Liste der Baudenkmäler in Bamberg/Obere Gärtnerei

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Wappen Bamberg.svg
Liste der Baudenkmäler in Bamberg:

Gesamtanlage: Ensemble Altstadt Bamberg

Bergstadt: Bürgerliche Bergstadt • Domberg • Immunitäten der Bergstadt: Stephansberg • Kaulberg, Matern und Sutte • Jakobsberg und Altenburg • Michaelsberg und Abtsberg

Inselstadt: Innere Inselstadt • Erweiterungen der Inselstadt

Theuerstadt: Untere Gärtnerei • Obere Gärtnerei • Wunderburg

Eingemeindete Orte: Bruckertshof • Bug • Bughof • Gaustadt • Kramersfeld • Wildensorg

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der oberfränkischen kreisfreien Stadt Bamberg zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde.[Anm. 1]

Diese Teilliste enthält die Denkmäler der Oberen Gärtnerei und östlichen Stadterweiterungen der Theuerstadt gemäß der Aufteilung des Großinventars Die Kunstdenkmäler von Bayern: Bamberg.

Die historische, bis 1803 bestehende, Grenze zwischen Unterer und Oberer Gärtnerei, d. h. zwischen dem Stadtgericht und der Immunität St. Gangolf verlief entlang der Klosterstraße, der Spitalstraße, deren Verlängerung bis Obere Königstraße 33 und der Tränkstraße bis zum rechten Pegnitzarm.

Baudenkmäler der Oberen Gärtnerei und östlichen Stadterweiterungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Lagarde Kaserne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ehemalige Lagarde-Kaserne (Warner Barracks III) ist eine Anlage von unterschiedlichen, zum Teil mehrflügeligen Bauten um einen vierseitigen Kasernenhof:

  • Hauptbauten, Ziegel mit Sandsteingliederungen, historistisch, 1890/92 (Pödeldorfer Straße 77 (Lage), Pödeldorfer Straße 79 (Lage), Pödeldorfer Straße 81 (Lage))
  • Wachgebäude (Weißenburgstraße 2 (Lage))
  • Casino (Weißenburgstraße 4 (Lage))
  • Reithalle, 1890 (Weißenburgstraße 12 (Lage))
  • Büro- und Werkstattgebäude, zweigeschossige Backsteinbauten mit Fachwerkobergeschossen, um 1890 (Weißenburgstraße 6 (Lage), Weißenburgstraße 10 (Lage))
  • Mannschaftsbauten, Backsteinbauten, reduziert historistisch, 1912, 1913 und 1915 (Wörthstraße 1 a, 1 b, 1 c (Lage), Wörthstraße 3 (Lage), Wörthstraße 5 (Lage), Wörthstraße 7a, 7b (Lage))
  • Offiziersgebäude, Putzbau mit Sandsteingliederungen und Erkern, 1913 (Weißenburgstraße 10 a (Lage))
  • Historische Einfriedung, Eisengitterzaun mit Sandsteinpfeilern

Aktennummer: D-4-61-000-1355

Malzfabrik Weyermann[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Malzfabrik Michael Weyermann wurde nach Plänen von Gustav Haeberle erbaut. Die Gebäude haben jeweils Ausstattung.

  • Alte Brennerei, Industriegleisanlagen, Petroleumlager und provisorisches Kessel- und Maschinenhaus, später Badehaus, errichtet zwischen 1888/89
  • Farbmalzbrennerei, zweigeschossiger Flachdachbau auf längsrechteckigem Grundriss 1897
  • Neues Kessel- und Maschinenehaus, eingeschossiger Baukörper mit Rundbogenfenstern an das Badehaus angesetzt, 1900
  • Schornstein um 1900; Laboratorium und Wohnhaus, zweigeschossiger Backsteinbau mit Satteldach 1902
  • Farbmalzlager, an das Laboratorium an gebauert dreigeschossiger Halbwalmdachbau mit angeschlossenem quergelagertem Gebäudeteil 1903
  • Holzlege 1903
  • Pneumatische Mälzerei, fünfgeschossiger Backsteinbau mit Ecktürmchen 1904; Darre I 1910
  • Gerstenannahme/Putzerei, viergeschossiger Flachdachbau mit Zinnen und Zelttürmchen, Fassade aus Sichtziegelmauerwerk 1910
  • Villa, zweigeschossiger Walmdachbau mit neubarockem Dekor, mit Gartenanlage, 1913
  • Pförtnerhaus 1913
  • Kohlenlager und Lokomotivhalle 1922
  • Pavillon 1926
  • Tiefbrunnenanlage 1928
  • Darre II 1928
  • Saalbau, zweigeschossiger Flachsatteldachbau im Anschluss an das Badehaus 1928
  • Malzkeimlager 1930

Adressen: Brennerstraße 17, Brennerstraße 19 (Lage)

Aktennummer: D-4-61-000-63

Brennerstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Brennerstraße 9;
Brennerstraße 9 a;
Brennerstraße 9 b
(Standort)
Ehemaliges Werkstattgebäude der Ludwigs-Süd-Nord-Bahn Zweigeschossiger traufenständiger Sandsteinquaderbau mit Blendbögengliederung und flachem Satteldach, 1842 D-4-61-000-843 Ehemaliges Werkstattgebäude der Ludwigs-Süd-Nord-Bahn
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Brennerstraße 42
(Standort)
Wohn- und Gasthaus, ehemalige Gaststätte Lohengrin Dreigeschossiger gegliederter Mansarddachbau mit Eckbau, in barockisierendem Jugendstil, 1904/05 D-4-61-000-844 Wohn- und Gasthaus, ehemalige Gaststätte Lohengrin
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Dr.-von-Schmitt-Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dr.-von-Schmitt-Straße 12
(Standort)
Berufsschule Mehrflügelige Anlage mit unterschiedlich geschossigen Baukörpern, gering geneigte Sattel- und Walmdächer, verschiedene Sgraffiti an den Fassaden, Teile der Ausstattung noch erhalten, insbesondere der Lichtbild- und Vorführraum im Turm an der Dr.-von-Schmitt-Straße, Entwurf von Hans Apel, Sgraffiti von Anton Greiner, 1950–1961 D-4-61-000-1443 Berufsschule
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Egelseestraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Egelseestraße 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, in der Straßengabelung freistehender Krüppelwalmdachbau, 17./18. Jahrhundert D-4-61-000-107 Wohnhaus
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Egelseestraße 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Traufseithaus mit Satteldach und verputztem Fachwerkobergeschoss, wohl 18. Jahrhundert D-4-61-000-108 Wohnhaus
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Egelseestraße 11
(Standort)
Kleinhaus Eingeschossiger traufständiger Mansarddachbau, 18. Jahrhundert D-4-61-000-109 Kleinhaus
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Egelseestraße 13
(Standort)
Marter Jesus am Kreuz mit Heiliger Maria und Heiligem Johannes, links und rechts Heiligenfiguren, am Fuß der Marter entweder der Rest einer Mauer oder ein Ruhestein, gotisch, um 1500 D-4-61-000-110 Marter
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Egelseestraße 36
(Standort)
Kleinhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau, 18./19. Jahrhundert D-4-61-000-111 Kleinhaus
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Egelseestraße 40
(Standort)
Kleinhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, Obergeschoss nur einachsig, wohl frühes 19. Jahrhundert D-4-61-000-112 Kleinhaus
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Egelseestraße 42
(Standort)
Kleinhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau, massiv ausgebaut, im Kern wohl 18. Jahrhundert D-4-61-000-113 Kleinhaus
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Egelseestraße 43
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger giebelständiger Halbwalmdachbau, 15./16. Jahrhundert D-4-61-000-114 Gärtnerhaus
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Egelseestraße 51
(Standort)
Wohnhaus Freistehender zweigeschossiger Mansarddachbau, 18. Jahrhundert

Zugehörig Gartenmauer, verputzter Sandstein

D-4-61-000-115 Wohnhaus
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Eugen-Pacelli-Platz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Eugen-Pacelli-Platz 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Heinrich Kirchenbau der neuen Sachlichkeit mit historisierenden Reminiszenzen, Doppelturmfassade und Chorkuppel, von Michael Kurz, 1927/29; mit Ausstattung D-4-61-000-138 Katholische Pfarrkirche St. Heinrich
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Gangolfsplatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Gangolfsplatz 1
(Standort)
Ehemaliger Chorherrenhof von St. Gangolf, genannt St. Nikolaus Zweigeschossiger, langgestreckter Mansarddachbau, im Kern wohl spätmittelalterlich, Gesamterscheinung 18. Jahrhundert

Ehemaliges Liederkranzheim, eingeschossiger Walmdachbau mit spitzbogigem Saal, 1927/28 von Anton Staller

D-4-61-000-1404 Ehemaliger Chorherrenhof von St. Gangolf, genannt St. Nikolaus
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Gangolfsplatz 2
(Standort)
Ehemaliger Chorherrenhof von St. Gangolf, genannt Zum Zuckmantel Zweigeschossiges, zweiteiliges Gebäude, im Kern wohl spätmittelalterlich, nordwärts Satteldachbau, gegen die Kirche im 18./19. Jahrhundert ausgebautes Walmdachhaus mit aufgeputzter Eckquaderung D-4-61-000-1405 Ehemaliger Chorherrenhof von St. Gangolf, genannt Zum Zuckmantel
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Gangolfsplatz 3
(Standort)
Wohngebäude (Klinik) Dreigeschossiger reich gegliederter Bau mit Eckerker und Stufengiebel, Neurenaissance, von Gustav Haeberle, 1897 D-4-61-000-1406 Wohngebäude (Klinik)
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Gangolfsplatz 3 a
(Standort)
Ehemaliger Chorherrenhof von St. Gangolf, genannt Zur Steinernen Kemmeten Zweigeschossiger traufständiger Walmdachbau mit Zwerchgiebel, in der Gesamterscheinung 18. Jahrhundert, Kern älter, um 1900 historistisch ausgebaut; mit Tor des 16./17. Jahrhunderts D-4-61-000-1407 Ehemaliger Chorherrenhof von St. Gangolf, genannt Zur Steinernen Kemmeten
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Gangolfsplatz 4
(Standort)
Ehemaliger Chorherrenhof von St. Gangolf, sogenannter Schindelhof Zweigeschossiger Walmdachbau, 18. Jahrhundert, im Kern wohl älter D-4-61-000-1408 Ehemaliger Chorherrenhof von St. Gangolf, sogenannter Schindelhof
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Hartmannstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hartmannstraße 3
(Standort)
Kontorgebäude Zweigeschossiger und krüppelwalmdachgedeckter Putzbau in Formen des späten heimat- und Jugendstils, mit Ausstattung, 1913/14 von Gustav Haeberle

