenrisalit, Holzveranda und rückwärtigem Turm mit Spitzhelm, Tanzsaalanbau, um 1870/80 D-5-61-000-77 BW

F[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Feuchtwanger Straße 1
(Standort)
Ehemaliges Eigenhaus des Architekten Johann Paul Bischoff Wohnhaus im Charakter eines Landschlösschens, Walmdachbau mit leicht vorspringenden Seitenflügeln, Putzgliederung, 1799/1800, dreiseitig von Garten umgeben D-5-61-000-78 BW
Feuchtwanger Straße 7
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Walmdachbau mit Rückflügeln, mit Putzgliederungen, von Johann Caspar Wohlgemuth, 1791/92, Fassade nach zeitgenössischen Vorbildern wiederhergestellt D-5-61-000-79 BW
Feuchtwanger Straße 22
(Standort)
Luitpoldschule Dreigeschossige Zweiflügelanlage, Walmdach mit Zwerchhäusern, mit Sandstein-Gliederung, mit eingeschossigem Anbau, in barockisierenden Formen, errichtet durch das Stadtbauamt Ansbach, 1903/06 D-5-61-000-80 BW
Feuchtwanger Straße 38
(Standort)
Mittelfränkische Heil- und Pflegeanstalt Ansbach Weitläufige Gesamtanlage in gärtnerisch gestaltetem Gelände, 1900-1903 und 1912/13 (Zweiter Bauabschnitt mit Festsaalbau und flankierenden Pavillonbauten) nach Plänen von G. Josef Förster errichtet, mit über 30 einzeln stehenden ein- und zweigeschossigen Pavillonbauten mit Walm- bzw. Mansarddächern, barockisierende Putzbauten mit Jugendstilanklängen, Einzelobjekte im Folgenden D-5-61-000-81 BW
Feuchtwanger Straße 38
(Standort)
Mittelfränkische Heil- und Pflegeanstalt Ansbach, historisierendes Kirchengebäude, ehemaliges Bet- und Erholungshaus Mit Dachreiter, davor Treppenanlage mit kleinem offenen Pavillon D-5-61-000-81 BW
Feuchtwanger Straße 38
(Standort)
Mittelfränkische Heil- und Pflegeanstalt Ansbach, Festsaalbau In Jugendstilformen mit Dachreiter (bildet mit flankierenden Pavillons Nr. 1, 2 und 4, 5, symmetrische Flügelanlage) D-5-61-000-81 BW
Feuchtwanger Straße 38
(Standort)
Mittelfränkische Heil- und Pflegeanstalt Ansbach, Versorgungszentrum mit Werkstättengebäude, Waschküche und Kochküche D-5-61-000-81 BW
Feuchtwanger Straße 38
(Standort)
Mittelfränkische Heil- und Pflegeanstalt Ansbach, Krankenpavillons Zumeist über unregelmäßigem Grundriss mit Loggien und Terrassen an der Südseite D-5-61-000-81 BW
Feuchtwanger Straße 38
(Standort)
Mittelfränkische Heil- und Pflegeanstalt Ansbach, sogenannte ehemalige Landhäuser bzw. Bedienstetenwohnhäuser D-5-61-000-81 BW
Feuchtwanger Straße 38
(Standort)
Mittelfränkische Heil- und Pflegeanstalt Ansbach, ehemaliges Direktorenwohnhaus D-5-61-000-81 BW
Feuchtwanger Straße 38
(Standort)
Mittelfränkische Heil- und Pflegeanstalt Ansbach, Beamtenwohnhaus (H) D-5-61-000-81 BW
Feuchtwanger Straße 38
(Standort)
Mittelfränkische Heil- und Pflegeanstalt Ansbach, Kegelbahn D-5-61-000-81 BW
Feuchtwanger Straße 38
(Standort)
Mittelfränkische Heil- und Pflegeanstalt Ansbach, Gutshof mit Wohnhaus, zwei Stallgebäuden und Scheune Anlage teilweise erneuert und durch einzelne moderne Gebäude ergänzt D-5-61-000-81 BW
Fischstraße 13
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Halbwalmdach, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, mit Zwerchhäusern, 16./17. Jahrhundert D-5-61-000-83 Wohnhaus
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Fischstraße 13
(Standort)
Teile der Einfriedung Sandsteinpfeiler, 19. Jahrhundert D-5-61-000-83 Teile der Einfriedung
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Fischstraße 15
(Standort)
Ehemaliges markgräfliches Hofbräuhaus, großes Sudhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern 18. Jahrhundert, um 1850 nach Brand erneuert, Dachwerk dendrochronologisch datiert 1723/24 und 1855/57 D-5-61-000-84 Ehemaliges markgräfliches Hofbräuhaus, großes Sudhaus
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Fischstraße 15
(Standort)
Ehemaliges markgräfliches Hofbräuhaus, Einfahrt mit Torpfeilern 18. Jahrhundert D-5-61-000-84 Ehemaliges markgräfliches Hofbräuhaus, Einfahrt mit Torpfeilern

G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Güllstraße 1
(Standort)
Güllschule Langgestrecktes viergeschossiges Schulgebäude, gegliedert durch Fensterbänder und Mittelpavillon, von Robert Erdmannsdorffer, um 1930 D-5-61-000-89 BW
Güllstraße 1
(Standort)
Güllschule, Erweiterungsgebäude Eingeschossige Walmdachbauten, nach 1930 D-5-61-000-89 BW
Gumbertusplatz 1 und Johann-Sebastian-Bach-Platz 5
(Standort)
Wohnhaus, ehemaliger Heilsbronner Hof Dreigeschossiger Satteldachbau, westlich mit Walm, teilweise Fachwerk, im Kern um 1550 D-5-61-000-386 Wohnhaus, ehemaliger Heilsbronner Hof
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Gumbertusplatz neben der Gumbertuskirche
(Standort)
Markgraf-Karl-Wilhelm-Friedrich- Brunnen Polygonales eisernes Becken, steinerner Brunnenschaft bekrönt von der Büste des Markgrafen, bezeichnet „1746“ D-5-61-000-100 Markgraf-Karl-Wilhelm-Friedrich- Brunnen
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H[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Heilig-Kreuz-Straße 35
(Standort)
Heiligkreuzkirche Saalkirche, erbaut als Pilgerkapelle, Grundsteinlegung 1461, Vollendung mit Flachdecke mit dreiseitigem Chorschluss 1478, Erweiterung 1601/12, Turm mit Spitzhelm im Westen, mit Ausstattung D-5-61-000-90 Heiligkreuzkirche
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Heilig-Kreuz-Straße 35
(Standort)
Friedhof bei Heilig Kreuz (Stadtfriedhof) Südlich der Altstadt im Zusammenhang mit einer Vorstadt des 15./16. Jahrhunderts, 1522/23, entwickelte sich zum Hauptfriedhof der Stadt, Erweiterungen 1564, 1610, 1735, im 19. und 20. Jahrhundert, Grabsteine und Gruftplatten teilweise mit Bronzeinschrifttafeln und Grabstätten bedeutender Ansbacher, 17.–20. Jahrhundert D-5-61-000-90 Friedhof bei Heilig Kreuz (Stadtfriedhof)
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Heilig-Kreuz-Straße 35
(Standort)
Friedhof bei Heilig Kreuz (Stadtfriedhof), Gruftkapellen 1–158 17.–20. Jahrhundert D-5-61-000-90 Friedhof bei Heilig Kreuz (Stadtfriedhof), Gruftkapellen 1–158
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Heilig-Kreuz-Straße 35
(Standort)
Friedhof bei Heilig Kreuz (Stadtfriedhof), durchgehender, durch Kriegszerstörung teilweise unterbrochener Kapellenkranz An den Außenmauern der südlichen Hälfte des Friedhofs nach einheitlichem Plan Johann David Steingrubers 1735, unter Einbeziehung älterer Gruftkapellen, nach 1776 weiterer Grüfte durch Johann Caspar Wohlgemut errichtet D-5-61-000-90 Friedhof bei Heilig Kreuz (Stadtfriedhof), durchgehender, durch Kriegszerstörung teilweise unterbrochener Kapellenkranz
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Heilig-Kreuz-Straße 35; Benkendorffstraße 2
(Standort)
Friedhof bei Heilig Kreuz (Stadtfriedhof), neugotische Leichenhalle Mit in Spitzbögen geöffneter Polygonalpfeiler-Vorhalle, 1869 D-5-61-000-90 Friedhof bei Heilig Kreuz (Stadtfriedhof), neugotische Leichenhalle
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Heilig-Kreuz-Straße 35
(Standort)
Friedhof bei Heilig Kreuz (Stadtfriedhof), Einfriedung 17.-20. Jahrhundert D-5-61-000-90 Friedhof bei Heilig Kreuz (Stadtfriedhof), Einfriedung
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Heilig-Kreuz-Straße 51
(Standort)
Ehemaliges markgräfliches Jagdhäuschen Eingeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, ehemals bezeichnet „1767“ D-5-61-000-613 BW
Heilig-Kreuz-Straße 51
(Standort)
Ehemaliges markgräfliches Jagdhäuschen, Sandsteinpfeiler der Einfriedung Wohl 18. Jahrhundert D-5-61-000-613 BW
Hospitalstraße 2
(Standort)
Ehemaliges markgräfliches Hospital Zweigeschossiger Satteldachbau, mit Treppengiebel, bezeichnet „1547“ D-5-61-000-92 Ehemaliges markgräfliches Hospital
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Hospitalstraße 4
(Standort)
Wohngebäude Langgezogener eingeschossiger Bau mit Mansardwalmdach, 18. Jahrhundert D-5-61-000-91 Wohngebäude
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Hospitalstraße 7
(Standort)
Lagergebäude, Scheune, Zweigeschossiger giebelständiger Bau mit Mansarddach, Sandsteinquader und Fachwerk, 17./18. Jahrhundert D-5-61-000-93 Lagergebäude, Scheune,
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Hospitalstraße 9
(Standort)
Lagerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk, 17./18. Jahrhundert D-5-61-000-94 Lagerhaus
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Hospitalstraße 11
(Standort)
Ehemaliges Lagerhaus Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk, 17./18. Jahrhundert D-5-61-000-95 Ehemaliges Lagerhaus
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J[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Johann-Sebastian-Bach-Platz 1
(Standort)
Stadthaus, ehemaliges Landhaus Dreigeschossiges Gebäude mit Steildach in Ecklage, Sandsteinquaderbau, erbaut unter Markgraf Georg dem Frommen durch Sixt Kornburger, um 1532, Dachstuhl mit Giebelfiguren 1633 zerstört, Restaurierung 1928 D-5-61-000-97 Stadthaus, ehemaliges Landhaus
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Johann-Sebastian-Bach-Platz 3
(Standort)
Stadtpfarrkirche St. Gumbertus Saalkirche, mit Schwanenritterordenskapelle, Krypta 11. Jahrhundert, Chor 1501-23, seit 1825 Schwanenritterordenskapelle, Turmgruppe 1594/97 von Gideon Bacher, Südturm des 15. Jahrhunderts, westliche Dreiturmfassade mit romanischem Unterbau 15./16. Jahrhundert, Langhaus 1736–38 von Leopoldo Retti unter Erhaltung einiger romanischer und gotischer Substanz umgebaut, mit Ausstattung D-5-61-000-99 Stadtpfarrkirche St. Gumbertus
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Johann-Sebastian-Bach-Platz 3
(Standort)
Stadtpfarrkirche St. Gumbertus, Fürstengruft D-5-61-000-99 Stadtpfarrkirche St. Gumbertus, Fürstengruft
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Johann-Sebastian-Bach-Platz 5
(Standort)
Behringerhof, ehemaliger Stiftshof, jetzt Pfarrhaus Zwei- und dreigeschossiger Bau um Innenhof der zweiten Hälfte 16. Jahrhundert, mit Treppenturm, Laubengänge, teilweise Fachwerk, Bauteile 16.–18. Jahrhundert, westliche Straßenfassade mit rustiziertem Erdgeschoss und Putzgliederungen 18. Jahrhundert, Südflügel 1913/15 neu errichtet D-5-61-000-102 Behringerhof, ehemaliger Stiftshof, jetzt Pfarrhaus
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Johann-Sebastian-Bach-Platz 7
(Standort)
Ehemalige Stiftsdekanei, sogenannter Nennichhof Dreigeschossiges Gebäude mit Walmdach, mit rückwärtig anschließenden Gebäuden und Treppenturm, Fachwerkbau, 1550–1800, Fassade mit rustizierten Lisenen und Geschossgliederung von Karl Friedrich von Zocha, 18. Jahrhundert D-5-61-000-104 Ehemalige Stiftsdekanei, sogenannter Nennichhof
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Johann-Sebastian-Bach-Platz 9
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, mit Putzgliederungen, von Karl Friedrich von Zocha, 18. Jahrhundert, Erdgeschoss erneuert D-5-61-000-105 Wohnhaus
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Johann-Sebastian-Bach-Platz 9
(Standort)
Wohnhaus Innenhof mit Fachwerkbauten D-5-61-000-105 BW
Johann-Sebastian-Bach-Platz 10
(Standort)
Eybhof, ehemaliges Chorherrenhaus von St. Gumbertus, Geburtshaus von Theodor Escherich Dreigeschossiger Satteldachbau mit Ziergiebel, Putzgliederungen, für Hofrat von Eyb durch Gideon Bacher 1593 neu erbaut, Erdgeschoss erneuert D-5-61-000-106 Eybhof, ehemaliges Chorherrenhaus von St. Gumbertus, Geburtshaus von Theodor Escherich
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Johann-Sebastian-Bach-Platz 12
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Mansarddachbau in Ecklage, mit Putzgliederungen, von Leopoldo Retti, 1739 (dendrochronologisch datiert), anschließendes Rückgebäudes im Kern um 1410 (dendrochronologisch datiert), später verändert und aufgestockt D-5-61-000-108 Wohnhaus
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Johann-Sebastian-Bach-Platz 16
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Mansarddachgebäude, mit Zwerchhaus, mit rustizierten Lisenen und Putzgliederung, von Leopoldo Retti, 18. Jahrhundert, Erdgeschoss weitgehend erneuert D-5-61-000-109 Wohn- und Geschäftshaus
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Johann-Sebastian-Bach-Platz 18
(Standort)
Wohngebäude Dreigeschossiger Bau mit Mansarddach in Ecklage, mit rustizierten Ecklisenen und Putzgliederung, von Leopoldo Retti, 18. Jahrhundert, Erdgeschoss weitgehend erneuert D-5-61-000-110 Wohngebäude
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Johann-Sebastian-Bach-Platz 20, Kronenstraße 1 a
(Standort)
Seckendorff-Palais, ehemaliger Stiftshof, ursprünglich Absteige des Klosters Heilsbronn, dann Wohnung der markgräflichen Witwen, ab 1792 Gasthof zur Goldenen Krone Dreigeschossiges Eckgebäude, 16.-18. Jahrhundert, Fassaden mit Putzgliederung und Rückflügel, von Karl Friedrich von Zocha, 18. Jahrhundert, schmiedeeiserner Balkon, erste Hälfte 18. Jahrhundert, Erdgeschoss weitgehend erneuert D-5-61-000-111 Seckendorff-Palais, ehemaliger Stiftshof, ursprünglich Absteige des Klosters Heilsbronn, dann Wohnung der markgräflichen Witwen, ab 1792 Gasthof zur Goldenen Krone
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Johann-Sebastian-Bach-Platz 20, Kronenstraße 1 a
(Standort)
Seckendorff-Palais, Fachwerkbauten im Hof 16. Jahrhundert D-5-61-000-111 Seckendorff-Palais, Fachwerkbauten im Hof
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Johann-Sebastian-Bach-Platz 20, Kronenstraße 1 a
(Standort)
Seckendorff-Palais, Treppenturm 16. Jahrhundert D-5-61-000-111 Seckendorff-Palais, Treppenturm
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Johann-Sebastian-Bach-Platz 22
(Standort)
Ehemaliges markgräfliches Gästehaus Dreigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, Zwerchhäuser mit Ziergiebel, reiche Gliederung der Fassade mit rustizierenden Elementen, von Gideon Bacher, 1596 D-5-61-000-112 Ehemaliges markgräfliches Gästehaus
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Johann-Sebastian-Bach-Platz 24
(Standort)
Ehemaliges Gebäude des Gewerbevereins Ansbach Dreigeschossiger Bau mit Mansardwalmdach, Neurenaissance-Fassade in Backstein mit Hausteingliederungen, von Baurat Simon erbaut, 1882, mit Endres-Büste an der Fassade D-5-61-000-113 Ehemaliges Gebäude des Gewerbevereins Ansbach
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Johann-Sebastian-Bach-Platz 26
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit Zwerchhäusern, 16./17. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert umgebaut D-5-61-000-114 Wohngebäude
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Johann-Sebastian-Bach-Platz 26
(Standort)
Pfeiler der Einfriedung Um 1800 D-5-61-000-114 BW
Johann-Sebastian-Bach-Platz 28
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Gebäude in Ecklage mit verschiedenen Dachformen, mit Putzgliederung und Stuckornamenten, errichtet unter Einbeziehung eines ehemaligen Befestigungsturmes, von Leopoldo Retti, um 1738, Erdgeschoss weitgehend erneuert D-5-61-000-115 Wohn- und Geschäftshaus
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Josef-Fruth-Platz 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Christ-König Oktogon mit kronenartigem Faltdach, Betonskelettbau mit abwechselnd geschlossenen Wänden und diaphan verglasten Betonformsteinwänden, in der Dachmitte bekrönt von Kreuz, von Peter Leonhardt (Nürnberg), 1961–1965, mit Ausstattung von Egino Weinert und anderen Künstlern D-5-61-000-615 BW
Jüdtstraße 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24, 26
(Standort)
Mietshauszeile Am Hang gestaffelte Jugendstilbauten, dreigeschossige Satteldachbauten, Zwerchhäuser mit Ziergiebel, mit risalitähnlichen Erkervorbauten und ornamentierten Balkonen, Putzdekor, mit historistischen Elementen, bezeichnet „1910“, siehe auch Ensemble Reutervorstadt D-5-61-000-117 BW
Jüdtstraße 36
(Standort)
Villa Eingeschossiger Mansardwalmdachbau in erhöhter Lage, reich gegliedert, mit fachwerkgeschmücktem Mittelrisalit und figurverziertem Eckerker, in reduzierten historistischen Formen, von Hugo Heimann, 1927 D-5-61-000-623 BW

