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Liste der Baudenkmäler in Aschaffenburg

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der unterfränkischen kreisfreien Stadt Aschaffenburg zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 1. August 2018 wieder und enthält 397 Baudenkmäler.[Anm. 2] Die vorigen Stände enthielten: 10. Januar 2018: 395 Baudenkmäler, 8. September 2017: 395 Baudenkmäler, 6. September 2016: 395 Baudenkmäler, 24. November 2015: 396 Baudenkmäler.

In dieser Kartenansicht sind Baudenkmäler ohne Koordinaten mit einem roten bzw. orangen Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmäler ohne Bild sind mit einem blauen bzw. roten Marker gekennzeichnet, Baudenkmäler mit Bild mit einem grünen bzw. orangen Marker.

Ensembles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oberstadt Aschaffenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftbild der Aschaffenburger Oberstadt zwischen Schloss und Löhergraben (im linken unteren Quadranten)
Panorama der Oberstadt mit dem Schloß Johannisburg, Turm der Stiftskirche und der Muttergottespfarrkirche
Bürgerhaus Dalbergstraße 56 Rückseite mit Treppenturm von 1590
Bürgerhaus Dalbergstraße 56 von 1440
Rathaus, 1956–1958 von Diez Brandi

Das Ensemble Oberstadt Aschaffenburg (Lage) umfasst den Bereich der sich auf etwa dreieckiger Hochfläche zwischen Main, Löhergraben, Landing und Schloßberggraben erstreckenden Altstadt. Im Zentrum dieser zwischen den beiden Polen Schloss und Stift liegenden Oberstadt erhebt sich die Muttergottespfarrkirche, deren Marienpatrozinium auf den Ursprung als karolingische Königskirche verweist. Das Schloss, die zweite Residenz des Reichserzkanzlers, Kurfürsten und Erzbischofs von Mainz ist die nach 1945 wieder aufgebaute, großartige quadratische Anlage mit vier Ecktürmen und einem älteren Bergfried, die 1605–1614 von Georg Ridinger für Kurfürst Johann Schweickhard erbaut wurde. Südlich auf dem Stiftsberg steht das spätestens 957 an der Stelle einer spätkarolingischen Kapelle gegründete Stift. Seit 982 ist es im Besitz des Erzstiftes Mainz, Herzog Otto hatte es an Erzbischof Willigis (975–1011) übergeben. Stift und Markt wurden unter Erzbischof Adalbert (1111–1137) neu befestigt, nachdem 1122 in der Nordwestecke der Siedlung die Errichtung einer erzbischöflichen Burg begonnen worden war. Aus der Siedlung wurde eine befestigte Stadt. Zuvor schon hatte die ehemalige Furtsiedlung unter Erzbischof Willigis 989 eine erste Holzbrücke erhalten. Der hochgelegene Teil der Bürgerstadt, die Oberstadt, war stark durchsetzt von Adelshöfen und Stiftskurien, die den Typus der geistlichen Stadt charakterisierten. Drei Hauptgassen bilden die Grundstruktur. Von dem ehemals größeren Marktplatz vor der Stiftskirche führt die Pfaffengasse zum Schloss. Zwar wurde das im Krieg zerstörte sogenannte Stäblerhaus (Pfaffengasse 5), in dem ein für 1182 überliefertes Steinhaus vermutet wird, abgebrochen, doch besitzt diese Gasse mit der Jesuitenkirche und der Kurie Starkenburg (Pfaffengasse 19) noch bedeutende historische Bausubstanz. Die ungefähr parallel verlaufende Schloßgasse mit zahlreichen ehemaligen Adelshöfen führt an der Muttergottespfarrkirche vorbei ebenfalls zum Schloßplatz und zählt zu den besonders gut erhaltenen Altstadtgassen. Die Dalbergstraße (früher in Abschnitten bezeichnet als Am Windfang, Große Metzgergasse, Marktplatz und Zwischen den Toren), in einer Mulde zwischen Stiftsberg und Schloss verlaufend, bildet für diese Gassen Basis und Querachse; sie war die Haupt- bzw. Marktstraße der Altstadt und wurde einst von vielen Gasthäusern gesäumt. Als Teil der für die Stadt so wichtigen Fernstraße stellte sie die Verbindung von Mainbrücke und Stadtzentrum her. Unter der Wohnhausbebauung befinden sich Fachwerkbauten, so bemerkenswerte wie das Haus Dalbergstraße 56 aus dem 15. Jahrhundert, und Bauten des Klassizismus, wie das Sandsteinwohnhaus Metzgergasse 11/13, die um die Muttergottespfarrkirche, einem Barockbau mit romanischem Kern, und das klassizistische Theater geschart sind. Architektonisch und städtebaulich beherrschend sind die Monumentalbauten, das manieristische Schloss über dem Mainufer und das Stift mit Kirche und Kreuzgang, frei aufragend über dem Löhergraben. Zusammen mit der bürgerlichen Bebauung ergibt sich vom Main her gesehen eine eindrucksvolle Stadtsilhouette. Trotz verschiedener Ansätze zu Anfang des 19. Jahrhunderts gelang es nicht, größere städtebauliche Konzepte auszuführen. Eine geschlossene Wirkung ist lediglich dem kleinen Karlsplatz geblieben. Die klassizistischen Einzelbauten sind für die Stadt charakteristische Zeugen der kurzen Epoche des Dalbergstaates. Im Zweiten Weltkrieg wurden der Bereich zwischen Rathaus und Theater sowie der südliche Teil der Pfaffengasse vollkommen zerstört und viele weitere Gebäude beschädigt. Der Wiederaufbau erfolgte überwiegend entlang der historischen Wegeführung im Spannungsbogen von Rekonstruktion (Stiftsgasse 5), über historisierenden Neubauten in veränderten Formen (Schloßgasse 1), bis hin zum modernen Akzent des Neuen Rathauses (Dalbergstraße 15), das mit seinem Bauvolumen und seiner Höhenerstreckung eine für das historische Stadtbild stark veränderte Komponente bildet. Der Sitz der bürgerlichen Verwaltung ordnet sich jetzt nicht mehr den früher allein bestimmenden Polen Schloss und Stift unter. Aktennummer: E-6-61-000-1.

Friedrichstraße/Weißenburger Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grünanlage im Verlauf der ehemaligen nördlichen Stadtbefestigung zwischen Friedrich- und Weißenburger Straße, Ansicht von Südosten
Friedrichstraße 19

Seit 1854, mit dem Anschluss an die Ludwigs-West-Bahn, begann Aschaffenburg sich weiter nach Norden auszudehnen. Dieses Wachstum kam erst während der Gründerzeit zur vollen Entfaltung, da bis 1870 die äußere Stadtbefestigung von 1370/80 im Wesentlichen erhalten geblieben war. Erst nachdem der Graben zwischen der ehemaligen Apfelbaumallee (heute Weißenburger Straße) und dem Seilergang (jetzt Friedrichstraße) aufgefüllt und die Stadtmauer beseitigt worden war (1870/71), setzte die Bebauung ein, die dem Ensemble trotz zahlreicher Kriegszerstörungen und Neubauten seinen bleibenden Stempel aufdrückt. Ein Beispiel der frühen Bebauung ist das Anwesen Friedrichstraße 19 aus dem Jahr 1874, errichtet an der Stelle des 1867 abgebrochenen sogenannten Folterturms, der Teil der äußeren Aschaffenburger Stadtbefestigung gewesen war. Dieses ehemalige spätklassizistische Wohnhaus, heute an einen modernen Geschäftsbau angebunden, illustriert die ursprüngliche villenartige Bebauung am Rande der Unteren Stadt. Mit Bauten des späten Historismus und Jugendstils, mit zum Teil prächtigen, roten und gelben Sandsteinfassaden des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, wurde diese Straßenanlage zu einer vom Typus der Ringstraße erweitert, die auch den hierfür charakteristischen, parkartigen Grünstreifen besitzt und so in besonderer Weise die alte „Stadtgrenze“ anschaulich macht. Ein besonderes städtebauliches Gewicht bekommt das Ensemble dadurch, dass es im Zusammenhang mit einem größeren, die Stadt einfassenden Park- und Grüngürtel steht. Denn östlich der erhaltenen Barbakane des 1869 abgebrochenen Herstalltores, die einen Endpunkt des Ensembles markiert, erstreckt sich der Park Schöntal, der ehemals ummauerte fürstliche Tiergarten, der im 18. Jahrhundert zu einem englischen Park (mit der „Staffagearchitektur“ der Beginenklosterruine) umgewandelt worden war. Am westlichen Endpunkt des Ensemblebereichs, ungefähr da, wo das ehemalige Karlstor bzw. Dingstalltor stand, setzt sich der Grüngürtel im Schlossgarten fort, der, bis zum Main führend, einen Schloss und Pompejanum einfassenden Park bildet (Lage). Aktennummer: E-6-61-000-2.

Grünewaldstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Westlicher Abschnitt der Grünewaldstraße, Ansicht von Osten
Dalberggymnasium Grünewaldstraße 18

Das Ensemble Grünewaldstraße (Lage) ist eine Allee, die vornehmlich mit villenartigen Wohnhäusern in der Zeit um 1900 bebaut wurde. Historistische Bauten sowie solche in Formen des Jugendstils bestimmen das Bild einer typischen vornehmen Wohnstraße des späten 19. bzw. frühen 20. Jahrhunderts Mit den an der östlichen Straßenseite errichteten Bauten, einer Turnhalle von 1904 und dem stattlichen Schulgebäude des Dalberg-Gymnasiums von 1906, sind in das Ensemble auch monumentalere öffentliche Bauten integriert. Am Ende der Straße, bevor die Bahnlinie nach Miltenberg eine Zäsur im Stadtgefüge schafft, hat das Ensemble in den Anwesen Grünewaldstraße 20 und Lindenallee 26 Höhepunkte. Diese beiden, von Anton Gentil errichteten Bauten sind hervorragende Beispiele historisierender Architektur der zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts, die vor allem in ihren skulpturalen Details deutlich ihre späte Entstehung und Eigenwilligkeit zeigen. Aktennummer: E-6-61-000-3.

Ortskern Obernau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das seit Ende des 12. Jahrhunderts bezeugte, ehemals ummauerte Straßendorf ist unmittelbar am Main gelegen. Es zeigt eine regelmäßige Hofreihung beiderseits der Hauptstraße. Die Wohnhäuser der Hofanlagen stehen, meist jeweils von einem Einfahrtstor begleitet, giebelständig zur Straße; die tiefen Grundstücke werden nach hinten durch die Scheunen abgeschlossen, die mainseits einen noch weitgehend ungestörten Scheunenrand bilden. Die ältesten Häuser und Toranlagen entstammen dem 16./17. Jahrhundert. Das Straßenbild wird durch die spätbarocke Turmfront der ehemaligen Pfarrkirche beherrscht, deren östliche Teile bei einem Brand 1942 vernichtet wurden (Lage). Aktennummer: E-6-61-000-4.

Stadtbefestigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 12. Jahrhundert wurde unter Fürstbischof Adalbert I. von Saarbrücken der innere Mauerring um die obere Stadt erneuert und mit dem Metzger- oder Windfangtor (Dalbergstraße/Suicardusstraße), dem Döngestor am Markt (Dalbergstraße/Pfaffengasse), mit der Mühlpforte (Schlossplatz) und dem Badbergtörlein (Stiftsgasse) sowie mit dem Vorläuferbau des Schlosses Johannisburg versehen und verstärkt.

Daran fügte sich im 14. Jahrhundert der Mauerring um die untere Stadt mit dem Strickertor (Strickergasse/Erthalstraße), dem Herstalltor (Herstallstraße/Goldbacher Straße), dem Sandtor (Sandgasse/Würzburger Straße), dem Wermbachtor (Wermbachstraße/Betgasse) und dem Löhertor (Löherstraße/Parkhauszufahrt).

Gegen Ende des 14. Jahrhunderts entstand ein Mauerring um das Fischerviertel mit dem Fischertor, zwei Toren auf der Mainbrücke und dem Bleichtor (Suicardusstraße).

Im 15. Jahrhundert wurde unter Fürstbischof Theoderich von Erbach der ehemalige Wildpark im Bereich des Schöntals in die Stadtbefestigung einbezogen und der Schutz, das heißt die später so genannte Karlsvorstadt mit einem Mauerring und drei Toren versehen, nämlich dem Main- oder Theoderichstor mit dem daneben gelegenen Zolltor und mit dem Dingstall- oder Kapuzinertor, das zuletzt auch Karlstor genannt wurde.

Im 16. Jahrhundert wurde der herrschaftliche Gemüsegarten im heutigen Schöntal in die Stadtbefestigung einbezogen und das Schwarze Tor errichtet. Im 17. Jahrhundert entstanden mit dem Schloss Johannisburg bastionsartige Befestigungen (Terrassen), eine dreibogige Brücke und die sogenannte Wappenmauer auf der Mainseite.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurden die Stadtgräben in öffentliche Grünanlagen umgewandelt und die meisten Stadttürme abgebrochen. Der überdachte Wehrgang über dem Theoderichstor wurde 1788 in der Art eines Laubengangs in einen offenen Promenadenweg umgestaltet.

An folgenden Stellen sind noch Teile der Stadtbefestigung erhalten:

  • Mauer in der Brennofengasse (Lage)
  • Vorturm, sogenannter Herstallturm, in der Herstallstraße
  • Mauer und Badbergtörlein in der Stiftsgasse (Lage)
  • Mauern am Schloßberg (Lage)
  • Graben, Steinerner Gang (Lage) über dem Theoderichstor und dem Zolltor, Mauern im Schloßgarten
  • Theoderichstor (Lage) und Zolltor (Lage) in der Suicardusstraße
  • Graben (Lage), Mauer (Lage) und Schenkenturm (Lage) im Schöntal
  • Untere Stockwerke des Turmes und Tore der Sandkirche in der Sandgasse (Lage)
  • Mauer im Altstadtfriedhof
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kapuzinerplatz 8 (lt. Denkmalliste), tatsächliche Lage s. obenstehenden Text
(Standort)
Stadtmauer Mauerwerk aus Bruchstein und Quadern, in Teilen erhalten in der Brennofengasse, Herstallstraße, Nähe Stiftsgasse, am Schloßberg, Schloßgarten, 1788 von d'Herigoyen als Verbindungsbrücke zwischen den Teilen des Schloßgartens umgebaut (über dem Theoderichstor), im Schöntal (Schenkenturm) und an der Suicardusstraße mit Theoderichstor, zwischen 1434 und 1459 durch Kurfürst Theoderich von Erbach errichtet und 1780 zur Promenade ausgebaut D-6-61-000-2 Stadtmauer
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Nähe Goldbacher Straße
(Standort)
Herstallturm Rundtürmchen der Barbakane des sonst abgetragenen Herstalltores, Obergeschoss auf Rundbogenfries vorkragend, 1545 D-6-61-000-124
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Herstallturm
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Baudenkmäler nach Stadtteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtgliederung Aschaffenburg

Stadtmitte/Innenstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Aschaffenburger Innenstadt ist entsprechend der historischen Stadtentwicklung in drei Abschnitte unterteilbar, die obere Altstadt, die untere Altstadt und die Neustadt.

Den ältesten Teil und Kern der oberen Altstadt bildet der Stifts- oder auch Badberg mit der Stiftskirche als bildlicher und topographischer Höhepunkt. Er ist begrenzt durch den Löhergraben (heute: Löherstraße) und die Dalbergstraße, die zugleich der zentrale Weg von der Mainbrücke zum Markt unterhalb der Stiftskirche war.

Von der Dalbergstraße aus erstreckt sich die weitere obere Altstadt hin zum Schlossplatz, der eine großzügige Freifläche vor dem Renaissanceschloss bildet. Begrenzt wird die obere Altstadt durch die Landingstraße.

Jenseits schließt sich wie ein Ring um die Altstadt die Unterstadt an, die innerhalb der früheren Stadtmauern liegt und noch vielfach die zwei- bis dreigeschossige Bebauung der frühen Neuzeit aufweist. Eine Ausnahme bildet die Herstallstraße, die als zentrale Einkaufsstraße in der Gründerzeit durchgängig neu mit großen Geschäftshäusern bebaut wurde.

Nach dem weitgehenden Abriss der Stadtmauer in den 1870er Jahren hat sich die gründerzeitliche Neustadt in den sie umgebenden Eisenbahnring hinein ausgedehnt. Nördlich der Friedrich- und der Weißenburger Straße sowie jenseits des Parks Schöntal, befinden sich, als weiterer Ring um die Unterstadt, verstärkt drei- bis vierstöckige Wohn- und Geschäftsgebäude mit zum Teil prachtvollen Fassaden, die den Reichtum ihrer Erbauer deutlich hervorkehren. Hinzu kommen östlich von Schöntal und westlich des Schlossgartens große Villen der Gründerzeit.

Obere Altstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dalbergstraße 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiges Eckgebäude mit geschweiftem Ziergiebel und Erker mit plastischer Jugendstilornamentik zur Landingstraße, sonst gewalmtes Mansarddach, obere Geschosse durch Gurtgesimse und Lisenen gegliedert, Fenster steinumrahmt, zum Teil profiliert, an der Ecke im zweiten Obergeschoss Loggia, darüber Balkon, dekoratives Rahmenwerk um Eingang Dalbergstraße und darüber liegendes Fenster, von Heinrich Morhard 1906 D-6-61-000-21
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Wohn- und Geschäftshaus
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Dalbergstraße 15
(Standort)
Rathaus Dreiteilige Baugruppe, siebengeschossiger, würfelförmiger Hauptbau mit glasüberdachter piazzettaartiger Halle, dreigeschossiger Mitteltrakt mit Innenhof, 1956–1958 von Diez Brandi

Gleichzeitiger Sitzungssaalbau mit rekonstruierter Säulenportikus des Emanuel Joseph d'Herigoyen von 1790; mit Ausstattung

D-6-61-000-22
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Rathaus
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Dalbergstraße 36
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Mansarddachbau mit verputzten leicht vorkragenden Fachwerkobergeschossen, im Kern erste Hälfte 16. Jahrhundert, Ende 18. Jahrhundert umgebaut D-6-61-000-24
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Bürgerhaus
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Dalbergstraße 41
(Standort)
Bürgerhaus, ehemaliges Haus der Freiherrn von Reigersberg Dreigeschossiger giebelständiger Fachwerkbau mit vorkragenden Obergeschossen und reich ornamentierten Pilastern, rückwärts bezeichnet „1589“ D-6-61-000-25
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Bürgerhaus, ehemaliges Haus der Freiherrn von Reigersberg
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Dalbergstraße 43
(Standort)
Gebäudekern des 16. Jahrhunderts in modernem Bau Mit erhaltenem Sandsteinportal, um 1600; integriert in modernen Bau D-6-61-000-26
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Gebäudekern des 16. Jahrhunderts in modernem Bau
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Dalbergstraße 47
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit vorkragenden Obergeschossen und Schopfwalm, 17./18. Jahrhundert D-6-61-000-27
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Bürgerhaus
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Dalbergstraße 48
(Standort)
Wohn- und Gasthaus Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit Schopfwalm und vorkragenden Fachwerkobergeschossen, Portal bezeichnet „1784“ D-6-61-000-28
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Wohn- und Gasthaus
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Dalbergstraße 49
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Fachwerkbau in Ecklage mit Walmdach, vorkragendem Obergeschoss und bis ins Dach reichendem Erker, um 1710 D-6-61-000-29
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Bürgerhaus
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Dalbergstraße 49 a
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Walmdachbau mit dreieckig übergiebeltem, flach vorspringendem Mittelrisalit, verputzte Fachwerkobergeschosse, horizontal gegliedert durch Gurtgesimse, klassizistisch, 1803, in der Art d'Herigoyens D-6-61-000-30
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Bürgerhaus
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Dalbergstraße 50
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschossen, zweite Obergeschoss vorkragend, Kragstein mit Datum des 16. Jahrhunderts (zum Teil in alten Formen erneuert) D-6-61-000-31
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Bürgerhaus
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Dalbergstraße 51
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit vorkragenden verputzten Fachwerkobergeschossen, im Kern wohl Anfang 16. Jahrhundert D-6-61-000-32
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Bürgerhaus
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Dalbergstraße 53
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen, zum Teil verschiefert, bezeichnet „1777“, im Kern wohl älter D-6-61-000-33
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Bürgerhaus
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Dalbergstraße 54
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger traufständiger Sandsteinquaderbau, Fassade in klassizistischen Formen, 1851 und 1874 D-6-61-000-34
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Bürgerhaus
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Dalbergstraße 55
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Walmdachbau in Ecklage mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss und Zwerchhaus, Fensterrahmen mit figürlichen Reliefs, Konsolstein bezeichnet „1712“ D-6-61-000-35
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Bürgerhaus
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Dalbergstraße 56
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger, giebelständiger Fachwerkbau auf massivem Sockel mit steilem Satteldach, Erd- und erstes Obergeschoss ehemals hohe Halle, zweites Obergeschoss vorkragend, 1440 (dendrochronologisch datiert), Treppenturm 1590, Fachwerkfreilegung um 1920 D-6-61-000-36
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Bürgerhaus
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Dalbergstraße 58
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen, wohl Ende 18. Jahrhundert, 1897 D-6-61-000-37
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Wohnhaus
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Dalbergstraße 60
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger traufständiger Mansarddachbau mit vorkragendem verputztem Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1756“, mit älterem Kern (Gewölbekeller), Erdgeschossumbau 1922 und 1948 D-6-61-000-38
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Wohn- und Geschäftshaus
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Dalbergstraße 72
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Mansarddachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss 1806–1808, über einem Vorgängerbau von 1539 (dendrochronologisch datiert) D-6-61-000-39
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Bürgerhaus
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Fürstengasse 1
(Standort)
Wohnhaus, ehemaliges Wirtshaus dann Kaffeehaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, klassizistisch, 1812/14 D-6-61-000-73
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Wohnhaus, ehemaliges Wirtshaus dann Kaffeehaus
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Fürstengasse 2
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Eckbau mit flachem Walmdach, Lisenengliederung, spätklassizistisch, 1841

Nebengebäude, 1843

D-6-61-000-74
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Wohnhaus
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Kleine Metzgergasse 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit weit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, Giebel zur Metzgergasse, bezeichnet „1544“ D-6-61-000-142
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Wohnhaus
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Kleine Metzgergasse 4
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen, 16./17. Jahrhundert D-6-61-000-143
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Wohnhaus
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Kleine Metzgergasse 6, Kleine Metzgergasse 8
(Standort)
Bürgerhäuser Zweigeschossig traufständig mit Satteldach, Nr. 6 mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, Nr. 8 mit älterem Keller, 18. Jahrhundert/frühes 19. Jahrhundert, über Vorgängerbauten D-6-61-000-144
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Bürgerhäuser
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Metzgergasse 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Giebel zur Dalbergstraße, verputztes Fachwerkobergeschoss, an der Metzgergasse auf Konsolen vorkragend, bezeichnet „1537“ D-6-61-000-172
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Wohnhaus
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Metzgergasse 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, wohl 17. Jahrhundert D-6-61-000-174
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Wohnhaus
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Metzgergasse 5, Kleine Metzgergasse 1a
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossig in Ecklage mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen und Halbwalmdach, rechteckiger Erker zur Metzgergasse, 17. Jahrhundert D-6-61-000-141
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Wohnhaus
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Metzgergasse 9
(Standort)
Wohnhaus Giebelständiges viergeschossiges Fachwerkhaus mit Krüppelwalm, Obergeschosse vorkragend, Erdgeschoss massiv mit Steinkonsolen, um 1600 D-6-61-000-176
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Wohnhaus
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Metzgergasse 11, Metzgergasse 13
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges Doppelhaus, Bruchstein mit Hausteingliederungen, seitlich angebaute Hoftore, 1803 von Michael und Wolfgang Streiter für Archivrat Urban Müller D-6-61-000-177
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Wohnhaus
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Metzgergasse 15
(Standort)
Ehemalige Pfarrschule, heute Wohnhaus Zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit vorkragendem verputztem Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1743“ D-6-61-000-178
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Ehemalige Pfarrschule, heute Wohnhaus
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Neben der Großen Metzgergasse 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Halbwalmdachbau, mit Fachwerkobergeschoss, Ende 18. Jahrhundert D-6-61-000-182
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Wohnhaus
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Pfaffengasse 13
(Standort)
Bachsaal, ehemaliger Ballsaal der Kasinogesellschaft Klassizistischer Bau, 1824; Seitenfassade zum Karlsplatz D-6-61-000-191
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Bachsaal, ehemaliger Ballsaal der Kasinogesellschaft
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Pfaffengasse 15
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Christuskirche Älteste evangelische Kirche in Aschaffenburg, mit Einturmfassade, neuromanisch, 1837–1839 nach Plänen von Kreisbaurat Riedel, 1883 Verlängerung des Kirchenschiffes, 1928 Einbau von Emporen, 1944/45 kriegsbeschädigt, Umgestaltung des Innenraumes 1972/73 nach Plänen von Richard Riemerschmid, München; mit Ausstattung D-6-61-000-192
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Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Christuskirche
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Pfaffengasse 19, Fürstengasse 3
(Standort)
Kurie Starkenburg Zweigeschossiger zweiflügeliger Satteldachbau auf L-förmigem Grundriss, mit Spitzbogentor und vorkragendem Fachwerkobergeschoss, Fachwerkerker mit barocker Haube, im Kern um 1450, im 18. und 19. Jahrhundert verändert. Seit 1956 Eigentum der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Aschaffenburg D-6-61-000-193
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Kurie Starkenburg
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Pfaffengasse 22; Pfaffengasse 24
(Standort)
Ehemaliges Jesuitenkolleg Um einen Hof gruppierte Anlage aus massiven zwei- und dreigeschossigen Satteldachbauten, 17./18. und 19. Jahrhundert; nach Kriegsschäden 1953 renoviert

Im Hof Denkmal für Lampert von Aschaffenburg (1040–1077), ehemals von König Ludwig I. auf dem Karlsplatz errichtet

D-6-61-000-194
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Ehemaliges Jesuitenkolleg
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Pfaffengasse 24
(Standort)
Mariensäule Roter Sandstein, 1703 D-6-61-000-195
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Mariensäule
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Pfaffengasse 26
(Standort)
Ehemalige Jesuitenkirche Heilige Dreifaltigkeit Studienkirche für das vom Orden betriebene Gymnasium, 1619–1621, 1944 erhebliche Schäden, 1976 durch die Stadt Aschaffenburg von der Diözese Würzburg erworben und wieder aufgebaut, zur profanierten Kunsthalle mit wechselnden Ausstellungen umgewidmet, einschiffiger Renaissance-Bau mit Seitenkapellen und halbrunden Apsis mit Kuppelwölbung, Laterne und gedeckter Galerie, im Obergaden kleine Stichbogenfenster, achteckiger Dachreiter, im Inneren aufwändige Stuckverzierungen D-6-61-000-196
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Ehemalige Jesuitenkirche Heilige Dreifaltigkeit
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Pfarrgasse 1
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit vorkragenden verputzten Fachwerkobergeschossen, Anfang 18. Jahrhundert D-6-61-000-197
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Wohnhaus
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Pfarrgasse 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Mansarddachbau, vorkragendes Fachwerkobergeschoss auf profilierten Konsolen, 16.–18. Jahrhundert D-6-61-000-198
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Wohnhaus
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Pfarrgasse 8
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1538“

Portal mit Diamantrustika, bezeichnet „1591“

D-6-61-000-199
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Wohnhaus
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Rathausgasse 4
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiges giebelständiges Fachwerkhaus mit vorkragenden Obergeschossen und massivem Erdgeschoss, im Kern 1539 D-6-61-000-203
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Bürgerhaus
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Rathausgasse 10
(Standort)
Ehemaliger Stiftshof, heute Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, im Kern 16. Jahrhundert, Anbau von 1878 D-6-61-000-205
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Ehemaliger Stiftshof, heute Wohnhaus
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Sackgasse 3 a
(Standort)
Stützmauer Aus Sandstein mit Zinnen und Blendarkaden, Mitte 19. Jahrhundert D-6-61-000-160
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Stützmauer
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Schloßgasse
(Standort)
Figur des heiligen Johannes Nepomuk Auf einem gebauchten Inschriftensockel, Sandstein, gestiftet von der Fischerzunft, barock, 1751, ursprünglich am Fischerbrückchen im Löhergraben D-6-61-000-496
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Figur des heiligen Johannes Nepomuk
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Schloßgasse 8
(Standort)
Stadttheater Theatersaal und Fassade zum Karlsplatz 1810/11 nach Plänen von Emanuel Joseph d'Herigoyen

Zugehörig Teile der ehemaligen Deutschordenskomturei, eine Giebelfassade mit geschweiftem Knickgiebel, Ende 16. Jahrhundert; zur Theatergasse erhalten

D-6-61-000-233
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Stadttheater
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Schloßgasse 10
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Satteldachbau mit Geschossgesims und Zahnfries, klassizistisch, 1810 von Wolfgang Streiter; aufgestockt und in den Theaterkomplex integriert D-6-61-000-234
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Wohnhaus
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Schloßgasse 13
(Standort)
Katholische Pfarrkirche zu Unserer Lieben Frau, Muttergottespfarrkirche Turm mit Spitzhelm, 13. Jahrhundert, Langhaus mit barocker Fassade, mit Rotsandsteingliederungen, Saalbau mit eingezogenem halbrundem Chor, 1768–1775 von Franz Boccorny, mit Baufragmenten des 12. Jahrhunderts; mit Ausstattung D-6-61-000-235
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Katholische Pfarrkirche zu Unserer Lieben Frau, Muttergottespfarrkirche
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Schloßgasse 14
(Standort)
Fachwerkhaus Traufständig, verputzt, mit vorkragendem Obergeschoss, geohrte Fenster im Erdgeschoss, Kellerabgang, im Kern 14. Jahrhundert (dendrochronologisch datiert) und 18. Jahrhundert D-6-61-000-236
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Fachwerkhaus
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Schloßgasse 15, 17
(Standort)
Bürgerhaus Traufständige 1901 zusammengefasste dreigeschossige Satteldachbauten, teils vorkragendes Fachwerkobergeschoss auf Konsolsteinen, im Kern 15. Jahrhundert, bezeichnet „1735“ D-6-61-000-239
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Bürgerhaus
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Schloßgasse 16
(Standort)
Wohnhaus In Ecklage, zweigeschossiger Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss und Zwerchhaus, 17. Jahrhundert D-6-61-000-238
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Wohnhaus
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Schloßgasse 19
(Standort)
Ehemaliger Hof Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, Ende 18. Jahrhundert, 1901 umgebaut

Davor Sandsteinpfeiler einer ehemaligen Kettenabgrenzung

D-6-61-000-240
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Ehemaliger Hof
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Schloßgasse 21
(Standort)
Ehemaliger Ulmer Hof Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss und Zwerchhaus, und spitzbogiger Toreinfahrt mit neugotischer Holztür, im Kern 15./16. Jahrhundert D-6-61-000-241
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Ehemaliger Ulmer Hof
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Schloßgasse 27
(Standort)
Marstall, ehemalige kurfürstliche Wagenremise, heute Meisterschule für Steinmetzen und -bildhauer Zum Schloss gerichtete trapezförmige Hofanlage, eingeschossiges Hauptgebäude mit Mansarddach, Flügel mit Satteldächern, Pavillons und Portal, 18. Jahrhundert, zum Teil Wiederaufbauten D-6-61-000-242
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Marstall, ehemalige kurfürstliche Wagenremise, heute Meisterschule für Steinmetzen und -bildhauer
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Schloßgasse 28
(Standort)
Brauerei Schlappeseppel Dreigeschossiger schlichter Walmdachbau von 1802 D-6-61-000-243
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Brauerei Schlappeseppel
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Schloßplatz 3, Schloßplatz 5
(Standort)
Doppelhaus Zwei dreigeschossige Gebäude mit flachem Walmdach und Architekturgliederung in rotem Sandstein, 1881 von Wilhelm Koehl (Nr. 5) D-6-61-000-245
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Doppelhaus
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Schloßplatz 4
(Standort)
Schloss Johannisburg Mit Schlosskapelle, über dem Main gelegene, die Stadt dominierende dreigeschossige Vierflügelanlage mit Ecktürmen, aus rotem Sandstein, für Kurfürst Johann Schweickhard, deutsche Renaissance, 1605–1614 von Georg Ridinger,

Bergfried des 14./15. Jahrhunderts; nach Kriegszerstörung Wiederaufbau 1945–1978; mit Terrassen- und Stützmauern; klassizistische Innenausstattung von Emanuel Joseph d’Herigoyen; mit Gemäldegalerie und Museum

D-6-61-000-246
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Schloss Johannisburg
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Schloßplatz 7
(Standort)
Ehemaliges Finanzamt Viergeschossiger Bau in Ecklage mit Hauptfassade zum Schlossplatz und Giebel zur Schlossgasse, Sandsteinquader, traufständiger Seitenflügel zur Schlossgasse mit verputzten Obergeschossen, historistisch, 1904 nach Plänen von Gustav Freiherr von Schacky D-6-61-000-244
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Ehemaliges Finanzamt
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Stiftsgasse 1
(Standort)
Stiftsglöcknerhaus Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansard-Walmdach, Giebel und ionischen Eckpilastern, frühklassizistisch, Erdgeschoss mit Bandrustika, neben dem Eingang zwei Fenster mit stehendem Oval, Fenster in den Etagen mit Stichbogen und Keilsteinen, im Dreiecksgiebel Kartusche mit Wappen des Stiftes, Neubau 1749/50 über altem Keller D-6-61-000-291
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Stiftsglöcknerhaus
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Stiftsgasse 1 a
(Standort)
Ehemaliges Stiftsgebäude, jetzt Stiftsmuseum der Stadt Dreiflügelanlage mit Bauteilen aus dem 13. bis 18. Jahrhundert; umfasst drei Seiten des romanischen Kreuzgangs an der Stiftskirche (1220 bis 1250), dessen Holzdecke mit der Restaurierung 1866–1867 erneuert wurde. Westflügel zum Stiftsplatz aus zwei ursprünglich getrennten Gebäuden mit verschiedenen Geschosshöhen, Giebel ursprünglich zum Stiftsplatz, heute Treppengiebel in Nord-Süd-Richtung, Kellergeschoss unter dem Nordflügel (Gewölbekeller bis zum Eingang) und unter dem Westflügel (Staufferkeller). Davor gebaut Verkaufsgewölbe (Kaffaten), deren südlicher Teil durch die barocke Treppenanlage (1723) zur Stiftskirche zugebaut. Der nördliche Teil ist heute Museumseingang. Darüber Terrasse von 1480 mit spätgotischer Brüstung und Steinkanzel (Pilgerkanzel). Nordgebäude ebenfalls zweigeteilt mit ursprünglich unterschiedlichen Geschosshöhen. Im Ostteil ausgebaut zum Kreuzgang mit drei gotischen Steinkreuz-Fenstern und Giebel mit Schopfwalm und Zugang zum Kreuzgang über Wendeltreppe (1481 bzw. 1483). Enthält Kapitelsaal und Kanonikerstube im Obergeschoss mit Renaissanceausstattung (1621) Ostflügel enthält im Erdgeschoss „Glockensaal“ bzw. alten Kapitelsaal, Ausgang zum Stiftshof mit Spuren der vormaligen Michaelskapelle. Im Obergeschoss Gotischer Saal D-6-61-000-292
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Ehemaliges Stiftsgebäude, jetzt Stiftsmuseum der Stadt
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Stiftsgasse 3
(Standort)
Katholische Stiftskirche St. Peter und Alexander Dreischiffige Basilika mit kreuzgangähnlicher Vorhalle, 12.–13. Jahrhundert, Turm 15. Jahrhundert, Maria-Schnee-Kapelle 1516 Mansarddach 1719–1722, Giebel neugotisch; mit Ausstattung