Einfriedung gleichzeitig

D-4-61-000-2577 BW

Heiliggrabstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Heiliggrabstraße 12
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Mansarddachbau, 18./19. Jahrhundert D-4-61-000-273 Wohnhaus
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Heiliggrabstraße 19
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-4-61-000-275 Gärtnerhaus
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Heiliggrabstraße 19
(Standort)
Gartenmauer Sandstein D-4-61-000-275 Gartenmauer
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Vor Heiliggrabstraße 24, an der Klostermauer
(Standort)
Bildstock oder Marter Vierseitiger Aufsatz mit Nischen für Bildtafeln, Tafeln nicht mehr vorhanden, Sandstein, 17. Jahrhundert D-4-61-000-277 Bildstock oder Marter
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Josephstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Josephstraße 7
(Standort)
Mehrfamilienwohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Stufengiebel, Erker und spitzbogiger Tordurchfahrt, neugotisch, von Gustav Haeberle, 1902 D-4-61-000-392 Mehrfamilienwohnhaus
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Josephstraße 25, 27, 29, 31
(Standort)
Gärtnerhäuser Reihe von vier eingeschossigen traufseitigen Satteldachbauten, erste Hälfte 19. Jahrhundert, Nr. 25 stark verändert D-4-61-000-394 Gärtnerhäuser
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Kaimsgasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kaimsgasse 5
(Standort)
Kleinhaus Eingeschossiger giebelständiger Satteldachbau, 1837 D-4-61-000-415 Kleinhaus
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Kaimsgasse 11
(Standort)
Doppel-Kleinhaus Eingeschossiger giebelständiger Satteldachbau, im 19. Jahrhundert massiv ausgebaut, im Kern wohl älter D-4-61-000-417 Doppel-Kleinhaus
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Kaimsgasse 23
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit korbbogiger Tordurchfahrt, bezeichnet „1810“

Nebengebäude

D-4-61-000-418 Gärtnerhaus
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Kaimsgasse 25
(Standort)
Ehemaliges Gärtnerhaus Aus ein- und zweigeschossigen Baukörpern zusammengesetzter Bau mit steilen Walmdächern, im Kern spätmittelalterlich D-4-61-000-419 Ehemaliges Gärtnerhaus
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Kaimsgasse 30
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Toreinfahrt, wohl mittleres 19. Jahrhundert D-4-61-000-420 Gärtnerhaus
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Kaimsgasse 31
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Tordurchfahrt, wohl mittleres 19. Jahrhundert (baugleich mit Nr. 30) D-4-61-000-421 Gärtnerhaus
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Katharinenhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Katharinenhof, zwischen Nürnberger Straße 15 und 17
(Standort)
Torbau des Katharinenhofes Sandsteinquaderbau mit schmalem Satteldach, mit Durchfahrt und Fußgängerpforte, um 1500 D-4-61-000-971 Torbau des Katharinenhofes
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Katharinenhof 1, 2
(Standort)
Ehemaliger Katharinenspitalhof Eingeschossiger Halbwalmdachbau mit Zwerchhaus D-4-61-000-483 Ehemaliger Katharinenspitalhof
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Kunigundendamm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kunigundendamm 14
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Erlöserkirche Zehneckiger Zentralbau mit Umgang und Zeltdach, Vorhalle mit flach geneigtem Satteldach und freistehendem Turm mit Zeltdach, Muschelkalk und rote Ziegel, 1930–1934 von German Bestelmeyer in traditionellen Formen der Moderne, nach Zerstörungen 1945 bis 1950 wiederaufgebaut; mit Ausstattung D-4-61-000-522 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Erlöserkirche
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Kunigundendamm 18
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger massiver traufständiger Satteldachbau, Erdgeschoss in Kalkstein mit Sandsteingliederungen, Obergeschosse verputzt mit dreigeschossigem asymmetrischem Mittelerker und Zwerchhaus, barockisierender Jugendstil mit dekorativer Obergeschossgliederung, 1911 von Martin Hartmann D-4-61-000-523 Mietshaus
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Kunigundendamm 19
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger massiver traufständiger Satteldachbau, Erdgeschoss in Kalkstein mit Sandsteingliederungen, Obergeschosse verputzt mit dreigeschossigem symmetrischem Mittelerker und Zwerchhaus, barockisierender Jugendstil mit dekorativer Obergeschossgliederung, 1911 von Martin Hartmann D-4-61-000-524 Mietshaus
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Kunigundendamm 23
(Standort)
Mietshaus Traufständiger Massivbau, über Natursteinsockel dreigeschossiger verputzter Satteldachbau mit Zwerchhaus und seitlichem Erker, in malerisch-barockisierendem Stil, 1902 von Chrysostomus Martin wohl unter Mitwirkung von Xaver Sepp D-4-61-000-525 Mietshaus
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Kunigundendamm 26
(Standort)
Mietshaus Über Natursteinsockel dreigeschossiger massiver Putzbau, traufständig mit Mansarddach, zweigeschossiger Mittelerker, historistisch, in Anlehnung an Formen des 18. Jahrhunderts, 1899 von Xaver Sepp D-4-61-000-526 Mietshaus
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Kunigundenruhstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kunigundenruhstraße 1
(Standort)
Wohn- und Gasthaus Zweigeschossiges Eckhaus, Fassadengestaltung in leicht barockisierenden Formen, dem Nachbarhaus Kunigundenruhstraße 3 angeglichen, um 1900 D-4-61-000-538 Wohn- und Gasthaus
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Kunigundenruhstraße 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Traufseithaus mit Satteldach, wohl um 1800 D-4-61-000-539 Wohnhaus
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Kunigundenruhstraße 10
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit korbbogiger Einfahrt, Ende 18. Jahrhundert D-4-61-000-540 Gärtnerhaus
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Kunigundenruhstraße 15
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger Massivbau in Ecklage, mit abgewalmtem Dach und korbbogiger Einfahrt, 18./19. Jahrhundert D-4-61-000-541 Gärtnerhaus
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Kunigundenruhstraße 17
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau, 18./19. Jahrhundert; Einfahrt wohl ehemals korbbogig D-4-61-000-542 Gärtnerhaus
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Kunigundenruhstraße 19
(Standort)
Gärtnerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Tordurchfahrt, 1878, 1906 aufgestockt D-4-61-000-1442 Gärtnerhaus
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Kunigundenruhstraße 31
(Standort)
Gärtner-Kleinhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit korbbogiger Einfahrt, 18./19. Jahrhundert D-4-61-000-543 Gärtner-Kleinhaus
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Kunigundenruhstraße 35
(Standort)
Gärtner-Kleinhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit korbbogiger Einfahrt, 18./19. Jahrhundert D-4-61-000-544 Gärtner-Kleinhaus
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Ludwigstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ludwigstraße 6
(Standort)
Bahnhof, Empfangsgebäude Dreiflügeliger Sandsteinquaderbau mit flachem Walmdach, überhöhter Mittelrisalit, von Friedrich Bürklein, 1844–1848, 1899 und 1900 erhöht und erweitert, Vorbau 1908 D-4-61-000-593 Bahnhof, Empfangsgebäude
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Ludwigstraße 8
(Standort)
Bahnhofnebengebäude Ein- und zweigeschossiger Dreiflügelbau mit Walmdach, nach 1847 D-4-61-000-594 Bahnhofnebengebäude
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Ludwigstraße 12
(Standort)
Bahnhofsnebengebäude Zweigeschossiger Flachwalmdachbau, Sandsteinquader, nach 1847 D-4-61-000-596 Bahnhofsnebengebäude
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Ludwigstraße 14; Ludwigstraße 16
(Standort)
Eisenbahn-Dienstgebäude, Doppelhaus Breitgelagerter Sandsteinquaderbau mit zweigeschossigen Kopfbauten, flaches Walmdach, spätes 19. Jahrhundert D-4-61-000-597 Eisenbahn-Dienstgebäude, Doppelhaus
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Nähe Ludwigstraße
(Standort)
Kiosk Kleiner eingeschossiger Massivbau mit Zeltdach, Anfang 20. Jahrhundert D-4-61-000-595 Kiosk
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Luitpoldstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Luitpoldstraße 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, in der flachen Gliederung an den Maximilianstil anklingend, um 1875 D-4-61-000-880 Wohn- und Geschäftshaus
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Luitpoldstraße 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger vielgliedriger Eckbau, Fassadengestaltung in Jugendstilformen mit entschiedener Eckbetonung, der städtebaulichen Funktion am Brückenkopf entsprechend, von Andreas Müller, 1903 D-4-61-000-881 Wohn- und Geschäftshaus
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Luitpoldstraße 17
(Standort)
Luitpoldsäle Viergeschossiges, großformatig gestaltetes Eckgebäude mit Eckturm, von Chrysostomus Martin, 1904/05; die reiche Jugendstildekoration um 1950 entfernt; zugehörig Obere Königstraße 41 D-4-61-000-882 Luitpoldsäle
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Luitpoldstraße 18
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreieinhalbgeschossiger traufseitiger Massivbau mit flachem Walmdach und übergiebeltem Mittelrisalit, Fassadengestaltung in spätklassizistischen Formen, von Wilhelm Ney, 1855 D-4-61-000-885 Wohn- und Geschäftshaus
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Luitpoldstraße 19
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Mansarddachbau mit aufwendiger Fassadengestaltung in an den Manierismus anschließenden Formen, wohl von Chrysostomus Martin, 1896 D-4-61-000-886 Mietshaus
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Luitpoldstraße 21; Luitpoldstraße 23
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiges Doppelhaus mit Risalit und Flachsatteldach, in die Straßenbiegung eingefügt, Neurenaissance, von Chrysostomus Martin, um 1890 D-4-61-000-887 Wohn- und Geschäftshaus
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Luitpoldstraße 24
(Standort)
Gangolfschule Langgestreckter dreigeschossiger Flachsatteldachbau mit Risaliten, der Straßenbiegung entsprechend abgewinkelt, von Karl Georg Lang, 1874–1876 D-4-61-000-888 Gangolfschule
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Luitpoldstraße 25
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Flachsatteldachbau in Neurenaissanceformen, vermutlich von Xaver Sepp, 1879 D-4-61-000-889 Wohn- und Geschäftshaus
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Luitpoldstraße 37
(Standort)
Hotel Dreigeschossiger Mansarddachbau in Ecklage, schmiedeeiserne Balkons, historistisch neubarock, von Jakob Maier, 1886 D-4-61-000-890 Hotel
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Luitpoldstraße 38, Luitpoldstraße 40
(Standort)
Mietshaus, Doppelhaus Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mittelrisalit, flaches Walmdach, spätklassizistisch, von Jakob Maier, 1881 D-4-61-000-891 Mietshaus, Doppelhaus
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Luitpoldstraße 39
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zwei- und dreigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, von Caspar Dennefeld, 1861 D-4-61-000-892 Wohn- und Geschäftshaus
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Luitpoldstraße 40 a
(Standort)
Ehemalige Seidengarnfabrik Kupfer & Mohrenwitz Dreigeschossiger Backsteinbau mit historistischem Ziergiebel und Flachsatteldach, 1888 und 1898 D-4-61-000-932 Ehemalige Seidengarnfabrik Kupfer & Mohrenwitz
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Luitpoldstraße 40 a
(Standort)
Ehemalige Seidengarnfabrik Kupfer & Mohrenwitz Kesselhaus, 1903 D-4-61-000-932 Ehemalige Seidengarnfabrik Kupfer & Mohrenwitz
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Luitpoldstraße 40 a
(Standort)
Ehemalige Seidengarnfabrik Kupfer & Mohrenwitz Fabrikschlot D-4-61-000-932 Ehemalige Seidengarnfabrik Kupfer & Mohrenwitz
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Luitpoldstraße 45, 47
(Standort)
Mehrfamilienwohnhaus, Doppelhaus Dreigeschossiger Mansarddachbau mit aufwendig gestaltetem Giebel, in Anlehnung an niederländische Barockformen, historistisch, von Gustav Haeberle, 1892/93 D-4-61-000-894 Mehrfamilienwohnhaus, Doppelhaus
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Luitpoldstraße 46
(Standort)
Wohngebäude Freistehender dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit schlichter, ein Zwerchhaus einbeziehender Gliederung, von Maurermeister Müller nach Plänen von Ringelmann, 1866 D-4-61-000-895 Wohngebäude
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Luitpoldstraße 47
(Standort)
Siehe D-4-61-000-894: Mietshaus Luitpoldstraße 45/47 D-4-61-000-896 Siehe D-4-61-000-894: Mietshaus Luitpoldstraße 45/47
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Luitpoldstraße 50
(Standort)
Mietshaus Dreieinhalbgeschossiger Flachwalmdachbau, Backsteinfassade mit Sandsteingliederungen, spätklassizistisch, von Jakob Maier, 1879 D-4-61-000-897 Mietshaus
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Marienplatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Marienplatz
(Standort)
Marienstatue mit Brunnenanlage Stein, von Bildhauer Robert Bauer-Haderlein, errichtet 1954 D-4-61-000-1880 Marienstatue mit Brunnenanlage
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Marienplatz 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiges Mehrfamilienmietshaus mit Geschäft in städtebaulich bedeutender Ecklage, Fassadengliederung durch übergiebelte Risaliten und polygonalem Erker, Fassadendekoration im Jugendstil, von Georg Benedikt, 1906 D-4-61-000-902 Wohn- und Geschäftshaus
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Marienplatz 14
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit geschweiftem Giebel und leicht vorspringendem Erker, Jugendstil mit Renaissanceformen, wohl von Johannes Kronfuß, 1904 D-4-61-000-903 Mietshaus
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Marienplatz 16; Marienplatz 18
(Standort)
Doppelmietshaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit übergiebeltem Doppelerker, reduzierte Neurenaissance, von Andreas Jaeger, 1902 D-4-61-000-904 Doppelmietshaus
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Martin-Luther-Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Martin-Luther-Straße 1
(Standort)
Finanzamt und ehemaliges Vermessungsamt Mehrteilige Anlage mit fünfgeschossigem Hochbau, Eingangshalle und Foyer, mit Innendekoration, von Ewald Thias, 1956–1958 D-4-61-000-934 Finanzamt und ehemaliges Vermessungsamt
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Mittelstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Mittelstraße 9
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger Satteldachbau mit abgewalmten Zwerchhaus, im Kern wohl Ende 17. Jahrhundert, äußere Erscheinung Ende 18. Jahrhundert D-4-61-000-1027 Gärtnerhaus
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Mittelstraße 10
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Kniestock und stichbogiger Einfahrt, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-4-61-000-1028 Gärtnerhaus
weitere Bilder
Mittelstraße 14
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit korbbogiger Einfahrt, geohrte Fensterrahmungen, spätes 18. Jahrhundert D-4-61-000-1029 Gärtnerhaus
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Mittelstraße 17; Mittelstraße 19
(Standort)
Gärtner-Doppelhaus Eingeschossiger, traufständiger Steilsatteldachbau, im Kern spätes 18. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert (wohl um 1830) geteilt und umgebaut D-4-61-000-1030 Gärtner-Doppelhaus
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Mittelstraße 20
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Massivbau mit hohem Satteldach, im Kern 1558 (dendrochronologisch datiert), nach 1893 Umbau

Rückwärtig eingeschossiger Stallanbau mit Pultdach, vor 1893

D-4-61-000-1471 Gärtnerhaus
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Bei Mittelstraße 23
(Standort)
Kruzifix, Wegkreuz Holzkreuz auf Sandsteinsockel, Holzkorpus, Blechüberdachung, 19. Jahrhundert D-4-61-000-1032 Kruzifix, Wegkreuz
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Nürnberger Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nürnberger Straße 2
(Standort)
Eckwohnhaus In städtebaulich markanter Lage dreiseitig freistehender Mansardwalmdachbau, zweigeschossig, massiv, mit Ecklisenen, reich gegliederte und dekorierte Barockfassaden mit Werksteingliederungen, Mitte 18. Jahrhundert D-4-61-000-968 Eckwohnhaus
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Nürnberger Straße 4
(Standort)
Kleinbürgerhaus Mit dem Nachbarhaus Nr. 2 auf einer Verkehrsinsel, dreiseitig freistehender schlicht gegliederter Satteldachbau, zweigeschossig, verputzt mit Eckpilastern, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss in Fachwerk, Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert D-4-61-000-969 Kleinbürgerhaus
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Nürnberger Straße 8
(Standort)
Zweiflügeliger Wohnbau Zweigeschossiges Satteldachhaus, Fachwerk verputzt, mit profilierten Fensterrahmungen, 18. Jahrhundert D-4-61-000-970 Zweiflügeliger Wohnbau
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Nürnberger Straße 26
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger freistehender Satteldachbau, massiv mit Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert D-4-61-000-972 Gärtnerhaus
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Nürnberger Straße 26
(Standort)
Umfassung Sandsteinquadermauer, 19. Jahrhundert D-4-61-000-972 Umfassung
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Nürnberger Straße 45
(Standort)
Gärtnerhaus Massiver traufständiger Satteldachbau, eingeschossig mit korbbogiger Einfahrt, wohl 18. Jahrhundert, 1886 zur Scheune umgebaut, 1964/65 nach Teileinsturz stark verändert D-4-61-000-973 Gärtnerhaus
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Nürnberger Straße 47
(Standort)
Kleinhaus Zweigeschossiger Traufseitbau, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss verputztes Fachwerk, abgewalmtes Satteldach, 18. Jahrhundert D-4-61-000-974 Kleinhaus
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Nürnberger Straße 49
(Standort)
Kleinbürgerhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau, Putzfassade mit Eckpilastern, spätbarocker Fassadendekor mit Rocaillen, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-61-000-975 Kleinbürgerhaus
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Nürnberger Straße 50
(Standort)
Kleinhaus Eingeschossiger traufständiger Mansarddachbau, um 1800 D-4-61-000-976 Kleinhaus
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Nürnberger Straße 55
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv und Fachwerk, verputzt, 18. Jahrhundert, seitlicher traufständiger Anbau mit Durchfahrt, 1878 D-4-61-000-1350 Gärtnerhaus
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Nürnberger Straße 81
(Standort)
Kleinhaus Giebelständig, massiv, verputzt, mit Halbwalmdach, Kern vielleicht noch 16. Jahrhundert D-4-61-000-977 Kleinhaus
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Nürnberger Straße 88
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau, verputzt, mit korbbogiger Einfahrt, wohl spätes 18./Anfang 19. Jahrhundert D-4-61-000-978 Gärtnerhaus
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Nürnberger Straße 89
(Standort)
Kleinhaus Freistehender eingeschossiger traufständiger Satteldachbau in Ecklage, massiv, wohl noch 18. Jahrhundert D-4-61-000-979 Kleinhaus
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Nürnberger Straße 90
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau, verputzt, mit korbbogiger Einfahrt, wohl spätes 18./Anfang 19. Jahrhundert D-4-61-000-980 Gärtnerhaus
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Nürnberger Straße 90
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau, massiv, verputzt, mit stichbogiger Einfahrt, wohl erst Anfang 19. Jahrhundert D-4-61-000-981 Gärtnerhaus
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Nähe Nürnberger Straße
(Standort)
Kleinhaus Eingeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, wohl 18. Jahrhundert D-4-61-000-982 Kleinhaus
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Nürnberger Straße, bei Nr. 94
(Standort)
Wegkreuz Mit gusseisernem Kruzifix, 19. Jahrhundert D-4-61-000-983 Wegkreuz
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Obere Königstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Obere Königstraße 32
(Standort)
Bürgerhaus Langgestreckter zweigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, im Kern 16. Jahrhundert, im 18./19. Jahrhundert verändert D-4-61-000-1072 Bürgerhaus
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Obere Königstraße 36
(Standort)
Kleinbürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit geohrten Fensterrahmungen, Außenerscheinung 18. Jahrhundert, im Kern wohl älter; Dachausbau und Veränderung des Erdgeschossbereichs D-4-61-000-1073 Kleinbürgerhaus
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Obere Königstraße 38
(Standort)
Wohn- und Gasthaus Zweigeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit gegen die Straße vorspringendem Bauteil, einheitliche Fassadengestaltung durch Geschossgesims, Lisenen und geohrten Fensterrahmungen, im Kern 17./18. Jahrhundert, vorspringender Bauteil 18. Jahrhundert D-4-61-000-1074 Wohn- und Gasthaus
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Obere Königstraße 42
(Standort)
Siehe Luitpoldstraße 13, sogenannter Scheckethof, heute Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger traufständiger Walmdachbau mit aufgeputzter Fassadengliederung, 18. Jahrhundert D-4-61-000-1076 Siehe Luitpoldstraße 13, sogenannter Scheckethof, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Königstraße 46
(Standort)
Ehemaliger Chorherrenhof von St. Gangolf, sogenanntes Kleines Höflein Dreigeschossiger traufständiger Flachsatteldachbau, 18. Jahrhundert, im späteren 19. Jahrhundert aufgestockt und äußerlich verändert D-4-61-000-1077 Ehemaliger Chorherrenhof von St. Gangolf, sogenanntes Kleines Höflein
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Obere Königstraße 47
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit schlicht gegliederter Front, spätbarock, 18. Jahrhundert D-4-61-000-1078 Bürgerhaus
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Obere Königstraße 50
(Standort)
Ehemaliger Chorherrenhof von St. Gangolf, sogenannte Weinrebe Das Hauptgebäude durch einen Wohnbau der Mitte des 19. Jahrhunderts ersetzt

An der Gartenmauer Gartenpavillon des 18. Jahrhunderts

Im Garten unterirdischer Brunnenschacht (Sandstein) mit Pumpanlage

D-4-61-000-1079 Ehemaliger Chorherrenhof von St. Gangolf, sogenannte Weinrebe
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Obere Königstraße 53
(Standort)
Ehemaliger Chorherrenhof St. Gangolf, sogenannter Schwanenhof Zweigeschossiger, gestreckter Bau mit abgewalmtem Satteldach D-4-61-000-1080 Ehemaliger Chorherrenhof St. Gangolf, sogenannter Schwanenhof
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Obere Königstraße 53
(Standort)
Relief der heiligen Dreifaltigkeit Bezeichnet „1783“ D-4-61-000-1080 Relief der heiligen Dreifaltigkeit
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Obere Königstraße 55
(Standort)
Ehemalige Gangolfschule Zweigeschossiger Walmdachbau mit Ecklisenen und geohrten Fensterrahmungen, 1803 D-4-61-000-1081 Ehemalige Gangolfschule
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Obere Königstraße 57
(Standort)
Kleinhaus Eingeschossiges Mansarddachhaus, Sandsteinsockel und Eckpilaster, spätes 18. Jahrhundert D-4-61-000-1082 Kleinhaus
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Obere Königstraße 59
(Standort)
Kleinsthaus Eingeschossiger Massivbau auf fast quadratischem Grundriss, Walmdach, frühes 19. Jahrhundert D-4-61-000-1083 Kleinsthaus
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Peuntstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Peuntstraße 5
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit reich verziertem Erker und Staffelgiebel, von Gustav Haeberle, 1898 D-4-61-000-1172 Wohnhaus
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Pödeldorfer Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Vor Pödeldorfer Straße 75
(Standort)
Bronzestatue des Fürstbischofs Franz Ludwig von Erthals 1863 von Max Widnmann, ursprünglich auf dem Domplatz, dort 1938 entfernt, 1957 vor der Allgemeinen Ortskrankenkasse in der Herzog-Max-Straße aufgestellt, 1985 an den jetzigen Standort verbracht D-4-61-000-1184 Bronzestatue des Fürstbischofs Franz Ludwig von Erthals
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Pödeldorfer Straße 86 a
(Standort)
Ehemalige Gaststätte Tivoli Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit vier Ecktürmen, historistisch, von Leonhard Romeis, 1886; später erweitert und verändert D-4-61-000-1185 Ehemalige Gaststätte Tivoli
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Pödeldorfer Straße 88
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Mansarddachbau mit großem Zwerchgiebel, Jugendstil, von Zeder und Dietz, 1904 D-4-61-000-1186 Mietshaus
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Steinweg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Steinweg 3
(Standort)
Hausfigur Sitzende Muttergottes, Nachbildung des Gnadenbildes der Oberen Pfarre, mittleres 18. Jahrhundert D-4-61-000-1325 Hausfigur
Steinweg 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger traufständiger Walmdachbau mit Sandsteinquaderfassade, 18. Jahrhundert D-4-61-000-1326 Wohn- und Geschäftshaus
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Steinweg 8
(Standort)
Gärtner-Kleinhaus Eingeschossiger Mansarddachbau, mit korbbogiger Einfahrt, barocke Fassadengliederung, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-61-000-1327 Gärtner-Kleinhaus
Steinweg 9
(Standort)
Gasthaus Zur Sonne Baukörper aus zwei zweigeschossigen traufständigen Satteldachbauten mit Fachwerkobergeschoss, im Wesentlichen 18. Jahrhundert

Hausfigur, bezeichnet „1732“

D-4-61-000-1328 Gasthaus Zur Sonne
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Steinweg 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, Bäckerei Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit barocker Fassadengliederung und rundbogiger Tordurchfahrt, bezeichnet 1707

Hausfiguren, heiliger Wendelin und heilige Dorothea (?)

D-4-61-000-1329 Wohn- und Geschäftshaus, Bäckerei
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Steinweg 15
(Standort)
Ehemaliges Gärtnerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus Eingeschossiger Walmdachbau in Ecklage mit korbbogiger Durchfahrt, im Kern spätes 18. Jahrhundert D-4-61-000-1330 Ehemaliges Gärtnerhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Theuerstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Theuerstadt 1 a
(Standort)
Ehemaliges Kanonikerhaus, sogenanntes Pankrazhöflein, 1827 Schulhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, um 1700 mit älterem Kern D-4-61-000-1425 Ehemaliges Kanonikerhaus, sogenanntes Pankrazhöflein, 1827 Schulhaus
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Theuerstadt 2, 4
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Beatae Mariae Virginis und St. Gangolf, ehemalige Chorherrenstiftskirche Dreischiffige Basilika mit durchlaufendem Querhaus, Doppelturmfassade und 5/8-Chorschluss, Gründungsbau wohl zwischen 1057 und 1059, vom Gründungsbau Lang- und Querhaus erhalten, Türme nach 1185 und um 1300, Turmhauben 1671, Chor frühes 14. Jahrhundert, 1458 vollendet, nach Teileinsturz 1564 vollendet, Seitenschiffskapellen 14./15. Jahrhundert, Barockisierung des Innenraumes 1753

Ehemalige Sepultur, jetzt Göttliche-Hilf-Kapelle mit Nikolauskapelle, 14./15. Jahrhundert, Vorhalle nach einem Plan von Hans Schurr 1901; mit Ausstattung; Anfang 19. Jahrhundert erweitert

Kreuzgang, um 1488 vollendet, zwei der ehemals vier Flügel erhalten

Ölberg, südlich der Doppelturmfassade, um 1530

D-4-61-000-623 Katholische Pfarrkirche Beatae Mariae Virginis und St. Gangolf, ehemalige Chorherrenstiftskirche
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Theuerstadt; Gangolfsplatz
(Standort)
Marter Sandsteinpfeiler mit reliefiertem Aufsatz, Anfang 16. Jahrhundert, ehemals bezeichnet „1619“ (?), ehemals vor dem Haus Theuerstadt 11, 1932 an den jetzigen Standort südlich der Kirche versetzt D-4-61-000-629 Marter
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Theuerstadt 4
(Standort)
Kapitelhaus Zweigeschossiger traufständiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, von Justus Heinrich Dientzenhofer 1730/32, im 19. Jahrhundert um drei Achsen nach Norden verlängert D-4-61-000-1878 Kapitelhaus
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Theuerstadt 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, Teil des ehemaligen Chorherrenhofes von St. Gangolf Salerei Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, im Kern wohl spätes 16. Jahrhundert D-4-61-000-625 Wohn- und Geschäftshaus, Teil des ehemaligen Chorherrenhofes von St. Gangolf Salerei
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Theuerstadt 9
(Standort)
Wohnhaus Schmales zweigeschossiges Traufseithaus mit Satteldach, barocke Fassadengestaltung mit geohrten Fenster- und Türöffnungen sowie Eckquaderung, Mitte 18. Jahrhundert D-4-61-000-626 Wohnhaus
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Theuerstadt 14
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger massiver Mansarddachbau, wohl spätes 18. Jahrhundert D-4-61-000-627 Wohnhaus
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Theuerstadt 21
(Standort)
Wohnhaus Langgestreckter zweigeschossiger Traufseitbau auf zweimal abgewinkeltem Grundriss, Fassadengestaltung durch Geschossgesims und geohrte Fensterrahmungen im Erdgeschoss, Außenerscheinung 18./19. Jahrhundert, Kern wohl älter D-4-61-000-628 Wohnhaus
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Theuerstadt; Gangolfsplatz
(Standort)
Zapfbrunnen Sandstein, in neugotischen Formen, um 1860; in der Mitte des nördlichen Platzabschnittes D-4-61-000-630 Zapfbrunnen
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Theuerstadt; Gangolfsplatz; bei Theuerstadt 4
(Standort)
Sandsteinstatue des heiligen Sebastian 1780 von Martin Mutschele D-4-61-000-624 Sandsteinstatue des heiligen Sebastian
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Trimbergstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Trimbergstraße 1, Trimbergstraße 3
(Standort)
Doppelmietshaus Viergeschossiger Satteldachbau mit Zwerchgiebeln und Sichtfachwerkobergeschoss, von Georg Benedikt, 1904, Jugendstilfassade von Johannes Kronfuß; in Ecklage D-4-61-000-636 Doppelmietshaus
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Zollnerstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Zollnerstraße 76, Schweitzerstraße 12a
(Standort)
Ehemalige elektrotechnische Maschinenfabrik Gross & Bohrer, Kontor- und Wohngebäude mit anschließenden Fabrikgebäuden Villenartig, historistisch, von Gustav Haeberle, 1897 D-4-61-000-1387 Ehemalige elektrotechnische Maschinenfabrik Gross & Bohrer, Kontor- und Wohngebäude mit anschließenden Fabrikgebäuden
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Zollnerstraße 76
(Standort)
Ehemalige elektrotechnische Maschinenfabrik Gross & Bohrer, Gartenhaus 1907 D-4-61-000-1387 Ehemalige elektrotechnische Maschinenfabrik Gross & Bohrer, Gartenhaus
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Zollnerstraße 76
(Standort)
Ehemalige elektrotechnische Maschinenfabrik Gross & Bohrer, Einfriedung 1910 D-4-61-000-1387 BW
Schweitzerstraße 12
(Standort)
Ehemalige elektrotechnische Maschinenfabrik Gross & Bohrer, Lagerhaus 1911, von Gustav Haeberle D-4-61-000-1387 Ehemalige elektrotechnische Maschinenfabrik Gross & Bohrer, Lagerhaus
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Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Baudenkmäler in Bamberg-Obere Gärtnerei – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien