Liste der Baudenkmäler in Bamberg/Innere Inselstadt

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Wappen Bamberg.svg
Liste der Baudenkmäler in Bamberg:

Gesamtanlage: Ensemble Altstadt Bamberg

Bergstadt: Bürgerliche Bergstadt • Domberg • Immunitäten der Bergstadt: Stephansberg • Kaulberg, Matern und Sutte • Jakobsberg und Altenburg • Michaelsberg und Abtsberg

Inselstadt: Innere Inselstadt • Erweiterungen der Inselstadt

Theuerstadt: Untere Gärtnerei • Obere Gärtnerei • Wunderburg

Eingemeindete Orte: Bruckertshof • Bug • Bughof • Gaustadt • Kramersfeld • Wildensorg

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der oberfränkischen kreisfreien Stadt Bamberg zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde.[Anm. 1]

Diese Teilliste enthält die Denkmäler des historischen Bereichs der Inneren Inselstadt innerhalb der ehemaligen Stadtbefestigung der Inselstadt.

Baudenkmäler der Inneren Inselstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Stadtbefestigung der Inselstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der älteren Inneren Stadtbefestigung des 13. Jahrhunderts sind außer dem im 17. Jahrhundert weitgehend neu errichteten Hasentor (vgl. Am Kranen 14) nur geringe Reste in den Gebäuden Grüner Markt 31/Maximiliansplatz 1, Zinkenwörth 5 (Zinkenwörther Torturm) und der Turm des Burgerhofs, quadratischer Grundriss, oberstes Geschoss aus Sandsteinquadern (vgl. Heumarkt 2/An der Universität 7) erhalten.

Folgende Reste der Äußeren Stadtbefestigung der Mitte des 15. Jahrhunderts mit Mauer und zum Teil schon im 15. Jahrhundert durch Fachwerkaufsätze zu Mietzinshäusern ausgebauten Türmen sind vorhanden:

  • im Süden am Gelände des ehemaligen Klarissenklosters
  • östlich des Ludwig-Donau-Main-Kanals zwischen den Grundstücksgrenzen von Nonnenbrücke 7a, Schillerplatz 11a und 15 zu Am Zwinger 4, 4c, 4b, 4a, Am Zwinger 2b und 2c, nach Norden entlang der Grundstücksgrenzen von Richard-Wagner-Straße 2/4, zwischen Harmoniegarten (hinter Schillerplatz 5/7) und den Grundstücken Hainstraße 4a, 4 und 2
  • kurzes Mauerstück mit zu einem Gartenhaus ausgebauten Stadtturmrest hinter Lange Straße 31 (vgl. dort)

Folgende Mauerteile sind weitgehend als Bausubstanz in die Gebäude integriert:

  • Vorderer Graben 8, 10, 12 und 20 (jeweils mit Mauerstücken und Turm)
  • Mauerstücke in Vorderer Graben 14, 126, 18, 20a, 22, 24, 26, 28, 30, 32, 34, 36, 38, 40, 42, 44 und Holzmarkt 4, Holzmarkt 6 und 8 (jeweils mit Mauerstücken und Turm)
  • weitere Mauerstücke in Holzmarkt 10, und jenseits der Kapuzinerstraße in Hinterer Graben 2, 4 (mit Mauerturm), 6, 8, 10, 12, 14 (mit Turm), 16, 18, 20, 22, 24a, 24b, 24 und 26
  • Reste der Fischerpforte (vgl. Fischerei 43/45).
Der ursprünglich vorgelagerte Befestigungsgraben in den Gartengrundstücken zwischen Kleberstraße und Vorderer Graben ist weitgehend erhalten. Aktennummer D-4-61-000-39.

Ludwig-Donau-Main-Kanal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Geyerswörthstraße 4a, 5, 5a, Nähe Mühlwörth, Obere Mühlbrücke 9, Regnitz, Schimmelsgasse 5
(Standort)
Abschnitt des Ludwig-Donau-Main-Kanals Künstlich angelegte Wasserstraße zwischen Kelheim und Bamberg auf einer Länge von 173 km mit ehem. 100 Schleusen, zahlreichen wasser- und schifffahrtstechnischen Anlagen und Gebäuden zur Herstellung eines durchgehenden Wasserweges zwischen Nordsee und dem Schwarzen Meer, auf Veranlassung König Ludwigs I. von Bayern durch Heinrich Freiherr von Pechmann, 1836–1845 D-4-61-000-592 Abschnitt des Ludwig-Donau-Main-Kanals
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Am Kanal, Nonnengraben
(Standort)
Anlände Bestandteil des Ludwig-Donau-Main-Kanals, Sandsteineinfassung mit Rampen, 1836–45. D-4-61-000-21 Anlände
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Am Kanal, Nonnengraben
(Standort)
Eisenkran Südlicher von zwei Kränen gleicher Bauart, bezeichnet I. W. Spaeth Dutzendteich 1846 D-4-61-000-21 zugehörig Eisenkran
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Am Kanal, Nonnengraben
(Standort)
Eisenkran Nördlicher von zwei Kränen gleicher Bauart, bezeichnet I. W. Spaeth Dutzendteich 1846 D-4-61-000-21 zugehörig Eisenkran
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Am Kanal 15
(Standort)
Ehemalige Kanalmeisterei, Bestandteil des Ludwig-Donau-Main-Kanals Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Stufengiebeln und Stichbogenöffnungen, 1870 D-4-61-000-20 Ehemalige Kanalmeisterei, Bestandteil des Ludwig-Donau-Main-Kanals
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Am Kanal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Kanal 5
(Standort)
Wohn- und Gaststättenbau Reich gegliederter dreigeschossiger Gruppenbau in historisierendem Heimatstil, mit vorspringendem Treppenturm und von Zwerchhäusern und Gauben aufgelockertem Walmdach, 1906 von Alban Schindlbeck D-4-61-000-18 Wohn- und Gaststättenbau
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Am Kanal, Obere Brücke, Regnitz
(Standort)
Obere Brücke Dreibogige Sandsteinbrücke, deren westlicher Pfeiler den Unterbau des Torturms vom Alten Rathaus (siehe dort) bildet, wohl die älteste der Bamberger Brücken, 1453/56 von Hans Vorchheimer, Verbreiterungen 1901–1913, der mittlere Bogen 1945 gesprengt und 1956 in Beton mit Sandsteinverkleidung wiederaufgebaut D-4-61-000-985 Obere Brücke
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Am Kanal, Obere Brücke, Regnitz
(Standort)
Barocke Kreuzigungsgruppe Von Leonhard Gollwitzer 1715. Inschrift auf dem Sockel: "Hanc Iconem curari fecit Praenobilis / Strenu(us) et Clariss(imus) Dom(inus) D(ominus) JOANNES PHILIPPUS de / CASCHE. Iu(ris). Licent(iatus). 5. Liber. Cauton. Suevi Consilu et Direct Synd / icus Adjuvante Prudentiae Dom(inus). D(ominus). JOANNE / FRIDERICO ROSENZWEIG / Urb. Bamberg. Senat. et Archit. Mil. etc.". Im Sockelbereich sind die drei Evangelisten Matthäus, Lukas links und Markus dargestellt, Kruzifix mit Maria Magdalena zu Füßen von Jesus, flankiert von Maria links und dem Evangelisten Johannes rechts. Wappen des Syndicus und Rechtsgelehrten Johann Philipp de Casche bzw. de Caché (1712 geadelt). Figur der Maria 2016 in einem Sturm beschädigt, 2018 restauriert. D-4-61-000-985 Barocke Kreuzigungsgruppe
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Am Kanal, Obere Brücke, Regnitz
(Standort)
Steinfigur des heiligen Johann Nepomuk, heute Kopie von Hans Leitherer Bezeichnet „1927“, Original von Johann Caspar Metzner aus dem frühen 18. Jahrhundert, jetzt in den Sammlungen des Historischen Vereins Bamberg D-4-61-000-985 Steinfigur des heiligen Johann Nepomuk, heute Kopie von Hans Leitherer
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Am Kranen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Kranen 1
(Standort)
Altes Schlachthaus Sandsteinquaderbau, mit Untergeschoßarkaden in die Regnitz hinausgebaut, Mansarddach, im Giebel über dem Hauptportal liegende Rindsskulptur und Inschrift mit Chronogramm, von Paulus Mayer 1741/42 D-4-61-000-23 Altes Schlachthaus
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Am Kranen 1, Am Kranen, Nonnengraben
(Standort)
Kanalhafen Bamberg Kaimauer aus Sandstein als Bestandteil des Ludwig-Donau-Main-Kanals, 1836–1845 D-4-61-000-30 Kanalhafen Bamberg
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Am Kranen 1, Am Kranen, Nonnengraben
(Standort)
Kanalhafen Bamberg, Eisenkran Bezeichnet „1864“, hergestellt bei I. W. Spaeth, Dutzendteich D-4-61-000-30 zugehörig Kanalhafen Bamberg, Eisenkran
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Am Kranen 1, Am Kranen, Nonnengraben
(Standort)
Kanalhafen Bamberg, Eisenkran Bezeichnet „1864“, hergestellt bei I. W. Spaeth, Dutzendteich D-4-61-000-30 zugehörig Kanalhafen Bamberg, Eisenkran
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Am Kranen 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Mansardwalmdachhaus mit Eckpilastern, am Kopf der Unteren Brücke, spätes 18. Jahrhundert, 1957 erweitert D-4-61-000-24 Wohn- und Geschäftshaus
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Am Kranen 12
(Standort)
Ehemaliges Hochzeitshaus Mehrteilige Baugruppe, Flügel Am Kranen 12 gegen die Regnitz 1610/12 als stattlicher dreigeschossiger traufständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und rustiziertem Portal errichtet, hofseitig Treppenturm mit nach innen gerichtetem Sitznischenportal und polygonaler Haube D-4-61-000-25 Ehemaliges Hochzeitshaus
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Austraße 17
(Standort)
Rückgebäude zu Am Kranen 12 Das ehemalige Gasthaus zum Wilden Mann kopierender Neubau von 1973/74, vom Bau von 1606/07 Bauteile (u. a. Portal) übernommen D-4-61-000-25 zugehörig Rückgebäude zu Am Kranen 12
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Am Kranen 12 a
(Standort)
Wappenstein An der Flanke, Haßfurter Wappen, 14. Jahrhundert D-4-61-000-26 Wappenstein
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Am Kranen 12 a
(Standort)
Sogenanntes Hasenpförtchen Torbau mit Fachwerkobergeschoss im Zuge der Stadtbefestigung des 13./14. Jahrhunderts (siehe dort), 1678 neu errichtet, 1735 zum Anwesen Am Kranen 14 gelangt, gegenwärtige Gestalt 1746 D-4-61-000-27 Sogenanntes Hasenpförtchen
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Am Kranen 14, Am Kranen 12 a
(Standort)
Bürgerhaus Traufständiges zweigeschossiges Mansarddachhaus auf Winkelgrundriss, massive, ursprünglich symmetrische Front mit Mittelrisalit und spätbarocker architektonischer Gliederung, rückwärtig Fachwerkgiebel, 1746 errichtet, rechte Einfahrt und ursprünglich mittige Haustür bei Erdgeschossumbau 1863 durch Fenster ersetzt D-4-61-000-27 Bürgerhaus
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Am Kranen 14
(Standort)
Rückgebäude Zweieinhalbgeschossig mit flach geneigtem Satteldach, massiv, 1856, 1874 aufgestockt D-4-61-000-27 BW

An der Universität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
An der Universität 5
(Standort)
Ehemaliges Akademiegebäude, heute Universität Ursprünglich als Dreiflügelanlage geplant, lediglich der Südflügel mit Ostpavillon ausgeführt, dreigeschossig mit Mansardwalmdach, im Hof Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel, Spätbarock, nach Plan von Johann Michael Fischer 1772 errichtet, Westflügel 1977–1980 in am Südflügel orientierenden Formen D-4-61-000-42 Ehemaliges Akademiegebäude, heute Universität
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An der Universität 7
(Standort)
Ehemaliger Kollegiumschulbau, heute Universität Freistehender zweigeschossiger Quaderbau mit Walmdach, 1611–1613 wohl nach Plänen von Jakob Wolff dem Älteren, Dachbereich 1819/20 vereinfacht, manieristisches Prachtportal von Nikolaus Lenckhardt 1612 D-4-61-000-43 Ehemaliger Kollegiumschulbau, heute Universität
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Ehemaliger Burgershof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ehemalige Burgershof ist eine Gebäudegruppe, die heute von der Universität genutzt wird.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
An der Universität 9
(Standort)
Ehemaliger Stadtmauerturm (siehe auch Stadtbefestigung) Mit oktogonaler Schweifhaube und zwei- bis dreigeschossigen massiven Anbauten mit Satteldach und abgewalmten Pultdächern, im äußeren Erscheinungsbild wesentlich vom Umbau im Heimatstil Anfang des 20. Jahrhunderts geprägt, zweigeschossiger westlicher Anbau, urspr. Spritzenhaus und Stadtschreiberstube, 1712/13, nördlicher Erweiterungsbau 1864/66, östliche Anbauten im Kern spätmittelalterlich, gemeinsam mit dem westlichen Anbau eingreifend umgebaut und erweitert durch Hans Erlwein 1903 D-4-61-000-327 Ehemaliger Stadtmauerturm (siehe auch Stadtbefestigung)
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An der Universität 9
(Standort)
Klassizistischer Brunnen In Form eines polynartigen Sandsteinpfeilers, um 1825 D-4-61-000-327 Klassizistischer Brunnen
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An der Universität 9
(Standort)
Wagenremise und Pferdestall Eingeschossiger Fachwerkbau, hohes Satteldach mit zwei großen Ladegauben, von 1889/90 D-4-61-000-327 Wagenremise und Pferdestall
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An der Universität 11
(Standort)
Ehemaliges Haus des Stadtphysicus Im Kern spätmittelalterlicher Sandsteinquaderbau, Obergeschoss mit Zierfachwerk von 1625, Satteldach D-4-61-000-327 Ehemaliges Haus des Stadtphysicus
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An der Universität 11, westwärts anschließend
(Standort)
Feuerwehrhaus Massivbau aus Sandstein mit fünf rundbogigen Einfahrtstoren und einseitig abgewalmtem Satteldach, 1823–1827 errichtet, 1982 Umbau zum Seminargebäude D-4-61-000-327 Feuerwehrhaus
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An der Universität, Heumarkt 2
(Standort)
Ehemaliges Kutscherwohnhaus Dreigeschossiger massiver Wohnbau mit Satteldach, seitlich Zwerchgiebel mit Schopfwalm, historistisch, 1896 D-4-61-000-327 Ehemaliges Kutscherwohnhaus
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Austraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Austraße 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Eckbau mit Mansarddach und gegliederter Fassade, um 1760/70, 1877 Veränderung des Zwerchhausgiebels, 1902 Ladenumbau, nach 1945 Ladenumbau und Erneuerung der Südfassade; gemeinsam mit Austraße 8 (siehe dort) errichtet D-4-61-000-50 Wohn- und Geschäftshaus
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Austraße 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossig mit Mansarddach und gegliederter Fassade, um 1760/70 mit älterem Kern, Erdgeschossumbau 1921; gemeinsamer Brandgiebel mit Austraße 6 (siehe dort) D-4-61-000-51 Wohn- und Geschäftshaus
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Austraße 12
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger barocker Traufseitbau, Massivbau mit Satteldach, streng gegliederte Fassade mit schmalem rustiziertem Mittelrisalit, um 1730, Renovierung mit Ladenumbau im Erdgeschoss 1980 D-4-61-000-52 Ehemaliges Bürgerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Austraße 14
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, Vorderhaus und Hofgebäude Dreigeschossiges traufständiges Vorderhaus, Massivbau mit schlicht gestalteter Fassade, mittiger Hofeinfahrt und Satteldach, im Kern spätes 15. Jahrhundert, äußere Erscheinung auf Um- und Neubau von 1863 zurückgehend, Erdgeschoss durch moderne Ladeneinbauten überformt bzw. entkernt, rechtes Seitengebäude 1874 errichtet und 1947 aufgestockt, Innenhof modern überformt D-4-61-000-53 Wohn- und Geschäftshaus, Vorderhaus und Hofgebäude
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Austraße 19
(Standort)
Hausfigur Marienkrönung, Sandstein gefasst, barock, Mitte 18. Jahrhundert, Georg Reuß zugeschrieben D-4-61-000-55 Hausfigur
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Austraße 21
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus in Ecklage Dreigeschossiger Putzbau mit Pultdach, gegliederter Fassade, im Rahmen der Neugestaltung der Fischgasse Teilabbruch und Neubau 1768 nach Plänen von Johann Jakob Michael Küchel, Umbauten 1846, 1862 und 1886 D-4-61-000-56 Wohn- und Geschäftshaus in Ecklage
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Austraße 23
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Eckbau, genutete Eckquaderungen mit aufgelegten Rocaillen, Mansarddach, im Kern wohl 16. Jahrhundert, 1768 nach Plänen von Michael Küchel außen im Zusammenhang mit dem gegenüberliegenden Eckhaus Austraße 21 umgestaltet, Erdgeschoss 1919 entkernt, Mansarddach 1922 D-4-61-000-57 Wohn- und Geschäftshaus
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Austraße 23
(Standort)
Seitengebäude Dreigeschossig, mit Satteldach, um 1800 und nach 1821, entlang der Fischstraße anschließend D-4-61-000-57 Seitengebäude
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Austraße 25
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit vorspringenden Obergeschossen in verputztem Fachwerk, Satteldach, spätes 18. Jahrhundert, 1865 und 1960 verändert, im Kern älter, Hof mit Seitengebäuden und Hinterhaus D-4-61-000-58 Wohn- und Geschäftshaus
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Austraße 27
(Standort)
Stattliches Bürgerhaus Dreigeschossiger Traufseitbau, zurückhaltend gegliederte Fassade mit Rokokokapitellen und seitlicher Tordurchfahrt, hohes Mansarddach, um 1760/70, 1879 im Innern umgebaut, Hausmadonna um 1760/70 D-4-61-000-59 Stattliches Bürgerhaus
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Austraße 29
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges massives Eckhaus mit einseitig abgewalmtem Satteldach, im Kern nach 1584, um 1710 erneuert, aus dieser Zeit auch die Fassadengliederung, Umbau 1866, direkt anschließendes Seitengebäude zur Hasengasse mit Fachwerkobergeschossen D-4-61-000-60 Wohn- und Geschäftshaus
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Austraße 35
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus zum Specht Dreigeschossiger Traufseitbau mit nobel gegliederter spätbarocker Steinfassade, hofseits wohl verputztes Fachwerk, Fassade 1762 erneuert, im Kern älter, Erdgeschossumbau 1858, schmiedeeisernes Wirtshausschild 19. Jahrhundert D-4-61-000-61 Ehemaliges Gasthaus zum Specht
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Austraße 37
(Standort)
Ehemaliges Haus zum Schwan, heute Universitätsgebäude Vom spätmittelalterlichen Bau der Keller, vom Umbau des dritten Viertels 18. Jahrhundert die massive Fassade erhalten, das Übrige ein Neubau 1978 D-4-61-000-62 Ehemaliges Haus zum Schwan, heute Universitätsgebäude
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Edelstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Edelstraße 6
(Standort)
Wohnhaus mit Nebengebäude Zweigeschossiges Traufseithaus, Fachwerk mit Satteldach, 1701 errichtet, Nebengebäude mit gleicher Traufhöhe, das massive Erdgeschoss 1866 um ein Obergeschoss in Fachwerk mit flach geneigtem Satteldach erhöht D-4-61-000-106 Wohnhaus mit Nebengebäude
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E.T.A.-Hoffmann-Platz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
E.T.A.-Hoffmann-Platz 1
(Standort)
Kleinbürgerhaus Dreigeschossiger verputzter Massivbau mit Satteldach, wesentlich 18. Jahrhundert mit Resten 16. Jahrhundert, Umbau und Ausbau des zweiten Obergeschosses durch Adam Mößmeringer 1851 D-4-61-000-1230 Kleinbürgerhaus
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E.T.A.-Hoffmann-Platz 2
(Standort)
Ehemaliges Stadtpolizeigefängnis, ab 1795 Militärlazarett 1792 errichteter, zweigeschossig freistehender Mansardwalmdachbau, Putzbau mit Gliederungen und Rahmenformen in Sandstein, flach gegliederte Fronten D-4-61-000-1228 Ehemaliges Stadtpolizeigefängnis, ab 1795 Militärlazarett
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Fischerei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gebäude der Hausnummern 3a, 3, 3c, 3b, 11, 13, 17, 19, 21, 23, 25, 27, 29, 31, 33, 35, 37, 39, 41, 43, 45, 47 haben direkten Regnitzzugang.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fischerei 1
(Standort)
Wohnhaus Schlichter zweigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, im Kern wohl Mitte 18. Jahrhundert D-4-61-000-141 Wohnhaus
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Fischerei 2
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und Zwerchhaus, Fachwerk, im Kern 15./16. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert aufgestockt und in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit einer Steinfassade versehen D-4-61-000-142 Wohnhaus
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Fischerei 3 b
(Standort)
Ehemaliges Fischerhaus Zur Regnitz traufständiges eingeschossiges Hauptgebäude, massives Untergeschoss, Fachwerkobergeschoss mit Laubengang, steiles Satteldach, im Kern um 1500, Veränderungen 17./18. Jahrhundert D-4-61-000-144 Ehemaliges Fischerhaus
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Fischerei 3 b
(Standort)
Seitenbau Zweiteiliger nördlich anschließend, hinterer Teil zweigeschossig in konstruktivem Fachwerk, wohl 19. Jahrhundert, vorderer Teil mit massivem Erdgeschoss und neugotischem Fachwerkecktürmchen, um 1914 (nicht öffentlich zugänglich) D-4-61-000-144 Seitenbau
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Fischerei 3 c
(Standort)
Geschlossenes Hofanwesen auf hakenförmigem Grundriss Zur Regnitz traufständiges eingeschossiges Hauptgebäude, massives Untergeschoss, Fachwerkobergeschoss mit Laubengang, Satteldach, im Kern vielleicht noch um 1500, stark überformtes Vorderhaus und Seitenflügel 17./18. Jahrhundert D-4-61-000-143 Geschlossenes Hofanwesen auf hakenförmigem Grundriss
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Fischerei 4
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges schmales Traufseithaus in verputztem Fachwerk, mit steilem Satteldach, im Kern zweite Hälfte 15. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert umgebaut, vielleicht auch aufgestockt, Fenster 19. Jahrhundert D-4-61-000-145 Wohnhaus
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Fischerei 5
(Standort)
Langgestreckter Wohnbau Zweigeschossiger giebelständiger nordwestlicher Hausteil mit massivem Erdgeschoss, Fachwerkobergeschoss und Halbgiebel, Mitte 16. Jahrhundert, südöstlicher Hausteil in Quadermauerwerk erneuert 1786 D-4-61-000-146 Langgestreckter Wohnbau
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Fischerei 6
(Standort)
Wohnhaus Schlichter dreigeschossiger Eckbau mit Pultdach, Erdgeschoss massiv, Obergeschosse in verputztem Fachwerk, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Aufstockung 1893 D-4-61-000-147 Wohnhaus
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Fischerei 7
(Standort)
Ehemaliges Fischeranwesen aus Haupthaus und Seitenflügel zur Fischerei Eingeschossiges Fachwerkhauptgebäude mit massivem Untergeschoss, Laubengang und traufständiges steiles Satteldach zur Regnitz, im Kern um 1500, zweigeschossiger Seitenbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss D-4-61-000-148 Ehemaliges Fischeranwesen aus Haupthaus und Seitenflügel zur Fischerei
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Fischerei 8
(Standort)
Turnhalle der ehemaligen Zentralschule, jetzt Martinschule Eingeschossiger Mansarddachbau mit Halbwalm, Haubendachreiter, durch kräftiges Vorlagensystem gegliedert, nach Westen zweigeschossiger Umkleidekabinenanbau mit Walmdach, nach Osten polygonaler Bühnenanbau mit Mansardwalmdach, barockisierender Heimatstil, von Wilhelm Schmitz 1914 D-4-61-000-1524 Turnhalle der ehemaligen Zentralschule, jetzt Martinschule
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Fischerei 11
(Standort)
Anwesen aus zwei Wohnhäusern mit Verbindungsbau Beides Massivbauten mit Mansardhalbwalmdach das westliche zur Regnitz zweigeschossig, das östliche zur Gasse eingeschossig, ursprünglich zwei Anwesen (Nr. 9 und Nr. 11), beim Ausbau von 1794 zusammengefügt, im Kern wohl Mitte 18. Jahrhundert und älter D-4-61-000-149 Anwesen aus zwei Wohnhäusern mit Verbindungsbau
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Fischerei 13
(Standort)
Mehrteiliges Anwesen, Hauptgebäude Dreigeschossig, in Fachwerk mit steilem Satteldach, zur Regnitz zweigeschossig mit Laubengängen über massivem Keller, im Kern wohl 16. Jahrhundert, Umbau um 1768, drittes Geschoss 1934 aufgestockt, zweigeschossiger mehrfach (u. a. 1882) erweiterter Nebenbau mit Pultdach und Eingangsbereich zur Gasse D-4-61-000-150 Mehrteiliges Anwesen, Hauptgebäude
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Fischerei 13
(Standort)
Mehrteiliges Anwesen, Nebenbau Zweigeschossiger, mehrfach (u. a. 1882) erweitert, mit Pultdach und Eingangsbereich zur Gasse D-4-61-000-150 Mehrteiliges Anwesen, Nebenbau
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Fischerei 15
(Standort)
Gasthaus Fischerei Umfangreiche Anlage auf trapezförmigem Grundriss mit Binnenhof, dreigeschossiges Vorderhaus traufständig mit stumpfwinklig gebrochener massiver Fassade mit Hofeinfahrtstor, Satteldach, hofseitig Fachwerk, älteste Teile um 1600, Obergeschosse 1811 durch Ferdinand Dennefeld massiv erneuert, Umbauten an Haupt- und Rückgebäuden 1880–1882, Südgiebel 1950 erneuert, ein- bis zweigeschossige Hofgebäude mit Mansarddach bzw. Satteldach Ende 18. Jahrhundert auf älteren Grundmauern D-4-61-000-151 Gasthaus Fischerei
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Fischerei 17
(Standort)
Fischerhaus Dreigeschossiges Hauptgebäude in Fachwerk mit steilem Satteldach, traufständig zur Regnitz gerichtetes Wohnhaus zweigeschossig mit Laubengängen über massivem Keller, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-4-61-000-152 Fischerhaus
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Fischerei 17 a
(Standort)
Nebengebäude Zur Straße nach Nordosten gelegener dreigeschossiger verputzter Traufseitbau auf stumpfwinklig gebrochenem Grundriss, 1860 errichtet, Umbau zur Lagerhalle 1870, Ausbau zu Wohnungen wohl durch Gustav Haeberle 1888/89 und Abtrennung des nördlichen Teils als eigenständige Hausnummer 17a D-4-61-000-152 Nebengebäude
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Fischerei 19
(Standort)
Fischerhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau, teils massiv, teils Fachwerk, Mitte 18. Jahrhundert, im Oberlicht des Haustürgewändes kleines Vesperbild, wohl 19. Jahrhundert D-4-61-000-153 Fischerhaus
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Fischerei 21
(Standort)
Ehemaliges Fischerhaus Zweigeschossiges traufständiges Wohnhaus in Fachwerk mit Walmdach, zur Regnitz Erdgeschoss in Sandsteinquadermauerwerk und Obergeschosse mit Schieferbehang, äußere Erscheinung Ende 17. Jahrhundert; mit Ausstattung D-4-61-000-154 Ehemaliges Fischerhaus
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Fischerei 23
(Standort)
Fischerhaus Zur Straße zweigeschossiger, zur Regnitz dreigeschossiger traufständiger Fachwerkbau mit Laubengängen, Satteldach, Kellergeschoss zur Regnitz in Sandstein, im Kern eingeschossiger Bau des späteren 15. Jahrhunderts, bestimmender Ausbau mit Aufstockung wohl 1717, Änderungen der Fensterachsen und Vergrößerung der Haustür 1896; mit Ausstattung D-4-61-000-155 Fischerhaus
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Fischerei 25
(Standort)
Fischerhaus Zweigeschossiges traufständiges Wohnhaus mit massiver Straßenfassade und Satteldach, zur Regnitz vorgesetzte Laubengänge, im Kern vermutlich spätmittelalterlich, heutige Gestalt wesentlich um 1700, Fassade 1847 von Andreas Stübler, Gauben 1886 D-4-61-000-156 Fischerhaus
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Fischerei 27
(Standort)
Fischerhaus Zur Straße dreigeschossiger traufständiger Wohnbau mit massiver Fassade und flach geneigtem Satteldach, zur Regnitz über Kellergeschoss zweigeschossig mit heute verglasten Laubengängen und Mansarde, im Kern spätmittelalterlicher Fachwerkbau, Gesamterscheinung Ende 18. Jahrhundert, Ausbau und Fassade von Joseph III. Dennefeld bezeichnet „1836“ D-4-61-000-157 Fischerhaus
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Fischerei 29
(Standort)
Fischerhaus Zweigeschossiges traufständiges Fachwerkwohnhaus mit Satteldach mit massiver Fassade, zur Regnitz Laubengänge (der untere heute verglast), älteste Teile wohl spätmittelalterlich, spiegelbildlich zum Nachbarhaus Fischerei 27 disponiert, Fassade 1837 von Joseph III. Dennefeld, Dachausbauten 1877 und 1884 D-4-61-000-158 Fischerhaus
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Fischerei 31
(Standort)
Ehemaliger Getreidespeicher Ungegliederter zweigeschossiger verputzter Massivbau mit flach geneigtem Satteldach, 1868 in Anpassung an die Nachbarhäuser, 1877 Ausbau zu Wohnungen D-4-61-000-159 Ehemaliger Getreidespeicher
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Fischerei 33
(Standort)
Fischerhaus 18. Jahrhundert, zweigeschossiges traufständiges Wohnhaus mit schlichter Lisenengliederung, teils massiv, teils in Fachwerk, zur Regnitz Laubengänge (heute verglast), Fassade und innere Umbauten 1866, Erdgeschoss Umbauten 1896 und 1899 D-4-61-000-160 Fischerhaus
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Fischerei 35
(Standort)
Fischerhaus Zweigeschossiger traufständiger Wohnbau, mit schlicht gegliederter Steinfassade im Plattenstil, zur Regnitz heute verglaste Laubengänge, wohl 1805 neu errichtet, Dachgeschoss 1873 aus- und 1952 umgebaut D-4-61-000-161 Fischerhaus
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Fischerei 37
(Standort)
Fischerhaus Zweigeschossiges traufständiges massives Wohnhaus mit schlicht gegliederter Fassade im Plattenstil und Mansarddach, zur Regnitz Laubengänge vorgesetzt, 1805, Dachausbau 1877, das Innere spiegelbildlich Fischerei 35 entsprechend D-4-61-000-162 Fischerhaus
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Fischerei 39
(Standort)
Fischerhaus Eingeschossige traufständige südliche Doppelhaushälfte mit steilem Satteldach, zur Regnitz Laubengang, 17./18. Jahrhundert, Fassade von Joseph III. Dennefeld 1837, Fassadenänderung und Teilausbau des Daches 1905, das Innere 1948 völlig umgebaut; nördliche siehe Doppelhaushälfte Fischerei 41 D-4-61-000-163 Fischerhaus
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Fischerei 41
(Standort)
Fischerhaus Eingeschossige traufständige nördliche Doppelhaushälfte mit steilem Satteldach, zur Regnitz Laubengang, heute verkleidet und verglast, 17./18. Jahrhundert, Fassade von 1858 später stark modernisiert; südliche Doppelhaushälfte siehe Fischerei 39 D-4-61-000-164 Fischerhaus
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Fischerei 43
(Standort)
Ehemaliges Überfahrhaus (Fährhaus), heute Wohnhaus Folge von drei Fachwerkhäusern mit zur Regnitz gegeneinander versetzten Fassaden zum Teil mit Zierfachwerk, die beiden südöstlichen Häuser traufständig zur Straße mit Satteldächern, das nordwestliche, zur Straße nicht in Erscheinung tretend, schräg hinter Fischerei 45 angefügt, mit Mansarddach, älteste Teile 17. Jahrhundert, im Norden die Flankenmauer der ehemaligen Fischerpforte der Mitte des 15. Jahrhunderts einbeziehend, im 18./19. Jahrhundert ausgebaut D-4-61-000-165 Ehemaliges Überfahrhaus (Fährhaus), heute Wohnhaus
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Fischerei 45
(Standort)
Ehemaliges städtisches Zinshaus, Doppelwohnhaus, östlicher Teil Spiegelbildlich aufeinander bezogene zweigeschossige verputzte Fachwerkhäuser mit Mansarddach, letztes Viertel 18. Jh., Fischerei 45 bezieht im Süden die Flankenmauer der ehem. Fischerpforte der Mitte des 15. Jh. ein, Fischerei 47 ist als Eckbau zur Markusbrücke abgewalmt D-4-61-000-166 Ehemaliges städtisches Zinshaus, Doppelwohnhaus, östlicher Teil
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Fischerei 47
(Standort)
Ehemaliges städtisches Zinshaus, Doppelwohnhaus, östlicher Teil Spiegelbildlich aufeinander bezogene zweigeschossige verputzte Fachwerkhäuser mit Mansarddach, letztes Viertel 18. Jh., Fischerei 45 bezieht im Süden die Flankenmauer der ehem. Fischerpforte der Mitte des 15. Jh. ein, Fischerei 47 ist als Eckbau zur Markusbrücke abgewalmt D-4-61-000-167 Ehemaliges städtisches Zinshaus, Doppelwohnhaus, östlicher Teil
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Fischstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fischstraße 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufständiger Putzbau mit Satteldach, Erdgeschoss und erstes Obergeschoss massiv, zweites Obergeschoss in Fachwerk, Außenerscheinung 18. Jahrhundert, Kern vielleicht älter, Umbau 1832, Schaufensterfront 1914, Fassadenmalerei 1916 (Entwurf Heinrich Manger, Ausführung O. Reh) D-4-61-000-168 Wohn- und Geschäftshaus
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Fischstraße 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiges massives Eckhaus, im Satteldach zweiachsiges Zwerchhaus symmetrisch zwischen Gauben, im Kern wohl noch mittelalterlich, unvollendeter Ausbau mit Fassadengliederung und Rokokohaustür um 1767, Umbau des Erdgeschosses durch Wilhelm Sachs 1924 D-4-61-000-169 Wohn- und Geschäftshaus
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Fischstraße 6
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Pultdachbau in Ecklage, Erdgeschoss massiv, Obergeschosse Fachwerk, im Kern spätmittelalterlich, Umbau 1626/27 (dendro.dat.), klassizistische Fassade um 1845 D-4-61-000-2571 BW
Fischstraße 8
(Standort)
Bürgerhaus Vierflügeliger Bau um einen Binnenhof, zu Fischstraße und Am Kranen als dreigeschossiger Eckbau mit Satteldach in Erscheinung tretend, massives Erdgeschoss, Obergeschosse in verputztem Fachwerk, östlicher Hofflügel mit Pultdach, mit 1767/68 von Michael Küchel ausgebaut und mit abgerundeter Ecke als Pendant zur Nr. 9 mit dieser als Eingangstor der Fischgasse konzipiert, Umbauten 1828/29, 1840 und 1890 D-4-61-000-170 Bürgerhaus
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Fischstraße 9
(Standort)
Wohnhaus Schmales, dreigeschossiges Eckhaus mit spätbarocker Putzfassade und einseitig abgewalmtem Dach, im Kern vielleicht noch spätmittelalterlich zusammen mit dem gegenüberstehenden Bau bei der Neufassung der Fischgasse 1768 von Michael Küchel errichtet, Veränderungen im 19. Jahrhundert D-4-61-000-171 Wohnhaus
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Fleischstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fleischstraße 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Eckhaus, Massivbau mit flach gegliederter Fassade im Plattenstil und Satteldach, 1772 zweigeschossig errichtet, zweites Obergeschoss 1911 aufgestockt, Erdgeschossumbau mit korbbogigen Ladenfenstern 1934, Hausfigur, Salvator Christus, um 1710/20 D-4-61-000-174 Wohn- und Geschäftshaus
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Fleischstraße 15
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Mansarddach, im Kern 18. Jahrhundert, Fassade im nachbarocken Plattenstil 1822 von Joseph III. Dennefeld, Erdgeschoss 1900 verändert, 1919 Rückwand massiv erneuert D-4-61-000-175 Wohn- und Geschäftshaus
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Fleischstraße 21
(Standort)
Kleinbürgerliches Anwesen aus Vorderhaus und Rückgebäuden Dreigeschossiges traufständiges Wohnhaus mit massiver verputzter Straßenfront und flach geneigtem Satteldach, im Kern spätmittelalterlich, 1434/35 (dendrochronologisch datiert), zweites Obergeschoss 1876 aufgestockt, Rückgebäude mit Pultdach, Putzbau teils massiv, teils in Fachwerk, rechtes Seitengebäude Fachwerkbau mit Pumpbrunnen im massiven Erdgeschoss, schmales linkes Seitengebäude zweigeschossig mit Laubengang D-4-61-000-1464 Kleinbürgerliches Anwesen aus Vorderhaus und Rückgebäuden
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Fleischstraße 23
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiges traufständiges Hauptgebäude mit Mansarddach und schlicht gegliederter Fassade, spätes 18. Jahrhundert, mit Veränderungen 19. Jahrhundert, dreigeschossiger Seitenflügel, Obergeschosse in Fachwerk mit Laubengängen, Pultdach, Rückgebäude dreigeschossig mit Satteldach, Fachwerk verputzt D-4-61-000-176 Bürgerhaus
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Fleischstraße 29
(Standort)
Kleinbürgerhaus Zweigeschossiger massiver Traufseitbau mit Satteldach, verputzte Fassade in nachbarockem Plattenstil, um 1800, am Hof rechts massives zweigeschossiges Seitengebäude, links schmaler Seitenflügel aus Holz, beide 1819 D-4-61-000-177 Kleinbürgerhaus
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Franz-Ludwig-Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Franz-Ludwig-Straße 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges städtisches Zinshaus Als Doppelhaus, dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, im Kern vielleicht spätmittelalterlich, 1712 barock verändert, in der linken Hälfte (ehem. Nr. 3) Einrichtung eines Ladens 1872, in der rechten Hälfte (ehem. Nr. 5) 1908, gleichzeitig gemeinsame Aufstockung auf drei Geschosse, 1976 teilentkernt D-4-61-000-179 Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges städtisches Zinshaus
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Franz-Ludwig-Straße 6
(Standort)
Ehemaliger Häfnerladen Dreiseitig freistehender erdgeschossiger Putzbau mit Satteldach, in der Mitte pavillonartiger Aufbau mit Walmdach, im Kern 18. Jahrhundert, Umbauten 1880 und 1928 D-4-61-000-180 Ehemaliger Häfnerladen
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Frauenstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Frauenstraße 1
(Standort)
Türbogenrelief Erzengel Michael in flachem, gestelztem Dreipassrahmen, Stein, um 1908 D-4-61-000-1420 Türbogenrelief
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Frauenstraße 2
(Standort)
Wohn- und Gasthaus Stattliches dreigeschossiges Eckhaus in Massivbauweise mit gegliederter Fassade und Satteldach, 1701 in strengen Barockformen errichtet, 1886 umgebaut, Sandsteinfigur des heiligen Nikolaus, frühes 18. Jahrhundert, vielleicht von Leonhard Gollwitzer D-4-61-000-1422 Wohn- und Gasthaus
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Frauenstraße 3
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus, seit 1907 Geschäftshaus Zweigeschossiges Eckhaus mit schlicht gegliederten Fronten im Plattenstil, Satteldach, um 1730, durchgreifender Umbau 1974–1975, Hausmadonna um 1730 D-4-61-000-1412 Ehemaliges Handwerkerhaus, seit 1907 Geschäftshaus
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Frauenstraße 11
(Standort)
Hausfigur Maria Trösterin der Betrübten Gefasste steinerne Nachbildung des Gnadenbildes der ehemaligen Jesuitenkirche, um 1770 D-4-61-000-1394 Hausfigur Maria Trösterin der Betrübten
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Frauenstraße 13
(Standort)
Wohngebäude Breitgelagertes zweigeschossiges Mansarddachhaus, Massivbau in schlichten Barockformen mit Mittelportal, zweites Viertel 18. Jahrhundert, Seitenflügel mit Laubengängen D-4-61-000-1415 Wohngebäude
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Frauenstraße 17
(Standort)
Wohnhaus, ehemaliges Handwerkerhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit massivem Erdgeschoss und verputzten Fachwerkobergeschossen, Satteldach, 17. Jahrhundert, Fassade um 1870 verändert D-4-61-000-852 Wohnhaus, ehemaliges Handwerkerhaus
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Frauenstraße 22
(Standort)
Bürgeranwesen Regelmäßige Anlage mit rechtwinkligem Innenhof; traufständiges zweigeschossiges Hauptgebäude mit schlichter Gliederung und Satteldach, rückwärtig vorgelagerte Gangbauten, 1778, Veränderungen des Innern 1931; Seitenflügel und Rückgebäude zweigeschossige Fachwerkbauten mit Pultdächern, die Erdgeschosse zum Teil massiv, Umbau des Hofgebäudes 1809; zum Anwesen Frauenstraße 20 Feuergasse mit Tür zur Straße D-4-61-000-1414 Bürgeranwesen
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Frauenstraße 24
(Standort)
Bürgeranwesen mit Vorderhaus, Rückgebäude und verbindenden Seitenflügeln um geschlossenen Hof Zweigeschossiges Hauptgebäude mit massiver verputzter Fassade und Satteldach mit großem Zwerchhaus um 1670, Fassadenerneuerung 1807

Das zweigeschossige massive Rückgebäude mit Mansarddach 1865 und 1909 umgebaut, linker Seitenflügel mit Obergeschosslaube 18. Jahrhundert, rechter Seitenflügel 19./Anfang 20. Jahrhundert

D-4-61-000-1395 Bürgeranwesen mit Vorderhaus, Rückgebäude und verbindenden Seitenflügeln um geschlossenen Hof
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Frauenstraße 25
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau in schlichten Barockformen, teils Fachwerk, teils massiv, um 1700/1710 D-4-61-000-1396 Wohnhaus
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Frauenstraße 26
(Standort)
Bürgeranwesen mit Vorderhaus Rückgebäude und verbindenden Seitenflügeln um geschlossenen Hof; Vorderhaus, dreigeschossiger Traufseitbau mit verputzter massiver Fassade in schlichten Barockformen, 1760, 1886 Aufstockung von Seitenflügel und Rückgebäude auf drei Geschosse D-4-61-000-1397 Bürgeranwesen mit Vorderhaus
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Frauenstraße 27
(Standort)
Doppelhaus, linke Hälfte Zweigeschossiger Traufseitbau mit schlichter Straßenfront, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss verputztes Fachwerk, um 1450/80, rückwärtig zweigeschossiger Anbau von 1893, hofseitig Seitenflügel mit Laubengang 16./17. Jahrhundert und Rückgebäude frühes 18. Jahrhundert D-4-61-000-1398 Doppelhaus, linke Hälfte
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Frauenstraße 27
(Standort)
Doppelhaus, rechte Hälfte (Nr. 29) Zweigeschossiger Traufseitbau mit schlichter Straßenfront, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss verputztes Fachwerk, um 1450/80, äußere Erscheinung zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-61-000-1398 Doppelhaus, rechte Hälfte (Nr. 29)
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Frauenstraße 31
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges massives und verputztes Eckhaus mit Mansarddach, Fassade in Rokokoformen mit Eckpilastern, 1763, vermutlich von Michael Küchel, für den Bildhauer Johann Bernhard Kamm errichtet, Anbau des zweigeschossigen Seitenflügels in verputztem Fachwerk mit Satteldach Ende 18. Jahrhundert, im Hof schmaler zweigeschossiger hölzerner Flügel mit Pultdach, Hausfigur, heiliger Johann Nepomuk um 1763 von Johann Bernhard Kamm D-4-61-000-1399 Wohnhaus
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Generalsgasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Generalsgasse 1
(Standort)
Bürgerhaus dreigeschossiger traufständiger Wohnbau mit massiver Fassade und Pultdach, im Kern spätmittelalterlich, äußere Erscheinung Ende 18. Jahrhundert D-4-61-000-1418 Bürgerhaus
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Generalsgasse 4
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, im Kern wohl noch spätmittelalterlich, bei Umbau 1811 Fassade von Erd- und erstem Obergeschoss wohl vollständig neu gebaut, Aufstockung um zweites Obergeschoss 1893/1905 D-4-61-000-1411 Bürgerhaus
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Generalsgasse 5
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Pultdach, im Kern wohl noch spätmittelalterlich, Aufstockung und äußere Erscheinung spätes 18./frühes 19. Jahrhundert D-4-61-000-187 Bürgerhaus
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Generalsgasse 11
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufständiger Fachwerkbau mit massiver Fassade und Pultdach, wohl 1661 errichtet oder wiederhergestellt, Fassade der Obergeschosse 1811 von Ferdinand Dennefeld massiv erneuert, Ladeneinbau 1875, Ladenumbau 1898 D-4-61-000-188 Ehemaliges Handwerkerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Generalsgasse 13
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus Viergeschossiges Traufseithaus mit Satteldach, teils massiv, teils in verputztem Fachwerk, wohl erste Hälfte des 18. Jahrhunderts, Erweiterung des Zwerchhauses zu einem vierten Stock 1869
Im Keller Mikwa
D-4-61-000-189 Ehemaliges Handwerkerhaus
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Geyerswörthstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Geyerswörthstraße 1
(Standort)
Ehemaliges Schloss Geyerswörth, heute Rathaus Geyerswörth Zweigeschossige Baugruppe um zwei Höfe mit Walm- und Satteldächern, Turmunterbau noch von der Behausung der namengebenden Familie Geyer 14. Jahrhundert, weitgehender Neubau als mehrflügeliger Renaissancebau um einen Innenhof mit verlängertem Ostflügel durch Erasmus Braun und Jörg Wieber, 1580–1588, Wappen über dem Haupttor Hans Werner zugeschrieben, bezeichnet „1587“, Turmobergeschoss und -haube Ende 17. Jahrhundert, Umbauten von Michael Küchel 1743–1749, in den Arkaden des Nordflügels ursprünglich für das Rathaus geschaffenes Stadtwappen von Joseph Bonaventura Mutschele 1755/56
Ehemals zum Schlosskomplex gehörig zwei ehemalige Gartenpavillons (siehe Geyerswörthstraße 3) und ehemalige Untervogtei (siehe Geyerswörthstraße 2)
D-4-61-000-195 Ehemaliges Schloss Geyerswörth, heute Rathaus Geyerswörth
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Geyerswörthstraße 2
(Standort)
Ehemalige Untervogtei Langgestreckter zweigeschossiger Bau, der nördliche Teil mit Mansarddach und schlicht gegliedert, wohl von Johann Lorenz Fink um 1800, der südliche Teil mit Walmdach ehemalige Stallungen von Anselm Franz Freiherr von Ritter zu Grünstein; ehemals Teil des Schlosses Geyerswörth (siehe Geyerswörthstraße 1) D-4-61-000-196 Ehemalige Untervogtei
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Geyerswörthstraße 3, 3 a und 3 b
(Standort)
Ehemalige Badeanstalt, zwei zweigeschossige ehemalige Gartenpavillons des Schlosses Geyerswörth Mit Mansardwalmdächern, spätes 18. Jahrhundert, 1818 durch einen zweigeschossigen Verbindungstrakt mit Satteldach und Mittelrisalit verbunden, dem Areal des ehemaligen Geyerswörthgartens südwestlich davor zugewandt; ehemals Teil des Schlosses Geyerswörth (siehe Geyerswörthstraße 1) D-4-61-000-197 Ehemalige Badeanstalt, zwei zweigeschossige ehemalige Gartenpavillons des Schlosses Geyerswörth
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Geyerswörthstraße 4
(Standort)
Ehemalige Bischofsmühle, heute Gaststätte Dreiseitig freistehende langgestreckter verputzter zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, Erdgeschoss in Sandstein, Obergeschoss in Fachwerk, im Kern 17. Jahrhundert 1834–1840 als Mansarddachbau (bezeichnet 1835) nach Plan von Sebastian Neubauer erneuert D-4-61-000-198 Ehemalige Bischofsmühle, heute Gaststätte
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Geyerswörthstraße 14
(Standort)
Mietshaus Im Maximiliansstil, dreigeschossiger Massivbau, mit flach geneigtem Satteldach, 1864 D-4-61-000-199 Mietshaus
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Geyerswörthstraße 16
(Standort)
Mietshaus Im Maximiliansstil, in Ecklage, dreigeschossiger Massivbau, mit flach geneigtem Satteldach, 1864 D-4-61-000-200 Mietshaus
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Grüner Markt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Grüner Markt
(Standort)
Brunnen mit Neptunsfigur, sogenannter Gabelmann Quergestrecktes verkröpftes Sandsteinbecken mit schmiedeeisernem, barockem Gitter, am Brunnenpfeiler Wappenschilde (Fürstbischof Lothar Franz von Schönborn und Stadt Bamberg) haltende Putten, Bildhauerarbeiten von Johann Caspar Metzner 1697/98. Unter dem fürstbischöflichen Wappen über der Jahreszahl 1698 die Buchstaben "L.F.D.G.S.S.M.A.S.R.I.P.G.A.E.E.E.B." für "Lotharius Franciscus Dei Gratia Sanctae Sedis Moguntinae Archiepiscopus Sacri Romani Imperii Princeps Germaniae Archicancellarius Et Elector Episcopus Bambergensis" - Lothar Franz, von Gottes Gnaden Erzbischof des heiligen Sitzes zu Mainz, Fürst des Heiligen Römischen Reiches, Erzkanzler und Kurfürst für Germanien, Bischof von Bamberg. D-4-61-000-216 Brunnen mit Neptunsfigur, sogenannter Gabelmann
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Grüner Markt
(Standort)
Zapfbrunnen mit kleiner Figur eines Marktweibes, „Unä Fra Dot“ Muschelkalk, 1933 von Hans Leitherer, ursprünglich auf dem Maximiliansplatz aufgestellt, 1938 an die Promenade versetzt, seit 1976 am heutigen Standort D-4-61-000-1196 Zapfbrunnen mit kleiner Figur eines Marktweibes, „Unä Fra Dot“
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Grüner Markt 6
(Standort)
Ehemaliges Bürgeranwesen, heute Wohn- und Geschäftshaus, Wohngebäude mit Nebengebäuden an südöstlich anschließendem trapezförmigem Hof Dreigeschossiges traufständiges Vorderhaus, massiv mit leicht geknickter Gebäudeflucht und Satteldach, im Kern zweite Hälfte 15. Jahrhundert, um 1560 weitgehend neu errichtet, um 1740 verändert, Fassade 1902 verändert, Erdgeschoss modern verändert, Hofgebäude durch barocke Umbauten 18. Jahrhundert geprägt D-4-61-000-201 Ehemaliges Bürgeranwesen, heute Wohn- und Geschäftshaus, Wohngebäude mit Nebengebäuden an südöstlich anschließendem trapezförmigem Hof
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Grüner Markt 7
(Standort)
Sogenanntes Stapfsches Haus, ehemaliges Bürgerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus Dreiseitig freistehend, dreigeschossiger barocker Quadersteinbau mit Mansardwalmdach, Säulenportal mit Wappen des Bauherrn Johannes Caspar Schehlein, Anfang 18. Jahrhundert nach Plan von Johann Leonhard Dientzenhofer errichtet mit Stuckausstattung von Johann Jakob Vogel um 1720, Portalfiguren Leonhard Gollwitzer zugeschrieben, Ladeneinbauten von 1885 später mehrfach verändert D-4-61-000-202 Sogenanntes Stapfsches Haus, ehemaliges Bürgerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Grüner Markt 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Massivbau in Ecklage mit Walmdach, im Kern spätmittelalterliches Steinhaus, im 18. Jahrhundert erneuert, Veränderungen im 19. Jahrhundert, 1900 Neubau des gesamten Seitenbaus zur Fischstraße mit historisierender Fassade, Vorderhaus nach Kriegsschaden bis 1947 ohne Fassadenschmuck wiederaufgebaut, Ladenumbau 1954, Rückgebäude am Hof, zweigeschossige Fachwerkbauten, wohl um 1700 D-4-61-000-203 Wohn- und Geschäftshaus
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Grüner Markt 14
(Standort)
Sogenanntes Raulinohaus Anspruchsvolles, palaisartiges barockes Bürgerhaus, dreigeschossig mit gegliederter Quadersteinfassade und Mansarddach, über den Erdgeschossarkaden mit figürlichem Dekor, nach 1700, vermutlich von Johann Dientzenhofer, Veränderungen im 19. und 20. Jahrhundert D-4-61-000-204 Sogenanntes Raulinohaus
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Keßlerstraße 11
(Standort)
Hoftor Sandsteinquaderbau, bezeichnet 1812, zwischen Keßlerstraße 17 und 19 D-4-61-000-204 Hoftor
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Grüner Markt 16
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Traufseitbau mit Mansarddach, im Kern wohl 1592, Fassade 1965 neubarock erneuert; im ersten Obergeschoss historisierende Ausstattung um 1887 (möglicherweise von Gustav Haeberle angeregt) D-4-61-000-855 Wohn- und Geschäftshaus
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Grüner Markt 17, entlang der Jesuitenstraße
(Standort)
Seitenflügel Langgestrecktes dreigeschossiges traufständiges Gebäude mit barocker Fassadengliederung, um 1700, korbbogige Toreinfahrt D-4-61-000-205 Seitenflügel
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Grüner Markt 19
(Standort)
Kirche, ehemals zum Allerheiligsten Namen Jesu, jetzt Stadtpfarrkirche St. Martin Mit dem Chor nach Nordwesten gerichtete Wandpfeilerkirche mit Satteldach, kräftig gegliederter, dem Grünen Markt beherrschend zugewandter Fassade und Turm mit gestufter Haube mit Laterne im Chorscheitel, 1686–1696 nach Plänen von Georg Dientzenhofer unter der Bauleitung von Johann Leonhard Dientzenhofer, Turmaufbau P. Michael Weihl, errichtet; mit Ausstattung D-4-61-000-206 Kirche, ehemals zum Allerheiligsten Namen Jesu, jetzt Stadtpfarrkirche St. Martin
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An der Universität 2, Fleischstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Jesuitenkolleg, ehemaliges Kolleggebäude, jetzt Universitätsgebäude Mit Naturalienkabinett und Bibliothek, auf unregelmäßigem Grundriss um zwei Höfe angelegte Mehrflügelanlage aus dreigeschossigen Bauten um den Haupt- und zweigeschossigen Bauten am nördlichen Nebenhof, abgewalmte Satteldächer, längsrechteckiger, an den Chor der Kirche angefügter Haupthof, Süd- und Westflügel vermutlich nach Planungen des Bauleiters P. Michael Weihl 1696/97 im Rohbau errichtet, Ostflügel 1702/03, durch Verlängerung des Westflügels, Errichtung eines Treppenturms und des Nordflügels 1706–1708 geschlossen, kleiner dreieckiger Nordhof mit Küchenflügel, Bibliothek und Torbau 1729–1735 in heutiger Form vollendet D-4-61-000-206 Ehemaliges Jesuitenkolleg, ehemaliges Kolleggebäude, jetzt Universitätsgebäude
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Grüner Markt 20
(Standort)
Bürgerhaus Viergeschossiger Traufseitbau Quadersteinfassade und Mansarddach, im Kern 15./16. Jahrhundert, Umgestaltungen im 18. Jahrhundert und um 1810, das dritte Obergeschoss in Backstein mit aufgeputzter Gliederung von Chrysostomus Martin 1892 aufgestockt, Ladenumbauten 1891, 1936 und 1966, an der Südostseite des rückwärtigen Hofes zweigeschossiger Laubengang, Fachwerkbau mit Pultdach, vermutlich 16. Jahrhundert; ursprünglich ein gemeinsames Gebäude mit Grüner Markt 22, innere Teilung 16. Jahrhundert, äußere Trennung durch unterschiedliche Fassaden um 1810 D-4-61-000-207 Bürgerhaus
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Grüner Markt 22
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Quadersteinfassade und Satteldach, im Kern wohl vor allem Mitte 16. Jahrhundert, Fassade um 1810 unter Verwendung von Bauteilen des 16. Jahrhunderts neu aufgebaut, Erdgeschoss im 20. Jahrhundert mehrfach verändert; ursprünglich ein gemeinsames Gebäude mit Grüner Markt 20, innere Teilung 16. Jahrhundert, äußere Trennung durch unterschiedliche Fassaden um 1810 D-4-61-000-208 Bürgerhaus
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Grüner Markt 22
(Standort)
Hausmadonna Um 1730/40 (Nachbildung des Gnadenbildes von St. Martin) D-4-61-000-208 Hausmadonna
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Grüner Markt 23, 25 und 27
(Standort)
Ehemaliges Kaufhaus Tietz, Kaufhaus Eisenbetonbau mit viergeschossiger Fassade und Mansardwalmdach, in barockisierenden Formen, 1909/10 von Johannes Kronfuß, Erweiterung durch Anton Staller 1928/29, in den 1950er und 1960er Jahren entkernt und stark überformt D-4-61-000-209 Ehemaliges Kaufhaus Tietz, Kaufhaus
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Grüner Markt 23
(Standort)
Zufahrt Zwischen Grüner Markt 21 und 23 unter Zweitverwendung einer Löwenskulptur des 17./18. Jahrhunderts als Torbogen in neobarocker Formensprache gestaltet D-4-61-000-209 Zufahrt
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Grüner Markt 26
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges massives Eckhaus mit Mansardwalmdach, äußere Erscheinung nachklassizistisch, beim eingreifenden Umbau 1866/87 mit der ehemaligen Franz-Ludwig-Straße 1 vereinigt, Ladeneinbau im Erdgeschoss im 20. Jahrhundert mehrfach verändert D-4-61-000-211 Wohn- und Geschäftshaus
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Grüner Markt 26
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Ehemaliges Anwesen Franz-Ludwig-Straße 1, dreigeschossig mit Kniestock und Satteldach, bezeichnet „1866“, mit Hofgebäuden D-4-61-000-211 Wohn- und Geschäftshaus
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Grüner Markt 28
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Schmaler viergeschossiger Traufseitbau mit massiver Fassade und Satteldach, im Kern vielleicht 16. Jahrhundert, innere Umbauten durch Joseph II. Dennefeld 1811, Fassadenänderung und Aufsetzen eines Kniestocks durch Georg II. Hofbauer 1869, Aufsetzen eines Dachhauses und Entkernung des Erdgeschosses im Zuge eines Umbaus durch Chrysostomus Martin 1885 D-4-61-000-213 Wohn- und Geschäftshaus
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Grüner Markt 29
(Standort)
Ehemalige Bäckerei, heute Wohn- und Geschäftshaus Vorderhaus, dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, massive Fassade mit Pilastergliederung, im Kern 1547/48 (dendrochronologisch datiert), Fassade und Dachtragwerk Vorderhaus 1719/20 (dendrochronologisch datiert), Umbau 1866, 1880 völliger Erdgeschossumbau, im Hinterhaus Dachkonstruktion 1547/48 (dendrochronologisch datiert), Hausfigur, heiliger Joseph, gefasste Holzskulptur, erstes Viertel 18. Jahrhundert D-4-61-000-214 Ehemalige Bäckerei, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Grüner Markt 31
(Standort)
Ehemaliges Katharinenspital Mehrflügelige barocke Anlage aus dreigeschossigen Mansarddachbauten, von Balthasar Neumann 1729–1738 D-4-61-000-925 Ehemaliges Katharinenspital
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Grüner Markt 31, Fleischstraße 4
(Standort)
Ehemaliges Katharinenspital, ehemaliger Wirtschaftshof Nur der Flügel zur Fleischstraße mit Tordurchfahrt erhalten D-4-61-000-925 Ehemaliges Katharinenspital, ehemaliger Wirtschaftshof
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Grüner Markt 31
(Standort)
Ehemaliges Katharinenspital, Kapellentrakt Um zwei Höfe errichtete Flügelbauten mit nobler Gliederung und hausteinsichtigem Eckpavillon, auf den gleichzeitigen Neubau des Klerikerseminars (vgl. Maximiliansplatz 3) bezogen, mit dem zum Grünen Markt ausgerichteten Verwalterbau 1733 begonnen und bis 1738 vollendet, Umbau für Kaufhausnutzung nach Plänen von Albin Strobel mit Schaufensterfronten nach Entwurf von Theodor Fischer 1928–30 D-4-61-000-925 Ehemaliges Katharinenspital, Kapellentrakt
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Grüner Markt 31
(Standort)
Stadtmauer Im Keller Rest des 13./14. Jh. D-4-61-000-925 Stadtmauer

Habergasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Habergasse 3 a
(Standort)
Bürgeranwesen, ehemaliger Lämmleinshof, zweiteilige Anlage Hauptgebäude, sogenannter Turm, schmales viergeschossiges traufständiges Gebäude, Sandstein und Backstein, im Kern wohl ein zweigeschossiges mittelalterliches Steinhaus, in der Spätgotik aufgestockt, am Giebel Rundbogenfries und Lisenengliederung, bezeichnet „1532“, Umbauten 18. Jahrhundert und 1904, ehemals auch Lange Straße 8 zugehörig, siehe dort D-4-61-000-224 Bürgeranwesen, ehemaliger Lämmleinshof, zweiteilige Anlage
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Habergasse 3
(Standort)
Bürgeranwesen, ehemaliger Lämmleinshof, zweiteilige Anlage Zweigeschossiges Eckhaus (Habergasse 3) in bescheidenen Formen des 18./19. Jh., Erdgeschoss entkernt D-4-61-000-224 Bürgeranwesen, ehemaliger Lämmleinshof, zweiteilige Anlage
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Habergasse 9
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, bezeichnet „1746“, Umbauten Ende 18. Jahrhundert, 1891 (Durchfahrt vermauert) und 1909 D-4-61-000-225 Bürgerhaus
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Habergasse 10
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiges Hauptgebäude mit gegliederter Fassade und Mansarddach, nach 1770, Ladeneinbau 1909, Hausfigur, Immaculata, nach 1770, Franz Martin Mutschele zugeschrieben, dreigeschossiges Rückgebäude mit Pultdach, zweites Obergeschoss 1881 D-4-61-000-226 Bürgerhaus
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Habergasse 11
(Standort)
Ehemaliges Haus zum Elefanten Stattliches zweigeschossiges Eckhaus mit Satteldach, massives Erdgeschoss, zur Generalsgasse breiter Giebel mit Zierfachwerk, am Hans Werner zugeschriebenen Hauszeichen mit Elefantenrelief bezeichnet „1582“ D-4-61-000-227 Ehemaliges Haus zum Elefanten
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Habergasse 12
(Standort)
Wohngebäude, ehemaliges Rückgebäude vom Anwesen Oberen Brücke 12 (vgl. dort), dort um 1812 ausgegliedert Dreigeschossiger Fachwerkbau über Untergeschoss in Sandstein, spätmittelalterlicher Satteldachbau, wohl vor 1506, traufständig mit Lauben zum Fluss 18./19. Jahrhundert D-4-61-000-228 Wohngebäude, ehemaliges Rückgebäude vom Anwesen Oberen Brücke 12 (vgl. dort), dort um 1812 ausgegliedert
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Habergasse 12
(Standort)
Nebengebäude Nach Osten anschließend an das Wohngebäude, verputzt, dreigeschossig mit zwei Massivgeschossen und zweitem Obergeschoss in Fachwerk, abgewalmtes Satteldach, vermutlich von 1784 mit mittelalterlichen Resten D-4-61-000-228 Nebengebäude
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Habergasse 14
(Standort)
Ehemaliges Gerberhaus Dreigeschossiger dreiseitig freistehender Bau mit massivem Erdgeschoss, zwei Fachwerkobergeschossen, Walmdach und haubenbekrönten Eckerkern, im Kern vielleicht noch mittelalterlich, Gesamterscheinung auf einen Ausbau von „1694“ (bezeichnet am Haustürsturz) zurückgehend D-4-61-000-229 Ehemaliges Gerberhaus
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Habergasse 24
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges giebelständiges Eckhaus mit Satteldach, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss vermutlich Fachwerk, wohl spätmittelalterlicher Kern, Überformung spätes 18. Jahrhundert D-4-61-000-230 Wohnhaus
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Hauptwachstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hauptwachstraße 1, Maximiliansplatz 3
(Standort)
Ehemaliges Klerikalseminar (Maximiliansplatz 3) mit Weihbischofhof (Hauptwachstraße 1), jetzt Neues Rathaus 1732–37 nach Plänen von Balthasar Neumann durch Justus Heinrich Dientzenhofer als Gegenstück zum Katharinenspital (Maximiliansplatz 1) begonnen und nach Planwechsel 1737 durch Michael Küchel zuendegeführt, bei Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen nach Plänen von Peter Keh 1939–1943 rückwärtig durch zwei angefügte Trakte in angepassten Formen über Winkelgrundriss erweitert, dreigeschossige Flügel mit Mansarddächern und hausteinsichtigen Eckpavillons mit repräsentativer Gliederung D-4-61-000-927 Ehemaliges Klerikalseminar (Maximiliansplatz 3) mit Weihbischofhof (Hauptwachstraße 1), jetzt Neues Rathaus
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Hauptwachstraße 2
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, Massivbau mit genuteten Lisenen, um 1700, Fassade im Plattenstil Ende 18./Anfang 19. Jh., 1927 Erdgeschossumbau für Ladeneinbau D-4-61-000-261 Bürgerhaus
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Hauptwachstraße 3
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossig mit repräsentativer Hausteinfassade und Mansarddach, Rokokoschmuck, zwischen 1766 und 1771 von Joh. Friedrich Schneller, Umbauten 1883 und 1918; Rückgebäude im Kern spätmittelalterlich, der rechte Seitenflügel 1871 durch Georg II. Hofbauer aufgestockt D-4-61-000-262 Bürgerhaus
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Hauptwachstraße 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit gaubenbesetztem Mansarddach, Außenerscheinung zweite Hälfte 18. Jahrhundert, verschiedene Ladenmodernisierungen zweite Hälfte 20. Jahrhundert D-4-61-000-263 Wohn- und Geschäftshaus
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Hauptwachstraße 7
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger spätbarocker Traufseitbau mit Mansarddach, um 1770, angeblich von Johann Joseph Vogel, die reiche Rokokobauplastik der Hausteinfassade nicht ohne Einwirkung des Ferdinand Dietz D-4-61-000-264 Bürgerhaus
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Hauptwachstraße 10
(Standort)
Mehrteiliges Bürgeranwesen 17. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert ausgestattet, Fassade um 1800, Erdgeschoss im 20. Jahrhundert mehrfach verändert

Rückgebäude 16. Jahrhundert

D-4-61-000-265 Mehrteiliges Bürgeranwesen
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Hauptwachstraße 11
(Standort)
Bankhaus Viergeschossiges repräsentatives Eckgebäude mit Zwerchgiebeln, dreigeschossigem turmartigem haubenbekröntem Eckerker und Mansarddach, in aufwendigen Neubarockformen, 1899 von Eugen Drollinger, Erdgeschoss 1970 entkernt

Gleichzeitig von Drollinger als Pendant das Kaufhaus Hauptwachstraße 13 (vgl. dort) errichtet

D-4-61-000-266 Bankhaus
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Hauptwachstraße 12
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaus, Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Eckbau mit Mansarddach, gegliederte Fassade, 18. Jahrhundert, Umbauten in den 1890er Jahren, 1961 Erdgeschoss entkernt D-4-61-000-267 Ehemaliges Bürgerhaus, Wohn- und Geschäftshaus
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Hauptwachstraße 13
(Standort)
Kaufhaus Viergeschossiges repräsentatives Eckgebäude mit Eckerker, Seitenrisalit und Mansarddach, in aufwendigen Neubarockformen, 1899 von Eugen Drollinger gemeinsam mit und als Pendant zu Hauptwachstraße 11 (vgl. dort) errichtet D-4-61-000-268 Kaufhaus
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Hauptwachstraße 15, Hauptwachstraße 17
(Standort)
Kaufhaus, Doppelhaus Viergeschossiger massiver Eckbau mit Eckerker und Mansarddach, in aufwendigen Neubarockformen, 1898 von Gustav Haeberle D-4-61-000-269 Kaufhaus, Doppelhaus
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Hauptwachstraße 16
(Standort)
Ehemalige Hauptwache Dreiseitig freistehender, zweigeschossiger, gestreckter spätbarocker Sandsteinquaderbau mit einseitig abgewalmtem Mansarddach, Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel, über den rustizierten Wandvorlagen des Erdgeschosses Trophäenaufbauten von Johann Bernhard Kamm, Obergeschoss 1774 nach Plänen von Johann Georg Roppelt unter der Bauleitung von Johann Joseph Vogel D-4-61-000-270 Ehemalige Hauptwache
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Hauptwachstraße 19
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger gegliederter Eckbau zur Regnitz mit Mansardwalmdach, in barockisierenden Formen des Jugendstils, mit figürlichen und vegetabilen Schmuckelementen, 1903 von Johannes Kronfuß D-4-61-000-272 Wohn- und Geschäftshaus
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Hellerstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hellerstraße 1
(Standort)
Ehemaliges Lochhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges massives Eckhaus mit Fassade und Dekorationsformen des Plattenstils, Mansarddach, im Kern wohl 18. Jahrhundert oder älter, äußeres Erscheinungsbild vom Umbau 1812 geprägt D-4-61-000-303 Ehemaliges Lochhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Hellerstraße 2
(Standort)
Wohnhaus in Ecklage Dreiseitig freistehender zweigeschossiger Walmdachbau, massive Putzfassade in Formen des Plattenstils, nach Brand 1789 neu errichtet, kleine Umbauten 19. Jahrhundert; Gegenstück zu Hellerstraße 6 D-4-61-000-304 Wohnhaus in Ecklage
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Hellerstraße 3 a
(Standort)
Bürgeranwesen, Hoflaube und Rückgebäude Fachwerk, um 1700 (öffentlich nicht zugänglich) D-4-61-000-306 Bürgeranwesen, Hoflaube und Rückgebäude
Hellerstraße 5
(Standort)
Bürgeranwesen, Wohnhaus Zweigeschossig, traufständig, mit Satteldach, im Kern um 1700, Steinfassade des ausgehenden 18. Jahrhunderts in der Art des Johann Lorenz Fink D-4-61-000-306 Bürgeranwesen, Wohnhaus
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Hellerstraße 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Ursprünglich zweigeschossiges, jetzt dreigeschossiges Traufseithaus, Massivbau mit steilem Satteldach, Mitte 18. Jahrhundert, hofseitiges Treppenhaus 1873, das Innere um 1960 umgebaut D-4-61-000-305 Wohn- und Geschäftshaus
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Hellerstraße 6
(Standort)
Wohnhaus in Ecklage Dreiseitig freistehender zweigeschossiger Walmdachbau, massiv verputzt, Fassade in Formen des Plattenstils, bezeichnet „1796“, nach Brand (1789) als Gegenstück zu Hellerstraße 2 neu errichtet, Umbauten 19. und 20. Jahrhundert D-4-61-000-307 Wohnhaus in Ecklage
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Hellerstraße 9
(Standort)
Ehemaliges Bürgeranwesen eines Schutzjuden, Wohnhaus Zweigeschossiges traufständiges massives Gebäude mit Satteldach, seitliche Tordurchfahrt, ausgehendes 17. Jahrhundert, Umbauten 1932 D-4-61-000-863 Ehemaliges Bürgeranwesen eines Schutzjuden, Wohnhaus
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Hellerstraße 9
(Standort)
Ehemaliges Bürgeranwesen eines Schutzjuden, Seitengebäude und ehemalige Scheune Am Hof, teils massiv, teils Fachwerk, 17./18. Jahrhundert, später verändert (öffentlich nicht zugänglich) D-4-61-000-863 Ehemaliges Bürgeranwesen eines Schutzjuden, Seitengebäude und ehemalige Scheune
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Nördlich Hellerstraße 11
(Standort)
Rückgebäude zu Hellerstraße 13 Zweigeschossiger Fachwerkbau, 18. Jahrhundert (öffentlich nicht zugänglich) D-4-61-000-864 Rückgebäude zu Hellerstraße 13
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Hellerstraße 13
(Standort)
Rückgebäude Zweigeschossiger Fachwerkbau, Bandwerkstukkaturen im Obergeschoss, um 1730 (öffentlich nicht zugänglich) D-4-61-000-865 Rückgebäude
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Heumarkt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Heumarkt 5
(Standort)
Ehemaliges Hospitium Marianum, heute Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges massives Eckhaus des Spätbarock mit Mansarddach, 1779 als Kernbau einer größer geplanten Anlage errichtet D-4-61-000-328 Ehemaliges Hospitium Marianum, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Heumarkt 6
(Standort)
Ehemaliges Hospitium Marianum, heute Wohn- und Geschäftshaus Östlicher Erweiterungsbau zu Heumarkt 5, in Gesamt- und Einzelformen an die früheren Planungen angelehnt, neubarock, nach Entwurf von Jakob Maier 1881 D-4-61-000-328 Ehemaliges Hospitium Marianum, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Hinterer Graben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hinterer Graben 22
(Standort)
Reihenhaus Zweigeschossiger traufständiger Massivbau mit Satteldach, schlicht gegliederte Fassade, um 1800

Im Haus verbaut Stadtmauer der Mitte des 15. Jahrhunderts (vgl. Stadtbefestigung)

D-4-61-000-348 Reihenhaus
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Hinterer Graben 24
(Standort)
Reihenhaus Zweigeschossiger traufständiger Massivbau mit Satteldach, schlicht gegliederte Fassade, um 1800
Im rückwärtigen Erweiterungsbau von 1848 ein rechteckiger Mauerturm der Stadtbefestigung (vgl. dort) der Mitte des 15. Jahrhunderts einbezogen
D-4-61-000-349 Reihenhaus
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Hinterer Graben 24 a und 24 b
(Standort)
Reihenhäuser Zweigeschossige traufständige Massivbauten mit schlicht gegliederter Fassade und Satteldach, 1894 in Angleichung an die Nachbarhäuser Hinterer Graben 22 und 24 errichtet
Rückwärts verbaut Stadtmauer der Mitte des 15. Jahrhunderts (vgl. Stadtbefestigung)
D-4-61-000-350 Reihenhäuser
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Hinterer Graben 26
(Standort)
Wohnhaus Zur Straße dreigeschossiger massiver Eckbau mit Satteldach, 1819 von Andreas Stübler eingeschossig errichtet, Aufstockungen Mitte 19. Jahrhundert und später; über der Stadtmauer der Mitte des 15. Jahrhunderts errichtet (vgl. Stadtbefestigung) D-4-61-000-351 Wohnhaus
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Holzmarkt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliges Institut der Englischen Fräulein, heute Maria-Ward-Schulen (Lage): Mehrflügelige ummauerte Anlage, traufständig zum Holzmarkt.

  • Hauptflügel (Lage) aus Konventbau und Saalkirche mit Haubenlaterne über eingezogenem Chor, Sandsteinquaderbau mit Walmdach, nach Plänen von Johann Friedrich Rosenzweig 1724–1727 und 1736–1738
  • Älterer Schulbau (Lage), mit dem Chor fluchtender Trakt, frühklassizistischer Massivbau mit Walmdach, über dem Eingang Wappenstein, 1783 von Johann Joseph Vogel und Johann Lorenz Fink
  • Jüngerer Schulbau (Lage), Ostflügel hofseits am Konventbau, 1851 von Lorenz Madler errichtet, 1853, 1858, 1872 und durch einen Mansarddachbau von Georg Schrüfer 1893 verlängert
  • Schenkbau (Lage), Verputzter Eckbau (Holzmarkt/Edelstraße), neubarock mit Anklängen an den Plattenstil, 1900 von Philipp Schrüfer
  • Klostermauer (Lage)
  • Totenhäuschen (Lage), im Garten, eingeschossig, barock, auf unregelmäßigem Grundriss, 18. Jahrhundert

Aktennummer: D-4-61-000-357.


Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Holzmarkt 3 und 3 a
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger Eckbau mit abgeschrägter Ecke, zwei- bis dreigeschossigen Erkern und Zwerchgiebeln, Massivbau mit Mansarddach, später Jugend- bzw. Reformstil, 1910 von Gustav Haeberle D-4-61-000-866 Mietshaus
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Holzmarkt 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Traufseithaus, verputztes Fachwerk, Satteldach, wohl drittes Viertel 18. Jahrhundert, große abgewalmte Gaube 19. Jahrhundert

Mit Resten der Stadtmauer der Mitte des 15. Jahrhunderts

D-4-61-000-358 Wohnhaus
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Holzmarkt 8
(Standort)
Wohnhaus Aus zwei Teilen bestehendes zweigeschossiges Traufseithaus mit einheitlicher massiver Fassade und Satteldächern unterschiedlicher Höhe, linker Teil als Wohngebäude wohl 1811 errichtet, rechter Teil, ehemaliges Nebengebäude, 1836 durch Fassade von Joseph III. Dennefeld 1836 vereinheitlicht und 1905 rückwärtig erweitert

Hofseitig an die spätmittelalterliche Stadtmauer und einen zwei Geschosse hoch erhaltenen rechteckigen Stadtmauerturm angefügt (siehe Stadtbefestigung)

D-4-61-000-360 Wohnhaus
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Holzmarkt 10
(Standort)
Ehemalige Volksschule, heute Wohnungen Breitgelagerter dreigeschossiger Walmdachbau, verputzter Massivbau, frühklassizistische, durch kräftige Lisenen gegliederte Fassade, zwischen 1806 und 1817 von Ferdinand Freiherr von Hohenhausen erbaut

Im Haus verbaut Stadtmauer, Mitte 15. Jahrhundert

D-4-61-000-361 Ehemalige Volksschule, heute Wohnungen
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Holzmarkt 12
(Standort)
Mietshaus Eckbau, dreigeschossiger Traufseitbau über hohem Sockel mit Mansarddach in aufwendigen Neurenaissanceformen, südlicher Teil einer einheitlich gestalteten Baugruppe mit Kapuzinerstraße 36/38 (siehe dort), von Xaver Sepp, 1890 D-4-61-000-362 Mietshaus
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Jesuitenstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Jesuitenstraße 1
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges verputztes Traufseithaus mit Satteldach, im Kern vielleicht 17. Jahrhundert, barocke Fassade im Plattenstil mit Ecklisenen Anfang 18. Jahrhundert, gleichzeitig mit der des Seitenflügels von Grüner Markt 17 und mit dieser abgestimmt, 1863 Erdgeschoss verändert D-4-61-000-390 Wohnhaus
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Kapuzinerstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kapuzinerstraße 1
(Standort)
Ehemalige Fischerzunft, Hauptgebäude Zweigeschossiges Traufseithaus mit Kniestock, teils massiv, teils in Fachwerk, im Kern 16. Jahrhundert (Reste einer Fachwerkwandkonstruktion am südlichen Giebel), 1848 um Kniestock erhöht, Ladeneinbau 1929, Hausfigur, Immaculata, zweites Viertel 18. Jahrhundert, Relief mit Regnitzschiff Anfang 19. Jahrhundert D-4-61-000-422 Ehemalige Fischerzunft, Hauptgebäude
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Am Kranen 3
(Standort)
Ehemalige Fischerzunft, Rückgebäude Dreigeschossiger Fachwerkbau mit traufseitig zur Regnitz ausgerichtetem Satteldach, 1683, Verbindungsbau um 1700 D-4-61-000-422 Ehemalige Fischerzunft, Rückgebäude
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Kapuzinerstraße 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger massiver Traufseitbau mit Kniestock und Satteldach, 1851 von Georg I. Hofbauer, Ladeneinbauten modern D-4-61-000-423 Wohn- und Geschäftshaus
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Kapuzinerstraße 3
(Standort)
Ehemaliges Kleinhändleranwesen, heute Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges traufständiges Hauptgebäude mit steilem Satteldach, im Kern Fachwerkbau des mittleren 16. Jahrhunderts D-4-61-000-424 Ehemaliges Kleinhändleranwesen, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Kapuzinerstraße 3
(Standort)
Ehemaliges Kleinhändleranwesen, Rückgebäude Zweigeschossig mit massivem Erdgeschoss, Obergeschoss mit Zierfachwerk der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts und mit Satteldach D-4-61-000-424 Ehemaliges Kleinhändleranwesen, Rückgebäude
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Kapuzinerstraße 4
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiges Traufseithaus, zur Straße als Mansard-, hofseits als Satteldach abgeschlossen, dem äußeren Erscheinungsbild mit dekorativ gegliederter Fassade in spätbarocken/frühklassizistischen Formen nach um 1770, Schaufenstereinbrüche 1934 und 1939, am rückwärtigen Hof zwei Seitenflügel und ein Rückgebäude D-4-61-000-425 Bürgerhaus
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Kapuzinerstraße 5
(Standort)
Ehemaliges Haus der Fischer- und Schifferzunft, langgestrecktes Anwesen, Vordergebäude Zweigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss verputztes Fachwerk, im Kern 16. Jahrhundert, Fassade von Joseph III. Dennefeld 1826 D-4-61-000-426 Ehemaliges Haus der Fischer- und Schifferzunft, langgestrecktes Anwesen, Vordergebäude
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Kapuzinerstraße 5
(Standort)
Ehemaliges Haus der Fischer- und Schifferzunft, Rückgebäude Massiv, mit zweigeschossiger Galerie zur Regnitz, von Sebastian Neubauer 1836 D-4-61-000-426 Ehemaliges Haus der Fischer- und Schifferzunft, Rückgebäude
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Kapuzinerstraße 6
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiges traufständiges Vorderhaus mit massiver Fassade und Satteldach, im Kern 16./17. Jahrhundert, „1784“ (bezeichnet) und im 19. Jahrhundert überarbeitet, Ladeneinbau 1929, Geburtshaus des Architekten Daniel Joseph Ohlmüller D-4-61-000-427 Bürgerhaus
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Kapuzinerstraße 6
(Standort)
Hofgebäude Zweigeschossig, rechter Seitenflügel mit Laubengang und Mansardpultdach, linker Seitenflügel und Rückgebäude mit Pultdach D-4-61-000-427 Hofgebäude
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Kapuzinerstraße 8
(Standort)
Schmales Bürgerhaus Traufständiger dreigeschossiger Massivbau mit Satteldach, von Heinrich Plötz 1846 D-4-61-000-428 Schmales Bürgerhaus
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Kapuzinerstraße 9
(Standort)
Bürgerhaus Eckgebäude aus Vorderhaus mit Seitenflügel zur Schulgasse, Dreigeschossiger Massivbau mit Walmdach, wohl 1723 neu erbaut, 1870 im Zusammenhang mit der Nutzung als protestantisches Schulhaus aufgestockt, 1885 Umbau des Seitenflügels D-4-61-000-429 Bürgerhaus
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Kapuzinerstraße 9 a
(Standort)
Gartenhaus an der Regnitz Zweigeschossiger pilastergegliederter Mansardwalmdachbau in spätbarocken Formen, 1761 in der Art Michael Küchels D-4-61-000-429 Gartenhaus an der Regnitz
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Kapuzinerstraße 11
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Eckbau mit hohem Satteldach, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss verputztes Fachwerk, Vordergebäude im Kern Mitte 15. Jahrhundert, im späten 18. Jahrhundert hofseits aufgestockt, weitere bauliche Veränderungen 1879, 1902 und 1905, dreigeschossige Flügelbauten in Fachwerk mit Laubengängen und Sattel- bzw. Pultdach D-4-61-000-430 Bürgerhaus
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Kapuzinerstraße 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, Vorderhaus Schmaler dreigeschossiger Traufseitbau mit pilastergefaßter Fassade und Plattendekoration, Satteldach mit Aufzugsgaube, Außenerscheinung um 1800, Dachwerk 1848 erneuert, Schaufenster 1895, 1970 Ladenumbau D-4-61-000-431 Wohn- und Geschäftshaus, Vorderhaus
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Kapuzinerstraße 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, Rückgebäude Viergeschossiges Seitengebäude 17./18. Jahrhundert und 1895 D-4-61-000-431 Wohn- und Geschäftshaus, Rückgebäude
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Kapuzinerstraße 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, Hinterhaus Dreigeschossig, mit Frackdach 1859, 1879 und 1882 verändert D-4-61-000-431 Wohn- und Geschäftshaus, Hinterhaus
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Kapuzinerstraße 14
(Standort)
Stattliches Bürgerhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Erdgeschoss in Sandsteinquadermauerwerk, Obergeschosse mit Zierfachwerk, hofseits Laubengänge, 1592, Umbau 1743, Veränderungen im Erdgeschoss 1864 D-4-61-000-432 Stattliches Bürgerhaus
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Kapuzinerstraße 14
(Standort)
Linkes Seitengebäude Aus massivem Erdgeschoss und zwei Fachwerkobergeschossen, hofseitig mit Laubengängen, und Pultdach wohl 18. Jahrhundert D-4-61-000-432 Linkes Seitengebäude
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Kapuzinerstraße 14
(Standort)
Rechtes Seitengebäude Eingeschossiger Massivbau mit Mansardpultdach D-4-61-000-432 Rechtes Seitengebäude
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Kapuzinerstraße 15
(Standort)
Bürgeranwesen, Vorderhaus Dreigeschossig, traufständig, in verputztem Fachwerk mit Satteldach, hofseitig massiver polygonaler Treppenturm, im Kern 16./17. Jahrhundert, Umgestaltungen der Erdgeschossfassade zweite Hälfte 19. Jahrhundert und 1902 D-4-61-000-433 Bürgeranwesen, Vorderhaus
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Kapuzinerstraße 15
(Standort)
Bürgeranwesen, Seitenflügel und Rückgebäude Zwei- bis dreigeschossig, in Fachwerk, teils zweite Hälfte 16. Jahrhundert, vornehmlich 17. Jahrhundert D-4-61-000-433 Bürgeranwesen, Seitenflügel und Rückgebäude
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Kapuzinerstraße 16
(Standort)
Spätbarockes Portal Korbbogig mit Pilastergliederung, Wappenstein und Vasenschmuck, 1780; einem die Fassade des Vorgängerbaus imitierenden Neubau von 1979 integriert D-4-61-000-434 Spätbarockes Portal
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Kapuzinerstraße 17
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Traufseitbau, massives Erdgeschoss, Obergeschosse in verputztem Fachwerk, steiles Satteldach, wohl 17. Jahrhundert, 1740/50 im Innern modernisiert, Ladeneinbau 1879; mit Ausstattung D-4-61-000-435 Bürgerhaus
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Kapuzinerstraße 17
(Standort)
Nebengebäude Zweigeschossiges massives dreigeschossiges Nebengebäude mit Pultdach von 1874 D-4-61-000-435 Nebengebäude
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Kapuzinerstraße 18
(Standort)
Bürgeranwesen Vorderhaus zweigeschossiger traufständiger Fachwerkbau mit Satteldach, hofseits Laubengang, im Kern 16./17. Jahrhundert, Fassade von Georg II. Hofbauer 1854, hofseitig Seitenflügel und Hinterhaus D-4-61-000-436 Bürgeranwesen
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Kapuzinerstraße 20
(Standort)
Stattlicher Bürgerhauskomplex, 1846–1922 als Armenpflegschaftsgebäude genutzt Zweigeschossiges traufseitiges Hauptgebäude, massives Erdgeschoss, Obergeschoss in verputztem Fachwerk, Satteldach, 16. Jahrhundert, um 1700 barockisiert, hofseits polygonaler Treppenturm in Fachwerk zwischen die Hofgebäude erschließenden Laubengängen 16./17. Jahrhundert, Erdgeschossumbau 1892 D-4-61-000-437 Stattlicher Bürgerhauskomplex, 1846–1922 als Armenpflegschaftsgebäude genutzt
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Kapuzinerstraße 20
(Standort)
Stattlicher Bürgerhauskomplex, 1846–1922 als Armenpflegschaftsgebäude genutzt Hofseits dreiflügeliges Rückgebäude, wesentlich in Fachwerk, im Kern 16./17. Jahrhundert, im Obergeschoss des südlichen Seitenbaus Saal mit Stuck um 1700 D-4-61-000-437 Stattlicher Bürgerhauskomplex, 1846–1922 als Armenpflegschaftsgebäude genutzt
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Kapuzinerstraße 21
(Standort)
Ehemaliges Adeligen- bzw. Beamtenwohnhaus Stattliches dreigeschossiges Eckhaus mit Mansarddach, im Kern 16./17. Jahrhundert, Gesamterscheinung mit zurückhaltender Fassadengliederung zweites Viertel des 18. Jahrhunderts, Mansarddach wohl spätes 18. Jahrhundert, am Eck Muttergottesfigur in Sandstein um 1730, Johann Adam Nickel zugeschrieben, über der Hofeinfahrt Wappen des Franz Joseph Freiherr von Redwitz um 1800

Drei den Hof umfassende Nebengebäude, im Kern wohl 16./17. Jahrhundert und Aufstockungen 19. oder frühes 20. Jahrhundert

D-4-61-000-438 Ehemaliges Adeligen- bzw. Beamtenwohnhaus
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Kapuzinerstraße 22
(Standort)
Stattliches Bürgeranwesen, Eckhaus Dreigeschossig auf Winkelgrundriss in Massivbauweise mit Satteldach, um 1800 als sechsachsiges Traufseithaus mit klassizistischer Plattenstilfassade errichtet, 1865 von Georg II. Hofbauer in gleichen Formen um zwei Achsen nach Norden erweitert, Ladeneinbau von Adam Mößmeringer 1860 D-4-61-000-439 Stattliches Bürgeranwesen, Eckhaus
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Kapuzinerstraße 22
(Standort)
Stattliches Bürgeranwesen, nördlicher Seitenflügel 1828, schlichtes zweigeschossiges Hinterhaus von Joseph III. Dennefeld 1834 D-4-61-000-439 Stattliches Bürgeranwesen, nördlicher Seitenflügel
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Kapuzinerstraße 23
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger traufständiger Putzbau mit hohem Satteldach, wohl des 16. Jahrhunderts, Umbau mit schlichter Fassade und Aufsetzen des zweiten Obergeschosses nach Plänen von Georg II. Hofbauer 1856, Ladeneinbau 1925 D-4-61-000-440 Bürgerhaus
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Kapuzinerstraße 23
(Standort)
Rückgebäude An der Südseite des ehemaligen mit den Nebengebäuden von Kapuzinerstraße 25 (siehe dort) gemeinsamen gebildeten Hofes zweigeschossige Rückgebäude in Fachwerk, teils mit massivem Erdgeschoss, die ehemaligen Laubengänge heute geschlossen: südlicher Seitenflügel zweites Viertel 19. Jahrhundert, 1856 aufgestockt, Rückgebäude im Kern um 1700 mit Veränderungen um 1800 und im 19. Jahrhundert, nördlicher Seitenflügel bezeichnet „1832“ D-4-61-000-440 Rückgebäude
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Kapuzinerstraße 24
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaus Zweigeschossiger Eckbau mit Giebel zur Stangstraße, im Kern Fachwerkbau letztes Viertel des 17. Jahrhunderts, um 1770 vom damaligen Eigentümer, dem Stadtmaurermeister Johann Joseph Vogel, zur Kapuzinerstraße mit dekorativer spätbarocker Fassade und Zwerchhaus versehen, Umbau zur Gaststätte durch Franz Koch 1877, weitere Umbauten 1887/88 und 1898, Seitenflügel in Fachwerk 18. und 19. Jahrhundert D-4-61-000-441 Ehemaliges Bürgerhaus
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Kapuzinerstraße 25
(Standort)
Adelspalais Massives dreigeschossiges Traufseithaus zu neun Achsen mit Satteldach, symmetrisch gegliederte barocke Sandsteinfassade mit Mittelrisalit und Altanvorbau, 1711–1718 errichtet, Zuschreibungen an Johann Dientzenhofer, Anselm Franz Freiherr von Ritter zu Grünstein oder Johann Friedrich Rosenzweig, über Altanvorbau Figurengruppe aus Muttergottes, Putten und Wappenkartuschen (Joachim Ignaz Heinrich von Rotenhan und seine zweite Frau, Maria Amalia Truchseß von Wetzhausen), vielleicht von Balthasar Esterbauer und/oder Daniel Friedrich Humbach, bezeichnet „1717“, Seitenflügel in dem Hauptgebäude ähnlichen Formen von 1911 und Hinterhaus umschlossen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit den Nebengebäuden des damals zum Anwesen gehörigen Gebäudes Kapuzinerstraße 23 (vgl. dort) den gemeinsamen, heute durch eine Mauer geteilten Hof D-4-61-000-442 Adelspalais
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Kapuzinerstraße 26
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiges traufständiges Hauptgebäude mit schlicht gegliederter Sandsteinfassade und Mansarddach, Mitte 18. Jahrhundert über spätmittelalterlichem Keller errichtet, Dachgauben 1875, Ladeneinbau 1878, dreigeschossiger Seitenbau mit verputzten Fachwerkobergeschossen 1841 verändert D-4-61-000-443 Bürgerhaus
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Kapuzinerstraße 27
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiges traufständiges Vorderhaus mit Sandsteinfassade, hofseitig in Fachwerk, um 1800 vom damaligen Besitzer Hofbaumeister Karl Dietrich Weiß neu erbaut, das Innere um 1905/12 verändert D-4-61-000-444 Bürgerhaus
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Kapuzinerstraße 28
(Standort)
Kleinbürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit massiver Straßenfront, Rückseite in verputztem Fachwerk, erste Hälfte 18. Jahrhundert, Fassade um 1800 D-4-61-000-445 Kleinbürgerhaus
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Kapuzinerstraße 29
(Standort)
Ehemalige Realschule, jetzt Clavius-Gymnasium Breitgelagerter dreigeschossiger Monumentalbau von 21 Achsen in anspruchsvollen Formen der Neurenaissance mit rückwärtigen Seitenflügeln, flachgeneigtes Satteldach, Mittelpavillon und polygonaler Eckpavillon, 1879/80 von Karl Georg Lang D-4-61-000-446 Ehemalige Realschule, jetzt Clavius-Gymnasium
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Kapuzinerstraße 30
(Standort)
Ehemaliges Hofbeamtenpalais Dreigeschossiger barocker Traufseitbau mit Satteldach, symmetrisch gegliederte rustizierte Steinfassade mit Pilastern und Tordurchfahrt, hofseits Fachwerkfassade 18./19. Jahrhundert, Neu- oder Umbau durch den fürstbischöflichen Kammerdiener Franz Reinhard Behringer, unter seinem Wappenstein im Schlussstein des Einfahrtstors bezeichnet „1709“, Dachwerk in Formen um 1600, Ladeneinbau 1889, am Hof südliches Seitengebäude und entkerntes zweigeschossiges Rückgebäude mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss 18./19. Jahrhundert D-4-61-000-447 Ehemaliges Hofbeamtenpalais
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Kapuzinerstraße 32
(Standort)
Ehemaliges Adelspalais Dreiflügelige Anlage; breitgelagerter, zur Straße dreigeschossiger traufständiger Hauptbau von elf Achsen mit flach geneigtem Satteldach, hofseitig zweigeschossig mit Mansarddach, im Kern ausgehendes 17. Jahrhundert, 1723 umgebaut, Aufstockung des Straßenflügels durch Georg II. Hofbauer 1880, am Hof zweigeschossiger nördlicher Seitenflügel mit Walmdach, dreigeschossiger Südflügel mit Pultdach D-4-61-000-448 Ehemaliges Adelspalais
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Kapuzinerstraße 34
(Standort)
Ehemaliges Adelspalais Aus zwei Hofreiten zusammengewachsenes Anwesen, zweigeschossiger Mansarddachbau zum Holzmarkt und zweigeschossiges Eckhaus mit Walmdach, Zwerchhaus Ladenarkaden und aufwendigem Portal, letzteres von 1767, Umbau durch Georg I. Hofbauer 1843, Ladeneinbau 1862, Umbauten 1938 und Ladenarkaden 1948/49 durch Hanns Veit, rückwärtig zwei von Nebengebäuden gerahmte Höfe, Wappen der Heinrichen von Grassmannsdorf D-4-61-000-450 Ehemaliges Adelspalais
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Keßlerstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Keßlerstraße 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit ungegliederter Fassade und flach geneigtem Satteldach, über mittelalterlichem Kern um 1730 errichtet, Veränderungen 19. Jahrhundert, Erdgeschoss zweite Hälfte 20. Jahrhundert entkernt D-4-61-000-869 Wohn- und Geschäftshaus
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Keßlerstraße 5
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossig mit barocker Fassadengliederung, zur Straße Mansarddach, rückwärtig Satteldach, um 1740, im Kern spätmittelalterlich, im Erdgeschoss seit 1838 Ladeneinbau, modern verändert D-4-61-000-485 Ehemaliges Bürgerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Keßlerstraße 5 a
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger massiver Traufseitbau mit Mansarddach und gegliederter Fassade, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Ladeneinbau von 1882, modernisiert 1961 D-4-61-000-486 Wohn- und Geschäftshaus
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Keßlerstraße 7
(Standort)
Schmiedeeiserner Ausleger Zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-61-000-487 Schmiedeeiserner Ausleger
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Keßlerstraße 9
(Standort)
Hauszeichen Sandsteinrelief, Kamel, 1589 Hans Werner zugeschrieben D-4-61-000-488 Hauszeichen Sandsteinrelief, Kamel, 1589
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Keßlerstraße 12
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, teils massiv, teils in Fachwerk, barocke Fassadengliederung, im Kern spätes 16. Jahrhundert, Straßenfassade und innere Umbauten zweites Viertel 18. Jahrhundert, Erdgeschoss durch Ladeneinbau 1876 und 1932 verändert D-4-61-000-489 Ehemaliges Bürgerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Keßlerstraße 13
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiges Traufseithaus mit straff gegliederter Barockfassade und Mansarddach, teils massiv, teils Fachwerk verputzt, zweites Viertel 18. Jahrhundert D-4-61-000-490 Bürgerhaus
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Keßlerstraße 14
(Standort)
Stattliches Bürgerhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit rustizierter barocker Quadersteinfassade und Satteldach, 16. Jahrhundert, die Fassade wohl von Johann Dientzenhofer um 1720 erneuert, Umbauten 1893, 1906, 1911 und 1968 D-4-61-000-491 Stattliches Bürgerhaus
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Keßlerstraße 15
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Tür- und Fenstergewänden in Sandstein, Satteldach mit Zwerchhaus in Fachwerk, im Kern spätmittelalterlich, erste Hälfte 18. Jahrhundert verändert D-4-61-000-492 Wohnhaus
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Keßlerstraße 16
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit spätbarocker Steinfassade und Satteldach, nach Brand 1789 von Johann Georg Roppelt neu errichtet, Ladeneinbau im Erdgeschoss durch Fritz Reuter, 1895, im 20. Jahrhundert verändert D-4-61-000-493 Wohn- und Geschäftshaus
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Keßlerstraße 17
(Standort)
Kleinbürgerhaus Zweigeschossiger Traufseitbau in Fachwerk mit Steinfassade, im Kern spätmittelalterlich, im 18. Jahrhundert, 1824 (Steinfassade von Joseph III. Dennefeld) und 20. Jahrhundert verändert; östlich anschließendes Hoftor, ursprünglich zu Grüner Markt 14 gehörig (siehe dort) D-4-61-000-494 Kleinbürgerhaus
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Keßlerstraße 18
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Steinfassade im Plattenstil, Mansarddach, Spätbarock, wohl um 1790 von Johann Georg Roppelt errichtet, Ladeneinbau 1958 D-4-61-000-495 Bürgerhaus
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Keßlerstraße 19
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiges Traufseithaus, Portal mit originalen Flügeln, Satteldach, die Steinfassade im Plattenstil, um 1800 D-4-61-000-496 Bürgerhaus
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Keßlerstraße 20
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit einfach gegliederter Fassade und Mansarddach, um 1790 vielleicht von Johann Georg Roppelt, Umbauten Ende 19./Anfang 20. Jahrhundert; 1965 mit Keßlerstraße 22 (vgl. dort) vereinigt D-4-61-000-497 Bürgerhaus
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Keßlerstraße 22
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit zurückhaltend gegliederter Fassade und Satteldach, um 1790; 1965 mit Keßlerstraße 20 (vgl. dort) vereinigt D-4-61-000-498 Bürgerhaus
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Keßlerstraße 24
(Standort)
Ehemaliges Stadthaus des Adam Friedrich von Guttenberg Dreiflügelig um einen Hof gruppierte zwei- bis dreigeschossige Anlage mit Walmdächern, zurückhaltend gegliederte Fronten mit Rahmungen in Sandstein, 1790, Zuschreibung an Johann Lorenz Fink oder Johann Georg Roppelt D-4-61-000-499 Ehemaliges Stadthaus des Adam Friedrich von Guttenberg
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Keßlerstraße 28
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, massiv mit Fachwerkobergeschoss und -rückfront, im Kern 16. Jahrhundert, Ladeneinbau und Fassadenerneuerung 1898, 1963 stark überformt D-4-61-000-870 Wohn- und Geschäftshaus
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Keßlerstraße 34
(Standort)
Ehemaliges Rückgebäude, heute Wohnhaus Zweigeschossiges Fachwerkhaus mit Pultdach, um 1700 (nicht öffentlich zugänglich) D-4-61-000-871 Ehemaliges Rückgebäude, heute Wohnhaus
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Keßlerstraße 36
(Standort)
Ehemaliges Marktdienerwohnhaus Ursprünglich Doppelhaus, zweigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, Mitte 19. Jahrhundert Obergeschoss mit profilierten Fensterrahmen D-4-61-000-872 Ehemaliges Marktdienerwohnhaus
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Keßlerstraße 38
(Standort)
Ehemaliges Atelier- und Wohnhaus der Dekorationsmaler Hans und Paul Müller Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, Fassade mit Sandsteingliederung, historistisch, Neubau von Chrysostomus Martin 1895, im Erdgeschoss Garageneinbau von 1954 D-4-61-000-873 Ehemaliges Atelier- und Wohnhaus der Dekorationsmaler Hans und Paul Müller
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Kleberstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kleberstraße 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Ursprünglich Kleinbürgerhaus, zweigeschossiger Massivbau mit Mansardwalmdach, im 18. Jahrhundert über der äußeren Stadtgrabenmauer errichtet, barockisierende Jugendstilfassaden von Johannes Kronfuß, 1908, hofseits Rückgebäude und Verbindungsbau 1890 als Foto-Atelier errichtet D-4-61-000-501 Wohn- und Geschäftshaus
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Kleberstraße 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Kleinbürgerhaus Kleiner zweigeschossiger Traufseitbau mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss, wohl Mitte 18. Jahrhundert, Ladeneinbau und neubarocke Haustür 1896, Schaufensterveränderung 1946 D-4-61-000-502 Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Kleinbürgerhaus
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Kleberstraße 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Bürgerhaus Dreigeschossiger Traufseitbau, massiv mit Mansarddach, drittes Viertel 18. Jahrhundert, Erdgeschoss 1963 verändert; über der äußeren Mauer des spätmittelalterlichen Grabens errichtet D-4-61-000-503 Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Bürgerhaus
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Kleberstraße 9
(Standort)
Kleinbürgerhaus Zweigeschossiger Traufseitbau, mittig mit Zwerchhaus, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss in Fachwerk, von 1708, Erdgeschoss durch Gaststätteneinbau 1975/76 im Inneren verändert D-4-61-000-504 Kleinbürgerhaus
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Kleberstraße 12
(Standort)
Kleinbürgerhaus Traufseitbau mit Satteldach, im Kern wohl eingeschossiger spätmittelalterlicher Bau, zweigeschossig umgebaut 1786 D-4-61-000-505 Kleinbürgerhaus
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Kleberstraße 14
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus Zweigeschossiges Traufseithaus, wohl Massivbau mit Satteldach, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, 1880 Umbau zur Gastwirtschaft D-4-61-000-506 Ehemaliges Handwerkerhaus
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Kleberstraße 16
(Standort)
Ehemalige Gerberei, heute Wohn- und Geschäftshaus Das Vorderhaus ein dreigeschossiger Traufseitbau mit Mansarddach, 18. Jahrhundert mit Ladeneinbau 1958, hofseits viergeschossiger Seitenflügel mit heute geschlossenen Laubengängen, wohl 19. Jahrhundert, und schlichtes, 1865 zweigeschossig errichtetes, 1880 um ein Geschoss aufgestocktes Rückgebäude D-4-61-000-507 Ehemalige Gerberei, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Kleberstraße 17
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiges traufständiges Vorderhaus mit zurückhaltend gegliederter verputzter Fassade und Mansarddach, spätes 18. Jahrhundert, linkes Seitengebäude von Ferdinand Dennefeld 1806, verlängert von Caspar Dennefeld 1861 D-4-61-000-508 Bürgerhaus
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Kleberstraße 18
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Traufseitbau in halboffener Bebauung, Massivbau mit einseitig abgewalmtem Satteldach, im späten 18. Jahrhundert zweigeschossig errichtet, 1858 um hofseitigen Seitenflügel mit Laubengang erweitert, 1862 Vorderhaus auf drei und Seitenflügel auf vier Geschosse aufgestockt D-4-61-000-509 Bürgerhaus
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Kleberstraße 20
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreiseitig freistehender zweigeschossiger Bau mit Mansarddach, Massivbau mit Fachwerkgiebeln, um 1800, Schaufenster und Gauben ergänzt im Zuge des Neubaus der Rückgebäude nach Plänen von Chrysostomus Martin 1899/1900, massiver verputzter Seitenflügel mit Mansarddach D-4-61-000-510 Wohn- und Geschäftshaus
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Kleberstraße 25, am Vorderen Graben 8b/8c
(Standort)
Zwei Gartentorpfeiler Neuklassizistisch, um 1900 D-4-61-000-511 Zwei Gartentorpfeiler
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Kleberstraße 27
(Standort)
Ehemaliges Gerberhaus, heute Wohnhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, viergeschossige Rückseite mit Lauben, teils massiv, teils in Fachwerk, Giebelseiten mit Schieferbehang, um 1730/40 D-4-61-000-512 Ehemaliges Gerberhaus, heute Wohnhaus
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Kleberstraße 29
(Standort)
Kleinbürgerhaus mit wenig schmalerem Rückgebäude Zweigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, spätes 18. Jahrhundert, Umbau durch Georg II. Hofbauer 1853, Rückgebäude 1868 D-4-61-000-513 Kleinbürgerhaus mit wenig schmalerem Rückgebäude
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Kleberstraße 32
(Standort)
Wohngebäude Palaisartiger verputzter Massivbau in offener Bebauung, zweigeschossig mit Mansardwalmdach, um 1800/1810 D-4-61-000-514 Wohngebäude
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Kleberstraße 43
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger traufständiger Massivbau mit teils verputzter, teils verklinkerter Fassade in manieristisch-frühbarocken Formen, Mansarddach, 1895 von Chrysostomus Martin D-4-61-000-515 Mietshaus
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Lange Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Lange Straße 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus in Ecklage Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Zwerchhäusern und schlicht gegliederten Fronten, um 1790, Dachausbau 19. Jahrhundert D-4-61-000-545 Wohn- und Geschäftshaus in Ecklage
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Lange Straße 3
(Standort)
Haus zum Saal, ehemaliges monumentales Bürgerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Treppengiebeln, im Kern wohl Ende 15. Jahrhundert, traufseitige Straßenfront vom Umbau für Domdekan Carl Sigismund von Aufseß wohl nach eigenen Plänen 1715/17 mit Barockformen, Barockportal und Hausfigur, Immaculata, Leonhard Gollwitzer zugeschrieben, um 1715 D-4-61-000-546 Haus zum Saal, ehemaliges monumentales Bürgerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Lange Straße 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossig, traufständig, im Kern Steinhaus um 1500, neubarocke Fassadengestaltung wohl 1888, Dach 1945 erneuert D-4-61-000-877 Wohn- und Geschäftshaus
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Lange Straße 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossig, traufständig, wohl 1769, Rocaillekartusche mit Marienkrönungsrelief bezeichnet „1788“ D-4-61-000-547 Wohn- und Geschäftshaus
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Lange Straße 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Bürgeranwesen Vorderhaus, Seiten- und zwei Rückflügel, im Wesentlichen um 1730, dreigeschossiges traufständiges Hauptgebäude mit Satteldach und schlicht dekorierter Fassade D-4-61-000-548 Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Bürgeranwesen
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Lange Straße 7
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, im Kern vermutlich von 1585, Gesamterscheinung 18. Jahrhundert D-4-61-000-549 Bürgerhaus
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Lange Straße 8
(Standort)
Gasthaus zum Steinernen Haus, bürgerliches Anwesen Dreigeschossiges steinernes Traufseithaus mit Satteldach, Seitenbauten, im Kern wohl auf einen gegen 1512 erfolgten Neubau zurückgehend, ehemals dem Lämmleinshof (vgl. Habergasse 3/3 a) zugehörig, Vorderfront des Vorderhauses erste Hälfte 18. Jahrhundert mit flach gliedernder barocker Dekoration versehen, Bauherrenwappen des Ehepaars Beringer 1512 D-4-61-000-550 Gasthaus zum Steinernen Haus, bürgerliches Anwesen
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Lange Straße 9
(Standort)
Stattliches Bürgerhaus Dreigeschossig, traufständig mit Satteldach, wohl 1783, die schlichte Putzfassade um 1789, Dachgauben 1871 D-4-61-000-551 Stattliches Bürgerhaus
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Lange Straße 11
(Standort)
Bürgeranwesen Schmales dreigeschossiges traufständiges Vorderhaus mit Satteldach, im Kern um 1500, Fassadendekor um 1740, Rückgebäude 18. Jahrhundert D-4-61-000-552 Bürgeranwesen
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Lange Straße 12
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus zu den Drei Kronen Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Hausteinfassade mit schlichter Gliederung, im ersten Viertel 18. Jahrhundert errichtet, 1880 Vereinigung mit dem Nachbarhaus (siehe Lange Straße 14) D-4-61-000-553 Ehemaliges Gasthaus zu den Drei Kronen
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Lange Straße 13
(Standort)
Haus zum Blauen Löwen Stattliches Doppelhaus, dreigeschossig, traufständig mit Mansarddach, die Steinfassade im Plattenstil, von Johann Lorenz Fink 1797 D-4-61-000-554 Haus zum Blauen Löwen
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Lange Straße 14; Lange Straße 14 a; Lange Straße 14 b; Lange Straße 14 c
(Standort)
Haus zur Rose, heute Wohn- und Geschäftshaus, Dreigeschossiger Eckbau mit Walmdach, Hausteinfassade, zur Langen Straße mit schlichter Gliederung, Anfang 18. Jahrhundert, bei Umbauarbeiten 1880 im Erdgeschoss mit Lange Straße 2 (siehe dort) vereinigt, Hausmadonna um 1710, Leonhard Gollwitzer zugeschrieben, Rückgebäude zur Generalsgasse D-4-61-000-555 Haus zur Rose, heute Wohn- und Geschäftshaus,
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Lange Straße 15
(Standort)
Bürgerhaus, Wohn- und Geschäftshaus Traufständig, dreigeschossig, mit flach gegliederter Hausteinfassade, nach Brand 1789, vielleicht von Johann Lorenz Fink, gleichförmig in einer Reihe mit Lange Straße 17 und 19 (siehe dort) neu errichtet, dreigeschossiges verputztes Rückgebäude mit Satteldach D-4-61-000-556 Bürgerhaus, Wohn- und Geschäftshaus
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Lange Straße 16
(Standort)
Haus zum Kranich, Bürgerhaus Dreigeschossiger Eckbau mit Walmdach, Hauptfassade zur Langen Straße mit Stuck, um 1750 vielleicht von Joh. Friedrich Schneller errichtet D-4-61-000-557 Haus zum Kranich, Bürgerhaus
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Lange Straße 17
(Standort)
Bürgerhaus, Wohn- und Geschäftshaus Traufständig, dreigeschossig, mit flach gegliederter Hausteinfassade, nach Brand 1789, vielleicht von Johann Lorenz Fink, gleichförmig in einer Reihe mit Lange Straße 15 und 19 (siehe dort) neu errichtet D-4-61-000-558 Bürgerhaus, Wohn- und Geschäftshaus
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Lange Straße 18
(Standort)
Ehemaliges Haus zum Güldenen Stern, Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossig, traufständig mit Satteldach, 1687 von Johann Leonhard Dientzenhofer, mehrfach verändert, besonders 1842 und 1955, Portalarchitektur erhalten D-4-61-000-559 Ehemaliges Haus zum Güldenen Stern, Wohn- und Geschäftshaus
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Lange Straße 19
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiges Eckhaus, mit flach gegliederter verputzter Fassade, nach Brand 1789, vielleicht von Johann Lorenz Fink, gleichförmig in einer Reihe mit Lange Straße 15 und 17 (siehe dort) neu errichtet D-4-61-000-560 Bürgerhaus
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Lange Straße 21
(Standort)
Kaufhaus In Anlehnung an die Deutsche Renaissance stuckierter giebelständiger Eckbau mit Satteldach, zweigeschossiger Erker mit Reliefdekor, 1898/99 von Chrysostomus Martin D-4-61-000-561 Kaufhaus
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Lange Straße 22; Theatergassen 1
(Standort)
Ehemaliges Anwesen des fürstbischöflichen Kanzlers Hieronymus Karg von Bebenhausen Stattliches traufständiges dreigeschossiges Vorderhaus mit Satteldach, Schweifgiebel und schlichter Straßenfront, im Kern spätes 16. Jahrhundert, bezeichnet „1702“, Hausfigur, Trinitätsrelief, wohl von Georg Reuß um 1760, seit 1922 mehrere Ladenumbauten und mit Lange Straße 24 (siehe dort) vereinigt; am Hof zweiteiliger westlicher Seitenbau, zweigeschossige Fachwerkbauten, der südliche mit Laubengang, 1702; vom daran anschließenden ehemaligen Gartenhaus die zweigeschossige barocke Fassade von 1702 erhalten D-4-61-000-562 Ehemaliges Anwesen des fürstbischöflichen Kanzlers Hieronymus Karg von Bebenhausen
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Lange Straße 23
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Fassade in Formen des Plattenstils, nach Brand von 1789 neu erbaut D-4-61-000-563 Bürgerhaus
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Lange Straße 24
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaus, jetzt Teil eines Verlagshauses Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, wohl 1585 errichtet, Hofseite Fachwerk, Ausbau im 18. Jahrhundert, massive Straßenfront 1842 von Joseph III. Dennefeld, seit Vereinigung mit Lange Straße 22 (siehe dort) 1922 mehrere Ladenumbauten D-4-61-000-564 Ehemaliges Bürgerhaus, jetzt Teil eines Verlagshauses
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Lange Straße 26
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, im Kern ausgehendes 16. Jahrhundert, um 1730 umgebaut, Erdgeschoss seit 1833 mehrfach verändert D-4-61-000-565 Ehemaliges Bürgerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Lange Straße 28
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus Schmaler viergeschossiger Traufseitbau, 18. Jahrhundert, Innenumbau, viertes Geschoss und Fassadenstuck mit Relief, Maria zwischen Engeln, 1883, Zwerchhaus 1919 D-4-61-000-566 Ehemaliges Handwerkerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Lange Straße 30
(Standort)
Stattliches Bürgeranwesen Dreigeschossiger Satteldachbau, bezeichnet „1736“; mit barocker Ausstattung D-4-61-000-567 Stattliches Bürgeranwesen
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Lange Straße 31
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau nach Zerstörung im Zweiten Weltkrieg beim Wiederaufbau 1947 lediglich die Hausteinfassade mit barockem Dekor um 1735/37 und die Keller des 16. (Sandstein) und 19. Jahrhunderts (Backstein) erhalten

An der Nordostgrenze des Grundstückes Rest der Stadtmauer (siehe Stadtbefestigung) des 13./14. Jahrhunderts; darauf achteckiges Gartenhaus in verputztem Fachwerk mit Haubendach, um 1815

D-4-61-000-568 Ehemaliges Bürgerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Lange Straße 32
(Standort)
Haus zum Storchen Dreigeschossiger traufständiger Barockbau mit reich dekorierter Hausteinfassade, nach 1735 von Maurermeister Johann Dennefeld für sich selbst errichtet D-4-61-000-569 Haus zum Storchen
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Lange Straße 35
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Barockfassade um 1740, Justus Heinrich Dientzenhofer zugeschrieben, Erdgeschossumbau zur Einrichtung einer Gastwirtschaft um 1880 D-4-61-000-570 Bürgerhaus
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Lange Straße 37
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiges palaisartiges Gebäude, mit Mittelrisalit, Mansardwalmdach und straff gegliederter Front, 1739 von Michael Küchel für sich selbst errichtet, Balkon um 1835 D-4-61-000-571 Bürgerhaus
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Lange Straße 38
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaus, später Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufständiger Mansarddachbau mit schlichter Fassade, letztes Viertel 18. Jahrhundert, Dachgaube 1920 D-4-61-000-572 Ehemaliges Bürgerhaus, später Wohn- und Geschäftshaus
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Lange Straße 41
(Standort)
Mehrteiliges Anwesen auf Eckgrundstück, ursprünglich bescheidenes Bürgerhaus des 18. Jahrhunderts 1871/72 von Caspar Dennefeld zur Weinwirtschaft ausgebaut, zweigeschossiges traufständiges Vorderhaus mit Halbwalmdach mit Zwerchhaus und neubarockem Stuck von 1904, Ende 19. Jahrhundert Umbauarbeiten nach Plänen von Emmerich Goes, auf die mittelalterliche Stadtmauer (siehe Stadtbefestigung) aufgesetztes Rückgebäude um 1800, vorgelagerter eingeschossiger Gartensalon von 1871/72 im Eck zur Promenadenstraße, zweigeschossiges Hinterhaus mit Halbwalm, traufseitig zur Promenadenstraße, von Friedrich Kuckelmann 1923 D-4-61-000-573 Mehrteiliges Anwesen auf Eckgrundstück, ursprünglich bescheidenes Bürgerhaus des 18. Jahrhunderts
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Lange Straße 42
(Standort)
Ehemaliges Bürgeranwesen, heute Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges traufständiges Vorderhaus mit Satteldach, wohl 1696, um 1750 aufgestockt und mit Barockfassade versehen, Rückgebäude 18. Jahrhundert und 1828 D-4-61-000-574 Ehemaliges Bürgeranwesen, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Lange Straße 46
(Standort)
Gasthaus Sternla Zweigeschossiger traufständiger Bau, mit Fachwerkobergeschoss und aneinanderstoßenden Satteldächern, ursprünglich zwei Kleinhäuser, das westliche spätmittelalterlich, das östliche Mitte 16. Jahrhundert oder bei Vereinigung beider Bauten um 1696/1700 errichtet D-4-61-000-575 Gasthaus Sternla
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Lange Straße 48
(Standort)
Ehemalige Bayerische Staatsbank Dreigeschossiger neubarocker Monumentalbau in Ecklage, Hausteinbau mit Walmdach, durch Risalit betonte Front zum Schönleinsplatz, Säulenportal zur Langen Straße, 1894/95 von Konradin Walther D-4-61-000-576 Ehemalige Bayerische Staatsbank
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Maximiliansplatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Maximiliansplatz
(Standort)
Maximiliansbrunnen Eisengitterumschlossener Brunnen mit Unterbau, Becken, Brunnenstock und Figurensockeln aus Trientiner Marmor, fünf lebensgroße Bronzestatuen: auf dem Brunnenstock König Maximilian I. Joseph, auf Postamenten am Becken, heiliger Kaiser Heinrich, heilige Kaiserin Kunigunde, hl. Bischof Otto I. und König Konrad III., historistisch, 1878–1880 von Ferdinand von Miller; ursprünglich in der Mitte des Platzes D-4-61-000-929 Maximiliansbrunnen
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Maximiliansplatz 2
(Standort)
Sogenanntes Eckenbüttnerhaus, ehemaliges Bürgerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, wohl im 17. Jahrhundert über spätmittelalterlichem Keller errichtet, um 1730/40 um ein Geschoss erhöht, ausgebaut und neu ausgestattet, Fassadenerneuerung durch Georg II. Hofbauer 1863 mit 1902 von Peter Kaiser eingefügtem, barockisierendem figürlichem Schmuck D-4-61-000-926 Sogenanntes Eckenbüttnerhaus, ehemaliges Bürgerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Maximiliansplatz 8
(Standort)
Haus zum Grünen Sittich Spätbarockes Bürgerhauspalais, dreigeschossiges Traufseithaus mit nobel dekorierter Steinfassade und Satteldach, wohl zweites Viertel 18. Jahrhundert, Zuschreibungen an Johann Dientzenhofer oder Balthasar Neumann, Marienkrönungsrelief um 1730/40 Johann Peter Benckert zugeschrieben D-4-61-000-928 Haus zum Grünen Sittich
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Nonnenbrücke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nonnenbrücke 1
(Standort)
Mehrteilige Eckbebauung aus Hauptgebäude, Seitenflügel und daran anschließendem Rückgebäude Das städtebaulich prominente Hauptgebäude, ein dreigeschossiges Mansardwalmdachhaus mit reich dekorierten Barockfassaden, wohl von Justus Heinrich Dientzenhofer als sein eigenes Wohnhaus 1736 errichtet, Ausbau des zweigeschossigen westlichen Seitenflügels 1776, Aufstockung von Seitenflügel und Rückgebäude mit flach geneigtem Satteldach durch Georg I. Hofbauer 1842/43 D-4-61-000-962 Mehrteilige Eckbebauung aus Hauptgebäude, Seitenflügel und daran anschließendem Rückgebäude
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Nonnenbrücke 10, Nonnenbrücke 8
(Standort)
Mehrteilige um 1700 errichtete Eckbebauung am Kopf der Nonnenbrücke Zweigeschossige Putzbauten mit Walmdach, zur Straße breitgelagertes Doppelwohnhaus, Fassade Nonnenbrücke 10 von Joseph III. Dennefeld 1831, Nr. 8 ehemaliges Wohnhaus des Hofmalers Johann Joseph Scheubel d. Ä., in Nr. 10 wohnte 1808–09 Ernst Theodor Amadeus Hoffmann, in den Rückgebäuden befand sich ab den 1840er Jahren eine Buchdruckerei D-4-61-000-966 Mehrteilige um 1700 errichtete Eckbebauung am Kopf der Nonnenbrücke
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Obere Brücke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Obere Brücke 1
(Standort)
Rathaus, Baugruppe auf einer Regnitzinsel Durch zwei Brücken mit den Ufern verbunden (vgl. Obere Brücke und Untere Brücke): über hohem Werksteinuntergeschoss zweigeschossiger Rathausbau, im Kern 1461–1467, umgebaut 1619, 1744–1756 umgestaltet, Fassadenmalerei, ursprünglich von Johann Anwander 1755, 1960 ff. rekonstruiert, Brückenturm um 1385 neu erbaut, 15. Jahrhundert umgebaut und 1749–1751 wohl von Martin Mayer um ein Geschoss mit Laternenhaube erhöht, reich mit Rocailleornamentik geschmückte Balkone und Wappen 1755/56 von Joseph Bonaventura Mutschele (1883/94 durch Kopien von Philipp Dorsch und Lorenz Kamm ersetzt), davor auf dem Eisbrecher der Oberen Brücke aufsitzendes Rottmeisterhäuschen, dreigeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, 1668 D-4-61-000-986 Rathaus, Baugruppe auf einer Regnitzinsel
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Obere Brücke 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Am Brückenkopf dreiseitig freistehender, dreigeschossiger verputzter Fachwerkbau mit massivem Erdgeschoss und Walmdach, zum Kanal hin zwei zusätzliche Untergeschosse, vermutlich 1603 errichtet, Walmdach wohl 18. Jahrhundert, Fassade 1822 von Joseph III. Dennefeld D-4-61-000-987 Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Brücke 3
(Standort)
Wohn- und Gastwirtschaftsgebäude Dreigeschossiges Eckhaus am Brückenkopf, massives Erdgeschoss, verputzte Fachwerkobergeschosse, zum Kanal hin zwei zusätzliche Untergeschosse, heutiger Bau im Wesentlichen wohl vom Wiederaufbau 1645 nach Zerstörung 1632, im Kern vielleicht noch Reste 15./16. Jahrhundert, Straßenfront letztes Viertel 18. Jahrhundert neu verkleidet und in diesem Zusammenhang wohl auch das Walmdach aufgesetzt D-4-61-000-988 Wohn- und Gastwirtschaftsgebäude
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Obere Brücke 4
(Standort)
Ehemaliges Bürgeranwesen, heute Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufständiger Fachwerkbau mit massiver Fassade und Satteldach, aus ehemals zwei Häusern vereinigend, im Kern nach Fischmühlbrand 1538, drittes Viertel 18. Jahrhundert beide Häuser mit einheitlicher Fassade und 1807 endgültig zu einem Anwesen zusammengefasst, 1878–1880 Umbauten (Laden/Dachgauben) durch Georg II. Hofbauer D-4-61-000-989 Ehemaliges Bürgeranwesen, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Brücke 5
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaus, ehemalige Lythographische Kunstanstalt der Gebrüder Lachmüller Schmaler viergeschossiger Traufseitbau, Erdgeschoss und erstes Obergeschoss massiv, darüber verputztes Fachwerk, im Kern nach dem Fischmühlbrand 1538, im 17. Jahrhundert ausgebaut, Fassadenveränderungen 18. Jahrhundert, 1929 (Schaufenster) und 1956 (Fenster im ersten Obergeschoss) D-4-61-000-990 Ehemaliges Bürgerhaus, ehemalige Lythographische Kunstanstalt der Gebrüder Lachmüller
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Obere Brücke 6
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiges traufständiges Hauptgebäude mit Satteldach, nach 1632, schlicht gegliederte Fassade um 1700, 1866 aufgestockt D-4-61-000-991 Ehemaliges Bürgerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Brücke 6
(Standort)
Rückgebäude Historisierender Fachwerkbau von 1911/12 D-4-61-000-991 Rückgebäude
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Obere Brücke 8
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und schlichter barocker Fassadenornamentik, 1810 aus zwei Häusern zusammengefasst, im Kern wohl vor 1544, der linke Teil der Traufseitfassade zur Oberen Brücke Mitte 18. Jahrhundert, der rechte nach Vereinigung der beiden Häuser in angepassten Formen ergänzt, Rückgebäude 1810 neu errichtet, 1863 Veränderungen des Erdgeschosses, Umbauten, vor allem am Rückgebäude, Anfang 20. Jahrhundert D-4-61-000-1048 Ehemaliges Bürgerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Brücke 10
(Standort)
Stattliches Bürgeranwesen, Vorderhaus Dreigeschossiges Traufseithaus mit massiver verputzter Front und Satteldach, im Kern 16. Jahrhundert, Umbauten vermutlich um 1730 durch Johann Friedrich Rosenzweig als Eigentümer, Erdgeschoss verändert, 1980 Gaststätteneinbau D-4-61-000-1049 Stattliches Bürgeranwesen, Vorderhaus
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Obere Brücke 10
(Standort)
Stattliches Bürgeranwesen, Nebengebäude Am Hof zweigeschossig, verputzt, von 1770 D-4-61-000-1049 Stattliches Bürgeranwesen, Nebengebäude
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Obere Brücke 10
(Standort)
Stattliches Bürgeranwesen, Rückgebäude Dreigeschossig, zur Wasserseite viergeschossigund mit vorgelegten Holzgalerien versehenes, im Innern spätgotische Kapelle um 1400, Obergeschosse im Kern 16. Jahrhundert, Umbauten um 1700 durch Johann Leonhard Dientzenhofer als Eigentümer, massive Erneuerung der ursprünglich in Fachwerk errichteten wasserseitigen Obergeschossaußenmauern 1976 D-4-61-000-1049 Stattliches Bürgeranwesen, Rückgebäude
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Obere Brücke 12
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit massiver Fassade des mittleren 18. Jahrhunderts und Satteldach, Dachwerk 1508 und 1539 (dendrochronologisch datiert), stuckierte Fassade um 1750, Konditorerieinbau im Erdgeschoss im Wesentlichen 1896 D-4-61-000-1050 Bürgerhaus
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Obere Brücke 12
(Standort)
Nebengebäude rückwärtig, 19. Jahrhundert D-4-61-000-1050 Nebengebäude
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Obere Brücke 14
(Standort)
Mohrenapotheke Dreigeschossiger Traufseitbau mit massiver Fassade aus Sandsteinquadern, Satteldach, im Kern wohl 16./17. Jahrhundert, Fassade mit Dekorationen des zweiten Viertels 18. Jahrhundert; Apothekeneinrichtung um 1810; rückwärtig teilweise dreigeschossiges Seitengebäude D-4-61-000-1051 Mohrenapotheke
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Obstmarkt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Obstmarkt 1
(Standort)
Ehemalige Fischmühle, Vorderhaus Dreigeschossiges Vorderhaus mit schmaler Front zum Obstmarkt, massiv, Sandstein, gegen 1768, 1875 spätklassizistisch erhöht D-4-61-000-1163 Ehemalige Fischmühle, Vorderhaus
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Obstmarkt 1
(Standort)
Ehemalige Fischmühle, Rückgebäude Über Verbindungsbau angeschlossen, dreigeschossig, Putzbau mit Satteldach, bei der Anlage des Ludwig-Donau-Main-Kanals 1836–1845 in der heutigen Form erneuert D-4-61-000-1163 Ehemalige Fischmühle, Rückgebäude
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Obstmarkt 1
(Standort)
Ehemalige Fischmühle, Zufahrtstor Spätbarock, 1768 D-4-61-000-1163 Ehemalige Fischmühle, Zufahrtstor
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Obstmarkt 3
(Standort)
Ehemaliges Handwerkeranwesen, Vorderhaus Dreigeschossiger, traufständiger Massivbau mit Satteldach, 18. Jahrhundert, Umbau um 1776, Fassade nach 1945 verändert D-4-61-000-1164 Ehemaliges Handwerkeranwesen, Vorderhaus
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Obstmarkt 3
(Standort)
Ehemaliges Handwerkeranwesen, Rückgebäude Dreigeschossig mit Satteldach, um 1700, Rückfassade bei der Anlage des Ludwig-Donau-Main-Kanals um 1845 vorgeblendet D-4-61-000-1164 Ehemaliges Handwerkeranwesen, Rückgebäude
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Obstmarkt 5
(Standort)
Hausfigur Maria als Trösterin der Betrübten Gefasste Skulptur, Kopie des Gnadenbildes von der ehemaligen Jesuitenkirche, 18. Jahrhundert D-4-61-000-1165 Hausfigur Maria als Trösterin der Betrübten
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Obstmarkt 10
(Standort)
Hausfigur Marienkrönung Barockes Sandsteinrelief, um 1725/30 D-4-61-000-1167 Hausfigur Marienkrönung
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Plattnergasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Plattnergasse 1
(Standort)
Altes Fischeranwesen Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt über massivem Sockelgeschoss, im Kern erste Hälfte 16. Jahrhundert, äußere Erscheinung von Umbau Mitte 18. Jahrhundert geprägt D-4-61-000-1180 Altes Fischeranwesen
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Plattnergasse 3
(Standort)
Ehemaliges Fischeranwesen Traufständig zur Regnitz gelegenes Hauptgebäude über einem Untergeschoss, verputztes Fachwerkgeschoss mit steilem, hohem Satteldach, im Kern wohl Mitte 16. Jahrhundert, Fassade zur Regnitz 1859 erneuert, Dachkammern mit Giebelgauben 1889, Nebengebäude vornehmlich 18. Jahrhundert D-4-61-000-1181 Ehemaliges Fischeranwesen
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Plattnergasse 3 a
(Standort)
Ehemaliges Fischeranwesen Vierseitig umbaute Hofanlage, die Gebäude im Kern zweite Hälfte 15. Jahrhundert, zweigeschossiges, traufständig zur Regnitz gelegenes Hauptgebäude, Fachwerk mit steilem Satteldach, östlicher Nebenbau wohl zweite Hälfte 16. Jahrhundert, südlicher Verbindungsbau mit Fachwerk um 1700, das ganze Anwesen um 1720 modernisiert D-4-61-000-1182 Ehemaliges Fischeranwesen
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Plattnergasse 4
(Standort)
Ehemaliges Nebengebäude, heute Wohnhaus Zweigeschossiges Traufseithaus mit Satteldach, wohl Fachwerk verputzt, um 1800, im Kern vielleicht 16. Jahrhundert, nach Ausgliederung aus dem Anwesen Plattnergasse 3 (1892) Einbau von Etagenwohnungen durch Emmerich Goes 1893 D-4-61-000-1183 Ehemaliges Nebengebäude, heute Wohnhaus
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Schillerplatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schillerplatz
(Standort)
Brunnen Von Obelisk abgeschlossener Sandsteinaufbau über Granitstufen und Kalksteinplinthe, Palmettendekor, von Wilhelm Johann Wurzer 1825, Teilerneuerung durch Eugen Kellner und Anton Riel 1932 D-4-61-000-1247 Brunnen
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Schillerplatz 2
(Standort)
Bürgerhaus Eckhaus, dreigeschossiger spätbarocker Putzbau mit genuteten abgerundeten Ecken und Mansarddach, Zwerchhäuser mit Schweifgiebeln, wohl 1765 errichtet D-4-61-000-1229 Bürgerhaus
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Schillerplatz 4
(Standort)
Ehemaliges Bürgerpalais, seit 1937 Haus des Handwerks Stattliches dreigeschossiges massives Hauptgebäude, traufständig mit Satteldach, reicher Fassadenschmuck mit Kolossalpilastergliederung, aufwendigem Mittelportal und Büsten, Zuschreibung der Bildhauerarbeiten an Leonhard Gollwitzer oder Joh. Caspar Metzner, um 1720, Nordflügel um 1770/80, erdgeschossiger Südflügel mit Mansarddach 18./19. Jahrhundert D-4-61-000-1231 Ehemaliges Bürgerpalais, seit 1937 Haus des Handwerks
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Schillerplatz 5
(Standort)
Ehemaliges Theater- und Ballsaalgebäude, sogenanntes Harmoniegebäude, heute E.T.A.-Hoffmann-Theater, als Gesellschaftshaus errichtetes Doppelgebäude Zum Schillerplatz ausgerichtetes Ballsaalgebäude (Harmoniegebäude) mit Krüppelwalmdach und von Ferdinand von Hohenhausen entworfener zweieinhalbgeschossiger Fassade aus rustiziertem Erdgeschoss und von Pilastern zusammengefassten eineinhalb Obergeschossen, 1808 errichtet, gleichzeitig das rückwärtige Theater mit 1861/62 neu ausgestattetem Theaterraum D-4-61-000-1232 Ehemaliges Theater- und Ballsaalgebäude, sogenanntes Harmoniegebäude, heute E.T.A.-Hoffmann-Theater, als Gesellschaftshaus errichtetes Doppelgebäude
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Schillerplatz 6
(Standort)
Bürgerhaus Traufständiger dreigeschossiger Massivbau mit Satteldach, Plattenstilfassade, wesentlich 18. Jahrhundert, um 1800 verändert D-4-61-000-1233 Bürgerhaus
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Schillerplatz 7
(Standort)
Gasthaus zur Rose, sogenannte Theaterrose Zweieinhalbgeschossiger lisenengegliederter Traufseitbau, Satteldach, Gesamterscheinung vom Umbau durch Karl Georg Lang 1861 bestimmt, im Kern angeblich 1806 D-4-61-000-1234 Gasthaus zur Rose, sogenannte Theaterrose
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Schillerplatz 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit seitlicher Tordurchfahrt, im Kern vielleicht 16./17. Jahrhundert, Umbau Mitte 18. Jahrhundert, 1897 Ausbau des oberen Geschosses unter Beibehaltung des Dreiecksgiebels des ehemaligen Zwerchhauses, Änderung der Erdgeschossfassade 1901 D-4-61-000-1235 Wohn- und Geschäftshaus
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Schillerplatz 9
(Standort)
Bürgerhaus Zurückgesetzter, weil noch in der mittelalterlichen Platzflucht stehender Traufseitbau, zweigeschossig mit Satteldach, im Kern zweite Hälfte 16. Jahrhundert, ein Zwerchhaus bezeichnet „1859“, Fassadenerneuerung 1868 durch Georg II. Hofbauer D-4-61-000-1236 Bürgerhaus
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Schillerplatz 9 a
(Standort)
Historistisches Eckwohnhaus Zweigeschossiger Quaderbau in Formen des Manierismus, Flachsatteldach, 1882 von Chrysostomus Martin D-4-61-000-1237 Historistisches Eckwohnhaus
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Schillerplatz 10
(Standort)
Bürgerhaus Schmaler dreigeschossiger Traufseitbau mit Mansarddach und Zwerchhaus, die gegliederte Sandsteinfassade mit Rocailledekor, drittes Viertel 18. Jahrhundert, vielleicht von Joh. Friedrich Schneller, 1882 Umbau der Rückgebäude D-4-61-000-1238 Bürgerhaus
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Schillerplatz 11 a
(Standort)
Ehemaliges Dienstbotenhaus des abgegangenen Clarissenklosters Zweigeschossiger, dreiseitig freistehender Putzbau mit massivem Erdgeschoss, Fachwerkobergeschoss und abgewalmten Dach, um 1740; an der südlichen Grundstücksgrenze Reste der Stadtmauer des 15. Jahrhunderts (vgl. Stadtbefestigung) D-4-61-000-1239 Ehemaliges Dienstbotenhaus des abgegangenen Clarissenklosters
Schillerplatz 14
(Standort)
Umfangreiches Anwesen mit zwei Höfen Hauptgebäude am Schillerplatz aus zwei dreigeschossigen Traufseithäusern mit Satteldächern, im Kern wohl 16./17. Jahrhundert, um 1720 zusammengefasst und mit schlicht dekorierter Barockfassade mit zwei Hausfiguren (Immaculata und heiliger Joseph, vermutlich von Leonhard Gollwitzer) versehen, vorderes Rückgebäude um 1740 errichtet und um 1760 erweitert, mit gegliederter Rückfassade D-4-61-000-1240 Umfangreiches Anwesen mit zwei Höfen
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Schillerplatz 16
(Standort)
Repräsentatives Bürgerhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit mittiger Tordurchfahrt und Mansarddach, anspruchsvoll gegliederte Fassade in spätbarocken Formen, 1745/46 für den Hofrat Johann Georg Dientzenhofer, wohl nach Planentwurf von Justus Heinrich Dientzenhofer zugeschrieben, bauzeitliches Rückgebäude D-4-61-000-1242 Repräsentatives Bürgerhaus
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Schillerplatz 18
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiges traufständiges Satteldachhaus, im Kern wohl spätmittelalterlich, wohl erste Hälfte 18. Jahrhundert aufgestockt und mit einer Fassade versehen D-4-61-000-1243 Bürgerhaus
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Schillerplatz 20
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger traufständiger Bau, flach geneigtes Satteldach mit großer Schleppgaube, Erdgeschoss massiv, Obergeschosse in verputztem Fachwerk, im Kern wohl spätmittelalterlich, Gesamterscheinung um 1760, Rückgebäude mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss um 1700, 1889 am Westende nach Süden erweitert D-4-61-000-1244 Bürgerhaus
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Schillerplatz 22
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger traufständiger Bau mit flach geneigtem Satteldach, Erdgeschoss massiv, Obergeschosse in verputztem Fachwerk, um 1760 D-4-61-000-1434 Bürgerhaus
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Schillerplatz 24
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau, Erdgeschoss massiv, Obergeschosse in Fachwerk, Satteldach, zweites Viertel 18. Jahrhundert, Auskernung des Erdgeschosses durch Ladenerweiterung 1897, Hausfigur Immaculata, wohl Georg Reuß, um 1740 D-4-61-000-1245 Wohn- und Geschäftshaus
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Schillerplatz 26
(Standort)
Bürgerhaus, E.-T.-A.-Hoffmann-Museum, 1809–1813 Wohnhaus von Ernst Theodor Amadeus Hoffmann Schmales, aber tiefes Vorderhaus, dreigeschossiger Traufseitbau mit Mansarddach, wohl 1762 neu erbaut, 1856 Überarbeitung der Fassaden und Veränderung des Dachausbaus, einfache Rückgebäude 1869 erweitert und aufgestockt D-4-61-000-1246 Bürgerhaus, E.-T.-A.-Hoffmann-Museum, 1809–1813 Wohnhaus von Ernst Theodor Amadeus Hoffmann
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Schulgasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schulgasse 3
(Standort)
Hauptgebäude an der Regnitz Über massivem Keller zweigeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, traufständig zur Regnitz, im Kern erstes Viertel 18. Jahrhundert, Ausbauphasen 1720, 1742 und um 1800; Seitenflügel 18./19. Jahrhundert

Hofmauer mit Einfahrt bezeichnet „1742“

D-4-61-000-1280 Hauptgebäude an der Regnitz
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Stangsstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Stangsstraße 5
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Mansarddachbau, 17./18. Jahrhundert, 1933 eingreifend verändert und aufgestockt; rückwärtig linker Seitenflügel, dreigeschossig, Fachwerk D-4-61-000-1369 Wohnhaus
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Stangsstraße 7
(Standort)
Wohnhaus Eckhaus, zweigeschossiger Quaderbau mit schlicht gegliederten Fronten, Mansarddach mit Fachwerkgiebel bzw. zum Holzmarkt abgewalmt, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Hausfigur, heiliger Joseph, um 1770, Johann Bernhard Kamm zugeschrieben D-4-61-000-1322 Wohnhaus
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Untere Brücke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Regnitz
(Standort)
Untere Brücke Von der 1739 von Balthasar Neumann errichteten Brücke nur noch der zu verschiedenen Zeiten den jeweiligen Erfordernissen angepasste, rundgeschlossene und sandsteinverkleidete Pfeiler unterhalb des Rathauses erhalten, neubarocke Brüstung 1912/13; Steinfigur der heiligen Kunigunde von Johann Peter Benckert von 1744 durch eine Natursteinkopie ersetzt 1990 (Original in St. Jacob, Bamberg) D-4-61-000-638 Untere Brücke
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Vorderer Graben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Vorderer Graben 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus dreigeschossiger Traufseitbau mit asymmetrisch gegliederter Fassade in barockisierenden Formen und mit vom Jugendstil beeinflusstem Dekor, verputzter Massivbau mit Mansarddach, flacher Seitenrisalit mit Schweifgiebel, 1902 von Georg Benedikt D-4-61-000-719 Wohn- und Geschäftshaus
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Vorderer Graben 3
(Standort)
Ehem. Gartengut freistehendes zweigeschossiges Eckhaus mit Mansardwalmdach, straff gefasste geputzte Fronten mit Gliederungen und Rahmungen aus Sandstein, 1808 vielleicht von Johann Lorenz Fink; zugehörig Gartenhaus, eingeschossiger querovaler Putzbau mit originellem Kuppeldach, um 1750/60; zugehöriger Garten mit Einfriedung, 18. Jahrhundert; jetzt zum Institut der Englischen Fräuleinl gehörig (siehe Holzmarkt 2) D-4-61-000-720 Ehem. Gartengut
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Vorderer Graben 8
(Standort)
Hausfigur Madonna mit anbetenden Engeln von Andreas Schell, um 1850; Relief, hl. Vincent von Paula, von Bartholomäus Zimmermann 1932 D-4-61-000-721 Hausfigur
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Vorderer Graben 8
(Standort)
Ehem. Wohnhaus mit Atelieranbau dreigeschossiger traufständiger Wohnbau mit flach geneigtem Satteldach, Erd- und 1. Obergeschoss massiv, 2. Obergeschoss in verputztem Fachwerk, an der Rückfront zweigeschossig heute verglaste Laubengänge, im Kern 18. Jahrhundert, Aufstockung des obersten Geschosses, Atelieranbau und Hausfigur, Madonna mit anbetenden Engeln (vom damaligen Besitzer, dem Bildhauer Andreas Schell) um 1850, der zweigeschossige Atelieranbau mit Dachplattform und klassizistischem Eisengeländer, an der Front Relief, hl. Vincent von Paula, von Bartholomäus Zimmermann 1932; in Wohnhaus und Atelieranbau Teile der Stadtmauer und eines Mauerturms, Mitte 15. Jahrhundert, verbaut (siehe Stadtbefestigung) D-4-61-000-1533 Ehem. Wohnhaus mit Atelieranbau
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Vorderer Graben 10
(Standort)
Stadtmauer mit Teilen eines Mauerturms Mitte 15. Jahrhundert, im Haus verbaut D-4-61-000-723 Stadtmauer mit Teilen eines Mauerturms
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Vorderer Graben 36
(Standort)
Wohnhaus eingeschossiger gestreckter Massivbau mit Mansarddach, aus der Straßenflucht vortretend, die östlichen drei Achsen von Stadtmaurermeister Johann Joseph Vogel 1784 errichtet, Erweiterung nach Westen 1805, Verlegung der Haustür 1913; Stadtmauer mit Resten eines Mauerturmes, Mitte 15. Jahrhundert, im Haus verbaut (vgl. Stadtbefestigung) D-4-61-000-737 Wohnhaus
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Zinkenwörth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Zinkenwörth 3
(Standort)
Ehemaliges Gerberhaus Zweigeschossiges traufständiges Vorderhaus mit steilem Satteldach, im Kern spätmittelalterlicher Fachwerkbau um 1412, massive verputzte Straßenfront spätes 18. Jahrhundert, zweigeschossiges Rückgebäude mit Pultdach D-4-61-000-780 Ehemaliges Gerberhaus
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Zinkenwörth 5
(Standort)
Kleinhaus Im Kern vielleicht spätmittelalterliche Weißgerberwerkstatt, eingeschossiges Wohnhaus mit Walmdach, 1808 von Zinkenwörth 3 (vgl. dort) getrennt, Fassade 1838 von Joseph III. Dennefeld

Im Keller Reste des spätmittelalterlichen Zinkenwörther Torturmes (vgl. Stadtmauer)

D-4-61-000-781 Kleinhaus
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Zinkenwörth 6
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus Dreigeschossiges Eckhaus, massives Erdgeschoss, verputzte Fachwerkobergeschosse, Satteldach, um 1740, über spätmittelalterlichem Keller, Muttergottesfigur mit Putten und Taube um 1740; siehe auch Am Kanal 6 D-4-61-000-782 Ehemaliges Handwerkerhaus
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Zinkenwörth 7
(Standort)
Vorderhaus Zweigeschossiger Eckbau, massives Erdgeschoss, verputztes Fachwerkobergeschoss, Mansarddach, im Wesentlichen um 1760/70, zweigeschossiger Seitenflügel mit Satteldach, im Rückgebäude spätmittelalterliche Reste D-4-61-000-783 Vorderhaus
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Zinkenwörth 8
(Standort)
Ehemaliges Gerberhaus Schmales Gebäude, dreigeschossig, traufständig, mit Satteldach, im Kern spätmittelalterlich, aufgestockt und ausgebaut in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, Fassade der Obergeschosse nach Plänen von Andreas Stübler 1843 D-4-61-000-784 Ehemaliges Gerberhaus
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Zinkenwörth 10
(Standort)
Ehemalige Bäckerei, heute Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit massiver Straßenfassade, im Kern spätmittelalterlich, Ausbau 18. Jahrhundert, zweigeschossiges Rückgebäude um 1700 D-4-61-000-785 Ehemalige Bäckerei, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Zinkenwörth 12
(Standort)
Bürgerhaus Zur Straße dreigeschossiger, rückwärtig zweigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, teils massiv, teils in Fachwerk, Kernbau 17. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert um ein Geschoss erhöht, historistische Straßenfassade wohl zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-4-61-000-786 Bürgerhaus
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Zinkenwörth 14
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufständiger Putzbau mit Satteldach, im Kern spätmittelalterlich, im 18. Jahrhundert um ein Geschoss erhöht, Obergeschosse massiv erneuert von Joseph III. Dennefeld 1833, 1908 umgebaut, 1923 Ladeneinbau D-4-61-000-787 Wohn- und Geschäftshaus
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Zinkenwörth 16
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mir Satteldach, massives verputztes Erdgeschoss, Obergeschosse in Fachwerk, zweites Viertel 18. Jahrhundert, Schaufenstereinbau 1924, an der Nordseite schräg ansetzender, niedrigerer Seitenflügel in Fachwerk 17. Jahrhundert D-4-61-000-788 Wohn- und Geschäftshaus
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Zinkenwörth 18
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit massiver verputzter Fassade und Satteldach, im Kern 16./17. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert um ein Geschoss erhöht und mit neuer Fassade versehen D-4-61-000-789 Bürgerhaus
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Zinkenwörth 20
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, im Kern 15./16. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert um ein Geschoss erhöht, Fassade 1826 von Joseph III. Dennefeld, über spätmittelalterlichem Sandsteinkeller D-4-61-000-790 Bürgerhaus
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Zinkenwörth 24
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger historistischer Traufseitbau mit Seitenrisaliten, Satteldach und Schweifgiebeln, 1906 von Chrysostomus Martin, siehe Hainstraße 2 D-4-61-000-792 Mietshaus
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Zinkenwörth 24
(Standort)
Harmoniegarten Öffentliche Gartenanlage des späten 19. Jahrhunderts, mehrfach verändert

An der Ostgrenze Reste der spätmittelalterlichen Stadtmauer des 15. Jahrhunderts (vgl. Stadtbefestigung)

D-4-61-000-791 Harmoniegarten
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Zinkenwörth 25
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiges Traufseithaus, ursprünglich mit Satteldach, wohl nach 1710, Umgestaltungen Anfang 19. Jahrhundert, unter anderem straßenseitiger Mansarddachgiebel mit Zwerchhaus von 1809 D-4-61-000-793 Bürgerhaus
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Zinkenwörth 27
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiges Traufseithaus mit Satteldach, im Kern wohl spätmittelalterlich, Vorderhaus 1859 von Maurermeister Georg II. Hofbauer um ein Geschoss erhöht D-4-61-000-794 Bürgerhaus
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Zinkenwörth 29
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Traufseithaus mit Mansarddach mit Fachwerkgiebeln, Gesamterscheinung zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Dach 1910 D-4-61-000-795 Wohn- und Geschäftshaus
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Zinkenwörth 31
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Wohl aus zwei Kleinhäusern zusammengewachsener zweigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, im Kern mittleres 16. Jahrhundert, Steinfassade von Joseph III. Dennefeld 1834 D-4-61-000-796 Wohn- und Geschäftshaus
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Zinkenwörth 33
(Standort)
Kleinbürgerhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit flach gegliederter Fassade und Satteldach, um 1800, Hausfigur, Vesperbild, vielleicht von Georg Reuß Mitte 18. Jahrhundert D-4-61-000-797 Kleinbürgerhaus
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Zinkenwörth 35
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, in Angleichung an den anschließenden Bamberger Hof (siehe Schönleinsplatz 4) in neubarocken Formen, 1900 nach Plänen von O. Mayer ausgeführt von Jakob Maier D-4-61-000-798 Mietshaus
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Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Denis André Chevalley: Oberfranken. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band IV). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52395-3.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Baudenkmäler in der Bamberger Inselstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien