Liste der Baudenkmäler in Bad Honnef

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Schildförmige Denkmalplakette des Landes Nordrhein-Westfalen mit Wappen des Landes Nordrhein-Westfalen, darüber in Großbuchstaben der Schriftzug „Denkmal“, oben links und rechts sowie unten mittig ein Nagel.

Die Liste der Baudenkmäler in Bad Honnef enthält die denkmalgeschützten Bauwerke auf dem Gebiet der Stadt Bad Honnef im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen (Stand: Juni 2015). Diese Baudenkmäler sind in Teil A der Denkmalliste der Stadt Bad Honnef eingetragen; Grundlage für die Aufnahme ist das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSchG NRW).

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Votivkreuz Votivkreuz Aegidienberg
Aegidienberger Straße/ Hupperichweg
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1885 14. Dezember 1993 A 185
Votivkreuz Votivkreuz Aegidienberg
Aegidiusplatz
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1822 14. Dezember 1993 A 186
Kath. Pfarrkirche St. Aegidius
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Kath. Pfarrkirche St. Aegidius Aegidienberg
Aegidiusplatz 20
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30. Mai 1988 A 133
Wegekreuz Wegekreuz Aegidienberg
Am Kirchberg 15
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14. Dezember 1993 A 187
BW Wohnhaus Am Kreizekranz 2 (ehem. Gartenhaus Frankenweg 44)
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12. Juni 1996 A 255
BW Wohnhaus (Lille Brøndegaard) Am Sperrbaum 6a
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Wohnhaus des Architekten Fritz August Breuhaus de Groot (Bauherr und Architekt); Name bedeutet „Kleiner Brunnenhof“[1]:60 1951–1952 19. Oktober 2006 A 290
Grabkreuz „Österreicher Kreuz“
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Grabkreuz „Österreicher Kreuz“ Ecke Am Wolfshof/ Am Schönblick
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Steinkreuz, barocke Formen, schmiedeeisernes Gitter mit Habsburger Doppeladler; Erinnerung an Tod österreichischer Soldaten 1793 in Honnef in Folge des Ersten Koalitionskriegs 1793, 1892/1895 neu aufgestellt 13. Oktober 1993 A 168
Wohnhaus
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Wohnhaus An St. Göddert 12
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ehemaliges Gärtnerhaus der Villa Hauptstraße 6 1871 10. Juli 1991 A 148
Jüdischer Friedhof
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Jüdischer Friedhof Auf der Helte 29b
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älteste Begräbnisstelle der Stadt; 84 Grabsteine; hohe Lebensbäume 1666–1947 8. Juli 1986 A 82
Wegekreuz
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Wegekreuz Ecke Austraße/ Rheinpromenade
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„Schifferkreuz“; Eifeler Lavagestein, spitzbogige Nische, Inschrift und zwei Wappen[1]:95 1683 13. Oktober 1993 A 170
ehemaliges Badehaus
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ehemaliges Badehaus Austraße 25
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Formensprache der italienischen Renaissance[2]; wurde als „Fürstenbad“ bezeichnet[1]:90 1898 11. August 1983 A 31
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Bahnhofstraße 2b
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Architekt: Ottomar Stein[3]:122 1903 20. Juni 1985 A 74
Passionskreuz
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Passionskreuz Bahnhofstraße 2b
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„Dells Kreuz“; Trachytkreuz mit gotisierenden Formen[4]:15; 1982 renoviert und wiedererrichtet[5] Anfang 17. Jh. 30. April 1998 A 267
Pfarrhaus, Torbogen und Wegekreuz: Pfarrhaus Pfarrhaus, Torbogen und Wegekreuz: Pfarrhaus Bergstraße (1)
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1913[6]:287 25. Oktober 1983 A 36
Pfarrhaus, Torbogen und Wegekreuz: Torbogen Pfarrhaus, Torbogen und Wegekreuz: Torbogen Bergstraße (1)
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ehemals zum Siegburger Hof an der Rommersdorfer Straße (1817 abgebrochen[6]:287) gehörend[1]:23; laut Inschrift aus Abbruchmaterial der Abtei Heisterbach errichtet[1]:23 spätromanisch[1]:23 25. Oktober 1983 A 36


Pfarrhaus, Torbogen und Wegekreuz: Wegekreuz Pfarrhaus, Torbogen und Wegekreuz: Wegekreuz Bergstraße (1)
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ehemaliges Prozessionskreuz, früherer Standort: Rommersdorfer Straße/Clemens-Adams-Straße[7][1]:23; aus Wolkenburger Andesit gearbeitet[1]:23 zwischen 1714 und 1723[7] 25. Oktober 1983 A 36
Küsterhaus
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Küsterhaus Bergstraße 2
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Fachwerkhaus; repräsentativ und verziert[8] 18. Jahrhundert 25. Oktober 1983 A 37
BW Wohn- und Geschäftshaus Bergstraße 3
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1911 25. Oktober 1983 A 38
Wohnhäuser Wohnhäuser Bergstraße 4 u. 6
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25. Oktober 1983 A 39
BW Wohn- und Geschäftshaus Bergstraße 7
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1914 25. Oktober 1983 A 40
Reha-Zentrum (früher Sanatorium Hohenhonnef)
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Reha-Zentrum (früher Sanatorium Hohenhonnef) Bergstraße 110–114 (Hohenhonnef)
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Stil der französischen Schlossarchitektur 1891–1892 (Hauptgebäude) 25. Oktober 1983 A 41
BW Wohnhaus Bernhard-Klein-Straße 3
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englischer Landhausstil[3]:29 1906 28. Juni 1989 A 137
BW Wohnhaus Bernhard-Klein-Straße 5
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1905 13. Oktober 1993 A 181
BW Wohnhaus Bernhard-Klein-Straße 7
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1905 8. Juli 1986 A 86
Wohnhaus Wohnhaus Bernhard-Klein-Straße 9
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„Villa Felicitas“; flache Ornamentik, runder Eckerker, Rundbogenfenster im Giebel[9] 1904–1905 9. November 1993 A 182
Wohnhaus
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Wohnhaus Bernhard-Klein-Straße 11
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dem geometrischen Jugendstil entlehnte Ornamente[3]:29 1904–1905 14. Dezember 1993 A 192
BW Wohnhaus Bernhard-Klein-Straße 15
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1909 2. März 1994 A 198
Wohnhaus Wohnhaus Bernhard-Klein-Straße 15a
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1909 14. Dezember 1993 A 193
BW Wohnhaus Bernhard-Klein-Straße 19
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im Westgiebel stuckiertes Wappen der Grafen von Nesselrode[1]:63 (Erbauer des Hauses), Treppenhaus mit Bleiverglasung; zeitweise Nutzung durch Schulbehörde; 1996/97 umfassende Restaurierung[10] 1899 14. Dezember 1993 A 194
Prozessionskreuz Prozessionskreuz Beueler Kreuz
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zur Erinnerung an dort abgerissene „Beueler Kapelle“[1]:88 um 1800 13. Oktober 1993 A 169
Wohnhaus Wohnhaus Beueler Kreuz 6
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8. Juli 1986 A 83
Wohnhaus Wohnhaus Beueler Straße 6
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Fachwerkhaus 25. Oktober 1983 A 42
Wohnhaus Wohnhaus Beueler Straße 53
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Fachwerkhaus 1836[11] A 115
Wohnhaus Wohnhaus Beueler Straße 60
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Fachwerkhaus 4. November 1996 A 261
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 6 (alt: 2)
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1897 16. Dezember 1981 A 11
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 8 (alt: 4)
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1897 5. November 1981 A 10
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 10 (alt: 6)
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vor 1903 5. November 1981 A 9
BW Wohnhaus Bismarckstraße 31 (alt: 1)
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Formensprache der deutschen Spätrenaissance[12] 1893 5. November 1981 A 8
Wohnhaus
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Wohnhaus Bismarckstraße 34
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5. September 1996 A 116
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 35 (alt: 3 a)
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1897 20. Juni 1985 A 70
BW Wohnhaus Bismarckstraße 37a (alt: 5)
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1873 16. Dezember 1981 A 12
BW Wohnhaus Bismarckstraße 39
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12. August 1983 A 34
Wohnhaus
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Wohnhaus Bismarckstraße 47
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urspr. Höhere Töchterschule; Architekt: Wilhelm Freiherr von Tettau 1905–1906 23. November 1990 A 146
Wohnhaus
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Wohnhaus Bismarckstraße 71 (alt: 35)
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Fachwerkhaus; ehemals geschlossene Hofanlage; ab 1910 Abriss von Nebengebäuden[13] 25. Oktober 1983 A 43
BW Fachwerkhaus Bismarckstraße 73 (alt: 37)
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Fachwerkhaus 24. September 1984 A 60
Wohnhaus(Haus Mayer-Kuckuk)
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Wohnhaus
(Haus Mayer-Kuckuk)
Böckingstraße 9
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Einfamilienhaus in Systembauweise; Architekt: Wolfgang Döring 1967 12. Juli 2007 A 280
Ulanendenkmal
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Ulanendenkmal Drachenfels/ Rhöndorf
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für die im Ersten Weltkrieg Gefallenen des Ulanen-Regiments Großherzog Friedrich von Baden (Rheinisches) Nr. 7; Architekt: Emil Fahrenkamp 1925 24. September 1984 A 61
Weinberghäuschen
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Weinberghäuschen Drachenfelsstraße
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sog. „Duffes“, Wachhäuschen für Weintraubenhüter in den Rhöndorfer Weinbergen am Drachenfels[6]:17, 116 1909 8. August 1984 A 59
Haus im Turm mit Nebengebäuden und Parkanlage
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Haus im Turm mit Nebengebäuden und Parkanlage Drachenfelsstraße 4–6 (Villa Merkens)
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1830–1832, 1877/78 (jeweils umfassende Umbauten) 27. August 1981 A 3
ehem. Hotel Wolkenburg
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ehem. Hotel Wolkenburg Drachenfelsstraße 2
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zweigeschossig mit Fachwerkoberbau und Dreiecksgiebel; Architekt (1913): Ottomar Stein 1779, 1913 8. September 1981 A 6
Wohnhaus
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Wohnhaus Drachenfelsstraße 11
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Fachwerkhaus 1709 29. April 1992 A 44
Ziepchen, Drachenfelsquelle
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Ziepchen, Drachenfelsquelle Drachenfelsstraße 16, Ziepchesplatz
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Drachenfelsquelle von 1844 bis 1949, früher bedeutendster Brunnen in Rhöndorf, diente auch als Löschwasserteich; „Ziepe“=ständig fließender Brunnen[14]; 2004 restauriert und vergrößert 1949 25. Oktober 1983 A 46
Wohn- und Geschäftshaus
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Wohn- und Geschäftshaus Drachenfelsstraße 21
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Fachwerkhaus; seit 1892 Café Profittlich 1731, 1924/1926 (Konditorei/Café)[15] 25. Oktober 1983 A 45
Haus Domley (Villa)
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Haus Domley (Villa) Drachenfelsstraße 28
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Architekt: Johann Georg Eberlein (Sohn von Georg Eberlein)[16]:821 1904–1905 24. September 1984 A 62
Wohnhaus
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Wohnhaus Frankenweg 2
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traditionelles Landhaus mit Fachwerk verkleidet[3]:29; Bauherr: Wilhelm Girardet, Architekt: Ottomar Stein[3]:125 1912 25. Oktober 1983 A 48
Wohnhaus Wohnhaus Frankenweg 4
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Bauherr: Wilhelm Girardet, Architekt: Ottomar Stein 1912 25. Oktober 1983 A 49
Wohnhaus Wohnhaus Frankenweg 41
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1912 30. Mai 1996 A 254
Wohnhaus
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Wohnhaus Frankenweg 44
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„Villa Oberhoff“; Architekt: Ottomar Stein[3]:126 1905 23. April 1996 A 252
Wohnhaus Wohnhaus Frankenweg 46
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Bauherr: Franz Statz[17] 1901 28. November 1985 A 248
Wohnhaus Wohnhaus Frankenweg 48
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1909 20. Dezember 1995 A 251
Wohnhaus Wohnhaus Frankenweg 52
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Reformarchitektur; Architekt: Johann Georg Eberlein (Sohn von Georg Eberlein)[16]:821 1892 9. April 1996 A 249
Wohnhaus
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Wohnhaus Frankenweg 54
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Reformarchitektur 1912 21. Dezember 1995 A 250
Wegekreuz Wegekreuz Frankenweg 127 (Rhöndorfer Kirche)
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1608 (Inschrift) 15. Juli 1997 A 264
Kriegerdenkmal (Löwendenkmal)
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Kriegerdenkmal (Löwendenkmal) Alexander-von-Humboldt-Straße (Stadtgarten)
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für Gefallene des Rheinischen Fußartillerie-Regiments Nr. 8 im Ersten Weltkrieg; beim Neubau der B 42 in den 1950er-Jahren, ein weiteres Mal 1964 an die Girardetallee und 2015 hierher versetzt 1927 (Löwenskulptur), 1929 (Sockel) 18. Juni 1997 A 263
BW Wohnhaus Girardetallee 8
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Doppelhaus mit Nr. 10 1913 19. Mai 1995 A 237
Wohnhaus Wohnhaus Girardetallee 10
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Doppelhaus mit Nr. 8 1913 29. Dezember 1989 A 142
Votivkreuz
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Votivkreuz Ecke Hauptstraße/ Bismarckstraße
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barockes Kreuz, mit Muschelnische, Inschrift gut erhalten[1]:38 1712 7. April 1987 A 104
Wegekreuz Wegekreuz Ecke Hauptstraße/ Friedrichstraße
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7. April 1987 A 105
Hölterhoffstift
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Hölterhoffstift Hauptstraße 5
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schlossartiges Anwesen in Formen der deutschen Renaissance; Giebel, Erker und Portale aus rotem Sandstein 1904–1906 5. Oktober 1984 A 65
(R.H.)Edelhoff-Stift
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(R.H.)Edelhoff-Stift Hauptstraße 8
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zweigeschossig; italienische Renaissance und Klassizismus; Pilastergliederung, Mäanderfries, Dachgesims 1870 11. August 1983 A 32
Wohnhaus Wohnhaus Hauptstraße 8a/ Am Spitzenbach
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1904 A 106
BW Wohnhaus Hauptstraße 10
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Doppelhaus mit Nr. 12 1902 A 107
BW Wohnhaus Hauptstraße 12
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Doppelhaus mit Nr. 10 1902 A 88
Wohnhaus Wohnhaus Hauptstraße 15a
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1908 A 89
Wohnhaus Wohnhaus Hauptstraße 17
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1908 3. Mai 1983 A 26
Wohnhaus Wohnhaus Hauptstraße 17a
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geometrischer Jugendstil[3]:29 1906 A 90
Wohnhaus mit Fotoatelier Wohnhaus mit Fotoatelier Hauptstraße 19
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1903 3. Januar 1983 A 22
Wohnhaus Wohnhaus Hauptstraße 19a
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1903 5. Oktober 1984 A 64
BW Wohnhaus Hauptstraße 22
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baulich mit Tagungshotel Avendi verbunden vor 1896 A 91
Wohnhaus Wohnhaus Hauptstraße 23
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Formensprache der deutschen Frührenaissance[3]:27 1900 A 92
Wohnhaus Wohnhaus Hauptstraße 25
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„Villa Banzhaf“; Architekt: Johann Adam Rüppel[3]; 1904 Unterkunft der Königin der Niederlande; 1945 starke Kriegsschäden[18] 1903 27. Juli 1987 A 108
Wohnhaus Wohnhaus Hauptstraße 25a
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Architekt: Johann Adam Rüppel[3]; im Originalzustand erhaltene Sprossenfenster[1]:39 1903 30. April 1996 A 253
BW Wohnhaus Hauptstraße 27a
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1905 A 110
BW Wohnhaus Hauptstraße 27b
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1906 10. August 1983 A 29
Wohnhaus mit Café
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Wohnhaus mit Café Hauptstraße 27c
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1906/1907 3. Mai 1983 A 25
Kurhaus, Badehaus u. Trinkhalle
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Kurhaus, Badehaus u. Trinkhalle Hauptstraße 28/ Luisenstraße 16
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langgestreckter Bau; große Bogenfenster; Innenraum mit Jugendstildekor 1906 11. August 1983 A 33
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 29
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1904 19. Juni 1985 A 68
BW Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 30
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A 93
Wohn- und Geschäftshaus
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Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 32
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ehemalige Kolonialwarenhandlung (Hoflieferant), mit Wappen der Königin von Schweden und Norwegen; Ursprung der Honnefer Konservenindustrie[19] 16. September 1986 A 118
BW Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 36
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vor 1904 A 94
BW Wohnhaus mit Arztpraxis Hauptstraße 38a
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1900 ff. A 95
BW Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 38b
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1903 4. November 1981 A 7
BW Wohn- und Geschäftshaus (nur Fassade) Hauptstraße 38c
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1903 10. Juli 1996 A 257
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 38d
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Ladenzone in ursprünglich erhaltenem Zustand[3]:60 1903 18. Mai 1982 A 18
Wohn- und Geschäftshaus
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Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 40
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Haus Gutenberg[20]; Jugendstildekor[21] 1904 A 96
BW Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 40a
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1914 5. Juli 1996 A 256
BW Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 43
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am Jugendstil orientierte Fassade eines Dreiachsenhauses[3]:29 1907 19. Juni 1985 A 69
BW Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 45
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Fachwerkhaus 1781 6. Februar 1991 A 112
BW Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 46
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1902 A 98
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 48
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1907 A 99
BW Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 49
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gotisierende Formensprache; achsensymmetrisch aufgebaute Fassade[3]:26 1904 3. Januar 1983 A 23
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 50
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1907 9. Februar 1996 A 113
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 58a
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1896 19. Juni 1985 A 67
BW Wohnhaus mit Café Hauptstraße 63
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Fachwerkhaus 7. Januar 1992 A 160
Wohnhaus mit Café Wohnhaus mit Café Hauptstraße 68
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Ladenzone in ursprünglich erhaltenem Zustand[3]:60 vor 1904 21. Mai 1996 A 100
Wohnhaus mit Café
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Wohnhaus mit Café Hauptstraße 74
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Fachwerkhaus; „Altes Pastorat“; klassizistische Haustür[4]:20 um 1780 7. April 1987 A 101
Wohnhaus und Restaurant Wohnhaus und Restaurant Hauptstraße 76
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Fachwerkhaus; verm. als Gasthof erbaut; unverändertes Untergeschoss[4]:20 1700–1800 7. April 1986 A 102
BW Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 92
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Fachwerkhaus; „Sebastians Hüsje“[22] 1696 8. Februar 1982 A 14
BW Wohnhaus Hauptstraße 101
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Villa Trappen[23] 1889/1890[3]:128[24] 7. April 1987 A 103
Villa Villa Hauptstraße 107
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spätklassizistisches Landhaus[25]; fünfachsig, Dreiecksgiebel, Dachgesims, gusseiserner Balkonvorbau; in den 1930er-Jahren Wohnsitz von Nanny Lambrecht[1]:89 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts[25] 3. Mai 1983 A 27
BW Wohnhaus Aegidienberg
Höveler Straße 2
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15. Februar 1993 A 167
Votivkreuz Votivkreuz Aegidienberg
Höveler Straße 2
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Gliederkreuz 1913 2. März 1994 A 201
Alte Inselbrücke (Grafenwerther Brücke)
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Alte Inselbrücke (Grafenwerther Brücke) Insel Grafenwerth
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gewölbte Stahlbetonbrücke 1912 13. Oktober 1993 A 180
Wegekreuz Wegekreuz Aegidienberg
Irlenstraße 7
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Gliederkreuz 1888 2. März 1994 A 202
St.-Martin-Kapelle
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St.-Martin-Kapelle Kapellenstraße 10
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um 1800 19. Dezember 1991 A 152
Grundschule
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Grundschule Karl-Broel-Straße 2
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1882–1884[26] 9. November 1993 A 183
Wohnhaus und Weinkellerei
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Wohnhaus und Weinkellerei Karl-Broel-Straße 3 und 3 a
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„Weingut Broel“ mit Kelleranlage, Kelterhalle, Kontor und Fassküferwerkstatt[27] 1904 (Wohnhaus), 1905 (Weingut)[27] 11. November 1982 A 21
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Karl-Broel-Straße 4
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1912 6. Mai 2004 A 279
Wohnhaus Wohnhaus Karl-Broel-Straße 5
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Fachwerkhaus 27. September 1994 A 212
Kath. Pfarrkirche St. Joh. Baptist
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Kath. Pfarrkirche St. Joh. Baptist Kirchplatz 1
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Kath. Pfarrkirche St. Joh. Baptist um 1500; 1913/14 31. Mai 1988 A 134
Votivkreuz
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Votivkreuz Ecke Kirchstraße/ Mülheimer Straße
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1830[1]:30 13. Oktober 1993 A 171
BW Gewölbekeller Hauptgebäude Kirchstraße 5
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Fachwerkhaus 7. Januar 1992 A 157
BW Wohn- und Geschäftshaus Kirchstraße 7 (abgerissen)
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Fachwerkhaus 7. Januar 1992 A 158
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Kirchstraße 8
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zu den ältesten Honnefer Bürgerhäusern zählend, ehemaliges Gerichtsschreiberhaus 1549 (Giebelinschrift); Ende des 17. Jahrhunderts auf alten Grundmauern 2. März 1994 A 199
BW Wohn- und Geschäftshaus Kirchstraße 9
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Fachwerkhaus; gemauerte Fassade mit geschweiftem Giebel von 1925[3]:81 7. Januar 1992 A 159
Wohnhaus
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Wohnhaus Kirchstraße 20
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als Schulhaus entstanden; werksteingegliederte und symmetrische Frontseite um 1800[1]:70 oder um 1820[28] 20. Juni 1985 A 71
Wohnhaus Wohnhaus Kirchstraße 24
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Fachwerkhaus 2. März 1994 A 200
Adenauer-Haus mit Gartenpavillon
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Adenauer-Haus mit Gartenpavillon Konrad-Adenauer-Straße 8a
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zweistöckiges Wohnhaus; Architekt: Ernst Zinsser 1937; 1964 (Gartenpavillon) 8. September 1983 A 35
Wohnhaus Wohnhaus Königin-Sophie-Straße 1/ Hauptstraße 23
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1900 23. August 1996 A 258
BW Wohnhaus Königin-Sophie-Straße 6
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1910 29. Oktober 1990 A 145
BW Wohnhaus Königin-Sophie-Straße 8
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in vereinfachten Formen des englischen Landhausstils[25] 1910 28. August 1981 A 2
Wohnhaus
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Wohnhaus Königin-Sophie-Straße 10
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1900 28. Juni 1990 A 144
BW Wohnhaus Königin-Sophie-Straße 13
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Landhausstil[25] 1901 2. Mai 1984 A 57
Wohnhaus
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Wohnhaus Königin-Sophie-Straße 15
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Doppelhaus mit Nr. 17 1903 2. März 1994 A 195
BW Wohnhaus (Bürgerhaus) Königin-Sophie-Straße 17
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Doppelhaus mit Nr. 15 1903 7. März 1989 A 136
BW Wohnhaus Königin-Sophie-Straße 19
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Doppelhaus mit Nr. 21; historisierende Formensprache aus dem Barock 1902 7. März 1984 A 50
Wohnhaus
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Wohnhaus Königin-Sophie-Straße 21
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Doppelhaus mit Nr. 19 1902 2. März 1994 A 196
BW Wohnhaus Königin-Sophie-Straße 23
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Doppelhaus mit Nr. 25; Details des Landhausstils und historisierende Formensprache der Frührenaissance[3]:28 1901 2. März 1994 A 197
BW Wohnhaus Königin-Sophie-Straße 25
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Doppelhaus mit Nr. 25 1901 4. Mai 1981 A 1
BW Gewölbekeller Kratzgasse 7
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Fachwerkhaus 6. Mai 1997 A 262
Wohnhaus Wohnhaus Kratzgasse 8
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„Haus Heinen“; Winzerhof[6]:286 1730/1743 8. Juni 1994 A 207
Heiligenhäuschen
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Heiligenhäuschen Ecke Kreuzweidenstraße/ Bergstraße
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sog. Annabildchen; mit Giebelkreuz, Annastatue in spitzbogiger Nische, später hinzugefügte Jahreszahl 1664[29] neugotisch[4]:18 13. Oktober 1993 A 176
Alter Friedhof
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Alter Friedhof Linzer Straße/ Am Wolfshof
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mit dem Grab von Carlo Mense 1831 10. Februar 2000 A 269
Mausoleum Mausoleum Am Wolfshof
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auf Altem Friedhof zu Ehren der 1887 verstorbenen Sängerin Mila Röder errichtet; Grabkapelle mit byzantinischer Kuppel und heute zugemauerter Krypta 4. März 1985 A 66
Votivkreuz
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Votivkreuz Ecke Linzer Straße/ Karlstraße
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Grendelskreuz oder Hundsgrendelskreuz, an der früheren Stelle eines „Grendels“ (=Schlagbaum) zum Schutz der Südgrenze des Herzogtums Berg[30] 1724[31] 13. Oktober 1993 A 172
Wohnhaus
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Wohnhaus Linzer Straße 67/ Kardinal-Frings-Straße
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1901 8. Juli 1986 A 85
Wohnhaus
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Wohnhaus Linzer Straße 80/ Karlstraße
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1895 3. November 1992 A 165
Löwenburger Hof
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Löwenburger Hof Löwenburgstraße
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ehemaliger Bau- und Viehhof der Löwenburg, seit 1910 Hotel- und Gaststättenbetrieb 1908–1910 21. Juli 1986 A 87
Votivkreuz Löwenburgstraße 1777[1] 14. Dezember 1993 A 190
BW Wohnhaus Löwenburgstraße 12
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zweigeschossiges Gebäude in Massivbauweise, traufständiges Satteldach, rückwärtig Fachwerk, 1979 Neuverputzung und Neubedachung[32] 18. Jahrhundert 6. Oktober 1995 A 243
Wohnhaus Wohnhaus Löwenburgstraße 24
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Fachwerkhaus 11. September 1986 A 117
BW Wohnhaus Löwenburgstraße 34
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Fachwerkhaus 12. Juli 1995 A 240
BW Fachwerkhaus Löwenburgstraße 37/39
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ehem. Weingut[6]:92 1709[33] 10. November 1988 A 135
BW Wohnhaus Löwenburgstraße 43/45
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Fachwerkhaus; einer der ältesten Winzerhöfe Rhöndorfs[1]:53 12. Juli 1995 A 241
BW Wohnhaus Löwenburgstraße 44
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Fachwerkhaus; ehemaliger Winzerhof[6]:272 12. Juli 1995 A 242
Wohnhaus Wohnhaus Löwenburgstraße 46
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Fachwerkhaus, verwinkelte Hofanlage; ehemaliger Winzerhof[6]:272 18. Jahrhundert[32] 6. Oktober 1995 A 244
BW Wohnhaus Löwenburgstraße 48
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Fachwerkhaus, verwinkelte Hofanlage; im 19. Jahrhundert Verputzung und Verblendung des Erdgeschosses an der Stirnseite mit Backstein Ende 18. Jahrhundert 6. Oktober 1995 A 245
Wohnhaus Wohnhaus Löwenburgstraße 50
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verputztes Fachwerkhaus[3]:80, ehemals dreiflügelig Ende 18. Jahrhundert 6. Oktober 1995 A 246
Wohnhaus (Landhausvilla) Wohnhaus (Landhausvilla) Löwenburgstraße 57
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Haus Redeligx (Bauherr: Wilhelm Redeligx); Reformstil[1]:53 1896 23. Oktober 1995 A 75
Fachwerkhaus (Fachwerkteil mit Gewölbekeller)
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Fachwerkhaus (Fachwerkteil mit Gewölbekeller) Löwenburgstraße 60
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8. Juli 1986 A 81
Waldfriedhof
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Waldfriedhof Löwenburgstraße
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ursprünglich angelegt nach Entwurf von Karl Menser 1920 ff. 13. Oktober 2011 A 291
Friedhofskapelle (alt)
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Friedhofskapelle (alt) Löwenburgstraße 75 (Waldfriedhof)
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an höchstem Punkt des Waldfriedhofs; im Innern aus hellem Sandstein drei Reliefs und eine Pietà; Entwurf: Karl Menser 1921–1922 23. Oktober 1985 A 76
Grabdenkmal Löwenburgstraße 75 (Waldfriedhof) 4. Juli 2000 A 272
Burg Arntz (Villa)
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Burg Arntz (Villa) Lohfelder Straße 122/124
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ehemaliges Landhaus des Forschungsreisenden Emil Arntz; Architekt: Wilhelm Kreis (Umbau 1911/12) 1903, 1911–1912 16. April 1984 A 52
Uhlhof (ehem. Villa Mauser) mit Parkgelände und Begrenzungsmauer
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Uhlhof (ehem. Villa Mauser) mit Parkgelände und Begrenzungsmauer Lohfelder Straße 128
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ursprünglich „Haus Elise“; Nutzung durch Deutsche Akademie für Internationale Zusammenarbeit; Villa mit Erweiterungsbau verbunden 1904–1906 9. Dezember 1999 A 268
Villa
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Villa Luisenstraße 1
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Stil: italienische Neorenaissance; ehem. „Villa Modersohn“ genannt, 1888–1901 im Besitz von Hugo von Obernitz; seit 1979 zur Rheinklinik gehörend, ab 1984 unbewohnt, 1988 teilweise Zerstörung durch Brand, 2004/05 Herrichtung und Anbau für Rheinklinik 1849–51 16. März 1984 A 51
Ev. Pfarrkirche
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Ev. Pfarrkirche Luisenstraße 13
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„Erlöserkirche“; Architekt: Ludwig Hofmann; neuromanisches Kirchenschiff, Tonnengewölbe; im Chor rundbogige Fenster von 1961 1899–1900 7. Januar 1992 A 155
Wohnhaus Wohnhaus Luisenstraße 15
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1889 16. April 1984 A 55
BW Wohnhaus Luisenstraße 16 (s. a. Hauptstraße 28)
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11. August 1983 A 33
Wohnhaus Wohnhaus Luisenstraße 19
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ab 1921 Wohnhaus des Landschaftsmalers und Lithographen Julius Bretz[1]:99 1896 8. Mai 1995 A 223
BW Wohnhaus Luisenstraße 29
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1895 8. Mai 1995 A 224
BW Wohnhaus Luisenstraße 31
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1896 8. Mai 1995 A 225
Wohnhaus Wohnhaus Luisenstraße 33
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1897 8. Mai 1995 A 226
Wohnhaus mit Vorgartengitter Wohnhaus mit Vorgartengitter Luisenstraße 35
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1897 3. Mai 1983 A 24
BW Wohnhaus Luisenstraße 38
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1898 17. November 1986 A 120
BW Wohnhaus Luisenstraße 40
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1898 8. Mai 1995 A 227/1
Wohnhaus Wohnhaus Luisenstraße 41
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1905 28. Juni 1989 A 139
BW Wohnhaus Luisenstraße 42
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1898 9. Mai 1995 A 227/2
Wohnhaus Wohnhaus Luisenstraße 45
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1899 11. November 1982 A 20
Wohnhaus Wohnhaus Luisenstraße 47
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Doppelhaushälfte (siehe Luisenstraße 49); Haus „am Brünnle“ (wegen gegenüberliegendem Brunnen) 1903 23. Oktober 1985 A 77
BW Wohnhaus Luisenstraße 49
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Doppelhaushälfte (siehe Luisenstraße 47) 1903 9. Mai 1995 A 228
Votivkreuz Votivkreuz Markt
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„Marktkreuz“; ersetzte Kreuz an gleicher Stelle; Bauform: Gliederkreuz, mit Fünfwundenkreuz, Inschriften an Sockel und Kreuz 1717[1]:15 13. Oktober 1993 A 173
Wohnhaus mit Gaststätte
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Wohnhaus mit Gaststätte Markt 4
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giebelständiges Fachwerkhaus; in Rähmbauweise errichtet[34] 7. Januar 1992 A 156
Gaststätte (ehem. Rathaus)
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Gaststätte (ehem. Rathaus) Markt 6
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historisierende Formensprache, gotische Schmuckelemente; mit farbig gefasstem Stadtwappen; Architekt: Johann Georg Eberlein (Sohn von Georg Eberlein) 1894/95 17. November 1986 A 121
Fachwerkhaus (ehem. Verwaltungsgebäude)
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Fachwerkhaus (ehem. Verwaltungsgebäude) Markt 7
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ehemaliges Standesamt; in Rähmbauweise errichtet[34] 17./18. Jahrhundert 20. November 1986 A 122
Hontes
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Hontes Markt 9
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ältestes profanes Gebäude von Bad Honnef 1627 (Ersterwähnung), Grundmauern aus dem Mittelalter; 1650 (andere Quelle) 17. November 1986 A 119
Wohnhaus Wohnhaus Markt 11
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vor 1896 8. Juni 1994 A 208
Wohnhaus (ehem. Villa Coenders) Wohnhaus (ehem. Villa Coenders) Menzenberg 6–8
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ehem. Weingut Coenders; ab 1710 zum Kloster Düsselthal[6]:288 um 1680 21. Juni 1982 A 19
Karl-Simrock-Haus mit Nebengebäude (Haus Parzival)
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Karl-Simrock-Haus mit Nebengebäude (Haus Parzival) Menzenberg 9
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klassizistisches Haus, Nebengebäude: Kelterhaus des Weinguts von Simrock, kopfsteingepflasterter Hof; über älterer Grundmauer errichtet; 1983/84 wiederhergestellt[4]:21 1840[35] 16. Dezember 1981 A 13
Wohnhaus Wohnhaus Menzenberg 11
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ehemaliges Weingut des Kölner Jesuitenkollegs; Neubau 1841 auf alten Fundamenten; Bauherr: Gerhard Schumacher [36] 18./19. Jahrhundert 24. September 1984 A 63
Wohnhaus (ehem. Weingut Menzenberg)
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Wohnhaus (ehem. Weingut Menzenberg) Menzenberg 12
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1889 25. Juli 1995 A 265
Gut Schloß Hagerhof mit Park und Mauerstück
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Gut Schloß Hagerhof mit Park und Mauerstück Menzenberg 13
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Architekt: Edwin Oppler (1865/68) 1865–1868 (umfassender Umbau) 6. Oktober 1995 A 247
Hagerhof (Stallgebäude)
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Hagerhof (Stallgebäude) Menzenberg 15
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Reitstall Gut Limpich mit Reithalle im Jugendstil (Architekt: Hermann Eberhard Pflaume); 1955 Teilumbau zu Wohnung[3]:92 1880/1904 11. August 1983 A 30
Wohnhaus Wohnhaus Möschbachstraße 4
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Fachwerkhaus 1775 21. April 1982 A 15
BW Wohnhaus Möschbachstraße 6
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1907 2. Mai 1984 A 58
Wohnhaus
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Wohnhaus Möschbachstraße 8
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1907 8. Mai 1995 A 221
Wohnhaus Wohnhaus Möschbachstraße 12
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sog. „Hillenhaus“; ursprünglicher Eingangsbereich erhalten[1]:71 17./18. Jahrhundert[6]:286 8. Mai 1995 A 222
BW Villa Mülheimer Straße 15
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1903 20. Februar 2002 A 276
BW Wohnhaus Mülheimer Straße 28
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Fachwerkhaus 20. Juni 1985 A 72
Wohnhaus Wohnhaus Mülheimer Straße 32
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Fachwerkhaus 20. Juni 1985 A 73
Fachhochschule (ehem. mittelalterlicher kölnischer Bischofshof)
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Fachhochschule (ehem. mittelalterlicher kölnischer Bischofshof) Mülheimer Straße 36
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burgartige Anlage; neugotisch umgebauter Turm; ehem. Handelsschule St. Anno 14. Mai 1987 A 124
Gedenk-Kreuz (Morsbach-Kreuz) Gedenk-Kreuz (Morsbach-Kreuz) Mucherwiesental
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Steinkreuz 13. Dezember 2000 A 273
Schaaffhausenkreuz
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Schaaffhausenkreuz Mucherwiesental
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zu Ehren des hl. Servatius 1903 13. Dezember 2000 A 274
Votivkreuz
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Votivkreuz Aegidienberg
Orscheider Straße, vor Haus Nr. 27a
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Gliederkreuz 1879 14. Dezember 1993 A 189
Wohnhaus
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Wohnhaus Reichenberger Straße 7
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1905 19. Mai 1995 A 231
BW Wohnhaus Reichenberger Straße 11
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1898 19. Mai 1995 A 232
Wohnhaus Wohnhaus Reichenberger Straße 11a
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1911 20. Juli 1987 A 127
Wohnhaus Wohnhaus Reichenberger Straße 11b
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1911 20. Juli 1987 A 126
BW Wohnhaus Reichenberger Straße 17
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vor 1878 10. Juli 1991 A 149
BW Wohnhaus Reichenberger Straße 19
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1899 19. Mai 1995 A 233
BW Wohnhaus Reichenberger Straße 19a
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1898 19. Mai 1995 A 234
BW Wohnhaus Reichenberger Straße 22
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Architekt/Bauherr: Ottomar Stein[3]:136 1908 10. Juli 1989 A 141
BW Wohnhaus Reichenberger Straße 25
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1902 9. Juni 1992 A 163
BW Wohnhaus Reichenberger Straße 31
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1910 19. Mai 1995 A 235
BW Wohnhaus Reichenberger Straße 33
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1910 19. Mai 1995 A 236
Wohnhaus Wohnhaus Reichenberger Straße 44c
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12. Juli 1995 A 238
Wohnhaus Wohnhaus Reichenberger Straße 48
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Architekt/Bauherr: Ottomar Stein[3]:136 1898 20. Juli 1987 A 125
Wohnhaus Wohnhaus Reichenberger Straße 50
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1902 12. Juli 1995 A 239
Wohnhaus Wohnhaus Reichenberger Straße 52
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1899 23. November 1987 A 129
Gaststätte „Domkapitelhof“ (ehem. Domherrenhof) Gaststätte „Domkapitelhof“ (ehem. Domherrenhof) Rhöndorfer Straße 36
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Fachwerkhaus; ehem. Winzerhof (ältester Nachweis 1601); ab 1755/60 zum Kölner Domkapitel[4]:26 und Erweiterungen[6]:286, 1824 Versteigerung um 1690–um 1750[37] 3. Mai 1988 A 132
Gaststätte Zur alten Kapelle Gaststätte Zur alten Kapelle Rhöndorfer Straße 37
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Fachwerkhaus, Obergeschoss urspr. verputzt; erster Standort der 1879 eingerichteten Postagentur Rhöndorf[38] 18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert (Umbau zur Gaststätte)[25] 16. April 1984 A 53
Kath. Marienkapelle
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Kath. Marienkapelle Rhöndorfer Straße 37a
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verputzter Bruchsteinbau; Barockaltar aus Entstehungszeit; mitten in Fahrbahn gelegen 1714–1716 16. April 1992 A 162
Votivkreuz (an Marienkapelle) Votivkreuz (an Marienkapelle) Rhöndorfer Straße 37a
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barockes Votivkreuz; an Ostseite der Marienkapelle 1778[4]:15 13. Oktober 1993 A 175
BW Wohnhaus Rhöndorfer Straße 58
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1902 23. Dezember 1991 A 161
Votivkreuz Votivkreuz Rhöndorfer Straße/ Mühlenweg
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in der Nachkriegszeit ersetzt[1]:56 1731 13. Oktober 1993 A 174
BW Villa (Wohnhaus) Rhöndorfer Straße 72
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1910 30. September 2003 A 277
BW Villa (Wohnhaus) Rhöndorfer Straße 74
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1910 30. September 2003 A 278
Votivkreuz Votivkreuz Aegidienberg
Ringstraße 5
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Schaft-/Gliederkreuz; Inschrift verwittert 2. März 1994 A 203
Pesthäuschen Pesthäuschen Ecke Rommersdorfer Straße/ Schaaffhausenstraße
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sog. Annabildchen; kapellenartiger Bau aus massivem Bruchsteinmauerwerk mit geschweiftem, barocken Schieferdach[1]:73 und bruchsteingemauertem Unterbau[29] 1618 (Datierung)[29]; Ende des 19. Jahrhunderts (hl. Anna-Statue)[29] 13. Oktober 1993 A 177
Votivkreuz Votivkreuz Ecke Rommersdorfer Straße/ Bismarckstraße
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Aufschrift: I N R I
Reno Vatum 1833  1984
9. November 1993 A 184
BW Gaststätte (ehem. Standesamt) Rommersdorfer Straße 1
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Fachwerkhaus 1769 20. November 1986 A 123
Kaplanei, Tor, Einfriedung
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Kaplanei, Tor, Einfriedung Rommersdorfer Straße 2
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auf Grundstück des ehemaligen Siegburger Hofs (1817 abgebrochen)[6]:287, verfügte 1555 über ein Hofgericht[39] 1904 27. September 1994 A 213
Kindergarten
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Kindergarten Rommersdorfer Straße 37
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1901 27. September 1994 A 214
BW Wohnhaus Rommersdorfer Straße 45
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klassizistisches Haus; fünfachsig[3]:29 1877 5. November 1981 A 5
BW Wohnhaus Rommersdorfer Straße 62
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Fachwerkhaus 1771 9. Mai 1995 A 229
Wohnhaus (Altbau) Wohnhaus (Altbau) Rommersdorfer Straße 65a
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Fachwerkhaus; ehem. Weingut[6]:93 28. Juni 1989 A 140
Wohnhaus Wohnhaus Rommersdorfer Straße 75
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Fachwerkhaus; „Mertener Hof“ 1733 27. September 1994 A 215
Wohnhaus Wohnhaus Rommersdorfer Straße 77
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Fachwerkhaus; „Mertener Hof“ 1733 9. Mai 1995 A 230
Feuerschlößchen mit Pförtnerhaus
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Feuerschlößchen mit Pförtnerhaus Rommersdorfer Straße 78–82
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Feuerschlößchen 1905/1906 25. Juni 1986 A 79
Steinkreuz Steinkreuz Rommersdorfer Straße 78–82
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Standort: in Außenmauer des Pförtnerhauses des Feuerschlößchens; Inschrift: Tod von Peter Refeler[1]:66 1712 25. Juni 1986 A 80
Wohnhaus Wohnhaus Rommersdorfer Straße 79
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Fachwerkhaus 2. Mai 1984 A 56
Nebengebäude (zu Wilhelmstraße 11) Rommersdorfer Straße 81
St. Anna-Kapelle
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St. Anna-Kapelle Rommersdorfer Straße 84
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rein gotische Elemente, große Maßwerkfenster, von Fialen bekrönte Vorhalle, gewölbter Chor; Architekt: August Lange 1868/1869 23. Dezember 1991 A 153
Torbogen Torbogen Rommersdorfer Straße 92
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schmiedeeisernes Gitter; mit Familienwappen des Kölner Schirmfabrikanten Eck[1]:75 23. August 1991 A 150
Zehntscheune-Torbogen Zehntscheune-Torbogen Schaaffhausenstraße/ Frankenweg
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zur ehem. Zehntscheune der Pfarrkirche gehörig, aus deren Abbruchmaterial wiedererrichtet[1]:74 1719 25. Oktober 1983 A 47
Villa Schaaffhausen mit Fachwerkhaus, Monopteros und Parkanlage
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Villa Schaaffhausen mit Fachwerkhaus, Monopteros und Parkanlage Schaaffhausenstraße 3 und 5
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burgartige Anlage 1776 (Fachwerkhaus); 1843/1856; 1874 (Monopteros) 26. April 1984 A 54
Wohnhaus und Gewölbekeller Wohnhaus und Gewölbekeller Schulstraße 34
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Fachwerkhaus 6. November 1992 A 164
Wohnhaus Wohnhaus Schulstraße 35
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Fachwerkhaus 4. April 1995 A 220
Votivkreuz
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Votivkreuz Schülgenstraße/ Göttchesplatz
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zur Erinnerung an 1689 abgebrannte Sakramentskapelle Domus Dei (1341)[1]:64 14. Dezember 1993 A 191
Wegekreuz (Jaaßkrüz) an der Martinskapelle (Rückseite) Wegekreuz (Jaaßkrüz) an der Martinskapelle (Rückseite) Selhofer Straße
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1984 restauriert, mehrfacher Standortwechsel; Kreuz aus flacher Steintafel geschnitten, Flachrelief des Gekreuzigten[40] um 1800 A 275
Heiligenhäuschen
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Heiligenhäuschen Ecke Selhofer Straße/ Beueler Straße
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sog. Annabildchen zur Erinnerung an Pestzeit; Holzskulptur der Madonna mit dem Jesuskind[29] 1666[29] 13. Oktober 1993 A 178
Wohnhaus Wohnhaus Selhofer Straße 35
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5. September 1996 A 259
Wohnhaus mit Scheune Wohnhaus mit Scheune Selhofer Straße 40
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1880[11] 8. Juli 1986 A 84
Wohnhaus mit Gaststätte
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Wohnhaus mit Gaststätte Selhofer Straße 42
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12. Dezember 1996 A 260
BW Wohnhaus Selhofer Straße 60
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28. Juni 1989 A 138
St. Servatius-Kapelle
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St. Servatius-Kapelle Servatiushof
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einschiffiger, gelblich verputzter Bruchsteinbau mit schmalerem Chorhaus 1755 23. Dezember 1991 A 154
Votivkreuz Votivkreuz Servatiushof
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14. Dezember 1993 A 188
Wohnhaus
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Wohnhaus Spießgasse 1
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Fachwerkhaus; überstand den großen Brand von 1689; ehemaliges Hofzentgut der Herzöge von Jülich-Berg und späteres Weingut des Kreuzherrenklosters Ehrenstein[1]:70[41]; „Kreuzbrüderhof“[4]:21 1660 27. September 1994 A 216
Wohnhaus Wohnhaus Spießgasse 1a
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Fachwerkhaus 1660 18. Oktober 1994 A 217
Weinhaus Steinbach
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Weinhaus Steinbach Spießgasse 2
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Fachwerkhaus 1752[42] 30. Oktober 1985 A 78
Wohnhaus Wohnhaus Spießgasse 9
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ehemaliges Rektorenhaus der Annakapelle; gegen Ende des Zweiten Weltkriegs Wohnort von Joseph Frings[1]:70 7. Oktober 1991 A 151
Wegekreuz Wegekreuz Aegidienberg
Steinacker 9
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Gliederkreuz 19. Jahrhundert 8. Juni 1994 A 206
Wohnhaus
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Wohnhaus Weyermannallee 1a
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„Villa Martha“; 1919–1942 Wohnhaus von Johann Joseph Brungs (Autor zur Stadtgeschichte) 1903 8. Juni 1994 A 204
Wohnhaus Wohnhaus Weyermannallee 1b
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1903 8. Juni 1994 A 205
Wohnhaus Wohnhaus Weyermannallee 3
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1898 21. Juni 1994 A 209
Wohnhaus Wohnhaus Weyermannallee 5
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1898 10. August 1983 A 28
Wohnhaus Wohnhaus Weyermannallee 6
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„Villa Elisabeth“; Doppelvilla mit Nr. 8, Architekt: Ottomar Stein[3]:140 1902 27. September 1994 A 218
Wohnhaus Wohnhaus Weyermannallee 7
Karte
1898 21. Juni 1994 A 210
Wohnhaus
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Wohnhaus Weyermannallee 8
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„Villa Gertrude“; Doppelvilla mit Nr. 6, Architekt: Ottomar Stein[3]:140 1902 27. September 1994 A 219
Wohnhaus Wohnhaus Weyermannallee 9
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1898 21. Juni 1994 A 211
Wohnhaus
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Wohnhaus Weyermannallee 11
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1898 19. Januar 1998 A 131
Brunnen mit Annasäule
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Brunnen mit Annasäule Wilhelmstraße/ Rommersdorfer Straße
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Annasäule von Peter Terkatz 1923 13. Oktober 1993 A 179
Wohnhaus (Hauptgebäude) Wohnhaus (Hauptgebäude) Wilhelmstraße 11
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9. Mai 1990 A 143
Wegekreuz Wegekreuz Aegidienberg
Wülscheider Kirchweg 6
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Gliederkreuz 1858 oder 1868 4. Juli 2000 A 271
„Backes“ (Backhaus, Backofen, Rauchkammer, Kochstellen) Backes“ (Backhaus, Backofen, Rauchkammer, Kochstellen) Aegidienberg
Wülscheider Straße 35
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mit Königswinterer Backofen aus dem späten 19. Jahrhundert 14. Oktober 1997 A 266
BW Wohnhaus Aegidienberg
Wülscheider Straße 43
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Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert 16. Januar 1991 A 147

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac Karl Günter Werber: Honnefer Spaziergänge. 2. überarbeitete Auflage, Verlag Buchhandlung Werber, Bad Honnef 2002, ISBN 3-8311-2913-4.
  2. Landeskonservator Rheinland: Bad Honnef – Stadtentwicklung und Stadtstruktur. Rheinland-Verlag, Köln 1979, S. 28
  3. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x Landeskonservator Rheinland: Bad Honnef – Stadtentwicklung und Stadtstruktur.
  4. a b c d e f g h Heinz Firmenich (neu bearbeitet von Karl Günter Werber): Stadt Bad Honnef (=Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz: Rheinische Kunststätten, Heft 12). 3., neu bearbeitete Auflage, Neusser Druckerei und Verlag, Neuss 1987, ISBN 3-88094-541-1.
  5. Informationstafel, Wikimedia Commons
  6. a b c d e f g h i j k l Adolf Nekum: Der Weinbau in Honnef – Erinnerungen an eine 1.100jährige Geschichte (=Heimat- und Geschichtsverein „Herrschaft Löwenburg“ e.V.: Studien zur Heimatgeschichte der Stadt Bad Honnef am Rhein, Heft 10). Bad Honnef 1993.
  7. a b Ernst Nellessen: Das Steinkreuz im Pastoratsgarten. In: Ders.: Der Honnefer Glockenguß von 1694 und andere Aufzeichnungen zur Stadtgeschichte (=Heimat- und Geschichtsverein „Herrschaft Löwenburg“ e.V.: Studien zur Heimatgeschichte der Stadt Bad Honnef am Rhein, Heft 5). Bad Honnef 1982, S. 99–104.
  8. Landeskonservator Rheinland: Bad Honnef – Stadtentwicklung und Stadtstruktur. Rheinland-Verlag, Köln 1979, S. 77
  9. Landeskonservator Rheinland: Bad Honnef – Stadtentwicklung und Stadtstruktur. Rheinland-Verlag, Köln 1979, S. 10/11
  10. Sommerfrische fürs ganze Jahr, General-Anzeiger, 14. Juli 2009
  11. a b Adolf Nekum: Tausend Jahre Selhof, hundert Jahre Bürgerverein, Bad Honnef-Selhof 1988, S. 64.
  12. Landeskonservator Rheinland: Bad Honnef – Stadtentwicklung und Stadtstruktur. Rheinland-Verlag, Köln 1979, S. 27
  13. Landeskonservator Rheinland: Bad Honnef – Stadtentwicklung und Stadtstruktur. Rheinland-Verlag, Köln 1979, S. 75
  14. Virtuelles Brückenhofmuseum
  15. Geschichtsweg Bad Honnef – Haus Profittlich
  16. a b Wolfram Hagspiel: Köln. Marienburg. Bauten und Architekten eines Villenvororts. (= Stadtspuren, Denkmäler in Köln, Band 8.) 2 Bände, J. P. Bachem Verlag, Köln 1996, ISBN 3-7616-1147-1, Band 2.
  17. Geschichtsweg Bad Honnef – Villen am Frankenweg
  18. Karl Günter Werber: Bad Honnef. Zeitsprünge. Sutton Verlag, Erfurt 2009, ISBN 978-3-86680-560-6, S. 46
  19. Karl Günter Werber: Archivbilder Bad Honnef, Sutton Verlag, Erfurt 2004, ISBN 3-89702-718-6, S. 26
  20. Karl Günter Werber: Bad Honnef. Zeitsprünge. Sutton Verlag, Erfurt 2009, ISBN 978-3-86680-560-6, S. 10
  21. Karl Günter Werber: Honnefer Spaziergänge. Verlag Buchhandlung Werber, Bad Honnef 2002, ISBN 3-8311-2913-4, S. 40
  22. Eigentümerin will "Sebastians Hüsje" abreißen, General-Anzeiger, 27. März 2004, S. 6
  23. Karl Günter Werber: Archivbilder Bad Honnef, Sutton Verlag, Erfurt 2004, ISBN 3-89702-718-6, S. 99
  24. Karl Günter Werber: Honnefer Spaziergänge. Verlag Buchhandlung Werber, Bad Honnef 2002, ISBN 3-8311-2913-4, S. 107
  25. a b c d e Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Amt für Denkmalpflege (Hrsg.): Jahrbuch der rheinischen Denkmalpflege. Band 34, Rheinland-Verlag- und Betriebsgesellschaft, Pulheim 1992, ISBN 3-7927-1215-6, S. 145–150.
  26. Stadt Bad Honnef: Städtische Gemeinschaftsgrundschule Rhöndorf. Europa-Schule (Informationstafel)
  27. a b Geschichtsweg Bad Honnef – Weingut Broel
  28. Karl Günter Werber: Bad Honnef am Rhein in alten Ansichten, S. 28
  29. a b c d e f Karl Günter Werber: Die „Annabildchen“. In: Horizont, Kirchenzeitung für den Pfarrverband Bad Honnef-Tal, Dezember 2010, S. 10.
  30. August Haag (Hrsg.): Bad Honnef am Rhein. Beiträge zur Geschichte unserer Heimatgemeinde anläßlich ihrer Stadterhebung vor 100 Jahren. Verlag der Honnefer Volkszeitung, Bad Honnef 1962, S. 34.
  31. Horizont, Kirchenzeitung für den Pfarrverband Bad Honnef-Tal, Februar 2007, S. 12/13
  32. a b Geschützte Löwenburgstraße Vier Wohnhäuser und Schloß Hagerhof auf der Denkmalliste Bad Honnef., General-Anzeiger, 6. September 1995, S. 7
  33. Geschichtsweg Bad Honnef – Löwenburgstraße
  34. a b Georg Dehio, bearbeitet von Claudia Euskirchen, Olaf Gisbertz, Ulrich Schäfer: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Nordrhein-Westfalen I Rheinland. Deutscher Kunstverlag, 2005, ISBN 3-422-03093-X, S. 95
  35. Karl-Simrock-Haus 'Parzival': Geschichte
  36. Adolf Neckum: Alt-Menzenberg in neuem Glanz, Honnefer Volkszeitung, 24. April 1985
  37. Geschichtlicher Hintergrund, Domkapitelhof
  38. Albert Weidenbach: Das Verkehrswesen im Raum Honnef in den letzten 100 Jahren. In: Bad Honnef am Rhein. Beiträge zur Geschichte unserer Heimatgemeinde anläßlich ihrer Stadterhebung vor 100 Jahren. Verlag der Honnefer Volkszeitung, Bad Honnef 1962, S. 174/175.
  39. Bergischer Geschichtsverein (Hrsg.): Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins, 20. Band 1884, S. 181.
  40. Wilhelm Roelver: Wegekreuze in Selhof. In: Horizont: Kirchenzeitung für den Pfarrverband Honnef-Tal, Ausgabe Nr. 12/Februar 2007, S. 12–15 (hier: 14/15).
  41.  J[ohann] J[oseph] Brungs: Die Stadt Honnef und ihre Geschichte. Verlag des St. Sebastianus-Schützenvereins, Honnef 1925, S. 30/31 (Neudruck 1978 durch Löwenburg-Verlag, Bad Honnef).
  42. Geschichte des Weinhauses Steinbach

Literatur[Bearbeiten]

  • Landeskonservator Rheinland: Bad Honnef – Stadtentwicklung und Stadtstruktur. Rheinland-Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0414-5, S. 122–141.
  • Provinzialverband der Rheinprovinz (Hrsg.); Edmund Renard: Die Kunstdenkmäler des Siegkreises. Druck und Verlag von L. Schwann, Düsseldorf 1907, S. 13 u. 84–96.
  • Georg Dehio, bearbeitet von Claudia Euskirchen, Olaf Gisbertz, Ulrich Schäfer: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Nordrhein-Westfalen I Rheinland. Deutscher Kunstverlag, 2005, ISBN 3-422-03093-X, S. 92–95.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Bad Honnef – Sammlung von Bildern