Freitreppe 1723

Kreuzigungsgruppe am Treppenaufgang, 18. Jahrhundert

D-6-61-000-293
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Katholische Stiftskirche St. Peter und Alexander
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Stiftsgasse 5
(Standort)
[[Stiftshöfe in Aschaffenburg|Stiftspfarrhof, heute Pfarrhaus von St. Peter und Alexander]] Der bereits 1317 erwähnten Kurie „Zur Rose“, zweigeschossiger traufständiger Mansardwalmdachbau mit flachem Mittelrisalit, geohrte Fenster- und Türrahmungen, Original von 1766, Zerstörung 1945, Wiederaufbau nach Plänen des Landbauamtes Aschaffenburg unter Übernahme der Keller und Umfassungsmauern 1951/52 D-6-61-000-294
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Stiftspfarrhof, heute Pfarrhaus von St. Peter und Alexander
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Stiftsgasse 6, 9
(Standort)
Ehemaliger Dekanatshof des Stifts, heute Sitz der Stadtbau Aschaffenburg GmbH Dreiflügelanlage, Hauptgebäude, zweigeschossiger Walmdachbau mit Eckquaderung und profilierten Fensterrahmungen, eingeschossige Flügel mit Walmdach, Hof zur Straße mit Mauer und Portal geschlossen, 1751–1756 nach Plänen des Kapitulars Johann Georg Wenzeslaus von Hoffmann, nach Kriegszerstörungen 1969–1972 unter Verwendung alter Bauteile rekonstruiert D-6-61-000-297
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Ehemaliger Dekanatshof des Stifts, heute Sitz der Stadtbau Aschaffenburg GmbH
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Stiftsgasse 7
(Standort)
Ehemaliger Stiftshof „Zum Einbeck“, heute Sitz der Stiftungsverwaltung, Stiftungsamt Aschaffenburg Zweigeschossiger Mansarddachbau, Original erste Hälfte 18. Jahrhundert, starke Beschädigung 1944/45, Wiederaufbau unter Übernahme der Umfassungsmauern und der Gewölbekeller 1947–1949 D-6-61-000-295
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Ehemaliger Stiftshof „Zum Einbeck“, heute Sitz der Stiftungsverwaltung, Stiftungsamt Aschaffenburg
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Stiftsgasse 8
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau auf hohem Kellersockel, mit vorkragendem Obergeschoss, mit Fachwerk überbauter Kellereingang, teilweise 1294, Fachwerk 1406 (dendrochronologisch datiert), Portal zur Stiftsgasse bezeichnet „1773“ D-6-61-000-296
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Wohnhaus
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Stiftsgasse 12
(Standort)
Ehemaliges Stiftshaus „Zum Trappen“ Zweigeschossiger Walmdachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, 1804 von Michael Streiter

Gotisches Hoftor

D-6-61-000-298
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Ehemaliges Stiftshaus „Zum Trappen“
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Stiftsgasse 13
(Standort)
Ehemalige Stiftskurie Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit vorkragendem Obergeschoss, rundbogiges Steinportal und rundbogiges Tor zum Gewölbekeller, bezeichnet „1601“ D-6-61-000-299
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Ehemalige Stiftskurie
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Stiftsgasse 15
(Standort)
Ehemaliges Stiftsvikariatshaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, rundbogiges Portal mit Beschlagwerkornamentik, profilierte Fensterrahmungen im Erdgeschoss, Fachwerkobergeschoss, 1600/1601 (dendrochronologisch datiert) D-6-61-000-300
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Ehemaliges Stiftsvikariatshaus
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Webergasse 1
(Standort)
Ehemaliger Adelshof, heute Marienstift Historischer Kern der verbunden parallel stehenden Bauten mit Satteldach, unter Integration eines Schalenturms der Stadtmauer, 17. Jahrhundert D-6-61-000-313
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Ehemaliger Adelshof, heute Marienstift
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Webergasse 3
(Standort)
Ehemalige kurfürstliche Schneiderei Zweigeschossiger Massivbau mit Volutengiebel, deutsche Renaissance, 1592 durch Kurfürst Wolfgang von Dalberg, 1903 erweitert D-6-61-000-314
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Ehemalige kurfürstliche Schneiderei
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Webergasse 4
(Standort)
Wohnhaus Zweieinhalb geschossiger Satteldachbau mit klassizistischem Fassadendekor, Lisenengliederung und Portal, 1804/05 von Wolfgang Streiter D-6-61-000-315
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Wohnhaus
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Webergasse 5
(Standort)
Säulenhalle, sogenanntes Kornhäuschen, heute nicht kommerzieller Ausstellungsort für moderne Kunst Eingeschossiger klassizistischer Sandsteinquaderbau mit toskanischer Kolonnade zwischen Eckrisaliten, 1805 auf Veranlassung Carl Theodor von Dalbergs als architektonischer und optischer Abschluss des Schlossplatzes nach Plänen Emanuel d’Herigoyens erbaut, 1988/89 zum Teil erneuert. Der Name ist entstanden, weil den Bauern des Marktes auf dem Schlossplatz gestattet wurde, bei schlechtem Wetter dort ihr Korn zu lagern D-6-61-000-248
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Säulenhalle, sogenanntes Kornhäuschen, heute nicht kommerzieller Ausstellungsort für moderne Kunst
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Webergasse 6
(Standort)
Pfarramt zu Unserer Lieben Frau Portal in der Pfarrgasse von 1691, Fenstergitter 18. Jahrhundert, 1956 wiederaufgebaut D-6-61-000-316
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Pfarramt zu Unserer Lieben Frau
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Untere Altstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Heißen Stein 3
(Standort)
Ehemaliger Stadthof des Benediktinerinnenklosters Schmerlenbach Zweigeschossiger massiver Satteldachbau mit zweigeschossigem Giebel zur Gasse, frühes 17. Jahrhundert, zweiteilige Steinpfostenfenster mit Ladenpfalz und Hohlkehle, überbaute rundbogige Einfahrt – im Scheitel die Jahreszahl 1609, rundbogiges Hofportal zum Wohngebäude in der Form verwandt zum Portal der Jesuitenkirche, ummauerte Gartenanlage; Baugruppe mit Am Heißen Stein 4 D-6-61-000-3
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Ehemaliger Stadthof des Benediktinerinnenklosters Schmerlenbach
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Am Heißen Stein 4
(Standort)
Ehemaliger Gasthof Zum heißen Stein Dreigeschossiger giebelständiger Fachwerkbau mit vorkragenden Obergeschossen auf massivem Erdgeschoss und Gewölbekeller, 1573 (dendrochronologisch datiert), Erdgeschoss-Fassade aus dem 19. Jahrhundert; Baugruppe mit Am Heißen Stein 3 D-6-61-000-4
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Ehemaliger Gasthof Zum heißen Stein
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Am Heißen Stein 4
(Standort)
Anbau Nach Süden zweigeschossiger traufenständiger Anbau mit Toreinfahrt rundbogig mit Renaissanceformen und Diamantquaderung, Torbogen, bezeichnet „1614“ (in modernen Anbauten von 1952) D-6-61-000-4
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Anbau
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Badergasse 1
(Standort)
Gedenktafel Für den hier geborenen Prälaten Dr. Franz Leonhard Hettinger (1819–1890) D-6-61-000-484
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Gedenktafel
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Badergasse 7
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau auf dem Rumpf einer ehemaligen Scheune, verputztes Fachwerkobergeschoss, 1806; Wohnhaus, zweigeschossiger Mansardhalbwalmdachbau mit Zwerchhäusern und Sandsteingliederung, Kapelle im Obergeschoss, 1912/13; mit Garten und Einfriedung D-6-61-000-7
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Wohnhaus
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Betgasse 1
(Standort)
Katholische Sandkirche Turm im unteren Teil ehemaliger Torturm der Stadtbefestigung, bezeichnet „1380“, Saalkirche mit eingezogenem Chor sowie Turmaufsatz mit Zwiebelhelm und Laterne, 1756/57 wohl von Anselm Franz von Ritter zu Groenesteyn; mit Ausstattung D-6-61-000-9
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Katholische Sandkirche
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Erbsengasse 2
(Standort)
Haus zum Storchennest, Adelssitz der Familien Faust von Stromberg und der Freiherrn von Hettersdorf Zweigeschossiger Steinbau mit Volutengiebel zur Erbsengasse, seitlichem, rundbogigem Renaissanceportal und traufständigem Seitenflügel nach Westen, deutsche Renaissance, 1607; am Portal seitlich als Dekoration zwei korinthische Säulen und Schlussstein mit Frauenkopf sowie Wappen der Gründerfamilien; Giebel über dem Gurtgesims mit Delphinleibern geschmückt, am Abschluss männliche Halbfigur; Eckausbildung mit diamantierten Quadern; der rundbogige Eingang an der Giebelseite führt zu einem tiefen Gewölbekeller. Durch Zwischenbau verbunden mit dem Schönborner Hof (siehe Wermbachstraße 15) D-6-61-000-429
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Haus zum Storchennest, Adelssitz der Familien Faust von Stromberg und der Freiherrn von Hettersdorf
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Erthalstraße 1a
(Standort)
Wohnhaus Zur Karlstraße mit klassizistischem Palladiomotiv, 1804 von Wolfgang Streiter; gehörte früher zu Karlstraße 2 (siehe dort) D-6-61-000-48
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Wohnhaus
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Erthalstraße 3
(Standort)
Justizgebäude Zweiteiliger kubischer Komplex in Stahlbetonskelettbauweise aus sechsgeschossigem Büro- und Verwaltungsgebäude und zweigeschossigem Sitzungssaalbau, mit Flachdächern, natursteinverkleidet, 1957–1960; mit Ausstattung D-6-61-000-421
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Justizgebäude
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Erthalstraße 4, Erthalstraße 6
(Standort)
Wohnhaus Zweiteilige Baugruppe, drei- und viergeschossiger Massivbau mit Erkern, reduzierter Historismus, bezeichnet „1909“, von Friedrich Selbert D-6-61-000-50
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Wohnhaus
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Fischergasse 6
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Satteldachbau mit Krüppelwalm, massivem Erdgeschoss und vorkragenden Fachwerkobergeschossen, bezeichnet „1601“ D-6-61-000-57
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Bürgerhaus
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Herstallstraße 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Satteldachbau, Mittelrisalit, Fenster mit Schmiedeeisenbrüstungen, spätklassizistisch, 1875 D-6-61-000-116
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Wohn- und Geschäftshaus
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Herstallstraße 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger traufständiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach und halbrundem Erker, historistisch, von August Hock, 1903 D-6-61-000-117
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Wohn- und Geschäftshaus
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Herstallstraße 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger traufständiger Sandsteinquaderbau mit Erker in den oberen Geschossen und Ziergiebel, historistisch, von Adam Schneider, 1903 D-6-61-000-118
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Wohn- und Geschäftshaus
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Herstallstraße 14
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, sogenannte Straußapotheke Viergeschossiger traufständiger Sandsteinquaderbau mit zwei Erkern und dazwischen Balkonen und Ziergiebeln, historistisch, von Johann Scheuermann, bezeichnet „1906“ D-6-61-000-119
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Wohn- und Geschäftshaus, sogenannte Straußapotheke
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Herstallstraße 26
(Standort)
Anwesen Herstallstraße 26 Pfeilerkonsolen des Obergeschosses mit figürlichen Reliefs von Steinmetz und Bildhauer Vinzenz Schwind, 1908/09 D-6-61-000-120
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Anwesen Herstallstraße 26
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Herstallstraße 28
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Sandsteinquaderbau mit vertikaler Fassadengliederung, links mit Baywindows und segmentbogig überdachtem Dacherker, 1908 von Ludwig Becher und Adolf Scholl D-6-61-000-377
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Wohn- und Geschäftshaus
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Herstallstraße 29
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Mansarddachbau mit seitlichen Kolossalpilastern, geschweiftem Giebel und Erker, bezeichnet „1905“, von Hermann Reichard D-6-61-000-121
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Wohn- und Geschäftshaus
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Im Schloßgarten
(Standort)
Pavillon, sogenannter Kapuziner Salon, auch Frühstückspavillon genannt Über kreisförmigem Grundriss mit Kuppel, Portalädikulen und rechteckigem Anbau, klassizistisch, 1782 von Emanuel Joseph d'Herigoyen D-6-61-000-230
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Pavillon, sogenannter Kapuziner Salon, auch Frühstückspavillon genannt
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Kapuzinerplatz 8
(Standort)
Kapuzinerkloster und -kirche Im Kern Teile von 1626/27, Kirche mit Dachreiter, Saalbau mit hölzerner Flachdecke, seitlich rundbogige Kapellen, 1908/09 von Friedrich von Thiersch

Anschließende zweigeschossige Klosterbauten, erste Hälfte 19. Jahrhundert; nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut; mit Ausstattung

Im Garten Brunnenfassung, bezeichnet „1597“

D-6-61-000-131
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Kapuzinerkloster und -kirche
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Karlstraße 1
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, Erker und Ziergiebel, gotisierender Historismus, bezeichnet „1903“, von Johann Scheuermann D-6-61-000-132
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Bürgerhaus
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Karlstraße 2
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Walmdachbau mit verputzten Fachwerkobergeschossen und Säulenportal, 1804/05 von Wolfgang Streiter D-6-61-000-133
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Wohnhaus
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Karlstraße 5
(Standort)
Mietwohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Backsteinbau mit Satteldach und Mittelrisalit, Rotsandsteingliederungen, historistisch, 1889 von Hermann Reichard Ladengeschäft mit dekorativer Keramikausstattung der Firma Kurt & Böttger Frankfurt/M., 1903 D-6-61-000-413
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Mietwohn- und Geschäftshaus
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Karlstraße 6
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Eckpilastern und flachem Mittelrisalit, klassizistisch, 1826 D-6-61-000-134
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Bürgerhaus
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Karlstraße 16
(Standort)
Gasthof Zum goldenen Ochsen Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss und straßenseitigem Flügel, Ende 18. Jahrhundert D-6-61-000-136
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Gasthof Zum goldenen Ochsen
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Landingstraße 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger traufständiger Satteldachbau, spätklassizistisch, 1876 D-6-61-000-151
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Wohn- und Geschäftshaus
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Landingstraße 16
(Standort)
Ehemaliges Brauereigasthaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, spätklassizistisch 1872, 1944/45 beschädigt und reduziert instand gesetzt D-6-61-000-152
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Ehemaliges Brauereigasthaus
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Löherstraße 20
(Standort)
Haus Zum goldenen Karpfen Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschossen, im Kern wohl um 1500–1550, später erneuert D-6-61-000-158
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Haus Zum goldenen Karpfen
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Löherstraße 47
(Standort)
Kapelle des ehemaligen St.-Katharinen-Spitals Walmdachbau mit seitlichem Choranbau, nachgotisch, 1608/09 D-6-61-000-159
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Kapelle des ehemaligen St.-Katharinen-Spitals
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Löherstraße 51
(Standort)
Hotel Wilder Mann Zweigeschossiger Mansarddachbau in Ecklage, im Kern historische Bausubstanz, stark umgebaut, mit eingebauten Spolien D-6-61-000-56
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Hotel Wilder Mann
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Luitpoldstraße 4 a
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Satteldachbau, Backsteinbau mit reichen Sandsteingliederungen und Erker, im Stil der deutschen Renaissance, von Adam Schneider, 1898 D-6-61-000-168
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Wohn- und Geschäftshaus
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Luitpoldstraße 4 b
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Bau in Ecklage, mit Sandsteingliederungen, Erkern und Zwerchhaus, im Stil der deutschen Renaissance, bezeichnet „1898“, von Adam Schneider D-6-61-000-169
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Wohn- und Geschäftshaus
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Nebensteingasse 1
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, Erdgeschoss und erstes Obergeschoss massiv, zweites Obergeschoss verputztes Fachwerk, Mitte 18. Jahrhundert, im Erdgeschoss stark verändert D-6-61-000-183
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Bürgerhaus
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Riesengasse 2
(Standort)
Wohnhaus, heute Geschäftshaus Zweigeschossiger giebelständiger Halbwalmdachbau in Ecklage mit Zwerchhaus, verputztes Fachwerkobergeschoss, äußere Erscheinung erste Hälfte 18. Jahrhundert, im Kern älter D-6-61-000-206
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Wohnhaus, heute Geschäftshaus
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Roßmarkt 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau in Ecklage, Obergeschoss auf Rundbogenfries vorkragend, neugotisch, bezeichnet „1891“, von Franz und Roman Woerner D-6-61-000-207
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Wohn- und Geschäftshaus
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Roßmarkt 33 a
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Eckhaus mit Mansarddach und rundem turmartigen Eckerker, bezeichnet „1906“, von Heinrich Morhard D-6-61-000-208
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Wohn- und Geschäftshaus
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Roßmarkt 36
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit verputztem vorkragendem Fachwerkobergeschoss und Zwerchhaus, 19. Jahrhundert, im Kern wohl zweite Hälfte 16. Jahrhundert D-6-61-000-209
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Wohnhaus
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Roßmarkt 42
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, wohl zweite Hälfte 16. Jahrhundert D-6-61-000-210
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Wohnhaus
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Sandgasse 24
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Eckbau mit neugotischer Fassadengestaltung und Mansarddach, im Erdgeschoss zur Sandgasse drei große Schaufenster mit geradem Sturz, darüber in der Mittelachse einfaches Fenster mit Rundbogen im ersten Obergeschoss als Basis für darüber liegenden dreifenstrigen Erker auf Konsolen mit geschweiftem Abschluss im Giebel; in den seitlichen Achsen im ersten Obergeschoss dreiteilige große Fenster mit geradem Sturz in der Mitte und Viertelbögen an den Seiten, im zweiten Obergeschoss Fenster etwas schmaler mit geradem Sturz, gleiche Gestaltung in der ersten Achse zur Freihofgasse, weitere Achsen in der Freihofgasse schlichter gestaltet, an der abgeschrägten Ecke im zweiten Obergeschoss auskragender Balkon mit Maßwerkbrüstung, gesamte Fassade stark gotisierend aus hellem, grünlichem Sandstein, 1905 nach Plänen von Hermann Reichard D-6-61-000-214
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Wohn- und Geschäftshaus
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Sandgasse 26
(Standort)
Ehemaliger Gasthof Zum goldenen Faß Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, acht Fensterachsen mit Profilumrahmungen der Fenster, im ersten Obergeschoss durch gerade Verdachungen betont, niedrigeres zweites Obergeschoss, Horizontalgliederung durch Gurtgesimse, Fassade im Erdgeschoss funktional modern für ein Ladengeschäft umgebaut, nachklassizistisch, 1842 und 1853 von Baltasar Hospes D-6-61-000-216
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Ehemaliger Gasthof Zum goldenen Faß
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Sandgasse 28
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, unverputztes Schichtenmauerwerk, Gurtgesims oberhalb des Erdgeschosses, Fenster im ersten Obergeschoss mit Brüstungsgesimsung und geraden Verdachungen, niedrigere Fensterhöhe im zweiten Obergeschoss, Ladenfenster und -eingang sowie Dachreiter nachträglich, klassizistisch, 1810 von Konrad Bürger D-6-61-000-217
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Wohn- und Geschäftshaus
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Sandgasse 29
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufständiger Mansarddachbau, gelbe Klinkerverblendsteine und betonte Gliederung durch Architekturelemente wie Fensterumrahmungen oder Brüstungsfelder in rotem Sandstein, Erdgeschoss mit Eck- und Zwischenpfeilern, im zweiten und dritten Geschoss vorkragender Erker mit hochwertigen Steinmetzarbeiten, Fenster im Obergeschoss mit Giebelverdachung und aufwändigen Steinmetzverzierungen, Neurenaissance, 1898 D-6-61-000-218
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Wohn- und Geschäftshaus
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Sandgasse 31
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Im Jugendstil, dreigeschossiger traufständiger Mansarddachbau in Ecklage abgerundet, mit großem Zwerchhaus zur Erbsengasse, das über drei Fenstern einen Giebel mit Augenfenster hat, Fassadengliederung aus gelbem Sandstein, Fensteröffnungen im Erdgeschoss je nach Lage rund- oder korbbogig, stark ausgeprägtes Gurtgesims oberhalb des ersten Obergeschosses, mit plastischem Dekor (Reliefs mit Handwerksdarstellungen von links: Gärtner, Steinmetz, Maurer, Zimmerer, Hausfrau, Gärtner, Schmied, dann zu Ohmbachgasse sich wiederholend: Maurer, Zimmerer, Hausfrau) von Vinzenz Schwind, 1909 von Hermann Reichard und Hans Wild D-6-61-000-219
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Wohn- und Geschäftshaus
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Sandgasse 32
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, vorkragendes Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1726“ D-6-61-000-220
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Wohn- und Geschäftshaus
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Sandgasse 33
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Giebelseite mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen über Konsolsteinen, Traufe zur Ohmbachgasse massiv; 1588 (i), Fensteranordnung 1884, Arkadeneinbau 1981 D-6-61-000-221
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Bürgerhaus
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Sandgasse 34
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger giebelständiger Krüppelwalmdachbau mit Zwerchhaus, wohl 18. Jahrhundert D-6-61-000-222
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Wohn- und Geschäftshaus
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Sandgasse 36
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Eckhaus mit spätklassizistischer Fassade, über Ladeneingang an der Ecke gusseiserner Balkonerker, 1868 D-6-61-000-223
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Wohn- und Geschäftshaus
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Sandgasse 42
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit klassizistischer Fassadengestaltung, 1848. In diesem Haus gründete Johann Desch 1874 die erste Aschaffenburger Kleiderfabrik D-6-61-000-224
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Wohn- und Geschäftshaus
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Sandgasse 53
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Eckhaus mit neubarocker Fassadengestaltung, im Erdgeschoss Bänderrustika aus rotem Sandstein, Schaufenster mit Korbbögen, in der abgeschrägten Ecke zum Roßmarkt rundbogiger Ladeneingang, darüber auf Sandsteinkonsolen angebrachter Erker mit schmiedeeisernem Balkon und einem ins Dach ragendem Aufbau mit Rundfenster, Wände in den Obergeschossen mit Lisenen gegliedert, teils aufwändige Fensterumrahmungen aus Sandstein, Madonnenfigur im Obergeschoss zur Sandstraße, 1898 D-6-61-000-225
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Wohn- und Geschäftshaus
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Sandgasse 58
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederungen, historistisch, 1899 von Caspar Schmelzer D-6-61-000-226
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Wohn- und Geschäftshaus
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Sandgasse 60
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Eckhaus mit Erkern und Sandsteingliederungen im Stil der deutschen Renaissance, 1904 nach Plänen von Caspar Schmelzer D-6-61-000-227
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Wohn- und Geschäftshaus
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Steingasse 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage mit Seitenfassade zur Herstallstraße, Fachwerk verputzt, mit übergiebeltem Mittelrisalit, klassizistisch, 1804 von Emanuel Joseph d'Herigoyen D-6-61-000-278
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Wohn- und Geschäftshaus
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Steingasse 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Backsteinbau in Ecklage mit Sandsteinfassadengliederungen, historistisch mit gotisierenden Details, bezeichnet „1894“, von Franz und Roman Woerner; integriert Türsturz des Vorgängerbaus, bezeichnet „1543“ D-6-61-000-279
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Wohn- und Geschäftshaus
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Steingasse 4
(Standort)
Ehemaliges Haus Stadt Mainz Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit Fachwerkobergeschoss, klassizistische Fassadengestaltung, um 1800

Zugehöriger ehemaliger Saalbau (Nebensteingasse 2)

D-6-61-000-280
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Ehemaliges Haus Stadt Mainz
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Steingasse 8
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss und zwei Zwerchhäusern, um 1700 und 19. Jahrhundert D-6-61-000-281
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Bürgerhaus
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Steingasse 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, um 1500 und bezeichnet 1565 (dendrochronologisch datiert); Erdgeschoss massiv erneuert D-6-61-000-282
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Wohn- und Geschäftshaus
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Steingasse 11
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger traufständiger Satteldachbau, Sandsteinquader, klassizistisch, 1862 D-6-61-000-283
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Wohn- und Geschäftshaus
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Steingasse 14
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Schmaler zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, Ende 18. Jahrhundert, Erneuerung der Fassade 1875 D-6-61-000-284
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Wohn- und Geschäftshaus
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Steingasse 15
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Haus Zur Hoffnung Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, verputztes Fachwerkobergeschoss, 17./18. Jahrhundert D-6-61-000-285
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Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Haus Zur Hoffnung
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Steingasse 19
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit abgewalmten Zwerchhaus, um 1800 D-6-61-000-286
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Wohn- und Geschäftshaus
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Steingasse 20
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Mittelrisalit, Ecklisenen und rustiziertem Rundbogenportal, Gliederungen aus Rotsandstein, 1804 von Emanuel Joseph d'Herigoyen D-6-61-000-287
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Wohn- und Geschäftshaus
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Steingasse 21
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss und Zwerchhaus, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-6-61-000-288
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Wohn- und Geschäftshaus
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Steingasse 27
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit verputzten Fachwerkobergeschossen, Spätbarock, Fenster der Obergeschosse geohrt, Portal mit frühklassizistischer Tür, bezeichnet „1782“ D-6-61-000-289
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Wohn- und Geschäftshaus
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St.-Martinsgasse 11
(Standort)
Krankenhauskapelle St. Katharina Saalbau mit Satteldach, Treppengiebeln und Giebelturm, 1848; mit Ausstattung D-6-61-000-149
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Krankenhauskapelle St. Katharina
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Strickergasse 11
(Standort)
Wohnhaus des Malers und Stuckateurs Johann Conrad Bechtold Zweigeschossiger Mansarddachbau mit barocker Stuckfassade, um 1730 von J. C. Bechtold; nach Kriegszerstörung Wiederaufbau bis 1953 D-6-61-000-301
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Wohnhaus des Malers und Stuckateurs Johann Conrad Bechtold
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Treibgasse 7
(Standort)
Ehemaliges Echterhaus, jetzt Kindergarten Renaissanceanlage mit Hof und Garten, bezeichnet „1570“, Hofportal mit Ehewappen Peter Echter III. und Gertraud von Adolzheim D-6-61-000-304
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Ehemaliges Echterhaus, jetzt Kindergarten
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Treibgasse 19
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Eckbau mit Walmdach und Flügel, Fassade mit Lisenengliederung, klassizistisch, 1807 D-6-61-000-305
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Bürgerhaus
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Treibgasse 20
(Standort)
Ehemaliges Neues Rabbinatsgebäude, jetzt Jüdisches Dokumentationszentrum am Wolfsthalplatz Zweigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederungen, historistisch mit gotischen Formen, 1898 von A. Fröhliger D-6-61-000-306
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Ehemaliges Neues Rabbinatsgebäude, jetzt Jüdisches Dokumentationszentrum am Wolfsthalplatz
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Treibgasse 24
(Standort)
Verwaltungsgebäude Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, historistisch mit gotischen Formen, 1865 D-6-61-000-307
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Verwaltungsgebäude
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Treibgasse 32
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Agatha Saalkirche des 12. Jahrhunderts, im 14./15. Jahrhundert um Seitenschiffe und Polygonchor erweitert; nach Kriegszerstörung 1948/49 Wiederaufbau unter Zufügung moderner Elemente 1960–1962; mit Ausstattung D-6-61-000-308
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Katholische Pfarrkirche St. Agatha
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Wermbachstraße 15
(Standort)
Schönborner Hof Dreiflügelanlage aus zweigeschossigen Bauten mit Walmdach um einen Innenhof, mit flankierenden Türmen und Säulenportal, 1673–1681 von Matthias von Saarburg D-6-61-000-325
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Schönborner Hof
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Wermbachstraße 28
(Standort)
Ehemaliges Postamt Asymmetrischer Frackdachbau mit seitlicher Arkade, südlicher Raumabschluss des Freihofplatzes, 1955/56 D-6-61-000-302
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Ehemaliges Postamt
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Neustadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Altstadtfriedhof (Lage) (Adresse Güterberg 12 und 14) wurde 1809 angelegt und später mehrfach erweitert. Besonders hervorzuheben sind:

  • Das Leichenhaus mit Vorhalle und Turm, historisierend, 1913 (Lage)
  • Zahlreiche Grabdenkmäler und Gruftkapellen vom Klassizismus bis zum späten Jugendstil und Historismus
  • Das Kriegerdenkmal mit Figur des Auferstandenen, bezeichnet „1923–1924“, von Ludwig Sonnleitner (Lage)

Aktennummer: D-6-61-000-105.

Der Landschaftspark Schöntal (Lage) (Adresse Hofgartenstraße 1, 1a und 3) ist eine Parkanlage im Englischen Stil, angelegt unter Kurfürst-Erzbischof Friedrich Karl Joseph von Erthal 1780 durch Hofgärtner Friedrich Ludwig Sckell, an Stelle eines zwischen 1440 und 1450 angelegten Tiergartens. Zugehörige Teile sind:

  • Die Ruine der 1552 niedergebrannten Kirche zum Heiligen Grabe des Beginenklosters (Lage) .
  • Die ehemalige Orangerie, später als Kino und jetzt als Kabarettbühne genutzt (siehe Aktennummer D-6-61-000-126).
  • Die Herkulesstatue (Lage).
  • Reste der Stadtmauer mit dem Schenkenturm sowie die Seen, Bäche und das Tal, der ehemalige Stadtgraben (siehe Aktennummer D-6-61-000-2).
Aktennummer: D-6-61-000-268.
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hofgartenstraße 1, 1 a, im Schöntal
(Standort)
Ehemalige Orangerie Eingeschossiger langgestreckter Walmdachbau mit korbbogigen Fenstertüren, rechtwinklig anschließender Wirtschaftstrakt, Ende 18. Jahrhundert von Emanuel Joseph d’Herigoyen D-6-61-000-126
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Ehemalige Orangerie
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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bodelschwinghstraße 14
(Standort)
Mietwohnhaus Dreigeschossiger Sichtziegelbau mit gelbem Klinker und Rotsandsteingliederungen, mittlerem Treppengiebel und seitlichem Erker, renaissancierender Historismus, 1895 D-6-61-000-557
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Mietwohnhaus
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Brentanoplatz 10
(Standort)
Katholische Kapelle heilige Clemens und Felix der Maria-Ward-Schule Aufgeständerter Stahlskelettbau mit Flachdach und außenliegenden Stützen, 1967–1968 von Heinrich Kaupp; mit Ausstattung D-6-61-000-423
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Katholische Kapelle heilige Clemens und Felix der Maria-Ward-Schule
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Brentanoplatz 12
(Standort)
Mietwohnhaus Dreigeschossiger Mansarddachbau in Ecklage mit genutetem Erdgeschoss, kolossaler Gliederung in den Obergeschossen, Erker zum Brentanoplatz und Zwerchhausgiebeln, klassizisierender Historismus, bezeichnet „1927“ D-6-61-000-505
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Mietwohnhaus
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Brentanostraße 2, Schweinheimer Straße 11
(Standort)
Steinfigur zweier Schulmädchen Auf der Treppenanlage der Brentanoschule, 1955 von Wilhelm Kottenrodt D-6-61-000-604
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Steinfigur zweier Schulmädchen
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Bustellistraße 4
(Standort)
Stadtvilla Zweigeschossiger Walmdachbau mit Ziergiebel und polygonalem Eckturm von 1906, in Formen der deutschen Renaissance, 1903 D-6-61-000-18
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Stadtvilla
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Cunibertstraße 4
(Standort)
Kleinvilla Zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkkniestock auf hohem Sockelgeschoss, von Johann Scheuermann 1905 D-6-61-000-19
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Kleinvilla
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Cunibertstraße 6, 8
(Standort)
Doppelhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau mit zwei deutlich vortretenden Zwerchhäusern und Erkern, reduziert historistisch, von Johann Scheuermann, 1907/08

Einfriedungsmauer

D-6-61-000-20
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Doppelhaus
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Deschstraße 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Mansarddachbau mit breitem Giebel und Rundbogeneinfahrt, klassizistischer Jugendstil, von Ernst Haun, 1914; bildet in Ecklage eine Baugruppe mit den links angrenzenden Gebäuden Lindenallee 3 und 1 D-6-61-000-41
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Wohn- und Geschäftshaus
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Duccastraße 4
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Mittelerker und Rotsandsteingliederungen, Jugendstil, von Friedrich Selbert, 1907 D-6-61-000-43
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Mietshaus
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Elisenstraße 7, Elisenstraße 9
(Standort)
Doppelhaus Dreigeschossig mit Walmdach und Mittelrisaliten, spätklassizistisch, 1869 D-6-61-000-46
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Doppelhaus
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Elisenstraße 30
(Standort)
Verwaltungsgebäude der ehemaligen Bundesbahn, jetzt Deutsche Bahn Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit historistischer Gliederung in Rotsandstein, 1900 D-6-61-000-376
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Verwaltungsgebäude der ehemaligen Bundesbahn, jetzt Deutsche Bahn
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Erthalstraße 5
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Satteldachbau, Ziegel mit Sandsteingliederungen, Mittelrisalit mit Balkon, Neurenaissance, 1892 von Hermann Reichard D-6-61-000-51
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Wohnhaus
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Erthalstraße 7
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Mittelrisalit und Balkonen, Ziegel mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1896 D-6-61-000-52
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Wohnhaus
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Erthalstraße 11, Erthalstraße 13
(Standort)
Doppelhaus Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Steinbalkonen, Treppengiebel und turmartigen Fachwerkaufbauten, neugotisch, 1892 von Franz und Roman Woerner D-6-61-000-53
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Doppelhaus
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Erthalstraße 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Satteldachbau, asymmetrisch gestaltete Fassade mit Erker und Giebel, Ziegel mit Sandsteingliederungen, bezeichnet „1896“ von Caspar Schmelzer D-6-61-000-54
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Wohn- und Geschäftshaus
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Friedrichstraße 15
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus In Ecklage, dreigeschossiger Satteldachbau mit Risaliten, Zwerchhaus, Erkern und Balkonen, Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1892 von August Hock D-6-61-000-59
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Wohn- und Geschäftshaus
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Friedrichstraße 19
(Standort)
Ehemalige Villa Zweigeschossiger Bau mit flachgeneigten Satteldächern und dreigeschossigem turmartigen Teil, spätklassizistisch, 1874 nach Plänen von Josef Zwisler; an Stelle des sogenannten Folterturms D-6-61-000-60
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Ehemalige Villa
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Friedrichstraße 33, 35, 37
(Standort)
Mietshausgruppe Drei viergeschossige Satteldachbauten mit Jugendstilfassaden, 1906 nach Plänen von Heinrich Morhard D-6-61-000-61
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Mietshausgruppe
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Frohsinnstraße 1
(Standort)
Miets- und Geschäftshaus Viergeschossiger Satteldachbau mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1896 D-6-61-000-64
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Miets- und Geschäftshaus
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Frohsinnstraße 2
(Standort)
Mietwohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Satteldachbau mit Erker, historisierende Fassade, um 1890; vgl. Ensemble Friedrichstraße/Weißenburger Straße D-6-61-000-65
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Mietwohn- und Geschäftshaus
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Frohsinnstraße 3
(Standort)
Mietwohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Satteldachbau mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1896 D-6-61-000-66
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Mietwohn- und Geschäftshaus
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Frohsinnstraße 5
(Standort)
Mietwohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Satteldachbau, Ziegel mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1893 von Hermann Reichard D-6-61-000-67
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Mietwohn- und Geschäftshaus
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Frohsinnstraße 7
(Standort)
Mietwohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Satteldachbau, Ziegel mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1894 von Hermann Reichard D-6-61-000-68
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Mietwohn- und Geschäftshaus
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Frohsinnstraße 8
(Standort)
Mietwohn- und Geschäftshaus Schmaler viergeschossiger Satteldachbau mit Erker, Ziegel mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, von Johann Scheuermann, 1904 D-6-61-000-69
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Mietwohn- und Geschäftshaus
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Frohsinnstraße 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Mansarddachbau mit leicht hervortretendem Mittelbau mit seitlichen Risaliten, Balkonen und Baywindows, Sandsteingliederungen, historisierender Jugendstil, 1904 von H. Morhard D-6-61-000-70
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Wohn- und Geschäftshaus
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Frohsinnstraße 10
(Standort)
Mietwohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Satteldachbau, Fassade mit Sandsteingliederung im Stil der Neurenaissance, 1896 D-6-61-000-71
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Mietwohn- und Geschäftshaus
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Frohsinnstraße 11
(Standort)
Hotel Siebengeschossiger Stahlbetonskelettbau mit Flachdach, mit schräggestelltem turmartigen Treppenhaus und gelber Klinkerverkleidung, 1955/56 von Karl Rothaug D-6-61-000-417
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Hotel
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Frohsinnstraße 17
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Sechsgeschossiger Stahlbetonbau mit Flachdach und Dachterrasse, 1954 von Werner Schlauersbach D-6-61-000-481
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Wohn- und Geschäftshaus
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Frohsinnstraße 25
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Mansarddachbau mit symmetrischer Fassade mit Erker und Balkonen, Sandsteingliederungen, barockisierender Historismus, bezeichnet „1896“ D-6-61-000-72
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Wohn- und Geschäftshaus
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Goethestraße 21
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Eckbau, mit turmartigem Eckerker und Ziergiebeln, Ziegel mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1898 von Hermann Reichard; zusammen mit Schwindstraße 18 und Goethestraße 23 D-6-61-000-77
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Mietshaus
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Goethestraße 23
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederungen, Risalit und Ziergiebel, historistisch, 1898/99 von Hermann Reichard; in Fortsetzung des Eckgebäudes Goethestraße 21 mit Schwindstraße 18 D-6-61-000-480
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Mietshaus
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Goldbacher Straße, am Fuchsenberg
(Standort)
Wegkreuz 1949 neu errichtet D-6-61-000-82
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Wegkreuz
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Nähe Goldbacher Straße; am Fuchsenberg
(Standort)
Bildhäuschen Aus Granitsteinen gemauert, Nische mit Nachbildung des ursprünglichen Vesperbildes, 1964 D-6-61-000-83
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Bildhäuschen
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Goldbacher Straße 1, Weißenburger Straße 2, 4, 6, 8
(Standort)
Häusergruppe von viergeschossigen Wohn- und Geschäftshäusern Mit Satteldach, Fassaden mit Ziergiebeln, Erkern und Balkonen, Sandsteingliederungen, historistisch, bezeichnet „1898“, von Gebrüder Franz und Roman Woerner; zugehörig auch Goldbacher Straße 1 D-6-61-000-317
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Häusergruppe von viergeschossigen Wohn- und Geschäftshäusern
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Goldbacher Straße 5
(Standort)
Miets- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchgiebel und schmiedeeisernen Balkonen, Neubarock, von Franz & Roman Woerner, 1897 D-6-61-000-79
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Miets- und Geschäftshaus
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Goldbacher Straße 14
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, Sandsteinbau mit Werksteingliederungen, spätklassizistisch, 1852 D-6-61-000-80
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Wohnhaus
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Großmutterwiese
(Standort)
Denkmal für König Ludwig I. Antikisierende Ädikula aus Kelheimer Kalkstein mit Büste Ludwigs des Ersten auf Hermenpfeiler aus Untersberger Marmor, Unterbau mit Brunnen aus hellgrauem Granit, spätklassizistisch, bezeichnet „1897“, von Architekt Paul Pfann und Bildhauer Ernst Pfeifer D-6-61-000-84
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Denkmal für König Ludwig I.
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Grünewaldstraße 1
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit genuteten Ecklisenen, westlich reich gegliederter Erker und geschwungenem Giebel, Neubarock, bezeichnet „1906“ D-6-61-000-92
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Mietshaus
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Grünewaldstraße 7
(Standort)
Villa Desch Zwei- und dreigeschossiger, vielfältig gegliederter Konglomeratbau in Ecklage mit Türmen, Erkern und Söllern, neugotisch, bezeichnet „1902“, von Caspar Schmelzer. Zeitweilig in den 1950er Jahren Sitz des Stadtarchivs D-6-61-000-93
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Villa Desch
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Grünewaldstraße 9
(Standort)
Stadtvilla Zweigeschossiger Mansarddachbau, vielfältig gegliedert mit Eckturm, Ziergiebeln und Erkern, neubarock, um 1905 von Caspar Schmelzer D-6-61-000-94
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Stadtvilla
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Grünewaldstraße 11
(Standort)
Stadtvilla Zweigeschossiger Walmdachbau mit Ziergiebel, gelber Backstein und rote Sandsteingliederungen, historistisch, bezeichnet „1900“, von Caspar Schmelzer D-6-61-000-95
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Stadtvilla
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Grünewaldstraße 12
(Standort)
Turnhalle Satteldachbau mit quergelagertem Kopfbau mit Eingangsrisalit mit Halbwalmdächern, verschiedenen Anbauten und seitlichen Toren, Jugendstil, 1904 von Heinrich Morhard D-6-61-000-96
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Turnhalle
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Grünewaldstraße 13
(Standort)
Stadtvilla Zweigeschossiger Walmdachbau mit Treppenturm, Zwerchgiebel, Erker und Söller, Rotsandsteingliederungen, 1904 von Caspar Schmelzer D-6-61-000-97
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Stadtvilla
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Grünewaldstraße 15
(Standort)
Stadtvilla Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Treppenturm, Zwerchgiebel und Balkon, gelber Backstein mit Rotsandsteingliederungen, Neurenaissance, 1899 von Adam Schneider D-6-61-000-98
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Stadtvilla
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Grünewaldstraße 17
(Standort)
Stadtvilla Zweigeschossiger Backsteinbau mit Eckturm und Risaliten mit Ziergiebeln, Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1902 von Adam Schneider D-6-61-000-99
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Stadtvilla
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Grünewaldstraße 18
(Standort)
Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium, ursprünglich Mädchengymnasium Dreigeschossige, gruppierte Bauten in Ecklage, reich gegliedert und mit weiblichen Figuren wie heiligen Frauen, Kaiserinnen etc. skulptural geschmückt, von Franz Rank, bezeichnet „1906“ D-6-61-000-100
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Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium, ursprünglich Mädchengymnasium
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Grünewaldstraße 19
(Standort)
Stadtvilla Zweigeschossiger Mansarddachbau mit Turm und Zwerchgiebeln, Sandsteingliederungen und Fachwerk, historistisch, 1897 von A. Becker D-6-61-000-101
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Stadtvilla
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Grünewaldstraße 20; im Garten des Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasiums
(Standort)
Bildhäuschen Gemauert und verputzt, mit Bildnische, 19. Jahrhundert D-6-61-000-104
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Bildhäuschen
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Grünewaldstraße 20
(Standort)
Sogenanntes Gentilhaus, Villa, heute Museum Fachwerkbau mit steilem Satteldach, Eckturm, Erker und Laube, 1922 von Anton Gentil; mit Nebengebäuden und Einfriedung D-6-61-000-102
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Sogenanntes Gentilhaus, Villa, heute Museum
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Grünewaldstraße 27
(Standort)
Stadtvilla Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit halbrundem turmartigen Erker, Neubarock, von Hans Wild, 1913 D-6-61-000-103
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Stadtvilla
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Hanauer Straße 8
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Bau mit einseitigem Walm, Zwerchgiebel und Erker, Jugendstil, Anfang 20. Jahrhundert D-6-61-000-110
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Mietshaus
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Hanauer Straße 21
(Standort)
Villa Karolina Zweigeschossiger Backsteinbau in Ecklage, mit Ziergiebeln, Treppenhausturm und Söller, Sandsteingliederungen, Neurenaissance, erbaut 1889 D-6-61-000-111
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Villa Karolina
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Herrleinstraße 23
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau in Ecklage mit übergiebelten Risaliten und Flacherker, 1908 D-6-61-000-510
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Wohn- und Geschäftshaus
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Herrleinstraße 43
(Standort)
Mietwohnhaus Dreigeschossiger Mansarddachbau mit breitem Risalit, genutetem Erdgeschoss und Kolossalpilastern, Säulenportal, Balkon und Zwerchgiebel, barockisierend, 1910, von Heinrich Morhard (Darmstadt) D-6-61-000-506
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Mietwohnhaus
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Hettingerstraße 25
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Mansarddachbau mit säulenflankiertem Mittelrisalit und Volutengiebel, Neubarock, 1909 D-6-61-000-125
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Mietshaus
Hofgartenstraße 6
(Standort)
Klinik am Hofgarten Dreigeschossiger Mansarddachbau mit rustiziertem Erdgeschoss und Mittelrisalit, barockisierender Historismus, 1913 von Heinrich Morhard D-6-61-000-127
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Klinik am Hofgarten
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Hofgartenstraße 12
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und rückwärtigem Zwerchgiebel, spätklassizistisch, 1878/80 von Caspar Schmelzer D-6-61-000-1
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Wohnhaus
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Kirchhofweg 6
(Standort)
Jüdischer Friedhof Angelegt 1890, Grabsteine des 19. und frühen 20. Jahrhunderts; vgl. Güterberg D-6-61-000-138
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Jüdischer Friedhof
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Kirchhofweg 6
(Standort)
Taharahaus um 1900 D-6-61-000-138
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Taharahaus
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Am Wallfahrtsweg nach Walldürn, Ecke Lamprechtstraße
(Standort)
Bildhäuschen Sockel mit Bildnische, darin gemalte Tafel von Adalbert Hock, bekrönt von einem Caravaca-Kreuz, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-6-61-000-185
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Bildhäuschen
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Obernauer Straße 5
(Standort)
Bildhäuschen Verputzter Pfeiler mit zwei Bildnischen, oben mit Madonna, wohl 17./18. Jahrhundert; 1986 wiedererrichtet D-6-61-000-186
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Bildhäuschen
Obernauer Straße 5, Ecke Fischerhohle
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix auf altarähnlichem Sockel, bezeichnet „1724“ D-6-61-000-189
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Wegkreuz
Obernauer Straße 26
(Standort)
Gartenhaus Zweieinhalbgeschossiger klassizistischer Bau mit Turm, um 1845, nördlicher Anbau mit Veranden, 1872 D-6-61-000-378
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Gartenhaus
Obernauer Straße 34
(Standort)
Sommerhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Pilastergliederung, klassizistisch, Mitte 19. Jahrhundert D-6-61-000-433
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Sommerhaus
Leinwanderstraße 2 a
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchhaus und Erker, gotisierender Historismus, bezeichnet „1902“ D-6-61-000-153
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Mietshaus
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Lindenallee 1, 3
(Standort)
Mietshausgruppe Zwei dreigeschossige, vielgliedrige Jugendstilbauten, bezeichnet 1909 und 1910 von Heinrich Morhard; Gruppe mit Deschstraße 1 D-6-61-000-154
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Mietshausgruppe
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Lindenallee 12
(Standort)
Stadtvilla Zweigeschossiger Bau mit Krüppelwalm und Annexen, reduzierter historisierender Heimatstil, 1907 von Becker und Scholl D-6-61-000-155
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Stadtvilla
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Lindenallee 14
(Standort)
Stadtvilla Dreigeschossiger, vielgliedriger Halbwalmdachbau in Ecklage mit Risaliten, Söller und Balkon, historistisch mit Jugendstilmotiven, 1910 von Heinrich Morhard D-6-61-000-156
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Stadtvilla
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Lindenallee 26
(Standort)
Stadtvilla Reich gruppierter Satteldachbau, 1909/10 von Anton Gentil mit Reichard und Wild

Mit Nebengebäude und Einfriedung

D-6-61-000-157
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Stadtvilla
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Ludwigstraße 5
(Standort)
Mehrfamilienwohn- und Geschäftshaus Fünfgeschossiger Mansarddachbau aus rotem Sandstein mit historisierender Fassade, um 1910 D-6-61-000-164
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Mehrfamilienwohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Satteldachbau, asymmetrische Fassadengliederung mit Balkonen, Erker und Zwerchhaus, historistisch, um 1900 D-6-61-000-166
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Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 8
(Standort)
Ehemalige Güterabfertigung des Wechselbahnhofs der königlich bayerischen Ludwigs-Westbahn und Hessen, heute Busbahnhof Hauptbau, dreigeschossiger kubischer Sandsteinquaderbau mit Pyramiddach, in der Art eines Palazzo der Renaissance, 1853–1854 von Gottfried Neureuther D-6-61-000-165
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Ehemalige Güterabfertigung des Wechselbahnhofs der königlich bayerischen Ludwigs-Westbahn und Hessen, heute Busbahnhof
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Ludwigstraße 17
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger traufständiger Stahlbetonskelettbau mit Satteldach, Flugdach über der Ladenzone und vorkragendem Abschlussgesims, mit überbauter Tordurchfahrt, davor an der westlichen Giebelwand Mosaikbild von Aloys Bergmann-Franken, um 1955, zugehörige rückwärtige Flügelbauten D-6-61-000-583
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Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 19
(Standort)
Wohnhaus, Geburtshaus des Malers Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) Zweigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchhaus und gusseisernem Balkon, spätklassizistisch, 1861 D-6-61-000-167
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Wohnhaus, Geburtshaus des Malers Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938)
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Main
(Standort)
Sogenannte Määkuh Kettenschiff, gewölbter Eisenrumpf des ehemaligen dampfbetriebenen Schleppschiffs, 1902; vorübergehend am linken Mainufer unterhalb des Wasserwerks unter einem Portalkran D-6-61-000-397 Sogenannte Määkuh
Müllerstraße 2
(Standort)
Ehemalige großherzoglich hessische Bahnbetriebsbauten, Verwaltungsgebäude und Lokschuppen Zweifarbige Sandsteinquaderbauten mit Satteldach, 1853/54(?) D-6-61-000-394
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Ehemalige großherzoglich hessische Bahnbetriebsbauten, Verwaltungsgebäude und Lokschuppen
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Münchstraße 12; Ziegelbergstraße 14
(Standort)
Mietshaus In Ecklage, zweigeschossiger vielgliedriger Mansarddachbau, barockisierender Historismus, von Johann Scheuermann, 1914 D-6-61-000-181
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Mietshaus
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Suicardusstraße, ehemals zugehörig zur Königlichen Zivilliste, heute zugehörig zum Anwesen Kleine Metzgergasse 5
(Standort)
Portalbau Mit Treppenaufgang und Terrasse, 1808 von Wolfgang Streiter D-6-61-000-383
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Portalbau
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Pompejanumstraße 1
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger villenartiger Eckbau mit turmartiger Schmalseite und Walmdach mit Belvedere, historistisch, 1890 von Willi Weidmann D-6-61-000-415
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Wohnhaus
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Pompejanumstraße 2
(Standort)
Villa Zweigeschossiger vielgliedriger Backsteinbau mit Eckturm und Ziergiebel, Neurenaissance, von H. J. Henfling, bezeichnet „1900“

Einfriedung

D-6-61-000-200
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Villa
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Pompejanumstraße 4
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Backsteinbau mit Erker, Turm und Ziergiebel, Sandsteingliederungen, Neurenaissance, von Adam Schneider, 1900

Einfriedung

D-6-61-000-201
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Villa
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Saarstraße 2
(Standort)
Katholische Herz-Jesu-Kirche Dreischiffige Chorturmkirche aus rotem Sandstein, 1929 von Albert Boßlet; mit Ausstattung D-6-61-000-213
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Katholische Herz-Jesu-Kirche
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Schweinheimer Straße 11
(Standort)
Pavillon Kiosk mit Bushaltestelle und integriertem Trafohäuschen sowie Toilettenanlage, einstöckiges Gebäude auf polygonalem Grundriss mit weit auskragendem Flachdach, um 1960 D-6-61-000-435
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Pavillon
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Schweinheimer Straße 34
(Standort)
Fabrikationsgebäude der Güldner-Motoren-Gesellschaft (später Linde AG), Werkhalle I Langgestreckte 28-achsige Backsteinhalle mit basilikalem Querschnitt, Seiten zweigeschossig mit Lisenengliederung, 1907, Stirnseite nach Kriegszerstörungen 1948 von Karl Jung D-6-61-000-551
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Fabrikationsgebäude der Güldner-Motoren-Gesellschaft (später Linde AG), Werkhalle I
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Werkstraße 2
(Standort)
Apparatehaus des ehemaligen Gaswerks Rotsandsteinquaderbau mit stichbogigen Fenstern, 1903/04 D-6-61-000-524
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Apparatehaus des ehemaligen Gaswerks
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Schwindstraße 18
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederungen, Risalit und Ziergiebel, historistisch, 1898/99 von H. Reichard; in Fortsetzung des Eckgebäudes Goethestraße 21 und 23 D-6-61-000-275
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Mietshaus
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Nähe Weißenburger Straße
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix auf altarartigem Sockel, 1661; von der Hanauer Straße hierher versetzt D-6-61-000-62
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Wegkreuz
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Weißenburger Straße 12
(Standort)
Geschäftshaus In Ecklage, viergeschossig mit Satteldach, mit korbbogig gerundeter Front an der Straßengabelung, reduzierter Historismus, um 1910 D-6-61-000-318
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Geschäftshaus
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Weißenburger Straße 26
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Satteldachbau mit Mittelrisalit, Loggia und Balkonen, Jugendstil, 1904 von Eugen Drollinger D-6-61-000-319
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Wohn- und Geschäftshaus
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Weißenburger Straße 36
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus In Ecklage, viergeschossiger Satteldachbau, Backstein und Sandsteingliederungen, Fassade im Stil der deutschen Neurenaissance, am Eck Balkone mit neubarocken Eisengittern, um 1890/1900 D-6-61-000-320
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Wohn- und Geschäftshaus
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Weißenburger Straße 40
(Standort)
Mehrfamilienwohnhaus Viergeschossiger Mansarddachbau, Fassade mit kolossalen Pilastern und Erker, Sandsteingliederungen, barockisierender Historismus, um 1910 D-6-61-000-321
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Mehrfamilienwohnhaus
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Weißenburger Straße 50
(Standort)
Mehrfamilienwohnhaus Viergeschossiger Eckbau mit Mansardwalmdach und großem Zwerchhaus, Erker, Sandsteingliederungen, Neubarock, bezeichnet „1906“ D-6-61-000-322
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Mehrfamilienwohnhaus
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Weißenburger Straße 58
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger Satteldachbau mit übergiebeltem Mittelrisalit und Balkon, Sandsteingliederungen, Neurenaissance, um 1895 D-6-61-000-323
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Mietshaus
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Weißenburger Straße 60
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger Satteldachbau, Ziegel mit Sandsteingliederungen, Kanterker und Balkonen, Neurenaissance, um 1900 D-6-61-000-324
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Mietshaus
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Würzburger Straße 12
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Walmdachbau aus gelbem Backstein mit Fassadengliederungen aus rotem Sandstein, mit Balkonen, Neurenaissance, um 1900 D-6-61-000-326
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Mietshaus
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Würzburger Straße 24; Würzburger Straße 26; Würzburger Straße 28
(Standort)
Mietshausgruppe Drei- und viergeschossige Satteldachbauten mit asymmetrisch gestalteten Fassaden und Zwerchgiebeln, Sandsteingliederungen, historistisch, von Adam Schneider, 1903 D-6-61-000-327
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Mietshausgruppe
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Würzburger Straße 27, 29
(Standort)
Mietwohnhaus Zweiflügeliger dreigeschossiger Backsteinbau mit Satteldach in Ecklage mit Erkertürmen und übergiebeltem Risalit, Ziegel mit Sandsteingliederungen, historistisch, bezeichnet „1906“ D-6-61-000-426
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Mietwohnhaus
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Würzburger Straße 33
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger traufständiger Mansarddachbau mit übergiebeltem Mittelrisalit, Hausteingliederungen, historistisch, von Johann Scheuermann, bezeichnet „1907“ D-6-61-000-328
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Mietshaus
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Würzburger Straße 34
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossig in Ecklage, mit einseitig abgewalmtem Dach, Mittelrisalit mit Ziergiebel und Balkon, gelber Backstein mit roten Sandsteingliederungen, Neurenaissance, von Adam Schneider, 1897 D-6-61-000-329
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Mietshaus
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Würzburger Straße 38
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus mit Ladengeschäft Dreigeschossiger Mansarddachbau, gelber Backstein mit Sandsteingliederungen, 1894 D-6-61-000-405
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Wohn- und Geschäftshaus mit Ladengeschäft
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Würzburger Straße 40, 42
(Standort)
Ehemaliger Münchner Hof, Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Satteldachbau mit zwei geschwungenen Zwerchgiebeln und Erker, Sandsteingliederungen, historistisch, 1904 D-6-61-000-330
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Ehemaliger Münchner Hof, Wohn- und Geschäftshaus
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Würzburger Straße 45
(Standort)
Ehemalige Jägerkaserne, heute Hochschule Gruppe von unterschiedlichen, zum Teil mehrflügeligen Bauten (Bau 1, 2, 4, 6, 7, 20, 21, 22, 24 und 26) um einen vierseitigen Kasernenhof, Ziegel mit Sandsteingliederungen, historistisch, 1894/96; Bau 20 und 21, Jugendstil, um 1915

