Liste der Baudenkmäler in Bayreuth

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Wappen von Bayreuth.svg
Liste der Baudenkmäler in Bayreuth:

Ensembles: Altstadt Bayreuth • August-Bebel-Platz/Ehemalige Kriegsbeschädigtensiedlung • Bismarckstraße/Erlanger Straße • Ensemble Cosima-Wagner-Straße/Lisztstraße • Wohnblock Opernstraße • Rathstraße • St. Georgen

Kernstadt nach Straßennamen: A • B • C • D • E • F • G • H • I • J • K • L • M • N • O • P • Q • R • S • T • U • V • W 

Weitere Ortsteile: Colmdorf • Fürsetz • Geigenreuth • Hetzennest • Hölzleinsmühle • Laineck • Meyernberg • Oberkonnersreuth • Oberpreuschwitz • Rödensdorf • Saas • Sankt Johannis • Seulbitz • St. Georgen • Thiergarten • Wolfsbach

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der oberfränkischen kreisfreien Stadt Bayreuth zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 21. November 2015 wieder und enthält 447 Baudenkmäler.

Ensembles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jean Paul-Denkmal
Marktplatz

Ensemble mittelalterlicher und barocker Stadtkern Bayreuth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ensemble (Lage) umfasst den auf dem mittelalterlichen Grundriss entstandenen Ortskern um die Maximilianstraße bis zur Kanzleistraße innerhalb der ehemaligen Stadtmauer mit seiner Bebauung im Kern meist aus dem 16./17. Jahrhundert, das östlich der Altstadt planmäßig angelegte Viertel mit Friedrich-, und Ludwigstraße, vorwiegend mit Bauten aus dem 18. Jahrhundert, sowie bauliche Verdichtungen, Umgestaltungen und Wiederaufbauten aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Bayreuth ist eine Stadtgründung der Herzöge von Andechs-Meranien aus der Mitte des 12. Jahrhunderts. Das bayerische Geschlecht, das sich im Obermaingebiet ein Territorium aufbaute, legte den neuen Sitz nach der Schleifung seiner Burg Altentrebgast an. Die Neugründung erfolgte in topographisch günstiger Lage auf einem von drei Flussläufen (Roter Main, Mistelbach, Sendelbach) umgebenen, erhöhten Rücken, im Zuge einer Verbindungsstraße von Bamberg nach Böhmen. Die ältere Siedlung, an die, wie dies bei Gründungsvorgängen des Hochmittelalters oft der Fall ist, die neue Stadt angelehnt wurde, erhielt nachträglich die Bezeichnung Altenstadt. Der Grundriss der Gründungsstadt ist dem bayerischen Straßenmarktschema verpflichtet: Am nördlichen Rand des Plateaus zieht sich im Zuge der Fernstraße der breite, mondsichelförmig gekurvte Straßenmarkt, der ursprünglich vom Unteren Tor in der Niederung des Mistelbachs im Westen zum Oberen Tor im Osten führte; von ihm gehen nach Süden Nebengassen ab, die aufgrund der Geländesituation entgegengesetzte Krümmungen aufweisen und sich gegenseitig treffen, so dass sie insgesamt eine gerundete Dreiecksfigur bilden; sie umschließen den Kirchenbezirk, der sich, dem Stadttypus gemäß, vom Straßenmarkt abwendet; die Meranier-Burg, die seit dem 16. Jahrhundert zum Stadtschloss (Altes Schloss) ausgebaut wurde, ist auf einem Geländesporn über der Main-Niederung errichtet und beherrscht den östlichen Ausgang des Straßenmarkts. Die Parzellierungsstruktur entspricht den Formen der Straßenführung: Im Bereich der südlichen Nebengassen herrscht ein kleinteiliges Grundstücksgefüge vor, während beiderseits des Marktes schmale, in die Tiefe gestreckte Höfe regelmäßig aneinandergereiht sind. Eine auffällige Unregelmäßigkeit in der Aufteilung befindet sich im Bereich der Von-Römer-Straße, ein Umstand, der darauf zurückzuführen sein dürfte, dass das Judenviertel erst im 15. Jahrhundert in diesem Bereich entlang der westlichen Stadtmauer angesiedelt wurde. Die Bebauung entspricht der mittelalterlichen Parzellenstruktur, geht in der Substanz aber nicht über das frühe 17. Jahrhundert hinaus. Zwei Großbrände zu Beginn des 17. Jahrhunderts haben einen Wiederaufbau in nachgotischen Formen bewirkt, der heute noch das Stadtbild wesentlich bestimmt. Neben Giebelbauten dieser Zeit treten auch Traufseitbauten des 18. Jahrhunderts sowie Sandsteinquaderhäuser der Zeit um 1800 auf. Der Markt (Maximilianstraße) besitzt auf der Südseite eine großzügige Reihung von zum Teil stattlichen, häufig im 18. Jahrhundert überformten Bürgerhäusern, im Kern aus dem 16./17. Jahrhundert, während auf der Nordseite die historische Bebauung im Zweiten Weltkrieg stark dezimiert wurde. Bauten der Wiederaufbauzeit, die Bezug auf regionale Besonderheiten der Vorbebauung nehmen, prägen heute den Bereich nördlich des Alten Schlosses. Die monumentalen Schwerpunkte innerhalb dieses bürgerlichen Ortsbildes bilden die spät- und nachgotische Stadtpfarrkirche, das Alte Schloss, eine Renaissance-Anlage mit einheitlicher, barocker Fassadenbehandlung, sowie das im Kern ins 17. Jahrhundert zurückreichende Kanzleigebäude. Das höfische Element, das seit der Verlegung der markgräflich-hohenzollernschen Hofhaltung von der Plassenburg nach Bayreuth 1604 die weitere Entwicklung der Stadt bestimmte, verursachte im 18. Jahrhundert eine großzügige, barocke Stadterweiterung im südöstlichen Vorfeld der mittelalterlichen Stadt. Auf diesem ebenen, durch kein Flusstal unterbrochenen Gelände befanden sich seit dem 17. Jahrhundert eine Rennbahn und der Hofgarten. Höfische Trabantenniederlassungen rings um Bayreuth übten seit dem Beginn des 18. Jahrhunderts eine sprengende Wirkung auf die alte, umwehrte Stadt aus: Als Verbindung nach Schloss Thiergarten wurde ab 1730 auf noch unbebauter Fläche die nach einheitlichem Plan konzipierte Friedrichstraße angelegt, deren Mitte durch den rechteckigen Paradeplatz (Jean-Paul-Platz) betont ist. Der Straßenzug ist von Sandsteinquaderhäusern begleitet; die etwas strenge, bürgerliche Bebauung wird durch einige, das Höfische streifende Akzente an den wenigen, durchweg schlichten Adelspalais gelockert; den architektonischen Schwerpunkt der Anlage bildet das ehemalige Waisenhaus, das den mittleren Platzraum beherrscht. Von geringerer Regularität ist der vom Paradeplatz abgehende, durch den Verlauf der Stadtmauer vorgeprägte Zug der Ludwigstraße, der sich jenseits des dem Oberen Tor vorgelagerten Sternplatzes in der Opernstraße fortsetzt. Dieser Bereich wurde ab etwa 1740 ausgestaltet: Über der alten Rennbahn entstand ein rechteckiger Platz, der seit 1753 den Charakter eines Schloss-Vorplatzes annahm, als in der Folge des Brandes des Alten Schlosses der Hof in die Häuser am Hofgarten zog, die durch An- und Umbauten zum Residenzschloss umfunktioniert wurden. Die Opernstraße, die vom Sternplatz in leichter Krümmung in die Niederung des Roten Mains hinunterführt, erhielt ihren architektonischen Akzent in der Fassade des Markgräflichen Opernhauses. Die Barockstadt Bayreuth ist durch die charakteristische Sandsteinbauweise in französisch anmutenden, klassizisierenden Formen unverwechselbar geprägt. Dem Ensemble sind der Hofgarten in seiner ganzen Ausdehnung und der durch barocke Bebauung hervorstechende erste Abschnitt der diesen auf der Südseite begleitenden Allee (Jean-Paul-Straße) hinzugerechnet. Aktennummer: E-4-62-000-1.

Ensemble Bismarckstraße/Erlanger Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ensemble (Lage) umfasst die an der stumpfwinkligen Einmündung der Erlanger Straße in die Bismarckstraße erhaltene ältere Bebauung. Es handelt sich um eine geschlossene Reihe von zweigeschossigen Traufseithäusern des 18. und 19. Jahrhunderts, die an dieser stark modern veränderten Ausfallstraße eine Vorstadtinsel bildet. Aktennummer: E-4-62-000-2.

Ensemble Cosima-Wagner-Straße/Lisztstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ensemble (Lage) umfasst einen Teil eines vornehmen Wohnviertels, das im Bereich des Hauses Wahnfried an der Nordostecke des Hofgartens in den 90er-Jahren des 19. und dem ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts entstanden ist. Die Bebauung mit Einzel- und Doppelhäusern zeigt in für den späten Historismus charakteristischer Weise verschiedenartige stilistische Gestaltung. Aktennummer: E-4-62-000-3.

Ensemble Wohnblock Opernstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtfront (Lage) eines nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges zum großen Teil wiederaufgebauten Gründerzeitblockes. Viergeschossiger, geschlossener Block, auf der Stadtseite in seinen historistischen Formen nur erhalten das westliche Eckhaus, die übrigen Teile dieser Front in reduziertem Historismus 1948/50 von Architekt Eberhard Kellner wiederaufgebaut. Aktennummer: E-4-62-000-4.

Ensemble Rathstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurzer Straßenzug (Lage) eines Stadtausbaues der Zeit von 1880 bis 1902, offen mit Mietvillen bebaut, die älteren noch in nachklassizistischen Formen, die jüngeren in reichem Historismus. Aktennummer: E-4-62-000-5.

Ensemble Sankt Georgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Anschluss an seinen Schlossbau am jetzt nicht mehr bestehenden Brandenburger See legte Georg Wilhelm seit 1702 eine Siedlung für Neubürger an (Lage) . Die noch vorhandene Neugründung entwickelte sich entlang einer zum ehemaligen Schlosspark parallel verlaufenden Straßenachse. Sie ist von regelmäßig gereihten, nach einem einheitlichen Typus errichteten Walmdachhäusern in Sandsteinquader eingefasst. Die Anlage ist in den Großformen intakt geblieben, ihr ursprüngliches Aussehen allerdings durch Fassadenveränderungen stark beeinträchtigt worden. Zwischen den Häusern bestehen noch einige Pfeilerportale. Zugehörig ist auch die von Südosten ansteigende Brandenburger Straße, eine Allee, deren Südseite von Sandsteinbauten des 18. und 19. Jahrhunderts begrenzt ist. An der Naht- und Knickstelle zu St. Georgen setzt der Obeliskenbrunnen einen Akzent. Aktennummer: E-4-62-000-6.

Ensemble August-Bebel-Platz/Ehemalige Kriegsbeschädigtensiedlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Kriegsbeschädigtensiedlung von 1922 (Lage). Platzanlage mit Kriegerdenkmal [ED nach Art.1.Abs.2 BayDSchG]. Zweigeschossige Einfamiliendoppel- und Mehrfamilienhäuser mit Walmdächern und Gartenparzellen. Verputzte Fassaden mit hölzernen Fensterläden, aufgeputzte Ornamentik in Formen des Expressionismus. Stufengiebel am Mehrfamilienhaus August-Bebel-Platz 23-25 [ED nach Art.1.Abs.2 BayDSchG].. Architekten: Hans Reissinger und Christian von Popp. Aktennummer: E-4-62-000-13.

Stadtbefestigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ehemalige Stadtbefestigung stammt aus der Zeit um 1300. Sie folgt den Rändern des Talsporns, auf dem die Stadt errichtet ist und umgreift die mittelalterliche Siedlung. Im nicht natürlich geschützten Südostabschnitt befand sich ein Halsgraben. Die Mauer wurde 1448, 1457 und 1665 verstärkt (dieser äußere Ring ist teilweise erhalten), 1754 an die Angrenzer veräußert, die diese überbauten. Einzig erhaltener ehem. Stadtturm ist der sog. Schwertlesturm, von-Römer-Straße 4, 14./15. Jahrhundert; am Hohenzollernring bei Flurnummer 1181/4 Hohenzollern-Wappenstein aus Sandstein, 18. Jahrhundert, unterhalb des Hospitals, ursprünglich am Tor III der Regierung von Oberfranken, Kanzleistraße. Aktennummer: D-4-62-000-1.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hohenzollernring
(Standort)
Hohenzollern-Wappenstein aus Sandstein 18. Jahrhundert, unterhalb des Hospitals, ursprünglich am Tor III der Regierung von Oberfranken, Kanzleistraße D-4-62-000-1 Hohenzollern-Wappenstein aus Sandstein
Kanzleistraße 7
(Standort)
Stadtbefestigung Im Hof Rest der Stadtmauer und eine Balustrade, 18. Jahrhundert D-4-62-000-139 Stadtbefestigung
Kanzleistraße 9
(Standort)
Stadtbefestigung Im Hof Rest der Stadtmauer D-4-62-000-140 BW
Maximilianstraße 9
(Standort)
Stadtbefestigung Im Garten fünfseitiges Ravelin der ehemaligen Stadtbefestigung, Mitte 17. Jahrhundert D-4-62-000-215 BW
Maximilianstraße 48
(Standort)
Stadtbefestigung Rückseitig Rest der Stadtmauer D-4-62-000-238 BW
Maximilianstraße 50
(Standort)
Stadtbefestigung Rückseitig Rest der Stadtmauer D-4-62-000-240 BW
Maximilianstraße 52, 54, 56
(Standort)
Stadtbefestigung Rückseitig Rest der Stadtmauer D-4-62-000-242 Stadtbefestigung
Maximilianstraße 58
(Standort)
Stadtbefestigung Rückseitig Rest der Stadtmauer D-4-62-000-244 Stadtbefestigung
Maximilianstraße 60
(Standort)
Stadtbefestigung Reste von Stadt- und Zwingermauer D-4-62-000-245 BW
Maximilianstraße 64
(Standort)
Stadtbefestigung Rückseitig Rest der Stadtmauer D-4-62-000-247 BW
Maximilianstraße 66
(Standort)
Stadtbefestigung Rückwärtig fünfeckiges, zum Haus ausgebautes Ravelin der ehemaligen Stadtbefestigung, Sandsteinquader mit Zeltdach, 17. Jahrhundert D-4-62-000-249 Stadtbefestigung
Schulstraße
(Standort)
Stadtmauerrest Rückseitig an Grundstück Schulstraße 1 angrenzend; vgl. Maximilianstraße 46 D-4-62-000-1 BW
Sophienstraße 20
(Standort)
Stadtbefestigung Rest der Stadtmauer, überbaut D-4-62-000-353 BW
Sophienstraße 22
(Standort)
Stadtbefestigung Rest der Stadtmauer D-4-62-000-354 Stadtbefestigung
Sophienstraße 26
(Standort)
Stadtbefestigung Rest der Stadtmauer D-4-62-000-357 Stadtbefestigung
Sophienstraße 32
(Standort)
Stadtbefestigung Rest der Stadtbefestigung, Stadtmauer, Sandsteinquader D-4-62-000-360 Stadtbefestigung

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bayreuth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Adolf-Wächter-Straße 17
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Heute Museum für bäuerliche Arbeitsgeräte, eingeschossiger Sandsteinbau mit verschaltem Fachwerkgiebel, bezeichnet „1745“ und „1779“ D-4-62-000-418 Ehemaliges Wohnstallhaus
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Albert-Preu-Straße 6
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Sandsteinbau in klassizisierenden Formen mit Walmdach, bezeichnet „1895“, von Hans Popp; mit späteren Anbauten und Einfriedungsmauer D-4-62-000-2 BW
Albert-Preu-Straße 9
(Standort)
Villa Zweigeschossiger, barockisierender Sandsteinbau mit Mansarddach, 1922 von Stefan Stadelbauer D-4-62-000-3 BW
Alexanderstraße 1
(Standort)
Eckhaus Viergeschossiges Mietshaus aus Sandstein mit Erkern und Zwerchhäusern, Jugendstil, am Erker bezeichnet „1905“, von Schäferlein und Nützel D-4-62-000-4 BW
Am Mainflecklein; Nähe Hindenburgstraße
(Standort)
Einjochige Betonbrücke über den Roten Main zwischen Hindenburg- und Casselmannstrasse Mit Obelisken und Reliefs, historisierend, 1915, Stadtbauamt Bayreuth und Bildhauer Julius Seidler (München) D-4-62-000-444 Einjochige Betonbrücke über den Roten Main zwischen Hindenburg- und Casselmannstrasse
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Annecyplatz 3
(Standort)
Obelisk der ehemaligen Ludwigsbrücke 1904–1905 D-4-62-000-115 Obelisk der ehemaligen Ludwigsbrücke
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Annecyplatz; Kolpingstraße; Annecyplatz 1, in der Grünanlage vor dem Stadtbad
(Standort)
Vier Trophäen Sandsteinskulpturen der ehemaligen Markgräflichen Mainkaserne (1737 von Friedrich Jakob Grael), um 1737, von Johann Jeremias Martini D-4-62-000-454 Vier Trophäen
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August-Bebel-Platz
(Standort)
Denkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Bürger des Stadtteils Altstadt Mittelstele aus Sandstein mit seitlich flankierenden, querrechteckigen Inschriftentafeln D-4-62-000-464 Denkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Bürger des Stadtteils Altstadt
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August-Bebel-Platz 23, 24, 25
(Standort)
Mietshaus Zweigeschossiger Putzbau mit Walmdach, Stufengiebel über Mittelachse zur Platzansicht, Gebäudekanten und -achsen durch Verputzvorlagen mit geometrischem Muster betont, hölzerne Fensterläden, 1922 von Hans Reissinger D-4-62-000-463 BW
Nähe August-Riedel-Straße
(Standort)
Wasserturm der ehemaligen Mechanischen Baumwollspinnerei Zylindrischer Ziegelbau, um 1900 D-4-62-000-419 Wasserturm der ehemaligen Mechanischen Baumwollspinnerei

B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Badstraße 1
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, Bäckerhausrelief bez. 1616, Fensteröffnungen im Erdgeschoss von 1928 D-4-62-000-6 Eckhaus
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Badstraße 14
(Standort)
Wohnhaus Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, um 1800 D-4-62-000-7 Wohnhaus
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Badstraße 22
(Standort)
Wohnhaus Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um eine Achse nach Osten erweitert, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-4-62-000-8 BW
Badstraße 23
(Standort)
Wohnhaus Schmaler, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1800 D-4-62-000-9 Wohnhaus
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Badstraße 26
(Standort)
Wohnhaus Traufständiger, zweigeschossiger Putzbau mit Mittelrisalit und Walmdach, Eckrustika, Zwerchhaus, Neurenaissance, um 1870 D-4-62-000-10 BW
Badstraße 30
(Standort)
Wohnhaus Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Schopfwalmdach, erste Hälfte 19. Jahrhundert, Dachausbau frühes 20. Jahrhundert, mit Gedenktafel, die an das hier ehemals befindliche Ziegeltor erinnert D-4-62-000-11 BW
Badstraße 43, 43 1/2
(Standort)
Ehemaliger städtischer Bauhof Zwei Kopfbauten mit Walmdach und Zwerchhäusern, dazwischen Garagenbau mit leicht ausschwingender Hoffront und Dachreiter, Heimatstil, 1928, von Stadtbaurat Hans Schmitz D-4-62-000-498 BW
Bahnhofstraße 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Giebelständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Zwerchhaus, Neurenaissance, 1887 D-4-62-000-13 BW
Bahnhofstraße 20
(Standort)
Bahnhof Dreigeschossiger Mittelbau aus Sandstein mit Walmdach, die niedrigeren Flügelbauten mit Segmentbogengiebeln abgeschlossen, in Formen der Neurenaissance, 1879 von Georg Friedrich Seidel D-4-62-000-14 Bahnhof
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Bahnlinie Weiden – Neuenmarkt-Wirsberg
(Standort)
Eisenbahnüberführung Einbogige Brücke aus Sandsteinquadern, 1863, parallel zur modernen Kfz-Brücke der Königsallee (KrBTs 6) verlaufend D-4-62-000-435 BW
Bamberger Straße 19
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, erstes Viertel 19. Jahrhundert D-4-62-000-15 BW
Bamberger Straße 61
(Standort)
Wohnhaus Traufständiger, zweigeschossiger Putzbau mit Sandsteingliederung in neugotischen Formen, Satteldach, bezeichnet „1907“, nach Plänen von Kehs D-4-62-000-16 Wohnhaus
Bamberger Straße; Mistel
(Standort)
Brücke Dreibogige Sandsteinquaderbrücke über den Mistelbach, Ende 18. Jahrhundert, Brückenkörper verbreitert, Beton D-4-62-000-445 BW
Bernecker Straße 7; Bernecker Straße 9
(Standort)
Ehemaliges Schloss St. Georgen, jetzt Gefängnis Gestreckter dreigeschossige Anlage mit vorspringendem Mittelteil, schwerem Barockschmuck und Mansarddach, 1725–27, von Johann David Räntz, in der Kartusche über dem Portal Monogramm des Erbauers (MGWZB), der Festsaal mit Deckenfresko, seit 1897 zum Gefängnis umgebaut, die niedrigeren Flügelbauten sowie die Erweiterungsbauten 19. Jahrhundert mit Walmdach D-4-62-000-17 Ehemaliges Schloss St. Georgen, jetzt Gefängnis
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Bindlacher Straße
(Standort)
Sandsteinsäule zur Markierung der Stadtgrenze Mit Bayreuther Stadtwappen und Inschrift, 1939 D-4-62-000-473 BW
Bismarckstraße 3
(Standort)
Löhehaus Zweigeschossiger Putzbau auf Sandsteinsockel mit Walmdach, mit historisierenden Elementen, 1926 von H. C. Reissinger und Chr. von Popp D-4-62-000-20 BW
Bismarckstraße 24; Oswald-Merz-Straße 12, 14; Rupprechtstraße 17
(Standort)
Mietshausgruppe Drei- bzw. viergeschossige Putzbauten mit Erkern und Walmdach im Heimatstil auf U-förmigem Grundriss, 1925 von Karl Kummer; dazugehörig die dreigeschossigen Flügelbauten Bismarckstraße 24, Oswald-Merz-Straße 12 und 14 sowie Rupprechtstraße 17 D-4-62-000-282 BW
Bismarckstraße 68
(Standort)
Gasthof Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, um 1800 D-4-62-000-22 BW
Bismarckstraße 68
(Standort)
Gasthof, Ausleger Schmiedeeisern, aus der Erbauungszeit D-4-62-000-22 BW
Brautgasse 1
(Standort)
Eckhaus Mit Giebel zur Kämmereigasse, zweigeschossiger, verputzter Sandsteinquaderbau mit Satteldach, im Kern 17. Jahrhundert, 1704/05 barock umgestaltet D-4-62-000-31 BW
Bundesstraße 22
(Standort)
Sandstein-Säule zur Markierung der Stadtgrenze Mit Bayreuther Stadtwappen und Inschrift, Sandstein, 1939 D-4-62-000-509 BW
Bundesstraße 22
(Standort)
Sandstein-Säule zur Markierung der Stadtgrenze Mit Bayreuther Stadtwappen und Inschrift, Sandstein, 1939 D-4-62-000-510 BW


Bürgerreuther Straße 1
(Standort)
Postgebäude Anlage auf hakenförmigem Grundriss mit turmartigem Hauptgebäude, viergeschossig mit Treppenanlage, der Flügel dreigeschossig mit Walmdach, in Formen der neuen Sachlichkeit, bezeichnet „1929“, nach Planung der Oberpostdirektion Bamberg D-4-62-000-32 Postgebäude
Bürgerreuther Straße 14
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, zwei Dachausbauten mit Dreiecksgiebeln, um 1880 D-4-62-000-33 BW
Bürgerreuther Straße 14
(Standort)
Remise Rückwärtig D-4-62-000-33 BW
Bürgerreuther Straße 18
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Putzbau mit Sandsteingliederung und Walmdach, Ecklisenen, Türrahmung im Reformstil, bezeichnet „1922“, von Hans Reissinger; mit bauzeitlicher Einfriedung, Sandsteinpfeiler mit Holzzaun D-4-62-000-34 BW
Bürgerreuther Straße 27
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Eckturm und Walmdach mit Haube, Standerker, neubarock, 1900, von Baumeister Fitz Weiß D-4-62-000-35 BW
Bürgerreuther Straße 29
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Bau aus Sandsteinquadern mit Walmdach, Jugendstildekor, Pilastergliederung und Dreiecksgiebel, dort bezeichnet „1900“, von Carl Wölfel D-4-62-000-36 BW
Bürgerreuther Straße 39, 39 a
(Standort)
Doppelwohnhaus Langgestreckter, zweigeschossiger Walmdachbau mit vorgeschobenem Treppenhaus, Garage, 1937 von Paul Bonatz und Peter Dübbers, 1937 D-4-62-000-514 BW

C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Carl-Burger-Straße; Mistel; Nähe Carl-Burger-Straße
(Standort)
Brücke Einbogige Sandsteinbrücke über den Mistelbach, um 1875 D-4-62-000-479 Brücke
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Carl-Schüller-Straße 1
(Standort)
Wohnhaus Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, um 1800 D-4-62-000-37 Wohnhaus
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Cosima-Wagner-Straße 1; Richard-Wagner-Straße 68
(Standort)
Eckhaus Dreigeschossiges Mietshaus, Satteldach, das Erdgeschoss mit aufgeputzter Bänderrustika, Obergeschosse mit Kolossalpilastergliederung, 1880 von Friedrich Pupp D-4-62-000-315 Eckhaus
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Cosima-Wagner-Straße 3
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Sandsteinbau mit Walmdach in Formen der Neurenaissance, das Erdgeschoss rustiziert, der bauzeitliche zweigeschossige Anbau aus Backstein mit Walmdach, 1881, von Friedrich Popp D-4-62-000-40 Villa
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Cosima-Wagner-Straße 6
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Backsteinbau mit aufwendiger Sandsteingliederung, Risalit und Walmdach, um 1895; Einfriedung aus Sandstein-Pfeilern D-4-62-000-42 Villa
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Cosima-Wagner-Straße 6
(Standort)
Einfriedung Aus Sandstein-Pfeilern D-4-62-000-42 Einfriedung
Cosima-Wagner-Straße 7
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Sandsteinbau mit Risalit und Walmdach in Formen der Neurenaissance, 1883 von Friedrich Popp D-4-62-000-43 Villa
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Cosima-Wagner-Straße 7
(Standort)
Einfriedung Aus Sandstein-Pfeilern D-4-62-000-43 Einfriedung
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Cottenbacher Straße 23
(Standort)
Ehemaliges Bezirkskrankenhaus Schlossartiges Gebäude mit dreigeschossigen Mittel- und Eckpavillons, zweigeschossigen Seiten- und Querflügeln, Sattel- und Walmdächer mit Schieferdeckung, Fenster- und Türeinfassungen aus Sandstein, Neoklassizismus, Fassaden verputzt mit Resten geometrischer Fassadenmalereien der 1950er Jahre, innere Erschließung im Korridorsystem, nordwestlicher Querflügel (ohne nordwestlichen Eckpavillon) Ende 20. Jahrhundert erneuert, Einweihung am 16. Mai 1870 D-4-62-000-465 BW

D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dammallee 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, am Türsturz bezeichnet „1738“ D-4-62-000-44 Wohnhaus
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Dammallee 4
(Standort)
Wohnhaus Traufständiger dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, 1738, das zweite Obergeschoss 1858, das Nebengebäude eingeschossig mit Satteldach D-4-62-000-45 Wohnhaus
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Dammallee 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Risalit und Satteldach, Zwerchhaus, 1827 D-4-62-000-46 Wohnhaus
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Dammallee 8
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, 1738 für den Regierungskanzlist Nicolaus Ernst Nü erbaut D-4-62-000-47 Wohnhaus
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Dammallee 8
(Standort)
Pfeilerportal und Gartenumzäunung Anschließend, ebenfalls Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-47 BW
Dr.-Franz-Straße 1
(Standort)
Ehemaliges Städtisches Krankenhaus, heute Bundesarchiv Dreiflügelige Anlage mit schmalen Kopfbauten und tiefem Mittelrisalit, freistehend, Erdgeschoss aus Sandsteinquadern, Obergeschosse als Ziegelsichtfassaden mit architektonischen Gliederungen aus Sandstein, historistisch, 1905 von Hans Schlee, bis auf den Südwestflügel entkernt D-4-62-000-488 Ehemaliges Städtisches Krankenhaus, heute Bundesarchiv
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Dürschnitz 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach auf hakenförmigem Grundriss, profilierte Portalrahmung, erste Hälfte 19. Jahrhundert; zugehörig Umfassungsmauer aus Sandsteinquadern D-4-62-000-48 BW
Dürschnitz 7
(Standort)
Miedels-Gut Zweigeschossige Villa mit Walmdach, Mitte 19. Jahrhundert, um 1920 ausgebaut; Gartenpavillon der Zeit um 1760; mehrmalige Aufenthalte von Jean Paul Friedrich Richter überliefert D-4-62-000-49 Miedels-Gut
Dürschnitz 7
(Standort)
Miedels-Gut, zugehöriger Park mit ehemaligem Badehaus Um 1800; Gartenplastik des späten 18. Jahrhunderts D-4-62-000-49 BW
Dürschnitz 7
(Standort)
Miedels-Gut, Gedenkstein für J. C. M. Miedel Um 1835 D-4-62-000-49 Miedels-Gut, Gedenkstein für J. C. M. Miedel
Dürschnitz 7
(Standort)
Miedels-Gut, Ummauerung des 18./19. Jahrhunderts Jahreszahl „1699“ auf zweitverwendetem Quader D-4-62-000-49 BW

E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Egerländer Straße 20
(Standort)
Villa Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Risalit und Zwerchhaus, bezeichnet 1921, von Hans Reissinger D-4-62-000-50 BW
Am Ellrodtweg
(Standort)
Drei Obelisken-Aufsätze der ehemaligen Ludwigsbrücke Bezeichnet „1905“, ein weiterer siehe Annecyplatz D-4-62-000-452 Drei Obelisken-Aufsätze der ehemaligen Ludwigsbrücke
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Eremitagestraße; Roter Main
(Standort)
Brücke Aus Sandsteinquadern über den Roten Main, 18. Jahrhundert D-4-62-000-51 Brücke
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Erlanger Straße 19
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger spätklassizistischer Bau mit Mittelrisalit, Balkonvorbau auf Säulen und Walmdach, 1864, von Carl Wölfel D-4-62-000-52 BW
Erlanger Straße 21
(Standort)
Eckhaus Dreigeschossiges, gründerzeitliches Wohnhaus mit Risaliten und Mansarddach, Sandstein und Ziegel, 1887 von Hans Popp D-4-62-000-53 BW
An der Erlanger Straße 21
(Standort)
Sandstein-Torpfeiler D-4-62-000-53 BW
Erlanger Straße 21, an der Albert-Preu-Straße
(Standort)
Zwei Torpfeiler Sandstein D-4-62-000-53 BW
Erlanger Straße 24 a
(Standort)
Sogenanntes Scharfes Eck Traufständiger, zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, Türgewände aus Sandstein, 17./18. Jahrhundert D-4-62-000-55 Sogenanntes Scharfes Eck
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Erlanger Straße 25
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiges Wohnhaus aus Sandsteinquadern mit Mansarddach, Portal, Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-54 BW
Erlanger Straße 25, zur Albert-Preu-Straße
(Standort)
-Pfeilerportal Sandstein, bezeichnet „1895“, D-4-62-000-54 BW
Erlanger Straße 26
(Standort)
Ehemaliges Wachhaus Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1740/50 D-4-62-000-56 BW
Erlanger Straße 27
(Standort)
Trabantenhaus des Palais von Meyern Giebelständiger, zweigeschossiger Sandsteinbau mit Satteldach, 1743, 1882 aufgestockt D-4-62-000-57 BW
Erlanger Straße 28
(Standort)
Wohnhaus Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, am Schlussstein bezeichnet „1830“ D-4-62-000-58 BW
Erlanger Straße 29
(Standort)
Ehemaliges von Meyernsches Palais, 1749 von Baron von Gleichen-Rußwurm gekauft, seit 1755 Betsaal der Reformierten Gemeinde Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach und Mittelrisalit, von zwei korbbogigen Hoftoren flankiert, 1743, von Joseph Saint-Pierre, Dachreiter und Glocke 1989 von der ehemaligen Notkirche Mistelbach übertragen D-4-62-000-59 Ehemaliges von Meyernsches Palais, 1749 von Baron von Gleichen-Rußwurm gekauft, seit 1755 Betsaal der Reformierten Gemeinde
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Erlanger Straße 31
(Standort)
Trabantenhaus des Palais von Meyern Zweigeschossiger, giebelständiger Putzbau mit Satteldach, Erdgeschoss Sandstein, 1743, 1873 aufgestockt, Gedenktafel erinnert an das 1752 errichtete und 1851 abgebrochene Erlanger Tor D-4-62-000-60 BW
Erlanger Straße 37
(Standort)
Ehemalige Kommunbrauerei, jetzt Hotel Eineinhalbgeschossiger Sandsteinquaderbau mit Stichbogenfenstern und Satteldach, Ziegelschornstein, um 1870/80, 1995 Entkernung D-4-62-000-62 BW
Erlanger Straße 40
(Standort)
Evangelisch-lutherische Friedhofskirche Saalbau aus Sandsteinquadern mit Portalrisaliten und Dachreiter, 1779–81, von Johann Gottlieb Riedel, die Reliefs von Franz Peter Schuh; mit Ausstattung D-4-62-000-61 Evangelisch-lutherische Friedhofskirche
Erlanger Straße 40
(Standort)
Friedhof Zahlreiche Grufthäuser und Grabplatten aus dem Spätbarock und Klassizismus D-4-62-000-61 Friedhof
Erlanger Straße 40
(Standort)
Friedhof, Einfriedung Als Sandsteinquadermauer mit Portal D-4-62-000-61 BW
Erlanger Straße 42
(Standort)
Kreuzstein Sandsteinplatte mit Kreuz, um 1700, vor der Friedhofsmauer aufgestellt D-4-62-000-450 BW
Erlanger Straße 43
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiges Wohnhaus aus Sandsteinquadern mit Walmdach, bezeichnet „1713“ D-4-62-000-63 BW
Erlanger Straße 48, 50, 52
(Standort)
Wohnhaus Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Eckgliederung, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-62-000-65 BW

F[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fantaisiestraße 6; Fantaisiestraße 6 1/2
(Standort)
Ehemaliges Lüchauisches Sommerpalais, heute Wohnhaus Zweigeschossiger Putzbau mit Sandsteingliederung, Portal und Walmdach, erbaut um 1745 vom Geheimrat Friedrich Ludwig von Lüchau, Erbherr zu Unterleinleiter D-4-62-000-66 BW
Fantaisiestraße 6; Fantaisiestraße 6 1/2
(Standort)
Ehemaliges Lüchauisches Sommerpalais, ehemaliger Ziergarten Mit Sandsteinpfeiler-Zaun und Portal mit Kugelbekrönung, bezeichnet „1757“ und „1832“ D-4-62-000-66 Ehemaliges Lüchauisches Sommerpalais, ehemaliger Ziergarten
Festspielhügel 1
(Standort)
Richard-Wagner-Festspielhaus Breitgelagerter Bau mit rechteckigem Zuschauerhaus aus Backstein mit gliedernden Sandsteinelementen mit aufragendem Bühnenhaus in Formen der Neurenaissance, 1872–75, von Otto Brückwald nach Entwürfen von Richard Wagner und Gottfried Semper für ein nicht ausgeführtes Münchner Festspielhaus, mittlerer Treppenhauspavillon (Königsbau) zu den zweiten Festspielen 1882 errichtet, Erweiterungsbauten 1925 und 1931, die Außenwände ursprünglich in Fachwerk mit Ziegelausfachung, 1961–1973 durch Betonelemente ersetzt D-4-62-000-67 Richard-Wagner-Festspielhaus
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Festspielhügel 4
(Standort)
Wohnhaus Luisenburg Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, bezeichnet „1824“ D-4-62-000-68 BW
Festspielhügel; Richard-Wagner-Park; Siegfried-Wagner-Allee; Tristanstraße 41;

Nähe Tristanstraße
(Standort)

Festspielpark und Auffahrtsallee (Siegfried-Wagner-Allee) 1875 angelegt, schrittweise Erweiterung mit Wegenetz bis 1906, grundlegende Umgestaltung mit Terrassengärten und Teich 1929/30, Erweiterungen bis 1970 D-4-62-000-69 Festspielpark und Auffahrtsallee (Siegfried-Wagner-Allee)
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Festspielhügel; Richard-Wagner-Park; Siegfried-Wagner-Allee; Tristanstraße 41;

Nähe Tristanstraße
(Standort)

Bronze-Büsten von Franz Liszt 1976, Cosima Wagner 1979 und Richard Wagner 1986 Auf Travertinsäulen, von Arno Breker D-4-62-000-69 Bronze-Büsten von Franz Liszt 1976, Cosima Wagner 1979 und Richard Wagner 1986
Festspielhügel; Richard-Wagner-Park; Siegfried-Wagner-Allee; Tristanstraße 41;

Nähe Tristanstraße, am Fuß der Auffahrt im Park
(Standort)

Prometheus mit Fackel 1905 von Frans Huygelen D-4-62-000-69 Prometheus mit Fackel
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Franz-Schubert-Straße 4
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Putzbau mit Standerker, Walmdach und Sandsteingliederung, bezeichnet mit „1908“, von Schäferlein & Nützel im Rahmen der Villenkolonie an der Stuckbergstraße

Verputzte Toranlage auf Sandsteinsockel mit Einfahrt und Durchgang

D-4-62-000-515 BW
Friedrich-Puchta-Straße 18
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Putzbau mit Sandstein-Pilastergliederung und Walmdach, 1906, von Köppel & Häfner, Bayreuth, 1919 Einbau größerer Fenster durch Carl Wölfel D-4-62-000-93 BW
Friedrich-Puchta-Straße 18
(Standort)
Sandstein-Pfeiler und Zaun D-4-62-000-93 BW
Friedrichstraße 1
(Standort)
Eckhaus, ehemalige Wagenremise Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1779 D-4-62-000-72 Eckhaus, ehemalige Wagenremise
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Friedrichstraße 1 1/2
(Standort)
Wohnhaus mit Tordurchfahrt als Anbau zu Friedrichstraße 1 Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1779, das zweite Obergeschoss 1836, Tordurchfahrt ebenfalls 1779 D-4-62-000-73 Wohnhaus mit Tordurchfahrt als Anbau zu Friedrichstraße 1
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Friedrichstraße 2; Steingraeberpassage 1
(Standort)
Ehemaliges Liebhardtsches Palais Stattlicher, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mittelrisalit und giebelbekröntem Zwerchhaus, Walmdach, durch seitliche Portale mit symmetrisch angelegten Trabantenhäusern verbunden, diese zweigeschossig mit Walmdach, von Joseph Saint-Pierre und Carl Philipp vom Gontard, bezeichnet „1754“, die Portale mit Säulen, Balustraden und Skulpturen betont, Bildhauerarbeiten von Joseph Schnegg; mit Ausstattung, darunter Stuckdekor im Mittelsaal des ersten Obergeschosses von Giovanni Battista Pedrozzi D-4-62-000-74 Ehemaliges Liebhardtsches Palais
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Friedrichstraße 2; Steingraeberpassage 1, an der Dammallee
(Standort)
Ehemaliges Liebhardtsches Palais, Zaun Aus Sandsteinpfeilern D-4-62-000-74 BW
Friedrichstraße 3, 5
(Standort)
Doppelwohnhaus Dreigeschossige Sandsteinquaderbauten mit Walmdach, Erdgeschoss rustiziert, Pilastergliederung, 1759, Mauer und Pfeilerportal zu Nr. 5, Haus Nummer 5 ist das Wohn- und Sterbehaus Jean Pauls D-4-62-000-75 Doppelwohnhaus
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Friedrichstraße 4
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, Eckrustizierung, 1786, 1864 um eine Achse erweitert D-4-62-000-76 Eckhaus
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Friedrichstraße 6, 8, 10
(Standort)
Geschlossene Reihe von drei Sandsteinquaderhäusern mit Mansarddach 1734–48; Nr. 8 nach 1945 wiederaufgebaut D-4-62-000-78 Geschlossene Reihe von drei Sandsteinquaderhäusern mit Mansarddach
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Friedrichstraße 7
(Standort)
Ehemaliger Ellrodtscher Gartenportikus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, das mittlere Säulenportal ursprünglich von zweigeschossigen Seitenpavillons flankiert, um 1760 von Carl Philipp von Gontard, seit dem Umbau 1863 mit erhöhtem Mittelteil unter durchgehendem Walmdach, das nordwestliche Seitengebäude zweigeschossig mit Satteldach, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-62-000-77 Ehemaliger Ellrodtscher Gartenportikus
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Friedrichstraße 9, 11, 13
(Standort)
Geschlossene Reihe von drei Sandsteinquaderhäusern mit Mansarddach Nr. 11 und 13 mit Durchfahrten, Nr. 9 1731/32, Nr. 11 1734, Nr. 13 1735 erbaut D-4-62-000-79 Geschlossene Reihe von drei Sandsteinquaderhäusern mit Mansarddach
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Friedrichstraße 12
(Standort)
Wohnhaus Barocker, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau von Friedrich Jakob Grael mit Mittelrisalit, Eckrustizierung, Mansarddach, 1735, korbbogiges Hoftor mit Vasenbekrönung D-4-62-000-80 Wohnhaus
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Friedrichstraße 14
(Standort)
Ehemaliges Waisenhaus, dann Gymnasium Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach und zwei übergiebelten Risaliten, 1732–33, von Johann David Räntz, der Dachreiter 1768 von R. H. Richter, zur Wilhelminenstraße korbbogiges Tor mit barocker Sandsteintrophäe von Johann Jeremias Martini D-4-62-000-81 Ehemaliges Waisenhaus, dann Gymnasium
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Friedrichstraße 15
(Standort)
Ehemaliges Poststallgebäude Eckhaus, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, Mittelrisalit und Pilastergliederung, 1738, der anschließende Anbau mit Segmentgiebelportal, nach Kriegszerstörung Wiederaufbau 1949-50 unter Erhalt der Schaufassaden; Innenausbau der Nachkriegszeit nicht denkmalrelevant D-4-62-000-82 Ehemaliges Poststallgebäude
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Friedrichstraße 16
(Standort)
Ehemaliges von Meyernsches Palais, 1756 bis 1763 Sitz der Kunstakademie, jetzt Verwaltungsgericht Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach und Pilastergliederung, 1750, von Joseph Saint-Pierre, beiderseits anschließend korbbogige Hoftore, zur Wilhelminenstraße mit barocker Sandsteintrophäe von Johann Jeremias Martini, die Nebengebäude zwei eingeschossige Sandsteinquaderbauten mit Mansarddach, das zurückliegende mit Satteldach D-4-62-000-83 Ehemaliges von Meyernsches Palais, 1756 bis 1763 Sitz der Kunstakademie, jetzt Verwaltungsgericht
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Friedrichstraße 17
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, Eckrustizierung und Portal, 1745–52 von Joseph St. Pierre, im Hof ehemalige katholische Kirche, Saalbau aus Sandsteinquadern, Mitte 18. Jahrhundert, stark verändert D-4-62-000-84 Eckhaus
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Friedrichstraße 18
(Standort)
Ehemaliges Mulzhaus, dann Palais Künßberg, jetzt Amtsgericht Dreigeschossiger Bau mit Satteldach und Pilastergliederung, 1752, 1760 durch Carl Philipp von Gontard umgebaut D-4-62-000-85 Ehemaliges Mulzhaus, dann Palais Künßberg, jetzt Amtsgericht
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Friedrichstraße 19; Friedrichstraße 21
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Barocker, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach in Ecklage Jean-Paul-Platz/Friedrichstraße, Portal mit Dreiecksgiebel, Pilastergliederung, 1750/51 von Joseph Saint-Pierre, Mauer mit Pfeilerportal, 1752, die barocken Trophäen von Johann Jeremias Martini D-4-62-000-86 Wohn- und Geschäftshaus
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Friedrichstraße 20
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1756 von Hofbaumeister Georg Christoph Mader als sein eigenes Wohnhaus erbaut D-4-62-000-87 Wohnhaus
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Friedrichstraße 21; Friedrichstraße 19
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, bezeichnet „1752“, von Hofbaumeister Johann Michael Prell, ein Rückgebäude am Geißmarkt und zwei Seitengebäude, das nordwestliche Seitengebäude wohl im frühen 19. Jahrhundert angebaut; Torpfeiler mit barocker Trophäe von Johann Jeremias Martini (nördlicher Pfeiler ist Friedrichstraße 19 zugeordnet) sowie Mauer D-4-62-000-88 Wohnhaus
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Friedrichstraße 23, 25, 27
(Standort)
Geschlossene Reihe von drei Sandsteinquaderhäusern mit Walmdach 1750/51 erbaut, die Rückgebäude ebenfalls zweigeschossige Sandsteinbauten mit Walmdach aus der Bauzeit der Vordergebäude D-4-62-000-89 Geschlossene Reihe von drei Sandsteinquaderhäusern mit Walmdach
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Friedrichstraße 29; Jean-Paul-Straße 2
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1752 von Rudolph Heinrich Richter, einseitige Aufstockung des Daches im 19. Jahrhundert, als bauliche Einheit mit Jean-Paul-Str. 2 errichtet D-4-62-000-90 Eckhaus
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Friedrichstraße 45
(Standort)
Wohnhaus Traufständiger, zweigeschossiger Putzbau mit Zwerchhaus und Erker, Satteldach, in Formen der Neurenaissance, von Friedrich Popp, bezeichnet „1903“; zwei Backstein-Pfeilerportale D-4-62-000-91 BW
Friedrich-von-Schiller-Straße 1
(Standort)
Eckhaus Dreigeschossiger Sandsteinbau mit Walmdach, vorspringender Eckbau mit Erker, spätklassizistisch, um 1870/80, von Carl Wölfel D-4-62-000-94 BW
Friedrich-von-Schiller-Straße 7
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Zwerchhausrisalit und Walmdach, in klassizisierenden Formen, 1870, von J. P. Schäferlein D-4-62-000-95 BW
Friedrich-von-Schiller-Straße 11 1/2
(Standort)
Postverwaltungsgebäude Traufständiger, zweigeschossiger Klinkerbau mit verschiefertem Walmdach, bezeichnet „1927“, nach Planung der Oberpostdirektion Bamberg D-4-62-000-96 BW
Friedrich-von-Schiller-Straße 22, 24
(Standort)
Doppelwohnhaus Zweigeschossiger Backsteinbau mit Satteldach und geschweiften Giebeln, mit eingeschossigen Torhäusern, 1922, von Hans Reissinger D-4-62-000-70 Doppelwohnhaus

G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Gabelsbergerstraße 1
(Standort)
Eckhaus Dreigeschossiges Mietshaus mit Eckrisalit, Pilastergliederung, Sandsteinelementen und Mansarddach, Jugendstil, 1903/04 von Schäferlein und Nützel D-4-62-000-97 BW
Gaußstraße 6
(Standort)
Ehemalige Zuckerwarenfabrik Insel, Schokoladenfabrik Zweigeschossiges Fabrikgebäude mit Flachdach, gegliederter Backsteinbau mit verputzten Wandfeldern und Rundbogenfenstern, 1909/1910 von Adam Egerer/Fürth D-4-62-000-420 BW
Grüner Baum 10
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger Putzbau mit Frackdach, bezeichnet „1801“ D-4-62-000-101 BW

H[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hans-Meiser-Straße 1
(Standort)
Evangelische Erlöserkirche Backsteinbau auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes mit Pultdach, Campanile mit Betonelementen und Flachdach, 1966 von Wolfgang Gsaenger; mit Ausstattung;

dazu mit einem Gang angebundenes, zeitgleich erbautes, zweigeschossiges Pfarrhaus mit Pfarramt, Backstein mit Betonelementen und Pultdach, 1966 von Wolfgang Gsaenger

D-4-62-000-528 Evangelische Erlöserkirche
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Hegelstraße 2
(Standort)
Ehemalige Sanitätskaserne, jetzt Versorgungsamt Vier Walmdachbauten nach der Pavillonbauweise um einen Innenhof gruppiert, zwei- bis zweieinhalbgeschossige Backsteinbauten mit Sandsteingliederung, 1896–97, von den Garnisonsinspektoren Lorenz und Wibberlitz

Pförtnerhaus und Pfeilergitterzaun

D-4-62-000-102 Ehemalige Sanitätskaserne, jetzt Versorgungsamt
Hindenburgstraße 1
(Standort)
Rotmainhalle Verputzter Stahlskelettbau mit Fassadenmalerei über dem zentralen Eingang, Fensterband, 1935 von Stadtbaurat Hans Schmitz D-4-62-000-443 Rotmainhalle
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Hindenburgstraße 3
(Standort)
Gaststätte Zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, Sandsteingewände, 1937 von Hans Schmitz D-4-62-000-422 Gaststätte
Hinter der Kirche 15
(Standort)
Friedhof St. Georgen mit Eingangstor Um 1715, von Elias Räntz und Friedhofsmauer; Gruftgehäuse, Mitte 18. Jahrhundert;

Grabdenkmäler des 18. Jahrhunderts

D-4-62-000-104 Friedhof St. Georgen mit Eingangstor
Hohenzollernplatz
(Standort)
Zwei Reliefplatten mit Darstellungen aus Wagner-Opern Von einem in Leipzig geplanten Richard-Wagner-Denkmal, 1932, von Emil Hipp, Anbringung 1976 zum 100-jährigen Feststpieljubiläum D-4-62-000-119 Zwei Reliefplatten mit Darstellungen aus Wagner-Opern
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Hohenzollernring 27
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger Putzbau mit Erkern und Zwerchhaus, Mansardwalmdach, Jugendstil, 1912 von G. Schmid D-4-62-000-105 BW
Hohenzollernring 65
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-62-000-107 BW
Hohenzollernring 67, 69, 69 a
(Standort)
Eckhaus Dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus aus Sandsteinquadern mit Eckrustika und Walmdach, am Türrahmen bezeichnet „1754“ D-4-62-000-109 BW
Hohenzollernring 71
(Standort)
Wohnhaus Giebelständiger, zweigeschossiger Putzbau mit rustiziertem Portal und Satteldach, 17./18. Jahrhundert D-4-62-000-113 BW
Hohenzollernring 73
(Standort)
Eckhaus Dreigeschossiges Wohnhaus aus Sandsteinquadern mit Satteldach, Portal mit Wappenstein, bezeichnet „1748“, das zweite Obergeschoss zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-4-62-000-114 BW
Hoher Hügel, auf der Hohen Warte
(Standort)
Siegesturm zum Gedächtnis der deutschen Siege von 1870/71 Sechseckiger hoher Sockel mit Plattenrustika, darüber runder Turm mit abschließendem Zinnenkranz, Inschriftentafeln, 1872–74, von Carl Wölfel und Hans Weiß D-4-62-000-483 Siegesturm zum Gedächtnis der deutschen Siege von 1870/71
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Hölzleinsmühle 1
(Standort)
Hölzleinsmühle, ehemalige Mühle Zweigeschossiger Putzbau mit Walmdach, 18. Jahrhundert, eingeschossiges Nebengebäude mit Halbwalmdach und Hochlaube, 18. Jahrhundert D-4-62-000-397 BW
Humboldtstraße 3
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Ziegelsteinbau mit Halbwalmdach und Sandsteingliederungen, Zwerchgiebel mit Schwebegebinden, Erker, bauzeitliche Einfriedung, historisierender Jugendstil, 1906 von Architekt H. Hofmann D-4-62-000-423 BW

I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Im Hofgarten 1
(Standort)
Logenhaus der Freimaurerloge „Eleusis zur Verschwiegenheit“, in dem sich auch das Deutsche Freimaurermuseum befindet Zweigeschossige Villa mit Walmdach, Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel, 1880–81 D-4-62-000-120 Logenhaus der Freimaurerloge „Eleusis zur Verschwiegenheit“, in dem sich auch das Deutsche Freimaurermuseum befindet
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Im Hofgarten 1
(Standort)
Einfriedung D-4-62-000-120 BW

J[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Jägerstraße 11
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Backsteinbau mit Risaliten, Sandsteingliederung und Walmdach in Formen der Neurenaissance, 1897 von Carl Wölfel

Sandsteinpfeiler-Einfriedung mit schmiedeeisernem Zaun

D-4-62-000-516 BW
Jägerstraße 13, 15
(Standort)
Doppelmietshaus Dreigeschossige, barockisierende Sandsteinbauten mit Walmdach, Mittelerker und Pilastergliederung, Jugendstil, 1902, von Schäferlein und Nützel

Zwei Sandsteinpfeiler-Portale mit Pinienzapfen und Zaun

D-4-62-000-121 Doppelmietshaus
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Jean-Paul-Platz; Friedrichstraße
(Standort)
Jean Paul-Denkmal Mit Standfigur von Ludwig von Schwanthaler, bezeichnet „1841“ D-4-62-000-92 Jean Paul-Denkmal
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Jean-Paul-Straße 7, 9, 11
(Standort)
Geschlossene Reihe traufseitiger Sandsteinquaderhäuser Zweite Hälfte 18. Jahrhundert, an Nr. 7 Inschrifttafel, bezeichnet „1752“ und „1797“ D-4-62-000-123 Geschlossene Reihe traufseitiger Sandsteinquaderhäuser
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Jean-Paul-Straße 18
(Standort)
Wohnhaus Freistehender, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Toreinfahrt mit Sandsteinpfeilern und Einfriedung, Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-125 Wohnhaus
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Jean-Paul-Straße 25
(Standort)
Wohnhaus Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit einseitig halb abgewalmtem Dach, Giebel Fachwerk verputzt, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-62-000-126 Wohnhaus
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Jean-Paul-Straße 26
(Standort)
Wohnhaus Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, das ehemalige Portal zur Jean-Paul-Straße zum Fenster umgebaut, Ende 18. Jahrhundert D-4-62-000-127 BW
Josephsplatz 1
(Standort)
Wohnhaus Ehemaliges katholisches Pfarramt und Pfarrhaus, viergeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mittelerker in Formen der deutschen Renaissance, Satteldach, von Carl Wölfel, 1902 D-4-62-000-128 BW

K[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kämmereigasse 1
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger, giebelständiger Putzbau mit Satteldach, das Giebeldreieck Fachwerk, dort bezeichnet „1686“, im Kern 17. Jahrhundert D-4-62-000-129 Wohnhaus
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Kämmereigasse 3
(Standort)
Wohnhaus, sogenanntes Schwindsuchtshäuschen Giebelständiger, dreigeschossiger Putzbau mit Walmdach, das zweite Obergeschoss Fachwerk verputzt, um 1750 nach Plänen von Joseph Saint Pierre, zum Kirchplatz, giebelständige Fassade mit Satteldach, Fachwerk verputzt D-4-62-000-130 Wohnhaus, sogenanntes Schwindsuchtshäuschen
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Kämmereigasse 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Traufständiger, dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mittelrisalit, 1859/1860 D-4-62-000-131 Wohn- und Geschäftshaus
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Kämmereigasse 5
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiger Putzbau mit Schopfwalmdach, 1793, im Kern 18. Jahrhundert D-4-62-000-132 Eckhaus
weitere Bilder
Kämmereigasse 6
(Standort)
Wohnhaus Traufständiger, dreigeschossiger Putzbau, das zweite Obergeschoss 1891 aufgesetzt, einhüftig aufgestocktes Satteldach, 17./18. Jahrhundert D-4-62-000-133 Wohnhaus
Kämmereigasse 10
(Standort)
Wohnhaus Giebelständiger, zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, 1765 D-4-62-000-134 Wohnhaus
Kanzleistraße 1
(Standort)
Eckhaus Dreigeschossiger, barocker Putzbau mit Mansarddach, wohl 17. Jahrhundert, 1738 verändert D-4-62-000-135 Eckhaus
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Kanzleistraße 2
(Standort)
Eckhaus Wohn- und Geschäftshaus, langgestreckter, abgewinkelter zweigeschossiger Sandsteinbau, verputzt, mit Satteldach, 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-136 Eckhaus
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Kanzleistraße 3
(Standort)
Postamt Dreigeschossiger, neubarocker, kräftig gegliederter Sandsteinquaderbau, 1893, Rückseite Ziegelstein D-4-62-000-137 Postamt
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Kanzleistraße 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Giebelständiger, zweigeschossiger Bau mit Schopfwalm, Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-138 Wohn- und Geschäftshaus
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Kanzleistraße 7
(Standort)
Ehemalige markgräfliche Kanzlei, jetzt Regierung von Oberfranken Langgestreckter, dreigeschossiger Bau mit vier portalbesetzten, übergiebelten Risaliten, 1623–30, 1737 ff., 1786, im 19. Jahrhundert vereinheitlicht, die Portalfiguren aus Sandstein von Johann Jeremias Martini, Abraham Graß und Franz Peter Schuh D-4-62-000-139 Ehemalige markgräfliche Kanzlei, jetzt Regierung von Oberfranken
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Kanzleistraße 9
(Standort)
Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus Barocker, zweigeschossiger, giebelständiger Sandsteinbau mit Satteldach, das rustizierte Portal bezeichnet „1704“ D-4-62-000-140 Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus
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Kanzleistraße 11
(Standort)
Evangelisch-lutherisches Dekanat Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, rustiziertes Portal, bezeichnet „1681“ D-4-62-000-141 Evangelisch-lutherisches Dekanat
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Kanzleistraße 13
(Standort)
Ehemaliges Burggut Seckendorff, Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger, giebelständiger Putzbau mit polygonalem Erker und Barockschmuck, Satteldach, Schweifgiebel, spätes 16. Jahrhundert, Erker bezeichnet „1686“ D-4-62-000-142 Ehemaliges Burggut Seckendorff, Wohn- und Geschäftshaus
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Kanzleistraße 14
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Barocker, dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach in Ecklage zum Kirchplatz, Volutengiebel, Mitte 18. Jahrhundert über älterem Keller neu erbaut D-4-62-000-143 Wohn- und Geschäftshaus
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Kanzleistraße 15
(Standort)
Ehemaliges Burggut der Herren von Nankenreuth Dreigeschossiger, giebelständiger Sandsteinquaderbau mit rustiziertem Portal und Satteldach, 1576 D-4-62-000-144 Ehemaliges Burggut der Herren von Nankenreuth
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Karl-Marx-Straße 10
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Standerker und Walmdach, 1888 D-4-62-000-146 BW
Karl-Marx-Straße 10
(Standort)
Sandstein-Einfriedung Mit Pfeilerportal D-4-62-000-146 BW
Karl-Marx-Straße 12
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Sandsteinbau mit aufwändigem Fassadenschmuck in Formen des Neubarock, Walmdach, Mittelrisalit mit Balkon, 1889, von J. P. Schäferlein D-4-62-000-147 BW
Karl-Marx-Straße 12
(Standort)
Sandstein-Einfriedung Mit Pfeilerportal D-4-62-000-147 BW
Karl-Marx-Straße 14
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger, neubarocker Putzbau mit Sandsteingliederung und Walmdach, bezeichnet „1899“, von J. P. Schäferlein D-4-62-000-148 BW
Kirchgasse 3
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach und Fachwerkgiebel, der Giebel zur Kämmereigasse, im Kern 16./17. Jahrhundert, historistischer Ladeneinbau zur Kirchgasse D-4-62-000-149 BW
Kirchgasse 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Giebelständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, um 1800, Keller 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-150 Wohn- und Geschäftshaus
Kirchgasse 8
(Standort)
Eckhaus, sogenanntes Restaurant Eule Zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, die leicht vorkragenden Obergeschosse unter Verputz vermutlich Fachwerk, im Kern 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-151 Eckhaus, sogenanntes Restaurant Eule
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Kirchgasse 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Giebelständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, bezeichnet „1834“, im Kern 17. Jahrhundert D-4-62-000-152 Wohn- und Geschäftshaus
Kirchgasse 18
(Standort)
Wohnhaus Giebelständiger, zweigeschossiger Putzbau, der Giebel Fachwerk, verputzt, Satteldach, im Kern 17. Jahrhundert D-4-62-000-153 Wohnhaus
Kirchplatz 1
(Standort)
Evangelisch-lutherische Stadtpfarrkirche Dreischiffige Basilikalanlage mit westlicher Doppelturmfront, Untergeschoss des Nordturms im Kern 12./13. Jahrhundert, Chor und Türme 1380–1420, 1430 durch Hussiten zerstört, 1435–1446 Meister Oswald aus Bamberg, Langhaus 1439–1470, Turmobergeschosse 1518–29, nach Brandzerstörung Wiederaufbau 1611–14 in nachgotischen Formen durch Michael Mebart, dabei Erhöhung der Schiffe, Einwölbung und Strebepfeiler, Brandschäden 1605 und 1607, letzte Turmhaube 1668; mit Ausstattung D-4-62-000-154 Evangelisch-lutherische Stadtpfarrkirche
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Kirchplatz 1
(Standort)
Brunnen Mit Trog und Stele, neugotisch, um 1870 D-4-62-000-482 Brunnen
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Kirchplatz 1
(Standort)
Obeliskenbrunnen 1789 von Franz Peter Schuh D-4-62-000-145 Obeliskenbrunnen
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Kirchplatz 3
(Standort)
Wohnhaus Giebelständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Schopfwalmdach, das Türgewände mit Schlussstein, um 1800 D-4-62-000-155 Wohnhaus
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Kirchplatz 4
(Standort)
Ehemalige Lateinschule, jetzt Historisches Museum Freistehender, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Zwerchhaus, 1571–72, 1605 und 1621 zerstört durch Brand, Neubau 1626–1628, Zwerchhaus und Portal um 1725, 1938 zur Feuerwache umgebaut

Zwei Inschrifttafeln rechts und links des Portals, bezeichnet „1571“ und „1780“

D-4-62-000-156 Ehemalige Lateinschule, jetzt Historisches Museum
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Knappertsbuschstraße 3
(Standort)
Villa, sogenannte Villa Knappertsbusch Dreigeschossige Villa mit Fachwerkelementen, Schwebegiebel, Erker und Halbwalmdach, mit Jugendstil-Treppenhaus, um 1905 D-4-62-000-158 BW
Königsallee 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederung, Pilaster, neubarocke Giebelzier, von J.–P. Schäferlein, bezeichnet „1896“ D-4-62-000-159 BW
Königsallee 8
(Standort)
Eckhaus Dreigeschossiges Backstein-Wohnhaus mit Sandsteinbänderung und Walmdach, von Friedrich Popp, bezeichnet „1895“ D-4-62-000-160 BW
Königsallee 8
(Standort)
Sandstein-Pfeiler und Zaun D-4-62-000-160 BW
Königsallee 10
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiges Wohnhaus mit Mansarddach, Erdgeschoss Sandstein, Obergeschoss aus Backstein mit Hausteingliederung, 1898, von Friedrich Popp D-4-62-000-161 BW
Königsallee 17
(Standort)
Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium, ehemalige Kgl. Lehrerbildungsanstalt Dreigeschossiger Monumentalbau mit kräftig gegliederten Mittel- und Eckpavillons und Mansarddach, genutetes Sockelgeschoss, neubarock, im Mittelbau die Aula mit stuckiertem Muldengewölbe, 1894–96 nach Planung des Landbauamtes Bayreuth;

Pfeilerportale und schmiedeeiserner Gitterzaun

D-4-62-000-162 Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium, ehemalige Kgl. Lehrerbildungsanstalt
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Königsallee 20
(Standort)
Eckmietshaus Dreigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederung, Mansarddach und Eckturm, von Strunz & Knarr, bezeichnet „1897“ D-4-62-000-163 BW
Königsallee 22, 24
(Standort)
Doppelmietshaus Dreigeschossiger Backsteinbau mit genutetem Sandsteinerdgeschoss, die Obergeschosse aus Backstein mit Sandsteingliederung, Mansarddach, von Strunz & Knarr, 1898 D-4-62-000-164 BW
Kulmbacher Straße 6, 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Zwerchhaus, um 1800 D-4-62-000-166 BW
Kulmbacher Straße 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus, langgestreckter, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Eckrustika, Mitte 19. Jahrhundert D-4-62-000-167 BW
Kulmbacher Straße 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, am Schlussstein bezeichnet „1787“ D-4-62-000-168 BW
Kulmbacher Straße 17
(Standort)
Wohnhaus Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, bezeichnet „1754“ D-4-62-000-169 BW
Kulmbacher Straße 19
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau auf hakenförmigem Grundriss mit Walm- und Satteldach, bezeichnet „1727“ D-4-62-000-170 Eckhaus
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Kulmbacher Straße 22
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, rückseitig holzverschalte Laube, um 1800 D-4-62-000-171 BW
Kulmbacher Straße 28
(Standort)
Gasthof Spiegelmühle Zweigeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau, seit 1932 mit Mansarddach (vorher Walmdach), um 1800 D-4-62-000-172 Gasthof Spiegelmühle
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Kulmbacher Straße 30
(Standort)
Gasthof Goldener Löwe Giebelständiger, zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, der Giebel verschiefert, die Tür mit sternförmigem Türblatt, im Kern 17. Jahrhundert D-4-62-000-173 Gasthof Goldener Löwe
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Kulmbacher Straße 30, 32
(Standort)
Zwei Sandstein-Torpfeiler Einer mit Pinienzapfenaufsatz, um 1800 D-4-62-000-174 BW
Kulmbacher Straße 36, 38, 40
(Standort)
Brauerei Maisel Bestehend aus Mälzerei, Sudhaus, Kellerei, historistische Ziegelsichtfassaden, 1875–1960, 1905 Neubau der Mälzerei, von Schäferlein & Nützel, nach Plänen von Anton Steinecker, Freising;

mit Kessel- und Maschinenausstattung

D-4-62-000-491 Brauerei Maisel
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Kulmbacher Straße 62
(Standort)
Brauereigaststätte Herzog-Keller Langgestreckter satteldachgedeckter Saalbau mit Orchesterbühne, Fachwerk mit Sichtziegelausfachung von Fritz Weiß, 1888, Substruktionsmauern gegen das Rotmain-Tal, Eingangstor mit Freitreppe. D-4-62-000-672 BW
Kulmbacher Straße 85
(Standort)
Denkmal Pyramide, aus Sandsteinquadern gemauert, Reliefs mit der Darstellung von Werkzeugen (Hammer, Zahnrad), 1922, an der 1973 abgebrochenen Kriegsbeschädigtensiedlung (Hans Reissinger) D-4-62-000-489 Denkmal
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Kulmbacher Straße 13; Mistel; Nähe Am Sendelbach
(Standort)
Sandsteinquaderbrücke über den Mistelbach Vierbogig, Mitte 18. Jahrhundert, nach 1930 zum Teil erneuert D-4-62-000-175 Sandsteinquaderbrücke über den Mistelbach
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L[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Leopoldstraße 7
(Standort)
Wohnhaus Zwei- bis dreigeschossiger Backsteinbau mit Eckturm, zwei Schweifgiebeln und zweistöckigem Wintergarten, mit Sandsteingliederung und Mansarddach, in Ecklage zwischen Wittelsbacherring und Leopoldstraße, von C. Martin, bezeichnet „1894“ D-4-62-000-178 BW
Leopoldstraße 11
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederung, Walmdach und Eingangsrisalit, bezeichnet „1894“, von Fritz Weiß

Mit Sandstein-Torpfeilern und Einfriedung

Im Garten Brunnenbecken und eiserner Pavillon

D-4-62-000-426 BW
Leopoldstraße 12
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Putzbau mit Sandsteingliederungen, Risalit und Schweifgiebel, Mansarddach, Jugendstil, 1904, von Schäferlein & Nützel D-4-62-000-179 BW
Leopoldstraße 15
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Putzbau mit Erker und Walmdach, Jugendstil, bezeichnet „1905“, von C. Martin D-4-62-000-180 BW
Leuschnerstraße 49
(Standort)
Ehemaliges Garnisons-Beamtenwohnhaus Dreigeschossiger Bau mit Walmdach, Erdgeschoss rotes Ziegelmauerwerk, Obergeschosse verputzt, bezeichnet „1908“ D-4-62-000-451 BW
Lisztstraße 3, 5
(Standort)
Doppelhaus Zweigeschossiger, traufständiger Backsteinbau mit Sandsteingliederung und übergiebelten Risaliten, Walmdach, 1896, von Friedrich Popp, Nr. 5 mit Ecktürmchen und Sandsteinpfeiler-Zaun und Portal D-4-62-000-181 BW
Lisztstraße 7, 9
(Standort)
Doppelwohnhaus Zweigeschossige Putzbauten mit Zwerchhausrisaliten und Mansarddach, feine Reliefs, Jugendstil, bezeichnet „1911“, von Adam Nützel

Vor Nr. 7 Sandsteinpfeiler-Portal

D-4-62-000-182 BW
Lisztstraße 12, 14
(Standort)
Doppelwohnhaus Zweigeschossiger Putzbau mit Sandsteingliederung und zwei Zwerchhausrisaliten, Mansarddach, in reichen neubarocken Formen, bezeichnet „1899“, von Friedrich Popp


Sandsteinpfeiler-Zaun und Portal von Nr. 12

D-4-62-000-183 BW
Lisztstraße 16
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederung und Schweifgiebel in Formen der deutschen Renaissance, teils verputzt, zum Hofgarten geschweifter Holzaltan, bezeichnet „1900“, von Friedrich Popp und Carl Wölfel D-4-62-000-185 BW
Lisztstraße 18
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau in Formen der deutschen Renaissance mit Schweifgiebel und Erker, 1899, von Carl Wölfel D-4-62-000-186 BW
Lisztstraße 22
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederung, Risaliten und vier Medaillons, um 1895

Einfriedung mit Sandstein-Pfeilern und Portalen

D-4-62-000-188 BW
Lisztstraße 24
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Backsteinbau mit aufwendiger Sandsteingliederung und Walmdach, bezeichnet „1892“, von Friedrich Popp


Einfriedung aus Sandstein-Pfeilern mit zwei Portalen

D-4-62-000-189 BW
Lisztstraße 26
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederung und Walmdach, 1901/02, von Friedrich Popp

Einfriedung aus Sandstein-Pfeilern

D-4-62-000-425 BW
Ludwigstraße
(Standort)
Trophäenbrunnen Barocke Einfassung mit mittigem Pfeiler, der die Trophäen und den brandenburgischen Adler zeigt, Sandstein, 1748, von Johann Jeremias Martini, stand bis 1840 auf dem Jean-Paul-Platz D-4-62-000-206 Trophäenbrunnen
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Ludwigstraße 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Barocker, dreigeschossiger Putzbau mit Satteldach, das zweite Obergeschoss im 19. Jahrhundert aufgesetzt D-4-62-000-190 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Schmaler zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, bezeichnet 1736 (Türlaibung), das Dachgeschoss im 19. Jahrhundert aufgestockt, dort nur Zierfachwerk D-4-62-000-191 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 7, 9, 11, 13
(Standort)
Geschlossene Reihe von Sandsteinquaderhäusern Mit Portalen und Mansarddach, auf hakenförmigem Gesamtgrundriss an der Erweiterung der Ludwigstraße zum Residenzplatz, Nr. 7 1743/44 Nr. 9 1748/1749, Nr. 11/13 1752/53 D-4-62-000-192 Geschlossene Reihe von Sandsteinquaderhäusern
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Ludwigstraße 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger, barocker Sandsteinquaderbau mit Walmdach und Zwerchhaus, 1743/44 D-4-62-000-193 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 16; Ludwigstraße 18
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Als Doppelhaus errichtet, zweigeschossiger, barocke Sandsteinquaderbauten mit Portalen, Mansarddach, 1751 D-4-62-000-194 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 16; Ludwigstraße 18
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Nr. 18: zweigeschossiges Nebengebäude, Obergeschoss Fachwerk, Satteldach, vermutlich 18. Jahrhundert D-4-62-000-194 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 20
(Standort)
Regierung von Oberfranken Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit breitem Mittelrisalit, Satteldach, der Risalit mit Walmdach, barockisierender Jugendstil, 1904, von Architekt Fröhlich und Bauamtmann Strunz, Bildhauer der Fassade Martin Mösch, der Flügelbau dreigeschossig, Sandstein, das Erdgeschoss rustiziert, das vierte Geschoss von 1949; mit Ausstattung, das Empfangszimmer des Präsidenten, von Franz und Josef Rank, Arbeitszimmer des Präsidenten, von Bruno Paul, der Landratssaal im zweiten Obergeschoss von Martin Dülfer, die genannten Raumausstattungen waren auf der Weltausstellung 1904 in St. Louis D-4-62-000-195 Regierung von Oberfranken
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Ludwigstraße 21; Glasenappweg 2; Glasenappweg 1; Hofgarten; Ludwigstraße 25 b; Glasenappweg 3
(Standort)
Neues Schloss Langgestreckter, zweieinhalbgeschossiger Sandsteinquaderbau mit mittlerem Portalrisalit und Walmdach, unter Einbeziehung älterer Bürgerhäuser im Wesentlichen 1753-54 von Joseph Saint-Pierre errichtet, im Süden Erweiterungsbauten, 1757, von Carl Philipp von Gontard; anschließend Verbindungstrakt und der eineinhalbgeschossige Italienische Bau mit Walmdach, 1759-60 von Gontard und Rudolf Heinrich Richter; mit Ausstattung D-4-62-000-196 Neues Schloss
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Ludwigstraße 21; Glasenappweg 2; Glasenappweg 1; Hofgarten; Ludwigstraße 25 b; Glasenappweg 3
(Standort)
Neues Schloss, im Norden der ältere Damenflügel rechtwinklig angeschlossen Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-196 BW
Ludwigstraße 21; Glasenappweg 2; Glasenappweg 1; Hofgarten; Ludwigstraße 25 b; Glasenappweg 3
(Standort)
Neues Schloss, Hofgarten Anlage des 16. und 17. Jahrhunderts, ab 1753 erweitert und neu gestaltet, 1789 in einen englischen Garten umgewandelt, Gartenplastik von Johann Gabriel Räntz, Johann Schnegg und Johann Georg Ziegler, 1749-55 D-4-62-000-196 Neues Schloss, Hofgarten
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Ludwigstraße 21; Glasenappweg 2; Glasenappweg 1; Hofgarten; Ludwigstraße 25 b; Glasenappweg 3
(Standort)
Neues Schloss, Sonnentempel 1806, von Carl Christian Riedel D-4-62-000-196 Neues Schloss, Sonnentempel
Ludwigstraße 21; Glasenappweg 2; Glasenappweg 1; Hofgarten; Ludwigstraße 25 b; Glasenappweg 3
(Standort)
Neues Schloss, Orangerie, heute Museum für Sandsteinskulpturen aus dem Bayreuther Hofgarten Nach Süden verglaster Bau mit holzverschaltem Schwanenhals, rückseitig verputzt, Satteldach mit einseitigem Halbwalm, 1753 D-4-62-000-196 Neues Schloss, Orangerie, heute Museum für Sandsteinskulpturen aus dem Bayreuther Hofgarten
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Ludwigstraße 21; Glasenappweg 2; Glasenappweg 1; Hofgarten; Ludwigstraße 25 b; Glasenappweg 3
(Standort)
Neues Schloss, Wohnhaus, Gärtnerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Rosetten, Sandsteinquader, von Carl Christian Riedel, 1810 D-4-62-000-196 Neues Schloss, Wohnhaus, Gärtnerhaus
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Ludwigstraße 21; Glasenappweg 2; Glasenappweg 1; Hofgarten; Ludwigstraße 25 b; Glasenappweg 3
(Standort)
Neues Schloss, ehemaliger Küchenbau Langgestreckter Walmdachbau mit schlichter Putzfassade, 1755, eingeschossiger Anbau mit Satteldach, Sandsteinquader, klassizistisch D-4-62-000-196 Neues Schloss, ehemaliger Küchenbau
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Ludwigstraße 23, 25, 27
(Standort)
Geschlossene Reihe dreier Sandsteinquaderhäuser Mit Mansarddach, auf hakenförmigem Gesamtgrundriss an der Erweiterung der Ludwigstraße zum Schlossplatz, um 1750, das zweite Obergeschoss von Nr. 23 im Jahr 1835 aufgestockt D-4-62-000-197 Geschlossene Reihe dreier Sandsteinquaderhäuser
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Ludwigstraße 24
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger, barocker Putzbau mit Walmdach, Zwerchhaus, Obergeschoss Fachwerk verputzt, 18. Jahrhundert D-4-62-000-198 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 26
(Standort)
Geschäftshaus, ehemaliges Ellrodt’sches Palais Barocker, dreigeschossiger Bau mit Walmdach, Stuckdekor und Säulenportal, um 1750/60, von Carl Philipp von Gontard, Nordflügel, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1730, Südflügel, ebenfalls barocker, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1754 D-4-62-000-199 Geschäftshaus, ehemaliges Ellrodt’sches Palais
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Ludwigstraße 28
(Standort)
Wohnhaus Barocker, dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Portal und Durchfahrt, Halbwalmdach, 1752/1754, das dritte Geschoss wohl 19. Jahrhundert, nordwestlicher Flügelanbau zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, wohl drittes Viertel 18. Jahrhundert, 1908 zum Hof verbreitert, südwestliches Nebengebäude und Holzlege in der Durchfahrt 1903 neu aufgebaut D-4-62-000-200 Wohnhaus
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Ludwigstraße 29
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Storchenhaus Spätbarocker dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach und reich gegliederter Fassade, 1758, von Carl Philipp von Gontard;

anschließend Arkadenmauer mit Hofgartentor

D-4-62-000-201 Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Storchenhaus
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Ludwigstraße 30
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger, gründerzeitlicher Walmdachbau mit zwei Erkern, Backstein und Sandstein, von Carl Wölfel, bezeichnet „1892“ D-4-62-000-506 BW
Ludwigstraße 31
(Standort)
Ehemalige Reithalle, jetzt Stadthalle und Theater Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau, 1747–48 und 1761, von Joseph Saint-Pierre; an der Langseite Rokoko-Portal; Ausbau zur Stadthalle und Theater mit Bühnenturm in Sichtziegelmauerwerk durch Hans C. Reissinger, 1962/63 D-4-62-000-202 Ehemalige Reithalle, jetzt Stadthalle und Theater
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Ludwigstraße 32
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Barocker, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, Mansarddach, 1745–1752 nach Plänen von Joseph Saint-Pierre D-4-62-000-203 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 34
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, zusammen mit Friedrichstraße 17 und Ludwigstraße 32 ehemaliges katholisches Pfarrhaus mit dahinterliegendem Oratorium 1745–1752 von Joseph Saint-Pierre, zweigeschossiger, barocker Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, um 1750 D-4-62-000-204 Wohn- und Geschäftshaus, zusammen mit Friedrichstraße 17 und Ludwigstraße 32 ehemaliges katholisches Pfarrhaus mit dahinterliegendem Oratorium
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Luitpoldplatz 2
(Standort)
Eckhaus Viergeschossiges Mietshaus mit Walmdach, Risalite, das Erdgeschoss rustiziert, in Formen der Neurenaissance, um 1890 D-4-62-000-207 Eckhaus
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Luitpoldplatz 22
(Standort)
Mietshaus in Ecklage Viergeschossiger Sandsteinbau mit Mansarddach, das Erdgeschoss rustiziert, Pilastergliederung, Jugendstil, um 1900 von Carl Wölfel D-4-62-000-208 BW

M[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Markgrafenallee 1
(Standort)
Wohnhaus Traufständiger, zweigeschossiger Putzbau mit Sandsteingliederung und Walmdach, Zwerchhaus, auf hakenförmigem Grundriss, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-4-62-000-209 Wohnhaus
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Markgrafenallee 44
(Standort)
Ehemaliges Prinzessinnenhaus im Schlossgarten St. Georgen Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach und gebändertem Portal, 1722, geplant von Johann David Räntz, das zweite Obergeschoss nachträglich aufgesetzt, die Stuckarbeiten von Andrea Domenico Cadenazzi, nach Osten Erweiterungsflügel auf Hakengrundriss mit Walmdach, 1789, der Osttrakt modern aufgestockt D-4-62-000-210 BW
Markgrafenallee 44
(Standort)
Sandsteinpfeiler-Portal und Sandsteinpfeiler-Zaun D-4-62-000-210 BW
Markgrafenallee 49
(Standort)
Gefangenenanstalt Vierflügelanlage mit zwei Innenhöfen, der dreigeschossige Hauptbau aus Sandstein mit Walmdach, die Anstaltskirche in der Hauptachse, 1724–25, im Innenhof Brunnen 1724–25, von Johann David Räntz, die Flügelbauten dreigeschossig mit Walmdach, teils verputzt D-4-62-000-211 BW
Maximilianstraße
(Standort)
Famabrunnen Geschwungenes Becken und mit zentraler Figur aus Sandstein, Elias Räntz, 1708 D-4-62-000-258 Famabrunnen
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Maximilianstraße
(Standort)
Neptunbrunnen 1755, geschwungene Brunneneinfassung mit zentraler Figur, von Johann Gabriel Räntz D-4-62-000-260 Neptunbrunnen
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Maximilianstraße
(Standort)
Herkulesbrunnen 1676, die originale Herkulesfigur ab 1926 im Park vor dem Festspielhaus, ab 2005 im Historischen Museum, die Kopie schufen 1926 die Bayreuther Bildhauer Martin Mösch und Christian Weißbrod D-4-62-000-259 Herkulesbrunnen
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Maximilianstraße 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Eckrustizierung, um 1700, Ladeneinbau von 1926 D-4-62-000-212 Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 6, 8, 10, 12, 14
(Standort)
Altes Schloss, heute Finanzamt Unregelmäßige Anlage um einen geschlossenen Binnen- und einen zur Maximilianstraße hin offenen Ehrenhof, Gründung des 14./15. Jahrhunderts D-4-62-000-213 Altes Schloss, heute Finanzamt
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Maximilianstraße 6, 8, 10, 12, 14
(Standort)
Altes Schloss, ehemaliges Palais d'Adhémar[1] (später Palais Harmonie) Statt des beim Schlossbrand 1753 untergegangenen Nordflügels, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit übergiebeltem Risalit, Pilastergliederung, Stuckverzierung in den Giebeln und Walmdach, 1759, von Carl Philipp von Gontard, dazu im Westen niedriger zweigeschossiger Flügelbau aus Sandsteinquadern, Walmdach D-4-62-000-213 Altes Schloss, ehemaliges Palais d'Adhémar[1] (später Palais Harmonie)
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Maximilianstraße 6, 8, 10, 12, 14
(Standort)
Altes Schloss, Verbindungstrakt Eingeschossig, mit Fassade zum Ehrenhof, 1753, sowie Wappen Markgraf Alexanders mit Fürstenhut, bezeichnet „1780“ D-4-62-000-213 Altes Schloss, Verbindungstrakt
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Maximilianstraße 6, 8, 10, 12, 14
(Standort)
Altes Schloss, Schlossturm Achteckiger Sandsteinquaderbau mit Zeltdach, am Portal markgräfliches Wappen, 1565–66, von Caspar Vischer D-4-62-000-213 Altes Schloss, Schlossturm
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Maximilianstraße 6, 8, 10, 12, 14
(Standort)
Altes Schloss, Kurfürstenbau Im Süden, dreigeschossiger Flügel mit Walmdach, Pilastergliederung, Reliefmedaillons mit Brustbildern antiker Kaiser, Göttinnen und Götter sowie vermutlich Porträts von Zeitgenossen, 1610–20 und Ende 17. Jahrhundert, die frühesten von Abraham Graß um 1625/30, die spätesten von Elias Räntz nach 1700 D-4-62-000-213 Altes Schloss, Kurfürstenbau
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Maximilianstraße 6, 8, 10, 12, 14
(Standort)
Altes Schloss, der Ehrenhof im Norden und Westen durch dreigeschossige Flügel begrenzt Mit Walmdach, mit gleichartiger Gliederung, 17. Jahrhundert; mit Ausstattung D-4-62-000-213 Altes Schloss, der Ehrenhof im Norden und Westen durch dreigeschossige Flügel begrenzt
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Maximilianstraße 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Barocker, dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit leichtem Versatz, Satteldach, 1743 D-4-62-000-214 Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 9
(Standort)
Palais, heute Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger, barocker Sandsteinquaderbau mit Mittelrisalit und Pilastergliederung, Mansarddach, 1738, von Friedrich Jakob Grael, das Wappen bezeichnet „1666“, die zweiflügeligen Rückgebäude zweigeschossige Sandsteinquaderbauten, eines mit Mansarddach, 18. Jahrhundert D-4-62-000-215 Palais, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 11
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Barocker, dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Portal, bezeichnet „1714“, Ladeneinbau zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-4-62-000-216 Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 13
(Standort)
Giebelständiges Wohnhaus Zweigeschossig mit Satteldach, bezeichnet „1716“ D-4-62-000-217 Giebelständiges Wohnhaus
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Maximilianstraße 15
(Standort)
Wohnhaus Traufständiger, dreigeschossiger Putzbau mit profilierten Fenstergewänden und Satteldach, 17./18. Jahrhundert D-4-62-000-218 Wohnhaus
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Maximilianstraße 16, 18
(Standort)
Denkmal König Maximilian II. Granitsockel mit Galvanoplastik, Entwurf von F. Brugger, gegossen von Ferdinand Miller 1860 D-4-62-000-261 Denkmal König Maximilian II.
Maximilianstraße 17
(Standort)
Palais Stattlicher dreigeschossiges Bau mit Walmdach, reicher Rokokoschmuck, zwei Erker, über dem Portal Wappenschild mit brandenburgischem Adler, um 1740 über älterem Kern D-4-62-000-219 Palais
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Maximilianstraße 19
(Standort)
Traufständiges Wohnhaus Dreigeschossig mit Satteldach, 15./16. Jahrhundert, Veränderungen wohl 18. bis 20. Jahrhundert D-4-62-000-220 Traufständiges Wohnhaus
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Maximilianstraße 21
(Standort)
Traufständiges Wohnhaus Dreigeschossig mit Satteldach, 17./18. Jahrhundert D-4-62-000-221 Traufständiges Wohnhaus
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Maximilianstraße 22
(Standort)
Spätgotisches Torgewände Bezeichnet „1564“ D-4-62-000-222 Spätgotisches Torgewände
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Maximilianstraße 23
(Standort)
Giebelständiges Wohnhaus Dreigeschossig mit Satteldach, Sandsteinquaderbau, bezeichnet „1615“ D-4-62-000-223 Giebelständiges Wohnhaus
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Maximilianstraße 24
(Standort)
Torgewände Spätgotisch D-4-62-000-224 Torgewände
Maximilianstraße 25
(Standort)
Giebelständiges Wohnhaus Zweigeschossig mit Satteldach, Sandsteinquaderbau, 17. Jahrhundert D-4-62-000-225 Giebelständiges Wohnhaus
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Maximilianstraße 27
(Standort)
Giebelständiges Wohnhaus Zweigeschossig mit Satteldach, Sandsteinquaderbau, 17. Jahrhundert, Keller 14./15. Jahrhundert D-4-62-000-226 Giebelständiges Wohnhaus
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Maximilianstraße 28
(Standort)
Wappenrelief Erinnert an das dort befindliche Gasthaus zum Goldenen Adler, bezeichnet „1676“ D-4-62-000-227 Wappenrelief
Maximilianstraße 29
(Standort)
Wohnhaus/Palais Stattlicher dreigeschossiger Bau mit seitlichen Erkern und rustiziertem Portal, darüber Wappen bezeichnet „1670“, im frühen 18. Jahrhundert überarbeitet D-4-62-000-228 Wohnhaus/Palais
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Maximilianstraße 29
(Standort)
Rückgebäude zur Kämmereigasse, ehemaliges Torhaus Verputzter zweigeschossiger Massivbau mit Mansarddach, 18. Jahrhundert D-4-62-000-228 Rückgebäude zur Kämmereigasse, ehemaliges Torhaus
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Maximilianstraße 33
(Standort)
Altes Rathaus, jetzt Kunstmuseum der Stadt Bayreuth Dreigeschossiges Eckhaus mit Walmdach, Eck- und Seitenerkern und Barockportal, bezeichnet „1724“, über älterem Kern, zur Brautgasse dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1723–25 von Johann David Räntz D-4-62-000-229 Altes Rathaus, jetzt Kunstmuseum der Stadt Bayreuth
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Maximilianstraße 35
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau wohl des 17. Jahrhunderts, das zweite Obergeschoss mit flacher Pilastergliederung 1875 errichtet D-4-62-000-231 Wohnhaus
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Maximilianstraße 37
(Standort)
Wohnhaus Schmaler, giebelständiger, dreigeschossiger Putzbau mit Satteldach, 17. Jahrhundert, über Kern des 15./16. Jahrhunderts D-4-62-000-232 Wohnhaus
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Maximilianstraße 38
(Standort)
Wohnhaus Traufständiger zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, Mittelrisalit und Zwerchhaus, das Erdgeschoss rustiziert, das Obergeschoss mit Pilastergliederung, 1734, von Johann David Räntz D-4-62-000-233 Wohnhaus
Maximilianstraße 39
(Standort)
Wohnhaus Giebelständiger, dreigeschossiger Putzbau mit Satteldach, das Erdgeschoss aus Sandstein, der Toreingang rustiziert, darüber Inschrifttafel, der Ursprungsbestand wohl 15.-17. Jahrhundert, Inschrifttafel bezeichnet „1748“, die Rückgebäude 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-234 Wohnhaus
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Maximilianstraße 41
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Putzbau mit Rokokoschmuck und Mansarddach, Mitte 18. Jahrhundert über Kern des 16./17. Jahrhunderts, Keller 13./14. Jahrhundert D-4-62-000-235 Wohnhaus
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Maximilianstraße 43
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger, giebelständiger Putzbau, die Obergeschosse mit gotischen Fenstergewänden, bezeichnet „1663“ über Kern des 15./16. Jahrhunderts, die Rückgebäude 17./18. Jahrhundert, Keller 14./15. Jahrhundert D-4-62-000-236 Wohnhaus
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Maximilianstraße 47
(Standort)
Adler-Apotheke, Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Eckhaus mit Satteldach, 17. Jahrhundert, Wappenrelief bezeichnet „1702“, Keller 14./15. Jahrhundert D-4-62-000-237 Adler-Apotheke, Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 48
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Traufständiger, dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach und Portal, bezeichnet „1719“, das Relief von Elias Räntz, das zweite Obergeschoss 1845 aufgesetzt, die beiden zweigeschossigen Seitenflügel mit Satteldach aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts, das östliche mit Fachwerkobergeschoss D-4-62-000-238 Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 49
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Traufständiger, dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, 17. Jahrhundert, das zweite Obergeschoss bezeichnet „1786“ D-4-62-000-239 Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 50
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger, giebelständiger Sandsteinbau mit Satteldach, im Kern 16./17. Jahrhundert auf Keller des 14./15. Jahrhunderts D-4-62-000-240 Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 51
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Traufständiger, dreigeschossiger Putzbau mit Satteldach, im Kern 16./17. Jahrhundert, im Keller bezeichnet „1678“, das zweite Obergeschoss nach Brand 1893 aufgesetzt D-4-62-000-241 Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 52, 54, 56
(Standort)
Geschlossene Reihe dreier Wohn- und Geschäftshäuser Traufständige, dreigeschossige Sandsteinquaderbauten mit Sattel- bzw. Walmdach, Nr. 52 Markt-Apotheke, 17. Jahrhundert, das zweite Obergeschoss 1853 aufgesetzt, die Fassade von Nr. 54 zusammen mit Nr. 56 im Jahr 1862 überarbeitet, Nr. 56 weitgehender Neubau von 1862/63 D-4-62-000-242 Geschlossene Reihe dreier Wohn- und Geschäftshäuser
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Maximilianstraße 57
(Standort)
Mohrenapotheke Dreigeschossiges Eckhaus aus Sandsteinquadern mit Satteldach und Eckerker, bezeichnet „1610“, von Michael Mebart, das Nebengebäude zur Sophienstraße als zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, 1739, Keller 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-243 Mohrenapotheke
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Maximilianstraße 58
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach und Zwerchhaus, 1733 D-4-62-000-244 Eckhaus
Maximilianstraße 58
(Standort)
Nebengebäude Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, frühes 19. Jahrhundert D-4-62-000-244 Nebengebäude
Maximilianstraße 60
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger, traufständiger Putzbau mit profilierten Fenstergewänden und Walmdach, 16./17. Jahrhundert auf Kellern des 14./15. Jahrhunderts D-4-62-000-245 Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 64
(Standort)
Evangelische Spitalkirche Saalbau mit reich gegliederter Schaufront aus Sandsteinquadern mit Satteldach, Architekturplastik, Giebelrelief und Attikafiguren von Johann Gabriel Räntz, 1748–50 von Joseph Saint-Pierre; mit Ausstattung, Kanzelaltar 1750 von Johann Gabriel Räntz, Deckengemälde 1750 von Johann Benjamin Müller, Stuck von Rudolf Albini D-4-62-000-247 Evangelische Spitalkirche
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Maximilianstraße 64
(Standort)
Bürgerspital Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, rustiziertem Portal, Mitte 18. Jahrhundert, dazu vier Trakte um rechteckigen Hof D-4-62-000-247 Bürgerspital
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Maximilianstraße 64
(Standort)
Bürgerspital, im Osten dreigeschossiger Sandsteinquaderbau Mitte 18. Jahrhundert, hofseitig drei Inschriftsteine, einer bezeichnet „1564“ D-4-62-000-247 Bürgerspital, im Osten dreigeschossiger Sandsteinquaderbau
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Maximilianstraße 64
(Standort)
Bürgerspital, im Norden dreigeschossiger Flügel 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-247 BW
Maximilianstraße 64
(Standort)
Bürgerspital, im Süden drei- und zweigeschossiger Trakt über Hakengrundriss Teils Sandsteinquader, teils Fachwerk, bezeichnet „1847“ und „1848“ D-4-62-000-247 BW
Maximilianstraße 64
(Standort)
Bürgerspital, im Westen schmaler Flügel Mit Stützpfeilern, 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-247 BW
Maximilianstraße 64
(Standort)
Bürgerspital, Gitterportal mit Kartusche Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-247 BW
Maximilianstraße 65
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Traufständiger, dreigeschossiger Sandsteinbau mit Satteldach, 17. Jahrhundert, Keller 15./16. Jahrhundert;

mit Rückgebäuden

D-4-62-000-248 Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 66
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Traufständiger, dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, 16.-18. Jahrhundert, der neubarocke Erker samt Fassadengestaltung vermutlich 1907 bei dem Umbau zweier Häuser zu einem Haus entstanden, Wappenrelief bezeichnet „1689“ D-4-62-000-249 Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 66
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Das Hintergebäude über dem Rest der Stadtmauer errichtet, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansardwalmdach D-4-62-000-249 BW
Maximilianstraße 67
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Traufständiger, dreigeschossiger Sandsteinbau mit Walmdach, das zweite Obergeschoss 1849 aufgesetzt, Erker 1903, im Kern 17. Jahrhundert, sogenannter Südkeller 14./15. Jahrhundert D-4-62-000-250 Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 69
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiger, giebelständiger Sandsteinbau mit Walmdach, im Kern 17. Jahrhundert, neubarocke Fassadengestaltung von 1886 D-4-62-000-251 Eckhaus
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Maximilianstraße 71
(Standort)
Eckhaus Neubarocker, dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Erker und Zwerchhaus, Mansarddach, von J. Rottler, 1887 D-4-62-000-252 Eckhaus
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Maximilianstraße 74
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1761/1764 D-4-62-000-253 Eckhaus
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Maximilianstraße 75
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, 1739, der zweigeschossige, verputzte Massivbau zur Von-Römer-Straße 17./18. Jahrhundert D-4-62-000-254 Eckhaus
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Maximilianstraße 76
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-62-000-255 Eckhaus
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Maximilianstraße 85
(Standort)
Ehemaliges Sandstein-Pfeilerportal Früher aus zwei Pfeilern bestehend, aber 2003 bei Abbruch des Hauses Nr. 83 abgebrochen, 18. Jahrhundert D-4-62-000-475 Ehemaliges Sandstein-Pfeilerportal
Moritzhöfen 7
(Standort)
Brücke über den Sendelbach Dreibogige Sandsteinquaderbrücke, mit Brückengeländer (Sandsteinmauer), Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-262 Brücke über den Sendelbach
Moritzhöfen 25
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, traufständiger Bau mit Satteldach, Erdgeschoss aus Sandsteinquadern, Obergeschoss verputzt, 1878, von Baptist Schrüfer, Geburtshaus Wilhelm Leuschners (1890–1944) D-4-62-000-427 Wohnhaus
Münzgasse 2
(Standort)
Ehemaliges Redoutenhaus, dann Synagoge Zweigeschossiger, barocker Putzbau mit Eckrustika und Walmdach, 1715, 1938 verwüstet D-4-62-000-264 Ehemaliges Redoutenhaus, dann Synagoge
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Münzgasse 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Putzbau mit geschweiftem Zwerchhausgiebel und Eckerker, Mansarddach, 1904 von den Gebrüdern Wölfel D-4-62-000-265 BW
Münzgasse 7
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Putzbau mit Bänderung, Eckrustika, Zwerchhausgiebel und Erker, Mansarddach, 1904 von den Gebrüdern Wölfel D-4-62-000-266 Wohnhaus
Münzgasse 7
(Standort)
Sandsteinpfeiler-Portal D-4-62-000-266 BW
Münzgasse 9
(Standort)
Ehemalige markgräfliche Münze, jetzt IWALEWA-Haus der Universität Bayreuth mit Sammlung afrikanischer Kunst Langgestreckter, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach und zwei verschieferten Zwerchhäusern, 1778 D-4-62-000-267 Ehemalige markgräfliche Münze, jetzt IWALEWA-Haus der Universität Bayreuth mit Sammlung afrikanischer Kunst
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Münzgasse 11
(Standort)
Wappenrelief Bezeichnet „1570“ D-4-62-000-268 BW
Münzgasse 13
(Standort)
Ehemalige Fuchsmühle Wohnhaus, zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, 17. Jahrhundert D-4-62-000-269 Ehemalige Fuchsmühle
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N[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Neunundneunzig Gärten 10
(Standort)
Wohnhaus, ehemaliges Scharfrichterhaus Zweigeschossiger Putzbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss und Halbwalmdach, im Kern 17. Jahrhundert, erneuert D-4-62-000-270 Wohnhaus, ehemaliges Scharfrichterhaus
Nibelungenstraße 2
(Standort)
Evangelisch-lutherische Christus-Kirche Mit Gemeindezentrum, sechseckiger Zentralbau mit drei Annexen mit steil aufragenden Turmhelmen, Sandsteinquader, 1953–56 von Prof. Karl Pfeiffer-Haardt (Bayreuth) D-4-62-000-455 BW
Nibelungenstraße 2
(Standort)
Pfarrgebäude An die Kirche angebaut, Putzbau mit Hausteingliederung, 1958 D-4-62-000-455 BW
Nähe Nürnberger Straße
(Standort)
Jüdischer Friedhof mit Taharahaus Taharahaus: Um 1870, eingeschossiger Putzbau mit Rundbogenfenstern und Walmdach;

Umfassungsmauer, Grabstelen, schmiedeeiserne Tore

D-4-62-000-466 Jüdischer Friedhof mit Taharahaus
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Nürnberger Straße 5
(Standort)
Ehemaliges Forsthaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, bezeichnet „1761“;

Scheunenbau, Sandsteinquader, mit Satteldach, Ende 18. Jahrhundert; Kreuzstein, 17. Jahrhundert

D-4-62-000-271 BW
Nürnberger Straße 9
(Standort)
Friedhofswärterhaus Zugehörig zum Jüdischen Friedhof, eingeschossiger Ziegelbau mit Satteldach, Ecklisenen, letztes Viertel 19. Jahrhundert D-4-62-000-468 BW
Nürnberger Straße 10, 12
(Standort)
Doppelmietshaus Zweigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederung, Eckrisaliten und Mansarddach, 1897, von Baptist Schrüfer

Einfriedung mit zwei Sandstein-Pfeilerportalen, Mauer und Zaun

D-4-62-000-272 BW

O[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Opernstraße 2
(Standort)
Eckhaus Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 17. Jahrhundert, das zweite Obergeschoss im 18. Jahrhundert aufgesetzt D-4-62-000-273 Eckhaus
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Opernstraße 4-6
(Standort)
Hotel und Restaurant Goldener Anker Dreigeschossiger, aus zwei Hausnummern bestehender barocker Traufseitbau aus Sandsteinquadern mit Satteldach, Nr. 6 mit Portal und Bezeichnung 1753, darüber Wappen, mit Ausstattung, Nr. 4 1754 neu erbaut D-4-62-000-274 Hotel und Restaurant Goldener Anker
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Opernstraße 7
(Standort)
Eckhaus Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Wappenrelief bezeichnet „1721“ D-4-62-000-275 Eckhaus
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Opernstraße 10
(Standort)
Traufständiges Wohnhaus Dreigeschossig mit Satteldach, 18. Jahrhundert, Eckrustizierung, das zweite Obergeschoss 1869 errichtet, das zweigeschossige Rückgebäude bezeichnet „1809“ D-4-62-000-276 BW
Opernstraße 12
(Standort)
Traufständiger Sandsteinquaderbau Zweigeschossig mit Mansarddach, Mittel- und Seitenrisalite, Pilastergliederung, zwei Portale, Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-277 Traufständiger Sandsteinquaderbau
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Opernstraße 14
(Standort)
Markgräfliches Opernhaus Dreigeschossiger Fssadentrakt aus Sandsteinquadern mit Risalit und Balustrade vor dem geräumiger Hallenbau, Mansarddach, 1745–48, von Joseph Saint-Pierre, die allegorischen Figuren der Balustrade von Johann Georg Ziegler, darin reich gegliedertes, hölzernes Logentheater nach dem italienischen Barockschema, 1747–48, von Giuseppe und Carlo Galli-Bibiena; mit Ausstattung D-4-62-000-278 Markgräfliches Opernhaus
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Opernstraße 16
(Standort)
Eckhaus, sogenanntes Redoutenhaus Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, Mittelrisalit und Säulenportal, 1722, von Johann David Räntz D-4-62-000-279 Eckhaus, sogenanntes Redoutenhaus
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Oswald-Merz-Straße 9
(Standort)
Luitpoldschule Dreigeschossiger Putzbau mit Sandsteingliederung, drei Giebelrisaliten und Walmdach, in Formen des Neubarock, bezeichnet „1902“, von Stadtbaurat Hans Schlee; zwei Pfeilerportale D-4-62-000-281 Luitpoldschule
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P[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Parkstraße 7
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Eckerker und Walmdach, neugotische Fassadendekoration, 1900, von J. P. Schäferlein D-4-62-000-283 Eckhaus
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Parkstraße 7
(Standort)
Einfriedung D-4-62-000-283 Einfriedung
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Parkstraße 8
(Standort)
Villa Repräsentativer, verputzter Bau mit Mansarddach und Zwerchhausrisalit, die Gliederungselemente aus Sandstein, barockisierender Jugendstil, von J. P. Schäferlein, 1898 D-4-62-000-284 Villa
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Parkstraße 9
(Standort)
Wohnhaus Traufständiger, zweigeschossiger Putzbau mit Eckrisalit in Jugendstilformen, bezeichnet „1900“, von J. P. Schäferlein D-4-62-000-285 Wohnhaus
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Parkstraße 9
(Standort)
Einfriedung D-4-62-000-285 Einfriedung
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Polarstraße 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Portal mit Dreiecksgiebel, bezeichnet „1730“ D-4-62-000-390 BW
Nähe Pottensteiner Straße
(Standort)
Zwei Trophäensäulen Barock, aus Sandstein, von Johann Jeremias Martini (1710–1760) D-4-62-000-480 Zwei Trophäensäulen
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Nähe Pottensteiner Straße
(Standort)
Zwei kleine Brücken zur Röhrensee-Insel Mit Sandsteinwiderlagern und Astwerk-Eisengeländer, 1903 D-4-62-000-449 Zwei kleine Brücken zur Röhrensee-Insel
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Pottensteiner Straße 7
(Standort)
Villa Eingeschossiger Putzbau mit Backsteingliederung, Satteldach mit Querdächern, Laube und Erkern, Fachwerkgiebel, 1904 D-4-62-000-428 Villa
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Pottensteiner Straße 7
(Standort)
Garten Mit Pavillon von 1919, von Garnisonsbaumeister Hertlein D-4-62-000-428 BW

Q[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Quellhöfe 1
(Standort)
Ehemaliger Gutshof Bestehend aus zweigeschossigem Wohngebäude aus Sandsteinquadern, Gesimsgliederung und Halbwalmdach mit seitlichem ehemaligem Stallteil, 18./19. Jahrhundert, Neubau nach Brand 1816 D-4-62-000-286 Ehemaliger Gutshof
Quellhöfe 1
(Standort)
Ehemaliger Gutshof, ehemaliges Wirtschaftsgebäude Eingeschossig aus Sandsteinquadern mit holzverschaltem Giebel und gewölbtem Keller, 18. Jahrhundert D-4-62-000-286 BW
Quellhöfe 1
(Standort)
Ehemaliger Gutshof, Wassertrog Bezeichnet „MH 1816“, Quellfassung, zwei Torpfeiler mit zwei Bergahornbäumen, Hoflinde D-4-62-000-286 BW
Quellhöfe 5
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Backsteinbau mit Schopfwalmdach und Zwerchhaus, Hausteingliederung, 1903, von den Gebrüdern Wölfel D-4-62-000-437 BW

R[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Raabestraße 1; Raabestraße 3; Raabestraße 5
(Standort)
Mietshauszeile Geschlossene Gruppe dreier Mietshäuser mit Zwechgiebeln und Mansarddach, Backstein, bezeichnet „1898“, von J. P. Schäferlein, bei Nr. 5 Sandstein-Torpfeiler D-4-62-000-287 Mietshauszeile
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Raabestraße 7
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Putzbau mit aufwendiger Jugendstilfassade, Zwerchhausrisalit und Walmdach, von J. P. Schäferlein, 1898 D-4-62-000-288 Wohnhaus
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Raabestraße 7
(Standort)
Einfriedung D-4-62-000-288 BW
Raabestraße 11; Raabestraße 13; Raabestraße 15
(Standort)
Mietshauszeile Geschlossene Gruppe dreier Mietshäuser mit Zwechgiebeln und Mansarddach, Backstein, um 1898, von J. P. Schäferlein D-4-62-000-289 Mietshauszeile
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Rad- und Fußweg von der Altstadt bis zum Kreuzstein
(Standort)
Eisenbahnbrücke Einbogig, Kalkstein, 1904 D-4-62-000-490 Eisenbahnbrücke
Rathenaustraße 18; Wilhelminenstraße 8; Wilhelminenstraße 10
(Standort)
Mietshausgruppe in Ecklage Drei dreigeschossige Sandsteinquaderbauten mit aufwendiger Binnengliederung und Walmdach, barockisierender Jugendstil, 1903, von Thomas Weiß D-4-62-000-290 BW
Rathstraße 4
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Putzbau mit Stuckfassade, Erker und Satteldach, 1902, von den Gebrüdern Wölfel D-4-62-000-292 Mietshaus
Rathstraße 9
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Backsteinbau mit aufwendiger Sandsteingliederung, Risalite, Sattel- bzw. Kreuzdach, in Formen der deutschen Renaissance, 1889 von Baptist Schrüfer D-4-62-000-294 Villa
Rathstraße 9
(Standort)
Sandsteinpfeiler-Portal D-4-62-000-294 BW
Rathstraße 13; Rathstraße 15
(Standort)
Doppelhaus Zweigeschossige, gründerzeitliche Putzbauten auf Sandsteinsockeln mit Risaliten und Walmdach, bezeichnet „1884“ D-4-62-000-296 Doppelhaus
Rathstraße 13; Rathstraße 15
(Standort)
Zwei Sandsteinpfeiler-Portale D-4-62-000-296 BW
Residenzplatz
(Standort)
Markgrafenbrunnen 1699–1705, von Elias Räntz, ursprünglich im Ehrenhof des Alten Schlosses, seit 1748 vor dem Neuen Schloss D-4-62-000-205 Markgrafenbrunnen
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Richard-Wagner-Straße 2
(Standort)
Eckhaus, ehemalige Hofapotheke Barocker dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Risalit mit Dreiecksgiebel, 1756–57 von Carl Philipp von Gontard D-4-62-000-298 Eckhaus, ehemalige Hofapotheke
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Richard-Wagner-Straße 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger, barocker Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Dachausbau 19. Jahrhundert D-4-62-000-299 Wohn- und Geschäftshaus
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Richard-Wagner-Straße 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Spätbarocker dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Dachausbau vermutlich 19./20. Jahrhundert D-4-62-000-300 Wohn- und Geschäftshaus
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Richard-Wagner-Straße 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Barocker, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, erste Hälfte 18. Jahrhundert, rückwärtiger Anbau zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-4-62-000-301 Wohn- und Geschäftshaus
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Richard-Wagner-Straße 14
(Standort)
Gasthaus Barocker, zweigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, Sandsteinquader, Eckrustika, rustiziertes Portal, um 1700, Dachausbau 19. Jahrhundert, rückseitiges Obergeschoss teils Fachwerk D-4-62-000-302 Gasthaus
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Richard-Wagner-Straße 29
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger, traufständiger Bau mit Walmdach und Mittelrisalit in spätklassizistischen Formen, um 1860/70 D-4-62-000-303 Wohn- und Geschäftshaus
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Richard-Wagner-Straße 33
(Standort)
Mietshaus Traufständiger, dreigeschossiger Sandsteinbau mit Satteldach, spätklassizistisch, 1863, von Carl Wölfel D-4-62-000-304 Mietshaus
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Richard-Wagner-Straße 36
(Standort)
Ehemalige Reichsbank Dreigeschossiger, traufständiger Bau mit Mansarddach, das Erdgeschoss bossiert, 1923, von Regierungsbauführer Mohn D-4-62-000-305 Ehemalige Reichsbank
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Richard-Wagner-Straße 38; Richard-Wagner-Straße 40
(Standort)
Doppelmietshaus Dreigeschossiger, traufständiger Backsteinbau mit Mansarddach, Sandsteingliederung, 1897, von Fritz Weiß und Friedrich Popp D-4-62-000-306 Doppelmietshaus
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Richard-Wagner-Straße 41
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiger Putzbau mit Walmdach, nach Kriegsschäden die Jugendstilfassade wohl stark vereinfacht, 1903, von den Gebrüdern Wölfel

Einfriedung zur Romanstraße

D-4-62-000-307 Eckhaus
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Richard-Wagner-Straße 45
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, giebelständiger Sandsteinquaderbau über hakenförmigem Grundriss, Schopfwalmdach, erste Hälfte 19. Jahrhundert, der jüngere Erweiterungsbau ebenfalls zweigeschossig mit Schopfwalmdach;

Einfriedung mit Pfeilerportal

D-4-62-000-308 Wohnhaus
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Richard-Wagner-Straße 46
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger, traufständiger Putzbau mit Walmdach und Mittelrisalit, in Formen der Neurenaissance, 1872, von Carl Stahlmann und Friedrich Popp D-4-62-000-309 Wohnhaus
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Richard-Wagner-Straße 47
(Standort)
Ehemaliges Torhaus Giebelständiger, eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-4-62-000-310 Ehemaliges Torhaus
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Richard-Wagner-Straße 47
(Standort)
Pfeilerportal D-4-62-000-310 BW
Richard-Wagner-Straße 48
(Standort)
Haus Wahnfried, jetzt Richard-Wagner-Museum Zweigeschossige Villa in Formen der Neurenaissance, Sandstein, Walmdach, nach persönlichen Vorstellungen von Richard Wagner und ersten Plänen des Berliner Architekten Wilhelm Neumann von Carl Wölfel, 1873–74, Sgraffito an der Außenwand 1874 von Robert Krausse; nach teilweiser Kriegszerstörung 1975–76 rekonstruiert D-4-62-000-311 Haus Wahnfried, jetzt Richard-Wagner-Museum
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Richard-Wagner-Straße 48
(Standort)
Haus Wahnfried, zugehörig ehemaliges Gärtnerhaus Backstein, Walmdach, 1873–74, 1878 umgebaut D-4-62-000-311 BW
Richard-Wagner-Straße 48
(Standort)
Haus Wahnfried, Siegfriedbau Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau in Formen der Neurenaissance, Entwurf von Carl Wölfel, 1894, erweitert 1932–36 von Hans C. Reissinger

Hierzu gehörig Teepavillon und Bassin im Garten

D-4-62-000-311 Haus Wahnfried, Siegfriedbau
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Richard-Wagner-Straße 48
(Standort)
Haus Wahnfried, Denkmal König Ludwig II. von Bayern Von Kaspar Zumbusch, 1875 D-4-62-000-311 Haus Wahnfried, Denkmal König Ludwig II. von Bayern
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Richard-Wagner-Straße 48, im Garten
(Standort)
Haus Wahnfried, Grab von Richard und Cosima Wagner Granit, 1873 D-4-62-000-311 Haus Wahnfried, Grab von Richard und Cosima Wagner
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Richard-Wagner-Straße 50
(Standort)
Villa Spätklassizistischer, zweigeschossiger Putzbau mit Risalit und Walmdach, 1869 von Friedrich Popp D-4-62-000-312 Villa
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Richard-Wagner-Straße 52
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger, spätklassizistischer Sandsteinquaderbau mit Walmdach, das Erdgeschoss rustiziert, 1874 von Friedrich Popp D-4-62-000-313 Wohnhaus
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Richard-Wagner-Straße 53
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, der rückseitige Anbau Backstein, klassizistisch, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-4-62-000-314 Wohnhaus
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Richard-Wagner-Straße 54
(Standort)
Eckhaus Dreigeschossiges Mietshaus auf Sandsteinsockel mit Putzgliederung und Risalit, Walmdach, 1877 von Friedrich Popp D-4-62-000-523 BW
Richard-Wagner-Straße 54
(Standort)
Einfriedung Zwei Sandsteinpfeiler-Portale und Sandstein-Pfeilerzaun mit schmiedeeisernem Gitter, auch an der inneren Grundstücksgrenze D-4-62-000-523 BW
Richard-Wagner-Straße 70
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Sandsteinbau mit Walmdach, Risalit mit Dreiecksgiebel, in Formen der Neurenaissance, 1879 von Friedrich Popp D-4-62-000-316 Villa
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Richard-Wagner-Straße 72
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Sandsteinbau mit Walmdach in Formen der Neurenaissance, 1880 von Friedrich Popp D-4-62-000-317 Villa
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Richard-Wagner-Straße 72
(Standort)
Einfriedung Mit Sandstein-Pfeilerportal D-4-62-000-317 BW
Richard-Wagner-Straße 77
(Standort)
Wohnhaus Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach und Zwerchhaus, Portal mit gesprengtem Giebel und Kartusche, Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-318 Wohnhaus
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Richard-Wagner-Straße 77
(Standort)
Zwei Pfeilerportale D-4-62-000-318 BW
Riedelsgut 3
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, 1796, von Carl Christian Riedel

Dazu Gartenhaus mit Tempelfront, 1796

Gartenskulpturen, Mitte 18. Jahrhundert

D-4-62-000-401 BW
Röntgenstraße 2; Röntgenstraße 4; Röntgenstraße 6
(Standort)
Ehemaliges Garnisons-Wirtschaftsgebäude/Kasino Zweigeschossiger Backsteinbau mit Walmdach und Mittelrisalit, das Obergeschoss verputzt, 1907 D-4-62-000-447 BW
Rosenau 1
(Standort)
Eckhaus Schmales, giebelständiges, zweigeschossiges Wohnhaus mit Satteldach, 17./18. Jahrhundert D-4-62-000-320 Eckhaus
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Rupprechtstraße 19
(Standort)
Ehemaliges Lehrerwohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau auf Sandsteinsockel, Türgewände im Reformstil, 1929 von Hans Schmitz D-4-62-000-522 BW
Rupprechtstraße 24
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Ziegelsteinbau mit Sandsteinfassade, Mansarddach, barockisierender Jugendstil, um 1905 von Köppel und Häfner D-4-62-000-322 BW
Rupprechtstraße 24
(Standort)
Sandstein-Pfeilerzaun und Portal D-4-62-000-322 BW
Rupprechtstraße 26, 28, 30
(Standort)
Mietshausgruppe Dreigeschossige Putzbauten auf Sandsteinsockel mit Walmdach, erhöhtem Mittelteil und runden Eckerkern, bezeichnet „1922“, von Hans Reissinger D-4-62-000-323 BW

S[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schloßberglein 1
(Standort)
Katholische Schlosskirche Emporensaalbau mit abgerundeten Schmalseiten, zwischen das Gontard-Haus (Schloßberglein 3) und den Ostflügel des Alten Schlosses eingebaut, 1753–56, von Joseph Saint-Pierre, Stuck um 1755 von J. Baptista Pedrozzi, 1862 Beseitigung der Deckengemälde von W. E. Wunder sowie klassizistische Erneuerung des Altars, des Orgelgehäuses und der Bildausstattung, Umgestaltung des Innenraums 1969/70 und 1984, der achtseitige Schlossturm aus Sandsteinquadern, mit rundbogigem Portal, markgräflichem Wappen und Zeltdach, 1565/66 von Caspar Fischer D-4-62-000-331 Katholische Schlosskirche
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Schloßberglein 1
(Standort)
Katholische Schlosskirche, Fürstengruft Um 1760, von Carl Philipp von Gontard; mit Ausstattung; die Kirche ist Teil des Alten Schlosses D-4-62-000-331 Katholische Schlosskirche, Fürstengruft
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Schloßberglein 3
(Standort)
Katholisches Pfarrhaus,ehemaliges Gontard-Palais Zweigeschossiger Walmdachbau mit reicher Putzgliederung durch Kolossalpilaster und Bänderrustika, Fenstergewände, frontispizartiges Zwerchhaus zu drei Achsen, 1759-61, von Carl Philipp von Gontard als eigenes Wohnhaus anstelle des abgebrannten Nordtraktes des Alten Schlosses errichtet; im Inneren stark verändert D-4-62-000-332 Katholisches Pfarrhaus,ehemaliges Gontard-Palais
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Schloßhof Birken 27
(Standort)
Schloss Birken, ehemaliges von Steinsches Schloss Stattlicher Bau mit Walmdach, 1682/92 nach Planung von Charles Philippe Dieussart D-4-62-000-19 Schloss Birken, ehemaliges von Steinsches Schloss
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Schloßhof Birken 27
(Standort)
Schloss Birken, Gartenmauer und Pfeilerportal Durch Pfeiler unterteilt D-4-62-000-19 Schloss Birken, Gartenmauer und Pfeilerportal
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Schulstraße 4
(Standort)
Graser-Schule Dreigeschossiger Quaderbau über H-förmigem Grundriss mit Walm- und Satteldach, 1874/75 von Oberbaurat Zernetti in Formen der Neurenaissance D-4-62-000-337 Graser-Schule
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Schulstraße 4
(Standort)
Graser-Schule, zugehörig Büste von Schulrat Dr. J. B. Graser (1766–1841) 1879 von Julius Zumbusch, heute auf dem Parkplatz des Rathauses D-4-62-000-337 Graser-Schule, zugehörig Büste von Schulrat Dr. J. B. Graser (1766–1841)
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Schulstraße 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, Eckrustika, Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-338 Wohnhaus
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Schulstraße 5 1/2
(Standort)
Einfriedung Bestehend aus Sandstein-Gartentor mit Balustradenmauer, Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-339 BW
Schulstraße 26
(Standort)
Otto-Rose-Stiftung Zweigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederung und Walmdach, die Eckeingänge mit Säulen, die mittige Tafel erinnert an Bau des Hauses mit Mitteln der Otto-Rose-Stiftung, dort bezeichnet „1901“ D-4-62-000-340 BW
Nähe Schützenplatz, vor dem Graf-Münster Gymnasium
(Standort)
Gefallenendenkmal Breitgelagerte Anlage aus Granit, mit zentralem Stein, darauf Ehrenkranz und eisernes Kreuz, 1920, Entwurf von Karl Kummer, bis 1958 als Ehrenmal der „Siebener“ bei der ehemaligen Kaserne an der Leibnizstraße D-4-62-000-336 Gefallenendenkmal
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Schützenplatz 6
(Standort)
Mietshaus (Seniorenheim Altena) Dreigeschossiger Putzbau mit Mansarddach, Eckerker mit Türmchen, Jugendstil-Putzdekor und Balkongeländer, bezeichnet „1911“, von Adam Nützel D-4-62-000-334 Mietshaus (Seniorenheim Altena)
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Schützenplatz 12
(Standort)
Graf-Münster-Gymnasium Dreigeschossiges Schulgebäude auf hakenförmigem Grundriss mit breiten Risaliten, Portal und Mansarddach, bezeichnet „1908–09“, von Bauamtsassessor Branschowsky D-4-62-000-335 Graf-Münster-Gymnasium
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Schwindstraße 14; Schwindstraße 14 a
(Standort)
Katholisches Pfarrzentrum St. Hedwig (Hedwigskirche) Um Innenhof gruppierte Kalkbruchsteinbauten, Kirche als Saalbau mit Apsis, Campanile, 1959–1963 von Emil Steffann und Walter Schilling; mit Ausstattung D-4-62-000-446 Katholisches Pfarrzentrum St. Hedwig (Hedwigskirche)
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Sophienstraße 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger, traufständiger Putzbau, das Erdgeschoss massiv, Obergeschoss Fachwerk, 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-343 Wohn- und Geschäftshaus
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Sophienstraße 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, giebelständiger Putzbau mit kräftiger Gliederung vor allem im Erdgeschoss, 17. Jahrhundert, Keller wohl 15./16. Jahrhundert, 1863 Ladeneinbau D-4-62-000-344 Wohnhaus
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Sophienstraße 6
(Standort)
Wohnhaus Giebelständiger, zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, Schleppgaube, die Obergeschosse mit profilierten Gewänden, erste Hälfte 17. Jahrhundert, Keller 15./16. Jahrhundert D-4-62-000-345 Wohnhaus
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Sophienstraße 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, ehemalige deutsche Schule und Ärztehaus Dreigeschossiger, traufständiger Putzbau mit neubarockem Fassadenschmuck und Satteldach, 1654, der Erker 1908, Keller 15./16. Jahrhundert D-4-62-000-346 Wohn- und Geschäftshaus, ehemalige deutsche Schule und Ärztehaus
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Sophienstraße 8
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Bau mit Mansarddach, Erker und Rocailleschmuck, Mitte 18. Jahrhundert, Fassade 1909 überarbeitet D-4-62-000-347 Wohnhaus
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Sophienstraße 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Giebelständiger, zweigeschossiger Putzbau, der Giebel Fachwerk, verputzt, 17. Jahrhundert D-4-62-000-348 Wohn- und Geschäftshaus
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Sophienstraße 11
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach und Zwerchhäusern, 1747, Veränderungen im 18. und 19. Jahrhundert, Keller 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-349 Eckhaus
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Sophienstraße 13
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiger Putzbau mit Halbwalmdach in Ecklage Sophienstraße/Kämmereigasse, 17. Jahrhundert, wohl um 1800 überformt D-4-62-000-350 Eckhaus
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Sophienstraße 15
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, 17. Jahrhundert, profilierte Eingangstür mit Schlussstein, Fassade wohl Mitte 19. Jahrhundert, Keller 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-351 Wohnhaus
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Sophienstraße 20
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger, giebelständiger Putzbau, ursprünglich wohl zweigeschossig, im ersten Obergeschoss gotische Fenstergewände, 16./17. Jahrhundert, das zweite Obergeschoss 1876 aufgesetzt, Ladentür 1859, Seitengebäude mit Satteldach, zweigeschossig, wohl 17./18. Jahrhundert D-4-62-000-353 Wohnhaus
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Sophienstraße 22
(Standort)
Wohnhaus (Plassenberger Hofstatt) Dreigeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Rustizierung an Ecken und kreuzgratgewölbtem Durchgang, 16./ 17. Jahrhundert, im frühen 18. Jahrhundert überformt, das südliche Seitengebäude wohl Ende 17. Jahrhundert/frühes 18. Jahrhundert, der westliche Teil des nördlichen Seitengebäudes von 1889, auf der Stadtmauer erbautes viergeschossiges Rückgebäude des 16./17. Jahrhundert, Anfang 18. Jahrhundert überformt D-4-62-000-354 Wohnhaus (Plassenberger Hofstatt)
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Sophienstraße 23; Sophienstraße 25
(Standort)
Eckhaus Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1846/47 D-4-62-000-355 Eckhaus
Sophienstraße 26
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges, traufständiges Satteldachhaus, bezeichnet „1609“, 1853 Umbau im Inneren, das Erdgeschoss 1929 verändert, 1909 Umbau des ersten Obergeschosses, zweigeschossiges nördliches Nebengebäude, 18. Jahrhundert, das südliche Seitengebäude 18./19. Jahrhundert, das auf der Stadtmauer erbaute zweigeschossige, sandsteinerne Rückgebäude 18. Jahrhundert D-4-62-000-357 BW
Sophienstraße 27
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger, giebelständiger Putzbau, 17./18. Jahrhundert, das zweite Obergeschoss 1861 aufgesetzt D-4-62-000-358 Wohnhaus
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Sophienstraße 32
(Standort)
Ehemaliges Gigoldshaus Breitgelagertes, giebelständiges, zweigeschossiges Wohnhaus mit Schopfwalmdach, 16./17. Jahrhundert, 1930 und 1936 umgebaut, zwei Seitengebäude im Norden und Süden., 18./19. Jahrhundert, das dreigeschossige Rückgebäude auf der Stadtmauer, Sandsteinquader, Walmdach, 17./18. Jahrhundert D-4-62-000-360 Ehemaliges Gigoldshaus
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Spinnereistraße 7; 9; 11; 13; Carl-

Schüller-Straße 54
(Standort)

Ehemalige Neue Spinnerei Bayreuth (NSB) Von der ehemaligen Gruppe von Industriebauten (1889 und 1897 von Carl Wölfel) ist nur der C-Bau vorhanden, viergeschossiger Ziegelbau mit Betonskelett und Flachdach, davon ein Teil turmartig überhöht mit Haubendach, 1913 D-4-62-000-434 Ehemalige Neue Spinnerei Bayreuth (NSB)
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Spinnereistraße 7; 9; 11; 13; Carl-

Schüller-Straße 54
(Standort)

Ehemalige Neue Spinnerei Bayreuth (NSB), zugehörig Kontorgebäude Carl-Schüller-Straße 54 Zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach, Sandsteineinfassungen, 1889, 1925 umgebaut D-4-62-000-434 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:49.9511,11.56944!/D:Spinnereistraße 7; 9; 11; 13; Carl-

Schüller-Straße 54, Ehemalige Neue Spinnerei Bayreuth (NSB), zugehörig Kontorgebäude Carl-Schüller-Straße 54!/|BW]]

Spitalgasse 6
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiger, unregelmäßiger Sandsteinbau mit Schopfwalmdach, Sandsteingewände, 17. Jahrhundert D-4-62-000-361 Eckhaus
Spitalgasse 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, traufständiger Putzbau mit Zwerchhaus und rustiziertem Portal, Satteldach, Obergeschoss Fachwerk verputzt, an der Schwelle bezeichnet „1694“ D-4-62-000-362 Wohnhaus
Sternplatz; Opernstraße
(Standort)
Wittelsbacher Brunnen Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums (1810–1910) der Zugehörigkeit Frankens zum Gebiet der Wittelsbacher im Jahr 1914 errichtet, von Friedrich Lommel D-4-62-000-280 Wittelsbacher Brunnen
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Sternplatz; Opernstraße
(Standort)
Kriegergedächtnisbrunnen, sogenanntes Reiterbrünnlein Fünfeckiges Brunnenbecken mit zentraler Stele, darauf Kavallerist, von Hans Reissinger, bezeichnet „1922“, Bildhauerarbeiten von Max Wittauer D-4-62-000-363 Kriegergedächtnisbrunnen, sogenanntes Reiterbrünnlein
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Sankt-Nikolaus-Straße
(Standort)
Brunnen Rechteckiger Trog mit Stele, neugotisch, um 1900 D-4-62-000-487 Brunnen
Stuckbergstraße 6
(Standort)
Stadtvilla Zweigeschossiger Putzbau mit Halbwalmdach, Erker mit Pyramidendach und Ziergesprenge, architektonische Gliederungen und Bauzier aus Sandstein, Neobarock, 1904, von J. Georg Steuerlein D-4-62-000-476 BW
Stuckbergstraße 6
(Standort)
Stadtvilla Mit Garteneinfriedung und Gartenpavillon in Fachwerkkonstruktion D-4-62-000-476 BW

T[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Tunnelstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Landratsamt, jetzt Bayerisches Landesamt für Finanzen Dreigeschossiger Putzbau mit neuklassizistischer Sandsteingliederung und Walmdach, 1903, von Architekt Strunz, kgl. Landbauamt Bayreuth D-4-62-000-364 BW

U[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Unteres Tor 16
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Mitte 19. Jahrhundert D-4-62-000-5 BW

V[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Von-Römer-Straße 5
(Standort)
Wohnhaus Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Zwerchhaus, Ende 18. Jahrhundert, im Kern erstes Viertel 17. Jahrhundert, Keller 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-366 Wohnhaus
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Von-Römer-Straße 6, 8, 10, 14
(Standort)
Geschlossene Reihe einheitlich behandelter, dreigeschossiger Traufseithäuser Sandsteinquader, Satteldach, Nr. 6 von 1747 D-4-62-000-367 Geschlossene Reihe einheitlich behandelter, dreigeschossiger Traufseithäuser
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Von-Römer-Straße 6, 8, 10, 14
(Standort)
Geschlossene Reihe einheitlich behandelter, dreigeschossiger Traufseithäuser Sandsteinquader, Satteldach, Nr. 8 von 1756, 1876 Anbau eines Abtritts Geschlossene Reihe einheitlich behandelter, dreigeschossiger Traufseithäuser
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Von-Römer-Straße 6, 8, 10, 14
(Standort)
Geschlossene Reihe einheitlich behandelter, dreigeschossiger Traufseithäuser Sandsteinquader, Satteldach, Nr. 10 aus dem 17. Jahrhundert, 1709 aufgestockt, 1876 Umbau D-4-62-000-367 Geschlossene Reihe einheitlich behandelter, dreigeschossiger Traufseithäuser
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Von-Römer-Straße 6, 8, 10, 14
(Standort)
Geschlossene Reihe einheitlich behandelter, dreigeschossiger Traufseithäuser Sandsteinquader, Satteldach, Nr. 14 aus dem 18. Jahrhundert, 1878 rückwärtiger Anbau D-4-62-000-367 Geschlossene Reihe einheitlich behandelter, dreigeschossiger Traufseithäuser
weitere Bilder
Von-Römer-Straße 7
(Standort)
Eckhaus Dreigeschossiger, giebelständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, bezeichnet „1709“ D-4-62-000-368 Eckhaus
Von-Römer-Straße 9
(Standort)
Eckhaus Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 17./18. Jahrhundert, vermutlich 1759 umgebaut, Keller 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-369 Eckhaus
Von-Römer-Straße 15
(Standort)
Wohnhaus Langgestreckter, traufständiger Sandsteinbau mit zwei Zwerchhäusern und Satteldach, im Kern 16./17. Jahrhundert, 1874 Fassade verändert, 1889 Erneuerung der Eingangstreppe D-4-62-000-371 Wohnhaus
Von-Römer-Straße 20
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, 1785 neu aufgebaut, Keller 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-417 BW
Von-Römer-Straße 26
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiger, zur Dammallee dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, einseitig Walm, 1785, dabei die Hälfte des bestehenden Ravelins überbaut und vermutlich beseitigt, die Keller teils 16./17. Jahrhundert, teils 18. Jahrhundert D-4-62-000-373 Eckhaus
Von-Römer-Straße 28
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger, giebelständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach in Ecklage, 17./18. Jahrhundert, dabei Rest der Stadtmauer und Teil des Ravelins überbaut D-4-62-000-374 BW

W[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wahnfriedstraße 1
(Standort)
Jean-Paul-Museum Villa, mit Mittelrisalit, in Formen der Neurenaissance, 1878, von Carl Wölfel, Kuppel nachträglich aufgesetzt; im Garten Laube, Holz, Satteldach, um 1900 D-4-62-000-375 Jean-Paul-Museum
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Wahnfriedstraße 3, 5, 7
(Standort)
Mietshäuser Zweigeschossige, symmetrische Häusergruppe in Formen der Neurenaissance mit Walmdach, Mittelrisalit mit Bodenerker, darüber Balkon, von Carl Wölfel, bezeichnet „1877“ D-4-62-000-376 BW
Wahnfriedstraße 3, 5, 7
(Standort)
Einfriedung Aus Sandsteinpfeilern und Portal D-4-62-000-376 BW
Wahnfriedstraße 9
(Standort)
Franz-Liszt-Haus und Franz-Liszt-Museum Zweigeschossiger Backsteinbau mit Walmdach und Risalit, 1877 von Carl Wölfel, 1945 Kriegsschäden, Büste Franz Liszts von Johann Jakob Silbernagel, 1878, seit 2002 dort D-4-62-000-377 Franz-Liszt-Haus und Franz-Liszt-Museum
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Wahnfriedstraße 9
(Standort)
Sandsteinpfeiler-Zaun und Portal D-4-62-000-377 Sandsteinpfeiler-Zaun und Portal
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Walkürenstraße 2, 4
(Standort)
Doppelwohnhaus Symmetrisch angelegter, zweigeschossiger, gründerzeitlicher Putzbau mit Walmdach und Zwerchhäusern, Schwebegiebel, Balkone mit bauzeitlichen Geländern, 1899 von J. P. Schäferlein D-4-62-000-378 BW
Walkürenstraße 2, 4
(Standort)
Zwei Sandsteinpfeiler-Portale und Zaun D-4-62-000-378 BW
Weiherstraße 37
(Standort)
Sandsteinsäule zur Markierung der Stadtgrenze Mit Bayreuther Stadtwappen und Inschrift, 1984 D-4-62-000-472 BW
Wilhelm-Busch-Straße 5
(Standort)
Ehemalige Chevaulegerskaserne Hauptgebäude, dreiflügelige historistische Anlage mit dreigeschossigem Mittelbau und je viergeschossigen Querktrakten, zweifarbiges Ziegelmauerwerk und Walm- bzw. Satteldachdach, Eingang zur Pottensteiner Straße rundbogig mit Mittelsäule, bezeichnet „1903“ D-4-62-000-481 BW
Wilhelm-Busch-Straße 5; Leibnizstraße 5; Leibnizstraße 7; Ludwig-Thoma-Straße 11; Ludwig-Thoma-Straße 11 a; Ludwig-Thoma-Straße 13; Pottensteiner Straße 6; Pottensteiner Straße 6 a; Pottensteiner Straße 6 b; Nähe Ludwig-Thoma-Straße
(Standort)
Ehemalige Chevaulegerskaserne, zugehörig Reithalle Eingeschossiger Backsteinbau mit Satteldach, Pilastergliederung und Okulus; Pferdekrankenstall, eingeschossiger Backsteinbau; Nebengebäude (Remisen, Ställe, Einfriedung), Backsteinbauten, an der Pottensteiner Straße, Leibnizstraße und Ludwig-Thoma-Straße D-4-62-000-481 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:49.93463,11.56916!/D:Wilhelm-Busch-Straße 5; Leibnizstraße 5; Leibnizstraße 7; Ludwig-Thoma-Straße 11; Ludwig-Thoma-Straße 11 a; Ludwig-Thoma-Straße 13; Pottensteiner Straße 6; Pottensteiner Straße 6 a; Pottensteiner Straße 6 b; Nähe Ludwig-Thoma-Straße, Ehemalige Chevaulegerskaserne, zugehörig Reithalle!/|BW]]
Wilhelminenstraße 7
(Standort)
Ehemaliges Offizierskasino, jetzt Amtsgericht Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mittel- und Seitenrisaliten und Mansarddach, barockisierender Jugendstil, 1894 von Garnisons-Bauinspektor Wibelitz D-4-62-000-379 BW
Wilhelminenstraße 7
(Standort)
Sandstein-Portal und Sandsteinmauer D-4-62-000-379 BW
Wilhelminenstraße 9
(Standort)
Hochschule für evangelische Kirchenmusik und ehemaliges Predigerseminar Mehrflügelige Anlage mit Walmdächern und verputzten Lochfassaden, Innenhof, 1952–53 von Karl Kummer, 2008 Abbruch des Gebäudeteils Predigerseminar D-4-62-000-462 Hochschule für evangelische Kirchenmusik und ehemaliges Predigerseminar
Wilhelminenstraße 9
(Standort)
Sandsteinpfeiler-Einfriedung und Mauer D-4-62-000-462 BW
Wilhelmsplatz 1, 3, 5
(Standort)
Mietshausgruppe Viergeschossige, gründerzeitliche Putzbauten mit Sandsteinelementen und Walmdach, das vierte Obergeschoss nachträglich aufgesetzt, Nr. 1 mit Eckerker, in Formen der Neurenaissance, 1880 von J. P. Schäferlein D-4-62-000-381 BW
Wittelsbacherring 9
(Standort)
Richard-Wagner-Gymnasium Dreigeschossiger Bau mit Ziergiebel über hakenförmigem Grundriss mit Walm- und Satteldächern, in Formen der Neurenaissance, 1906–08 von Stadtbaurat Hans Schlee D-4-62-000-382 Richard-Wagner-Gymnasium
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Wittelsbacherring 11
(Standort)
Versicherungsgebäude Dreigeschossiger Eckbau aus Sandsteinquadern mit Walmdach in Formen des Neubarock, 1902–03 unter Stadtbaurat Hans Schlee D-4-62-000-177 Versicherungsgebäude
Wittelsbacherring 22
(Standort)
Justizpalast Monumentaler dreigeschossiger Sandsteinquaderbau über L-förmigem Grundriss mit Mansarddach und Pavillongliederung, in Formen des Neubarock und barockisierenden Jugensdstiles, bezeichnet „1901–04“, Landbauamt Bayreuth mit Fröhlich, Strunz und Schäffer, Bildhauer Martin Mösch D-4-62-000-176 Justizpalast
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Wittelsbacherring 22
(Standort)
Sandstein-Einfriedung D-4-62-000-176 BW
Wölfelstraße 1
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger Gründerzeitbau in barockisierenden Formen mit Satteldach, das Erdgeschoss rustiziert, innerhalb der Pilastergliederung der Obergeschosse zwei Balkone, von Carl Wölfel, 1896 D-4-62-000-383 Mietshaus
Wölfelstraße 1a
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger Sandsteinbau in barockisierenden Formen, das Erdgeschoss rustiziert, der Balkon im zweiten Obergeschoss säulengerahmt, von Carl Wölfel, um 1900 D-4-62-000-384 Mietshaus
Wölfelstraße 2
(Standort)
Eckhaus, ehemaliges Bankhaus, jetzt Forstdirektion Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansardwalmdach, der Eckpavillon überkuppelt, das Portal mit Hermenpilastern, barockisierender Jugendstil, nach Plänen von Hofbaurat Eugen Drollinger, Bildhauer Martin Mösch und Gottlieb Eigensatz, 1905–1908 D-4-62-000-385 Eckhaus, ehemaliges Bankhaus, jetzt Forstdirektion
Wölfelstraße 4
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger Putzbau mit Erker und Zwerchhaus, von den Gebrüdern Wölfel, am zweiten Obergeschoss bezeichnet „1908“ D-4-62-000-386 Mietshaus
Wölfelstraße 6
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger Putzbau mit Erker und Zwerchhaus, Jugendstil, von den Gebrüdern Wölfel, 1908 D-4-62-000-387 Mietshaus
Wölfelstraße 8
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger Putzbau mit Erker und Zwerchhaus, aufwendig gegliedert, Mansarddach, von den Gebrüdern Wölfel, 1908/09 D-4-62-000-388 Mietshaus

Colmdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Colmdorf 8
(Standort)
Ehemaliges Schloss Zweigeschossige Dreiflügelanlage aus Sandsteinquadern mit Walmdächern, repräsentative Gartenfront mit Lisenengliederung und Portalbalkon, 1754–59, 1759 durch Markgräfin Sophie Caroline Marie Anbau der beiden Seitenflügel vermutlich von Rudolf Heinrich Richter, anschließend Scheune mit davor gebautem Pfeilerpaar mit Trophäen, seitlich Sandstein-Balustrade D-4-62-000-391 Ehemaliges Schloss
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Colmdorf 8
(Standort)
Ehemaliges Schloss Gartenmauer mit Balustrade und Gärtnerhäuschen D-4-62-000-391 BW
Colmdorf 8
(Standort)
Ehemaliges Schloss Zwei Pfeilerportale mit Trophäen, ein Pfeilerpaar an der ehemaligen Einfahrt Königsallee D-4-62-000-391 BW
Königsallee 55
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 18. Jahrhundert D-4-62-000-165 BW
Königsallee 84
(Standort)
Rollwenzelei Eingeschossiges Wohnhaus mit Mansardgiebeldach, 18. Jahrhundert; Jean-Paul-Stube D-4-62-000-402 Rollwenzelei
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Fürsetz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fürsetzer Straße 50
(Standort)
Bauernhof Zweigeschossiges Bauernhaus aus Sandsteinquadern mit Satteldach, bezeichnet „1860“ D-4-62-000-393 Bauernhof
Fürsetzer Straße 50
(Standort)
Bauernhof Backhaus, 18./19. Jahrhundert D-4-62-000-393 BW

Geigenreuth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Geigenreuth 1
(Standort)
Villa Eingeschossiger Bau aus Sandsteinquadern mit Eckerker und Mansarddach, um 1910 D-4-62-000-394 Villa
Geigenreuth 1
(Standort)
Einfriedung Sandsteinmauer mit Pfeilern D-4-62-000-394 BW
Geigenreuth 2 a
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Staffelgiebeln und Satteldach, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-4-62-000-395 Wohnhaus

Hetzennest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Lotzbeckstraße 25;
Lotzbeckstraße 33
(Standort)
Felsenkeller im Hetzennest Sogenannte Kapelle, in den Fels geschlagener tonnengewölbter Raum mit drei Podestbänken und Reliefmustern an einer Seitenwand, um 1740/45, bezeichnet „1854“, vielleicht kultisch-geomantische Anlage aus dem Umfeld der Freimaurerbewegung D-4-62-000-658 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:49.94141,11.54981!/D:Lotzbeckstraße 25;
Lotzbeckstraße 33, Felsenkeller im Hetzennest!/|BW]]

Hölzleinsmühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Eremitagestraße
(Standort)
Kilometerstein Säule, Sandstein, um 1930 D-4-62-000-512 BW

Laineck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Friedrichsthal 8; Nähe Friedrichsthal; Friedrichsthal 6.
(Standort)
Ehemalige Spinnerei und Weberei Bayreuth, Wohngebäude Zweigeschossiger Putzbau mit Walmdach, Balkonvorbau auf Säulen, 1845 D-4-62-000-429 BW
Friedrichsthal 8; Nähe Friedrichsthal; Friedrichsthal 6.
(Standort)
Ehemalige Spinnerei und Weberei Bayreuth, Magazingebäude Sandsteinquaderbau mit Satteldach, sowie Pforte, eingeschossiger Bau aus Sandsteinquadern mit Walmdach, Mitte 19. Jahrhundert D-4-62-000-429 BW
Friedrichsthal 8; Nähe Friedrichsthal; Friedrichsthal 6.
(Standort)
Ehemalige Spinnerei und Weberei Bayreuth Sandstein-Torpfeiler D-4-62-000-429 BW
Nähe Denkmalstraße
(Standort)
Kriegerdenkmal Einfache rustizierte Sandsteinsockel mit eingefügten Schrifttafeln, dreistufiges Podest mit gepflastertem Vorplatz, 1924 D-4-62-000-485 Kriegerdenkmal
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Schloßstraße 22
(Standort)
Ehemaliges Schloss Laineck Zweigeschossiger Putzbau mit Walmdach, Anfang 18. Jahrhundert D-4-62-000-398 BW
Staatsstraße 2163
(Standort)
Grenzsäule Zur Markierung der Bayreuther Stadtgrenze, Sandstein, um 1939 D-4-62-000-532 BW
Warmensteinacher Straße 128
(Standort)
Sandstein-Pfeilerportal Mit Vasenbekrönung und Gartenskulpturen, Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-399 BW

Meyernberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Au
(Standort)
Sandsteinsäule mit Stadtwappen zur Markierung der Stadtgrenze Sandstein, 1939 D-4-62-000-471 Sandsteinsäule mit Stadtwappen zur Markierung der Stadtgrenze
Meyernberger Straße 54
(Standort)
Ehemaliger Gutshof, heute Stadtgartenamt Langgestreckter, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 17./18. Jahrhundert mit rechtwinklig angebauter Scheune, diese mit Halbwalmdach und kleinem Dachreiter, 1806 D-4-62-000-400 Ehemaliger Gutshof, heute Stadtgartenamt
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Meyernberger Straße 54
(Standort)
Ehemaliger Gutshof Pfeilerportal D-4-62-000-400 BW
Meyernberger Straße 54
(Standort)
Ehemaliger Gutshof, im Hof Obeliskenbrunnen Erste Hälfte 19. Jahrhundert D-4-62-000-400 Ehemaliger Gutshof, im Hof Obeliskenbrunnen
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Nähe Meyernberger Straße 54
(Standort)
Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs 1914–18 Granitstele mit Ordenskreuz, 1922, 1962 erweitert für die Gefallenen des Zweiten Weltkriegs 1939–45 D-4-62-000-458 Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs 1914–18

Oberkonnersreuth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Gut Grunau
(Standort)
Gut Grunau Eingeschossiges Wohnhaus mit Halbwalmdach, Wappenrelief bezeichnet 1813;

Umfassungsmauer mit Eckturm, wohl 18. Jahrhundert

D-4-62-000-396 BW
Gut Grunau
(Standort)
Gut Grunau Wirtschaftsgebäude/Pferdestall, eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, innen gewölbt D-4-62-000-396 BW
Gut Grunau
(Standort)
Gut Grunau Nebengebäude, eingeschossiger Putzbau mit Satteldach und kleinem Dachreiter D-4-62-000-396 BW
Gut Grunau
(Standort)
Gut Grunau Sandstein-Sarkophag für Franz von Arnim und Georg von Bülow um 1840 D-4-62-000-396 BW
Nähe Teichweg
(Standort)
Kriegerdenkmal Für die Gefallenen im Ersten Weltkrieg 1914–18, Granit-Postament mit bayerischem Löwen, 1924 von Ludwig Zahn D-4-62-000-460 BW
Oberkonnersreuther Straße 6, 6a, 6b, 6,c, 6f, 6 e; Nürnberger Straße 102, 104
(Standort)
Ehemalige Brauerei und Brauereigasthof Zweigeschossiger Backsteinbau mit Halbwalmdach und Ziergiebel, bezeichnet 1888, Saalbau, eineinhalbgeschossiger Backsteinbau mit Halbwalmdach und Vorhalle mit Gusseisensäulen; D-4-62-000-430 Ehemalige Brauerei und Brauereigasthof
Oberkonnersreuther Straße 6, 6a, 6b, 6,c, 6f, 6 e; Nürnberger Straße 102, 104
(Standort)
Ehemalige Brauerei und Brauereigasthof Biergarten D-4-62-000-430 Ehemalige Brauerei und Brauereigasthof
Oberkonnersreuther Straße 6, 6a, 6b, 6,c, 6f, 6 e; Nürnberger Straße 102, 104
(Standort)
Ehemalige Brauerei und Brauereigasthof Zugehörig Brauereigebäudegruppe mit Schlot, Sandsteinquader und Ziegel, Mitte 19. Jahrhundert und bezeichnet 1873 D-4-62-000-430 BW
Oberkonnersreuther Straße 6, 6a, 6b, 6,c, 6f, 6 e; Nürnberger Straße 102, 104
(Standort)
Ehemalige Brauerei und Brauereigasthof Zugehörig gegenüber liegender Lager- und Kühlbau mit Abluftkaminen, Backstein und Pultdach D-4-62-000-430 BW

Oberpreuschwitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Preuschwitzer Straße
(Standort)
Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges 1914–18 Granitpfeiler, mit seitlichen Tafeln, 1922, zwischen zwei Linden D-4-62-000-461 Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges 1914–18
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Rödensdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Rödensdorfer Straße 28
(Standort)
Wohnstallhaus Erdgeschoss Sandsteinquader, das Obergeschoss mit reichem Fachwerk, verschieferter Giebel mit Weißmalerei, Satteldach, zweites Viertel 19. Jahrhundert D-4-62-000-432 BW

Saas[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kleine Ebene; Saaser Berg
(Standort)
Sandsteinsäule Mit Stadtwappen zur Markierung der Stadtgrenze, Sandstein, 1939 D-4-62-000-470 BW

Sankt Johannis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Altentrebgastplatz 4
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Markgrafenkirche mit Ostturm aus Sandstein, Turmuntergeschoss 14./15. Jahrhundert, Obergeschosse 16. Jahrhundert und 1731, Langhaus 1741–45 von Johann David Räntz; mit Ausstattung, spätgotische Fresken im Chorraum, um 1430, Taufengel und Kanzelaltar von Johann Gabriel Räntz D-4-62-000-403 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche
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Altentrebgastplatz 5
(Standort)
Ehemaliges Schul- und Kantoratshaus, jetzt Gemeindehaus Zweigeschossiger Putzbau mit Walmdach, um 1700, durch Neubau mit dem Pfarrhaus verbunden D-4-62-000-404 BW
Altentrebgastplatz 6
(Standort)
Evangelisches Pfarrhaus Zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, Eckgliederung und profiliertem Portal, darüber Tafel, dort bezeichnet „1701“ D-4-62-000-405 Evangelisches Pfarrhaus
Am Sachsenberg 2
(Standort)
Villa, ehemaliges Kantorat Eingeschossiger Massivbau im reduzierten Heimatstil, Mansarddach mit Ziegeldeckung, Krüppelwalmen und übergiebelten Zwerchhäusern, 1915 D-4-62-000-508 BW
Eremitage
(Standort)
Eremitage, ausgedehnte Gartenanlagen Im 17. Jahrhundert Tierpark, zu Beginn des 18. Jahrhunderts Einsiedelei, danach Lustgarten der markgräflichen Hofhaltung D-4-62-000-392 Eremitage, ausgedehnte Gartenanlagen
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Eremitage
(Standort)
Eremitage, Altes Schloss Vierflügelanlage mit Saalbau und Eckpavillons im Norden, Grottenhaus im Süden, die Verbindungstrakte Eremitenzellen enthaltend, 1715–18 von Johann David Räntz, die nördlichen Eckpavillons 1736–44 angefügt; mit Ausstattung D-4-62-000-392 Eremitage, Altes Schloss
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Eremitage
(Standort)
Eremitage, Neues Schloss, ursprünglich Menagerie, dann Lustschloss Oktogonaler Kuppelpavillon, umrahmt von zwei viertelkreisförmigen Arkadenflügeln, mit Glasfluss inkrustiert D-4-62-000-392 Eremitage, Neues Schloss, ursprünglich Menagerie, dann Lustschloss
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Eremitage
(Standort)
Eremitage, vor dem Neuen Schloss: Bassin mit Tritonengruppen Sandstein, 1750/52, die Anlage ursprünglich durch Treillagengänge zum geschlossenen Oval ergänzt, 1749–53 von Joseph Saint-Pierre, die Plastik von Johann Gabriel Räntz und Johann Schnegg; mit Ausstattung D-4-62-000-392 Eremitage, vor dem Neuen Schloss: Bassin mit Tritonengruppen
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Eremitage
(Standort)
Eremitage, Untere Grotte Wasserbassin mit Nymphen- und Delphinengruppen, auf zwei Seiten durch Grottenarkaden umrahmt, um 1745 von Joseph Saint-Pierre, die Plastik von Johann David und Johann Lorenz Räntz D-4-62-000-392 Eremitage, Untere Grotte
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Eremitage
(Standort)
Eremitage, Vogelhaus Oktogonaler Pavillon, Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-392 Eremitage, Vogelhaus
weitere Bilder
Eremitage
(Standort)
Eremitage, Eremitage des Markgrafen Friedrich 18. Jahrhundert, jetzt ruinös D-4-62-000-392 Eremitage, Eremitage des Markgrafen Friedrich
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Eremitage
(Standort)
Eremitage, Parnass 1743 von Joseph Saint-Pierre, Parnass, Grottenhügel in Form einer kreuzförmigen Triumphpforte, ehemals mit Figuren besetzt, Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-392 Eremitage, Parnass
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Eremitage
(Standort)
Eremitage, Grabmal des Lieblingshundes der Markgräfin Wilhelmine in Form einer antiken Ruine Mitte 18. Jahrhundert und Einsiedeleikapelle des Herzogs Pius in Bayern († 1823), kleiner holzbeschlagener Bau mit Satteldach D-4-62-000-392 Eremitage, Grabmal des Lieblingshundes der Markgräfin Wilhelmine in Form einer antiken Ruine
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Eremitage
(Standort)
Eremitage, ehemaliger Marstall. jetzt Wirtschaftsgebäude Langgestreckter, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Eckrisaliten und Walmdach, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-4-62-000-392 Eremitage, ehemaliger Marstall. jetzt Wirtschaftsgebäude
weitere Bilder
Eremitage
(Standort)
Eremitage, Wasserturm Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Fachwerkobergeschoss und Zeltdach, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-4-62-000-392 Eremitage, Wasserturm
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Eremitage
(Standort)
Eremitage, Schloss Monplaisir Zweigeschossiger Putzbau mit Walmdach aus der ersten Bauzeit der Eremitage, um 1720, das Parterre vor der Front des Schlösschens wurde Ende 18. Jahrhundert durch einen Lindensaal ersetzt D-4-62-000-392 Eremitage, Schloss Monplaisir
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Eremitage
(Standort)
Eremitage, Drachenhöhle Grotte aus Sandsteinquadern, an den Gewänden Rocailleornamente und Fabeltiere D-4-62-000-392 Eremitage, Drachenhöhle
weitere Bilder
Eremitage
(Standort)
Eremitage, Wächterhaus Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Anfang 19. Jahrhundert D-4-62-000-392 BW
Eremitage
(Standort)
Eremitage, Nördlicher und südlicher Treillagepavillon Im 19. Jahrhundert als point de vue an Stelle des zwischen 1745 und 1748 gebauten sogenannten Prinzessinnenhauses errichtet D-4-62-000-392 BW
Eremitage
(Standort)
Eremitage, Alte Ökonomie 19. Jahrhundert D-4-62-000-392 BW
Eremitage
(Standort)
Eremitage, ehemaliges Hofgärtnerhaus Frühes 18. Jahrhundert D-4-62-000-392 BW
Eremitage
(Standort)
Eremitage, Park Mit Auwiesen bis zum Roten Main, Robinienallee und Wiesenflächen D-4-62-000-392 BW


Imhofstraße 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, traufständiger Putzbau mit Satteldach, das Erdgeschoss Sandstein mit Eckrustika, am Türsturz bezeichnet „1711“, das Obergeschoss Fachwerk verputzt D-4-62-000-406 BW
Königsallee 240
(Standort)
Philips Ruhe Erbaut für General Philip von Meyern († 1822), zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, zum Garten Giebelrisalit, 1804/05 von Carl Christian Riedel D-4-62-000-407 BW
Königsallee 240
(Standort)
Philips Ruhe Nebengebäude D-4-62-000-407 BW
Monplaisirstraße 1
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger Bau aus Sandsteinquadern mit Walmdach und Zwerchhaus, Portal, zweite Hälfte 18. Jahrhundert;

Nebengebäude

D-4-62-000-408 BW
Nähe Sandnerweg
(Standort)
Grabstätte der Familie Friedel Cella aus Sandstein mit Kuppel und Säulenädikula, 1902/03, im Friedhof St. Johannis D-4-62-000-457 Grabstätte der Familie Friedel
Steinachstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Schloss St. Johannis, jetzt Justizvollzugsanstalt Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Treppenturm, 16. Jahrhundert D-4-62-000-410 Ehemaliges Schloss St. Johannis, jetzt Justizvollzugsanstalt
weitere Bilder
Steinachstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Schloss St. Johannis, Westflügel mit Torhaus Zweigeschossiger Putzbau mit Schweifgiebel, Zwerchdach und rustiziertem Portal mit Wappen, bezeichnet „1617“, Satteldach D-4-62-000-410 Ehemaliges Schloss St. Johannis, Westflügel mit Torhaus
Steinachstraße 5
(Standort)
Ehemaliges Schlossgut Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und rustiziertem Toreingang, 17. Jahrhundert D-4-62-000-411 BW
Varellweg 5 a
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, spätbarocker Putzbau mit Eckgliederung und Satteldach, ehemals bezeichnet 1779 (innen bezeichnet „1791“) D-4-62-000-412 BW
Ziegelleite
(Standort)
Kriegerdenkmal für 1870/71 Sandstein-Obelisk, errichtet 1900 (bezeichnet), von A. Schilling D-4-62-000-413 Kriegerdenkmal für 1870/71

Seulbitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Seulbitzer Straße 45
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger Bau aus Sandsteinquadern mit verziertem Sandsteingiebel in Formen der Zeit um 1800, Satteldach, bezeichnet „1858“ D-4-62-000-433 BW

St. Georgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bernecker Straße 11
(Standort)
Ehemaliges Leers’sches Waisenhaus, jetzt Deutsches Schreibmaschinenmuseum Zweigeschossiger Putzbau mit Sandsteingliederung und Walmdach, barockisierend, bezeichnet „1901“ D-4-62-000-18 Ehemaliges Leers’sches Waisenhaus, jetzt Deutsches Schreibmaschinenmuseum
weitere Bilder
Brandenburger Straße
(Standort)
Obeliskenbrunnen Quadratisches Brunnenbecken aus Sandstein mit zentralem Obelisken, flache Sandsteingliederung, um 1800 D-4-62-000-30 Obeliskenbrunnen
weitere Bilder
Brandenburger Straße 2
(Standort)
Wohnhaus Zweieinhalbgeschossiger Sandsteinquaderbau mit Seitenrisaliten und Walmdach, in klassizisierenden Formen, 1883, von Carl Wölfel; Granit-Pfeilerportal D-4-62-000-24 Wohnhaus
weitere Bilder
Brandenburger Straße 30
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, kleine Treppe mit Portal, zwei zweigeschossige Anbauten aus Sandstein mit Walm- bzw. Satteldach; flankierendes Pfeilerportal, Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-26 Wohnhaus
weitere Bilder
Brandenburger Straße 32
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, rustiziertem Portal sowie Pilastergliederung und Eckrustizierung, erste Hälfte 18. Jahrhundert, 1760 durch Carl Philipp von Gontard umgestaltet, zweigeschossiger Seitenflügel mit Walmdach D-4-62-000-27 Wohnhaus
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Brandenburger Straße 32
(Standort)
Sandstein-Portal Rundbogig D-4-62-000-27 BW
Brandenburger Straße 36; Riedelsberger Weg 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau in klassizisierenden Formen mit Walmdach, Eckrustika, über dem Portal Sandsteinbalkon auf Säulen, mit unregelmäßigem, zweigeschossigen Anbau mit Walmdach und Eckrustika am Riedelsberger Weg 2 D-4-62-000-29 Wohnhaus
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Brandenburger Straße 36; Riedelsberger Weg 2
(Standort)
Sandstein-Mauer D-4-62-000-29 BW
Kellerstraße 1–16; Sankt Georgen 1–26
(Standort)
Felsenkeller in St. Georgen Weitläufige Stollenanlagen, Hof mit Treppenabgängen, 17. /18. Jahrhundert
Anschriften der Häuser in Bayreuth:
Kellerstraße 1; Kellerstraße 1 a; Kellerstraße 2; Kellerstraße 3; Kellerstraße 4; Kellerstraße 5; Kellerstraße 6; Kellerstraße 6 1/2; Kellerstraße 7; Kellerstraße 8; Kellerstraße 10; Kellerstraße 12; Kellerstraße 12 1/2; Kellerstraße 14; Kellerstraße 16; Sankt Georgen 1; Sankt Georgen 3; Sankt Georgen 4; Sankt Georgen 5; Sankt Georgen 6; Sankt Georgen 7; Sankt Georgen 8; Sankt Georgen 9; Sankt Georgen 11; Sankt Georgen 13; Sankt Georgen 15; Sankt Georgen 17; Sankt Georgen 17 1/2; Sankt Georgen 22; Sankt Georgen 24; Sankt Georgen 26
D-4-62-000-424 BW
Sankt Georgen 1; Sankt Georgen 3; Sankt Georgen 5
(Standort)
Gravenreuther Stift Evangelische Stiftskirche und flankierende zweigeschossige Sandsteinquaderbauten mit Mansarddächern, 1741–42, von Johann Georg Weiss, Stiftskirche mit vor die Bauflucht tretendem Risalit, Lisenengliederung, Portal mit Dreiecksgiebel, darin Stifterwappen und Inschrift, bezeichnet 1742; mit Ausstattung, das Deckengemälde von Friedrich Marian Herold, 1743/44, Stuck von Jeremias Francesco Andrioli, 1744, Kanzelaltar 1743/44 mit Schnitzfiguren von Johann Jeremias Martini, 1743 D-4-62-000-324 Gravenreuther Stift
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Sankt Georgen 9
(Standort)
Gasthof Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Gesims, 1709 D-4-62-000-325 BW
Sankt Georgen 9
(Standort)
Gasthof Sandstein-Pfeilerportal D-4-62-000-325 BW
Sankt Georgen 11
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Portal, spätere Veränderung durch Zwerchhaus und Schaufensteröffnungen, 1709 D-4-62-000-326 BW
Sankt Georgen 11
(Standort)
Sandstein-Pfeilerportal 1709 D-4-62-000-326 BW
Sankt Georgen 13
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Gesims, am Obergeschoss Eckrustizierung, 1708, bezeichnet „1782“ D-4-62-000-327 BW
Sankt Georgen 27; Sankt Georgen 29
(Standort)
Ehemaliges Rathaus Sandsteinquaderbau auf U-förmigem Grundriss mit Walmdach, mittlerem Zwerchhausrisalit und Dachreiter, 1703 D-4-62-000-328 Ehemaliges Rathaus
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Sankt Georgen 42
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, bezeichnet „1703“, mit rückwärtigem, linkem Seitenflügel in Ziegelsichtmauerwerk, 1907 D-4-62-000-329 BW
Sankt Georgen 42
(Standort)
Sandstein-Torpfeiler D-4-62-000-329 BW
Sankt Georgen 50
(Standort)
Evangelisch-lutherische Sophienkirche, ehemalige Kirche des Ordens de la sincerité Emporensaalbau über kreuzförmigem Grundriss mit Südturm, Langhaus 1705–11, von Gottfried von Gedeler, Turm 1716–18, von Johann David Räntz; mit Ausstattung D-4-62-000-330 Evangelisch-lutherische Sophienkirche, ehemalige Kirche des Ordens de la sincerité
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Thiergarten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Oberes Gewend
(Standort)
Kriegerdenkmal Für 1914–18, Granitobelisk mit Einfriedung, 1923, vor drei Eichen D-4-62-000-459 BW
Oberthiergärtner Straße 14; Oberthiergärtner Straße 18
(Standort)
Ehemalige Stallungen von Schloss Thiergarten Dreiflügelanlage aus Sandsteinquadern mit großen Toren und Satteldach, das Dach des linken Flügels in Fachwerk aufgestockt, Giebel verschiefert, 18. Jahrhundert D-4-62-000-415 BW
Oberthiergärtner Straße 36
(Standort)
Schloss Thiergarten Jetzt Schule, unvollendete Anlage über der Form des Kreuzes des Roten Adlerordens, mittleres Oktogon mit Glockendach und eingeschossiger Westflügel, 1715–20, von Johann David Räntz, mit Ausstattung, Stuckausstattung von Andrea Domenico Cadenazzi, um 1720 D-4-62-000-416 Schloss Thiergarten
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Oberthiergärtner Straße 36
(Standort)
Schloss Thiergarten, Sandstein-Torpfeiler D-4-62-000-416 Schloss Thiergarten, Sandstein-Torpfeiler
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Wolfsbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Erlacker
(Standort)
Kilometerstein Säule, Sandstein, 1939 D-4-62-000-511 BW
Krugshofer Holz
(Standort)
Sandsteinsäule Zur Markierung der Stadtgrenze, mit Bayreuther Stadtwappen und Inschrift, 1939 D-4-62-000-474 BW
Nähe Am Briefzentrum
(Standort)
Steinkreuz Sühnekreuz aus Sandstein, um 1400 D-4-62-000-484 BW

Ehemalige Ensembles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ensemble Friedrichstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Friedrichstraße, Teil der barocken Stadterweiterung, wurde als neuer, über das mittelalterliche Stadtgebiet hinausgreifender Straßenzug Anfang der 1730er Jahre konzipiert und in gleichmäßigem Baufortschritt bis in die 1760er Jahre hinein angelegt. Sie öffnet und setzt die Sophienstraße nach Süden fort und besteht aus zwei etwa gleich langen Hälften, in deren Mitte sich an der Einmündung der Ludwigstraße der ehemalige Paradeplatz (jetzt Jean-Paul-Platz) weitet. Ihr unvermittelter Abschluss im Süden ist darauf zurückzuführen, dass nach Einstellung der Arbeiten an einer Weitergestaltung kein Interesse mehr bestand. Der historische und monumentale Kern der Anlage ist das ehemalige Waisenhaus, das die Westseite des Paradeplatzes beherrscht. Die nördliche Straßenhälfte entstand im Wesentlichen zwischen 1735 und 1745. Der Paradeplatz wurde mit dem katholischen Pfarrhaus und der Reithalle 1745–50 geschlossen. Die südliche Straßenhälfte folgte in den 1750er Jahren. Der in seiner ursprünglichen Gestalt vollkommen erhaltene Straßenzug ist von zweigeschossigen Häuserzeilen in Sandsteinquadern gesäumt, in denen schlichte, gereihte Wohnhäuser mit freistehenden, anspruchsvoller gegliederten Palaisbauten abwechseln. Aktennummer: E-4-62-000-7.

Ensemble Kanzleistraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kanzleistraße folgt mit ihrem gekrümmten Verlauf dem Umriss der mittelalterlichen Siedlung. Trotz ihrer Lage am Rande der Stadtmauer bezeichnet sie den geistlichen Schwerpunkt der in das 12. Jahrhundert zurückreichenden Stadtgründung: Dort steht die spätgotische Stadtkirche. Die Straße führt vom Markt (Maximilianstraße) zur Sophienstraße. An den Mündungen bilden die Fassade des Alten Schlosses einerseits und die Front des Gigoldshauses andererseits Abschlussprospekte. Ihre südliche Seite ist durch die monumentale Fassade des Kanzleigebäudes beherrscht, an die sich Giebelhäuser des 17. Jahrhunderts, ursprünglich Burggüter, anschließen. An ihrer Nordseite reihen sich im Osten zunächst einige Giebelfronten aus der Zeit um 1800, im mittleren Bereich wirkt der Baukörper der Stadtpfarrkirche bestimmend. Aktennummer: E-4-62-000-8.

Ensemble Ludwigstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im 18. Jahrhundert angelegte Ludwigstraße, ein Teil der barocken Stadterweiterung, bildet eine frühere Gliederung des ehemals außerhalb der ummauerten, mittelalterlichen Stadt befindlichen Geländes ab. Dort befand sich seit dem 17. Jahrhundert eine Rennbahn, der angrenzende Hofgarten besteht seit dem 16. Jahrhundert. Die Rennbahn wurde unter der Leitung von Joseph Saint-Pierre in den 1740er Jahren mit Hilfe einer einheitlichen Bebauung, deren Mittelpunkt die reformierte Kirche bilden sollte, in einen Platzraum umgewandelt, dieser durch den neuen Straßenzug mit dem Oberen Tor und der im Entstehen begriffenen Friedrichstraße verbunden. Durch den Bau des Neuen Schlosses am Rande des Hofgartens ab 1753 gewann die Anlage erhöhte Bedeutung, der neue Platz wurde zum eigentlichen Ehrenhof des Schlosses. Die Ludwigstraße verrät durch ihren geknickten Verlauf ihre Lage vor der Stadtmauer. Im nördlichen Teil stehen einige Traufseithäuser mit Zwerchhaus aus dem endenden 18. Jahrhundert. Die Einfassung des Schlossvorplatzes erfolgt durch die Reihung einfacher, zweigeschossiger Sandsteinquaderbauten aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Das Regierungsgebäude, in der Zeit des Jugendstils als Pendant zum Schloss konzipiert, versucht, sich den Formen des Bayreuther Barock anzugleichen. Aktennummer: E-4-62-000-9.

Ensemble Maximilianstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Maximilianstraße wurde als Straßenmarkt der Stadtgründung des 12./13. Jahrhunderts angelegt. Sie führte ursprünglich vom Oberen zum Unteren Tor. Die Straße weitet sich nach Nordwesten aus und gewinnt platzartige Dimensionen; im Knick zum ehemaligen Unteren Tor verengt sie sich zur einfachen Gasse. Wie in den bayerischen Straßenmärkten in gotischer Zeit üblich, stand das Rathaus ehemals an der Stelle der größten Breitenausdehnung frei in der Mitte. Die Straße ist in der südlichen Zeile mit einfachen, in der Hauptsache dem 17. Jahrhundert angehörenden Giebelhäusern gesäumt, zwischen denen Traufseitfronten des 18. Jahrhunderts und repräsentativere Fassaden auftreten. In der Nordzeile setzte das Alte Schloss mit seiner hochbarock gegliederten Fassade und seinem offenen Ehrenhof im östlichen Teil der Straße einen monumentalen Akzent. Die weitere Bebauung ist aufgrund von Kriegszerstörungen weitgehend nicht mehr original. Den westlichen Straßenknick beherrscht die als Abschlussprospekt konzipierte Fassade der Spitalkirche aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Über die Fläche des Marktes sind drei Brunnen mit Figuren des 17. und 18. Jahrhunderts verteilt. Aktennummer: E-4-62-000-10.

Ensemble Opernstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die außerhalb des mittelalterlichen Befestigungsrings liegende Opernstraße, die zur barocken Stadterweiterung gehört, folgt dem Verlauf der Stadtmauer im Bereich des Alten Schlosses. Als Verbindung vom Oberen Tor zur Mainniederung bestand sie bereits im Mittelalter. Eine Erhöhung ihrer Bedeutung und eine Monumentalisierung erfuhr sie im 18. Jahrhundert im Zuge der Urbanisierung des im Süden und Osten der Stadt vorgelagerten Geländes. Die Straße überbrückt in leichter Schwingung den Höhenunterschied vom Plateau, auf dem die Altstadt errichtet ist, zum Tal des Mains. Die östliche Häuserzeile besteht meist aus anspruchsvolleren Bauten des 18. Jahrhunderts. Ihr Mittelpunkt ist die von Joseph Saint-Pierre entworfene Fassade des markgräflichen Opernhauses. Auf der Westseite stehen wenige, schlichte Häuser, die im Kern in das 17./18. Jahrhundert zurückgehen. Der für die Opernauffahrt geschaffene freie Platz gegenüber dem Theaterbau lässt die Stadtmauer und darüber die Schlosskirche sichtbar werden. Hier wurde 1914 der monumentale Wittelsbacher Brunnen errichtet. Aktennummer: E-4-62-000-11.

Ensemble Von-Römer-Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Von-Römer-Straße wurde im 15. Jahrhundert dicht an der Stadtmauer als Judengasse angelegt. Ihr Ghetto-Charakter wird sowohl in der exzentrischen Lage als auch in der Zusammendrängung der Bauten anschaulich. Durch Krümmungen im Verlauf der Gasse und durch Staffelungen der ärmlich wirkenden Häuser entsteht ein malerisches Bild. Die westliche Häuserzeile, die rückseitig Resten der Stadtmauer aufsitzt, wird durch eine geschlossene Reihe dreigeschossiger Wohnbauten der Zeit um 1800 bestimmt. In der östlichen Zeile setzen das Giebelhaus Nr. 7 und das windschiefe Haus Nummer 15 besondere Akzente. Aktennummer: E-4-62-000-12.

Ehemalige Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bayreuth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dammallee 10
(Standort)
Wohnhaus Auf der Stadtmauer aufsitzender, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach aus der Spätrenaissance, wertvolle Ausstattung, 17. Jahrhundert D-4-62-000-494 BW
Jean-Paul-Straße 10
(Standort)
Wohnhaus Freistehender, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Freitreppe, ursprünglich mit Satteldach, jetzt mit Mansarde, Ende 18. Jahrhundert D-4-62-000-124 BW
Sophienstraße 24
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, 17. Jahrhundert, das zweite Obergeschoss 1876 aufgesetzt, vermutlich Fachwerk, verputzt D-4-62-000-356 Wohnhaus
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Von-Römer-Straße 17
(Standort)
Eckhaus Dreigeschossiges Wohnhaus mit Satteldach, die Obergeschosse Fachwerk verputzt, 1992 entkernt D-4-62-000-372 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Erbaut für Marquis Antoine-Honneste d'Adhémar de Monteil de Brunier (1710-1785), den Chevalier d'Honneur der Markgräfin Wilhelmine.