K[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kanalstraße 16, 18
(Standort)
Wohnhaus, ehemals auch Brauerei Dreigeschossiger Walmdachbau, mit rustizierten Lisenen und Geschossgliederung, spätes 18. Jahrhundert, im Kern 16. Jahrhundert, „1861“ renoviert (bezeichnet) D-5-61-000-122 Wohnhaus, ehemals auch Brauerei
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Karlsplatz 1, Karlsplatz 6, Karolinenstraße 19
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Risalit, Zwerchhäusern und Dachgauben, barocke Putzgliederung, von Johann David Steingruber nach Plänen von Leopoldo Retti, nach 1748, Gruppe mit Karlsplatz 2/4, Karlsplatz 3/Karolinenstraße 21 und Karlsplatz 6/Karolinenstraße 19 D-5-61-000-129 Wohnhaus
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Karlsplatz 2, Karlsplatz 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Risalit, Zwerchhäusern und barocker Putzgliederung, von Johann David Steingruber nach Plänen von Leopoldo Retti, nach 1748, Gruppe mit Karlsplatz 1, Karlsplatz 3/Karolinenstraße 21 und Karlsplatz 6/Karolinenstraße 19 D-5-61-000-758 Wohnhaus
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Karlsplatz 3, Karolinenstraße 21
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau über L- förmigen Grundriss, mit Zwerchhäusern und barocker Putzgliederung, von Johann David Steingruber nach Plänen von Leopoldo Retti, nach 1748, Gruppe mit Karlsplatz 1, Karlsplatz 2/4 und Karlsplatz 6/Karolinenstraße 19 D-5-61-000-757 Wohnhaus
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Karlsplatz 5
(Standort)
Karlshalle, ehemaliger katholischer Kirchensaal, jetzt Ausstellungshalle Zweigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, den Wohngebäuden des Platzes angeglichen mit Mittelrisaliten, rustizierten Lisenen und Putzgliederungen an den Fassaden, erbaut von Johann Caspar Wohlgemuth, 1777/78, mit Ausstattung D-5-61-000-130 Karlshalle, ehemaliger katholischer Kirchensaal, jetzt Ausstellungshalle
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Karlsplatz 6, Karolinenstraße 19
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau über L- förmigem Grundriss, mit Risaliten, Zwerchhäusern und Dachgauben, barocke Putzgliederung, von Johann David Steingruber nach Plänen von Leopoldo Retti, nach 1748, Gruppe mit Karlsplatz 1, Karlsplatz 2/4 und Karlsplatz 3/Karolinenstraße 21 D-5-61-000-759 Wohnhaus
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Karlsplatz 8
(Standort)
Ehemaliges Redoutenhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach, in Ecklage, mit Zwerchhäusern, rustizierte Lisenen und Putzgliederungen, von Johann David Steingruber, 1762, Rokoko-Stuckornament über Portal und Fenstern wohl von Andreas Vogel und Franz Oeder D-5-61-000-132 Ehemaliges Redoutenhaus
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Karlsplatz 10
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Ludwig Tonnengewölbte Saalkirche mit viersäuliger toskanischer Tempelvorhalle über Freitreppe, Turm über dem Satteldach, mit Gliederungen in Naturstein, in Formen der Münchener Schule des Klassizismus, von Leonhard Schmidtner, 1834-40, mit Ausstattung D-5-61-000-133 Katholische Pfarrkirche St. Ludwig
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Karlsplatz 10
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Ludwig, zugehörig zwei Torpfeiler Mit Vasenbekrönung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-133 Katholische Pfarrkirche St. Ludwig, zugehörig zwei Torpfeiler
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Karlsplatz 11
(Standort)
Ehemalige städtische Schranne, später Feuerwehrhaus Zweigeschossiges Gebäude in Ecklage mit Walmdach und Turmaufsatz, Mittelrisalit, mit rustizierten Lisenen und Putzgliederungen, 1737 D-5-61-000-134 Ehemalige städtische Schranne, später Feuerwehrhaus
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Karlstraße 3
(Standort)
Wohngebäude, später Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Zwerchhaus, mit rustizierten Lisenen und Putzgliederung, von Johann David Steingruber, um 1760/65, mit Ladeneinbau um 1900 D-5-61-000-137 Wohngebäude, später Wohn- und Geschäftshaus
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Karlstraße 4, 6
(Standort)
Doppelwohnhaus Dreigeschossiger Mansarddachbau, mit rustizierten Lisenen und Putzgliederungen mit Rokokoornamentik wohl von Franz Oeder und Andreas Vogel, mit Freitreppe, von Johann David Steingruber, 1763 D-5-61-000-138 Doppelwohnhaus
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Karlstraße 8
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit rustizierten Lisenen und Putzgliederungen, Rocaille-Ornamentik am Portal, von Johann David Steingruber, 1762, die übrige Stuckierung 19. Jahrhundert D-5-61-000-140 Wohnhaus
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Karlstraße 10
(Standort)
Doppelwohnhaus Zweigeschossiges Gebäude, Satteldach, südlich mit Walm, Risalitgliederung, mit Zwerchhäusern, mit rustizierten Lisenen und Putzgliederung, um 1760/65 D-5-61-000-142 Doppelwohnhaus
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Karlstraße 12
(Standort)
Wohngebäude, später Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Bau mit Walmdach und Zwerchhäusern, mit rustizierten Lisenen und Putzgliederungen, um 1760/65 D-5-61-000-144 Wohngebäude, später Wohn- und Geschäftshaus
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Karolinenstraße 2
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Walmdachbau, Eckhaus mit Mittelrisalit, Zwerchhäuser, mit rustizierten Lisenen und Putzgliederungen, davor Freitreppe zu platzartiger Erweiterung, wohl nach Plänen Leopoldo Rettis, Mitte 18. Jahrhundert D-5-61-000-149 Wohngebäude
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Karolinenstraße 3
(Standort)
Wohngebäude Dreigeschossiger Bau in Ecklage, Satteldach östlich mit Walm, mit Balkon und Hausteingliederungen, um 1890 D-5-61-000-150 Wohngebäude
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Karolinenstraße 3
(Standort)
Sandsteinpfeiler der Einfahrt Gleichzeitig D-5-61-000-150 BW
Karolinenstraße 5
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges Gebäude mit Walm- und Mansarddach, mit Putzgliederungen, von Hans Pylipp jr., 1924, mit Madonnenfigur, wohl gleichzeitig D-5-61-000-151 Wohnhaus
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Karolinenstraße 8
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit Mittelrisalit und Zwerchhäusern, Putzgliederung, Freitreppe, von Johann Caspar Wohlgemuth, 1787 D-5-61-000-152 Wohnhaus
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Karolinenstraße 8
(Standort)
Nebengebäude, ehemaliger Stall Eingeschossiger Fachwerkbau mit Pultdach, 19. Jahrhundert D-5-61-000-152 Nebengebäude, ehemaliger Stall
Karolinenstraße 8
(Standort)
Einfriedung mit Sandsteinpfeilern und schmiedeeisernem Flügeltor Wohl bauzeitlich, um 1900 D-5-61-000-152 Einfriedung mit Sandsteinpfeilern und schmiedeeisernem Flügeltor
Karolinenstraße 9
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Bau mit zwei Seitenrisaliten mit Walmdach und Balkon, 18. Jahrhundert, angebaut reichverzierte Gusseisenloggia, um 1870 D-5-61-000-153 Wohnhaus
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Karolinenstraße 11
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, mit rustiziertem Erdgeschoss und Putzgliederungen, 18. Jahrhundert D-5-61-000-155 Wohnhaus
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Karolinenstraße 12
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit rustizierten Lisenen und Putzgliederungen, 18. Jahrhundert D-5-61-000-156 Wohnhaus
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Karolinenstraße 13
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Eckgebäude mit Walmdach, mit Zwerchhaus, rustizierte Lisenen und Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-157 Wohnhaus
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Karolinenstraße 23
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, mit rustizierten Lisenen und Putzgliederungen, 18. Jahrhundert D-5-61-000-161 Wohnhaus
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Karolinenstraße 25
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, mit rustizierten Lisenen und Putzgliederungen, 18. Jahrhundert D-5-61-000-163 Wohnhaus
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Karolinenstraße 25a
(Standort)
Ehemaliges Theresien-Institut Dreigeschossiger Schulhausbau, Walmdachbau mit anschließendem Flügel mit Satteldach, in Formen der Neurenaissance mit Jugendstilanklängen, nach Plänen des städtischen Baurats Simon, „1908“ (bezeichnet) D-5-61-000-612 Ehemaliges Theresien-Institut
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Karolinenstraße 26, 28
(Standort)
Doppelhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Zwerchhäusern, mit rustizierten Lisenen und Putzgliederungen, Rokoko-Stuck über Portal und Fenstern, 18. Jahrhundert D-5-61-000-164 Doppelhaus
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Karolinenstraße 27
(Standort)
Karolinenschule Dreigeschossiges Schulgebäude mit Walmdach, Sandsteinquaderbau, mit rustizierten Lisenen und Hausteingliederungen, in Formen der italienischen Renaissance, errichtet vom Stadtbauamt Ansbach, 1865-67 D-5-61-000-165 BW
Karolinenstraße 27; Promenade 22
(Standort)
Turnhalle der Karolinenschule Zweigeschossiger Walmdachbau, mit rustizierten Lisenen, Putz- und Sandsteingliederung in Formen des Ansbacher Barock, mit giebelbekrönten, akroterienbesetzten Risaliten, bezeichnet „1880“ D-5-61-000-165 Turnhalle der Karolinenschule
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Karpfenstraße 5
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Walmdachbau, 18./19. Jahrhundert D-5-61-000-166 BW
Karpfenstraße 11
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, mit Zwerchhaus, rustizierten Ecklisenen und Putzgliederungen, in der Art Johann David Steingrubers, zweites Drittel 18. Jahrhundert D-5-61-000-167 BW
Karpfenstraße 17
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-5-61-000-628 BW
Kaspar-Hauser-Platz 1
(Standort)
Ehemalige markgräfliche Obereinnehmerei, auch Schnizleinhaus genannt, heute Museum Dreigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, im Kern 16./17. Jahrhundert, Umbauten 18. Jahrhundert D-5-61-000-420 Ehemalige markgräfliche Obereinnehmerei, auch Schnizleinhaus genannt, heute Museum
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Kaspar-Hauser-Platz 1
(Standort)
Ehemalige markgräfliche Obereinnehmerei, rückwärtig Achteckturm Mit hölzerner Wendeltreppe D-5-61-000-420 Ehemalige markgräfliche Obereinnehmerei, rückwärtig Achteckturm
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Kaspar-Hauser-Platz 1
(Standort)
Ehemalige markgräfliche Obereinnehmerei, Rückgebäude Dreigeschossig, über Stichbogenarkaden D-5-61-000-420 Ehemalige markgräfliche Obereinnehmerei, Rückgebäude
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Kaspar-Hauser-Platz 1
(Standort)
Ehemalige markgräfliche Obereinnehmerei, rückseitig Rustika-Portal 18. Jahrhundert, vom Haus Nürnberger Straße 4 D-5-61-000-420 BW
Kaspar-Hauser-Platz 1
(Standort)
Ehemalige markgräfliche Obereinnehmerei, Nebengebäude Zweigeschossiger Satteldachbau, Obergeschoss Fachwerk, 18./19. Jahrhundert D-5-61-000-420 Ehemalige markgräfliche Obereinnehmerei, Nebengebäude
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Kronacherstraße 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Mansarddach, 18. Jahrhundert D-5-61-000-169 BW
Kronacherstraße 8
(Standort)
Ehemalige Wohnung für Gymnasiallehrer, später landesherrliches Administrationsgebäude Zweigeschossiger Satteldachbau mit Eckanbau, Johann Paul Bischoff, um 1805 D-5-61-000-170 Ehemalige Wohnung für Gymnasiallehrer, später landesherrliches Administrationsgebäude
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Kronacherstraße 8
(Standort)
Lagerhaus Rückwärtig, Scheune, Fachwerkbau mit dreigeschossigem Giebel, 17. Jahrhundert D-5-61-000-170 Lagerhaus
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Kronacherstraße 11, Kronacherstraße 11a, Kronacherstraße 11b
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhäusern, 18. Jahrhundert, im Kern 16. Jahrhundert, Nebengebäude, eingeschossige Flachsatteldachbauten, der südliche mit Fachwerk-Dachaufbau, nach 1826 D-5-61-000-171 BW
Kronenstraße 1
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, in Ecklage, mit Zwerchhaus, rustiziertes Erdgeschoss, Lisenen- und Putzgliederung, Sandsteinportal mit Korbbogen, Gabriel de Gabrieli, vor 1706 D-5-61-000-173 BW
Kronenstraße 2, 4
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, Mittelrisalit, mit Zwerchhaus, mit rustizierten Ecklisenen und Putzgliederungen, 18. Jahrhundert D-5-61-000-175 Wohnhaus
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Kronenstraße 3
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, anschließender Satteldachbau, rückwärtig Fachwerk, mit Putzgliederung, Anfang 18. Jahrhundert D-5-61-000-176 Wohnhaus
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Kronenstraße 12
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, mit Zwerchhaus, mit Putzgliederung, Rundbogenportal, Freitreppe, von Gabriel de Gabrieli, 18. Jahrhundert D-5-61-000-179 Wohnhaus
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Kronenstraße 14, 16
(Standort)
Doppelwohnhaus Dreigeschossiger Mansarddachbau, Putzgliederung teilweise mit ornamentalem Stuckdekor, wohl von Johann Jakob Atzel, um 1780/90 D-5-61-000-180 Doppelwohnhaus
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L[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Lessingstraße 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Mansarddach und Zwerchhäusern mit verschiedenen Dachformen, mit Erker und romanisierendem Hausteindekor, in Formen des Jugendstils, um 1905 D-5-61-000-182 BW
Luisenstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Rektorhaus des Gymnasiums Dreigeschossiges Gebäude in Ecklage mit Mansardwalmdach, Erdgeschoss und Lisenen rustiziert, mit Putzgliederung, 18. Jahrhundert mit älterem Kern D-5-61-000-185 Ehemaliges Rektorhaus des Gymnasiums
Luisenstraße 3
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, mit Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-186 Wohnhaus
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Luisenstraße 5
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, mit Putzgliederung, Treppenhaus mit Balusterbrüstung, im Kern 16. Jahrhundert, Umbauten 18. Jahrhundert D-5-61-000-188 Wohnhaus
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M[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Martin-Luther-Platz
(Standort)
Markgraf-Georg-Brunnen 1515 von Markgraf Georg errichtet, 1780 und 1815 Renovierungen, über polygonalem Eisenbecken auf reichverziertem Pfeiler mit vier Muschelschalen eine vergoldete Ritterfigur D-5-61-000-192 Markgraf-Georg-Brunnen
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Martin-Luther-Platz 1
(Standort)
Rathaus Viergeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit dreigeschossigen getreppten Volutengiebeln, der ursprüngliche Bau von 1531 wurde 1621–23 nach Plänen von Valentin Juncker um- und ausgebaut, spätere Veränderungen und Restaurierungen 1748, 1792, 1923/27 D-5-61-000-193 Rathaus
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Martin-Luther-Platz 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, Erdgeschoss und Lisenen rustiziert, mit Putzgliederung, zusammen mit Nr. 4, 8, 10 von Karl Friedrich von Zocha als flankierende Bauten zu Nr. 6 nach dem Marktbrand von 1719 errichtet D-5-61-000-194 Wohn- und Geschäftshaus
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Martin-Luther-Platz 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Walmdachbau, im Kern Giebelhaus des 16./17. Jahrhunderts, nach 1719 umgeformt mit Zwerchhaus und Sandsteingliederung im Erdgeschoss D-5-61-000-195 Wohn- und Geschäftshaus
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Martin-Luther-Platz 3
(Standort)
Rückgebäude Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach und Zwerchhäusern, 17./18. Jahrhundert D-5-61-000-195 Rückgebäude
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Martin-Luther-Platz 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Walmdachbau, ehemals Giebelhaus, 16./17. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert überformt mit Zwerchhaus, rustizierten Ecklisenen und Putzgliederung, mit Nr. 7 zusammengestimmt D-5-61-000-197 Wohn- und Geschäftshaus
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Martin-Luther-Platz 6
(Standort)
Ehemaliger Gasthof Viergeschossiger Bau mit Mansardwalmdach und Zwerchhaus mit Ziergiebel, Rundbogenportal und Balkon, mit Pilastergliederung über rustiziertem Sockel, von Gabriel de Gabrieli, nach 1719 D-5-61-000-198 Ehemaliger Gasthof
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Martin-Luther-Platz 6
(Standort)
Rückgebäude Zweigeschossiger Mansarddachbau, 18. Jahrhundert D-5-61-000-198 BW
Martin-Luther-Platz 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Walmdachbau, Erdgeschoss und Lisenen rustiziert, mit Putzgliederung, im Kern Giebelhaus von 1486 (dendrochronologisch datiert), vorderer Teil erneuert 1747 (dendrochronologisch datiert), im 18. Jahrhundert überformt, siehe Nr. 5 D-5-61-000-199 Wohn- und Geschäftshaus
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Martin-Luther-Platz 8
(Standort)
Ehemalige Stadtwaage Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit rustiziertem Erdgeschoss und Putzgliederung, Karl Friedrich von Zocha, nach 1719, vgl. Nr. 2 D-5-61-000-200 Ehemalige Stadtwaage
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Martin-Luther-Platz 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Eckgebäude mit Walmdach, Erdgeschoss und Lisenen rustiziert, mit Putzgliederung, von Karl Friedrich von Zoch, nach 1719, vgl. Nr. 2 D-5-61-000-201 Wohn- und Geschäftshaus
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Martin-Luther-Platz 16
(Standort)
Güllbrunnen an St. Johannis Steinerner Brunnen mit Relieftafel, von Mann und Zangl, 1914 D-5-61-000-191 BW
Martin-Luther-Platz 16
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Johannis Hallenkirche, Kirchenneubau 1410/1435, von zwei Türmen flankierter Chor, 1441/1508 von Endress Embhart dem Älteren und dem Jüngeren sowie Nikolaus Eseler, Türme bezeichnet „1504“ und „1508“, 1660 Einbau der Fürstengruft unter dem Chor, im 18. Jahrhundert purifizierende Veränderungen am Äußeren des Chors, mit Ausstattung D-5-61-000-190 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Johannis
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Martin-Luther-Platz 17
(Standort)
Schätzlersches Stiftungshaus Dreigeschossiger Walmdachbau, mit großer Durchfahrt, Erdgeschoss und Ecklisenen rustiziert, Putzgliederung, wohl durch Karl Friedrich von Zocha, zweites Viertel 18. Jahrhundert, über Grundmauern und Keller eines Hauses des 16. Jahrhunderts D-5-61-000-204 Schätzlersches Stiftungshaus
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Martin-Luther-Platz 18
(Standort)
Sandsteinportal In der Art Georg Andreas Böcklers, 17. Jahrhundert D-5-61-000-205 Sandsteinportal
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Martin-Luther-Platz 19
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, Fassade durch Rustizierung und Putzfelder gegliedert, 18. Jahrhundert, Umbauten, Geschäftseinbau evtl. des 19. Jahrhunderts modernisiert D-5-61-000-206 Wohn- und Geschäftshaus
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Martin-Luther-Platz 20
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Bau, Fassade mit Walmdach, Zwerchhaus, rückwärtig Satteldach, 16. Jahrhundert, Fassade mit rustizierten Ecklisenen und Putzgliederungen 18. Jahrhundert D-5-61-000-207 Wohn- und Geschäftshaus
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Martin-Luther-Platz 21
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiges giebelständiges Gebäude mit Steildach, mit vorkragendem Fachwerkgiebel, 1450–1500, Veränderungen im Fachwerk um 1600 D-5-61-000-208 Bürgerhaus
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Martin-Luther-Platz 21
(Standort)
Hof Mit Laubengängen, 16./17. Jahrhundert D-5-61-000-208 BW
Martin-Luther-Platz 22
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, nördlich mit Krüppelwalm, mit zweigeschossigem Giebel, 16./17. Jahrhundert D-5-61-000-209 Wohnhaus
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Martin-Luther-Platz 25
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, rückwärtig mit Satteldach, mit schmalem Zwerchhaus, Lisenen- und Putzgliederung, 16./17. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert in der Dachzone verändert, Geburtshaus des Dichters Friedrich Wilhelm Güll (1812–1879) D-5-61-000-211 Wohnhaus
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Martin-Luther-Platz 26
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Halbwalmdach, im Kern 16./17. Jahrhundert, Rückfassade zur Schaitbergerstraße D-5-61-000-212 Wohnhaus
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Martin-Luther-Platz 27
(Standort)
Wohnhaus Mit Mansarddach, 1807 erbaut, ehemals Einfahrtstor des Hospitiums des Augustinerklosters Nürnberg, von der Straße zurückgesetzt D-5-61-000-213 Wohnhaus
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Martin-Luther-Platz 29, 31
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, mit Putzgliederungen, 1897/1913 Zusammenbau zweier Barockhäuser und eines Hauses aus dem 16. Jahrhundert D-5-61-000-214 Wohn- und Geschäftshaus
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Martin-Luther-Platz 30
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Zwerchhaus, 16./17. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert verändert D-5-61-000-215 Wohnhaus
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Martin-Luther-Platz 32
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit Zwerchhaus und vorkragenden Obergeschossen, 16./17. Jahrhundert D-5-61-000-217 Wohn- und Geschäftshaus
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Martin-Luther-Platz 33
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Erdgeschoss und Lisenen rustiziert, mit Putzgliederung und Stuckornamentik, um 1850/60, älterer Kern, Stuckdecken im Inneren D-5-61-000-218 Wohnhaus
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Martin-Luther-Platz 35
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit Putzgliederung, Sandsteinportal, im Kern 16. Jahrhundert, 1761 von Johann David Steingruber umgebaut D-5-61-000-220 Wohnhaus
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Martin-Luther-Platz 37
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, 16. Jahrhundert, Veränderungen im 18. Jahrhundert D-5-61-000-222 Wohnhaus
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Martin-Luther-Platz 38
(Standort)
Ehemalige Hufschmiede, Wohngebäude Viergeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus und Portal des späten 17. Jahrhunderts, im Kern 16./17. Jahrhundert D-5-61-000-223 Ehemalige Hufschmiede, Wohngebäude
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Martin-Luther-Platz 42
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit Putzgliederung, 19. Jahrhundert D-5-61-000-226 Wohn- und Geschäftshaus
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Martin-Luther-Platz 42
(Standort)
Rückgebäude 16. Jahrhundert D-5-61-000-226 Rückgebäude
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Martin-Luther-Platz 44
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit rustiziertem Erdgeschoss und Putzgliederung, im Kern 16./17. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert verändert D-5-61-000-227 Wohn- und Geschäftshaus
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Martin-Luther-Platz 46
(Standort)
Doppelhaus Traufständiges Satteldachgebäude, im Kern 16. Jahrhundert, Veränderungen im 18. Jahrhundert D-5-61-000-228 Doppelhaus
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Martin-Luther-Platz 48
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau mit Zwerchhaus, Fassade des 18. Jahrhunderts D-5-61-000-229 Wohnhaus
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Maximilianstraße 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Bau mit Mansarddach in Ecklage, Mittelrisalit mit Zwerchhaus, mit Pilaster- und Putzgliederung, Freitreppe, von Johann Jakob Steingruber und Johann Caspar Wohlgemuth, 1779-83 D-5-61-000-232 Wohnhaus
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Maximilianstraße 3
(Standort)
Nebengebäude Eingeschossiger Satteldachbau, mit Lisenen- und Putzgliederung, gleichzeitig, Teil der Reihenwohnhausgruppe Nr. 3/5/7/9/11/15 D-5-61-000-232 BW
Maximilianstraße 4
(Standort)
Ehemaliges Eigenhaus von Johann David Steingruber Zweigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, mit rustizierten Ecklisenen und Putzgliederungen, bezeichnet „1737“ D-5-61-000-233 Ehemaliges Eigenhaus von Johann David Steingruber
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Maximilianstraße 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Bau mit Mansarddach, Risalit mit Zwerchhaus, mit Pilaster- und Putzgliederung, Portal mit Zierformen des Rokoko, von Johann Jakob Steingruber und Johann Caspar Wohlgemuth, 1779-83, siehe Nr. 3 D-5-61-000-234 Wohnhaus
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Maximilianstraße 7
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Bau mit Mansarddach, Mittelrisalit mit Zwerchhaus, mit Pilaster- und Putzgliederung, Portal mit Zierformen des Rokoko, mit Freitreppe, von Johann Jakob Steingruber und Johann Caspar Wohlgemuth, 1779–83, siehe Nr. 3 D-5-61-000-236 Wohnhaus
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Maximilianstraße 8, 10
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, mit Putzgliederungen, in Formen der italienischen Renaissance, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-61-000-237 Wohnhaus
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Maximilianstraße 9
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau, Mittelrisalit mit Zwerchhaus, mit Pilaster- und Putzgliederung, Portal mit barocken Zierformen, mit Freitreppe, von Johann Jakob Steingruber und Johann Caspar Wohlgemuth, um 1779–83, siehe Nr. 3 D-5-61-000-238 Wohnhaus
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Maximilianstraße 11
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Mansarddach, mit Zwerchhaus, Pilaster- und Putzgliederungen, mit Freitreppe, von Johann Jakob Steingruber und Johann Caspar Wohlgemut, um 1779Johann Jakob Steingruber 83, vgl. Nr. 3 D-5-61-000-239 Wohnhaus
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Maximilianstraße 12
(Standort)
Wohngebäude Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, nördlich mit Walmdach, mit rustizierten Ecklisenen, 18. Jahrhundert D-5-61-000-240 Wohngebäude
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Maximilianstraße 13
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau mit Zwerchhaus, mit Lisenen- und Putzgliederung, Sandsteinportal mit Wappen und barocken Zierelementen, von Johann Jakob Steingruber und Johann Caspar Wohlgemut, um 1779-83, vgl. Nr. 3 D-5-61-000-241 Wohnhaus
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Maximilianstraße 15
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Lisenen- und Putzgliederungen, mit Freitreppe, von Johann Jakob Steingruber und Johann Caspar Wohlgemuth, 1783, vgl. Nr. 3 D-5-61-000-242 Wohnhaus
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Maximilianstraße 17
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges Eckgebäude mit Zwerchhaus, rustizierte Ecklisene und Putzgliederungen, 1726 D-5-61-000-243 Wohnhaus
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Maximilianstraße 18
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, teilweise Fachwerk, im Kern 16./17. Jahrhundert D-5-61-000-244 Wohnhaus
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Maximilianstraße 19
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Eckgebäude mit Walmdach, Zwerchhaus, mit rustizierten Lisenen und Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-245 Wohnhaus
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Maximilianstraße 21
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, mit Putzgliederung, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-61-000-247 Wohnhaus
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Maximilianstraße 22
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, 18. Jahrhundert D-5-61-000-248 Wohnhaus
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Maximilianstraße 23
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, teilweise Fachwerk, im Kern 16./17. Jahrhundert D-5-61-000-249 Wohnhaus
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Maximilianstraße 24
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit Ladeerker, rustizierten Ecklisenen und Putzgliederungen, 18. Jahrhundert D-5-61-000-250 Wohnhaus
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Maximilianstraße 26
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit Zwerchhaus, mit rustizierten Lisenen und Putzgliederungen, Leopoldo Retti zugeschrieben, bezeichnet „1734“ D-5-61-000-251 Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 26 a
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit rustizierten Lisenen und Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-252 Wohnhaus
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Maximilianstraße 27
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau mit Halbwalm in Ecklage, mit Zwerchhaus, mit rustizierten Lisenen und Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-253 Wohnhaus
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Maximilianstraße 28
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Putz- und Geschossgliederungen, 19. Jahrhundert D-5-61-000-254 Wohnhaus
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Maximilianstraße 32
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau mit rustizierten Lisenen und Putzgliederungen, Stuckornamentik im Zopfstil, mit Freitreppe, erbaut von Maurermeister Försch wohl nach Entwurf von Johann Jakob Atzel bezeichnet „1789“ D-5-61-000-257 Wohnhaus
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Maximilianstraße 34
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, in Formen des Klassizismus, wohl von J. C. Spindler, um 1800 D-5-61-000-259 Wohnhaus
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Maximilianstraße 36
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Gebäude, Satteldach mit breitem zwerchhausähnlichem Aufbau mit Walmdach, Fassade mit Sandsteindekorationen in Formen des späten Jugendstils, von Franz Roeckle und Paul Ros, um 1912 D-5-61-000-261 Wohn- und Geschäftshaus
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Montgelasplatz 1
(Standort)
Ehemalige markgräfliche Kanzlei, Gerichtsgebäude Dreigeschossige hufeisenförmige Anlage, mit reich verzierten Zwerchgiebeln und Putzgliederung mit Sgraffitotechnik, Innenhof mit Segmentbogenarkaden und Treppenturm, von Gideon Bacher, 1594, anstelle ehemaliger Stiftsgebäude von St. Gumbert errichtet D-5-61-000-330 Ehemalige markgräfliche Kanzlei, Gerichtsgebäude
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N[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Neustadt 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und Zwerchhaus, im Kern 16. Jahrhundert D-5-61-000-264 BW
Neustadt 2
(Standort)
Traufseitiges Wohnhaus und Zwerchhaus Im Kern 16. Jahrhundert D-5-61-000-265 Traufseitiges Wohnhaus und Zwerchhaus
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Neustadt 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Zwerchhaus, mit rustizierten Ecklisenen, im Kern 16. Jahrhundert, Veränderungen im 18. Jahrhundert D-5-61-000-266 Wohnhaus
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Neustadt 4
(Standort)
Ehemalige Posthalterhof zum Brandenburger Haus, Hauptgebäude Dreigeschossiger Walmdachbau, mit Lisenen- und Putzgliederung, Quaderportal, altes Treppenhaus, Gabriel de Gabrieli, bezeichnet „1703“ D-5-61-000-267 Ehemalige Posthalterhof zum Brandenburger Haus, Hauptgebäude
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Neustadt 4
(Standort)
Ehemaliger Posthalterhof zum Brandenburger Haus, Anbau an der Westseite Eingeschossiger Satteldachbau, 18./19. Jahrhundert D-5-61-000-267 Ehemaliger Posthalterhof zum Brandenburger Haus, Anbau an der Westseite
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Neustadt 4
(Standort)
Ehemaliger Posthalterhof zum Brandenburger Haus, Innenhof mit Nebengebäuden Teilweise Fachwerk, und Wohnhaus, dreigeschossiger Walmdachbau (Promenade 3), Fassade mit rustiziertem Erdgeschoss und Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-267 BW
Neustadt 4
(Standort)
Ehemaliger Posthalterhof zum Brandenburger Haus, Gartenzaun zu Promenade Natursteinpfeiler mit Eisengitter, 19. Jahrhundert D-5-61-000-267 BW
Neustadt 5
(Standort)
Wohnhaus Im Kern 16./17. Jahrhundert, verputztes Fachwerk, im Hof zwei geschlossene Laubengänge, gewölbter Keller D-5-61-000-268 Wohnhaus
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Neustadt 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Walmdachbau, mit Mittelrisalit und Zwerchhaus, rustizierte Lisenen und Putzgliederungen, wohl von Karl Friedrich von Zocha, bezeichnet (auf bronzener Inschriftkartusche) „1726“ und „1733“ D-5-61-000-269 Wohn- und Geschäftshaus
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Neustadt 11
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit Zwerchhäusern, Fachwerkbau, verputzt, im Kern vor 1600, Steinportal von Georg Andreas Böckler, Ende 17. Jahrhundert D-5-61-000-271 Wohngebäude
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Neustadt 13
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit Zwerchhaus, im Kern 16./17. Jahrhundert, Umbau im 18. Jahrhundert D-5-61-000-273 Wohn- und Geschäftshaus
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Neustadt 15
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Zwerchhaus und rustizierten Ecklisenen, im Kern 16./17. Jahrhundert, Umbau von Johann David Steingruber, 1781/82 D-5-61-000-274 Wohn- und Geschäftshaus
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Neustadt 17
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Zwerchhaus und rustizierten Ecklisenen, im Kern 16./17. Jahrhundert, Umbau von Johann David Steingruber, 1781/82 D-5-61-000-276 Wohn- und Geschäftshaus
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Neustadt 18
(Standort)
Wohnhausfassade 1739 von Johann David Steingruber, Mittelrisalit mit Zwerchhaus, Putzgliederung D-5-61-000-360 Wohnhausfassade
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Neustadt 19
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Eckgebäude mit Halbwalm, mit Zwerchhaus und rustizierten Lisenen, im Kern 16./17. Jahrhundert, von Johann David Steingruber, 1781/82 D-5-61-000-277 Wohn- und Geschäftshaus
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Neustadt 23
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, mit Zwerchhaus, Lisenen- und Putzgliederung, Treppenhaus, Gabriel de Gabrieli, nach 1713 D-5-61-000-279 Wohn- und Geschäftshaus
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Neustadt 27
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Gebäude, Mansarddach mit Zwerchhaus, Fachwerkbau mit Putzfassade, 18. Jahrhundert D-5-61-000-281 Wohn- und Geschäftshaus
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Neustadt 29
(Standort)
Rest der staufischen Stadtmauer Wohl 12. Jahrhundert D-5-61-000-635 Rest der staufischen Stadtmauer
Neustadt 30
(Standort)
Doppelhaus Im Kern 16. Jahrhundert D-5-61-000-283 Doppelhaus
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Neustadt 31
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Gebäude in Ecklage, mit Mansarddach, ziegelsichtige Fassade mit Natursteingliederungen, mit Stilelementen der Neurenaissance, späteres 19. Jahrhundert D-5-61-000-284 BW
Neustadt 32
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, vorkragende Obergeschosse, im Kern 16./17. Jahrhundert D-5-61-000-285 Wohnhaus
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Neustadt 33
(Standort)
Wohngebäude Vierflügelbau um kleinen Innenhof, dreigeschossiges Gebäude mit Walmdach, rückwärtig zweigeschossig mit Mansarddach, rustiziertes Erdgeschoss, mit Lisenen- und Putzgliederung, altes Treppenhaus, nach Plänen von Johann David Steingruber, 1737–39 D-5-61-000-286 Wohngebäude
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Neustadt 35
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, in Ecklage, mit Zwerchhaus und Erker, mit rustiziertem Erdgeschoss und Putzgliederungen, im Kern 16./17. Jahrhundert, barockisierende Fassade 1929 D-5-61-000-287 Wohn- und Geschäftshaus
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Neustadt 37
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, mit Zwerchhaus, Pilaster- und Putzgliederung in Formen des Barock, Gabriel de Gabrieli, 1710, mit Fachwerkrückgebäude, wohl gleichzeitig D-5-61-000-288 Wohn- und Geschäftshaus
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Neustadt 39
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, wohl teilweise Fachwerk verputzt, im Kern 16./17. Jahrhundert D-5-61-000-289 Wohngebäude
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Neustadt 41
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, im Kern 18. Jahrhundert D-5-61-000-290 BW
Neustadt 48
(Standort)
Wohngebäude, später Gasthaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, rustiziertes Erdgeschoss, mit steinernen Fenster- und Portalumrahmungen, 17./18. Jahrhundert D-5-61-000-292 Wohngebäude, später Gasthaus
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Neustadt 50
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Putzgliederungen, 18. Jahrhundert D-5-61-000-293 Wohn- und Geschäftshaus
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Neustadt 52
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Gebäude in Ecklage, mit Zwerchhaus, mit rustizierten Ecklisenen und Putzgliederungen, 18. Jahrhundert D-5-61-000-294 Wohn- und Geschäftshaus
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Nürnberger Straße 14
(Standort)
Wohngebäude Dreigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, Ecklisenen und Erdgeschoss rustiziert, 18. Jahrhundert D-5-61-000-296 Wohngebäude
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Nürnberger Straße 16
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, mit Zwerchhaus, rustizierten Ecklisenen und Putzgliederungen, 18. Jahrhundert D-5-61-000-297 Wohnhaus
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Nürnberger Straße 18, 20
(Standort)
Doppelwohnhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau mit im Erdgeschoss rustiziertem Mittelrisalit und Putzornament, 1789 D-5-61-000-298 Doppelwohnhaus
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Nürnberger Straße 22
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau, mit Zwerchhaus, 18. Jahrhundert D-5-61-000-300 Wohnhaus
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Nürnberger Straße 27
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, östlich mit Krüppelwalm, mit rustizierten Ecklisenen und Geschossgliederung, an der Fassade Zyklus von fünf klassizistischen Marmorreliefs, 18./19. Jahrhundert D-5-61-000-304 Wohnhaus
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Nürnberger Straße 28, 30
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau mit Geschossgliederung, mit Zwerchhaus, 18. Jahrhundert D-5-61-000-305 Wohnhaus
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Nürnberger Straße 28, 30
(Standort)
Onoldia-Veranstaltungssaal Rückwärtig anschließend, zweigeschossiger Walmdachbau mit Mittelrisalit, mit neubarocken Elementen, um 1900, teilweise erneuert D-5-61-000-305 BW
Nürnberger Straße 34
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Bau mit Mansardwalmdach, Zwerchhäuser, mit Pilaster- und Putzgliederung, reich ornamentiertes Portal, Gabriel de Gabrieli zugeschrieben, nach 1710 D-5-61-000-308 Wohnhaus
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Nürnberger Straße 35
(Standort)
Wohngebäude, Gasthaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, mit rustizierten Lisenen und Geschossgliederung, im Kern wohl 16./17. Jahrhundert, Veränderungen im 18. Jahrhundert D-5-61-000-309 Wohngebäude, Gasthaus
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Nürnberger Straße 40
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Zwerchhaus, bezeichnet „1756“ D-5-61-000-312 Wohnhaus
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Nähe Nürnberger Straße
(Standort)
Wohnhaus Mit Zwerchhaus und Geschossgliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-303 BW
Nähe Nürnberger Straße
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau, mit Zwerchhaus und Geschossgliederungen, 18. Jahrhundert D-5-61-000-301 BW
Nähe Nürnberger Straße
(Standort)
Lagerhaus, Scheune Eingeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk, 17./18. Jahrhundert D-5-61-000-306 Lagerhaus, Scheune
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P[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pfarrstraße 2
(Standort)
Wohnhaus, Gasthaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Mittelrisalit mit Zwerchhaus, mit rustizierten Lisenen und Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-313 Wohnhaus, Gasthaus
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Pfarrstraße 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, drittes Geschoss vorkragend, teilweise Fachwerk, verputzt, im Kern vor 1600, Veränderungen im 18. Jahrhundert D-5-61-000-314 Wohn- und Geschäftshaus
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Pfarrstraße 5
(Standort)
Traufständiges Wohnhaus 18. Jahrhundert, mit Fachwerkkern des 16./17. Jahrhunderts D-5-61-000-315 Traufständiges Wohnhaus
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Pfarrstraße 6
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges Eckgebäude mit Walmdach, mit Zwerchhaus, im Kern 16. Jahrhundert, Veränderungen im 18. Jahrhundert D-5-61-000-316 Wohnhaus
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Pfarrstraße 10
(Standort)
Wohnhaus, Gasthaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, 18. Jahrhundert, mit rückwärtigen Gebäudeteilen, 16. Jahrhundert D-5-61-000-320 Wohnhaus, Gasthaus
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Pfarrstraße 11
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit vorkragenden Obergeschossen, teilweise Fachwerk, verputzt, im Kern vor 1500 D-5-61-000-321 Wohnhaus
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Pfarrstraße 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Eckgebäude mit Walmdach, mit rustizierten Ecklisenen, 18. Jahrhundert D-5-61-000-322 Wohn- und Geschäftshaus
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Pfarrstraße 13
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, 16./17. Jahrhundert D-5-61-000-323 Wohnhaus
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Pfarrstraße 14
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Erdgeschoss und Lisenen rustiziert, nach Plänen von Karl Friedrich von Zocha, nach 1719 D-5-61-000-324 Wohnhaus
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Pfarrstraße 16, 18, 20
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Eckgebäude, mit rustiziertem Erdgeschoss, Putzgliederung, nach Plänen von Karl Friedrich von Zocha, nach 1719 D-5-61-000-325 BW
Pfarrstraße 19
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, mit Zwerchhaus, 18. Jahrhundert, über die Stadtmauer gebaut D-5-61-000-328 Wohnhaus
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Pfarrstraße 25
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Mittelrisalit, Erdgeschoss und Lisenen rustiziert, nach Plänen von Karl Friedrich von Zocha, nach 1719 D-5-61-000-331 Wohnhaus
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Pfarrstraße 27
(Standort)
Ehemaliges Wohngebäude, jetzt Schule Dreigeschossiger Dreiflügelbau mit Walmdach und Mittelrisalit, Erdgeschoss und Lisenen rustiziert, nach Plänen von Karl Friedrich von Zocha, nach 1719 D-5-61-000-332 Ehemaliges Wohngebäude, jetzt Schule
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Pfarrstraße 29
(Standort)
Ehemaliges Wohngebäude Zweigeschossiger Bau in Form einer Vierflügelanlage, mit Mansardwalmdach, Fassade mit Mittelrisalit und Dreiecksgiebel, rustizierte Lisenen und Putzgliederung, Rückflügel mit Zwerchhaus, erbaut durch Karl Friedrich von Zocha nach 1719, mit Ausstattung D-5-61-000-333 Ehemaliges Wohngebäude
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Pfarrstraße 29
(Standort)
Gartenhaus Eingeschossiger Walmdachbau, 18. Jahrhundert D-5-61-000-333 Gartenhaus
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Pfarrstraße 31
(Standort)
Wohnhaus, Gasthaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit Volutengiebel, teilweise Fachwerk, reiche Putzgliederung zum Teil mit Sgraffito, 17. Jahrhundert D-5-61-000-334 Wohnhaus, Gasthaus
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Pfarrstraße 35
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Walmdachbau, mit Putzgliederung, im Kern 16. Jahrhundert, Fassade und Walmdach 18. Jahrhundert D-5-61-000-335 Wohn- und Geschäftshaus
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Pfarrstraße 35
(Standort)
Anbau Zweigeschossig, 19. Jahrhundert D-5-61-000-335 BW
Platenstraße 2
(Standort)
Wohngebäude Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit rustizierten Ecklisenen, 18. Jahrhundert, mit anschließendem schmalem Wohnhaus, dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, 17. Jahrhundert D-5-61-000-336 Wohngebäude
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Platenstraße 9
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges giebelständiges Gebäude mit Halbwalmdach, Rückseite mit Fachwerkgiebel, im Kern 16./17. Jahrhundert D-5-61-000-337 Wohnhaus
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Platenstraße 10
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges Gebäude mit Satteldach, südlich Walm, mit Zwerchhaus, mit rustizierten Lisenen und Putzgliederungen, 18. Jahrhundert D-5-61-000-338 Wohnhaus
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Platenstraße 11
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Gebäude in Ecklage, Satteldach westlich mit Walm, mit Zwerchhaus, seitlich mit vorkragendem Obergeschoss, im Kern vor 1500, Fassade 18. Jahrhundert D-5-61-000-339 Wohnhaus
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Platenstraße 12
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger giebelständiger Mansarddachbau, mit Ziergiebel, Mittelrisalit, mit Zwerchhaus, rustizierte Lisenen und Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-340 Wohnhaus
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Platenstraße 17
(Standort)
Wohngebäude, Geburtshaus des Dichters August Graf von Platen-Hallermünde (1796–1835) Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit reichverziertem Sandsteinportal, darüber risalitähnlicher Erker, mit Feldergliederung, bezeichnet „1696“ D-5-61-000-343 Wohngebäude, Geburtshaus des Dichters August Graf von Platen-Hallermünde (1796–1835)
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Platenstraße 18
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, in Ecklage, mit Fachwerkkonstruktion, Zwerchhaus, Gesims und Dreiecksgiebel, Putzgliederung mit kolossaler Pilasterordnung, Treppenhaus mit Balusterbrüstungen erhalten, Gabriel de Gabrieli, Anfang 18. Jahrhundert D-5-61-000-344 Wohnhaus
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Platenstraße 19
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, mit Sandsteinportal, Gabriel de Gabrieli zugeschrieben, bezeichnet „1700“ D-5-61-000-345 Wohnhaus
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Platenstraße 21
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Walmdachbau, mit Sandsteinfassade, Mitte 19. Jahrhundert D-5-61-000-346 Wohn- und Geschäftshaus
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Platenstraße 22
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Steildachbau, westlich mit Halbwalm, mit anschließendem Querbau, Fachwerkkonstruktion, vorkragende Obergeschosse, im Kern vor 1600 D-5-61-000-347 Wohnhaus
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Platenstraße 24
(Standort)
Wohnhaus, Gasthaus Dreigeschossig gegliederte Fassade, rückwärtig zweigeschossig mit Mansardwalmdach, Putzgliederung, teilweise rustiziert, mit gerader zweiläufiger Vortreppe, 18. Jahrhundert D-5-61-000-348 Wohnhaus, Gasthaus
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Platenstraße 25
(Standort)
Ehemaliges markgräfliches Jägerhaus Dreigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, vorkragende Obergeschosse und Giebelfachwerk, im Inneren Treppenhaus teilweise erhalten, um 1600 D-5-61-000-349 Ehemaliges markgräfliches Jägerhaus
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Platenstraße 27
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, teilweise Fachwerk, mit rustizierten Ecklisenen, 18. Jahrhundert D-5-61-000-351 BW
Platenstraße 28
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach in Ecklage, mit Zwerchhäusern, Mittelrisalit, Rustizierungen und Putzfeldergliederung, in der Art von Leopoldo Retti, 1732 D-5-61-000-352 Wohngebäude
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Promenade
(Standort)
Pavillon Achtseitige Holzkonstruktion mit flachem Zeltdach und Rundbogenöffnungen, um 1850/60 D-5-61-000-367 BW
Promenade 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit Putzgliederung, zweite Hälfte 19. Jahrhundert, Pendant zu Maximilianstraße 4, zu den das Herrieder Tor rahmenden Gebäuden gehörig D-5-61-000-353 Wohn- und Geschäftshaus
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Promenade 4
(Standort)
Landgerichtsgebäude Dreigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, repräsentativer Bau der Münchener Architektur, Natursteinfassade mit vorspringendem Mittelrisalit, von Dreiecksgiebel bekrönt, Säulen getragenes Portal mit gesprengtem Giebel, in Formen des süddeutschen Barock und Rokoko, 1903 D-5-61-000-355 Landgerichtsgebäude
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Promenade 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, Mittel- und Seitenrisalite mit pavillonartiger Mansardverdachung, mit rustizierten Lisenen und Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-356 Wohnhaus
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Promenade 5
(Standort)
Pfeiler des Gartenzauns 19. Jahrhundert D-5-61-000-356 BW
Promenade 7
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Zwerchhaus, Putzgliederung, von Johann David Steingruber, 1737 D-5-61-000-358 Wohnhaus
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Promenade 7
(Standort)
Garteneinfriedung Mit Sandstein und Eisengitter, 19. Jahrhundert D-5-61-000-358 BW
Promenade 9
(Standort)
Gartenzaun Neuromanisch, Haustein und Schmiedeeisen, um Mitte 19. Jahrhundert D-5-61-000-360 BW
Promenade 10, 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiges Eckgebäude mit Walmdach, mit Risalit und Zwerchhäusern, Ecklisenen und Erdgeschoss rustiziert, mit Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-361 Wohn- und Geschäftshaus
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Promenade 11
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Zwerchhaus und Putzgliederung, von Johann David Steingruber, um 1740, anstelle des Husarenstalles D-5-61-000-362 Wohnhaus
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Promenade 11
(Standort)
Gartenzaun Haustein und Schmiedeeisen, mit historisierenden Elementen, spätes 19. Jahrhundert D-5-61-000-362 BW
Promenade 13
(Standort)
Wohngebäude Eingeschossiges Mansarddachhaus, wohl 18. Jahrhundert, an einem Rest der alten Stadtmauer, im Inneren klassizistischer Deckenstuck D-5-61-000-364 Wohngebäude
Promenade 13
(Standort)
Gartenzaun Sandsteinpfeiler und Eisengitter, 19. Jahrhundert D-5-61-000-364 BW
Promenade 14
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, Wohnhaus der Eltern August Graf Platens Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Mittelrisalit und Zwerchhaus, Erdgeschoss und Ecklisenen rustiziert, mit Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-365 Wohn- und Geschäftshaus, Wohnhaus der Eltern August Graf Platens
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Promenade 15, 17
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, Mittelrisalit mit Zwerchhaus, Erdgeschoss und Lisenen rustiziert, mit Putzgliederung, in der Art Johann David Steingrubers, 18. Jahrhundert, Treppenhaus mit Balustraden und Stuckdecken D-5-61-000-366 Wohnhaus
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Promenade 15, 17
(Standort)
Gartenzaun Sandsteinpfeiler und Eisengitterzaun, 19. Jahrhundert D-5-61-000-366 BW
Promenade 16
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Zwerchhaus, Mittelrisalit, mit Rustizierung und Putzgliederungen, 18. Jahrhundert D-5-61-000-368 Wohnhaus
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Promenade 18
(Standort)
Palais Dreigeschossiges Gebäude mit Walmdach, Fassade Naturstein mit rustiziertem Erdgeschoss und Gliederungen in den Formen der italienischen Renaissance, um 1870/80 D-5-61-000-371 Palais
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Promenade 20
(Standort)
Ehemaliges Freiherrliches von Poellnitzsches Palais Dreigeschossiges Gebäude in Ecklage, Mansardwalmdach, Mitte 18. Jahrhundert, stark erneuert mit Ostportal mit Baldachinmotiv D-5-61-000-373 Ehemaliges Freiherrliches von Poellnitzsches Palais
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Promenade 24
(Standort)
Ehemaliges Gesandtenhaus, jetzt Verwaltungsgericht Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Mittelrisalit, Lisenen- und Putzgliederung und Rokoko- Stuckornament, von Karl Friedrich von Zocha für Hofmusikus Chiavenotto erbaut, 1718 D-5-61-000-375 Ehemaliges Gesandtenhaus, jetzt Verwaltungsgericht
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Promenade 24
(Standort)
Nebenflügel, Rest der ehemaligen Hofanlage Eingeschossiger Bau mit Mansardwalmdach, 18. Jahrhundert, erneuert D-5-61-000-375 BW
Promenade 25
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, 18. Jahrhundert D-5-61-000-376 Wohngebäude
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Promenade 26
(Standort)
Ehemaliges Jagdzeughaus Dreigeschossiger Bau mit Mansardwalmdach, in Ecklage, Lisenen und Erdgeschoss rustiziert, Putzgliederungen, von Johann Wilhelm von Zocha, um 1715/19 D-5-61-000-377 BW
Promenade 27
(Standort)
Ehemaliges markgräfliches Residenzschloss 13./14. Jahrhundert, im 16. Jahrhundert durch Hans Behaim den Älteren spätgotisch umgeformt. Umbauten im Sinne der Renaissance im letzten Viertel des 16. Jahrhunderts durch Blasius Berwart den Älteren und Gideon Bacher; Umbauten des 18. Jahrhunderts in drei durch die Namen der mit der Oberleitung betrauten Architekten gekennzeichneten Abschnitten: 1694–1715/16 Gabriel de Gabrieli, 1719 - um 1729, Karl Friedrich von Zocha, 1730–1749 Leopoldo Retti; heutiger Baubestand und die sehr reiche Ausstattung entstammen im Wesentlichen dem 18. Jahrhundert, mit Ausstattung D-5-61-000-378 Ehemaliges markgräfliches Residenzschloss
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Promenade 27
(Standort)
Ehemaliges markgräfliches Residenzschloss, geschlossener Vierflügelbau mit Arkadenhof mit zur Promenade gerichteter Hauptfassade D-5-61-000-378 Ehemaliges markgräfliches Residenzschloss, geschlossener Vierflügelbau mit Arkadenhof mit zur Promenade gerichteter Hauptfassade
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Promenade 27, zwischen Reitbahn und Rezat
(Standort)
Ehemaliges markgräfliches Residenzschloss, zweiter Vierflügelbau mit ovalem Binnenhof, der sogenannte Marstall- und Küchenbau Von Leopoldo Retti, 1732/34 D-5-61-000-378 Ehemaliges markgräfliches Residenzschloss, zweiter Vierflügelbau mit ovalem Binnenhof, der sogenannte Marstall- und Küchenbau
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Promenade 27
(Standort)
Ehemaliges markgräfliches Residenzschloss, Hauptwache, Toreinfahrt Von Leopoldo Retti, 1732/34 D-5-61-000-378 BW
Promenade 27
(Standort)
Ehemaliges markgräfliches Residenzschloss, Schlossfassade, Hauptwache und ehemaliger Marstall- und Küchenbau umschließen dreiseitig den ehemaligen Cour d`honneur D-5-61-000-378 Ehemaliges markgräfliches Residenzschloss, Schlossfassade, Hauptwache und ehemaliger Marstall- und Küchenbau umschließen dreiseitig den ehemaligen Cour d`honneur
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Promenade 27
(Standort)
Ehemaliges markgräfliches Residenzschloss, Schlosstor Zwei Pfeiler mit Trophäengruppen von Conrad Meyer, 1738 D-5-61-000-378 Ehemaliges markgräfliches Residenzschloss, Schlosstor
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Promenade 27
(Standort)
Ehemaliges markgräfliches Residenzschloss, Befestigungsmauer 18. Jahrhundert, im Kern älterer Bestand, mit Schilderhäuschen nach dem Entwurf von Leopoldo Retti, 1734/1735 D-5-61-000-378 BW
Promenade 29
(Standort)
Haus der Volksbildung Gebäudekomplex im Stil der Neuen Sachlichkeit, von Robert Erdmannsdorffer, 1929/30 D-5-61-000-380 BW
Promenade 30
(Standort)
Wohnhaus, Gasthaus Zweigeschossiger Walmdachbau, 18. Jahrhundert D-5-61-000-381 Wohnhaus, Gasthaus
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Promenade 30
(Standort)
Seitengebäude Zweigeschossiger Bau mit Mansardwalmdach, Zwerchhaus, 18. Jahrhundert D-5-61-000-381 BW
Promenade 32
(Standort)
Hofgarten, Gartenhaus Eingeschossiger Mansarddachbau mit Zwerchhaus, wohl um 1800 D-5-61-000-24 BW
Nähe Promenade
(Standort)
Kriegerdenkmal für die Gefallenen von 1870/71 Obelisk mit drei bronzenen Medaillonbildnissen, darunter das des Königs Ludwig II., hergestellt von Fa. Wolfel und Herold, Bayreuth D-5-61-000-384 Kriegerdenkmal für die Gefallenen von 1870/71

R[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Reitbahn 1
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, Durchfahrt, 18. Jahrhundert, im Kern 16. Jahrhundert unter Einbezug von Stadtmauerteilen D-5-61-000-385 Wohnhaus
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Reitbahn 5, im ehemaligen Markgrafen-Theater
(Standort)
Sechs toskanische Holzsäulen Mit Steinbasen, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-61-000-388 BW
Residenzstraße 3
(Standort)
Fabrikbau Langgestrecktes zweigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, mit anschließendem zweigeschossigem Walmdachbau, in Formen des 18. Jahrhunderts, um 1925 D-5-61-000-536 BW
Reuterstraße 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau, mit Zwerchhaus, wohl von Leopold Retti erbaut unter Einbeziehung der Stadtmauer, um 1740 D-5-61-000-389 Wohnhaus
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Reuterstraße 3
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, wohl von Leopold Retti erbaut unter Einbeziehung der Stadtmauer, um 1740 D-5-61-000-391 Wohnhaus
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Reuterstraße 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit vorkragendem Obergeschoss, im Kern wohl noch 16. Jahrhundert D-5-61-000-392 Wohnhaus
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Reuterstraße 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau, wohl von Leopold Retti, um 1740, unter Einbeziehung der Stadtmauer D-5-61-000-393 Wohnhaus
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Reuterstraße 6
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, im Kern spätmittelalterlich, Umbauten im 18. Jahrhundert D-5-61-000-394 Wohnhaus
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Reuterstraße 7
(Standort)
Ehemalige Fronveste, Wohnhaus Dreigeschossiger Bau mit Mansarddach, von Leopold Retti, 1737, unter Einbeziehung der Stadtmauer, 1851 Teilabbruch D-5-61-000-395 Ehemalige Fronveste, Wohnhaus
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Reuterstraße 9
(Standort)
Gymnasium Vierflügelbau mit zwei Innenhöfen, 1727 auf der sogenannten Schütt über dem Stadtgraben als Zuchthaus begonnen, 1735-37 Umbau zum Gymnasium, Planung durch Johann Christoph Hornung, mit Einbeziehung des wohl von Behaim stammenden Dicken Turmes der Stadtbefestigung, Veränderungen durch Karl Friedrich von Zocha, 1882–1909 Aufstockung und Anfügung von Glockentürmchen und Freitreppe D-5-61-000-396 Gymnasium
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Rosenbadstraße 1
(Standort)
Wohnhaus, ehemaliges erstes Wohnhaus von Leopoldo Retti Zweigeschossiger Bau mit Mansarddach, mit rustizierten Lisenen sowie Putz- und Geschossgliederung, wohl 1738, mit Ausstattung D-5-61-000-398 Wohnhaus, ehemaliges erstes Wohnhaus von Leopoldo Retti
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Rosenbadstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Rosenbad, Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, 18. Jahrhundert, Fassade im 19. Jahrhundert verändert, mit Ausstattung D-5-61-000-399 Ehemaliges Rosenbad, Wohnhaus
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Rosenbadstraße 3
(Standort)
Synagoge Traufständiger Saalbau mit Mansarddach, mit Spiegelgewölbe und Emporeneinbau, hohe Rundbogenfenster, Putzgliederung, errichtet durch Leopoldo Retti, 1744-46, mit Ausstattung, bildet mit Rabbinerhaus, Schächterhäuschen, Mikwa und Frauenbad vollständige Anlage der alten Ansbacher jüdischen Gemeinde D-5-61-000-400 Synagoge
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Rosenbadstraße 3
(Standort)
Ehemaliges Rabbinerhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, 18. Jahrhundert D-5-61-000-400 BW
Rosenbadstraße 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Mansarddachbau, mit rustizierten Lisenen und Putzgliederung, mit Sandsteinportal, um 1737 Umbau D-5-61-000-401 Wohn- und Geschäftshaus
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Rosenbadstraße 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, seitlich mit Steinportal, spätes 17. Jahrhundert D-5-61-000-402 Wohnhaus
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Rosenbadstraße 6, 8, 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Mansarddachbau, mit Rustizierungen und Putzgliederungen, um 1737 Umbau, bei Nr. 8 auch 1804 D-5-61-000-403 Wohn- und Geschäftshaus
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Rosenbadstraße 9
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Zwerchhaus, teilweise Fachwerk, 18. Jahrhundert D-5-61-000-404 Wohnhaus
Rosenbadstraße 12
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, in Ecklage, mit erkerähnlichem Vorbau mit Zwerchhaus, im Kern 16. Jahrhundert, Umbau mit Mansardverdachung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-406 Wohnhaus
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Rosenbadstraße 13
(Standort)
Wohnhaus Viergeschossiger Satteldachbau, im Kern spätmittelalterlich, Umbau 18. Jahrhundert D-5-61-000-407 Wohnhaus
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Rosenstraße 2
(Standort)
Wohnhaus Im Kern 16./17. Jahrhundert, Umbau mit Walmdach und Zwerchhaus im 18. Jahrhundert, vorkragende Obergeschosse D-5-61-000-409 Wohnhaus
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Rosenstraße 3
(Standort)
Wohnhaus, ehemaliges Augustiner-Hospiz Zweigeschossiger traufständiger Bau mit Halbwalmdach, mit Laubengang, Portal, 1453 (dendrochronologisch datiert) D-5-61-000-410 Wohnhaus, ehemaliges Augustiner-Hospiz
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Rosenstraße 6
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges giebelständiges Gebäude mit Halbwalmdach, vorkragendes Obergeschoss, 16./17. Jahrhundert D-5-61-000-411 Wohnhaus
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Rosenstraße 8
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, im Kern 16./17. Jahrhundert D-5-61-000-412 Wohnhaus
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Rosenstraße 10
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Ecklisenen und Putzgliederung, um 1800 D-5-61-000-413 BW
Rosenstraße 14
(Standort)
Wohnhaus, Gasthaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, im Kern 16./17. Jahrhundert D-5-61-000-415 Wohnhaus, Gasthaus
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S[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schaitbergerstraße 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Krüppelwalm, in Ecklage, seitlich vorkragende Obergeschosse, im Kern zweite Hälfte 16. Jahrhundert D-5-61-000-416 Wohnhaus
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Schaitbergerstraße 3
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, Obergeschosse und Giebel fachwerksichtig, 16. Jahrhundert D-5-61-000-417 Bürgerhaus
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Schaitbergerstraße 4
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, mit Pilaster- und Putzgliederung, teilweise Haustein, Treppenhaus erhalten, von Gabriel de Gabrieli, 18. Jahrhundert, mit anschließendem Hofgebäude, im Kern vor 1500 D-5-61-000-418 Wohnhaus
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Schaitbergerstraße 6, 8
(Standort)
Stadtpfarrhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Rustizierungen und Putzgliederung, Treppe mit Balusterbrüstung, von Johann David Steingruber, 1750/51 D-5-61-000-419 Stadtpfarrhaus
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Schaitbergerstraße 14
(Standort)
Ehemaliger Wohnhauskomplex von Fachwerkbauten des 16. Jahrhunderts Zweigeschossiger Bau in Ecklage mit Halbwalmdach, mit Anbauten D-5-61-000-421 Ehemaliger Wohnhauskomplex von Fachwerkbauten des 16. Jahrhunderts
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Schaitbergerstraße 20
(Standort)
Wohnhaus, zwischen 1528 und 1726 Gymnasium Dreigeschossiges Eckgebäude mit Mansarddach, Mittelrisalit, Rustizierungen und Putzgliederung, 18. Jahrhundert, über ehemaliger gotischer Totenkapelle D-5-61-000-423 Wohnhaus, zwischen 1528 und 1726 Gymnasium
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Schaitbergerstraße 24
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges traufständiges Gebäude mit Halbwalmdach, 16./17. Jahrhundert (bezeichnet „1567“), Veränderungen im 18. Jahrhundert D-5-61-000-425 Wohnhaus
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Schaitbergerstraße 30, 32
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Zwerchhaus, im Kern 16. Jahrhundert, verändert im 18. Jahrhundert D-5-61-000-427 Wohnhaus
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Schaitbergerstraße 34
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, im Kern 16. Jahrhundert D-5-61-000-428 Wohnhaus
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Schaitbergerstraße 36
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, über älterem Kern, 17. Jahrhundert D-5-61-000-429 Wohnhaus
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Schaitbergerstraße 36
(Standort)
Nebengebäude Eingeschossiger Pultdachbau, teilweise Quadermauerwerk, 19. Jahrhundert D-5-61-000-429 Nebengebäude
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Schaitbergerstraße 36
(Standort)
Scheune Eingeschossiger Satteldachbau, teilweise Quadermauerwerk, 19. Jahrhundert D-5-61-000-429 Scheune
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Schaitbergerstraße 38
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges Gebäude mit Satteldach, rückwärtig mit Walm, teilweise Fachwerk, vorkragende Obergeschosse, Laubengalerie im zweiten Obergeschoss, aus zwei Häusern des 15./16. Jahrhunderts (1498 dendrochronologisch datiert) im späten 17. Jahrhundert umgebaut, Steinportal bezeichnet „1681“ D-5-61-000-430 Wohnhaus
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Schalkhäuser Straße 1, 2, 4
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Zwerchhaus und Einfahrt, Rustizierungen und Putzfeldergliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-431 Wohngebäude
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Schalkhäuser Straße 8, 10
(Standort)
Wohngebäude, Gasthaus Dreigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit rustizierten Ecklisenen und Putzgliederung, um 1809 D-5-61-000-436 Wohngebäude, Gasthaus
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Schalkhäuser Straße 12
(Standort)
Ehemalige Gartenvilla Zweigeschossiger Bau mit Mansardwalmdach, mit Zwerchhaus, Putz- und Lisenengliederung, Gabriel de Gabrieli, um 1714, spätere Veränderungen, vielleicht von Leopold Retti D-5-61-000-437 Ehemalige Gartenvilla
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Schalkhäuser Straße 14
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Halbwalmdach, in Ecklage, mit Zwerchhaus, Putzgliederung und rustizierten Ecklisenen, Mitte 18. Jahrhundert D-5-61-000-438 Wohnhaus
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Schalkhäuser Straße 16
(Standort)
Villa Zweigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, mit Zwerchgiebel, Freitreppe, Wintergarten- und Terrassenanbau mit Balustrade, mit Rustizierungen und Putzgliederungen, historisierend in Ansbacher Stilformen des 18. Jahrhunderts, 1911 D-5-61-000-439 Villa
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Schalkhäuser Straße 19
(Standort)
Mietswohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit dreigeschossigem Erker und Zwerchhaus mit Ziergiebel, mit Putzgliederung, in Formen des Jugendstils, um 1905 D-5-61-000-440 Mietswohnhaus
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Schalkhäuser Straße 21
(Standort)
Mietswohnhaus Viergeschossiger traufständiger Satteldachbau mit dreigeschossigem Erker, in historisierenden Formen mit Stuckdekoration und Rustizierungen, um 1895 D-5-61-000-441 Mietswohnhaus
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Schalkhäuser Straße 23
(Standort)
Mietswohnhaus Dreigeschossiger Mansarddachbau, mit Rustizierungen und neubarocken Elementen, um 1905 D-5-61-000-442 Mietswohnhaus
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Schloßplatz
(Standort)
Denkmal für den Dichter August Graf von Platen-Hallermünde (1796–1835) Bronzestandbild auf polygonalem Granitsockel, modelliert von Johann von Halbig, gegossen von Ferdinand von Miller, 1858 D-5-61-000-383 Denkmal für den Dichter August Graf von Platen-Hallermünde (1796–1835)
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Schloßstraße 1
(Standort)
Wohngebäude Dreigeschossiger Walmdachbau, mit Zwerchhaus, Putzgliederung, Natursteinportal, wohl von Georg Andreas Böckler, Ende 17. Jahrhundert D-5-61-000-444 Wohngebäude
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Schloßstraße 1
(Standort)
Nebengebäude Eingeschossiger Satteldachbau, Fachwerk, wohl 19. Jahrhundert D-5-61-000-444 Nebengebäude
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Schloßstraße 3
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, mit Zwerchhaus, wohl 17. Jahrhundert D-5-61-000-445 Wohnhaus
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Schloßstraße 8
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit Putzgliederung, wohl 17. Jahrhundert D-5-61-000-448 Wohnhaus
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Schloßstraße 8
(Standort)
Nebengebäude Satteldachbau, teilweise Fachwerk, gleichzeitig D-5-61-000-448 Nebengebäude
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Schloßstraße 8
(Standort)
Scheune Eingeschossiges Gebäude mit Steildach, im Kern 15./16. Jahrhundert, Umbauten und Erweiterung um 1850 D-5-61-000-448 Scheune
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Schloßstraße 10
(Standort)
Wohngebäude, Gasthaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit traufständigem zweigeschossigem Querbau, im Kern wohl 17. Jahrhundert D-5-61-000-449 Wohngebäude, Gasthaus
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Schloßstraße 10
(Standort)
Nebengebäudekomplex Teilweise Fachwerkbau, wohl 18./19. Jahrhundert D-5-61-000-449 Nebengebäudekomplex
Schloßstraße 14
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, mit Zwerchhaus, rustizierte Ecklisenen und Putzgliederung, im Kern 17. Jahrhundert, Veränderungen wohl im 18. Jahrhundert D-5-61-000-451 Wohnhaus
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Schloßstraße 20
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, im Kern 16./17. Jahrhundert D-5-61-000-453 BW
Schloßstraße 22
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, südlich mit Halbwalm, mit Zwerchhaus, im Kern 16. Jahrhundert D-5-61-000-455 BW
Schloßstraße 37
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerkbau auf massivem Sockel, im Kern wohl erste Hälfte 18. Jahrhundert D-5-61-000-462 BW
Schloßstraße 37a
(Standort)
Villa Zweigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, mit Erkervorbau, Lisenen- und Putzgliederungen, Neubarock, von Hans Grauf sen., 1928 D-5-61-000-463 BW
Schloßstraße 37a
(Standort)
Hoftor Kubistische Hoftorpforten, gleichzeitig D-5-61-000-463 BW
Schloßstraße 39
(Standort)
Prinzenschlösschen, als Gartenhaus erbaut Nach Norden eingeschossiges, südlich zweigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, mit vorschwingendem Mittelrisalit, Pilaster- und Putzgliederung, von Gabriel de Gabrieli, 1697/99 und um 1710, mit Ausstattung D-5-61-000-464 BW
Schloßstraße 39
(Standort)
Garten Terrassiert mit Wasserspielen, 1705/15 D-5-61-000-464 BW
Schloßstraße 39
(Standort)
Garteneinfriedung Ummauerung mit Gartenportalen mit gequaderten Sandsteinpfeilern, 18. Jahrhundert D-5-61-000-464 BW
Schwanenstraße 1
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Mansarddachbau, westlich mit Halbwalm, 18. Jahrhundert D-5-61-000-466 Wohnhaus
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Schwanenstraße 2;Schwanenstraße 4
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Bau mit Mansardwalmdach, Zwerchhaus mit Dreiecksgiebel, Doppelportal, 18. Jahrhundert D-5-61-000-467 Wohnhaus
Schwanenstraße 3
(Standort)
Wohnhaus Viergeschossiger traufständiger Satteldachbau, im Kern 16. Jahrhundert, Veränderungen im 18. und 20. Jahrhundert D-5-61-000-468 Wohnhaus
weitere Bilder
Schwanenstraße 6
(Standort)
Wohnhaus dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Krangaube, 17. Jahrhundert D-5-61-000-470 Wohnhaus
weitere Bilder
Schwanenstraße 7
(Standort)
Wohnhaus, Gasthaus Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, im Kern 16. Jahrhundert D-5-61-000-471 Wohnhaus, Gasthaus
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Schwanenstraße 7
(Standort)
Niedere Rückgebäude Wohl gleichzeitig D-5-61-000-471 BW
Schwanenstraße 8
(Standort)
Wohnhaus Viergeschossiger traufständiger Satteldachbau, 18. Jahrhundert D-5-61-000-472 BW
Schwanenstraße 9
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, nördlich dreigeschossiger Bau mit Krüppel- und Halbwalmdach, in Ecklage, mit vorspringenden Obergeschossen, teilweise Fachwerk, verputzt, im Kern vor 1500 D-5-61-000-473 Wohnhaus
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Stahlstraße 53
(Standort)
Ehemalige Villa Zweigeschossiges Gebäude, aus dem Walmdach entwickelte Dachform, mit kreuzgewölbten Loggien, erbaut von Franz Roeckle und Paul Ros, 1910 D-5-61-000-474 BW
Stahlstraße 53
(Standort)
Garten Terrassiertes Gartengelände, gleichzeitig D-5-61-000-474 BW

T[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Thomasstraße 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, Natursteingliederung mit historisierenden Elementen, geschnitzte Holzteile und Balkon, mit Putzgliederung, um 1860/70 D-5-61-000-475 BW
Triesdorfer Straße 2
(Standort)
Ehemalige Bayersche Villa Dreigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit geschweiften Giebeln und reicher historistischer Fassadengliederung, von Malermeister Johann Popp errichtet, im Wesentlichen um 1880/87 D-5-61-000-614 Ehemalige Bayersche Villa
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Triesdorfer Straße 2
(Standort)
Ehemalige Bayersche Villa, Nebengebäude Zweigeschossiger Bau mit flachem Pultdach, gleichzeitig; auf Terrasse mit Eisengeländer über Böschungsmauer zur Triesdorfer Straße, gleichzeitig D-5-61-000-614 Ehemalige Bayersche Villa, Nebengebäude
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Triesdorfer Straße 9
(Standort)
Gartenhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, 18. Jahrhundert D-5-61-000-476 BW
Triesdorfer Straße 15
(Standort)
Ehemaliges markgräfliches Gebäude, Wohnhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau, mit rustizierten Lisenen und Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-478 Ehemaliges markgräfliches Gebäude, Wohnhaus
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Triesdorfer Straße 15
(Standort)
Einfriedung Pfeiler zwischen schmiedeeisernem Gitter, Neubarock, um 1900 D-5-61-000-478 Einfriedung
Triesdorfer Straße 22
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Bau mit Mansardwalmdach, mit reicher Gliederung in neubarocken Formen, um 1900 D-5-61-000-479 Wohngebäude
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Triesdorfer Straße 26
(Standort)
Ehemaliges Gartenhaus Eingeschossiger Bau mit Mansardwalmdach, mit Ecklisenen, 18. Jahrhundert D-5-61-000-480 Ehemaliges Gartenhaus
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Triesdorfer Straße 47
(Standort)
Villa Zweigeschossiges Gebäude mit verschiedenen Dachformen, Zwerchhäusern und Erkeranbauten, in Formen des Jugendstils, bezeichnet „1911“ D-5-61-000-481 Villa
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Triesdorfer Straße 47
(Standort)
Pfeiler der Einfriedung Wohl gleichzeitig D-5-61-000-481 BW
Triesdorfer Straße 61
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach und Krüppelwalm, 18. Jahrhundert D-5-61-000-482 Gasthaus
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Nähe Triesdorfer Straße
(Standort)
Ehemaliges Pflasterzollhaus, Gartenhaus Eingeschossiger Walmdachbau, mit rustizierten Ecklisenen, 18. Jahrhundert D-5-61-000-477 Ehemaliges Pflasterzollhaus, Gartenhaus
Türkenstraße 38
(Standort)
Kinderbewahranstalt Zweigeschossiger Walmdachbau, mit Zwerchhäusern und Erker, Putzgliederung, in Formen des Jugendstils, 1904 D-5-61-000-483 BW
Türkenstraße 56
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, im Kern 18./19. Jahrhundert D-5-61-000-485 BW
Turnitzstraße 1
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges Gebäude mit Satteldach, westlich mit Walm, mit Eckerker und Turm, Sandsteingliederungen, mit historisierenden Elementen, um 1900 D-5-61-000-486 Wohnhaus
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Turnitzstraße 1
(Standort)
Einfriedung und Einfahrt Sandsteinpfeiler mit gusseisernem Zaun, wohl gleichzeitig D-5-61-000-486 Einfriedung und Einfahrt
Turnitzstraße 7
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau, Zwerchhaus mit Ziergiebel, mit Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-489 Wohnhaus
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Turnitzstraße 9
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Mansarddach in Ecklage, mit Zwerchhaus, 18. Jahrhundert, Veränderungen am Giebel Anfang 20. Jahrhundert D-5-61-000-490 Wohnhaus
weitere Bilder
Turnitzstraße 13
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, mit rustiziertem Erdgeschoss und Lisenengliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-491 Wohnhaus
weitere Bilder
Turnitzstraße 18
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau, mit Sandsteingliederung, um 1880 D-5-61-000-492 Wohnhaus
weitere Bilder
Turnitzstraße 20
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Mansarddach, in Ecklage, mit Erker, Sandsteingliederungen, um 1890/1900 D-5-61-000-493 Wohnhaus
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Turnitzstraße 21
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, 18./19. Jahrhundert D-5-61-000-494 BW
Turnitzstraße 27
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, 18. Jahrhundert D-5-61-000-497 Wohnhaus
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Turnitzstraße 28
(Standort)
Wohnhaus, heute Büro- und Verwaltungsgebäude Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit rustizierten Lisenen und Geschossgliederung, von Johann David Steingruber, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-61-000-498 Wohnhaus, heute Büro- und Verwaltungsgebäude
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Turnitzstraße 29
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, mit Putz- und Geschossgliederung, 18. Jahrhundert, Giebel im ersten Drittel 20. Jahrhundert verändert, Ladeneinbau zeitgleich D-5-61-000-499 Wohn- und Geschäftshaus
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Turnitzstraße 30
(Standort)
Ehemaliges Hindenburgheim Zweigeschossiger Walmdachbau, Klinkerportal mit Figur bekrönt, 1929 D-5-61-000-500 Ehemaliges Hindenburgheim
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Turnitzstraße 31
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiges Eckgebäude mit Walmdach, mit Putz- und Geschossgliederungen, 18. Jahrhundert D-5-61-000-501 Gasthaus
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U[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Urlasstraße 47
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Massivbau mit Pyramidendach, von Johann Baumann, bezeichnet „1913“ D-5-61-000-638 BW
Urlasstraße 55
(Standort)
Villa Dreigeschossiger Mansarddachbau, roter Backstein mit Natursteingliederung, Mittelrisalit, Balkon und Giebel, mit Eckturm, im Stil des Historismus, bezeichnet „1896“ D-5-61-000-502 BW
Uzstraße 1
(Standort)
Wohngebäude Dreigeschossiger giebelständiger Bau mit Halbwalmdach, Fachwerk, mit vorkragenden Obergeschossen, Ladeluke, um 1500 D-5-61-000-503 Wohngebäude
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Uzstraße 11
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Massivbau mit Fachwerkbinnenwänden im Kern spätestens 15./16. Jahrhundert, moderner Laden im Erdgeschoss, ausgebautes Dachgeschoss, im Zuge der Zusammenfügung mit dem Nachbargebäude zu einem Doppelhaus (Nr. 11 und Nr. 13) Erneuerung des Dachtragwerkes 1705 (dendrochronologisch datiert), Umbauten im 19. und 20. Jahrhundert D-5-61-000-508 Wohnhaus
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Uzstraße 13
(Standort)
Ehemalige Alte Propstei, auch Steinshof genannt, Wohnhaus Dreigeschossiges Eckgebäude mit Walmdach, mit Zwerchhäusern, im Kern 16. Jahrhundert, Umbauten im 18. Jahrhundert D-5-61-000-510 Ehemalige Alte Propstei, auch Steinshof genannt, Wohnhaus
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Uzstraße 14
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, 17. Jahrhundert, mit Fachwerkgiebel von 1907 D-5-61-000-511 Wohnhaus
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Uzstraße 15; Uzstraße 17
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges Gebäude mit Halbwalmdach, in Ecklage, in Teilen Fachwerk, vor 1600, polygonaler Turmerker mit Zeltdach von 1908 D-5-61-000-512 Wohnhaus
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Uzstraße 16
(Standort)
Wohngebäude, Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, östlich mit Walm, mit Zwerchhaus, 18. Jahrhundert D-5-61-000-513 Wohngebäude, Wohn- und Geschäftshaus
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Uzstraße 20
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach, Zwerchhaus mit Ziergiebel, rustizierte Lisenen und Putzgliederung, Steinportal, in der Art Johann Caspar Wohlgemuths, spätes 18. Jahrhundert, Hofseite im Kern 16./17. Jahrhundert, Fachwerkgiebel D-5-61-000-516 Wohnhaus
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Uzstraße 22
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Walmdachbau, Putzgliederung, im Kern spätes 17. Jahrhundert, Umbau im 18. Jahrhundert D-5-61-000-518 Wohn- und Geschäftshaus
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Uzstraße 24
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, mit vorkragenden Obergeschossen, 16./17. Jahrhundert, im Kern vor 1500 D-5-61-000-520 Wohnhaus
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Uzstraße 25
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, Geburtshaus des Dichters Johann Peter Uz (1720–1796) Dreigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, rustizierte Lisenen und Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-521 Wohn- und Geschäftshaus, Geburtshaus des Dichters Johann Peter Uz (1720–1796)
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Uzstraße 27
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Eckbau mit Walmdach, mit Zwerchhaus, Fassade mit rustizierten Ecklisenen und Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-523 Wohn- und Geschäftshaus
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Uzstraße 28
(Standort)
Ehemaliger Zeilauer Hof, 1430 genannt, seit 1565 Wohnung des Kanzlers Tettelbach, Wohnhaus Dreigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit vorkragenden Fachwerkgiebeln, Geschoss- und Putzgliederung, wohl 16. Jahrhundert, Veränderungen im 18. Jahrhundert, mit Ausstattung D-5-61-000-524 Ehemaliger Zeilauer Hof, 1430 genannt, seit 1565 Wohnung des Kanzlers Tettelbach, Wohnhaus
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Uzstraße 31, 33
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Walmdachbau, Mittelrisalit, mit Zwerchhaus, rustizierte Lisenen und Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-526 Wohn- und Geschäftshaus
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Uzstraße 37
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit Zwerchhaus, vorkragende Obergeschosse, 16./17. Jahrhundert D-5-61-000-528 Wohnhaus
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Uzstraße 39
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit Zwerchhaus, rustizierte Ecklisenen und Putzgliederung, im Kern 16. Jahrhundert, Fassade und drittes Stockwerk 1911 D-5-61-000-529 Wohn- und Geschäftshaus
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Uzstraße 41
(Standort)
Wohngebäude Dreigeschossiger Walmdachbau, mit Zwerchhaus, rustizierten Ecklisenen und Putzgliederungen, im Kern 16. Jahrhundert, Fassade 18. Jahrhundert D-5-61-000-530 Wohngebäude
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W[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Welserstraße 3
(Standort)
Villa Zweigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, Zwerchhäuser und Eckerker, Gliederungen in Naturstein, in Formen des Historismus, um 1900 D-5-61-000-531 Villa
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Welserstraße 5
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Mansarddachbau, mit Zwerchhäusern und Balkon, in Formen des Jugendstils, nach 1900 D-5-61-000-532 Villa
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Welserstraße 5
(Standort)
Einfriedung Pfeiler mit gusseisernem Gitterzaun, gleichzeitig D-5-61-000-532 Einfriedung
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Welserstraße 6
(Standort)
Villa, Dienstsitz des Regionalbischofs des Kirchenkreises Ansbach-Würzburg Zweigeschossiger Bau mit Mansardwalmdach, mit Erker, rustizierte Lisenen und Putzgliederungen, Neubarock, um 1920 D-5-61-000-533 Villa, Dienstsitz des Regionalbischofs des Kirchenkreises Ansbach-Würzburg
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Welserstraße 8
(Standort)
Villa Zweigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, Lisenen und Gliederungen in Naturstein, um 1920/25 D-5-61-000-534 Villa
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Würzburger Landstraße 5
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit hohem Sockelgeschoss, in Ecklage, Backsteinfassade mit Natursteingliederungen, Sandsteinsockel, mit Freitreppe und Terrasse, um 1900 D-5-61-000-537 BW
Würzburger Landstraße 14
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, Backsteinfassade mit Natursteingliederung, Zwerchhaus, 1903 D-5-61-000-538 BW
Würzburger Landstraße 15, 17
(Standort)
Doppelwohnhaus Eingeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach und Zwerchhäusern, mit Putzgliederungen, in barocken Stilformen, von Hans Pylipp, 1921 D-5-61-000-539 BW
Würzburger Landstraße 19, 21
(Standort)
Doppelwohnhaus Eingeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach und Zwerchhaus, barockisierend, von Hans Pylipp, 1921 D-5-61-000-540 BW
Würzburger Straße 2
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit Zwerchhaus, 16./17. Jahrhundert, Veränderungen 18. Jahrhundert D-5-61-000-541 Wohnhaus
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Würzburger Straße 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, mit Zwerchhaus, im Kern 16./17. Jahrhundert, Umbau im 18. Jahrhundert D-5-61-000-543 Wohnhaus
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Würzburger Straße 8
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, mit vorkragendem Obergeschoss, 16./17. Jahrhundert D-5-61-000-545 BW
Würzburger Straße 21, 23
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Putzgliederungen, im Kern 16. Jahrhundert, Fassade 18. Jahrhundert D-5-61-000-546 Wohnhaus
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Würzburger Straße 22
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Zwerchhaus, Fassade mit rustizierten Lisenen und Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-547 BW
Würzburger Straße 25
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, Erdgeschoss mit rustizierten Lisenen, 18. Jahrhundert D-5-61-000-550 Wohnhaus
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Würzburger Straße 27
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Bau mit steilem Satteldach, mit Zwerchhaus, im Kern wohl 16. Jahrhundert, Fassade erneuert D-5-61-000-551 Wohnhaus
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Würzburger Straße 29
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, im Kern 16. Jahrhundert D-5-61-000-553 Wohnhaus
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Würzburger Straße 38
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit rustizierten Lisenen und Putzgliederung, im Kern 16. Jahrhundert, Fassade 18. Jahrhundert D-5-61-000-555 Wohnhaus
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Würzburger Straße 38
(Standort)
Rückgebäude Wohl 18. Jahrhundert D-5-61-000-555 BW
Würzburger Straße 39
(Standort)
Ehemaliges Witwenhaus, Wohngebäude Zweigeschossiger Walmdachbau, mit Zwerchhaus, bezeichnet „1727“ D-5-61-000-556 Ehemaliges Witwenhaus, Wohngebäude
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Würzburger Straße 40, 42
(Standort)
Doppelwohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, symmetrische Fassade mit zwei Einfahrten und Zwerchhäusern, mit rustizierten Ecklisenen und Putzgliederungen, 18. Jahrhundert D-5-61-000-557 Doppelwohnhaus
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Würzburger Straße 41
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, im Kern 16. Jahrhundert, bezeichnet „1594“ D-5-61-000-558 Wohnhaus
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Würzburger Straße 43
(Standort)
Ehemaliges Waisenhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, bezeichnet „1709“ D-5-61-000-560 Ehemaliges Waisenhaus
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Abgegangene Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fischstraße 15
(Standort)
Lagerhäuser und Industriebauten um 1850/60; ein Mauerstück zur Brauhausstraße wurde erhalten D-5-61-000-84 Lagerhäuser und Industriebauten
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Fischstraße 15
(Standort)
sog. Verwalterhaus zweiflügeliges Gebäude mit Walmdach und Zwerchhaus, Dachwerk dendro. dat. 1715/16 D-5-61-000-84 sog. Verwalterhaus
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Schloßstraße 15
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus ehemals auch Bäckerei, zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, um 1800, Umbau 1897 D-5-61-000-452 Wohn- und Geschäftshaus
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Brodswinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Brodswinden 17
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Bartholomäus, ehemaliges Patrozinium St. Sixtus Saalkirche, gotischer Chor bezeichnet „1442“, Saalbau bezeichnet „1567“ und „1577“, südlich Chorflankenturm 15./16. Jahrhundert, mit Glockengeschoss des 18. Jahrhunderts, mit Spitzhelm, mit Ausstattung D-5-61-000-562 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Bartholomäus, ehemaliges Patrozinium St. Sixtus
Brodswinden 108, 110
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Brunnenstube Niedriger, tonnengewölbter, wassergefüllter Raum aus Sandsteinquadern, sogenanntes Wendelsbad, angeblich unter ehemaliger Sixtuskapelle (Reste verschwunden) angelegt, 18. Jahrhundert D-5-61-000-564 Brunnenstube
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Wallersdorfer Straße 15
(Standort)
Ehemalige Brodswinder Mühle Mühl- und Wohngebäude, südlich eingeschossiger, nördlich zweigeschossiger bau mit Halbwalmdach, bezeichnet „1798“ D-5-61-000-563 BW
Wallersdorfer Straße 15
(Standort)
Ehemalige Brodswinder Mühle Ehemaliger Stall und Scheune, eingeschossiger Satteldachbau, teilweise Fachwerk, im Kern um 1800, Veränderungen im 19. Jahrhundert, mit Ausstattung D-5-61-000-563 BW

Dombach im Loch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Brunnenwiesen, 500 m östlich der Ortschaft am Fußweg nach Ansbach
(Standort)
Steinkreuz Wohl mittelalterlich D-5-61-000-565 BW

Elpersdorf bei Ansbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Laurentiusstraße 2
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Laurentius Chorturmkirche, spätgotischer massiver Chorturm mit Fachwerkobergeschoss des 18. Jahrhunderts, Sakristei bezeichnet „1426“, Saalbau 1907 erneuert, mit Ausstattung D-5-61-000-567 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Laurentius
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Laurentiusstraße 2
(Standort)
Friedhof Mit Ummauerung, 18./19. Jahrhundert D-5-61-000-567 BW
Laurentiusstraße 3
(Standort)
Pfarrhof Wohnhaus, zweigeschossiger Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1736“ D-5-61-000-568 BW

Eyb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Eyber Straße, vor Haus Nummer 145
(Standort)
Steinkreuz Sandstein, mittelalterlich D-5-61-000-571 BW
Eyber Straße 62
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Eckquaderung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-570 BW
Kirchenweg 4
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Lambertus Saalkirche, mit nördlichem Chorflankenturm, Chor 1352, Turmneubau 1431, Kirchenerweiterung 1480, Kirchenneubau 1749/50 unter Johann David Steingruber, mit Ausstattung D-5-61-000-572 BW
Kirchenweg 4
(Standort)
Friedhofsmauer 18.–19. Jahrhundert D-5-61-000-572 BW

Fischhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Fischhaus 1
(Standort)
Ehemaliges markgräfliches Fischhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, einseitig mit Walmdach, 18. Jahrhundert, mit Sonnenuhr von 1784 und Keller D-5-61-000-590 BW

Hennenbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Ring 9
(Standort)
Ehemaliges markgräfliches Gebäude Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau, Fachwerkobergeschoss, verputzt, mit kleinem Flügelanbau mit Walmdach, 17./18. Jahrhundert D-5-61-000-573 BW
Am Ring 9
(Standort)
Ehemaliges markgräfliches Gebäude Nebengebäude, eingeschossiger Satteldachbau, Fachwerk, um 1800, später erweitert D-5-61-000-573 BW
Am Ring 17
(Standort)
Ehemaliges Wildmeisterhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, mit rustizierten Ecklisenen und Putzgliederung, 1750 D-5-61-000-574 BW
Am Ring 17
(Standort)
Ehemalige Zehntscheune Eingeschossiges Gebäude mit Halbwalmdach, teilweise Fachwerk, 18. Jahrhundert D-5-61-000-574 BW
Am Ring 31
(Standort)
Ehemalige Schwarzbecksche Mühle Hauptgebäude, zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, mit Lisenen- und Geschossgliederung, bezeichnet „1779“, „1801“, mit älterem Kern D-5-61-000-575 BW
Am Ring 31
(Standort)
Ehemalige Schwarzbecksche Mühle Nebengebäude, Satteldachbau, mit Natursteinquader, teilweise Fachwerk, 19. Jahrhundert D-5-61-000-575 BW
Tiergartenstraße 3
(Standort)
Ehemaliges Forsthaus Eingeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach und Kniestock, nach Planung von 1879 errichtet D-5-61-000-616 BW
Tiergartenstraße 3
(Standort)
Ehemalige Holzlege und Waschküche Nebengebäude, eingeschossiger Satteldachbau, teilweise Fachwerk, zeitgleich D-5-61-000-616 BW

Höllmühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Oberdombach 21
(Standort)
Ehemalige Wassermühle Wohngebäude, eingeschossiges Gebäude mit steilem Satteldach, im Kern 18. Jahrhundert, mit eingeschossigem Anbau und Kellervorbau, im Kern wohl frühes 19. Jahrhundert, später erweitert D-5-61-000-576 BW
Oberdombach 21
(Standort)
Ehemalige Wassermühle Mühlkanal, wohl frühes 19. Jahrhundert D-5-61-000-576 BW

Käfermühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Käferbach 1
(Standort)
Wassermühle, sogenannte Käfermühle Mühl- und Wohngebäude, zweigeschossiger Satteldachbau, Ziegelmauerwerk verputzt, mit eingeschossigem Anbau, im Kern 18. Jahrhundert D-5-61-000-569 BW
Käferbach 1
(Standort)
Wassermühle Mühlkanal, massiv ausgebaut, wohl 19. Jahrhundert D-5-61-000-569 BW

Katterbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Katterbach, an der Bundesstraße 14
(Standort)
Ehemaliger Fliegerhorst Casino (Nr. 5845), eingeschossiger, U-förmiger Walmdachbau in Formen des strengen Heimatstils, mit Ausstattung D-5-61-000-619 BW
In Katterbach, an der Bundesstraße 14
(Standort)
Ehemaliger Fliegerhorst Zugehörige Pergola und Einfriedung D-5-61-000-619 BW
In Katterbach, an der Bundesstraße 14
(Standort)
Ehemaliger Fliegerhorst Hangar (Nr. 5801), Backsteinbau mit flachem Satteldach, Schiebetor und Vollwandträgerkonstruktion D-5-61-000-619 BW
In Katterbach, an der Bundesstraße 14
(Standort)
Ehemaliger Fliegerhorst Luftwaffenbauverwaltung, um 1933/1935 D-5-61-000-619 BW
Katterbach 7
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiges Gebäude mit Halbwalmdach, mit Ecklisenen und Putzgliederung, 18. Jahrhundert (bezeichnet „1766“) D-5-61-000-577 BW

Neudorfer Mühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Neudorf 1
(Standort)
Ehemalige Wassermühle Wohn- und Mühlgebäude, eingeschossiger Bau mit Steildach, mit rückwärtigem dreigeschossigem Anbau mit flachem Satteldach, im Kern 16. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert erneuert (bezeichnet „1787“) D-5-61-000-578 BW
Neudorf 1
(Standort)
Ehemalige Wassermühle Nebengebäude, Scheune und anschließendes Stallgebäude, eingeschossige Satteldachbauten, teilweise Fachwerk, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-5-61-000-578 BW
Neudorf 1
(Standort)
Ehemalige Wassermühle, ehemaliges Austragshaus Zweigeschossiger Satteldachbau, bezeichnet „1859“ D-5-61-000-578 BW

Neuses bei Ansbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Rezatstraße 9
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, mit Geschossgliederung, 18. Jahrhundert, bezeichnet „1791“ D-5-61-000-580 Wohnhaus
Rezatstraße; Wasserzeller Weg
(Standort)
Brücke über die Rezat Sandsteinquader, zwei gemauerte Bögen, Quaderbrüstung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-579 Brücke über die Rezat
Rothenburger Straße 16
(Standort)
Ehemaliges markgräfliches Gutshaus, seit 1699 Freiherr von Seefeld Wohnhaus, zweigeschossiger Walmdachbau, mit rustizierten Ecklisenen und Putzgliederung, mit rückwärtig anschließendem Wirtschaftsteil, 18. Jahrhundert D-5-61-000-583 Ehemaliges markgräfliches Gutshaus, seit 1699 Freiherr von Seefeld
Rothenburger Straße 16
(Standort)
Scheune Eingeschossiges Gebäude mit Satteldach, einseitig Halbwalm, mit Fachwerk, wohl gleichzeitig D-5-61-000-583 BW
Rothenburger Straße 18
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger traufständiger Bau mit Krüppelwalmdach, 18. Jahrhundert D-5-61-000-584 Bauernhaus
Rothenburger Straße 18
(Standort)
Scheune Eingeschossiger Satteldachbau, Fachwerk, 18. Jahrhundert D-5-61-000-584 BW
Rothenburger Straße 20
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Zweigeschossiger Walmdachbau, Fachwerkobergeschosse verputzt, 18. Jahrhundert D-5-61-000-585 Ehemaliges Gasthaus
Rothenburger Straße 20
(Standort)
Scheune Gebäude mit Halbwalmdach, teilweise Fachwerk, Pferdeunterstand 19. Jahrhundert D-5-61-000-585 BW
Rothenburger Straße 22
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Wohngebäude, zweigeschossiges Gebäude in Ecklage, Satteldach, westlich mit Halbwalm, im Kern 17./18. Jahrhundert, mit zweigeschossigem Anbau mit Halbwalmdach D-5-61-000-586 Ehemaliges Bauernhaus
Rothenburger Straße 22
(Standort)
Scheune Fachwerkbau mit Satteldach, 18. /19. Jahrhundert D-5-61-000-586 Scheune
Rothenburger Straße 22
(Standort)
Einfriedung Gusseiserner Zaun mit Steinpfeilern, um 1900 D-5-61-000-586 BW
Rothenburger Straße 55
(Standort)
Ehemaliges markgräfliches Gästehaus Zweigeschossiger Walmdachbau, mit rustizierten Ecklisenen und Geschossgliederung, 18. Jahrhundert D-5-61-000-587 Ehemaliges markgräfliches Gästehaus
Rothenburger Straße 57
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiges giebelständiges Gebäude mit Halbwalmdach, spätes 18. Jahrhundert D-5-61-000-588 Ehemaliges Bauernhaus
Rothenburger Straße 63
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, Fachwerkobergeschosse verputzt, 18. Jahrhundert D-5-61-000-589 BW
Rothenburger Straße 63
(Standort)
Scheune Eingeschossiger Satteldachbau, mit Fachwerk, 18./19. Jahrhundert D-5-61-000-589 BW

Pfaffengreuth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pfaffengreuth 1
(Standort)
Ehemaliger Landsitz Wohngebäude, zweigeschossiger Bau mit Mansardwalmdach, nach Plänen Gabriel de Gabrielis zwischen 1696 und 1701 errichtet, Putzgliederung nach 1706, mit Ausstattung D-5-61-000-591 BW
Pfaffengreuth 1
(Standort)
Toreinfahrt Mit Steinpfeilern, frühes 18. Jahrhundert D-5-61-000-591 BW

Schalkhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Geisengrunder Straße 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, einseitig mit Krüppelwalm, mit rustizierten Ecklisenen und Putzgliederung, im Kern älterer Fachwerkbau, im 18. Jahrhundert verändert D-5-61-000-592 BW
Kirchplatz 5
(Standort)
Wohnhaus eines Bauernhofes Zweigeschossiger Satteldachbau, einseitig mit Halbwalm, Fachwerkgiebel, mit Sandsteinportal, 18. Jahrhundert D-5-61-000-593 BW
Kirchplatz 5
(Standort)
Nebengebäude Eingeschossiger Satteldachbau mit Kniestock, Sandsteinquader und Ziegelmauerwerk, bezeichnet „1868“ D-5-61-000-593 BW
Kirchplatz 7
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Nikolaus Saalkirche mit Westturm, im Kern 12./13. Jahrhundert, Erweiterung 1264, Turmobergeschoss 1376, Chorbau 1394 (Hochaltarweihe 1420), neugotisches Langhaus 1839, mit Ausstattung D-5-61-000-594 BW
Kirchplatz 9
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Eingeschossiger Satteldachbau, mit verputztem Fachwerkgiebel, im Kern 18. Jahrhundert D-5-61-000-595 BW
Leutershäuser Straße 2
(Standort)
Bäuerliches Wohnhaus Eingeschossiges Gebäude mit Steildach, mit Fachwerkgiebel, 17. Jahrhundert D-5-61-000-596 BW
Schalkhäuser Landstraße 5
(Standort)
Sommerschloss, sogenanntes Schlösschen Zweigeschossiger Mansarddachbau, mit rustizierten Ecklisenen und Putzgliederung, für Ernst Christian Freiherr von Lyncher unter der Baudirektion Leopoldo Rettis erbaut, nach 1733, mit Ausstattung D-5-61-000-597 BW
Schalkhäuser Landstraße 5
(Standort)
Sommerschloss Kleiner Park, 18./19. Jahrhundert D-5-61-000-597 BW
Schalkhäuser Landstraße 5
(Standort)
Sommerschloss Rechts der Straße Sandsteintorpfeiler, 18. Jahrhundert, Teil des ehemals zugehörigen Gutes D-5-61-000-597 BW

Scheermühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Scheermühle 1
(Standort)
Ehemalige Wassermühle Zweigeschossiges Gebäude mit Steildach und Walmdachanbau, Fachwerk, Untergeschoss massiv, im Giebel Wappen, bezeichnet „1697“ D-5-61-000-600 BW

Schockenmühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schockenmühle
(Standort)
Altbau der Wassermühle Zweigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchgiebel, 18. Jahrhundert, am Portal bezeichnet „1752“ D-5-61-000-601 BW

Strüth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Strüth 3
(Standort)
Wohnstallhaus eines Bauernhofes Eingeschossiges Gebäude mit Steildach, einseitig mit Schopfwalm, bezeichnet „1835“ D-5-61-000-602 BW

Wallersdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wallersdorf 1
(Standort)
Ehemalige Hammerschmiede Zweigeschossiger Satteldachbau, mit einseitigem Fachwerkgiebel, verputzt, 18. Jahrhundert D-5-61-000-604 BW

Wasserzell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wasserzell 1
(Standort)
Ehemalige Wassermühle Mühl- und Wohnhaus, zweigeschossiger Bau mit steilem Satteldach, bezeichnet „1756“ D-5-61-000-606 BW
Wasserzell 1
(Standort)
Ehemalige Wassermühle Nebengebäude, Satteldachbauten mit Natursteinquader und Holzkonstruktion, um 1800 und 19. Jahrhundert D-5-61-000-606 BW
Wasserzell 1
(Standort)
Ehemalige Wassermühle Scheune, Satteldachbau, 19. Jahrhundert; erhaltener Teil der Einfriedung, Natursteinquader und Pfeiler, 19. Jahrhundert D-5-61-000-606 BW
Wasserzell 1
(Standort)
Ehemalige Wassermühle Erhaltener Teil der Einfriedung, Natursteinquader und Pfeiler, 19. Jahrhundert D-5-61-000-606 BW
Wasserzell 1
(Standort)
Ehemalige Wassermühle Brücke, Natursteinquader, um 1800 D-5-61-000-606 BW
Wasserzell 1
(Standort)
Ehemalige Wassermühle Hochgelegter Mühlbach, um 1800 D-5-61-000-606 BW
Wasserzell 3
(Standort)
Wohnhaus eines Bauerngehöfts Zweigeschossiger Satteldachbau, mit Geschossgliederung, 19. Jahrhundert, bezeichnet 1834 D-5-61-000-605 BW
Wasserzell 3
(Standort)
Nebengebäude mit Scheune Eingeschossiger Bau mit Steildach, teilweise Fachwerk, 19. Jahrhundert D-5-61-000-605 BW

Weinberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Weinberg 28
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger Walmdachbau, teilweise Fachwerk, 18. Jahrhundert D-5-61-000-607 BW
Weinberg 28
(Standort)
Ehemalige Zehntscheune In Teilen massives Gebäude mit Halbwalmdach, mit Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert D-5-61-000-608 BW

Windmühle (bei Pfaffengreuth)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Rummelsberger Straße 11
(Standort)
Ehemaliges Wohnhaus des Ritters Karl Heinrich von Lang (1764-1833), heute Altersheim Zweigeschossiger Walmdachbau, mit Putzgliederungen und Ritzornamenten am Gesimsband, um 1825, mit Ausstattung D-5-61-000-610 BW

Ehemalige Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Maximilianstraße 1
(Standort)
Eckpavillon Abgerundeter Eckpavillon am Herrieder Tor, Mansarddach, Putzgliederung, 1733/34 von Leopoldo Retti und Johann David Steingruber D-5-61-000-230 Eckpavillon
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Pfarrstraße 9
(Standort)
Rückgebäude 16. Jahrhundert, über Teilen der Stadtmauer errichtet D-5-61-000-319 Rückgebäude
weitere Bilder

Dornberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.) Burgstall Abgegangene Abschnittsburg der Herren von Dornberg, Ansbacher Untervögte im 12./13. Jahrhundert D-5-61-000-566

Strüth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Strüth 22
(Standort)
Wappenstein Bezeichnet „1746“, eingemauert am Stallgebäude D-5-61-000-603 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]