Historische Einfriedung zum Teil erhalten

D-6-61-000-384
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Ehemalige Jägerkaserne, heute Hochschule
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Würzburger Straße 48
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Mansarddachbau mit turmartigem Eckrisalit mit Balkon und Spitzhelm, Backstein mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, Franz & Roman Woerner, 1897 D-6-61-000-331
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Wohn- und Geschäftshaus
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Würzburger Straße 54
(Standort)
Mietwohnhaus Dreigeschossiger Mansarddachbau mit polygonalem Erkerturm, Backstein und Sandsteingliederungen, von Franz und Roman Woerner, 1895, mit Einfriedung D-6-61-000-499
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Mietwohnhaus
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Würzburger Straße 58
(Standort)
Vorstadtvilla Zweigeschossiger Walmdachbau mit turmartigem Eckrisalit mit Balkon, in neubarocken Formen, Franz & Roman Woerner, 1894 D-6-61-000-332
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Vorstadtvilla
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Ziegelbergstraße 1
(Standort)
Pompejanum, ehemalige königliche Villa Auf einer großen Terrasse mit Stützmauern, gestaffelte Baugruppe mit Terrassen, Treppen und Atriumhof, im Auftrag von König Ludwig I., 1840–1848 von Friedrich von Gärtner nach Vorbild des idealisierten antiken Hauses von Castor und Pollux in Pompeji D-6-61-000-232
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Pompejanum, ehemalige königliche Villa
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Ziegelbergstraße 1, Parkanlage zwischen Schloss und Pompejanum
(Standort)
Schlossgarten 18.–20. Jahrhundert; mit Pfeilergitterzaun, Schlucht, Götterfiguren beim Pompejanum D-6-61-000-229
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Schlossgarten
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Ziegelbergstraße 1
(Standort)
Wächterhaus Eingeschossiger Bau mit flachgeneigtem Satteldach, errichtet 1869, erweitert 1883; zum Pompejanum gehörig D-6-61-000-333
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Wächterhaus
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Ziegelbergstraße 2
(Standort)
Villa Zweigeschossiger vielgliedriger Backsteinbau mit Sandsteingliederung, Turm und Eckerker mit Haube, Obergeschoss mit Zierfachwerk, Neurenaissance und Schweizerhausstil, bezeichnet „1900“; mit Vorgarten D-6-61-000-334
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Villa
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Ziegelbergstraße 4
(Standort)
Villa Zweigeschossiger vielgliedriger Bau mit Turm, Sandsteingliederungen, neugotisch, bezeichnet „1900“ D-6-61-000-335
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Villa
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Mainaschaffer Straße 113
(Standort)
Kleiderfabrik Dreigeschossiger Stahlbetonskelettbau mit sich nach unten verjüngenden Stützen und turmartigem Treppenhausbau, mit Flachdächern, 1955 von Werner Schlauersbach

Fabrikationshalle mit Sheddächern

D-6-61-000-432
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Kleiderfabrik
Zwischen Friedrich- und Weißenburger Straße
(Standort)
Kriegerdenkmal für 1870/71 Obelisk auf Sockel, Granit, mit Inschrift, 1896 D-6-61-000-63
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Kriegerdenkmal für 1870/71
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Stadtmitte/Aschaffenburg-Ost[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtteil Stadtmitte/Aschaffenburg liegt östlich außerhalb des Eisenbahnrings und des Dr. Willi-Reiland-Rings, einer kreuzungsfreien Umgehungsstraße. Hier befindet sich ein großer Stadtpark, die Fasanerie – einst Jagdrevier für die Küche der Kurfürsten – sowie südlich davon unterhalb des Godelsberges ein sehr gesuchtes Wohnquartier.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Hasenkopf 2
(Standort)
Betonskulptur Figur Fünf Meter hohe kubische Komposition, 1974 von Hans Steinbrenner D-6-61-000-555
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Betonskulptur Figur
Bismarckallee 1
(Standort)
Jägerhaus in der ehemaligen Fasanerie Zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, von Emanuel Joseph d'Herigoyen, um 1780 D-6-61-000-11
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Jägerhaus in der ehemaligen Fasanerie
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Bismarckallee 1, Bismarckallee 1 a, Bismarckallee 3, Bismarckallee 3 a, Bismarckallee 5, Fasaneriestraße 33
(Standort)
Ehemalige Fasanerie Landschaftspark im Osten der Stadt mit Wegen, Teich, Jagdstern und Jagdgebäuden, angelegt unter Kurfürst Friedrich Karl von Erthal 1779 D-6-61-000-10
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Ehemalige Fasanerie
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Bismarckallee 5
(Standort)
Ehemaliges Jagdverwalterhaus, jetzt Gastwirtschaft Zweigeschossiger traufständiger Halbwalmdachbau, von Emanuel Joseph d’Herigoyen, Ende 18. Jahrhundert

Dahinter Ruine des Jagdzeughauses, ebenfalls von d’Herigoyen, Ende 18. Jahrhundert (heute zur Halle ergänzt)

D-6-61-000-12
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Ehemaliges Jagdverwalterhaus, jetzt Gastwirtschaft
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Bismarckallee 52
(Standort)
Wohnhaus In Ecklage, zweigeschossiger Satteldachbau mit Krüppelwalm und seitlichem Treppenhausanbau, Runderker und Lauben, mit Einfriedungsmauer, reduziert historisierender Heimatstil, 1909 von Alois Scheuermann D-6-61-000-411
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Wohnhaus
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In der Fasanerie, am sogenannten Andriansplätzchen
(Standort)
Andrian-Denkmal Säulenstumpf mit Inschriften, zur Erinnerung an den im Duell 1824 gefallenen 17-jährigen „Forstcandidaten“ Ferdinand Anton Freiherr von Andrian, um 1825 D-6-61-000-14
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Andrian-Denkmal
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Auf dem Godelsberg
(Standort)
Kippenburg Künstliche Ruinenanlage, von Adam Kipp 1839 D-6-61-000-163 Kippenburg
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Godelsberg
(Standort)
Teufelskanzel Als Aussichtspunkt gestaltete Felsformation mit eingemeißelten Treppen und Eisengeländer, Mitte 19. Jahrhundert D-6-61-000-498
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Teufelskanzel
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Nähe Godelsberg
(Standort)
Steinbank Geschwungene Rückwand mit lorbeerumkränztem Inschriftmedaillon, seitlich Kugelaufsätze, Sandstein, bezeichnet „1912“, von Kratz D-6-61-000-497
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Steinbank
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Am Krämersgrund; Nähe Ludwigsallee
(Standort)
Steinkreuz Schlicht aus rotem Sandstein ohne Korpus, auf Sockel bezeichnet „1681“ und „1833“ D-6-61-000-338
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Steinkreuz
Ludwigsallee 2
(Standort)
Grünewaldschule Fünfteilige Baugruppe mit Satteldächern aus zwei dreigeschossigen Schulzimmerbauten, einer Turnhalle und niedrigeren Zwischentrakten, mit begrünten Außenanlagen, 1954/55; mit Ausstattung D-6-61-000-482
Wikidata
Grünewaldschule
Ludwigsallee, am Beginn der Bismarckallee, nahe der Zufahrt zum Kronberg-Gymnasium
(Standort)
Urlaubsbildstock Gemauerter Pfeiler, Aufsatz mit Satteldach und bemalter Tafel, um 1800 D-6-61-000-13
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Urlaubsbildstock
Goldbacher Straße 73
(Standort)
Bildhäuschen Gemauert und verputzt mit Nische, 17. Jahrhundert D-6-61-000-81
Wikidata
Bildhäuschen
Nähe Ludwigsallee, nahe der Ludwigssäule
(Standort)
Bildhäuschen Gemauerter und verputzter Pfeiler mit Bildnische und gemaltem St. Urbanus, wohl 19. Jahrhundert D-6-61-000-162
Wikidata
Bildhäuschen
Nähe Ludwigsallee
(Standort)
Ludwigssäule Obeliskähnliches Denkmal aus Rotsandstein, zu Ehren von König Ludwig I., 1843 von der Stadt Aschaffenburg errichtet D-6-61-000-161
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Ludwigssäule
Gentilstraße 2
(Standort)
Sogenannte Gentilburg Malerische Villa, Satteldachbau mit Turm und Annexen, historisierend, 1933 für Anton Gentil erbaut; mit Ausstattung, Garten, Gärtnerhaus, Torhäuschen, Umfassungsmauer, Gartenskulpturen D-6-61-000-75
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Sogenannte Gentilburg
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Damm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Antoniusstraße 1
(Standort)
Landwirtschaftsamt und Landwirtschaftsschule Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Eckquaderung und dreigeschossigem Mitteltrakt, barockisierender Historismus, 1910/11; mit Garage von 1928 D-6-61-000-5
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Landwirtschaftsamt und Landwirtschaftsschule
Aschaff; Dorfstraße
(Standort)
Brücke über die Aschaff Zweijochige Betonbrücke mit Laternenpfeiler, bezeichnet „1913“ D-6-61-000-388
Wikidata
Brücke über die Aschaff
Dorfstraße 1
(Standort)
Ehemaliges Verwaltungsgebäude der Dämmer Steingutfabrik (1827–1884), dann Gasthaus Zum grünen Baum Zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, Fachwerk verputzt und Sandsteinquader, klassizistisch, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-6-61-000-386
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Ehemaliges Verwaltungsgebäude der Dämmer Steingutfabrik (1827–1884), dann Gasthaus Zum grünen Baum
Dorfstraße 5
(Standort)
Ehemalige Michaels-Kapelle Dreiseitig geschlossener Saalbau mit Halbwalmdach, 1580, renoviert 1665 und 1714 D-6-61-000-387
Wikidata
Ehemalige Michaels-Kapelle
Haidstraße 15
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Fachwerkbau mit vorkragendem Obergeschoss, bezeichnet „1730“ D-6-61-000-108
Wikidata
Wohnhaus
Haidstraße 31
(Standort)
Bauernhof Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk, Nebengebäude und Scheune aus Bruchsteinmauerwerk, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-6-61-000-398
Wikidata
Bauernhof
Mittelstraße
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix auf altarähnlichem Sockel, Rotsandstein, 1953 anstelle eines Vorgängerkreuzes D-6-61-000-273
Wikidata
Wegkreuz
Strietwaldstraße, Ecke Mühlstraße
(Standort)
Wegkreuz Auf altarähnlichem Sockel, Rotsandstein, wohl Mitte 19. Jahrhundert, mit Gusseisen-Korpus D-6-61-000-274
Wikidata
Wegkreuz
Mittelstraße 42
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Michael Turm des neugotischen Baus von 1874/77, Saalbau mit einspringenden Pfeilern, 1951 von Michael Niedermeier; mit Ausstattung D-6-61-000-179
Wikidata
Katholische Pfarrkirche St. Michael
Nähe Kahlgrundstraße, vor der Autobahnunterführung
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix auf einem altarähnlichen Sockel mit Inschrift, Korpus als Dreinageltypus, bezeichnet „1760“ D-6-61-000-128
Wikidata
Wegkreuz
Ecke Mühl- und Wilhelmstraße
(Standort)
Wegkreuz, sogenannte Beichtmarter Kruzifix auf einem altarähnlichen Sockel, aus rotem Sandstein, bezeichnet „1750“ D-6-61-000-109
Wikidata
Wegkreuz, sogenannte Beichtmarter
Paulusstraße 15
(Standort)
Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus der Pauluskirche Zweigeschossiger verputzter Satteldachbau, 1926, 1954 verändert D-6-61-000-543
Wikidata
Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus der Pauluskirche
Paulusstraße 17
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pauluskirche Sandsteinquaderbau, Saalbau mit Apsis und Turm sowie atriumartigem Vorhof, 1932/33, nach starken Zerstörungen bis 1954 wiederaufgebaut D-6-61-000-543
Wikidata
Evangelisch-lutherische Pauluskirche
Schönberg
(Standort)
Schönberg-Ehrenmal Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs, runder Unterbau mit fünfeckigem Baldachin aus Steinarkaden mit Pyramiddach, darin Figur des heiligen Michael von Ludwig Sonnleitner, 1925/26 D-6-61-000-596
Wikidata
Schönberg-Ehrenmal
Schwalbenrainweg 46
(Standort)
Ehemalige Papiermühle Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, bezeichnet „1797“ D-6-61-000-382
Wikidata
Ehemalige Papiermühle

Gailbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Aschaffenburger Straße 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Krüppelwalm, 18./19. Jahrhundert D-6-61-000-350
Wikidata
Wohnhaus
Dörrmorsbacher Straße 53 a
(Standort)
Steinkruzifix Mit Korpus als Hochrelief, roter Sandstein, um 1600, Aufsatz in Form eines kleinen Kreuzes, bezeichnet „1632“ (möglicherweise von einem Grabmal); ehemals am alten Soldatenfriedhof, seit 1971 in der Aussegnungshalle D-6-61-000-355
Wikidata
Steinkruzifix
Glaserstraße 3, Glaserstraße 5
(Standort)
Katholisches Pfarrzentrum Sankt Matthäus Kuratiekirche Sankt Matthäus, am Hang gelegener Bau in zwei Ebenen, Kuratiekirche auf dreieckigem Grundriss über rechteckigem Unterbau mit Gemeindeeinrichtungen, Beton und Backstein, Kampanile, Beton, 1967/68 von Erich Roth, mit Ausstattung

zugehörig anschließendes Pfarrhaus, eingeschossiger Flachdachbau

D-6-61-000-546
Wikidata
Katholisches Pfarrzentrum Sankt Matthäus
Mittelwald; in der Waldabteilung Binsenhäg
(Standort)
Bildstock Sockel mit rundbogigem Aufsatz, Relief der Schutzmantelmadonna, Sandstein, 1947 D-6-61-000-356
Wikidata
Bildstock
Nähe Dörrmorsbacher Straße
(Standort)
Friedhofskreuz Sockel und Kreuz aus rotem Sandstein, Corpus Sandstein, 19. Jahrhundert D-6-61-000-430
Wikidata
Friedhofskreuz
Radäcker
(Standort)
Bildstock Vierkantschaft mit überkragendem, gewölbtem Abdeckstein, vergitterte Nische, Industriestein, Mitte 20. Jahrhundert D-6-61-000-354
Wikidata
Bildstock
Stengertsweg, neben dem Sportplatz
(Standort)
Bildhäuschen Gedrungener gemauerter und verputzter Pfeiler mit Bildnische, 18. Jahrhundert D-6-61-000-352
Wikidata
Bildhäuschen
Stengertsweg 5
(Standort)
Ehemaliges Schulhaus Zweigeschossiger Fachwerkbau, mit historistischer Eingangslaube, 1803 D-6-61-000-389
Wikidata
Ehemaliges Schulhaus
Kaiselberg, im Haberfeld, an der Blumenstraße
(Standort)
Bildstock Vierkantschaft mit häuschenähnlichem Aufsatz mit Giebelchen und drei Nischen, Sandstein, 19. Jahrhundert D-6-71-124-8 (Gemeindegrenze zu Haibach, deshalb Haibacher Nummer)
Wikidata
Bildstock

Leider[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Brunnengasse 2
(Standort)
Evangelisch-lutherische Lukaskirche Schlichter Bau mit Dachreiter, 1350, um 1580 und 1866/67 verlängert; mit Ausstattung D-6-61-000-17
Wikidata
Evangelisch-lutherische Lukaskirche
weitere Bilder
Egerer Straße
(Standort)
Bildstockaufsatz Mit geschwungenem Giebel und vergitterter Nische, Pietà aus gebranntem Ton, wohl um 1650, Schaft erneuert D-6-61-000-490
Wikidata
Bildstockaufsatz
Hafenbahnhofstraße 15 bis 27; Seegrundstraße 1
(Standort)
Hafenverwaltung mit Wohnhäusern Gruppe von sieben zweigeschossigen Walmdachbauten im barockisierenden Heimatstil, 1918–1921 von der Eisenbahndirektion Würzburg; zugehöriges Nebengebäude; mit Seegrundstraße 1 D-6-61-000-399
Wikidata
Hafenverwaltung mit Wohnhäusern
Hafenbecken II; Nähe Hafenbecken II
(Standort)
Drehkran Mit einhüftigem Fahrgestell auf Schienen am geböschten Kai, mit festem Ausleger über dem Führerhaus, 1921 von der Fa. M.A.N.; mit technischer Ausstattung D-6-61-000-437
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Drehkran
Nähe Industriestraße; Nähe Kohlenkaistraße; Zwischen Augasse und Kohlenkaistraße
(Standort)
Betriebswerk der Hafenbahn Eingeschossiges Verwaltungs- und Lagergebäude mit Walmdach, Werkstattgebäude mit basilikalem Querschnitt, und Stahltragwerk, Trafohaus, Wasserturm und Lokschuppen mit Drehscheibe, 1921 im Zusammenhang mit dem Staatshafen gebaut; mit technischer Ausstattung und zuführenden Gleisen D-6-61-000-483
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Betriebswerk der Hafenbahn
Kirchstraße 14
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Laurentius Walmdachbau mit übergiebelter Vorhalle und Säulenportikus, südlich angeschlossener Glockenturm, innen dreischiffige reduzierter Historismus, 1921–1923 von Hans und Christoph Rummel, Frankfurt/M; mit Ausstattung D-6-61-000-139
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Katholische Pfarrkirche St. Laurentius
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Kirchstraße 16
(Standort)
Pfarrhaus der katholischen Pfarrkirche Sankt Laurentius Eingeschossiger Walmdachbau mit hochgezogenem Sockel aus Sandsteinquadern, Eingangsrisalit, flach vorgewölbtem Erker und Zwerchhaus, 1920 von Hans und Christoph Rummel (Frankfurt) D-6-61-000-491
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Pfarrhaus der katholischen Pfarrkirche Sankt Laurentius
Ecke Leiderer Stadtweg
(Standort)
Ehemalige Siechenhauskapelle Kleiner Walmdachbau, spätgotisch, um 1500, 1747 verändert

Dabei Bildstock

D-6-61-000-129
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Ehemalige Siechenhauskapelle
Nähe Werftstraße
(Standort)
Hafendrehkran Auf fahrbarem Untersatz mit holzverkleidetem Fahrerhaus und festem Ausleger, um 1910; mit technischer Ausstattung; ursprünglich auf Halbportal am Kai D-6-61-000-438
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Hafendrehkran
Ruhlandstraße 4
(Standort)
Ehemaliges Hirten- und Gemeindehaus Eingeschossiger Halbwalmdachbau, Fachwerk, um 1800 D-6-61-000-379
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Ehemaliges Hirten- und Gemeindehaus
Ruhlandstraße 40
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges giebelständiges Fachwerkhaus mit Satteldach, 1710 (dendrochronologisch datiert) D-6-61-000-380
Wikidata
Wohnhaus
Ruhlandstraße 44
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, frühes 18. Jahrhundert D-6-61-000-381
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Wohnhaus
Ruhlandstraße 46
(Standort)
Ehemalige Schule von Leider Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau aus rotem Sandstein, um 1900, mit Dachreiter des Jugendstils um 1912 von Anton Vogt

Anbau verputzt

D-6-61-000-211
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Ehemalige Schule von Leider
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Ruhlandstraße 72
(Standort)
Ehemaliger Jesuitenhof Vierflügelanlage zweigeschossiger Walmdachbauten, mit großer Toreinfahrt, Ende 18. Jahrhundert D-6-61-000-212
Wikidata
Ehemaliger Jesuitenhof

Nilkheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bahnlinie Aschaffenburg Süd – Aschaffenburg-Nilkheim; Nähe Nilkheimer Bahnhofstraße
(Standort)
Bunker Ehemaliger MG-Schartenstand Nr. 224 der sogenannten Wetterau-Main-Tauber-Stellung, in Laderampe des Bahnhofs eingebaut, 1936 D-6-61-000-479
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Bunker
Erlenweg 1, südlich der Einmündung des Kastanienwegs, nördlich der Straße
(Standort)
Bildstock Aufsatz reichgerahmte Ädikula mit Relief des zweiten Fußfalls Christi, Sockel mit Wappen der Stifterfamilien Merkel und Hepp, um 1710, erneuert 2000, Sandstein D-6-61-000-86
Wikidata
Bildstock
Ecke Großostheimer Straße
(Standort)
Denkmal Pater Bernhard Steinstele mit Halbfigurenrelief und Inschrift, bezeichnet „1931“ von Otto Gentil D-6-61-000-267
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Denkmal Pater Bernhard
Großostheimer Straße 170
(Standort)
Katholische Kapelle St. Kilian, ehemals St. Dionys Kleiner Saalbau mit Satteldach, Dachreiter und polygonalem Chor, Türsturz bezeichnet „1720“; nach Restaurierung 1895 wieder eingeweiht; mit Ausstattung D-6-61-000-89
Wikidata
Katholische Kapelle St. Kilian, ehemals St. Dionys
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Großostheimer Straße 170, an der Nordostseite der Kapelle
(Standort)
Bildstock Aufsatz mit Relief Christus vor Pontius Pilatus, am Sockel das Wappen der Familie Bertremoville, Sandstein, um 1710 D-6-61-000-90
Wikidata
Bildstock
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Großostheimer Straße 170, am Chorscheitel der Kapelle
(Standort)
Marienbild Sandsteinfigur, auf balusterartigem Sockel mit Inschriftkartusche, Rokoko, 1754 gestiftet von Mathes Morhard D-6-61-000-91
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Marienbild
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Großostheimer Straße 199
(Standort)
Nilkheimer Park auf dem Gelände des ehemaligen Hofgutes Umgestaltet zwischen 1780 und 1830

Nilkheimer Pavillon, um 1830–1835, Amphiprostylos mit ionischen Säulen

Billardsaal, rechteckiger Bau mit Walmdach; Monopteros mit sechs Säulen

Weitere Ausstattung: Hermenstatue, Obelisk, zwei Pfosten einer Schaukel, Steinbrunnen, Sphinx, Bänke

D-6-61-000-87
Wikidata
Nilkheimer Park auf dem Gelände des ehemaligen Hofgutes
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Großostheimer Straße 201
(Standort)
Nilkheimer Hof, heute Garten- und Friedhofsamt Vierseitige Hofanlage aus eingeschossigen Halbwalmdachbauten, zwei Scheunen und Hoftor, dessen linker Pfosten mit Löwe und Putto, ab 1782 von Emanuel Joseph d'Herigoyen zum landwirtschaftlichen Mustergut ausgebaut, 1969–1970 umgestaltet

Taubenschlag, klassizistischer Zentralbau mit Säulenportikus und Rundturm, um 1800

D-6-61-000-88
Wikidata
Nilkheimer Hof, heute Garten- und Friedhofsamt
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Main
(Standort)
Eisenbahnbrücke über den Main Vorlandbrücken mit zwei stichbogigen Jochen aus Rotsandstein, Strombrücke zwei Stahl-Fachwerkträger mit gekrümmtem Obergurt auf Sandsteinpfeiler, 1909–1910 D-6-61-000-434
Wikidata
Eisenbahnbrücke über den Main
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An der Großostheimer Straße
(Standort)
Bildstock Sandstein, Aufsatz reichgerahmte Ädikula mit Relief des ersten Fußfalls Christi, Sockel mit Wappen der Stifterfamilien Lieb und Berninger, um 1710 D-6-61-000-85
Wikidata
Bildstock
Niedernberger Straße 30, am Alten Weg nach Großostheim
(Standort)
Bildstock Pfeiler, Aufsatz mit Kreuzdach und drei Kreuzigungsreliefs, Sandstein, wohl 16. Jahrhundert D-6-61-000-337
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Bildstock
Pfarrer-Scherpf-Straße 6
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Sankt Kilian Saalbau mit Satteldach und eingezogenem Chor, Kampanile mit offener Vorhalle angebunden, Rotsandstein, 1952/53 von Alois Grimm, mit Ausstattung D-6-61-000-541
Wikidata
Katholische Pfarrkirche Sankt Kilian

Schönbusch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kleine Schönbuschallee
(Standort)
Allee zwischen Mainbrücke und Park Schönbusch Erstmals 1766 unter dem Mainzer Kurfürsten und Erzbischof Emmerich Joseph von Breidbach zu Bürresheim unter Einbeziehung der „Rennstraßen nach Dieburg“ als Maulbeerallee angelegt D-6-61-000-145
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Allee zwischen Mainbrücke und Park Schönbusch
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Kleine Schönbuschallee
(Standort)
Wegkreuz, Grabmal für den Johanniter-Ritter Walter von Kerpen Mit Kruzifix, betendem Ritter und abgelegtem Helm, 1628 errichtet, 1778 an die Kleine Schönbuschallee versetzt, Kopie aus dem Jahr 1931 von Otto Gentil D-6-61-000-147
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Wegkreuz, Grabmal für den Johanniter-Ritter Walter von Kerpen
Park Schönbusch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Park Schönbusch ist ein Landschaftspark, im englischen Stil mit Wäldern, Wiesentälern und Gewässern sowie klassizistischen Bauten und Staffagen, unter Carl Friedrich von Erthal angelegt. Das Hauptwerk wurde von Emanuel Joseph d’Herigoyen, unter Beteiligung von Graf Wilhelm von Sickingen und Friedrich Ludwig Sckell, ab 1775 bis um 1800 geschaffen. Darin befinden sich:

  • Siebold-Denkmal, errichtet von König Ludwig II., 1879/80 von Michael Wagmüller (Lage)
  • Ruhebank, 1777 von Centz (Lage)
  • Kotzenbrünnchen, um 1790 (Lage)
  • Aussichtsturm, Backsteinbau, 1867 an Stelle einer Fachwerkkonstruktion von 1788 (Lage)
  • Teufelsbrücke, Eisenkonstruktion, 1875 die eine Holzbrücke von 1788 ersetzt (Lage)
  • Rote Brücke, 1784/85, um 1934 von der nahen Bundesstraße 26 hierhin versetzt (Lage)
  • Fischerhäuschen (Lage)
  • Wacht, drei „Hirtenhäuschen“, 1785 (Lage)
  • Salettchen, 1792 (Lage)
  • Dörfchen, Gruppe von fünf Häuschen um einen Ziehbrunnen, 1788 (Lage)
  • Wirtschaftsgebäude, 1783 (Lage)
  • Philosophenhaus, um 1800 (Lage)
  • Freundschaftstempel, 1799–1802 (Lage)
  • Speisesaal, 1788–1792 (Lage)
  • Tanzsaal, um 1800 (Lage)

Aktennummer: D-6-61-000-249.

Des Weiteren befindet sich darin ein Schloss mit eigener Aktennummer.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Im Schönbusch
(Standort)
Schloss Schönbusch, sogenannter Kurfürstlicher Pavillon Walmdachbau mit zwei Voll- und einem Mezzaningeschoss, vasenbekrönter Attikabalustrade und dreiachsigem Mittelrisalit, 1778–1781 nach Plänen von Emanuel d'Herigoyen, Innenausbau bis 1788; mit Ausstattung D-6-61-000-250 Schloss Schönbusch, sogenannter Kurfürstlicher Pavillon
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Obernau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ortskern Obernau
(Standort)
Ensemble Ortskern Obernau Das seit Ende des 12. Jahrhunderts bezeugte, ehemals ummauerte Straßendorf ist unmittelbar am Main gelegen. Es zeigt eine regelmäßige Hofreihung beiderseits der Hauptstraße. Die Wohnhäuser der Hofanlagen stehen, meist jeweils von einem Einfahrtstor begleitet, giebelständig zur Straße; die tiefen Grundstücke werden nach hinten durch die Scheunen abgeschlossen, die mainseits einen noch weitgehend ungestörten Scheunenrand bilden. Die ältesten Häuser und Toranlagen entstammen dem 16./17. Jahrhundert. Das Straßenbild wird durch die spätbarocke Turmfront der ehemaligen Pfarrkirche beherrscht, deren östliche Teile bei einem Brand 1942 vernichtet wurden. E-6-61-000-4 Ensemble Ortskern Obernau
Hauptstraße 6
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Eckbau mit Halbwalmdach und Fachwerkobergeschoss, um 1600, bezeichnet „1811“ D-6-61-000-460
Wikidata
Wohnhaus
Hauptstraße 8; Hauptstraße 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Bruchsteinbau mit Satteldach, um 1600; Obergeschoss mit bemalter Stube, um 1600 D-6-61-000-393
Wikidata
Wohnhaus
Hauptstraße 15
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul Südwestfassade mit Turm des spätbarocken Baus, Sandstein, 1792/93, Kirche mit Satteldach, mit am Westgiebel umlaufendem Fensterfries und seitlich belichtetem eingezogenem Chor, 1960–1962 von Willi Goldhammer; mit Ausstattung D-6-61-000-357
Wikidata
Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul
Hauptstraße 16 a, Hauptstraße 16 b
(Standort)
Wohnhaus Giebelständiges zweigeschossiges geteiltes Fachwerkhaus mit Satteldach, zweite Hälfte 17. Jahrhundert D-6-61-000-462
Wikidata
Wohnhaus
Hauptstraße 16 b
(Standort)
Ortsbefestigung Mauer aus Rotsandstein, spätmittelalterlich, erhaltene Reste entlang der mainseitigen Gärten von Hauptstraße 16–88 (gerade Nummern), nordwestlich und nordöstlich an der Grundstücksgrenze von Hauptstraße 77–61 (ungerade Nummern), an Kirchhofgasse und Maintalstraße bis Hauptstraße 10; Turmstümpfe bei Hauptstraße 16 und 88 D-6-61-000-390
Wikidata
Ortsbefestigung
Hauptstraße 19; Hauptstraße 21
(Standort)
Rathaus und Wohn- und Geschäftshaus Gruppe aus zwei zweigeschossigen Giebelbauten, Verbindungsbau mit rundbogiger Toreinfahrt, ehemaliges Rathaus mit Krüppelwalm, Dachreiter und Figur des Heiligen Florian, 1910/11

Torbogen des Vorgängerbaus, Renaissance, 16. Jahrhundert

Wappenstein des Mainzer Erzbischofs Dalberg bezeichnet 1594

An Nr. 19 Keilstein des 16. Jahrhunderts

D-6-61-000-358
Wikidata
Rathaus und Wohn- und Geschäftshaus
Hauptstraße 25; Hauptstraße 27
(Standort)
Bauernhof Wohnhaus, zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit Bruchsteinfassade und seitlichem Fachwerkobergeschoss, um 1600

Rückgebäude

Hoftor in Teilen erhalten

D-6-61-000-359
Wikidata
Bauernhof
Hauptstraße 36; Hauptstraße 34
(Standort)
Doppeltoranlage Große rundbogige Toreinfahrt und Fußgängerpforte, Sandstein, 16. Jahrhundert D-6-61-000-360
Wikidata
Doppeltoranlage
Hauptstraße 38
(Standort)
Katholisches Pfarrhaus Leicht zurückgesetzter zweigeschossiger Mansardwalmdachbau im neubarocken Stil, bezeichnet „1912“, von Otto Leitolf

Zum Eingang gekurvte Einfriedungsmauern

Zehnt- und Pfarrscheune und Nebengebäude als Dreiflügelanlage, 1765

D-6-61-000-361
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Katholisches Pfarrhaus
Hauptstraße 40
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Krüppelwalm und Fachwerkobergeschoss, überbaute Durchfahrt, 18./19. Jahrhundert D-6-61-000-362
Wikidata
Wohnhaus
Hauptstraße 42
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und überbauter Durchfahrt, 18./19. Jahrhundert D-6-61-000-363
Wikidata
Wohnhaus
Hauptstraße 44
(Standort)
Wohnhaus Schmaler zweigeschossiger giebelständiger Fachwerkbau mit Satteldach, 18./19. Jahrhundert, wohl Austragshaus zu Hauptstraße 46 D-6-61-000-364
Wikidata
Wohnhaus
Hauptstraße 46
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Mansardhalbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-6-61-000-365
Wikidata
Wohnhaus
Hauptstraße 58; Hauptstraße 60
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger verputzter Fachwerkbau mit Satteldach, 16./17. Jahrhundert D-6-61-000-367
Wikidata
Wohnhaus
Hauptstraße 61
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, zum Teil mit ornamentierten Architekturgliedern, Traufseite Fachwerk, im Kern 1483 (dendrochronologisch datiert), Wappenstein bezeichnet „1588“; Kellerzugang bezeichnet „1604“ D-6-61-000-368
Wikidata
Wohnhaus
Hauptstraße 62
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, verputztes Fachwerk, 17./18. Jahrhundert

Doppeltoranlage, bezeichnet „1606“

D-6-61-000-369
Wikidata
Wohnhaus
Hauptstraße 66
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, verputztes Fachwerk, Obergeschoss und Giebel vorkragend, wohl 16. Jahrhundert D-6-61-000-370
Wikidata
Wohnhaus
Kirchhofgasse 12
(Standort)
Friedhof Ummauerung mit kugelbekrönten Torpfeilern, 18./19. Jahrhundert

Friedhofskreuz, 17./18. Jahrhundert

D-6-61-000-371
Wikidata
Friedhof
Nähe Judenpfad, am östlichen Ende der Bahnhofstraße
(Standort)
Wendelinuskapelle Kleiner verputzter Satteldachbau mit altarähnlicher Figurennische, um 1900 D-6-61-000-407
Wikidata
Wendelinuskapelle
Nähe Judenpfad, am östlichen Ende der Bahnhofstraße
(Standort)
Kriegerdenkmal für 1914–1918 Monumentales Steinkreuz aus rotem Sandstein mit Reliefs und Kragsteinen, 1920 von Otto Leitolf D-6-61-000-406
Wikidata
Kriegerdenkmal für 1914–1918
Nähe Kapellenweg, 1 km östlich des Ortes im Wald
(Standort)
Waldkapelle Maria Frieden Türsturz bezeichnet „1712“, Kapelle von 1844 zur Kriegergedächtniskapelle umgebaut, 1921; D-6-61-000-375
Wikidata
Waldkapelle Maria Frieden
weitere Bilder
Nähe Kapellenweg
(Standort)
Waldkapelle Maria Frieden, hinführender Kreuzweg Mit Kreuzwegreliefs, Ende 20. Jahrhundert D-6-61-000-375
Wikidata
Waldkapelle Maria Frieden, hinführender Kreuzweg
weitere Bilder
(Standort) Waldkapelle Maria Frieden, Lourdes-Grotte 1886 vom Krieger- und Veteranenverein Obernau errichtet aus Dankbarkeit für die glückliche Heimkehr der Vereinsmitglieder aus dem Krieg 1870/71. D-6-61-000-375
Wikidata
Waldkapelle Maria Frieden, Lourdes-Grotte
Nähe Sulzbacher Straße
(Standort)
Bildstock Rundpfeiler, Aufsatz mit segmentbogigem Kreuzdach und Reliefs von Maria, Kruzifix und Passionssymbolen, Sandstein, bezeichnet „1820“ D-6-61-000-408
Wikidata
Bildstock
Ober dem weißen Heiligen, an der Maintalstraße
(Standort)
Bildstock, so genanntes Stützelhelgen Sandsteinsäule auf diamantiertem Sockel, Aufsatz mit Figurennische, 18. Jahrhundert D-6-61-000-374
Wikidata
Bildstock, so genanntes Stützelhelgen
Ober dem weißen Heiligen; Staatsstraße 2309, an der Maintalstraße gegenüber der Eisenbahnunterführung
(Standort)
Bildhäuschen, sogenanntes Weißes Helgen Verputzter Pfeiler mit Bildnische, bezeichnet 1608 D-6-61-000-373
Wikidata
Bildhäuschen, sogenanntes Weißes Helgen
Sulzbacher Straße 11
(Standort)
Ehemalige Schule Aufgesockelter zweigeschossiger, unverputzter Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Ecklisenen und Sohlbankgesims, bezeichnet 1895 D-6-61-000-617 Ehemalige Schule

Obernauer Kolonie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Häsbach 1 a
(Standort)
Ruine der ehemaligen Eckertsmühle Teile der Grundmauern mit Gewändesteinen, Konsolstein bezeichnet „1606“ D-6-61-000-395
Wikidata
Ruine der ehemaligen Eckertsmühle
Legatplatz 9
(Standort)
Steinbank als Denkmal für die Errichtung der Gartenkolonie 1919–1923 Sandstein, in Form eines Kanapees auf runder Stufe, bezeichnet „1923“ D-6-61-000-431
Wikidata
Steinbank als Denkmal für die Errichtung der Gartenkolonie 1919–1923
Obernauer Straße 44
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Flachsatteldachbau, spätklassizistisch, von Joseph Zwisler, 1874 D-6-61-000-187
Wikidata
Villa
Obernauer Straße 52
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Turm, Risalit und Söller, spätklassizistisch, von Herman Reichard, 1875 D-6-61-000-188
Wikidata
Villa
Wilhelminenstraße 3
(Standort)
Siedlerhaus der Lehrkolonie für günstigen Wohnraum (1919–1923) Malerische Baugruppe aus zweigeschossigem Satteldachbau und eingeschossigem Halbwalmdachbau, Heimatstil, 1921, durch die Aschaffenburger Meisterschule für Bauhandwerk unter Leitung von Otto Leitolf D-6-61-000-602
Wikidata
Siedlerhaus der Lehrkolonie für günstigen Wohnraum (1919–1923)

Österreicher Kolonie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Österreicher Straße Ecke Sachsenweg
(Standort)
Österreicher-Denkmal für die in der Schlacht vom 14. Juli 1866 gefallenen Österreicher In Form eines spitzen Turmhelms auf Säulen, roter Sandstein, neugotisch, Entwurf: Professor Georg Eberlein, Nürnberg, Ausführung: Steinmetzmeister Herkert, Aschaffenburg, am 14. Juli 1868 feierlich enthüllt D-6-61-000-190
Wikidata
Österreicher-Denkmal für die in der Schlacht vom 14. Juli 1866 gefallenen Österreicher

Schweinheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Häsbach/Unterhainstraße, an der Abzweigung zum Jüdischen Friedhof
(Standort)
Säulenbildstock Aus rotem Sandstein, Aufsatz mit Eselsrückengiebelchen und drei Kreuzigungsreliefs, bezeichnet „1606“ D-6-61-000-311
Wikidata
Säulenbildstock
Beim Weißen Bildstock; zwischen Ebersbacher Straße und Hang zum Erbig
(Standort)
Bildhäuschen, sogenanntes Weißes Helgen Gemauerter Pfeiler mit Satteldach und rundbogiger Nische, 17. Jahrhundert, mit einer Darstellung des Blutwunders von Walldürn. D-6-61-000-339
Wikidata
Bildhäuschen, sogenanntes Weißes Helgen
Bischbergweg; Haberflug; an der Kreuzung Unterer Bischberg mit dem Alten Weg
(Standort)
Bildstock Rotsandstein, Pfeiler mit rundbogigem Aufsatz, bezeichnet 1903, mit jüngerem Kreuzigungsrelief D-6-61-000-343
Wikidata
Bildstock
Blütenstraße 48–54; Güldnerweg 2–14; Heckmannweg 2–20, 5–17; Neuhofstraße 12
(Standort)
Arbeitersiedlung 14 Doppelhäuser mit Halbwalmdächern, verschiedenfarbiger Ziegelstein über Bruchsteinsockel, 1907 von Ernst Haun D-6-61-000-112
Wikidata
Arbeitersiedlung
Carl-von-Linde-Platz 1
(Standort)
Verwaltungsbau des Güldner-Motorenwerks der Firma Linde Dreiteilige Baugruppe aus Stahlbetonskelettbauten, langgestreckter fünfgeschossiger Verwaltungstrakt mit flachgeneigtem Walmdach, daran Werkspforte, zweigeschossiger Foyer- und Sitzungs-Bau (mit Ausstattung) und dreigeschossiges Lagergebäude mit Flachdächern, 1956/57 von Karl Georg Jung D-6-61-000-420
Wikidata
Verwaltungsbau des Güldner-Motorenwerks der Firma Linde
Ebersbacher Straße, am Schweinheimer Exerzierplatz
(Standort)
Säulenbildstock Aufsatz mit Kreuzdach, Sandstein, bezeichnet 1616, mit jüngerem eingesetztem Kruzifix-Relief D-6-61-000-346
Wikidata
Säulenbildstock
Ebersbacher Straße 3
(Standort)
Bildstockfragment Mit Marienkrönung, Sandstein, barock, 17./18. Jahrhundert D-6-61-000-44
Wikidata
Bildstockfragment
Ebersbacher Straße 8
(Standort)
Bildstockfragment Sandstein, rundbogig mit Relief des Kruzifix mit Inschrift "BID GOT / DAS ER / DIG ER / HERED", wohl 1740; in Sockelmauer eingemauert D-6-61-000-45
Wikidata
Bildstockfragment
Erbig, zwischen dem Nordrand des Erbigwaldes und der Obernauer Kapelle
(Standort)
Kreuzweg Gemauerte seitlich geböschte Bildhäuschen, 1935, nach Zerstörung mit szenischen Keramikmosaiken von Alois Bergmann-Franken 1956 wiederhergestellt D-6-61-000-478
Wikidata
Kreuzweg
weitere Bilder
Auf dem Erbig, zwischen Kreuzwegstation VI und VII
(Standort)
Bildhäuschen Massiver Sockel, Aufsatz mit Satteldach und Bildnische, bezeichnet „1841“ D-6-61-000-345
Wikidata
Bildhäuschen
Frühlingstraße 29; Vogelsbergstraße 32
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Gertrud Kubischer Saalbau mit flachem Satteldach, Campanile und Werktagskapelle, Betonbauten, 1959/60 von Rudolf Schwarz; mit Ausstattung

Zugehörige Pfarrgemeindebauten

D-6-61-000-422
Wikidata
Katholische Pfarrkirche St. Gertrud
weitere Bilder
Haberflug, zwischen Bischberg und Erbig, am Obernauer Weg
(Standort)
Säulenbildstock Achtkantiger Pfeiler, Aufsatz mit Kreuzdach, Sandstein, bezeichnet „1648“ D-6-61-000-342
Wikidata
Säulenbildstock
Haidbergstraße 24, im Friedhof Schweinheim
(Standort)
Sogenannte Weinberg-Pietà Auf Sandsteinsockel, 18. Jahrhundert; ehemals im Bischberger Weinberg

Kreuzigungsgruppe, Sandstein, barock, 18. Jahrhundert

D-6-61-000-341
Wikidata
Sogenannte Weinberg-Pietà
Judenberg
(Standort)
Jüdischer Friedhof Ummauert, belegt 1735–1942, mit Grabmälern vom 18. Jahrhundert bis erste Hälfte 20. Jahrhundert D-6-61-000-310
Wikidata
Jüdischer Friedhof
weitere Bilder
Ecke Lindestraße
(Standort)
Bildhäuschen, sogenanntes Hexenhelgen Gemauerter und verputzter Pfeiler mit rundbogiger Bildnische mit Satteldach und Pietà, um 1966 D-6-61-000-312
Wikidata
Bildhäuschen, sogenanntes Hexenhelgen
Marienstraße 13
(Standort)
Pfarrhaus Zweigeschossiger traufständiger Mansarddachbau mit Zwerchgiebel, Obergeschoss mit Rundbogenfenstern, klassizistisch, 1818/19 D-6-61-000-170
Wikidata
Pfarrhaus
Marienstraße 15
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger verputzter Fachwerkbau mit Satteldach und vorkragendem Obergeschoss, 17. Jahrhundert D-6-61-000-552
Wikidata
Wohnhaus
Marienstraße 16
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Mariä Geburt Hallenkirche mit Westturm, Rotsandsteinbau, neugotisch, 1894 nach Plänen von Franz & Roman Woerner D-6-61-000-171
Wikidata
Katholische Pfarrkirche Mariä Geburt
weitere Bilder
Marienstraße 19
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert D-6-61-000-553 Wohnhaus
Nähe Braugasse
(Standort)
Säulenbildstock, sogenannter Wander-Bildstock Aufsatz mit geschwungenem Kreuzdach, rundbogiger Nische und zwei Kreuzigungsreliefs, 17. Jahrhundert D-6-61-000-107
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Säulenbildstock, sogenannter Wander-Bildstock
Rhönstraße 23
(Standort)
Amerikanische Kapelle Saalbau mit halbrundem Chor, Satteldach, und Giebeltürmchen, um 1955; ehemals zur amerikanischen Wohnsiedlung der Kasernen gehörig D-6-61-000-396
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Amerikanische Kapelle
Schweinheimer Straße 120, Ecke Leidersbacher Gäßchen
(Standort)
Bildhäuschen Gemauerter verputzter Pultdachpfeiler mit Nachbildung des Altöttinger Gnadenbildes, 1961 D-6-61-000-277
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Bildhäuschen
Seebornstraße 2a
(Standort)
Bildhäuschen In die Hauswand integrierter Pfeiler aus rotem Sandstein, Aufsatz mit zwei Nischen übereinander, wohl 1888 D-6-61-000-276
Wikidata
Bildhäuschen
Stengerts
(Standort)
Aussichtsturm des Spessartbundes 22 m hoher Sandsteinquaderturm auf quadratischem Grundriss, 1937 D-6-61-000-492
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Aussichtsturm des Spessartbundes
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Trieb; am sogenannten Ruhstock, Abzweigung Obernauer Weg zum Erbig
(Standort)
Bildstock Pfeiler aus rotem Sandstein mit stichbogiger Flachnische, neugotisch, bezeichnet „1892“ D-6-61-000-340
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Bildstock
Tuchbleiche 1
(Standort)
Bildstock Pfeiler aus rotem Sandstein, Aufsatz mit Bronze-Relief der Pietà, um 1925 D-6-61-000-309
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Bildstock
Marienstraße
(Standort)
Kriegerdenkmal für den Feldzug des Deutsch-Französischen Kriegs 1870/71 Kruzifix auf hohem Inschriftensockel, Sandstein, bez. 1893 D-6-61-000-615 Kriegerdenkmal für den Feldzug des Deutsch-Französischen Kriegs 1870/71
Marienstraße
(Standort)
Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs Pietà auf hohem Postament hinter niedrigem Einfriedungsgitter zwischen Pfeilern, hinterfangen von gekrümmter Mauer mit integrierten Inschriftentafeln und Reliefs, um 1925 D-6-61-000-616 Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs

Siedlung Elterhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pfadäcker; am Fußweg nach Haibach
(Standort)
Bildstock Gedrungener Pfeiler, Aufsatz mit rundbogiger Nische und flachen Kreuzreliefs, Sandstein, bezeichnet „1845“ D-6-61-000-347
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Bildstock
Nähe Pfadäcker, im Dörngraben, an der Auffahrt zum Elterhof
(Standort)
Bildstock Pfeiler mit Bildnische, Sandstein, bezeichnet „1947“ D-6-61-000-348
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Bildstock
Dörnbach; Dörnbachsrain
(Standort)
Bildstock Sandsteinpfeiler, Aufsatz mit Vorhangbogen, um 1875 D-6-61-000-349
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Bildstock
Aschaffenburger Straße; am Ortseingang
(Standort)
Bildstock Pfeiler mit glockendachähnlichem Aufsatz, um 1925 D-6-61-000-353
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Bildstock

Strietwald[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Konradstraße 2
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Konrad Hallenkirche mit Satteldach, südöstlichem Turm und südwestlicher Eingangsvorhalle, Langhaus mit Flachtonne, 1953/54 von Erwin van Aaken nach Vorplanungen von Rudolf Schwarz, mit Ausstattung D-6-61-000-544
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Katholische Pfarrkirche St. Konrad
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Nähe Herrenwaldstraße, Ecke Meisenweg
(Standort)
Bildhäuschen Spitzbogige Bildnische mit steilem Dach und Madonnenfigur, altarähnlicher Sockel, neugotisch, bezeichnet „1887“ D-6-61-000-113
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Bildhäuschen
Jägerhäuschen; im Strietwald; ca. 120 m nördlich des Weges zum Molkenbrunn
(Standort)
Gedenkkreuz an einen tot aufgefundenen Aschaffenburger Bürger Sandstein, bezeichnet „1681“ D-6-61-000-344
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Gedenkkreuz an einen tot aufgefundenen Aschaffenburger Bürger

Ehemalige Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende noch erhaltene Baudenkmäler wurden 2012 im Rahmen des Projekts Nachqualifizierung und Revision aus der Denkmalliste gestrichen.[Anm. 3] Das Hotel „Wilder Mann“ ist in der Denkmalliste von 2015 wieder enthalten. Das Gebäude Hauptstraße 26 wurde 2016 aus der Denkmalliste gestrichen. Das Gebäude Marienstraße 17 wurde im Oktober 2020 abgerissen. Das erst 2021 unter Schutz gestellte Gebäude Ruhlandstraße 45 ist in der Denkmalliste 05/2022 noch enthalten, wurde aber 2022 abgerissen.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Badergasse 1
(Standort)
Geburtshaus Franz Hettinger (geb. 1819) Klassizistischer Sandsteinbau, Anfang 19. Jahrhundert (nur noch Gedenkplatte ist unter Schutz) Geburtshaus Franz Hettinger (geb. 1819)
Entengasse 6
(Standort)
Fassade eines klassizistischen Wohnhauses, 1864 Im Neubau von 1981–1983 (von Alexander von Branca, München) übernommen Fassade eines klassizistischen Wohnhauses, 1864
Hauptstraße 26
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, zweite Hälfte 17. Jahrhundert ehemals D-6-61-000-464
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Wohnhaus
Herstallstraße 3
(Standort)
Spätklassizistisches Wohn- und Geschäftshaus 1851 Spätklassizistisches Wohn- und Geschäftshaus
Herstallstraße 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger traufständiger Satteldachbau mit spätklassizistischer Fassadengestaltung, 1869 Wohn- und Geschäftshaus
Herstallstraße 26
(Standort)
Geschäftshaus Mit skulpturalem Schmuck im ersten Obergeschoss, 1908 (nur noch Skulpturen geschützt) Geschäftshaus
Herstallstraße 39
(Standort)
Geschäftshaus Viergeschossiger Mansarddachbau mit Pilastergliederung, bezeichnet „1909/1947“ Geschäftshaus
Marienstraße 17
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Bau mit Fachwerkobergeschoss und rückwärtigem Halbwalm, 17./18. Jahrhundert ehemals D-6-61-000-554
Wikidata
Wohnhaus
Ruhlandstraße 45
(Standort)
Wohnhaus einer ehem. bäuerlichen Anlage, teilunterkellerter giebelständiger zweigeschossiger Sichtfachwerkbau mit Satteldach, hofseitig mit Krüppelwalm, Erdgeschoss versteinert, 1703/04 (dendro.dat.). D-6-61-000-621 Wohnhaus
Sandgasse 27
(Standort)
Hammerhof-Hauptgebäude Geschäftshaus mit kolossalen Eckpilastern und Erker, späthistoristisch, um 1900 Hammerhof-Hauptgebäude

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.
  2. Denkmalliste vom 8. August 2020 als PDF
  3. KI Aschaffenburg: Antrag auf Wiederaufnahme in die Denkmalliste und zur Ergänzung der Denkmalliste vom 18. April 2012.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Baudenkmäler in Aschaffenburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien