Liste der Baudenkmäler in Bad Königshofen im Grabfeld

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Wappen Bad Koenigshofen.svg
Liste der Baudenkmäler in Bad Königshofen im Grabfeld:

Ensembles: Altstadt Bad Königshofen im Grabfeld

Stadtbefestigung

geschlossene Reihen von Ackerbürgerhöfen: Elisabethastraße und Brauhausstraße • Kellereistraße und Wallstraße • Schottstraße und Zeughausstraße

Kernstadt Bad Königshofen im Grabfeld • Althausen • Aub • Eyershausen • Gabolshausen • Göckesmühle • Haumühle (Ipthausen) • Ipthausen • Merkershausen • Untereßfeld • Winkels

abgegangene Baudenkmäler • ehemalige Baudenkmäler

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der unterfränkischen Stadt Bad Königshofen im Grabfeld zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 3. Dezember 2014 wieder und enthält 203 Baudenkmäler.

Ensembles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ensemble Altstadt Bad Königshofen im Grabfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Altstadt von Bad Königshofen aus der Luft

Königshofen ist eine hennebergische Gründungsstadt des 13./14. Jahrhunderts. Der namenprägende karolingische Königshof befand sich weiter westlich. Der Stadtgrundriss ragt durch seine geometrische Klarheit hervor. Innerhalb eines rechteckigen Umrisses sind die Baublöcke schachbrettartig verteilt. Vier untereinander parallele Straßenzüge durchlaufen den Ort der Länge nach. Die Quergassen besitzen nur verbindende Bedeutung. Das Herzstück ist der weiträumige, rechteckige Marktplatz, Mittelpunkt des Kreuzes der Durchgangsstraßen. Der in der Längsachse liegende Hauptstraßenzug (Hindenburg- und Martin-Reinhard-Straße) erfährt am Marktplatz eine Abknickung: von Westen kommend mündet er bündig mit dessen Südkante, setzt sich aber in der Flucht der nördlichen Marktplatzwand nach Osten fort. Dieser Straßenzug besitzt als einziger beidseitige Hauptbebauung. Die Parallelstraßen zeigen jeweils nur auf einer Seite Vorderhausbebauung, auf der anderen sind sie von Scheunen und Hintergebäuden begleitet. Die Grundstücke ziehen sich als schmale, tiefe Streifen von einer Straße zur anderen und besitzen eine gleich bleibende Tiefenstaffelung aus Vorderhaus, Verbindungsflügel und Rückgebäude. Die Wirtschaftsbauten und der Hof werden ausnahmslos durch die hintere Parallelstraße erschlossen. Die Stadt besitzt darin deutlichen Ackerbürgercharakter. In der nordöstlichen Ecke befand sich ursprünglich das Würzburger Amtsschloß. Der Kirchenbezirk liegt im westlichen Stadtbereich, zwischen Markt und Stadtbefestigung. Die Kirche steht auf einem rings von Häuserzeilen umschlossenen Platz und betont darin und in Verbindung mit Pfarrhaus, Schule und ehem. Spital ihre herausgehobene Bedeutung. Von der spätgotischen Pfarrkirche und einigen Bauten der Juliuszeit abgesehen ist der Ort heute in seiner Bebauung durch das 18. und das 19. Jahrhundert geprägt. Großbrände haben die ältere Bausubstanz weitgehend vernichtet. Die Martin-Reinhard-Straße zeigt auf ihrer nördlichen Seite eine geschlossene Reihe zweigeschossiger Traufseithäuser des 18. Jahrhunderts mit meist verputzten Fachwerkobergeschossen. Breiten Raum nehmen im Stadtbild Häuserzeilen der 1. Hälfte und der Mitte des 19. Jahrhunderts mit biedermeierlichem und spätbiedermeierlichem Charakter ein. Namentlich die äußeren Straßenzüge (Elisabetha-, Kellerei- und Schottstraße) sind durch einheitliche Reihen großer Ackerbürgerhöfe mit zweigeschossigen Werksteinbauten geprägt. Der Marktplatz ist von Bürgerhäusern des 18. und des 19. Jahrhunderts umgeben. Beherrschend steht auf seiner Südseite das im 18. Jahrhundert umgestaltete Rathaus der Juliuszeit. Der spätgotische Turm der Stadtpfarrkirche wirkt bestimmend in das Platzbild hinein. Als nordöstlichster Stützpunkt des Hochstifts Würzburg war Königshofen immer festungsartig ausgebaut. Die einfache Mauer mit Graben wurde seit dem endenden 16. Jahrhundert um Vorwerke erweitert. In der ersten Hälfte 18. Jahrhundert bekam der Befestigungsgürtel unter der Leitung Balthasar Neumanns eine vaubansche Ausgestaltung. An diese im 19. Jahrhundert geschleiften Anlagen erinnert der breite, die Stadt einfassende Grüngürtel. Umfassung: Jahnpromenade bis Zeughausstraße, rückwärtige südliche Grundstücksgrenzen der Zeughausstraße entlang Bachverlauf bis Bamberger Straße, rückwärtige südliche Grundstücksgrenzen der Brauhausstraße entlang Bachverlauf bis Südwesteckbastion., westliche Festungsgrenze von Südwesteckbastion bis Hindenburgstraße und Fortsetzung zwischen Hindenburgstraße 26 und 30 bis Juliuspromenade, Verlauf der Juliuspromenade bis Sparkassenstraße, entlang Sparkassenstraße bis Ecke Wallstraße, Verlauf der Wallstraße nach Westen, östliche Grundstücksgrenzen vor Kellereistraße 61, von Schnellerstraße einschließlich östliches Ravelin bis Juliuspromenade. Aktennummer: E-6-73-141-1.

Stadtbefestigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erhalten sind Reste des im 17.–18. Jahrhundert angelegten Festungsgürtels, Aufschüttungen der ehem. vier Eckbastionen, im Südosten mit Futtermauer und Gewölben; die Futtermauer eines ehem. Ravelins, am östlichen Stadtausgang mit Kellern, Kasematten und Gängen; der Pfeiler des äußeren Nordtores, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, im Bereich der alten Ziegelei; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert . Adressen: Martin-Reinhard-Straße 39, Nähe Martin-Reinhard-Straße, Sparkassenstraße 7, Nähe Thüringer Straße. Aktennummer: D-6-73-141-7.

Geschlossene Reihen von Ackerbürgerhöfen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Altstadt von Bad Königshofen im Grabfeld gibt es drei geschlossene Straßenzüge von Ackerbürgernhöfen.

Elisabethastraße und Brauhausstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Südwestrand der Altstadt gelegen (Lage). Einheitliche, geschlossene Reihe von Ackerbürgerhöfen mit Einzel- und Doppelwohnhäusern zur Elisabethstraße und Wirtschaftsgebäuden zur Brauhausstraße, die Wohnbauten durch leichte Vor- und Rücksprünge variiert, zweigeschossige Traufseithäuser, Werksteinbauten mit Stichbogenfenstern, Nebengebäude mit massivem Erdgeschoss und Obergeschoss in Fachwerk, nach Brand 1845. Nr. 1–5 sind heute Teil des Elisabetha-Spitals (vgl. Rathausstraße 10). Umfassung: Rathausstraße 10, Elisabethastraße 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13, 15, 17, 19, 21, 23, 25, 27.Aktennummer: D-6-73-141-12.

Kellereistraße und Wallstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Nordwestrand der Stadt gelegen (Lage). Einheitliche geschlossene Reihe großer Ackerbürgerhöfe, zweigeschossige traufständige Wohnbauten, meist mit Satteldach (Nr. 19 Walmdach, Nr. 21 Halbwalmdach, Nr. 31 mit Mansarddach) und Frontseite aus Sandsteinquadern (zum Teil verputzt), mit Lisenen, Gesimsbändern und einigen korbbogigen Toreinfahrten, zur Wallstraße zweigeschossige Rückgebäude, Satteldachbauten teils in Bruchstein, teils in Fachwerk, nach Brand 1825 neu errichtet. Umfassung: Wallstraße 2, Kellereistraße 3, 5, 7, 9, 11, 13, 15, 17, 19, 21, 23, 25, 27, 31. Aktennummer: D-6-73-141-18.

Schottstraße und Zeughausstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Südostrand der Altstadt gelegen (Lage). Einheitliche, geschlossene Reihe von Ackerbürgerhöfen mit Rückgebäuden zur Zeughausstraße, zweigeschossige traufständige Wohnhäuser in Werkstein mit Satteldach, zweigeschossige Rückgebäude z. T. in Werkstein, Eckhof Nr. 18 Walmdachbauten mit Hofmauer in Werkstein, z. T. mit Ziegelobergeschoss, nach 1849. Umfassung: Schottstraße 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, Zeughausstraße 11, 13. Aktennummer: D-6-73-141-70.

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bad Königshofen im Grabfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Adam-Pfeuffer-Straße 76, Ecke Raiffeisen-Straße
(Standort)
Bildstock Gebauchter Sockel mit Pfeiler, Aufsatz mit Reliefs der heiligen Antonius und Elisabeth, Sandstein, 1931 D-6-73-141-8 BW
Am Kirchleinsweg; Kirchleinsweg
(Standort)
Bildstock Mit Reliefs der Kreuzigungsgruppe und der Immaculata, Sandstein, barock, 17. Jahrhundert D-6-73-141-26 BW
Am Kirchleinsweg; Kirchleinsweg; Mittelrainweg
(Standort)
Bildstock Mit Reliefs des Gnadenstuhls zwischen heiligem Johannes dem Täufer und heiligem Paulus, sowie Mariens, Sandstein, frühbarock, 17. Jahrhundert D-6-73-141-27 BW
Nähe Bahnhofstraße
(Standort)
Kriegerdenkmal Für die Gefallenen der beiden Weltkriege, mit liegender Löwenskulptur, um 1920 errichtet, nach 1945 erweitert; in der Rostanlage D-6-73-141-80 BW
Nähe Bahnhofstraße
(Standort)
Gedenkstein für Johann Wilhelm Rost Naturstein mit Inschrifttafel aus Schiefer, wohl 1920er Jahre; in der Rostanlage D-6-73-141-81 BW
Bamberger Straße 14
(Standort)
Heiligenhäuschen Rundbogenbaldachin mit Relief der Dreifaltigkeit, Sandstein, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-6-73-141-9 BW
Bamberger Straße 18, 20
(Standort)
Bildstock Aus reichen Rocailleformen auf geschwungenem Sockel, mit Reliefs der Kreuzigungsgruppe, Petrus und Paulus, und rückseitiger Stifterinschrift, Sandstein, 1769 D-6-73-141-10 BW
Brachberg
(Standort)
Kreuzschlepper Skulptur auf Säule, Sandstein, spätbarock, bezeichnet „1745“ D-6-73-141-78 BW
Nordwestlich des Ortes, Richtung Brachberg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Sogenannter Dreifaltigkeitsbildstock Säulenbildstock, Aufsatz mit Relief der Dreifaltigkeit, rückseitig Christus, Sandstein, bezeichnet „1941“; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-6-73-141-79
Elisabethastraße 1, Rathausstraße 10
(Standort)
Elisabetha-Spital Breitgelagerter dreigeschossiger Werksteinbau mit Walmdach in Ecklage, 1851–53; heute zugehörig Elisabethastraße 1-5 (vgl. dort) D-6-73-141-66 Elisabetha-Spital
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Elisabethastraße 29
(Standort)
Ehemaliges Arsenal Breitgelagerter zweigeschossiger Walmdachbau in Bruchstein, Dachwerk 1594 (d), nach 1798 umgebaut D-6-73-141-13 Ehemaliges Arsenal
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Festungsstraße 9
(Standort)
Sogenanntes Weißes Kreuz Sandsteinkruzifix auf geschwungenem Sockel, spätbarock, um 1750 D-6-73-141-14 BW
Nähe Großeibstädter Straße
(Standort)
Friedhof Mit Mauer und monumentalen Grabmälern des 19. Jahrhunderts D-6-73-141-16 BW
Nähe Großeibstädter Straße
(Standort)
Friedhofkreuz Sandstein, 1744 D-6-73-141-16 BW
Nähe Großeibstädter Straße
(Standort)
Kriegergedächtniskapelle Natursteinbau mit Christusstatue, um 1950 D-6-73-141-16 BW
Nähe Großeibstädter Straße
(Standort)
Kreuzweg Sandstein mit Stuckreliefs, um 1950 D-6-73-141-16 BW
Hindenburgstraße 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Schmales zweigeschossiges verputztes Fachwerkhaus mit Krüppelwalmdach, 18. Jahrhundert mit älterem Kern D-6-73-141-213 Wohn- und Geschäftshaus
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Hindenburgstraße 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger giebelständiger Bau mit Halbwalm, Erdgeschoss Sandsteinquader genutet, Obergeschoss Fachwerk verputzt, Ende 18. Jahrhundert D-6-73-141-212 BW
Hindenburgstraße 19, an der Rückseite des Gebäudes
(Standort)
Inschrifttafel In Form einer Ädikula mit Wappen des Maria Bildhausener Abtes Valentin Reinhard, Sandstein, 1573 D-6-73-141-1 BW
Hindenburgstraße 39
(Standort)
Ehemaliges Postamt Zweigeschossiger Massivbau mit Halbwalmdach, verputzt mit Eckquaderungen, um 1925 D-6-73-141-211 BW
Juliusstraße 2
(Standort)
Handwerkerhaus Zweigeschossiger, traufständiger Mansarddachbau, Fachwerkobergeschoss verputzt, zum Teil verschiefert, 1755; Wohn- und Werkstatthaus des Bildhauers Johann Joseph Keßler D-6-73-141-17 Handwerkerhaus
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Juliusstraße 4
(Standort)
Ackerbürgeranwesen Zweigeschossiges Wohnhaus mit Walmdach, zweite Hälfte 17. Jahrhundert D-6-73-141-243 Ackerbürgeranwesen
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Juliusstraße 4
(Standort)
Ackerbürgeranwesen Zugehörige Scheune, Fachwerk, frühes 19. Jahrhundert D-6-73-141-243 Ackerbürgeranwesen
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Kellereistraße
(Standort)
Sogenannter Schlichtigsbrunnen Polygonales Brunnenbecken, Sandstein, 18. Jahrhundert, 1781 hierher versetzt, Brunnensäule erneuert D-6-73-141-277 BW
Kellereistraße 43
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, geohrte Rahmenprofile, 18. Jahrhundert D-6-73-141-19 BW
Kellereistraße 53
(Standort)
Ehemalige Amtskellerei Zweigeschossiger traufständiger Halbwalmdachbau, verputzter Massivbau, rückwärtiger Hofflügel aus Bruchstein, im Kern 1607 (Datierung an Wappenstein mit Steinmetzzeichen), 1766 verändert D-6-73-141-21 Ehemalige Amtskellerei
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Kellereistraße 53
(Standort)
Hofmauer mit Tor Bruchstein, 18. Jahrhundert D-6-73-141-21 Hofmauer mit Tor
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Kellereistraße 55, 57, Wallstraße 50, Burgstraße 1
(Standort)
Ehemalige Kaserne Dreiflügelanlage mit Mansarddach, Planung Balthasar Neumann 1751, Ausführung Johann Michael Fischer 1767–71 D-6-73-141-22 Ehemalige Kaserne
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Kellereistraße 55, 57, Wallstraße 50, Burgstraße 1
(Standort)
Ehemalige Kaserne, erdgeschossiges Nebengebäude Mit Walmdach, um 1800 D-6-73-141-22 BW
Kellereistraße 58, Rentamtstraße 9
(Standort)
Ehemaliges Schütthaus Dreigeschossiger giebelständiger Eckbau mit Satteldach, Massivbau verputzt, reiches Spätrenaissanceportal bezeichnet „1625“ D-6-73-141-23 Ehemaliges Schütthaus
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Kellereistraße 59
(Standort)
Ehemalige Fronfeste Eingeschossiger traufständiger Halbwalmdachbau, massiv, verputzt, 1808 D-6-73-141-24 Ehemalige Fronfeste
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Kellereistraße 59
(Standort)
Pfeilerportale Beiderseits D-6-73-141-24 Pfeilerportale
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Kellereistraße 61
(Standort)
Ehemaliges Rentamt Zweigeschossiger dreiflügeliger Bau mit traufständigem Hauptflügel in Werkstein, Satteldach mit Treppengiebeln, und niedrigeren Hofflügeln in Bruchstein, historistisch, 1856; an Stelle des ehemaligen Würzburger Amtsschlosses D-6-73-141-25 Ehemaliges Rentamt
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Kirchleinsweg
(Standort)
Statue des heiligen Johannes Nepomuk Auf Sockel mit Inschrift, Sandstein, barock, bezeichnet „1725“ D-6-73-141-28 BW
Nähe Kirchleinsweg
(Standort)
Bildstock Aufsatz mit Relief der Marienkrönung, Rückseite Marias, seitlich Heiligenfiguren und Fruchtgehänge, Sandstein, 17. Jahrhundert D-6-73-141-29 BW
Kirchplatz 1
(Standort)
Katholische Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt Dreischiffige spätgotische Staffelhalle mit Satteldach und Pultdächern, Südostturm mit Zwiebelhaube und Laterne, Schmuckportale im Norden, Westen und Süden, 1442-1502, Sakristeianbau an Chornordseite 1486, Emporeneinbau um 1513, oktogonaler Turmaufbau 1603, Renovierungen 1764, neugotisch 1865–70 durch Karl Trott (Ölberg 1885, Figuren der Südvorhalle erst 1902), 1968 (Entfernung der Neugotik im Innern) und 1992/93; mit Ausstattung D-6-73-141-30 Katholische Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt
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Kirchplatz 3
(Standort)
Pfarrhaus Zweigeschossiger massiver Satteldachbau mit Volutengiebeln und Zwerchhaus mit Ziergiebel, verputzt mit Eckquaderungen, Sitznischenportal über Freitreppe, 1598-1602, Hausmadonna, 19. Jahrhundert D-6-73-141-31 Pfarrhaus
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Kirchplatz 5; Kirchplatz 7
(Standort)
Ehemalige Schule Zweigeschossiger verputzter Traufseitbau, Massivbau mit Satteldach, um 1600 und 1822–23 D-6-73-141-32 Ehemalige Schule
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Kirchplatz 9; Kirchplatz 11
(Standort)
Ehemaliges Juliusspital Zweigeschossiger traufständiger Massivbau mit Satteldach, 1584–85, drei Portale mit Wappen und Inschriftsteinen bezeichnet „1584“ und „1616“; vier Torpfeiler um 1800 D-6-73-141-33 Ehemaliges Juliusspital
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Klostergarten, im Kurpark
(Standort)
Figur des heiligen Johannes Nepomuk Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-73-141-62 Figur des heiligen Johannes Nepomuk
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Klosterstraße 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges verputztes Eckhaus mit Walmdach, massives Erdgeschoss, Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert D-6-73-141-34 Wohnhaus
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Klosterstraße 8, 10, Posthalterstraße 2
(Standort)
Doppelhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdachbau, um 1870 D-6-73-141-35 Doppelhaus
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Klosterstraße 8, 10, Posthalterstraße 2, Schottstraße
(Standort)
Scheune Zugehörig D-6-73-141-35 Scheune
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Klosterstraße 12, Klosterstraße 14
(Standort)
Doppelhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, verputzter Massivbau, um 1865 D-6-73-141-36 Doppelhaus
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Klosterstraße 12, Klosterstraße 14, Schottstraße
(Standort)
Scheune Zugehörig D-6-73-141-36 Scheune
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Märklach; unterhalb des Lumpenhügels 10 m von der Gemarkungsgrenze zu Alsleben
(Standort)
Steinkreuz Sogenanntes Sühnekreuz in der Merklach, Sandstein, frühneuzeitlich D-6-73-141-83 BW
Marktplatz
(Standort)
Michaelsbrunnen Ovales Sandsteinbecken mit schmiedeeisernem Baldachin, 1697–98 D-6-73-141-50 Michaelsbrunnen
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Marktplatz
(Standort)
Luitpoldbrunnen Mit vasenartiger Brunnenschale, gebauchtem Brunnenstock mit Löwenköpfen, darüber Sockel mit wappentragenden Putten und Balustersäule mit Figur der Schnitterin, Kalkstein und Bronze, von Balthasar Schmitt (1858-1942), 1911 D-6-73-141-49 Luitpoldbrunnen
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Marktplatz
(Standort)
Obeliskenbrunnen Polygonales Becken, Brunnenstock mit Obelisk, Sandstein, 1806 D-6-73-141-51 Obeliskenbrunnen
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Marktplatz
(Standort)
Kornstein Getreideeichmaß, kelchartige Grundform mit vier Eintiefungen, Sandstein, 1525 D-6-73-141-52 Kornstein
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Marktplatz 2
(Standort)
Rathaus Freistehender dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit von Laternenhaube bekröntem Eckerker und älterem zweigeschossigem Südflügel, verputzter Massivbau mit Natursteingliederungen, gewölbtes Erdgeschoss, Renaissance, im Kern 15. Jahrhundert, Südflügel 1563/64, Hauptbau 1573–75, im 18. Jahrhundert teilweise umgestaltet; mit Ausstattung D-6-73-141-38 Rathaus
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Marktplatz 4
(Standort)
Wohnhaus in Ecklage Langgestreckter dreigeschossiger Bau mit Mansardwalmdach, Erdgeschoss massiv, Obergeschosse in Fachwerk, 17./18. Jahrhundert D-6-73-141-39 Wohnhaus in Ecklage
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Marktplatz 7
(Standort)
Gasthof Dreigeschossiges Eckhaus mit abgewalmtem Dach, Erdgeschoss massiv, Obergeschosse in Fachwerk, 18./19. Jahrhundert D-6-73-141-40 Gasthof
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Marktplatz 7
(Standort)
Wirtshausschild Von Gasthof Neuses bei Hofheim in Unterfranken, bezeichnet „1796“ D-6-73-141-40 Wirtshausschild
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Marktplatz 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger traufständiger Bau mit Mansarddach, Fachwerk verputzt, 18./19. Jahrhundert D-6-73-141-41 Wohn- und Geschäftshaus
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Marktplatz 11
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger traufständiger Massivbau mit Mansarddach, Sandsteinquader, wohl Ende 18. Jahrhundert/19. Jahrhundert D-6-73-141-42 Wohn- und Geschäftshaus
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Marktplatz 15
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Traufstandiger Satteldachbau, verputztes Fachwerk, im Kern 1437(d), später verändert D-6-73-141-43 Wohn- und Geschäftshaus
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Marktplatz 20
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossig über hohem Keller, Putzbau mit Walmdach, massiv, um 1800 D-6-73-141-44 Eckhaus
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Marktplatz 21
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Traufseithaus mit Satteldach, Massivbau mit geohrten Rahmen und genuteten Lisenen, 18. Jahrhundert D-6-73-141-45 Wohn- und Geschäftshaus
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Marktplatz 25
(Standort)
Ehemalige Ratsschenke Langgestreckter zweigeschossiger Eckbau mit Walmdach, massiv, im Kern 16./17. Jahrhundert, später verändert D-6-73-141-46 Ehemalige Ratsschenke
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Marktplatz 31
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufständiger Mansarddachbau, verputzter Massivbau mit Seitenpilastern, 18. Jahrhundert D-6-73-141-47 BW
Martin-Reinhard-Straße 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau in Werkstein, um 1870 D-6-73-141-53 Wohn- und Geschäftshaus
Martin-Reinhard-Straße 8
(Standort)
Scheune Rückwärts, gleichzeitig D-6-73-141-53 BW
Martin-Reinhard-Straße 9; Kellereistraße 42
(Standort)
Ehemalige Wechterwinkler Schranne Heute Grabfeld-Museum, dreigeschossiger giebelständiger massiver Satteldachbau mit Gliederungen in rotem Sandstein, um 1600, bezeichnet „1693“ D-6-73-141-54 Ehemalige Wechterwinkler Schranne
Martin-Reinhard-Straße 9; Kellereistraße 42
(Standort)
Ehemalige Wechterwinkler Schranne Traufständiges zweigeschossiges Rückgebäude, Satteldach mit Treppengiebeln, um 1600 D-6-73-141-54 BW
Martin-Reinhard-Straße 15
(Standort)
Ehemaliges Schultheißenhaus Zweigeschossiger traufständiger Mansarddachbau, mit Eckpilastern, stichbogigen geohrten Fenstern und Portal mit Schutzmantelmadonna, bezeichnet „1728“ D-6-73-141-55 Ehemaliges Schultheißenhaus
Martin-Reinhard-Straße 19, Bezirksamtstraße 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossig mit Halbwalmdach, Fachwerk verputzt, Mitte 18. Jahrhundert mit älterem Kern D-6-73-141-2 Wohnhaus
Martin-Reinhard-Straße 19, Bezirksamtstraße 3
(Standort)
Rückgebäude Fachwerk, mit Hochlauben, 18./19. Jahrhundert D-6-73-141-2 BW
Martin-Reinhard-Straße 27
(Standort)
Mohrenapotheke Zweigeschossiger traufständiger Mansarddachbau, Werkstein mit Rahmen- und Dekorationsformen, aufwendiges Schmuckportal, spätbarock, 18. Jahrhundert D-6-73-141-57 Mohrenapotheke
Martin-Reinhard-Straße 28; Nähe Martin-Reinhard-Straße
(Standort)
Katholische Kapuzinerklosterkirche St. Johannes Evangelista Massiver Saalbau mit eingezogenem Chor, Satteldach mit Dachreiter mit Pyramidendach, 1663–65 mit spätgotischen Spolien aus der Kirche des ehemaligen Klosters St. Johannis unter Wildberg bei Sulzfeld, neuromanischer Eingangsvorbau un Werkstein, um 1900; Klostermauer, Pforte mit Wappen des Fürstbischofs Johann Gottfried von Guttenberg, bezeichnet „1692“ D-6-73-141-58 Katholische Kapuzinerklosterkirche St. Johannes Evangelista
Martin-Reinhard-Straße 29
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger traufständiger Mansarddachhaus, massiv, 18. Jahrhundert, Erdgeschoss Ende 20. Jahrhundert entkernt D-6-73-141-59 Wohn- und Geschäftshaus
Martin-Reinhard-Straße 33
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Eckbau mit Walmdach, Fassade mit genuteten Ecklisenen und klassizistischen Zopfdekorationen, geschnitzte Haustüre, Ende 18. Jahrhundert, zur Rentamtstraße fachwerksichtig D-6-73-141-60 Wohnhaus
Martin-Reinhard-Straße 33
(Standort)
Fachwerk-Flügelbau 18. Jahrhundert D-6-73-141-60 BW
Rathausstraße 5
(Standort)
Wohn- und Gasthaus Zweigeschossiges traufständiges Mansarddachhaus, verputztes Fachwerk, 18. Jahrhundert D-6-73-141-64 BW
Rathausstraße 11
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, verputztes Fachwerk, 17. Jahrhundert, Erdgeschoss im 19. Jahrhundert verändert D-6-73-141-67 BW
Rentamtstraße 2
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach, massives Erdgeschoss mit freiliegender Eckquaderung und Zwillingsfenstern, wohl frühes 16. Jahrhundert Obergeschoss mit Zierfachwerk um 1600 D-6-73-141-68 BW
Rentamtstraße 2
(Standort)
Anbau 18./19. Jahrhundert D-6-73-141-68 BW
Schnellerstraße 1
(Standort)
Maria Immaculata Auf Rokokokonsole, Sandstein, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-6-73-141-69 BW
Schottstraße 20
(Standort)
Ackerbürgerhof in Ecklage Zweigeschossiges Wohnhaus, Walmdach, Hauptfassade massiv mit geohrten Rahmen, Seitenfront mit Schieferverkleidung, bezeichnet „1740“ D-6-73-141-71 Ackerbürgerhof in Ecklage
Schottstraße 20
(Standort)
Hausfigur barocke Immaculata, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-73-141-71 Hausfigur
Schottstraße 20
(Standort)
Hofmauer und Nebengebäude In Fachwerk, am Rückgebäude mit Satteldach Reliefstein mit Kreuzigung, Sandstein, stark verwittert D-6-73-141-71 Hofmauer und Nebengebäude
Schottstraße 22
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, massiv, um 1870, im Kern 17. Jahrhundert D-6-73-141-72 Wohnhaus
Senefelderstraße 5
(Standort)
Wohnhaus in Ecklage Zweigeschossiges Walmdachhaus, massiver Putzbau mit freiliegender Eckquaderung, um 1870 D-6-73-141-75 Wohnhaus in Ecklage
Spitalfeld
(Standort)
Säulenbildstock Mit Pietà, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-73-141-73 BW
Spitalholz; im Spitalholz an der Straße nach Herbstadt an der Gemarkungsgrenze
(Standort)
Steinkreuz Sogenanntes Sühnekreuz, Sandstein, spätmittelalterlich D-6-73-141-206 BW
Sudetenstraße 6
(Standort)
Evangelisch-lutherische Kirche Sandsteinquaderbau, Saalbau mit Satteldach, Westturm mit achteckigem gaubenbesetztem Spitzhelm, westlicher Eingangsvorbau, historistisch in Formen des 13. Jahrhunderts, 1894–98 D-6-73-141-74 BW
Nähe Thüringer Straße, am Wallgraben
(Standort)
Kriegerdenkmal für 1870/71 Stufensockel mit hohem rundem Postament mit Statue der Patrona Bavariae, roter Sandstein und Kalkstein, von Josef Metzger (1846-1925), bezeichnet „1887“ D-6-73-141-77 Kriegerdenkmal für 1870/71
weitere Bilder
Nähe Wallstraße
(Standort)
Ehemalige Stuterei Dreischiffiger gewölbter Stall, giebelständiger Hausteinbau mit flach geneigtem Satteldach und angeschlepptem traufseitigem Vordach auf Bügen, um 1860/70 D-6-73-141-191 BW
Nähe Wallstraße
(Standort)
Ehemalige Stuterei, gegenüber kleineres giebelständiges Stallgebäude Mit flach geneigtem Satteldach, Erdgeschoss in Haustein, Fachwerkkniestock, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-6-73-141-191 BW
Weißes Kreuz; auf einem Acker an der Straße nach Althausen
(Standort)
Flurkreuz Sandsteinkruzifix auf geschwungenem Sockel, bezeichnet „1746“ D-6-73-141-82 BW

Althausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Hohen Rain; Flurweg nach Merkershausen
(Standort)
Bildstock Sandstein mit Metallrelief, Pietà, bezeichnet „1939“ D-6-73-141-96 BW
An der Hut; am Ortsausgang nach Königshofen
(Standort)
Heiligenhäuschen Sandstein, 20. Jahrhundert D-6-73-141-91 BW
An der Hut; am Ortsausgang nach Bad Königshofen
(Standort)
Sandsteinkruzifix bezeichnet „1950“ D-6-73-141-92 BW
Auber Weg; Flurweg nach Aub
(Standort)
Flurkreuz Sandstein, bezeichnet „1890“ D-6-73-141-98 BW
Baumgartenhügel; südöstlich oberhalb des Ortes
(Standort)
Mariengrotte Tuffsteingrotte mit Stuckfigur, vorgelagerte Treppenanlage, Anfang 20. Jahrhundert D-6-73-141-230 BW
Dippach; an der „Kurzen Steige“ zum Sambach
(Standort)
Pietà Figurengruppe auf hohem Sockelstein mit Inschrift, Sandstein, spätbarock, bezeichnet „1755“ D-6-73-141-6 BW
Erdfall; an der Kronenmarter
(Standort)
Bildstock Reliefs: Maria und Kreuzigungsgruppe, Sandstein, 1740 D-6-73-141-93 BW
Gänsbaum; vor dem Sambachhof
(Standort)
Sandsteinkruzifix barock, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-6-73-141-100 BW
Hinterm Dorf; an der Straße nach Aub
(Standort)
Pietà Skulptur auf hohem Sockel, Sandstein, bezeichnet „1885“ D-6-73-141-3 BW
Kirchstraße 7
(Standort)
Ehemaliges Pfarrhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, mit verputztem Fachwerkobergeschoss, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-6-73-141-233 BW
Kirchstraße 9; In Althausen
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Maria Magdalena Chorturmkirche, Massivbau, Turm mit Spitzhelm im Kern spätgotisch, 14. Jahrhundert, nach 1611 nachgotisch erhöht, Langhaus mit Satteldach 1693-1708, verändert „1785“ (bezeichnet an Nordportal), westliche Erweiterung zweite Hälfte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-6-73-141-84 BW
Kirchstraße 9; In Althausen
(Standort)
Zwei Reihen Kirchgaden Massiv und Fachwerk mit Sattel- oder Pultdächern, 17.–19. Jahrhundert D-6-73-141-84 BW
Kirchstraße 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert, Verschieferung und Hausmadonna bezeichnet „1883“ D-6-73-141-234 BW
Kirchstraße 14; In Althausen
(Standort)
Pfarrhof Pfarrhaus, zweigeschossiger verputzter Walmdachbau über hohem Keller, Wappenstein, 1811 D-6-73-141-88 BW
Kirchstraße 14; In Althausen
(Standort)
Pfarrhof Hofmauer und Hoftor mit Pforte und vasenbesetzten Pfeilern, Sandstein D-6-73-141-88 BW
Kirchstraße 14; In Althausen
(Standort)
Pfarrhof Nebengebäude auf Winkelgrundriss, Walm- und Halbwalmdach, massiv und Fachwerk D-6-73-141-88 BW
Kirchstraße 14; In Althausen
(Standort)
Pfarrhof Garten mit kreuzförmigem Wegesystem D-6-73-141-88 BW
Kurzer Steig, Waldabteilung „Wonnegrube“
(Standort)
Sühnekreuz Sandstein D-6-73-141-99 BW
Nähe Althäuser Straße; am Ortsausgang nach Bad Königshofen
(Standort)
Pietà Sandstein mit alter Fassung, barock, von 1786 D-6-73-141-4 BW
Rötenteich; Flurabteilung „Spitalweg“
(Standort)
Kreuzschlepper Sandstein, bezeichnet „1747“ D-6-73-141-94 BW
Sambachstraße 10
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und niedrigerem seitlichem Anbau, hoher Sockel, Freitreppe, um 1880/90 D-6-73-141-232 BW
Sambachstraße 12
(Standort)
Ehemalige Gemeindekanzlei Traufständiger zweigeschossiger Satteldachbau mit Toreinfahrt, massives Erdgeschoss, Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1774“ D-6-73-141-192 BW
Sambachstraße 49; Kleines Steinig
(Standort)
Friedhofskreuz Sandstein, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-6-73-141-85 BW
Sambachstraße 49; Kleines Steinig
(Standort)
Kriegergedächdniskapelle Polygonal geschlossener Satteldachbau mit offener Säulenportikus und vorgelagerter Treppenanlage, Gedenktafeln für die Gefallenen beider Weltkriege, Pietà, um 1920 D-6-73-141-85 BW
Schlossstück
(Standort)
Säulenbildstock Aufsatz mit Reliefs der Vierzehn Heiligen und der Kreuzigungsgruppe, Sandstein, 1733 D-6-73-141-97 BW
Spitalweg; nördlich des Ortes am Rück-Weg
(Standort)
Säulenbildstock Sandstein, Aufsatz mit Metallrelief der Pietà, bezeichnet „1737“, erneuert 1952 D-6-73-141-193 BW
Spitalweg; vor dem Sportplatz an der Straße nach Bad Königshofen
(Standort)
Sandsteinkruzifix bezeichnet 1887 D-6-73-141-95 BW
Zehntstraße; Zehntstraße 10
(Standort)
Prozessionsaltar Mit Dreifaltigkeitsrelief, Sandstein, neugotisch, um 1850 D-6-73-141-87 BW
Zur Grotte; vor dem Friedhof
(Standort)
Säulenbildstock Aufsatz mit Reliefs Mariens und Kruzifix, Sandstein, Mitte 19. Jahrhundert D-6-73-141-89 BW
Zur Grotte; Feldweg am östlichen Ortsrand
(Standort)
Heiligenhäuschen Sandstein, 20. Jahrhundert D-6-73-141-90 BW

Aub[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Alte Schmiede 1
(Standort)
Ehemalige Dorfschmiede Eingeschossiger Eckbau in Fachwerk mit Satteldach, 1764 D-6-73-141-103 BW
Bartelsacker; auf Böschung an Straße nach Bundorf
(Standort)
Pestkreuz Sandstein, 17. Jahrhundert D-6-73-141-108 BW
Haßbergstraße 15
(Standort)
Katholische Kuratiekirche St. Peter und Paul Genordete Saalkirche mit Satteldach und mit eingezogenem Chor, neuromanisch, 1863–64, westlich an ehem. Chorturm angefügt, Turmunterbau Ende 15. Jahrhundert, Obergeschoss mit Zwiebelhaube und Laterne, 1603; mit Ausstattung D-6-73-141-101 BW
Haßbergstraße 15
(Standort)
Kirchhofmauer Im Kern 15./16. Jahrhundert D-6-73-141-101 BW
Haßbergstraße 19
(Standort)
Bauernhof Zweigeschossiges giebelständiges Wohnhaus mit massivem Erdgeschoss, Fachwerkobergeschoss und Satteldach, bezeichnet „1862“, Hoftor mit Pforte bezeichnet „1802“ D-6-73-141-218 BW
Haßbergstraße 27
(Standort)
Friedhofskreuz Sandsteinkruzifix, Ende 19. Jahrhundert D-6-73-141-102 BW
Kleines Dorf
(Standort)
Säulenbildstock Reicher Aufsatz mit Reliefs der Kreuzigungsgruppe zwischen Petrus und Paulus, Rückseite mit heiliger Barbara, als Bekrönung St. Georg, Sandstein, bezeichnet „1736“ D-6-73-141-104 Säulenbildstock
Kleines Dorf 8
(Standort)
Pfarrhaus Zweigeschossiger massiver Walmdachbau, neubarock, 1908 D-6-73-141-194 BW
Nähe Haßbergstraße
(Standort)
Säulenbildstock Aufsatz mit Relief der Stifterfamilie unter Kreuzigungsgruppe, seitlich Petrus und Paulus, Rückseite Vesperbild, Sandstein, barock, 1677 D-6-73-141-105 BW
Nähe Staatsstraße 2275; Ortsausgang nach Bad Königshofen
(Standort)
Kruzifix Auf geschwungenem Sockel, am Kreuzfuß Tabernakel, Sandstein, spätbarock, bezeichnet „1767“ D-6-73-141-107 BW
Oberdorf
(Standort)
Nischenbildstock Tonnengewolbte Nische mit Marienrelief, Sandstein, „1760“. D-6-73-141-106 BW

Eyershausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Lindenplan 1
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger Fachwerkbau mit Halbwalmdach in Ecklage, um 1800 D-6-73-141-116 Wohnstallhaus
Am Lindenplan 5
(Standort)
Pforte Mit Vorhangbogen, 17./18. Jahrhundert D-6-73-141-235 BW
Am Lindenplan 16
(Standort)
Gemeindebrauhaus Eineinhalbgeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Treppengiebeln, historistisch, bezeichnet „1870“ D-6-73-141-197 Gemeindebrauhaus
Hauptstraße 1; Nähe Kirchenweg; am westlichen Ortseingang unterhalb des Kirchenplateaus
(Standort)
Kreuzigungsgruppe Sandstein, auf breitem Sockel, Kreuzfuß mit christlichen Symbolen, spätbarock, 1743 D-6-73-141-123 BW
Hauptstraße 17
(Standort)
Bauernhaus Dreigeschossiger giebelständiger Halbwalmdachbau, Obergeschosse Fachwerk, um 1800 D-6-73-141-110 Bauernhaus
Hauptstraße 18
(Standort)
Hausfigur Pietà, gefasste Skulptur, barock, 17./18. Jahrhundert D-6-73-141-115 Hausfigur
Hauptstraße 20
(Standort)
Gemeindegasthaus Auf Eckgrundstück, traufständiger zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, 1874 D-6-73-141-196 Gemeindegasthaus
Hauptstraße 20
(Standort)
Fachwerkscheune Mit Satteldach, um 1875 D-6-73-141-196 Fachwerkscheune
Hauptstraße 21
(Standort)
Hausfigur Heiliger Georg, gefasste Sandsteinskulptur, 18. Jahrhundert D-6-73-141-111 BW
Hauptstraße; Kirchenweg
(Standort)
Meilenstein Sandstein, drittes Viertel 19. Jahrhundert D-6-73-141-237 Meilenstein
Herbstadter Weg; am nordwestlichen Ortsausgang Richtung Herbstadt
(Standort)
Heiligenhäuschen Geschwungener Sockel mit stichbogiger Bildnische mit Relief der Kreuzigungsgruppe, Sandstein, barock, Mitte 18. Jahrhundert D-6-73-141-119 BW
Hutwiese; an einem Feldweg südwestlich des Dorfes
(Standort)
Heiligenhäuschen Rundbogige Bildnische mit Relief, Sandstein, barock, wohl 1751, starke Witterungsschäden D-6-73-141-120 BW
Kirchenweg
(Standort)
Kriegerdenkmal 1914–18 Sandsteinskulptur des auferstandenen Christus auf blockförmigem Sockel, um 1920/25 D-6-73-141-238 Kriegerdenkmal 1914–18
Kirchenweg; Hauptstraße
(Standort)
Heiligenhäuschen Geschwungener Sockel mit stichbogiger Bildnische und Relief der Marienkrönung, bekrönt von St.-Wendelin-Statue, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-73-141-114 Heiligenhäuschen
Kirchenweg 4
(Standort)
Bauernhof Zweigeschossiges giebelständiges Wohnhaus auf hohem Sandsteinsockel mit traufseitig vorgelagerter doppelläufiger Freitreppe, Erdgeschoss Ziegelmauerwerk, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, Satteldach, historistisch, um 1900 und 1934 D-6-73-141-204 BW
Kirchenweg 4
(Standort)
Bauernhof, langgestrecktes Nebengebäude Erdgeschoss aus Sandsteinquadern, Obergeschoss Fachwerk mit Laubengang, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-6-73-141-204 Bauernhof, langgestrecktes Nebengebäude
Kirchenweg 4
(Standort)
Bauernhof, Scheune Mit Satteldach, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-6-73-141-204 BW
Kirchenweg 6
(Standort)
Ehemaliges Pfarr- und Schulhaus Heute Kindergarten, zweigeschossiger zur Straße abgewalmter Bau, massives Erdgeschoss über Sandsteinsockel, verputztes Fachwerkobergeschoss, Mitte 18. Jahrhundert, mit jüngeren Veränderungen und Anbau D-6-73-141-195 Ehemaliges Pfarr- und Schulhaus
Kirchenweg 8; Kirchenweg 6; Nähe Kirchenweg
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Wendelin Saalbau mit Satteldach und polygonalem Chor, Westfassade mit Fassadenturm, Sandsteinquader, Zwiebelhaube, spätbarock, von Johann Müller aus Arnstein, 1752–54; mit Ausstattung D-6-73-141-109 Katholische Pfarrkirche St. Wendelin
Kirchenweg 8; Kirchenweg 6; Nähe Kirchenweg
(Standort)
Kirchhofummauerung Sandsteinquader mit Deckplatten, 17./18. Jahrhundert D-6-73-141-109 Kirchhofummauerung
Kirchenweg 8; Kirchenweg 6; Nähe Kirchenweg
(Standort)
Friedhofkreuz Sandstein, von 1861, zwischen zwei Priestergrabsteinen D-6-73-141-109 Friedhofkreuz
Kirchenweg 8; Kirchenweg 6; Nähe Kirchenweg
(Standort)
Zwei Priestergrabsteine Reliefiert, roter Sandstein, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-6-73-141-109 Zwei Priestergrabsteine
Mittelweg; an der Straße nach Trappstadt
(Standort)
Säulenbildstock Mit Kreuzschlepper, Sandstein, barockisierend, 1907 D-6-73-141-122 BW
Seeweg; am Ortsausgang nach Trappstadt
(Standort)
Bildstock Mit Säule, Aufsatz mit Relief der Kreuzigung, an den Seiten Barbara und Margareta, rückseitig Ölbergszene, Sandstein, spätbarock, bezeichnet „1761“ D-6-73-141-121 Bildstock
Vorstadt
(Standort)
Heiligenhäuschen Einfacher Sockel mit stichbogiger Bildnische mit Relief der Kreuzaufrichtung, Sandstein, barock, 18. Jahrhundert D-6-73-141-113 Heiligenhäuschen

Gabolshausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Haag; Am Mühlweg; Torstraße
(Standort)
Gabolshausener Bildstock In reichen Rokokoformen, Aufsatz mit Relief der Kreuzigungsgruppe, bezeichnet „1767“ D-6-73-141-128 Gabolshausener Bildstock
Grasweg; am Ortsausgang nach Königshofen
(Standort)
Säulenbildstock Mit gebauchtem Sockel, Aufsatz mit Reliefs der Dreifaltigkeit und der Anbetung der Könige, seitlich Heilige, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-73-141-129 Säulenbildstock
Haag; am Ortsausgang nach Untereßfeld vor dem Sportplatz
(Standort)
Sandsteinkruzifix Sockel mit trauernder Maria, 18. Jahrhundert D-6-73-141-131 Sandsteinkruzifix
Mühlhügelstraße 18
(Standort)
Maria Immaculata Auf Postament, Sandstein, 19. Jahrhundert D-6-73-141-127 BW
Nähe Torgasse; an der Kirchhofmauer
(Standort)
Heiligenhäuschen Geschwungener Sockel mit stichbogiger und bekrönter Bildnische mit Kruzifix, an den Innenseiten christliche Symbole, Sandstein, bezeichnet „1779“ D-6-73-141-126 Heiligenhäuschen
Oberschaar
(Standort)
Bildstock Reliefs: Gnadenstuhl, Immaculata, Sandstein, bezeichnet „1946“, Sockel um 1900 D-6-73-141-225 BW
Oberschaar
(Standort)
Bildstock Sockel mit Pfeiler, aufsatz mit Relief der Pietà, Sandstein, bezeichnet „1716“ D-6-73-141-130 BW
Torstraße 1
(Standort)
Torhaus Eingeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach und seitlicher Straßendurchfahrt, 16./17. Jahrhundert, Fachwerk 18./19. Jahrhundert erneuert, rekonstruierender Wiederaufbau 1990 D-6-73-141-125 Torhaus
Torstraße 3; In Gabolshausen
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Laurentius Sandsteinquaderbau, Saalbau mit Satteldach, seitlicher Turm mit Oktogon und Mansardhelm, neugotischer Chor, 1911; mit Ausstattung D-6-73-141-124 Katholische Filialkirche St. Laurentius
weitere Bilder
Torstraße 3; In Gabolshausen
(Standort)
Friedhofskreuz Kalkstein, um 1910 D-6-73-141-124 BW
Torstraße 3; In Gabolshausen
(Standort)
Kriegerdenkemal Bekrönt Skulptur Sterbender Soldat, Kalkstein, signiert von Schneider, um 1920; Friedhofsmauer mit Tor, 18. Jahrhundert D-6-73-141-124 Kriegerdenkemal

Göckesmühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
B 279
(Standort)
Meilenstein Sandstein, drittes Viertel 19. Jahrhundert D-6-73-141-242 BW

Haumühle (Ipthausen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haumühle 2
(Standort)
Haumühle Vierseithofanlage, eingeschossiges Wohnhaus mit Halbwalmdach, Fachwerkbau zum Teil verputzt, zum Mühlbach Sandsteinquader, Giebel verschiefert, Ende 18. Jahrhundert D-6-73-141-241 BW
Haumühle 2
(Standort)
Haumühle, Fachwerkscheune Mit Satteldach, um 1800 D-6-73-141-241 BW
Haumühle 2; Ipthausen,Haumühle 2
(Standort)
Haumühle, Nebengebäude Mit Fachwerkobergeschoss und Satteldach, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-6-73-141-241 BW

Ipthausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kirche 3
(Standort)
Wallfahrtskirche Mariä Geburt Saalbau mit Satteldach, eingezogener polygonal geschlossener Chor mit Dachreiter mit Zwiebelhaube, Westfassade Sandsteinquader mit Figurennischen, 1746–54, von Johann Michael Schmidt, Fassadenfiguren von Sebastian Metz, Renovierung des Chors nach Brand durch Karl Trott 1868–71; mit Ausstattung des Rokoko von Bernhard Hellmuth und Georg Anton Urlaub u. a. D-6-73-141-132 Wallfahrtskirche Mariä Geburt
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Kirche 5; südlich vor der Kirche
(Standort)
Steinkreuz Sogenanntes Pestkreuz, Sandstein, frühneuzeitlich D-6-73-141-133 BW
Kirchleinsweg; an der Birkenallee nach Königshofen
(Standort)
Bildstock Pfeiler mit Aufsatz und Reliefs der Kreuzigung und der Dreifaltigkeit, Sandstein, 19. Jahrhundert D-6-73-141-141 BW
Kirchleinsweg; an der Birkenallee nach Königshofen
(Standort)
Kreuzschlepper Auf einem Pfeiler, Sandstein, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-6-73-141-143 BW
Kirchleinsweg; an der Birkenallee nach Königshofen
(Standort)
Schmerzensmann Sockel mit Inschrift, Sandstein, 18./19. Jahrhundert D-6-73-141-142 BW
Kirchleinsweg; am Beginn der Birkenallee vor der Kirche
(Standort)
Bildstock Säule mit Aufsatz und Reliefs der Stifterfamilie unter Kreuzigungsgruppe, rückseitig Figurengruppe, Sandstein, 17. Jahrhundert D-6-73-141-134 BW
Nähe Kirchleinsweg; südöstlich vor der Kirche
(Standort)
Statue des heiligen Johannes Nepomuk Gebauchter Sockel mit Inschrift, Sandstein, barock, Anfang 19. Jahrhundert D-6-73-141-135 BW
Linde 1
(Standort)
Hofpforte Mit geohrter profilierter Rahmung, Sandstein, bezeichnet „1720“ D-6-73-141-136 BW
Linde 21
(Standort)
Hoftoranlage Pfeiler mit Blütenreliefs, Naturstein, 19. Jahrhundert D-6-73-141-137 BW
Linde 29
(Standort)
Scheune Massiv mit Satteldach, Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert D-6-73-141-198 BW
Merklach; Ecke Simmern
(Standort)
Sandsteinkruzifix Mit Sockel, klassizistisch, Ende 18. Jahrhundert D-6-73-141-140 BW
Weißbach 3
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, 18. Jahrhundert D-6-73-141-138 BW
Weißbach 5
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus Eingeschossiger giebelständiger Fachwerkbau mit Satteldach, 18. Jahrhundert D-6-73-141-139
Merzenweg; außerhalb der Ortslage Ecke Dr.-Hans-Kentmann-Weg/Bgm.-Eschenbach-Allee
(Standort)
Sandsteinkruzifix Mit Sockel, letztes Viertel 19. Jahrhundert D-6-73-141-145 BW
Spitalwaldstraße 12; im Neubaugebiet von Bad Königshofen
(Standort)
Jüdischer Friedhof Mit Grabsteinen bis 1939, angelegt 1921 D-6-73-141-199 Jüdischer Friedhof
weitere Bilder
Weißer Steg; an der Weide
(Standort)
Säulenbildstock Aufsatz mit Relief Mariens, rückseitig Kreuzigung, Sandstein, 1938 D-6-73-141-144 BW

Merkershausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Einbäumlein; am Ortsausgang nach Königshofen
(Standort)
Bildstock Säule mit Aufsatz und Reliefs der Marienkrönung, rückseitig Kreuzigungsgruppe, seitlich heilige Bischöfe, barock, 1718 D-6-73-141-166 BW
Bäckergasse 1
(Standort)
Hofpforte Mit Schulterbogen und Torpfeiler mit Rosettenornament, Naturstein, 18. Jahrhundert D-6-73-141-158 BW
Bäckergasse 2
(Standort)
Hofpforte Mit Schulterbogen, Naturstein, 18. Jahrhundert D-6-73-141-160 BW
Bäckergasse 9
(Standort)
Hofpforte Vorhangbogen, Sandstein, bezeichnet „1713“ D-6-73-141-159 BW
Erb; an Feldweg südöstlich der Ortschaft
(Standort)
Heiligenhäuschen Sockel mit stichbogiger Bildnische, Sandstein, 1773, gemalter heiliger Wendelin, neu D-6-73-141-167 BW
Flossig; am Ortsausgang nach Kleinbardorf
(Standort)
Sandsteinkruzifix Sockel mit trauernder Maria, Sandstein, 1765 D-6-73-141-163 Sandsteinkruzifix
Kapellenweg
(Standort)
Bildstock Pfeiler mit Aufsatz mit Relief der Kreuzigungsgruppe, darüber Wappen, Sandstein, bezeichnet 1607; ehemals an der Straße nach Kleinbardorf D-6-73-141-164 BW
Kapellenweg 20; nordöstlich des Ortes
(Standort)
Schutzmantelkapelle Sogenannte Schwedenkapelle, Kriegergedächtniskapelle für 1866, Sandsteinquaderbau, Saalbau mit Satteldach, runder Apsis und Giebelreiter, neugotisch, 1867/68 D-6-73-141-200 BW
Obere Gasse; Obere Gasse 1
(Standort)
Torpfeiler Mit geputzter Quaderung, Stein, 18. Jahrhundert D-6-73-141-156 BW
Obere Gasse 3; Nähe Ringgasse
(Standort)
Pfarrhof Zweigeschossiger giebelständiger Halbwalmdachbau, massives Erdgeschoss mit Renaissancefenstern 1584, verputztes Obergeschoss 1773, Sandsteinmadonna um 1350 D-6-73-141-146 Pfarrhof
Obere Gasse 3; Nähe Ringgasse
(Standort)
Pfarrhof, Hoftor Mit Pforte und Wappenstein Abt Thomas III. von Kloster Langheim, um 1680 D-6-73-141-146 Pfarrhof, Hoftor
Obere Gasse 3; Nähe Ringgasse
(Standort)
Pfarrhof Nebengebäude, teils Fachwerk, teils massiv, mit Sattel- bzw. Halbwalmdach, 18. Jahrhundert D-6-73-141-146 Pfarrhof
Obere Gasse 3
(Standort)
Bildstock Aufsatz mit Säulen und Verkröpfungen in Form eines Altars mit Dreifaltigkeitsrelief zwischen Paulus und Petrus, im Auszug Marienkrönung und Engel, rückseitig Nischen mit den Heiligen Andreas Katharina und Barbara, Sandstein, barock, bezeichnet „1727“ D-6-73-141-223 Bildstock
Obere Gasse 5; Nähe Obere Gasse
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Martin Turm an Chornordseite mit Pyramidendach, Untergeschoss spätgotisch, 14. Jahrhundert, 1601 von Valentin Dietz nachgotisch erhöht, Langhaus, Saalkirche mit reicher steinsichtiger Westfassade, Satteldach, verputzte Traufseiten, eingezogener Chor, barock, Planung Johann Michael Schmidt, Überarbeitung Balthasar Neumann 1737–43; mit Ausstattung D-6-73-141-147 Katholische Pfarrkirche St. Martin
weitere Bilder
Obere Gasse 5; Nähe Obere Gasse
(Standort)
Kirchhofmauer Mit Kriegerdenkmal für 1914–18, Relief Christus krönt toten Soldaten, um 1920, und Mariengrotte mit Stuckmadonna, um 1900 D-6-73-141-147 Kirchhofmauer
Obere Gasse 5; Nähe Obere Gasse; im Friedhof
(Standort)
Friedhofkreuz Zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-6-73-141-147 Friedhofkreuz
Obere Gasse 5; Nähe Obere Gasse
(Standort)
Marienstatue Historistisch, Sandstein, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-6-73-141-147 Marienstatue
Obere Gasse 6
(Standort)
Ehemaliges Schulhaus Walmdachbau, massives Erdgeschoss, Fachwerkobergeschoss, Anfang 19. Jahrhundert D-6-73-141-148 Ehemaliges Schulhaus
Obere Gasse 17
(Standort)
Hoftoranlage Kugelbekrönte Pfeiler, Pforte mit Figur der Maria Immaculata, Sandstein, 1747 D-6-73-141-149 BW
Ringgasse, vor Nr. 31
(Standort)
Bildstock Immaculata zwischen Apostel Paulus und heiliger Ursula, Bekrönung St. Andreas, Rückseite Szene mit heiligem Antonius, Akanthusrahmung, barock, von Jakob Bindrim, bezeichnet „1729“ D-6-73-141-162 BW
Rosengarten; Ecke Am Erb/Althäuser Weg
(Standort)
Bildstock Reliefs: Taufe Jesu zwischen Josef und Maria, Rückseite Joachim und Anna, Bekrönung Dorothea, Sandstein, barock, bezeichnet „1738“ D-6-73-141-165 BW
Triebweg; südlich der Kiesgrube, alte Straße
(Standort)
Bildstock Mit Steinmetzzeichen, Sandstein, bezeichnet „1603“, angeschraubt naive Malereien Bauer mit Pflug, seitlich Saat und Ernte D-6-73-141-168 BW
Vogelgasse 9
(Standort)
Hausfigur Muttergottes mit Putten, Holz, 18./19. Jahrhundert D-6-73-141-150 BW
Vogelgasse 12
(Standort)
Pforte Vorhangbogen, Sandstein, bezeichnet „1731“ D-6-73-141-152 BW
Vogelgasse 17
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger giebelständiger Massivbau mit Satteldach, Straßenfront bezeichnet „1733“; Hofpforte mit Vorhangbogen, bezeichnet „1736“ D-6-73-141-151 Wohnhaus
Vogelgasse 17
(Standort)
Hofpforte Mit Vorhangbogen, bezeichnet „1736“ D-6-73-141-151 Hofpforte
Wirtsgasse 11
(Standort)
Pforte Vorhangbogen, Sandstein, 17. Jahrhundert D-6-73-141-155 Pforte

Untereßfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Herrenhof; Ortsmitte
(Standort)
Mariendenkmal Neugotische Sandsteinstatue auf hohem Sockel innerhalb gusseiserner Einfriedung, 1885 D-6-73-141-186 Mariendenkmal
Am Herrenhof 1
(Standort)
Pfarrhof Zweigeschossiges massives Pfarrhaus mit Satteldach, hoher Keller mit vorgesetzter Freitreppe, Renaissance, 1612 D-6-73-141-171 Pfarrhof
Am Herrenhof 1
(Standort)
Pfarrhof Wirtschaftsgebäude mit Natursteinunterbau und Fachwerkkniestock, Kreuzigungsrelief, 17./18. Jahrhundert D-6-73-141-171 Pfarrhof
Am Herrenhof 1
(Standort)
Pfarrhof Hofmauer mit Pforte, Sandstein, bezeichnet „1710“ D-6-73-141-171 Pfarrhof
Am Herrenhof 2
(Standort)
Bauernhof Giebelständiges erdgeschossiges Wohnstallhaus, Giebel mit Zierfachwerk, Hofseite Fachwerk mit Laube, Rückwand in Haustein, 17. Jahrhundert D-6-73-141-172 Bauernhof
Am Herrenhof 2
(Standort)
Bauernhof Seitengebäude, zweigeschossiges Austragshaus mit Laube, Fachwerk, 18. Jahrhundert D-6-73-141-172 Bauernhof
Am Herrenhof 2
(Standort)
Bauernhof, Scheune Fachwerk, 18./19. Jahrhundert D-6-73-141-172 BW
Am Herrenhof 6
(Standort)
Hofmauer Naturstein, mit Hofpforte, rundbogig, um 1600, mit Jesusfigur, 19. Jahrhundert; Inschriftenstein, bezeichnet „1695“ D-6-73-141-203 Hofmauer
Am Herrenhof 6
(Standort)
Hoflaube Mit Holzsäulen, um 1700 D-6-73-141-203 BW
Anger, Straße nach Alsleben
(Standort)
Bildstock Reliefs Kreuzigungsgruppe, Rückseite St. Wendelin, Sandstein, bezeichnet „1836“ D-6-73-141-187 BW
Flurstück "am Kuhtrieb"
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Bildstock 1836; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-6-73-141-189
Eßfelder Straße 3
(Standort)
Bauernwohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach und Fusswalm als Geschosstrennung, 18./19. Jahrhundert D-6-73-141-202 BW
Eßfelder Straße 10
(Standort)
Bauernhof Wohnstallhaus, eingeschossiger giebelständiger Satteldachbau Wohnteil mit Zierfachwerk, Stallteil massiv, um 1700 D-6-73-141-201 BW
Eßfelder Straße; Eßfelder Straße 5
(Standort)
Pforte Vorhangbogen, Naturstein, 1742 D-6-73-141-175 BW
Eßfelder Straße 10
(Standort)
Bauernhof Schweinestall, 19. Jahrhundert D-6-73-141-201 BW
Eßfelder Straße 12
(Standort)
Bauernhof Eingeschossiges giebelständiges Wohnwirtschaftsgebäude mit Satteldach, Zierfachwerk, um 1700, rückwärtig erweitert 18. Jahrhundert D-6-73-141-174 BW
Eßfelder Straße 12
(Standort)
Bauernhof Mehrteiliges Nebengebäude, Fachwerk, Satteldach, 17./18. Jahrhundert; Scheune, Fachwerk, einseitig abgewalmtes Satteldach, 18. Jahrhundert D-6-73-141-174 BW
Eßfelder Straße 12
(Standort)
Bauernhof Hoftoranlage, Naturstein, Rundbogenpforte bezeichnet „1695“, Torpfeiler um 1800 D-6-73-141-174 BW
Eßfelder Straße 17
(Standort)
Hausfigur Gefasste barocke Marienstatue, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-73-141-176 Hausfigur
Eßfelder Straße 33
(Standort)
Hausfigur Heiliger Wendelin, Anfang 19. Jahrhundert D-6-73-141-181 BW
Eßfelder Straße 35
(Standort)
Hausfigur Pietà, barock, 17./18. Jahrhundert D-6-73-141-182 BW
Friedhofweg 1; Eßfelder Straße
(Standort)
Friedhof Friedhofkreuz, gestufte Sockelarchitektur mit Säulen und Reliefs der Evangelistensymbole, 1883 D-6-73-141-170 BW
Friedhofweg 1; Eßfelder Straße
(Standort)
Friedhof Friedhofsmauer mit Torpfosten D-6-73-141-170 BW
Friedhofweg 1; Eßfelder Straße
(Standort)
Friedhof, auf der Friedhofsmauer vierzehn Kreuzwegstationen Naturstein mit Eisenreliefs, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-6-73-141-170 BW
Friedhofweg 1; Eßfelder Straße
(Standort)
Friedhof In der Friedhofsmauer Heiligenhäuschen mit Kruzifix, von 1750 D-6-73-141-170 BW
am nordwestlichen Ortsrand
(Standort)
Heiligenhäuschen Von 1753; nicht nachqualifiziert D-6-73-141-185 BW
Mühlrangen
(Standort)
Heiligenhäuschen Über dem Tabernakel aufragende Kreuzschlepperfigur, im tonnengewölbten Tabernakel Auge-Gottes-Relief, Sandstein, 1745 D-6-73-141-178 BW
Nähe Auweg; Nähe Kläranlage
(Standort)
Dreifaltigkeitsbildstock Trinitätsrelief, Rückseite Immaculata, Sandstein, 1826 D-6-73-141-188 BW
Straße nach Aub
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Neue Marter Pietà; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-6-73-141-5
Stiegel 1
(Standort)
Heiligenhäuschen Mit Aquilinusrelief, Naturstein, von 1750 D-6-73-141-184 BW
Stiegel 2
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Johann Baptist und St. Aquilin Nach Norden gerichtete Saalkirche, Massivbau mit Satteldach, polygonaler Chorschluss, barock, 1698-1700 (1708 geweiht) möglicherweise von Joseph Greissing, ostseitig ehemaliger Chorturm des Vorgängerbaus, mit Spitzhelm, 14./15. Jahrhundert, Turmobergeschosse bezeichnet „1613“; mit Ausstattung D-6-73-141-169 Katholische Pfarrkirche St. Johann Baptist und St. Aquilin
weitere Bilder
Stiegel 2
(Standort)
Kirchhofmauer Haustein, 1598, mit Dreiecksgiebelportal, um 1700 D-6-73-141-169 Kirchhofmauer
Stiegel 4
(Standort)
Marienstatue Von Johann Joseph Keßler, Sandstein, spätbarock, Mitte 18. Jahrhundert D-6-73-141-173 Marienstatue
Wethgasse 2
(Standort)
Bauernhof Von 1852, eingeschossiges giebelständiges Wohnhaus mit Krüppelwalmdach, Haustein, 1857 D-6-73-141-179 BW
Wethgasse 2
(Standort)
Bauernhof Hofmauer mit Pforte mit neugotischem Fries, bezeichnet „1857“ D-6-73-141-179 BW
Wethgasse 3
(Standort)
Ehemalige Dorfmühle Fachwerkhaus, teils massiv, mit Mansardhalbwalmdach, bezeichnet „1754“ D-6-73-141-205 BW
Wethgasse 6
(Standort)
Ehemaliges Gemeindehaus Jetzt Feuerwehrgerätehaus, eingeschossiger Steinbau mit Satteldach, zwei Inschriftkartuschen, 1842 von Michael Vorndran D-6-73-141-183 BW

Abgegangene Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bad Königshofen im Grabfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Marktplatz 33
(Standort)
Erdgeschossfassade Reich gegliederte Erdgeschossfassade eines Wohn- und Geschäftshauses, bez. IGK 1760, Obergeschosse wiederholt erneuert, zuletzt 2013 D-6-73-141-48 BW
Martin-Reinhard-Straße 26
(Standort)
Immaculata um 1750 von Johann Joseph Keßler D-6-73-141-56 BW
Wirtsgasse 7
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Pforte 1792 D-6-73-141-154
Wirtsgasse 10
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Pforte 1776 D-6-73-141-157

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Bad Königshofen im Grabfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien